![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Medicine > Nursing & ancillary services > Physiotherapy
Man hort auf kaum einem Gebiete der Therapie so widersprechende Urteile, als wenn man einzelne Arzte nach ihren Erfahrungen mit Schlafmitteln fragt. Der praktische Arzt hat nicht die Zeit, fur dieses kleine Teilgebiet aus der in der Literatur niedergelegten Gesamterfahrung nach rein statistischen Methoden sich ein klareres Bild selbst zu schaffen. Ich gebe in folgendem eine solche Zusammenstellung, in der freilich eine Reihe von Unstimmigkeiten selbst bei Berucksichtigung des psychischen Faktors (suggestive Kraft des Arztes, Neuheit des Mittels) vorhanden sind. Diese Widerspruche zeigen, dass das so gewonnene Bild keine Unterlage fur die Behandlung des Einzelfalles ist. Hierfur ist zunachst die Kenntnis der seelischen und korperlichen Vorgange im Schlafe erforderlich, die einerseits zu den Nebenwirkungen der Schlafmittel in enger Beziehung stehen, andererseits eine Analyse der Schlafstorungen erlauben. Obwohl ich mir der Einwande bewusst bin, gebe ich aus praktischen Erwagungen heraus eine Einteilung nach den gleichen Gesichtspunkten. Eine Einteilung ist des Uberblicks halber wunschenswert, und die hier gewahlte Gruppierung fasst solche Mittel zusammen, die sich untereinander vertreten konnen. Sie gibt ausserdem einen Anhaltspunkt fur Art und Grad der Nebenwirkungen sowie die Schwere der Vergiftungen. Eine weitere Vorbedingung erfolgreicher Therapie, deren Vernachlassigung zu mancherlei Widerspruchen gefuhrt hat, ist die Beachtung des ursachlichen Grundleidens. Schlafstorung ist ein Symptom vieler Erkrankungen, manchmal das erste und das am meisten hervorstechende, weshalb viel zu oft eine primare Schlafstorung diagnostiziert wird, eine Diagnose, die man grundsatzlich als Eingestandnis unseres unvollkommenen Wissens ansehen sollte."
Dber 30 Jahre lang hat die Ansicht, daB der Organismus in seinem Wider stand gegeniiber Krankheiten und in seiner Verteidigung gegen bakterielle Einfalle von biologischen Reaktionen abhangt, die im wesentlichen spezifisch sind, die medizinischen Gedanken, medizinischen Experimente und die medi zinische Praxis beherrscht. Es kamen Jahre mit ungeheueren Fortschritten in Theorie und Praxis der Heilkunde. In der Tat ist der Fortschritt im Gegen satz zu dem der vorhergegangenen Jahre so gewaltig und weitreichend gewesen, daB wir soweit gekommen waren, jedweden Fortschritt auf der Spezifitat aufzubauen, die das medizinische Denken volIkommen beherrschte. Die Idee einer auf unspezifischer Basis ruhenden Therapie schien deshalb auf den ersten Blick ein Riickschritt zu sein, und die Erforschung eines solchen Gegenstandes unlogisch, wenn nicht Schlimmeres. Unter solchen Voraus setzungen konnte man auf den Gedanken kommen, daB das gegenwartige Interesse fiir unspezifische Therapie nicht der Grundlage einer iiberzeugenden Theorie oder lohnender Laboratoriumsexperimente entsprungen sei. Die Klinik war es, welche unsere Aufmerksamkeit auf gewisse therapeutische Ergebnisse, die nicht unbeachtet gelassen werden durften, aufmerksam machte; auf Ergebnisse, die in vieler Beziehung so iiberraschend waren, daB unser Begriff von den Heil vorgangen geandert werden muBte. Die theoretische Grundlage fiir die Erklarung dieser Resultate war liicken haft; wenigstens hat sich unser landlaufiger Begriff von Immunitat und Wider standskraft gegeniiber Krankheiten als vollkommen unzuliinglich erwiesen, um die klinischen Erfolge verstandlich zu machen."
Diese Arbeit wurde vor dem Weltkriege begonnen. Durch mehrjahrige Tatigkeit in Kriegslazaretten und im Felde unter brochen, habe ich sie nunmehr nach den Erfahrungen der letzten Jahre umgearbeitet und vollendet. In der urspriinglichen Anlage war ein theoretischer Teil vor gesehen, der nicht zuletzt wegen der uberaus hohen Herstellungs kosten wegbleiben muBte. Das Werk enthalt jedoch alles, was der Arzt fur die Technik der Inhalationsbehandlung wissen muB. Als ich vor anderthalb Jahrzehnten meine Tatigkeit in Bad Reichenhall aufnahm, war wohl ein zusammenfassendes Werk uber diese Materie vorhanden: "Respiratorische Therapie" von OERTEL im Handbuch der allgemeinen Therapie von ZIEMSSEN (Leipzig 1882), aber es entsprach schon damals nicht mehr den Anschauungen und Errungenschaften dieses Spezialfaches. Wollte man sich in diesem Zweige der Medizin orientieren, so war man auf mehr oder weniger ausfuhrliche Abhandlungen in Handbuchern uber physikalische oder innere Therapie und Ency klopadien angewiesen. Auch eine Unmenge von Artikeln in Fach zeitschriften stand einem zu Gebote. DaB dabei keine lucken lose systematische Kenntnis der Materie erworben werden konnte, ist einleuchtend. Wenn man bedenkt, daB die Technik in diesen 40 Jahren seit dem Erscheinen des OERTEL'schen Buches geradezu ungeahnte Fortschritte gemacht hat, wird man verstehen, daB die vorhandene Lucke in der Fachliteratur immer fUhlbarer wird. Die scheinbar leichte Durchfuhrbarkeit von Inhalationen hat selbst in Fachkreisen eine groBe Gleichgultigkeit der Technik gegenuber hervorgerufen. Dies hatte zur Folge, daB die Therapie selbst nicht die Wertschatzung genieBt, die ihr im Rahmen der Vorwort."
Die Arbeiten zu, 'orliegender Monographie begann ich iill Herbst 1913 an der Akademie fur praktiscbe Medizin zu DUsseldorf. Die im pathologischen Institut vorgenommenen Untersuchungen sollten das Wesen der paroxysmalen Lahmung in anatomischer Hinsicht kliiren. Bei Herrn Prof. Dr. Monckeberg, dem damaligen Direktor dieses Instituts, fand ich hierbei freundlichea Ent gegenkommen und wertvolle Unterstiitzung. Dafiir mochte ich ihm auch an dieser Stelle herzlich danken. lch setzte die Arbeiten in Heidelberg fort uml beendete sie daselbst im Sommer 1914 kurz vor Ausbrnch des Krieges. Die experimenteHen Untersuchungen, die ich im dortigen pharmakologischen 1- stitut ausfiihrte, zeitigten sowohl fiir die Pathologie wie fiir die Therapie bedeut same Ergebnisse. Es bietet sich mir in diesem Vorwort willkommener AnlaB, auch den Herren Geh. Hofrat Prof. Dr. GottIie b und Geh. Hofrat Prof. Dr. J. Hoffmann fiir ihre Hilfe aufrichtigen Dank zu sagen. Nach der Friihjahrsoffensive 1917 fand ich in einem Unterstand in der Cham pagne-Front MuBe, dem vorhandenen Material in dieser Monographie eine end gftltige Fassung zu geben. I nhaH8verzeichni . Se. te Einleitung. . . . . 1 1. Nosographic . . . 2 II. Symptomatologie . 19 ]. Prodromalerscheinungcn 19 2. Initialstadium . . . . 20 3. Stadium des ausgebildeten Anfalls 21 4. Stadium der Besserung. . . . 30 5. Komplikationen . . . . . . 30 6. Status in der anfallsfreien Zeit 31 111. Diagnose. . 32 IV. Prognose. . . . . . . . . . 34 V. Pathologie. . . . . . . . . 35 3;') A. Die Disposition der paroxysmalen Lahmung B. Hereditat. . . . . . . 38 C. Atiologie . . . . . . . 38 4] ]. Pathologische Anlttomie . 2. PathologiR5 Jinleitung."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Es durfte wohl zweckmliBig sein, der Besprechung der Therapie chronischer Herzkrankheiten eine kurze Betrachtung voraus gehen zu lassen uber den heutigen Stand der Forschungen auf dem Gebiete der Anatomie und Physiologie des Herzens. Gerade die letzten Dezennien haben hier eine starke Wandlung der An schauungen gebracht. Wahrend man in vergangener Zeit den Nerveneinflussen auf die Bewegung des Herzens die groBere Rolle zuwies, kam am Ende des verflossenen Jahrhunderts eine Zeit, da man die ganze Tatigkeit des Herzens, sowohl die Druck wie die Saugwirkung desselben, als eine rein muskulare auffaBte und die Automatie des Herzens lediglich der myogenen Tatig kelt zuschrieb. Es waren besonders die entwicklungsgeschicht lichen Entdeckungen von His und seinen SchUlern, welche zu dieser Anschauung gefuhrt hatten. His fand, daB der Herz schlauch beim Huhnerembryo schon Bewegungen zeigte, ehe man noch Nervenelemente darin entdecken konnte. Auch in einem spateren Stadium der Entwicklung fanden sich nur sensibele Nerven, welche yom Sympathikus aus in die Muskulatur hinein wuchsen. Motorische Nervenfasern konnte man damals in diesem Entwicklungsstadium nicht finden. Auch die G anglien des Herzens hielt man fur rein sensibeler Natur. Mit der rein myogenen The orie deckten sich die Untersuchungen von Keith, welcher nahe der Einmundungsstelle der unteren Hohlvene im rechten Vorhof Muskelzellen fand. Diese Auffassung wurde noch weiter unter stii. tzt durch die Entdeckung des Hisschen Bundels und des Tawaraschen Knotens. So war der luckenlose Zusammenhang zwischen VorhOfen und Ventrikeln bewiesen, und damit fiel ein Haupteinwand, den die Vertreter der neurogenen Theorie bis dahin gemacht hatten."
Es gilt als Akt sehriftstellerischer Hoflichkeit, in der Einleitung seines Werkes sich daruber zu rechtfertigen, dass man dasselbe der Offent lichkeit ubergibt; insbesondere erwartet man von dem Autor, dass er alle jene Grunde anfuhrt, die ihn veranlasst haben, so und so vielen ahn lichen Publikationen noch eine weitere gleichartige hinzuzufugen. Wenn ich dies hier unterlasse, so geschieht es einerseits, weil ich der Ansicht bin, dass nicht der Schriftsteller sein Werk, sondern viel mehr das Werk den Schriftsteller zu rechtfertigen hat, und zweitens weil ich mich des Vorwurfs enthoben glaube, eine Wiederholung von Monographien gleichen Inhalts zu bringen. Bis jetzt besteht in unserer Literatur keine zusammenfassende Darstellung des Themas, das ich im vorliegenden behandle, obwohl die Zahl der dasselbe betreffenden Publikationen schon eine ziemlich betrachtliche ist. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, was bis jetzt auf diesem Gebiete gearbeitet worden und an den verschiedensten Stellen zerstreut ist, zu sammeln, kritisch zu sichten und in eine geschlossene Form zu bringen, um so demjenigen, der darangeht, sich mit dem Gegenstand zu beschaftigen, ein einheitliches Bild von demselben zu geben ein heitlich, soweit dies nach dem gegenwartigen Stand der Entwicklung uberhaupt moglich ist."
V Das in dieser Broschure angegebene neue, von 0 I d e v i g erfundene heilgymnastische Gerat und die hier beschriebenen UEbungen (die Oldevigschen Riemen- ubungen) sind in dem Dresden er Institute ihres Erfinders schon seit vielen Jahren im Gebrauch. In etwas groesserem Umfange sind sie den heilgymnastischen und arztlichen Kreisen durch eine vorlaufige Mitteilung in der schwedischen Fachzeitschrift "Svenska Gymnastiken i in- och utlandet" 1905 und 1909 bekannt geworden. Seit der Zeit ist ihre Anwendung immer groesser geworden. Jedoch fehlte bis jetzt ihre Einfuhrung und Bekanntmachung in weiteren AErzte- kreisen, was sicher bedauerlich war in Anbetracht der ziemlich brennenden Frage der Skoliosebehandlung. In dem Streit zwischen den Anhangern der rein orthopadischen Stutz- und Druckapparate, der Kriechmethode und der manuellen oder maschinellen heilgymnastischen Methode sind sie meiner Meinung nach sehr geeignet, die Aufmerk- samkeit weiter Kreise zu erwecken. Der Verfasser hatte die Freundlichkeit, mir an Ort und Stelle die UEbungen an einzelnen sehr schweren Fallen zu demonstrieren, und meiner Ansicht nach sind sie wohl geeignet, in das thera- peutische Arsenal mit aufgenommen zu werden. Es scheint mir zweifellos diese Methode in bezug auf die Resultate aussichtsvoller als jede andere zu sein in der Behandlung von Ruckgratsverkrummungen, ganz abgesehen davon, dass sie in der mechanischen Behandlung vieler anderer Krank- heiten mit Vorteil verwendet werden koennen. Die Oldevigsche Riemenbehandlung scheint mir methodischer und wissenschaftlicher begrundet zu sein als 4 die K I a p p sehe Kriechmethode.
Das hier vorliegende Buch solI dem Zweck dienen, Arzten und dem iirztliehen Hilfspersonal eine Darstellung der Atmungsgymnastik und ihrer Anwendung sowohl zu allgemein hygienischen Zwecken wie zu Heilzwecken zu geben. Wie ich aus meinen langjahrigen Kursen del' Massage und Gymnastik fiir Arzte weil3, ist dieses Gebiet den meisten Medizinern aus ihrer Ausbildungszeit her ziemlich fremd, obwohl eine systematische Anwendung del' Atmungsgymnastik in zahlreichen Fallen chronischer Erkrankungen durchaus mit zum thera peutischen Riistzeug gehort. Da nun del' Arzt wohl nur selten in der Lage sein wird, derartige langwierige Verfahren sclbst durchfiihren zu konnen, ergab es sieh von selbst, eine Form del' Darstellung zu wahlen, die aueh nach Moglichkeit dem arztlichen Hilfspersonal ver standlich ist. lch fiirchte nicht, durch eine so eingehende Besprechung der dafUr in betracht kommenden Leiden und Konstitutionsanomalien Kurpfuscher zu ziichten, sondern glaube gerade nach meinen viel jahrigen Erfahrungen als Leiter einer Massagelehranstalt Eagen zu diirfen, daB je besser das arztliche Hilfspersonal auf allen diesell Gebieten ausgebildet wird, urn so weniger Gefahr besteht, daB man aus ihnen Kurpfuscher macht. lch hoffe jedenfalls in del' hier fol genden Darstellung diesel' Gefahr nach Moglichkeit vorgebeugt zu haben. Fiir das Massage- und Gymnastenpersollal gehort die AUE bildung in del' Atmungsgymnastik ebellfalls zur allgemeinen Fach ausbildung; soUte sich das Bediirfnis dazu herausstellen, so ist in Aus sicht genommen, den ersten Teil - Atmungsgymllastik - gesondert herauszugeben. SchlicI31ich hoffe ich auch den Gesangspadagogen mit meinem Buch in mancher Hinsicht als Ratgeber und Warner niitzen zu konnell."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieses Nachschlagewerk richtet sich an Studierende von gesundheitsbezogenen Studiengangen sowie Wissenschaftler im Gesundheitsbereich und bietet fachgebietsubergreifend und interdisziplinar das gesamte Wissen im Bereich Pravention und Gesundheitsfoerderung stets top aktuell und gebundelt in hervorragender Qualitat. Die einzelnen Sektionen behandeln sowohl die Bedeutungen und Grundlagen, Konzepte und Methoden, als auch die wichtigsten Akteure im deutschen Gesundheitswesen. Berucksichtigt werden dabei die sozialen und umweltbezogenen Determinanten, die verschiedenen Risikofaktoren und Risikoverhalten, sowie die rechtlichen Grundlagen und die gesundheitspolitische Umsetzung. Das Standardwerk richtet sich an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen im Gesundheitsbereich sowie an Expertinnen und Experten aus der Praxis.
Die Altenbetreuung wird in diesem Handbuch aus der Sicht von unterschiedlichen Fachdisziplinen umfassend vorgestellt. Namhafte Fachleute aus den Bereichen der Altenpflege, Medizin, Psychologie und Therapie sowie Angehoerige bzw. Selbsthilfegruppen berichten uber praxisbezogene Massnahmen zur Loesung von leichteren bis schwerwiegenden Problemen, die mit dem AElterwerden verbunden sind. Die Themenkreise spannen sich von stationaren und ambulanten Versorgungsstrukturen, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen im Alter, bis hin zu Rehabilitation, Kommunikation, Psychotherapie, Palliativmedizin und alternativen Betreuungsformen. Die zweite Auflage wurde durch ein Kapitel zu den Organisationsstrukturen der Altenbetreuung in Deutschland, OEsterreich und der Schweiz erganzt. Alle Kapitel wurden neu strukturiert und uberarbeitet. Dieses Buch gibt allen professionellen Helfern der Altenpflege sowie Angehoerigen einen praxisrelevanten UEberblick zur Betreuung und Versorgung von alteren Menschen.
Dieses essential liefert Physio- und Ergotherapeuten einen UEberblick uber die manuelle Therapie von Verbrennungsnarben. Kompression, Schienenversorgung und der zielgerichtete Einsatz von Silikon schulen den Therapeuten fur bestmoegliche Ergebnisse. Befundaufnahme, Behandlungstechniken und individuell an die Wundheilungsphasen angepasste Dosierungen vervollstandigen die notwendigen Kompetenzen.
Dieses essential liefert Physio- und Ergotherapeuten einen praxisnahen UEberblick uber die Pathophysiologie von Verbrennungen und deren zellbiologischen Aspekte bezuglich manualtherapeutischen Dosierungen. Die Differenzierung von Ausdehnung und Tiefe einer Verbrennung und die Besonderheiten solcher Verletzungen werden verstandlich dargestellt. Dieses Buch legt damit die Grundsteine fur eine selbstbewusste Arbeit mit Verbrennungen, nekrotisierender Fasziitis, hypertrophen und keloiden Narben und ist speziell auf die Bedurfnisse von Therapeuten zugeschnitten. |
You may like...
Guide to Wellness Through Stretching…
Dale Deis, Ed Stiles
Hardcover
Practice Knowledge & Expertise Health…
Joy Higgs, Angie Titchen
Paperback
R1,362
Discovery Miles 13 620
Physiotherapy in Obstetrics and…
Jill Mantle, Jeanette Haslam, …
Paperback
R1,616
Discovery Miles 16 160
Craniofacial Dysfunction and Pain…
Harry J.M.von Piekartz, Lynn Bryden
Paperback
R1,660
Discovery Miles 16 600
Psychology in the Physical and Manual…
Gregory Kolt, Mark Andersen
Paperback
R1,353
Discovery Miles 13 530
Vertebral Musculoskeletal Disorders
Brian Corrigan, Geoff D. Maitland
Paperback
R1,372
Discovery Miles 13 720
Exercise on Prescription - Activity for…
John P. Buckley, Jane Holmes, …
Paperback
R1,020
Discovery Miles 10 200
|