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Bioleaching of chalcopyrite is always a challenge and research
hotspot. The low copper extraction and dissolution kinetics
restricted the industrial application of chalcopyrite bioleaching.
To solve this problem, the dissolution process and passivation
mechanism of chalcopyrite in bioleaching should be first studied,
then the rate-limiting steps should be analysed explicitly, and
finally the intensifying method can be put forward. Many scholars
have made efforts to investigate the dissolution mechanism of
chalcopyrite in bioleaching. However, there is no congruence of
opinion as yet. Biohydrometallurgy of Chalcopyrite summarizes and
discusses the reported research findings. In addition, this book
publishes the related results found by the authors' research. Then,
the dissolution mechanism of chalcopyrite in bioleaching is
interpreted. Finally, the process intensification techniques of
chalcopyrite bioleaching are provided and discussed. Hence, this
book provides useful reference and guidance in both laboratory
research and industrial production.
Es ist wohl ein Wagnis, wenn ein Nichtmineraloge eine "Technische
Mineralogie" niederschl'eiLt., Venn ich trotzdem den Mut dazu
aufgeLracht habe, so schopfe ich ihn aus zwei Erwtigungen. Erstlich
war es del' Wunsch des Verlages, Lei einer Neuauflage meiner
"Technischen Cesteinknnde" den mineralogischen TeE herauszunehmen
und selbstandig e1'- scheinen zu lassen. Zweitens bin ich del'
Meinung, dail Mangel Hnd sogar Fehler in mineralogischer Hinsicht
fiir eine Tech- nische Mineralogie weniger schiidlieh sind als
J\lHingel in bau- technischer Hinsicht, wenn ein reiner Mineraloge
ein solches Buch veriassen wurde. Man kann mil' weiters vorwerfen,
daH die gelegentlichen Aufzahlungen von Mineralvorkommen das Buch
unnutz be- lasten; dies mag bis zu einem gewissen Grade zutreffen;
an- dererseits abel' mahnen solche, den Bergban nnu den Faeh-
mineralogen in erster Heihe angehenden Lagel'stattenhinweise den
Bauingenieur zur Achtsamkeit, wenn el' in ihrel' Nahe bant nnd mit
Auslaufern solcher Vorkommen zn reehnen hat. 1m ubrigen ist die
Stoffgliederung und aueh die Darstel- lung dieselbe geblieben wie
im mine>ralogisehen Teile der .. Technischen Gesteinkunde"; sie
scheint sich bewahrt zu habcn; wenigstens sind mil' keine
gegenteiligen Auilerungcn zu Ohren gekommen. Neben den wenigen
Hauptbestandtei- len technisch wichtiger Gesteine bl'ingt das
Buchlein auch eine groile Zahl von Mineralien, auf welche del'
Ingenieul' selten stoilt, welche ihn abel' trotzdem interessicl'cn
konnen; es will daher anch zum Nachschlagell dienen. Die
Neuerseheinung wendet sich in erster Linie an den werdenden und an
den bcreits ausgebildeten 'l'iefbauingenieur. Sie wiinscht abel'
auch dem Hochbauer, dem Steinbl'uchfach- mann nnd dem,
Virtschaftler bei del' Bestimmung del' in lV Vorwort.
IN DIE MINERALOGIE (KRISTALLOGRAPHIE UNO PETROLOGIE) VON CARL W.
CORRENS DR. PHIL. O. O. PROFESSOR DER MINERALOGIE UND PETROGRAPHIE
AN DER UNIVERSITAT GOTTINGEN MIT 405 TEXTABBILDUNGEN UND 1 TAFEL
Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH 1949 ISBN 978-3-662-27331-9
ISBN 978-3-662-28818-4 (eBook) DOI 10. 1007/978-3-662-28818-4 ALLE
RECHTE, INSBESONDERE DAS DER UEBERSETZUNG IN FREMDE SPRACHEN,
VORBEHALTEN COPYRIGHT SPRINGER-VERLAG BERLIN HEIDELBERG 1949
URSPRUENGLICH ERSCHIENEN BEI SPRINGER-VERLAG OHG., BERLIN,
GOETTINGEN AND HEIDELBERG 1949 Vorwort. Eine EinfUhrung in das
Gesamtgebiet der Mineralogie einschlieBlich der KristaH-,
Gesteins-und Lagerstattenkunde zu schreiben, mag manchem heute
vermes sen erscheinen. DaB der Verfasser dieses Gebiet seit 22
Jahren regel- miil3ig in Vorlesungen und Ubungen vertreten hat, ist
in seinen Augen kein ausreiehender Grund dafUr. Die Veranlassung,
sieh dieser Aufgabe zu unter- ziehen, war vielmehr die
Notwendigkeit, fUr die Studierenden dieses Faches und vor aHem der
Naehbarfacher ein handliehes Bueh zu schaffen. Aus diesem Grunde
wurde die Umgrenzung des Stoffes so gewahlt, wie der Lehrauftrag an
den deutsehen Universitaten lautet. Die Frage, ob diese
Grenzziehung heute noeh gliieklieh ist oder es jemals war, wird
wohl verschieden beantwortet werden konnen. Die Grenzen zwischen
naturwissenschaftlichen Disziplinen haben sich historiseh
entwickelt und konnen meines Eraehtens iiberhaupt nur unter dem
Gesiehtspunkt der ZweckmaBigkeit, z. B. fUr den Unterricht, dies-
kutiert werden. Ein jedes Faeh ist mit den Nachbarn so eng
verbunden, daB die saehlichen Grenzen verschwinden, und Grenzzonen
sind bekanntlich haufig besonders fruchtbare Forschungsgebiete.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
"Es geht doch nichts uber die Freude, die uns das Studium der Natur
gewiihrt. Ihre Geheimnisse sind von einer unergrundlichen Tiefe;
aber es ist uns Menschen erlaubt und gegeben, immer weitere Blicke
hineinzutun. Und gerade, dafJ sie am Ende doch uner grundlich
bleibt, hat fur uns einen ewigen Reiz, immer wieder heranzugehen
und immer wieder neue Einblicke und Entdeckungen zu versuchen."
Goethe. (Aus Biedermann: Goethe-Gespriiche, VIII, S. 101.) Yom
Vorstande der Westfalischen Berggewerkschaftskasse zu Bochum mit
der Neu bearbeitung des von Bergassessor Dr. L. CREMER in Angriff
genommenen und von Berg assessor H. MENTZEL im Jahre 1903
vollendeten ersten Bandes (Geologie) des sog. Sammel werkes "Die
Entwicklung des niederrheinisch-westfalischen Steinkohlenbergbaues"
be traut, begann ich Ende 1913 mit der Umarbeitung des Buches.
Durch Teilnahme am Weltkriege fast 5 Jahre dieser Aufgabe entzogen,
griff ich die Arbeit erst viele Jahre nach dem Kriege wieder auf,
urn nach einer weiteren Reihe von Jahren zu der Uberzeugung zu
kommen, daB der mir gewordene Auf trag in Form einer verbesserten
Auflage des ersten Bandes nicht zu losen sein wurde."
VI unter vielen anderen Handen ist die Mineralparagenetik nun zu
einem stattlichen Baum der Erkenntnis geworden. So hat er sie
seinen Schulern uberantwortet. Wir haben die beste Absicht, dieses
wertvolle Gut nicht allein zu bewahren, sondern fiir sein weiteres
Gedeihen und Wachsen, fur eine weitere Zunahme seines inneren
Wertes Sorge zu tragen. Das sind wir ja den Mannern schuldig, die
sich vor uns darum bemuht haben. Die Paragenesenlehre fragt, in
welchen Beziehungen solche Mineralien zu einander stehen, die in
der Natur im Verbande natiirlicher Mineralgesellschaften zu
beobachten sind. Und sie sucht einen Wesenszug der beteiligten
Mineralien aus dem Zusammensein mit anderen heraus zu verstehen.
Die Petrologie hat freilich eine ahnliche Fragestellung, aber sie
ist nicht so umfassend, da sie ja nur die gesteinsmaBigen
Mineralparagenesen zum Gegenstand gewiihlt hat. Hier ist in der Tat
viel Arbeit geleistet worden, die der allgemeinen
Mineralparagenetik zugute kommt. Allein da bleiben aIle die
bedeutungsvolIen, nicht gesteinsmaBigen Gesellschaften auBer
Betracht. Die Zeit ruft nach einer allgemeinen Paragenesen
erorterung, und in diesem Sinne solI dieses vorliegende Werk einem
Mangel wenigstens grundlinienhaft abhelfen. Einen Spiegel der
Zeitlage stellt wohl das verwendete Formelmaterial dar."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Bei der Bearbeitung meines Anteils an dem Kapitel
"Mineralstoffwechsel" fUr das Handbuch der normalen und
pathologischen Physiologie drangte sich mir der Gedanke auf, daB
die darin gegebene Zusammenstellung iiber den Kreis der Bezieher
des Handbuchs hinaus und vor allem auch jenseits von Bibliotheks
raumen willkommen sein konnte. Ais ich vor Jahren eine ahnliche
Zusammen stellung fUr das Handbuch der Balneologie geliefert hatte,
erhielt ich viele An fragen nach Sonderdrucken, ohne sie damals
befriedigen zu konnen. Inzwischen haben, vor allem auch in
Kliniken, Analysen des Elutes u. dgl. auf Mineral stoffe sehr
zugenommen, und das bereits angehaufte Material ist schwer zu
iibersehen. In der vorliegenden Arbeit ist versucht worden, den
heutigen Stand unserer Kenntnisse iibersichtlich zu ordnen und in
moglichster Knappheit zu fixieren. Es handelt sich dabei
ausschlieBlich urn die Zustiinde im Korper, so weit sie
Mineralstoffe betreffen, nicht oder doch nur gelegentlich und
anhangs weise urn Andeutung der Vorgiinge beim Umsatz der
Mineralstoffe. Auf positive Angaben wurde mehr Wert gelegt als auf
die Versuche zur Deutung der Be funde. Vollstandigkeit war
unmoglich, doch hoffe ich, nichts prinzipiell Wich tiges
iibergangen zu haben. Alle Zahlenwerte sind - vielfach erst durch
Um rechnung aus den Originaldaten der Literatur - auf die gleichen
Indices be zogen, fUr denselben Saure- oder Basenbildner also
iiberall unmittelbar ver gleichbar; es wiirde mir niitzlich
erscheinen, wenn eine solche Einheitlichkeit sich allgemein
einbiirgerte; vielleicht kann der Gebrauch des Schriftchens dazu
beitragen."
Das vorliegende Buch enthalt zu einem Teil die Dissertationsarheit
des Verfassers. Der Grundgedanke fiir diese Arbeit war, Unterlagen
fiir die Berechnung und den Entwurf von Braunkohlenbrikettfabriken
zu geben. Dabei ist im wesentlichen nur die warmetechnische Seite
behandelt worden, weil die Braunkohlenbrikettfabriken zu den
groBten warmeverbrauchenden Industriezweigen gehoren und daher jede
Warme ersparnis beachtenswerte Vorteile bringt. Um die
erforderlichen Be rechnungsunterlagen zu schaffen, hat der
Verfasser eine groBe Zahl eigener Versuche und
Betriebsaufzeichnungen aus den Brikettfabriken der Ilse Bergbau A.
-G., Grube Ilse N. -L., ausgewertet und daraus SchluB folgerungen
gezogen. Besonders eingehend ist das Trocknen und Ver pressen der
Braunkohle behandelt worden. Die hierbei ermittelten
Durchschnittswerte sind Mittelwerte aus einer derart groBen Anzahl
von Versuchen, daB sie als sehr zuverlassig angesehen werden
konnen. Es sind dann in einem theoretischen Teil die
Hauptgleichungen fiir die Berechnung von Brikettfabriken entwickelt
und ein Zahlenbeispiel eingehend durchgerechnet worden, um die
Anwendung dieser Glei chungen zu zeigen. In mehreren Abschnitten
sind Moglichkeiten zur Verbesserung der Warmewirtschaft und
Leistungsfahigkeit von Braunkohlenbrikett fabriken angegeben. Dabei
sind nur solche Faile behandelt, die noch nicht allgemein bekannt
sind oder deren Wirtschaftlichkeit noch teil weise umstritten wird.
Erwahnt sollen hier nur die Fragen der 11- lierung der
Rohrentrockner, des Arbeitens mit iiberhitztem Trocken dampf und
des Antriebes der Brikettpressen mit Dampfmaschinen oder
Elektromotoren werden. 1m SchluBteil hat der Verfasser
Brikettfabriken mit Erzeugung von elektrischer -oberschuBenergie
durch Einbau von Hochdruckdampfan lagen eingehend behandelt und den
wirtschaftlichsten Dampfdruckfest zustellen versucht."
Seit Erscheinen der, vollstandig vergriffenen, zweiten Auflage
dieses Werkes ist ein halbes Menschenalter verflossen. Der Schopfer
dieser "Grundlagen der Kokschemie" Professor 0 s k a r Simmersbach
weilt nicht mehr unter den I ebenden; schon am 14. Dezember 1918
verschied er an einer Krankheit, die er sich in Bel gien zuzog, wo
er als Berater der Reichs- und Heeresverwaltung wirkte. Aus dem
Nachruf, den ihm der Verein Deutscher Eisenhut tenleute in "Stahl
und Eisen" 1919 8. 139 widmete, seien hier einige Marksteine aus
seinem Leben aufgestellt. Oskar Simmersbach wurde am 1. Juni 1872
zu Bad Rotheufelde Krs. Iburg als Sohn von Franz Simmersbach, dem
nachmaligen Direktor des Kohlensyndikates, geboren. Nach Ablegung
der Reifeprufung am Gymnasium zu Bochum widmete 0. Si m m er s b a
c h zunachst ein halbes Jahr praktischer Tatigkeit; im Herbst 1891
bezog er die Technische Hochschule in Aachen und spater die
Bergakademie in Berlin, wo er Eisenhuttenkunde stu dierte. Nach
Abschluss seiner fachwissenschaftliehen Ausbildung stu dierte er
noch ein Semester in Leipzig Wirtschaftswissenschaften und trat
alsdann seine erste Stellung in der Praxis an der Mathildenhutte in
Harzburg an. Bald darauf wurde er Hochofner an der Donners
marckhutte in Oberschlesien. Noch nicht 27 Jahre alt, wurde 0. Sim
m er s b a c h Direktor am Hochofenwerk von Fitzner & Garnper
in Kramatorskaja in Sudrussland und ging ebenfalls als Direktor von
hier zu den Pastuchowschen Huttenwerken in Sulin."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Introduction to Mineralogy and Petrology, second edition, presents
the essentials of both disciplines through an approach accessible
to industry professionals, academic researchers, and students
alike. This new edition emphasizes the relationship between rocks
and minerals, right from the structures created during rock
formation through the economics of mineral deposits. While
petrology is classified on the lines of geological evolution and
rock formation, mineralogy speaks to the physical and chemical
properties, uses, and global occurrences for each mineral,
emphasizing the need for the growth of human development. The
primary goal is for the reader to identify minerals in all
respects, including host-rocks, and mineral deposits, with
additional knowledge of mineral-exploration, resource, extraction,
process, and ultimate use. To help provide a comprehensive analysis
across ethical and socio-economic dimensions, a separate chapter
describes the hazards associated with minerals, rocks, and mineral
industries, and the consequences to humanity along with remedies
and case studies. New to the second edition: includes coverage of
minerals and petrology in extra-terrestrial environments as well as
case studies on the hazards of the mining industry.
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