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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich
Bibliothekswissenschaften, Information Science, Note: 1,7,
Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir
sind in der heutigen Zeit einer immer weiter zunehmenden Datenflut
ausgesetzt. Vor allem in der Wissenschaft wird die Datenmenge durch
automatisierte Messungen immer grosser. Mehrere Milliarden Euro
werden jahrlich allein in Deutschland fur die Gewinnung von Daten
investiert. Diese Daten werden von den Wissenschaftlern erhoben und
grosstenteils selbst verwaltet. Nach der Publikation des
Fachartikels ist der Grossteil der Daten entweder vollstandig
verloren gegangen oder auf den Festplatten der Wissenschaftler
schlecht dokumentiert abgespeichert. Damit ist die Zuganglichkeit
nicht gesichert. Da kein Datenaustausch stattfindet, bleiben grosse
Mengen an Daten ungenutzt, da andere Wissenschaftler nicht auf sie
zugreifen und weiterverwenden konnen. Diese Hausarbeit soll
beleuchten, welche Moglichkeiten es gibt, diese Daten zu
veroffentlichen, um sie sowohl anderen Wissenschaftlern als auch
der Offentlichkeit zur Verfugung zu stellen. Dazu werden im ersten
Kapitel die wichtigsten Begriffe erlautert, die im weiteren Verlauf
dieser Arbeit eine wichtige Rolle spielen und das Verstandnis
erleichtern sollen. Anschliessend werden die relevanten Richtlinien
vorgestellt, sowie die Rahmenbedingungen fur die Veroffentlichung
von Forschungsdaten erk
In this book, nine librarians from across the country describe
their libraries' best practices in this key area. Their
contributions range from all-encompassing customer service policies
and models any library can both adapt and be proud of to
micro-approaches that emphasize offering excellent user-focused
technology planning, picture book arrangement with patrons in mind,
Web 2.0 tools to connect users with the library, establishing good
service delivery chains, and making your library fantastic for
homeschoolers. As past Public Library Association President Audra
Caplan writes in her introduction to this book, "There is nothing
magical about providing excellent customer service; it just takes
the right people, the right philosophy and the passion to make it a
reality." If you've got all that, here are the best practices to
make stellar customer service a reality for your library's users.
Just as Andrew Carnegie s support changed the landscape of public
libraries in America, Apple s launch of the iPhone on June 29, 2007
forever altered how people expected to interact with services.
Libraries, like every other kind of organization, must now make
their services not just their catalogs available on an array of
mobile devices. Mobile Library Services provides 11 proven ways to
reach out to mobile users and increase your library s relevance to
their day-to-day lives. Librarians detail how they created mobile
apps to how they went mobile on a shoestring budget. Written by
public, academic, and special librarians, these 11 best practices
offer models for libraries of every type and size."
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch,
Abstract: Seit der Internetbuchhandle Amazon im August dieses
Jahres auch in Deutschland mehr Elektronische Bucher (E-Books)
verkaufte als Hardcover-Bucher, kam die Frage auf, ob das E-Book
das traditionelle Buch verdrangt. Dieser Erfolg ist vor allem auf
das E-Book-Lesegerat Kindle zuruckzufuhren, womit Amazon den
E-Reader-Markt anfuhrt. Jedoch zeigen die Zahlen, dass sich
Elektronische Bucher noch nicht in dem Masse durchgesetzt haben,
wie anfangs gedacht. Bis zum Jahr 2015 soll laut dem Borsenverein
des deutschen Buchhandels 3,5% des Umsatzes auf E-Books entfallen.
Im vergangenen Jahr rechneten die Handler mit 9,2%. Oft wird die
Preisgestaltung der Verlage fur E-Books als Grund fur den massigen
Erfolg gesehen, da es zwischen der elektronischen und der
gedruckten Form kaum Preisunterschiede gibt. Gunstigere E-Books,
wie von den Kunden gewunscht, sind aber aus Sicht der Verlage nicht
umsetz- bar, da letztendlich nicht der Druck oder die Lagerung den
Preis ausmachen, sondern vor allem das Honorar fur die Autoren und
Lektorats-Ausgaben. Diese Kosten verandern sich bei einem E-Book
nicht. Ein anderer Punkt, der immer haufiger Gegenstand von
Diskussionen darstellt, ist der Urheberschutz bei E-Books. Von den
1,9 Millionen Deutschen, die mittlerweile E-Books lesen, beschaffen
sich 50% ihre Dateien auf illegale Weise. Die Musikbranche hat eine
ahnliche Entwicklung hinter sich. Zuerst hat sie durch Kopierschutz
und ahnliche Massnahmen versucht, sich dagegen zu wehren,
inzwischen gibt es jedoch viele legale Angebote, woraufhin auch die
Zahl illegaler Downloads abgenommen hat. Grund, warum sich die
Leser ihre E-Books nicht auf legale Weise beschaffen, ist unter
anderem die strikte Nutzungsbeschrankung durch den Digital Rights
Management(DRM)-Schutz, mit dem Verlage die unrechtmassige
Benutzung verhindern wollen. Allerdings gibt es
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Als ich mich fur das Thema dieser Arbeit
entschied, war mir durchaus bewusst welche Probleme bei der
Literaturrecherche noch auf mich warteten. Diese Arbeit zu
erstellen, ware ohne die Forschung und die wissenschaftlichen
Abhandlungen einiger Personen nicht moglich gewesen. Die Hausarbeit
beginne ich mit einer kurzen Ubersicht uber das Leben der Frau im
Mittelalter. Hierfur zog ich Erika Uitz Buch Die Frau im
Mittelalter" zu Rate und die informative Webseite der Hildegard von
Bingen. Sich einen Uberblick uber die allgemeine Situation des
Handschriftenhandels im Spatmittelalter zu verschaffen, ist dank
Buchern wie Geschichte des deutschen Buchhandels" von Reinhard
Wittmann und Werner Faulstichs Buch Medien und Offentlichkeiten im
Mittelalter" keine Schwierigkeit. Ebenso fallt es nicht schwer,
wissenschaftlich fundierte Werke zu den Klarissen und ihrem Orden
zu finden. So geben die Bucher von Georg Schwaiger einen guten
Uberblick uber die Klarissen, das Leben im Orden im Spatmittelalter
und die Ideologien des Ordens. Auch das Kloster St. Klara in Koln
ist trotz seiner Auflosung im Jahr 1802 heute sehr gut erforscht.
Vor allem durch seine Bedeutung in der Kunstgeschichte ist es ein
beliebtes Thema fur wissenschaftliche Arbeiten geworden. So liefert
Christoph Bellot mit seinen Beitragen wie Klarissenkloster St.
Klara" einen guten Uberblick uber die Geschichte des Klosters und
vor allem uber seine Kunsthistorischen Schatze. Sein Augenmerk
liegt jedoch mehr auf der Gestaltung des Klosters, als auf den
Handschriften des Skriptoriums. Hier stiess ich auch auf einige
Schwierigkeiten bei meiner Literaturrecherche zum Thema Skriptorium
des Klosters St. Klara"
If libraries are to remain centers for lifelong learning, then that
learning must increasingly be e-learning. But, where can librarians
turn for the best ideas and inspiration on how to implement
e-learning programs? This book features nine exemplary programs set
in all types of libraries. You'll find proven, successful ways of
introducing online credit-based information literacy instruction,
innovative methods for teaching critical thinking skills online,
ways of using open source software in interactive learning,
step-by-step guidance for instructional screencasting, ways to work
with faculty on e-learning solutions through streaming video, and
how a school library used e-learning to teach about the Holocaust.
These stellar models offer solutions and feature the aspects you
and your staff need because they recognize the problems you face.
There's plenty here for all libraries to grab on to and implement
to move learning from inside the library to where your users live
and work.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg
(Buchwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der Schriftformen,
Sprache: Deutsch, Abstract: Derrick de Kerckhove spricht in seinem
Essay Text, Kontext, Hypertext" davon, dass es drei
Bewusstseinsstadien mit jeweils assoziierten Typen des
Sprachgebrauchs gebe: eines der mundlichen, eines der schriftlichen
und eines der elektronischen Sprache. Die Schrift erfullt gewisse
Funktionen fur die Kollektive, die sich ihrer bedienen: Sie
entlastet ihre Erinnerung und macht allgemein mehr Wissen in
weniger Zeit verfugbar. Dadurch verandert sich auch das
Bewusstsein. Diese Arbeit beruht im Wesentlichen auf der Annahme,
dass auch die elektronische Revolution der (Schrift-)Sprache durch
die Entwicklung moderner Computer und die Vernetzung uber das
Internet eine ahnliche Auswirkung haben wird. Hier stellt sich die
Frage, was genau diese Auswirkungen verursacht: Ist es tatsachlich
die Elektronifizierung, oder ist es die neue strukturelle Anordnung
von Textteilen, die sich aus der Verwendung von Informationskanalen
wie dem World Wide Web ergibt? Sollte man kunftig zu dem Schluss
kommen, dass die unterstellte Anderung der Denkgewohnheiten darauf
zuruckzufuhren ist, dass im Web der Hypertext2 dominiert, konnte
man auf die Idee kommen, dass dessen Konzept gar nicht so neu ist
wie der Aspekt der Elektronifizierung bzw. Digitalisierung. So
lesen wir in der Wikipedia: "Hypertextuelle Strukturen sind seit
Jahrhunderten bekannt; die im Aufschreibesystem der Neuzeit
ausdifferenzierten Erschliessungshilfen fur lineare Texte wie
Inhaltsverzeichnisse, Indizes, Querverweise und Fussnoten sowie
jegliche Verweissysteme entsprechen funktional einem Hypertext."
Grundlegende These dieser Arbeit ist, dass wir daruber hinaus noch
weitaus mehr Hypertexte in praelektronischer Zeit finden konnen.
Das Ziel wird im Folgenden sein, zu uberprufen, ob insbesondere
Handschriften des Mittelal
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur
Buchwissenschaft), Veranstaltung: Institutionen der
Buchvermittlung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Urzeiten ist das
Geschichten erzahlen und Geschichten horen ein Bedurfnis der
Menschheit. Das Buch war lange Zeit das ubertragende Medium fur
Erzahlungen. Die Erfindung des Buchdrucks bot die Moglichkeit,
Bucher in Massen herzustellen. Im Laufe der Jahrhunderte
entwickelte sich das Buch immer mehr zu einem offentlichen Medium,
verbreitete neue Ideen und bot Wissen sowie Unterhaltung. Im
20.Jahrhundert beginnt eine langsame Veranderung: Der Film und das
Kino beginnen das Buch als Leitmedium abzulosen. Weder Literatur
noch Film lassen sich als Medium einzeln betrachten: seit jeher
besteht eine Beziehung zwischen diesen Medien, sie beeinflussen
sich gegenseitig. Dabei greift das neue Medium schon zu Beginn
seiner Entstehung auf Altbewahrtes zuruck: Der Adaption von
Literatur. Das Zuruckgreifen auf literarische Vorlagen ist bereits
in der Fruhzeit des Kinos zu sehen. Dass Literatur und Film sich
gegenseitig beeinflussten, steht also ausser Frage. Dieses
Zusammenspiel der verschiedenen Medien hat in den letzten Jahren zu
unterschiedlichen Untersuchungen unter dem Schlagwort
Intermedialitat gefuhrt. Die Wechselwirkungen von Literatur und
Film sind Teil eines Diskurses, der bis heute anhalt
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Note: 3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg
(Buchwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar
"Konzentrationsprozesse im Bucheinzelhandel," Sprache: Deutsch,
Abstract: Wahrend der Vorbereitungen eines Referat uber Discounter
fur das Proseminar Konzentrationsprozesse im deutschen
Bucheinzelhandel" kristallisierten sich zwei im Widerspruch
zueinander stehende Thesen heraus, von denen zunachst keine ohne
weitere Recherche abgelehnt werden konnte. Die
buchwissenschaftliche Fachliteratur bezeichnet Bucher von Jokers
als Ramsch- und Reste-Angebot"1, wohingegen die Werbeprospekte und
Kataloge der Buchhandelskette Joker ihr Angebot als hochqualitativ
und extrem hochwertig ruhmen. Nun stellt sich die Frage, welche der
beiden Aussagen zutrifft, bzw. ob die beiden Thesen miteinander
konkurrieren oder einander gegenseitig standhalten konnen. Um dies
begrundet beurteilen zu konnen, werden im ersten Teil dieser Arbeit
Begriffe wie, Verramschung' und, Qualitat' definiert. Insbesondere
bei Letzterem ist eine eindeutige Definition nicht einfach, da
Qualitat unterschiedlich empfunden wird. Nach Klarung der
grundlegenden Begrifflichkeiten werden einige Exemplare aus dem
Angebot der Buchhandelskette Jokers analysiert. Da die Untersuchung
einer reprasentativen Anzahl an Buchern den Rahmen dieser Arbeit
sprengen wurde, beschrankt sich die Analyse auf einen
uberschaubaren Ausschnitt des Sortiments, und zwar
kunstgeschichtliche Bildbande, die einen Uberblick uber die
modernen Stromungen des 19.-20. Jh. liefern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Note: 2,0, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg,
Veranstaltung: Mediengesellschaft im Wandel, Sprache: Deutsch,
Abstract: Viele Buchhistoriker lassen das 18. Jahrhundert mit dem
Hubertusburger Frieden von 1763 beginnen, weil sie der Ansicht
sind, dass in den beiden ersten Dritteln des Jahrhunderts nur wenig
Neuerungen interessant sind und sich im Allgemeinen, wie zum
Beispiel an der Druckpraxis, nichts geandert hat. In der Tat ist
dieser Ansicht beizupflichten, jedoch wird die vorliegende Arbeit
versuchen auch auf die Jahrzehnte vor diesem Ereignis einzugehen,
um den Weg des Buches, als Sekundar- und kulturelles Leitmedium zu
skizzieren. Grundsatzlich ist die Dominanz der Sekundar- bzw.
Printmedien von 1500 bis etwa 1900 unubersehbar, allerdings waren
Druckmedien zunachst Individual- bzw. Kleingruppen- und erst spater
Massenmedien in regionalen und nationalen Teiloffentlichkeiten. Das
18. Jahrhundert gilt daher als Blute- und Hochzeit der Druckmedien
und als Zeitalter der Herrschaft des Geistes uber den Korper. Ein
weiteres Kennzeichen dieser Epoche ist die okonomische und
juristische Ausdifferenzierung der Buchbranche und die Entstehung
eines neuen literarischen Marktes, der die alten oralen Medien
erganzte und diese zunehmend in Abhangigkeit stellte. Es entstanden
Bibliotheken, Buchereien, Lesegesellschaften und andere wichtige
Institutionen bei der Herausbildung einer ersten umfassenden
burgerlichen Offentlichkeit, die aufgrund des Anwachsens der
Bevolkerung einen wesentlichen Schub fur medienkulturelle
Neuerungen mit sich brachte. Hervorzuheben ist hier der Brief als
Medium privater Kommunikation. Besondere Bedeutung hat ebenfalls
die Multimedialitat des Verlages, der neben Buchern, Kalendern,
Taschenbuchern und Zeitschriften, auch das Medium Zeitung
umschloss. Im Gegensatz zum Autorenwesen sind Verlagswesen und
Buchhandel weniger gut erforscht und daher liegen vielen in dieser
Arbeit erw
Copyright law is a critical issue for authors, librarians,
publishers, and information vendors. It is also a complex area,
with many shades of gray. Librarians continually need to seek
answers to questions ranging from the reproduction of copyrighted
works for library users, through the performance of audiovisual
works, to the digitization and display of protected works on
library websites. This book presents updated versions of the
authors copyright columns published in "Against the Grain," the
leading journal in acquisitions librarianship since the late 1990s.
It is the first volume in the series "Charleston Insights in
Library, Archival, and Information Sciences." The aim of the
"Charleston Insights" series is to focus on important topics in
library and information science, presenting the issues in a
relatively jargon-free way that is accessible to all types of
information professionals, including librarians, publishers, and
vendors, and this goal shapes the pragmatic and accessible tone of
the book. The volume is presented in question-and-answer format.
The questions are real, submitted by librarians, educators, and
other information professionals who have attended the authors
copyright law workshops and presentations or submitted them to her
by e-mail or telephone. The author has selected the questions and
answers that have general applicability. She has then arranged them
into logical chapters, each prefaced by a short introduction to the
topic. Because it is written in an accessible and clear style,
readers may want to review the entire work or they can just access
particular chapters or even specific questions as they need them.
The volume includes an index to facilitate reference use.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Buchwissenschaft,
Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg
(Buchwissenschaft), Veranstaltung: Comic: Eine Warengruppe mit
Potential? (Magister), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die
Korrekturen der Dozentin wurden eingearbeitet., Abstract: Das Ziel
dieser Arbeit soll es sein, die in der Einleitung genannten
Textebenen zunachst ganz allgemein darzustellen. Im Anschluss daran
werden diese anhand einer praktisch orientierten Analyse konkreter
Comicbeispiele aus den Landern Deutschland, Grossbritannien und
Japan belegt werden. Diese Lander wurden ausgewahlt um mogliche
Unterschiede in westlichen und fernostlichen Comics aufzuzeigen.
Dabei wird es eine Aufteilung in typische" (am haufigsten
auftretende Merkmale) und untypische" (Abweichungen von der
festgestellten Norm) Comics der jeweiligen Lander geben, um die
Frage zu beantworten, ob es in Bezug auf die Textebenen
internationale Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt
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