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Books > Science & Mathematics > Chemistry > Mineralogy
Landschaftsformen und Landschaftselemente im Hochgebirge ist ein
allgemein verst ndliches, reich bebildertes Lehrbuch und
Nachschlagewerk zugleich. Es erl utert den Formenschatz und die
Elemente dieses Naturraumes (z. B. Talformen, Kare, Mor nen,
Erdpyramiden, Gletscherspalten) anschaulich in Bild und Text und
verdeutlicht die Entwicklung von Landschaftsformen (z. B.
Schutthalden, Bergsturzlandschaften, Mor nenw lle, Erosionsformen).
Ein jeweils vorangestellter Einf hrungsteil macht den Leser mit den
wichtigsten Grundlagen der Hochgebirgsforschung vertraut. Die
Aufnahmen stammen u. a. aus den Alpen, dem Himalaya, den Anden und
den skandinavischen Hochgebirgen.
in die tektonischen Arbeitsmethoden - Schichtenlagerung und
bruchlose Verformun- von H. FLICK, H. QUADE & G.-A. STACHE mit
Beitragen von F. W. WELLMER 96 Seiten, 54 Abbildungen und 2
Tabellen .72 ISBN 978-3-540-62816-3 ISBN 978-3-642-48796-5 (eBook)
DOl 10.10071978-3-642-48796-5 Aile Rechte vorbehalten, insbesondere
das der Obersetzung; photomechanische Wiedergabe, auch auszugsweise
nur mit schriftlicher Genehmigung des Veri ages Copyright by Verlag
Ellen Pilger, Clausthal-Zellerfeld 1972 Vorwort 1m Februar 1958
erschien das erste Heft der Clausthaler Tektonischen Hefte unter
dem Titel "Einige Grundlagen der Tektonik I". Grundlagen II wurden
im Heft 3 vermittelt. In stofflich und zeitlich zwangloser Folge
sind bislang 11 Hef- te der CTH erschienen. 1m Vorwort zur ersten
Auflage des Heftes 1 der CTH wird da- rauf verwiesen, daB die
Clausthaler Tektonischen Hefte in erster Linie fur den
geowissenschaftlichen Lehrbetrieb an der Hochschule gedacht sind
und dem Studenten im Haupt- und Nebenfach als Erganzung fur den in
tektonischen Vorlesungen und Ubungen gebrachten Stoff dienen
sollen. DarUber hinaus sollten die CTH dem in Wissenschaft und
Praxis tatigen Kreis, der mit tektonischen Fragen in Beruhrung
kornrnt, Grundlagen und Ubersicht auf diesem Gebiet verrnitteln. Es
ergab sich dabei, daB Hefte methodischen Inhaltes, sowohl aus
Bereichen der Tektonik, als auch aus solchen, die als Voraussetzung
fUr tektonisches Arbeiten gelten kBnnen, besonderen Anklang fanden.
Das Clausthaler Tektonische Heft 1: R.ADLER, W.FENCHEL, W.
Mit der stetig zunehmenden Anwendung von Isotopenuntersuchun- gen
fur geologische Fragestellungen hat auch die radiome- trische
Altersbestimmung in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung
gewonnen. Das vorliegende Buch solI dem Geowissenschaftler einen
Uber- blick uber die gangigen Methoden der radiometrischen Alters-
bestimmung, deren Grundlagen und Anwendungsbereiche geben, wobei
die fur das Quartar gUltigen Methoden im Heft 19 abge- handelt
sind. In den ersten Kapiteln wird die theoretische Basis dieser
Verfahren in leicht verstandlicher Form aufge- zeichnet. Dabei wird
bewuBt auf kompliziertere mathematische Ableitungen zugunsten von
anschaulichen graphischen Darstel- lungen verzichtet. Anhand von
praktischen Beispielen wird dann die Anwendung der verschiedenen
Methoden und die Inter- pretation der Ergebnisse diskutiert. Das
Heft ist sowohl als Textbuch fur eine Vorlesung als auch zum
Selbststudium fur Geologen, Mineralogen und Geo- physiker gedacht.
Es solI vor allem die bekannten Methoden in knapper, aber
vollstandiger Darstellung bringen, urn allen denjenigen, die sich
mit diesen Fragen beschaftigen, die er- wunschten Hinweise zu
geben.
Als 1970 im Pilger-Verlag das Buch "Die 14C_Methode" (GEYH 1971) -
schien, waren die zukunftigen meBtechnischen Fortschritte in der
Geochro- nologie nicht vorherzusehen. Entscheidende Impulse kamen
von der Mikroe- lektronik, von den positiven Erfahrungen,
Teilchenbeschleuniger als hoch- auflosende Massenspektrometer fur
Datierungszwecke (Kap. 3.2) einzusetzen, und von neuen Aufgaben im
Rahmen okologischer Studien, bei denen sich geo- chronologische
Analysen bewahren. Die Entwicklung in den Siebziger Jahren hat
geholfen, andere Datierungsmethoden (GEYH 1980) neben der
14C-Methode fur den routinemaBigen Einsatz vorzubereiten, die
benotigten Substanzmengen zu verkleinern, das Probenspektrum zu
erweitern, die Datierungsllicke zwischen 50 000 und 1 Million Jahre
zu schlieBen und verbesserte Interpretationsmodelle zu entwickeln.
Die negative Seite dieser Entwicklung ist die entstandene Konfusion
tiber nicht miteinander vergleithb2re Zeitskalen (GEYH & FRANKE
1981), die eine noch engere Zusammenarbeit der Probeneinsender mit
dem Geochronologen not- wendig macht. 1. EINLEITUNG Das'Buch wendet
sich an in der Praxis arbeitende Geologen, Geographen und
Archaologen, an Studierende oder einfach an der Geochronologie
interes- sierte Leser, die nur mit dem Quartar zu tun haben, Wer
sich tiber Datie- rungsmethoden informieren will, die auch die
alteren geologischen Zeitab- schnitte erfassen, muB auf
weitergehende Darstellungen (GEYH 1980; CURRIE 1982)
zurlickgreifen. In diesem Heft werden die in der Praxis erprobten
Methoden und ihr 2 Kap. 2.
Der Mensch bedient sich seit jeher mineralischer Rohstoffe im Kampf
urn sein Bestehen und zur Befriedigung seiner kultureHen
Bedurfnisse. Die Art der Nutzung hat sich im Lauf der Zeit
naturlich sehr geandert: yom Gebrauch einfachster Steinwerkzeuge zu
Produkten komplizierter moderner Technologien. Und diese
Entwicklung geht selbstverstandlich weiter. Eine wichtige
praktische Aufgabe der N aturwissenschaften und der
Bergbauwissenschaften ist es folglich, die Grundlagen fur die
Versorgung von Technik und Wirtschaft mit den notwendigen
Rohstoffen zu liefern; der Dynamik der Entwicklungen mit ihren
wechselnden Bedurfnissen ist Rechnung zu tragen. In der
Osterreichischen Akademie der Wissenschaften wird dieser
Fragenkomplex in der "Kommission fur Grundlagen der
Mineralrohstoff-Forschung" behandelt. Diese hat in den letzten J
ahren vor aHem die Bearbeitung von Einzelproblemen der
Lagerstattenforschung im weitesten Sinn unterstutzt oder durch ihre
Mitglieder durchgefuhrt. Mit der vorliegenden Schrift versucht sie,
einer zukunftsorientierten Frage gerecht zu werden: der
Versorgungslage neuer Technologien mit minerali- schen Rohstoffen.
Trotzdem heute selbst weltweite Transportwege fur die Wirtschaft
keine entscheidende Rolle spielen, ist es beim Auf und Ab der Welt-
marktpreise und bei der Moglichkeit internationaler politischer
Turbulenzen fur jeden Staat und fur jedes Wirtschaftsgebiet
dringend notwendig, uber Rohstoff- queHen im eigenen Bereich genau
Bescheid zu wissen. Dieser Aufgabe mochte die vorliegende Schrift
dienen, wobei die Belange Osterreichs besondere Beachtung finden.
Teile der Kontinente enthalten trotz mehrfacher Umgestaltung durch
die Plattentektonik noch Informationen A1/4ber das initiale Stadium
der AbkA1/4hlung des Planeten Erde. Im Gegensatz dazu ist in den
Ozeanplatten die Geodynamik der Erde aufgezeichnet, wie sie sich in
dem geologisch kurzen Zeitraum von 150 MA zwischen ihrem Entstehen
an den mittelozeanischen RA1/4cken bis zur Verschluckung in
Subduktionszonen abspielt. Beim Studium der ozeanischen RA1/4cken
untersucht man den Antriebsmechanismus der geodynamischen Prozesse,
die in der Erde ablaufen. Die Besonderheit dieses Buches liegt in
der fruchtbringenden VerknA1/4pfung von neuesten ozeanographischen
Daten mit denen von Ophiolithen, die heute auf den Kontinenten
befindlich, von ehemaligen OzeanbAden abgeschA1/4rft wurden.
Dadurch entsteht das Bild von glutflA1/4ssigen untermeerischen
Gebirgen, die immer wieder aufs neue junge OzeanbAden entstehen
lassen. Das Buch ist vor allem fA1/4r Studenten und Wissenschaftler
der Geowissenschaften geschrieben. Es ist aber auch fA1/4r ein
breiteres Publikum geeignet, da der leicht verstAndliche Text durch
zahlreiche meist farbige Abbildungen illustriert wird.
Im ersten Teil des Buches werden die Tonminerale genau beschrieben
und ihre Reaktionen (Ionenaustausch, Quellung, kolloidale
Dispersionen, Wechselwirkung mit allen Arten organischer
Verbindungen einschliesslich von Polymeren) dargestellt. Der
Hauptteil enthalt das Verhalten der Tonminerale in Boden und die
vielfaltigen Einsatzmoglichkeiten in Geotechnik und allen moglichen
Sparten der Industrie. In diesen Kapiteln finden sich auch Angaben
zur Bindung von toxischen Stoffen und Pestiziden und die Verwendung
als Abdichtungsmaterialien. Das Buch spricht den Wissenschaftler,
Techniker und Ingenieur an, der in der Praxis mit Tonen arbeitet
und deren Verwendungsmoglichkeiten pruft sowie den Studenten
einschlagiger Fachrichtungen. Die praktische Verwendung der Tone
und mogliche Einsatzgebiete sind schwerpunktmassig behandelt.
KLAUS-PETER KELBER hat sich mit der Reinzeichnung der hinzuge-
kommenen Abbildungen wiederum viel Miihe gemacht. Allen sei flir
die gewahrte Hilfe herzlich gedankt! Dariiberhinaus gilt
zahlreichen Fachgenossen mein aufrichtiger Dank, die mir nach
Durchsicht der ersten Auflage des Buches mit ihren kritischen
Anregungen geholfen oder mich durch ihre Zustim- mung ermutigt
haben. Nicht zuletzt mochte ich dem Springer-Verlag flir die auch
bei der zweiten Auflage jederzeit gewahrte vertrauensvolle
Zusammen- arbeit herzlich danken! SIEG FRIED MATTHES Wiirzburg, im
Mai 1987 Vorwort zur 1. Auflage Das vorliegende Buch ist eine
Einfuhrung in die Mineralogie, Petro- logie und Lagerstattenkunde
auf genetischer Grundlage. Es widmet sich dem speziellen Teil des
Faches, wobei Grundkenntnisse aus dem allgemeinen Teil - der
allgemeinen Mineralogie und der Kri- stallographie - vorausgesetzt
werden. Daruber hinaus sind neben geologischen Kenntnissen
Grundlagen der allgemeinen, anorgani- schen und physikalischen
Chemie an vielen Stell en sehr nutzlich. 1m einleitenden Teil
werden wichtige Begriffe erlautert und de- tiniert. 1m Teil I folgt
eine Auswahl der hautigsten Minerale in uber- sichtlicher Form und
in Anlehnung an die Systematik von H. STRUNZ.
Dieses Buch stellt das Grundwissen der Mineralogie knapp und
verstandlich dar. Als Studierende der Mineralogie,
Geowissenschaften, Werkstoff-/ Materialwissenschaften und
benachbarter Fachrichtungen, werden Ihnen die essentiellen
physikalisch-chemischen Grundlagen in diesem Lehrbuch ubersichtlich
vorgestellt. Als Absolventen dient Ihnen diese kurze
Zusammenstellung hervorragend zum Nachschlagen der wichtigsten
Fakten. Es werden vier grosse Kernbereiche behandelt: Die
Kristallographie, von den Grundlagen der Symmetrie bis hin zum
Realkristall, vom Feinbau der Kristalle uber die Bravais Gitter,
roentgenographische Grundlagen bis zum Realbau der Kristalle. Die
Kristallchemie, mit den grundlegenden Prinzipien, chemischen
Variationen und ausgewahlten Begrifflichkeiten. Die Mineralphysik,
mit einem UEberblick der physikalischen Eigenschaften von
Kristallen. Und die Phasenlehre mit geometrischer Betrachtung und
Interpretation von unaren, binaren und ternaren Systemen
allgemeiner Art.
Dieses Lehrbuch behandelt die Methoden der Palaomagnetik
fachgebietsubergreifend. Die geowissenschaftlich ausgerichtete
Anwendung basiert auf den Grundlagen des Gesteinsmagnetismus,
soweit sie fur palaomagnetische Arbeiten wichtig sind. Der Leser
wird mit den verschiedenen Labor- und Messverfahren,
Anwendungsmoglichkeiten und Grenzen der Methode vertraut gemacht,
um zu einer eigenen Einschatzung der Anwendbarkeit zu gelangen.
Theoretische Grundlagen werden mit geologischen und archaologischen
Fragestellungen verknupft, die von der Untersuchung einzelner
Gesteinsproben oder Fundstucke bis hin zur Diskussion der
Kontinentaldrift reichen. Eine ausfuhrliche Bibliographie
vervollstandigt diese leicht verstandlich geschriebene Einfuhrung
fur Wissenschaftler aller geowissenschaftlichen Teildisziplinen."
Eugene G. Rochow, Prof. emerit. der Harvard UniversitAt, fA1/4hrte
am 10. Mai 1940 ein Laborexperiment durch, das fA1/4r die
industrielle Produktion von Siliconen von grundlegender Bedeutung
war: die Rochow-Synthese. Durch diese Synthese wurden die
"Wundermaterialien" zugAnglich fA1/4r viele Anwendungen zur
Verbesserung von GebrauchsgegenstAnden, zur Miniaturisierung von
elektronischen Bauelementen und zur Herstellung von RaumanzA1/4gen
fA1/4r Astronauten, die die extreme Hitze und KAlte auf dem Mond
aushielten.
Die Mineralien der Schweiz er- des und eine Regionalbeschreibung
schien zuerst auf Anregung des Ver- mit Kurzcharakterisierungen der
we- lags John Wiley & Sons Ltd. London sentlichen Fundgebiete.
Bei der Dar- als A Guide to the Minerals of Switzerland- stellung
wird auf die Bedurfnisse des 1966 in englischer Sprache. Sammlers
Rucksicht genom men. Ein 1m gleichen Jahr gab der Birkhauser paar
Mineralien fehlen, die nur fur Verlag Basel die deutsche Fassung
den Gesteins- oder den Erzmikro- dieses mineralogischen Fuhrers
her- skopiker von Belang sind. Bei der aus, die bis 1972 kurz
hintereinander Aufzahlung neuer Fundstellen laBt sich
Volistandigkeit hingegen kaum vier jeweils geringfUgig erweiterte
Auflagen erlebte. Die jetzige fUnlte erreichen. Auflage ist
vollstandig neu geschrie- Um den Rahmen eines Tasch- ben und auf
den aktuellen Stand ge- buches nicht zu sprengen, haben wir bracht
worden. Das Bildmaterial ist auf Quellenangaben und ein Ver- ganz
neu und mehr als verdoppelt. zeichnis der Originalliteratur
verzich- In den vergangenen achtzehn Jah- tet. Die Menge der
Spezialveri: iffentli- ren hat das Mineraliensammeln chungen nimmt
immer gr6Beren Um- nichts von seiner Faszination verlo- fang an.
Soviel wie mi: iglich ist in das ren. Bi: irsen und Vereinigungen
Buch eingeflossen, ebenso wie man- cherlei mundliche Information
und schossen uberall aus dem Boden.
Diese EinfA1/4hrung in die Anwendung der geostatistischen Methoden
basiert auf langjAhrigen Lehrerfahrungen und praktischen
TAtigkeiten der Autoren und eignet sich hervorragend als
Begleitbuch zu Vorlesungen und Kursen, wobei nur geringe Kenntnisse
der Statistik vorausgesetzt werden. Neben einer FA1/4lle von
durchgerechneten Beispielen werden auch die theoretischen
Grundlagen vermittelt. Angesprochen sind in erster Linie
Geowissenschaftler und Bergleute, insbesondere Studenten und
Praktiker, die als LagerstAttenkundler arbeiten. Die in dem Buch
behandelten Themen sind aber auf alle Gebiete der Geowissenschaften
und die Nachbarwissenschaften A1/4bertragbar.
Von der Arbeits gruppe Systemforschung an der Universitat Osnabruck
wird im Auftrag der International Union of Biologica1 Sciences
(IUBS) ein Projekt zur Erstellung von sogenannten
Element-Konzentrations- Katastern in OEkosystemen (ECCE)
entwickelt, das alle grossen OEkosysteme der Erde einschliessen
soll. Wahrend unserer Pilotstudien in den Jahren 1983-1986 ist es
uns mit Hilfe befreundeter Wissenschaftler gelungen, zwischen 60
und 70 der etwa 90 naturlich vorkommenden Elemente zu erfassen. Die
in den Arbeiten auftretenden Schwierigkeiten und Fehler, aber auch
enormen Moeglichkeiten, die sich aus der Aufstellung von ECCEs fur
die moderne OEkosystemanalyse ergaben, hatten uns dazu ermutigt,
unsere bisherige Methodik und Fragestellungen der IUBS fur ein
internationales Programm anzubieten. Die IUBS hat dieses Angebot
angenommen und uns beauftragt, ein internationales Programm zu
entwickeln. Der Wortlaut des Antrages, mit dem dieses Projekt der
IUBS General Assembly 1985 in Budapestund 1986 in Syracuse N. Y.,
zur Annahme empfohlen wurde, ist im Anhang wiedergegeben. Als
wesentliche Grunde fur das Projekt sind darin angegeben, dass
vollstandige Elementaranalysen folgende Vorteile fur die
OEkosystemforschung bringen werden: VI 1. Sie werden die
Basisinformation fur den globalen Kreislauf aller chemischen
Elemente liefern. 2. Sie werden Elementbilanzen fur die
verschiedenen OEkosysteme in den unterschiedlichen klimatischen und
edaphischen Bedingungen ermoeglichen. 3. Sie koennen den Einfluss
verschiedener Elementkonzentrationen auf die Evolution von
Pflanzen- und Tierarten aufzeigen. 4. Sie koennen den Einfluss der
Elementkonzentrationen auf die Vegetations- und Bodenstruktur in
den . verschiedenen OEkosystemen aufzeigen. 5. Sie koennen die
Verteilungsmuster der einzelnen Elemente in den pflanzlichen und
tierischen Organismen des OEkosystems liefern.
Das vernetzte dynamische System unseres Planeten, d. h. der feste
ErdkArper, seine WasserhA1/4lle und seine AtmosphAre wird in
interdisziplinAren BeitrAgen aus dem breiten Spektrum der
Geowissenschaften anschaulich dargestellt. Insbesondere erfAhrt der
Leser, auf welche Weise dynamische GleichgewichtszustAnde durch
anthropogene EinflA1/4sse gestArt werden kAnnen und welche
Auswirkungen sich dadurch ergeben. Namhafte Autoren versuchen, das
BewuAtsein dafA1/4r zu stArken, daA der Mensch nicht nur in einer
Wechselbeziehung zur belebten sondern auch zur unbelebten Natur
steht, in die der Mensch nicht ohne Folgen eingreifen kann.
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