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Books > Medicine > Nursing & ancillary services > Physiotherapy
Rotator cuff surgery is currently the most common surgical
procedure involving the shoulder. Unfortunately despite major
technical advances, there is still a significant rate of failure of
primary rotator cuff repair, ranging from 10% to 40%. This book
describes the diagnosis, classification, assessment, and management
of failed rotator cuff repairs. It also explores the etiology of
the failed repairs, presents a series of treatment options, and
discusses the complications. In a multidisciplinary format it
addresses both how to prevent failure and how to diagnose and
manage the failed rotator cuff, including imaging, laboratory
testing, nutrition, surgery and rehabilitation. This comprehensive
book, published in collaboration with ISAKOS, appeals to all
stakeholders in orthopedic medicine and surgery.
Die Orthopadische Kinderklinik Aschau - mit Herrn Dr. Doederlein an
der Spitze - ist ein bekanntes und renommiertes Haus, wenn es um
Kinder mit Infantiler Zerebralparese geht. Sein Expertenwissen
vermittelt Dr. Doederlein mit der "Infantilen Zerebralparese", die
nun in der 2. vollstandig uberarbeiteten und aktualisierten Auflage
vorliegt. In die Behandlung von Patienten mit Infantiler
Zerebralparese sind viele Berufsgruppen involviert.
UEbereinstimmend setzen die Therapien an den Problemen mit den
Bewegungsorganen an, die das Krankheitsbild pragen. Bewusst spricht
Dr. Doederlein alle Berufsgruppen an, die an der Versorgung der
Patienten beteiligt sind - er moechte die Entwicklung einer
gemeinsamen Sprache foerdern. Das Buch vermittelt das Wesentliche
einer zielgerichteten Diagnostik und der konservativen und
operativen Therapie. Neben der vergleichenden Darstellung der
normalen und der pathologischen Entwicklung werden Ursachen,
Diagnostik und Klassifikation der Gangstoerungen beschrieben. Sie
bieten Hilfestellung bei Entscheidungen in Bezug auf die Therapie.
Neuestes aus der konservativen Therapie wird vorgestellt und die
Operationen sind ausfuhrlich beschrieben und bebildert. Einige
Operationsdarstellungen sind fur Elterngesprache gedacht, um an
Hand der Bilder erklaren zu koennen, was wie und warum operativ
gemacht wird.
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Leak No More
(Paperback)
Natalie Padveen; Illustrated by Saad Ali
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R345
R317
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Stress lass nach
Als Berufsgruppen des Gesundheitswesen stehen Logopaden, Physio-
oder Ergotherapeuten unter besonderer Belastung. Die Note der
Patienten, Termindruck, Rationalisierung, zu wenig Zeit fur zu
viele Patienten lassen kaum einen Blick auf das eigene Wohlbefinden
zu und steigern so das Risiko des Burnout.
Der "gelassenere" Umgang mit Stress wurde helfen, dem taglichen
Belastungskreislauf zu entkommne, ist aber leichter gesagt als
getan. Basierend auf dem Buch Nicht argern andern Raus aus dem
Burnout finden Logopaden, Physio- und Ergotherapeuten hier
angepasst an ihren Berufsalltag eine erste Hilfestellung: Erste
Anzeichen eines BurnoutsTipps und Tricks zur EntlastungZahlreiche
Tests, Ubungen und Trainingsprogramme
So konnen Angehorige therapeutischer Berufe ihre Strategien
gegen Stress entwickeln und sich damit fur den therapeutischen
Alltag starken "
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
mit einer kleineren Frequenz niederfrequente, solche, deren
Frequenz dar iiber hinausgeht, hochfrequente oder einfach
Hochfrequenzstrome (S. 191). Die alteste uns bekannte Stromform ist
der GIeichstrom. Seine An wendung in der Medizin wird in Erinnerung
an Galvani, dessen be kanntes Experiment zu seiner Entdeckung
(1790) fiihrte, Galvanisation genannt. Die Darstellung von
Wechselstromen wurde erst mit der Ent deckung der Induktion durch
den englischen Physiker Faraday (1831) moglich. Die von ihm
erzeugten Wechselstrome waren niederfrequente, weshalb ihre
therapeutische Verwendung als Faradisation bezeichnet wird.
Wesentlich spater (1892) wurden von dem franzosischen Biologen
d'Arsonval die Hochfrequenzstrome in die Therapie eingefiihrt. Die
Behandlung mit ihnen heiBt darum in ihrer altesten Form Arsonvalisa
tion. Arson val und'seine SchUler verwendeten Strome mit einer
Perio denzahl von etwa 1/-1 Million. Die Starke dieser Strome
(gemessen 2 in Ampere) war gering, ihre Spannung (gemessen in Volt)
dagegen sehr hoch. Spater gelang es dem Osterreicher Zeynek und
seinem Mitarbeiter Bernd durch Dmbau der Apparate eine Form des
Hochfrequenzstromes zu schaffen, die eine groBe Stromstarke mit
einer niedrigeren Spannung vereinte. Durch sie war eine neue
Anwendungsmoglichkeit der Hoch frequenzstrome, ihre Beniitzung zur
Tiefendurchwarmung, die Diathermie gegeben. Die Frequenz der hierzu
verwendeten Strome war die gleiche wie die der Arsonvalstrome. Es
war im iibrigen die gleiche Frequenz, die auch die drahtlose
Telegraphie und Telephonie beniitzten."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Herausgabe einer neuen kleinen Schrift iiber innere Se kretion
in dem gegenwartigen Zeitpunkt, da so viele ausgezeichnete moderne
Werke iiber dieses Gebiet vorliegen, mag damit gerecht fertigt
werden, daB manchem Praktiker daran gelegen sein diirfte, sich
moglichst rasch iiber Diagnose und Therapie seiner endokrin
erkrankten Patienten sowie iiber die sonstigen Indikationsgebiete
der Organotherapie zu orientieren, ohne erst miihsam das Dickicht
theoretischer Dispute und Kommentare durchdringen zu miissen. Die
Aufgabe, eine dem Praktiker das halbwegs Gesicherte und praktisch
Wichtige vermittelnde Darstellung zu geben, war mir insoferne
leicht gemacht, ala das ganze Tatsachenmaterial ja bereits von
anderen Autoren in harter schopferischer Arbeit aufgebaut und
gesichtet fertig vor mir lag. Ich hatte im wesentlichen nur eine
Auswahl der fiir den medizinischen Alltagsbetrieb brauchbaren
Einzelheiten zu treffen. Was mir dabei an eigener Kenntnis und
Erfahrung zu Gebote stand, verdanke ich zum groBten Teil der
langjahrigen klinischen und theoretischen Schulung durch meinen
friiheren Chef und Lehrer, Professor Dr. Artur Biedl in Prag, den
"Vater der inneren Sekretion," dem ich auch an dieser Stelle meine
unwandelbare Dankbarkeit und Verehrung zum Ausdruck bringen mochte.
Wien, im Juni 1932. Dr. Wilhelm Raab, Privatdozent an der deutschen
Universitat in Prag. Assistent an der I. medizinischen Klinik in
Wien. Inbaltsverzeicbnis. Seite Wesen der inneren Sekretion und der
Hormone ................ 1 Erkrankungen der SchilddrUse
................................ 2 .Allgemeines . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 2 Schilddriisenhormonpraparate . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Unterfunktion der
Schilddruse................................ 4 Infantile Formen . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 4 Myxodem und Hypothyreosen Erwachsener......... . . . . .
. . 5 Behandlung der Schilddruseninsuffizienz . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 6 Uberfunktion der Schilddruse....... . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Basedowsche
Krankheit............ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Hyperthyreoidismus ..................................... 8
Entstehung und Prophylaxe der Schilddrusenuberfunktionen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das vorliegende B"uch entspringt einer Gedankenrichtung, die ich
fruher als Pharmakologe bei Beschaftigung mit
theoretisch-medizinischen Fragen, jetzt in der Klinik bei der
Erfassung von Krankheitsbildern verfolgt habe. - DaJ3 die
Elektrolyte eine hervorragende Rolle bei der Zellfunktion spielen,
ist durch die Arbeiten der letzten Jahrzehnte erwiesen worden.
Gefordert wurde die Erforschung der Elektrolytwirkung insbesondere
durch die Ein fiihrung der physikalisch- bzw. kolloidchemischen
Betrachtungsweise in die Biologie. Dieses Buch stellt den Versuch
dar, auf Grund des vorhandenen Tat sachenmaterials und eigener
Untersuchungen den Elektrolyten ihren Platz im Rahmen des
Gesamtzellgeschehens anzuweisen. Auch solI es dazu bei tragen, die
Grundlagen fur eine funktionelle Betrachtungsweise der Lebens
vorgange auszubauen. DaJ3 dies notwendig ist, wird wohl von niemand
mehr bezweifelt; denn immer deutlicher erkennen wir, daJ3 die rein
morpho logische Betrachtungsweise der Zelle keineswegs ausreicht,
um das Wesen der physiologischen und pathologischen Zellvorgange in
befriedigender Weise analysieren zu konnen. Berlin, im Marz 1927.
S. G. ZONDEK. Inhaltsverzeichnis."
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