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Books > Medicine > Nursing & ancillary services > Physiotherapy
Die Orthopadische Kinderklinik Aschau - mit Herrn Dr. Doederlein an
der Spitze - ist ein bekanntes und renommiertes Haus, wenn es um
Kinder mit Infantiler Zerebralparese geht. Sein Expertenwissen
vermittelt Dr. Doederlein mit der "Infantilen Zerebralparese", die
nun in der 2. vollstandig uberarbeiteten und aktualisierten Auflage
vorliegt. In die Behandlung von Patienten mit Infantiler
Zerebralparese sind viele Berufsgruppen involviert.
UEbereinstimmend setzen die Therapien an den Problemen mit den
Bewegungsorganen an, die das Krankheitsbild pragen. Bewusst spricht
Dr. Doederlein alle Berufsgruppen an, die an der Versorgung der
Patienten beteiligt sind - er moechte die Entwicklung einer
gemeinsamen Sprache foerdern. Das Buch vermittelt das Wesentliche
einer zielgerichteten Diagnostik und der konservativen und
operativen Therapie. Neben der vergleichenden Darstellung der
normalen und der pathologischen Entwicklung werden Ursachen,
Diagnostik und Klassifikation der Gangstoerungen beschrieben. Sie
bieten Hilfestellung bei Entscheidungen in Bezug auf die Therapie.
Neuestes aus der konservativen Therapie wird vorgestellt und die
Operationen sind ausfuhrlich beschrieben und bebildert. Einige
Operationsdarstellungen sind fur Elterngesprache gedacht, um an
Hand der Bilder erklaren zu koennen, was wie und warum operativ
gemacht wird.
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Leak No More
(Paperback)
Natalie Padveen; Illustrated by Saad Ali
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R345
R317
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Stress lass nach
Als Berufsgruppen des Gesundheitswesen stehen Logopaden, Physio-
oder Ergotherapeuten unter besonderer Belastung. Die Note der
Patienten, Termindruck, Rationalisierung, zu wenig Zeit fur zu
viele Patienten lassen kaum einen Blick auf das eigene Wohlbefinden
zu und steigern so das Risiko des Burnout.
Der "gelassenere" Umgang mit Stress wurde helfen, dem taglichen
Belastungskreislauf zu entkommne, ist aber leichter gesagt als
getan. Basierend auf dem Buch Nicht argern andern Raus aus dem
Burnout finden Logopaden, Physio- und Ergotherapeuten hier
angepasst an ihren Berufsalltag eine erste Hilfestellung: Erste
Anzeichen eines BurnoutsTipps und Tricks zur EntlastungZahlreiche
Tests, Ubungen und Trainingsprogramme
So konnen Angehorige therapeutischer Berufe ihre Strategien
gegen Stress entwickeln und sich damit fur den therapeutischen
Alltag starken "
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
mit einer kleineren Frequenz niederfrequente, solche, deren
Frequenz dar iiber hinausgeht, hochfrequente oder einfach
Hochfrequenzstrome (S. 191). Die alteste uns bekannte Stromform ist
der GIeichstrom. Seine An wendung in der Medizin wird in Erinnerung
an Galvani, dessen be kanntes Experiment zu seiner Entdeckung
(1790) fiihrte, Galvanisation genannt. Die Darstellung von
Wechselstromen wurde erst mit der Ent deckung der Induktion durch
den englischen Physiker Faraday (1831) moglich. Die von ihm
erzeugten Wechselstrome waren niederfrequente, weshalb ihre
therapeutische Verwendung als Faradisation bezeichnet wird.
Wesentlich spater (1892) wurden von dem franzosischen Biologen
d'Arsonval die Hochfrequenzstrome in die Therapie eingefiihrt. Die
Behandlung mit ihnen heiBt darum in ihrer altesten Form Arsonvalisa
tion. Arson val und'seine SchUler verwendeten Strome mit einer
Perio denzahl von etwa 1/-1 Million. Die Starke dieser Strome
(gemessen 2 in Ampere) war gering, ihre Spannung (gemessen in Volt)
dagegen sehr hoch. Spater gelang es dem Osterreicher Zeynek und
seinem Mitarbeiter Bernd durch Dmbau der Apparate eine Form des
Hochfrequenzstromes zu schaffen, die eine groBe Stromstarke mit
einer niedrigeren Spannung vereinte. Durch sie war eine neue
Anwendungsmoglichkeit der Hoch frequenzstrome, ihre Beniitzung zur
Tiefendurchwarmung, die Diathermie gegeben. Die Frequenz der hierzu
verwendeten Strome war die gleiche wie die der Arsonvalstrome. Es
war im iibrigen die gleiche Frequenz, die auch die drahtlose
Telegraphie und Telephonie beniitzten."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Herausgabe einer neuen kleinen Schrift iiber innere Se kretion
in dem gegenwartigen Zeitpunkt, da so viele ausgezeichnete moderne
Werke iiber dieses Gebiet vorliegen, mag damit gerecht fertigt
werden, daB manchem Praktiker daran gelegen sein diirfte, sich
moglichst rasch iiber Diagnose und Therapie seiner endokrin
erkrankten Patienten sowie iiber die sonstigen Indikationsgebiete
der Organotherapie zu orientieren, ohne erst miihsam das Dickicht
theoretischer Dispute und Kommentare durchdringen zu miissen. Die
Aufgabe, eine dem Praktiker das halbwegs Gesicherte und praktisch
Wichtige vermittelnde Darstellung zu geben, war mir insoferne
leicht gemacht, ala das ganze Tatsachenmaterial ja bereits von
anderen Autoren in harter schopferischer Arbeit aufgebaut und
gesichtet fertig vor mir lag. Ich hatte im wesentlichen nur eine
Auswahl der fiir den medizinischen Alltagsbetrieb brauchbaren
Einzelheiten zu treffen. Was mir dabei an eigener Kenntnis und
Erfahrung zu Gebote stand, verdanke ich zum groBten Teil der
langjahrigen klinischen und theoretischen Schulung durch meinen
friiheren Chef und Lehrer, Professor Dr. Artur Biedl in Prag, den
"Vater der inneren Sekretion," dem ich auch an dieser Stelle meine
unwandelbare Dankbarkeit und Verehrung zum Ausdruck bringen mochte.
Wien, im Juni 1932. Dr. Wilhelm Raab, Privatdozent an der deutschen
Universitat in Prag. Assistent an der I. medizinischen Klinik in
Wien. Inbaltsverzeicbnis. Seite Wesen der inneren Sekretion und der
Hormone ................ 1 Erkrankungen der SchilddrUse
................................ 2 .Allgemeines . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 2 Schilddriisenhormonpraparate . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Unterfunktion der
Schilddruse................................ 4 Infantile Formen . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 4 Myxodem und Hypothyreosen Erwachsener......... . . . . .
. . 5 Behandlung der Schilddruseninsuffizienz . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 6 Uberfunktion der Schilddruse....... . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Basedowsche
Krankheit............ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Hyperthyreoidismus ..................................... 8
Entstehung und Prophylaxe der Schilddrusenuberfunktionen."
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das vorliegende B"uch entspringt einer Gedankenrichtung, die ich
fruher als Pharmakologe bei Beschaftigung mit
theoretisch-medizinischen Fragen, jetzt in der Klinik bei der
Erfassung von Krankheitsbildern verfolgt habe. - DaJ3 die
Elektrolyte eine hervorragende Rolle bei der Zellfunktion spielen,
ist durch die Arbeiten der letzten Jahrzehnte erwiesen worden.
Gefordert wurde die Erforschung der Elektrolytwirkung insbesondere
durch die Ein fiihrung der physikalisch- bzw. kolloidchemischen
Betrachtungsweise in die Biologie. Dieses Buch stellt den Versuch
dar, auf Grund des vorhandenen Tat sachenmaterials und eigener
Untersuchungen den Elektrolyten ihren Platz im Rahmen des
Gesamtzellgeschehens anzuweisen. Auch solI es dazu bei tragen, die
Grundlagen fur eine funktionelle Betrachtungsweise der Lebens
vorgange auszubauen. DaJ3 dies notwendig ist, wird wohl von niemand
mehr bezweifelt; denn immer deutlicher erkennen wir, daJ3 die rein
morpho logische Betrachtungsweise der Zelle keineswegs ausreicht,
um das Wesen der physiologischen und pathologischen Zellvorgange in
befriedigender Weise analysieren zu konnen. Berlin, im Marz 1927.
S. G. ZONDEK. Inhaltsverzeichnis."
An Biichem iiber innere Sekretion herrscht kein Mangel - von ganz
groBen Nachschlagewerken bis zu kleinen Kompendien. Manche von
ihnen sind auch sicherlich ausgezeichnet und ihrem Zwecke durchaus
entsprechend, Kenntnisse in der Physiologie und Pathologie der
inneren Sekretion sowie in der Klinik der Krankheiten der
Hormonorgane zu vermitteln. Dennoch vermissen wir in zahllosen
Einzelarbeiten auf allen Gebieten der klinischen Medizin, die sich
nebenbei in das noch junge Gebiet der inneren Sekretion vorwagen,
das sonst iibliche MaB wissenschaftlicher Kritik und sehen, wie man
sich iiber Unbekanntes und Unerklartes nur zu haufig in der Weise
hinweg zusetzen pflegt, daB man irgendeine innersekretorische
Storung zur Erklarung heranzieht, ohne sich iiber die Berechtigung
einer solchen Annahme die not wendige Rechenschaft abzulegen. Geht
es nicht mit der Storung eines einzelnen bestimniten Hormonorganes,
dann greift man eben zu einer pluriglanduIaren Abweichung oder zu
den so beliebten Korrelationsstorungen der Driisen mit innerer
Sekretion. Nicht nur iiber die Sicherungen de "pathologischen
Anatomie, auch iiber jene der Physiologie setzt man sich nur
allzukiihn hinweg und merkt es kaum, daB einem der feste Boden
naturwissenschaftlicher Erkenntnis unter den FiiBen entglitten ist.
GewiB, die innere Sekretion spielt im Gesamtbetriebe des
Wirbeltierorganismus eine hochbedeutsame Rolle und beeinfluBt in
irgend einer Form aIle Organsysteme; so muB es denn kommen, daB
Vertreter der verschiedensten Spezialdisziplinen an den Problemen
der inneren Sekretion interessiert sind."
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
VI ausfiihrlich darzulegen. Wir beschranken uns vielmehr darauf,
mog lichst allgemeinverstandlich darzustellen, welche Energieart
uns in den elektrischen Wellen zur Verfiigung steht und was der
Arzt zur sach verstandigen Anwendung im physiologischen Versuch und
in der prak tischen Medizin zu wissen benotigt. Wir haben daher die
physi kalische Schilderung auf das unbedingt notige MaB be schrankt
und einen um so groBeren Raum der Physiologie sowie besonders der
klinischen Anwend ung u nd s peziellen Technik gewidmet. Es solI
unsere Aufgabe sein, im folgenden eine fiir . Arzte und Studierende
verstandliche Dbersicht tiber den heutigen Stand der taglich an
Umfang und Bedeutung wachsenden Materie zu geben. Es diirfte kaum
einem Zweifel unterliegen, daB die Hoch frequenzstrome als ein
Heilfaktor von universeller Bedeutung fiir aIle Zweige der Medizin
und als ein unentbehrliches Gemeingut der gesamten Arztewelt sich
erweisen werden, so wie sie fUr denjenigen, der sich mit ihnen
eingehender beschaftigt hat, es heute schon sind. Es ist nicht
verwunderlich, daB auf einem Gebiet, in dem wir es mit einer
prinzipiell neuartigen Energieform und Methodik zu tun haben, noch
vieles ungeklart, ja ganzlich unbearbeitet ist. Indessen ist gerade
dieses Gebiet wie kaum ein anderes der experimentellen Priifung zu
ganglich, so daB wir bereits iiber eine nicht unbedeutende Anzahl
exakter Tatsachen und Beobachtungen verfiigen. Zu weiterem Aus bau
dieses Wissenszweiges und zu seinem Studium anzuregen, ist mein
Wunsch. Berlin, August 1913. Nagelschmidt. V orwort zur zweiten
Auflage."
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