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Books > Humanities > Religion & beliefs > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Padagogische Hochschule Heidelberg (Theologisch-Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Fachdidaktisches Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit widmet sich vor allem der Symbolik des Baums unter theologischen Gesichtspunkten, lasst aber auch Biologisches nicht ausser Acht. Sie endet mit dem Entwurf einer Unterrichtsstunde., Abstract: Was ist eigentlich ein Baum? Ein meist mehr als funf Meter hohes Holzgewachs mit Wurzelwerk, Stamm und Krone, das laubwerfend oder immergrun sein kann." (Meyers Lexikonredaktion, 1988, S. 76) Wenn man etwas langer daruber nachdenkt, wird man bemerken, dass diese Aussage nicht genugt, um einen Baum umfassend zu beschreiben. Gehoren Baume fur den Menschen nicht auch zu den wichtigsten und schonsten Gaben der Natur? Wir verdanken ihnen unendlich viel: Schutz bei Regen und Sturm, Material zur Herstellung von Hutten und Hausern, von Werkzeugen und Gebrauchsgegenstanden aller Art, Holz zum Heizen und Kochen. Ausserdem schenken sie uns kostliche Fruchte und viele wertvolle Stoffe fur alle Bereiche unseres Lebens. Wir lieben die Walder, wandern gern in ihnen und erfreuen uns an den schonen Blumen, die dort bluhen, und an den Tieren, die dort leben. Ohne Baume waren wir sehr arm. Wir konnten ohne sie nicht einmal leben. Die Luft, die wir einatmen, erhalt ihren Sauerstoff zu einem grossen Teil von den Baumen, das Wasser, das wir trinken, ist auch vom Waldboden gefiltert und gereinigt. (Vgl. Bergmann Sucksdorff, 1982, S. 3) Wenn wir das alles berucksichtigen, wird uns vielleicht klar, wie wichtig der Baum fur unser Leben ist. Das reicht jedoch immer noch nicht aus, um eine genaue Definition von Baum" zu liefern. Jeder Baum ist anders und bedarf einer erneuten Betrachtung. Abb. 2 (Kurth-Gilsenbach, 1993, Titelblatt) Abbildung in der Downloaddatei vorhanden] Baume sind jedoch auch bedeute
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,5, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unterrichtsstunde uber David und Goliath findet in einer 5. Klasse statt. Die Schuler sind hier zwischen 10 und 11 Jahren. Nach Jean Piaget geht nun das konkret-operative Denken in das formal-operative Denken uber. Das Denken uber Gedanken und Theorien, auch uber konkret Erfahrbares hinaus, entwickelt sich. Die Jugendlichen beginnen, eigenes Denken zu reflektieren, Argumentationen zu uberprufen, Hypothesen aufzustellen und allgemeine Gesetzmassigkeiten zu entdecken. In den ersten 7 Jahren im Leben des Kindes geht es vorrangig darum, Erfahrungen uber die Qualitaten der Welt zu sammeln (wie die Welt ist). In den nachsten 7 Jahren, also bis zum 14. Lebensjahr, steht das Erfahren und Verstehen des Quantitativen durch das Entdecken von Beziehungen der Dinge untereinander (wie die Welt funktioniert) im Vordergrund. Nach James W. Fowler wird bildhafte Sprache zunachst noch eindimensional wortlich verstanden. Mit Beginn des Schulalters, ab dem sechsten Lebensjahr, spricht Fowler vom so genannten mythisch-wortlichen Glauben. Er betont, dass Kinder dieses Alters religiose Symbole noch wortwortlich nehmen, deren Sinngehalt also noch nicht verstehen. Aber ab dem 11. Lebensjahr erwacht dann allmahlich der kritische Realismus. Die Schuler denken noch in ubernommenen Formen, aber alle kritischen Fragen sind bereits vorhanden. Historisches Bewusstsein ist noch kaum differenziert, die Wahrheitsfrage wird aber haufig gestellt. Aber die Neugier nach dem Woher gegenwartiger Sachverhalte und ihren Funktionen wachst. Auch gelingt es ab nun, zunehmend Zusammenhange herzustellen. Unter den soziokulturellen Voraussetzungen ist die Tabuisierung des Religiosen bei den Erwachsenen zu beachten. Diese fuhrt zu mangelnder Verbalisierungskraft in diesem Bereich, da vorherrschend eine kausal-technische Welterk
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin (Studiengang Religionspadagogik / Studienschwerpunkt Gemeindepadagogik), Veranstaltung: Religionssoziologie, Ekklesiologie, Oikodomik, Poimenik, Kirchenrecht, Kybernetik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich um eine eigenstandige Untersuchung zu Hintergrunden und Motiven von Kirchenaustritten. Hierzu wurde insbesondere der Frage nachgegangen, weshalb in der Altersgruppe der 25-45-Jahrigen die meisten Austritte zu verzeichnen sind. Ferner wird erortert, ob die Verpflichtung zur Entrichtung der Kirchensteuer alleiniger Austrittsgrund ist. Im Theorieteil werden das Kirchensteuerverfahren und die aktuellsten qualitativen sowie quantitativen Erhebungen bewertet. Sehr bemerkenswert sind die Argumente der Ausgetretenen in der Fachliteratur als auch aus Internetforen. Sehr offen, teils dramatisch ausserten sich auch die Interviewpartner. "I herewith resign from the Protestant Church of Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz" Motives for leaving the church - a quantative analysis based on narrative, poimenic interviews - with case studies of church membership resignations conducted in a Berlin parish. "J'ai l'honneur de vous informer que je renonce a ma qualite de membre de l'eglise, je vous prie d'accepter ma demission de l'eglise evangelique Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz." Motives pour la demission de l'eglise - recherches qualitatives basees sur des interviews narratives, pastorales - acquis a une paroisse a Berlin
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,5, Padagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Populare Kultur und Religion, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Man kann seit langerem feststellen, dass Jugendliche und Kinder wenig Interesse an Religion und kirchlichen Ritualen zeigen. Religion verliert fur Jugendliche an Verbindlichkeit und Selbstverstandlichkeit. Jugendliche zweifeln an der Religion, da ihnen der praktische Bezug fehlt. Religion wird verstarkt in Hinblick auf ihre Funktion fur den Einzelnen betrachtet. Deshalb tauchen Fragen auf, wie z.B. Was bringt Religion? Was nutzt es mir?" Durch die Pluralisierung der Welt, die hohe Individualisierung, die unzahligen freien Wahlmoglichkeiten und Entscheidungsfreiheiten und das unuberschaubare Angebot, werden andere Werte und Normen fur Jugendliche wichtig. Es geht um Bedurfnisbefriedigung, nicht um Pflichten. Befragt man Jugendliche, was ihnen heilig" ist, kann man Antworten wie mein Handy, mein Zimmer, meine Privatsphare oder Freiheiten" erwarten. Der Begriff heilig" wird somit nur im Zusammenhang mit Privatem gesehen. Aber auch die Veranderung der Kindheit, die Auflosung der Familienstrukturen und das Uberwiegen der Klein- und Kleinstfamilien spielen eine bedeutende Rolle. Kinder werden durch ihre Eltern und/oder die Grosseltern gepragt. Ihre ersten Erfahrungen religioser Art machen die Kinder in der Regel durch Geschichten und Erzahlungen. Auch die Bibel ist ein Geschichtenbuch. Da aber die Tradition des Geschichtenerzahlens in unserer mediengepragten Welt verloren geht, kommt es zu einem Ausfall religioser Kommunikation. Wie kann man nun Jugendliche mit Religion erreichen? Treml (1997) fuhrt aus, dass es Wege hierfur gibt. Man durfe nur nicht glauben, dass diese Wege einfacher sind als die katechetisch orientierten Vermittlungen von gestern. Die Individualisierung und Privatisierung von Religion erfordert ein Umdenken i
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Veranstaltung: Referendariat, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kompletter Lehrversuch im Fach ev. Religion bestehend aus Theologische Orientierung, Sachanalyse, didakt. Analyse, method. Analyse, Klassensituation, Unterrichtsverlaufsplan, Literaturverzeichnis.Kompletter Lehrversuch im Fach ev. Religion bestehend aus Theologische Orientierung, Sachanalyse, didakt. Analyse, method. Analyse, Klassensituation, Unterrichtsverlaufsplan, Literaturverzeichnis., Abstract: Besonders als Religionslehrer / -in fragt man sich, woher wohl der heutige "Supermarkt der Religionen" resultiert und so viele Menschen, darunter auch Jugendliche, in seinen Bann zieht. Alte Menschen werden beispielsweise gezielt von den Zeugen Jehovas, den Adventisten oder den Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche u.a. angesprochen, weil man vermutet, dass sie einsam sind, allein gelassen von der Familie oder ihre Freunde verstorben sind. Junge Leute hingegen sind meist im Visier anderer Gruppen, z.B. Hare Krishna, Vereinigungskirche oder Scientology. Jugendliche sind oft enttauscht nach zerbrochenen oder gestorten Beziehungen, sie suchen Freunde und Gemeinschaft. Arbeitslosigkeit und die daraus wachsende Perspektivlosigkeit fuhrt oft noch zusatzlich in die Nahe dieser Gruppen, die ihnen Versprechungen machen. Eine kritische Auseinandersetzung in Form einer "Sekten - Checkliste" sollte deshalb bereits ab der siebten Klasse der Sekundarstufe I erfolgen, denn wer aufklarerisch - praventive Arbeit leisten will, muss zu einem Zeitpunkt einsetzen, wo man die Schuler /- innen noch rechtzeitig erreichen kann. Nicht Bevormundung oder Verbote sind notwendig, sondern Wissen, Aufklarung und Informationen. Vorsicht ist allgemein immer dann anzuraten, wenn Einzelne zugunsten der Gruppe ihre personliche Freiheit aufgeben sollen. Ausserdem ist es verdachtig, wenn eine allmachtige Organisati
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Padagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Nicht nur Martin Luther - Manner & Frauen der Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Religionsunterricht wird in mehreren Klassenstufen das Thema Reformation" behandelt. Allein schon aufgrund dieser Haufigkeit ist es von grosser Bedeutung, dass die Lehrkraft dieses Thema nicht nur oberflachlich vorbereitet, sondern sich intensiv mit der Kirchengeschichte, im speziellen mit der Reformation, auseinandersetzt. Stellt man einem Schuler in der Schule die Frage, mit welcher Personlichkeit er die Reformation assoziiert, dann erhalt man in den meisten Fallen Martin Luther" als Antwort. Dies ist grundsatzlich nicht falsch und bewundernswert, dass ein Schuler mit diesem Namen vertraut ist, jedoch war Martin Luther nicht der einzige Reformator. Um exakt dieses Thema ging es in dem Seminar an der Hochschule Nicht nur Martin Luther - Manner und Frauen der Reformation." In den verschiedenen Referaten, die durch Studierende vorbereitet und prasentiert wurden, weckte der Reformator Philipp Melanchthon mein Interesse, da er direkt mit Luther zusammengearbeitet hat, einen interessanten Lebensweg hatte und massgeblich an der Bibelubersetzung beteiligt war. Auf den folgenden Seiten werde ich beginnend mit dem Leben des Philipp Melanchthons einsteigen, bestehend aus Kindheit, Studium sowie seiner Professur an der Wittenberger Universitat. Chronologisch zu seiner Professur folgt auch in dieser Arbeit der Bezug von Melanchthon zur Reformation. Hierbei ist naturlich auch von grossem Interesse, wie die Beziehung zwischen Luther und Melanchthon war. Dies soll auch der Schwerpunkt dieser Arbeit sein. Wichtig fur die Geschichte und bis heute ist auch, dass Melanchthon nicht nur Theologe war, sondern auch Padagoge. Dies werde ich in dem Kapitel Melanchthon und die Bildung" erlautern. Um einen Bezug zur Gegenwart herzustellen, werde
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: keine, Universitat Zurich, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Identitat, eine uralte Menschheitsfrage nach dem Woher, dem Wozu und dem Wohin, wird heute, im Zeitalter von Globalisierung und Pluralismus mit neuer Dringlichkeit gestellt. Dies spiegelt sich nicht nur darin, dass sich die verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen (Philosophie, Soziologie, Ethnologie, Psychologie, Theologie, Religionswissenschaft, Politik- und sogar die Wirtschaftswissenschaften) dem Thema aus immer wieder neuen Perspektiven und in immer wieder neuen Kombinationen zugewendet haben. Allein in den Sozialwissenschaften reicht die Palette von der ethnischen," der kulturellen," der politischen," der moralischen" und religiosen" Identitat uber Themen wie Arbeit" und Identitat, Identitat und Angst," Identitat und Institution," Lebenslauf" und Identitat, Geschichte" und Identitat, Identitat und Pluralismus" bis hin zur Identitatsgesellschaft," die in der westlichen Welt die Uberlebensgesellschaft" abgelost haben soll. Der Begriff erfahrt aber auch in der Alltagswelt eine inflationare Verwendung und die Fulle an Literatur und medialen Angeboten unterschiedlichster Couleur, die sich dem Gegenstand Identitat widmen, ist nicht nur evident, sondern auch unuberblickbar geworden. Identitat" ist zum Modewort geworden, was das Problem der Begriffsklarung zusatzlich erschwert. Diese Sachlage macht es ausserordentlich schwierig, sich der Problematik auf eine Weise anzunahern, ohne sich in allzu vereinfachenden bzw. komplexen (Re-)Konstruktionen zu verlieren. Im Sinne der Machbarkeit und in Ruckbesinnung auf die eigenen fachlichen Kompetenzen soll das Thema hier aus religionswissenschaftlicher Perspektive angegangen werden. Der damit verbundene kulturwissenschaftlich orientierte Ansatz, der Identitat" in Zusammenhang mit Religion" und Kultur" beleuchtet, rechtfe
Una teoria no es el conocimiento que permite el conocimiento. Una teoria no es una llegada, es la posibilidad de una partida. Una teoria no es una solucion, es la posibilidad de tratar un problema. Desde nuestra perspectiva, la teoria es un conjunto de procedimientos probados en la practica que arrojan resultados esperados y cuyo fundamento se convierte en guia confiable. Compartir buenas noticias es un balsamo tanto para los portadores como para quienes las reciben. Invitamos a todos los hombres y mujeres a que establezcan o fortalezcan su relacion personal con Dios y que compartan sus experiencias en la tarea mas fructifera de sus vidas: La Gran Comision, compartir de Cristo a todo ser humano en cualquier lugar del mundo.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,5, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Ev.-theolog. Seminar), Veranstaltung: Einfuhrung in religionspadagogische Fragestellungen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gutes Benehmen, Anstand, Respekt und Sitte gelten als erstrebenswert und werden vor allem von der jungen Generation erwartet. Es handelt sich dabei um soziale Konventionen (z. B. sollen Kinder hoflich sein) und Vorstellungen daruber, was ein gutes Leben oder was moralisch wichtig ist (z. B. soll man die Wahrheit sagen). Obwohl Werte in der Gesellschaft also grosse Beachtung finden, ist die Jugend im Bezug auf Wertorientierungen tief verunsichert. Die moderne Welt bietet den jungen Menschen ein Uberangebot an Weltanschauungen und Identifikationsmustern. Zugleich nehmen die zum Teil gegensatzlichen Anforderungen und der Leistungsdruck zu und zwingen den jungen Menschen, aus dem Angebot der bestehenden, oft widerspruchlichen Werte zu wahlen und seine eigene soziale Identitat ohne Anleitung zu konstruieren. In dieser Situation ist es nicht erstaunlich, wenn Kinder uberfordert resignieren und sich zu selbstgefalligen Widersachern ohne Antrieb und Moral entwickeln. Menschen, die in ihren Berufen mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten, haben immer - wenn auch in vielen Fallen unbewusst - Einfluss auf deren moralische Entwicklung. Ihre Reaktionen auf das Sozialverhalten anderer beinhalten stets eine moralisch relevante Erfahrung fur die Kinder. Soll dieser Einfluss bewusst zur Unterstutzung sozialer und moralischer Kompetenzen eingesetzt werden, ist grundlegendes psychologisches Wissen erforderlich, das helfen kann, Konzeptionen der moralischen Erziehung auf ihre Angemessenheit hin zu uberprufen. Im Folgenden soll deshalb die Theorie der Entwicklung moralischer Urteilsfahigkeit von Lawrence Kohlberg, die seit Jahrzehnten in der Entwicklungspsychologie massgeblich ist, vorgestellt werden.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 13, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 2. Staatsexamen fur das Lehr amt Studienseminar Korbach, Abstract: Abstract: Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und der Auferstehung sind der Ursprung und Grundlage des christlichen Glaubens. Denn die Sache Jesu" geht weiter. Die Passionszeit ist im Kirchenjahr besonders ritualisiert. Die Sonntage vor Ostern haben eigene Namen und in der Karwoche wird die Passion Christi verdichtet, wobei dem Karfreitag als dem Kreuzigungs- und Todestag Jesu eine besondere Bedeutung innewohnt. In der Unterrichtseinheit soll zuerst die biblische Passionsgeschichte vom Einzug in Jerusalem, von der Tempelreinigung, von dem Abendmahl, von Gethsemane, vom Verrat, von der Gefangennahme, vom Verhor, von der Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung erfahren und nacherlebt" werden. Der Begriff nacherlebt" steht nicht im Sinne von miterleben, sondern soll in der gesamten padagogischen Prufungsarbeit durch die Worter mit- empfunden, nach- empfunden sowie nach- gedacht und mit- gedacht definiert werden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn sowie Verstorung und Hoffnungslosigkeit sind Erfahrungen, die an die Erfahrungswelt der Schuler anknupfen und aufbereitet werden konnen. Auf dieser Basis konnen die Schuler das Osterereignis, die Botschaft uber die Auferstehung Jesu und die Hoffnung und Freude uber das damalige Geschehen verstehen lernen. Welche Bedeutung hat das christliche Fest Ostern fur eine zweite Grundschulklasse? Ostern ist den Schulern als ein Fest mit vielfaltigen Brauchen bekannt, daher ist es fur mich wichtig die biblische Erzahlung und die volkstumlichen Osterbrauche voneinander abzugrenzen. Durch Symbole mochte ich den Schulern helfen die biblischen Erzahlungen als Glaubenstexte zu verstehen. Deswegen ist es mir
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem vorliegenden Unterrichtsentwurf geht es um den Schopfungsauftrag des 1. Schopfungsberichtes. Ich habe dieses Thema fur eine 5. Klasse vorbereitet und bin dabei zu der Erkenntnis gekommen, dass es nicht so einfach ist eine Unterrichtsstunde gedanklich zu planen und dann schriftlich zu fixieren. Meine Vorgehensweise ist aus der Gliederung ersichtlich. Ich habe als erstes die Bibelstelle ubersetzt und dann mit dem entsprechenden Abschnitt in der Lutherbibel 84 verglichen. Dabei sind mir keine nennenswerten Abweichungen bei meiner Ubersetzung aufgefallen, sodass ich auf Grund dieses Ergebnisses ohne innere Konflikte (keine Textauseinandersetzung durch andere Ubersetzung eines Wortes oder Satzes) mit dem Luthertext weiter arbeite. Nach einer theologischen Reflexion habe ich den Unterrichtsverlauf erarbeitet. Dabei bin ich oft an meine Grenzen gestossen. Es fur mich als Anfanger nicht leicht gewesen, mich in die Lage des Lehrers zu versetzen. Ahnliche Erfahrungen habe ich auch bei der didaktischen Analyse gemacht. Gedanken wurden von mir entwickelt, aufgebaut und einige Zeit spater wieder verworfen. Spater bin ich dann wieder zu einigen meiner Gedanken zuruckgekehrt, habe sie erneut aufgenommen, sie bearbeitet und daraus meinen Unterricht entwickelt. Es hat mir viel Freude bereitet diesen Unterricht vorzubereiten, denn ich habe ihn Stuck fur Stuck entwickelt und dabei gesehen, wie allmahlich eine Einheit entstanden ist. Besondere Schwierigkeiten und grosse Verunsicherungen bereiteten mir die Hinweise und Anderungen am Vortag des zu haltenden Unterrichtes. Bei meiner Arbeit war ich darum bemuht, das Gelernte aus dem Seminar und die mir gegebenen literarischen Hilfen einzubringen; auch wenn ich bin mir dessen bewusst, dass mir das nur in Ansatzen gelungen ist, schmalert da
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Radio stellt mit seinem Musik-, Informations- und Unterhaltungsangebot nach wie vor ein wichtiges Medium dar. Mit einem Musikanteil von 70-80 Prozent hat das Radio einen hohen Unterhaltungswert und ist damit insbesondere bei Jugendlichen, fur die Musik eine besonders wichtige Rolle spielt, ein sehr beliebtes Medium. Bei manchen Jugendlichen lauft das Radio sogar den ganzen Tag. Als allererstes schalte ich das Radio ein, denn es gibt Sachen, die kann man nur mit Musik aushalten ," erzahlen mir einige SchulerInnen, wenn ich sie frage, wie sie zu Hause lernen bzw. wie sie sich auf die Schule vorbereiten. Untersuchungen zeigen, dass Jugendliche einen Grossteil ihrer allgemeinpolitischen Informationen aus dem Radio beziehen1. Radio gehort wie das Fernsehen und der Computer zu den sog. Leitmedien, welche von SchulerInnen am haufigsten genutzt werden und mit denen sie sich identifizieren konnen. Das Alltagsmedium Radio entwickelt sich dabei langsam zu einem Multimedium" in dem Texte, Tone und Bilder miteinander verknupft werden. Eine Welt ohne Radio ist fur die meisten Jugendlichen heutzutage kaum vorstellbar. Daruber hinaus dient das Radio vielen Menschen als Stimmungsaufheller." Uber die positive Wirkung von Musik wusste bereits Martin Luther zu berichten: Musik ist der beste Trost fur einen verstorten Menschen. Sie ist eine Lehrmeisterin, die die Leute gelinder, sanftmutiger und vernunftiger macht." Nicht zuletzt wegen seiner leichten Handhabbarkeit ist das Radio ausserdem ein ideales Medium fur die Schule und den Unterricht. Bereits mit wenig Aufwand kann sehr viel erreicht werden. Mit einem Mikrofon, einem Aufnahmegerat, einem Computer mit Audiosoftware (Audacity) und hochmotivierten SchulerInnen steht einem Radiobeitrag nichts mehr im Weg
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Katholische Religionslehre), Veranstaltung: Begleitende Seminarveranstaltung zum Blockpraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Kurze Vorstellung der Schule2 2. Erwartungen an das Praktikum2 3.1 Kurze Beschreibung der 1. Lerngruppe3 3.2 Analyse und Reflexion von Planung und Durchfuhrung einer Unterrichtsstunde in der unter 3.1 beschriebenen Lerngruppe4 4.1 Kurze Beschreibung der 2. Lerngruppe8 4.2 Analyse und Reflexion von Planung und Durchfuhrung einer Unterrichtsstunde in der unter 4.1 beschriebenen Lerngruppe9 5.1 Kurze Beschreibung der 3. Lerngruppe13 5.2 Analyse und Reflexion von Planung und Durchfuhrung einer Unterrichtsstunde in der unter 5.1 beschriebenen Lerngruppe14 6. Fazit und abschliessende Reflexion zum Praktikum21 Literaturverzeichnis2
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Universitat Siegen (FB 1), Veranstaltung: Einfuhrung in Didaktik des Religionsunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Uber das Bose zu sprechen oder es gar definieren zu wollen fallt nicht leicht hinsichtlich der grossen Bandbreite in der der Begriff verwendet wird. Im Hebraischen umfasst das Wort fur Bose sowohl die ethische Seite als moralisch Boses (bose Taten, Gedanken, Worte etc.) als auch das Ubel als Unheil oder Schlechtes (z.B. Naturkatastrophen, schlechtes Wasser etc.). Die Verwendung ist damit noch ausgedehnter als im deutschen. Zudem ist die Qualifizierung einzelner Taten oder Geschehnisse als bose schwierig, wenn sie nicht bloss subjektiv sondern objektiv und allumfassend sein soll. Denn was gut fur eine Person oder Gruppe sein kann, muss noch lange nicht fur alle Personen oder Gruppen gelten. Zudem gibt es immer auch Schattierungen zwischen den Extremen" . Auf eine passende Definition muss daher verzichtet werden. In meiner Untersuchung mochte ich verschiedene Denkweisen von Gott und dem Verhaltnis zum Bosen in der Welt vorstellen. Dabei gehe ich chronologisch vor, auch wenn sich die Positionen teilweise wiederholen, wenn auch naturlich vor dem historischen Kontext mit unterschiedlichen Farbungen. Das Thema des Bosen und dessen Betrachtung unter theologischen und religions-didaktischen Gesichtspunkten steht zwangslaufig in einer engen Verbindung zur Frage der Theodizee. Trotzdem ist die Untersuchung von einer umfassenden Beschreiung der Theodizeefrage, vor allen Dingen deren jungsten Betrachtungen abzugrenzen. Ebenso kommen auch personalisierte und mythische Vorstellungen zum Bosen vor. Insbesondere der Teufel (aus dem Griechischen) bzw. der Satan (aus dem Hebraischen) spielt seit dem 5. Jhd. v.Chr. eine Rolle in vielen gedank-lichen Modellen zum Bosen. Deshalb ist mit einer Untersuchung zum Bosen in der Theologiegeschichte immer auch eine Geschichte
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Annaherung an den Berufsstand von GemeindediakonInnen ist in unterschiedlicher Art und Weise sinnvoll. Die Confessio Augustana, das darin enthaltene Amterverstandnis oder die Stellung von GemeindediakonInnen in der Grundordnung der EKD oder ihrer Gliedkirchen ware ein interessantes Forschungsfeld. Auch die eingehendere Beschaftigung mit Professionalisierungstheorien oder die empirische Untersuchung und Beschreibung einer spezifischen Professionalitat von GemeindediakonInnen ware eine reizvolle Herausforderung, wie sie gerade in diesem Jahr Rainer Merz in seiner Dissertation bewaltigt hat. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen habe ich mich fur einen Zugang zum Thema entscheiden mussen. Im Laufe der exegetischen Untersuchungen wurde mir bewusst, dass es mein besonderes Anliegen ist, eine biblisch-theologische Begrundung des Berufsstandes der GemeindediakonInnen zu erarbeiten. Nach dem sprichwortlichen Motto back to the roots will ich prufen, welche biblisch-theologische Grundlagen fur den Beruf der GemeindediakonInnen existieren und welche Konsequenzen diese haben bzw. haben mussten, wenn die Kirche sich auf das in der Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments bezeugte Wort Gottes" grunden will. Hinweise zum Aufbau Die vorgelegte Arbeit ist in zwei Hauptteile gegliedert: An ausfuhrliche exegetische Untersuchungen schliessen Folgerungen der Ertrage dieser Untersuchungen an, um eine biblisch-theologische Begrundung des Berufsstandes der GemeindediakonInnen formulieren zu konnen. Anfangs werde ich den der Berufsbezeichnung DiakonIn zugrunde liegenden griechischen Begriff diakonos auf sein Bedeutungsspektrum hin untersuchen. Anschliessend werden einige biblische Texte exegetisch auf ihre Aussagen uber diakonisches Handeln, Gemeindediakonie und GemeindediakonInnen untersucht: Zunachst steh
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2, Padagogische Hochschule Ludwigsburg, Veranstaltung: Interreligiose Dialoge auf Abrahams Spuren, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Islam und damit verbunden der Dialog zwischen Christen und Muslimen ruckt immer starker in den Blickpunkt. Auf der einen Seite kann man immer mehr Bemuhungen um Dialog und ein friedliches Miteinander beobachten. Dies kann man sowohl auf regionaler Ebene (Bsp.: Ausstellung im Linden-Museum Stuttgart von November 06-Marz 07, Gesprachsabende in christlichen Kirchengemeinden, Einfuhrung des Modellversuchs Islamischer Religionsunterricht an deutschen Grundschulen" in Baden-Wurttemberg im letzten Schuljahr (2006/07)) als auch auf Bundesebene (Bsp.: Deutsche Islamkonferenz) sehen. Die andere Seite ist aber die, dass der Islam die Religion ist, gegen die die meisten Vorurteile bestehen. Dies lasst sich zurzeit vermutlich vor allem auf die Terroranschlage im Namen des Dschihad zuruckfuhren. Aufgrund dieser Vorurteile entsteht die Befurchtung, dass die Muslime zu grossen Einfluss auf das offentliche Leben in Deutschland erhalten konnten. Dabei wird aber nicht an die meist friedlichen Anhanger des Islams gedacht, sondern eben nur an die radikalen Gruppierungen, die den Dschihad zu einem Glaubenskampf und zu einem Kampf gegen die westliche Welt gemacht haben. Auch einige Einstellungen, Brauche und Gewohnheiten der Muslime sind fur Nicht-Muslime in Deutschland befremdlich. Dazu zahlen z.B. das Verhaltnis zwischen Mann und Frau (beispielsweise die patriarchalische Familienstruktur oder das Scheidungsrecht) und die allgemeine Rolle der muslimischen Frau in der Gesellschaft (beispielsweise das Tragen eines Kopftuchs). Letztendlich ist es aber eine Tatsache, dass 3 % der Bevolkerung von Deutschland Muslime sind. Muslime konnen uns also in fast allen Bereichen des Alltags begegnen, so auch in der Schule, sei es als Lehrer, als Sch
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Theologische Fakultat), Veranstaltung: Bibel im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Biblische Motive in Science-Fiction-Filmen? Anakin Skywalker in Analogie zu Jesus Christus? Warum dieses Thema in einer religionspadagogischen Arbeit? Ich mochte zu Beginn meiner Ausfuhrungen eine kleine Begebenheit schildern, die - so hoffe ich zumindest - den Grund fur meine Themenwahl ersichtlich macht. Wir leben in einer Zeit, in der kaum jemand mehr die Motivation findet, sich religiostradierter Wurzeln zu besinnen, geschweige denn diese an die nachsten Generationen weiterzugeben. Dies wurde mir im vergangenen Dezember wieder einmal deutlich vor Augen gefuhrt. Ich unterhielt mich mit einem zehnjahrigen Jungen und fragte ihn, ob er sich schon auf Weihnachten freue und ob er denn wisse, warum wir uberhaupt dieses Fest feiern. Obwohl ich seinen familiaren Hintergrund kenne und mir durchaus bewusst war, dass meine Frage provokant gewirkt haben muss, uberraschte mich seine Antwort dennoch. Weihnachten hat irgendwas mit Amerika zu tun. Da kriegen wir dann Geschenke." Als ich nun seine Eltern fragte, ob sie ihrem Kind nichts von der Weihnachtstradition erzahlt hatten, wurde mir geantwortet: Wir glauben nicht an Gott und haben auch keine Zeit unseren Kindern Dinge beizubringen, von denen wir selbst keine Ahnung haben. Und warum sollen wir den Kindern etwas erzahlen, was um diese Jahreszeit sowieso permanent im Fernsehen gezeigt wird? Wenn es sie interessiert, sehen sie es doch dort." Uber diese Aussage dachte ich lange Zeit nach. Was mich erschrak, war nicht etwa die Erklarung einer ostdeutschen Mittelstandsfamilie nichts mehr uber Gott oder den Grund des Weihnachtsfestes zu wissen, sondern der zweite Teil ihres Statements. Ich will hier nicht den Umstand thematisieren, dass unsere Gesellschaft durch eine Art der kulturellen Degeneration
In dieser Examensarbeit geht es um die systematisch-theologische Reflexion des sozialen Kompetenztrainings "Identitat und Wertschatzung, Achtsamkeit und Anerkennung." In der Arbeit wird zunachst das soziale Kompetenztraining ausfuhrlich mit seinen Ubungen und Zielen beschrieben. Dabei handelt es sich um acht Unterrichtseinheiten, die in jeder Stunde einen anderen Schwerpunkt behandeln, z.B. Gefuhle oder Konflikte losen. Das Kompetenztraining wurde mit Schulern durch einen Fragebogen evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation werden im Anschluss vorgestellt. Im nachsten Teil der Arbeit geht es um die entwicklungspsychologische Betrachtung eines sozialen Kompetenztrainings. Dabei werden die Stufen der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg auf das Praxismodell angewandt. Es geht insbesondere um die Frage, ob Jugendliche im Alter von 13 bzw. 14 Jahren in der Lage sind, moralische Urteile zu fallen und sich damit wahrend eines sozialen Kompetenztrainings von einer niedrigeren moralischen Urteilsstufe nach Kohlberg auf eine hohere Stufe entwickeln konnen. Die moralische Entwicklung der Jugendlichen dient dabei als Indikator fur versohnendes Handeln. Im dritten Teilbereich dieser Arbeit geht es um die okumenische Perspektive, speziell um das Thema "in Beziehung Heil werden." Mit dem Training soll die Sozialkompetenz der Jugendlichen verbessert werden, wodurch auch ein Beitrag zur versohnenden Einheit der Menschen geleistet werden kann. Das Kompetenztraining wird auf die funf Akte der dramatischen Erlosungslehre nach Raymund Schwager angewendet. Es handelt sich dabei um die relationale Soteriologie, d.h. um die Beziehungen der Menschen untereinander und zu Gott. Ein Mensch wendet sich durch die Sunde von Gott ab und unterbricht die Beziehung. Der soteriologische Grundgedanke liegt in der Beziehungsfahigkeit Gottes zu den Menschen. Dies zeigt sich vor allem in der Heilsgeschichte, denn Gottes Beziehungsfahigkeit uberwindet hier die Sunde und den Tod. Gott wendet sich
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Universitat Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Stilleubungen im Religionsunterricht. Dass die Kinder im heutigen Zeitalter immer zappeliger, schwieriger und unkonzentrierte werden, ist inzwischen allgemein bekannt. Somit ist es die Aufgabe der Schule bzw. der Lehrer, diesen Defiziten bestmoglich entgegenzuwirken. Stilleubungen bieten dafur eine gute Gelegenheit und gerade im Religionsunterricht konnen diese in variierter Form sinnvoll eingesetzt werden. Zunachst werden mehrere Moglichkeiten zu Stilleubungen vorgestellt. Im Anschluss wurde mit einem vierten Schuljahr eine Phantasiereise durchgefuhrt, erlautert und reflektiert.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ..". Ein theoretisch uberschaubares Gebiet wurde sehr sorgfaltig und grundlich erarbeitet. Es wird deutlich, dass der Verfasser seine eigenen Erkenntnisse in der Praxis sehr fruchtbar machen kann.," Abstract: Die Arbeit der Gemeindepadagogen verlangt ein hohes Mass verschiedener Kompetenzen, wobei v.a. die 'dialogische Kompetenz' bzw. die kommunikative Kompetenz als eine Schlusselqualifikation fur professionelles gemeindepadagogisches Handeln angesehen wird. Eine Komponente dieser Kompetenz betrifft insbesondere die Wahrnehmung und den Abbau von Kommunikationsbarrieren.In dieser Hinsicht besitzt die Gewaltfreie Kommunikation' (im Folgenden mit 'GFK' abgekurzt) moglicherweise das Potential, insbesondere gegenuber anderen Konflikt - und Kommunikationsmodellen, diese Schlusselqualifikation in erheblicher Weise weiter zu entwickeln und auszubauen. Sollte dem so sein, ware dieses Modell fur das Leben und Arbeiten im gemeindepadagogischen Kontext sehr empfehlenswert. Um dies zu prufen soll diese Arbeit folgenden Fragen genauer nachgehen: 1.) Lasst sich die GFK in einer christlichen Gemeinde nutzen? 2.) Welche positiven und negativen Faktoren sind bei der Konfliktbearbeitung mit der GFK in einer christlichen Gemeinde zu berucksichtigen? 3.) In welcher Art und Weise beeinflusst der Einsatz der GFK das Verhaltnis zweier oder mehrerer Gemeindemitglieder in einer konkreten Konfliktsituation zueinander? Wenn in den folgenden Ausfuhrungen von dem gemeindepadagogischen Kontext gesprochen wird, umfasst diese Begrifflichkeit neben den Gemeindepadagogen all jene Aktivitaten und Personengruppen, die in irgendeiner Form lehrende, erziehende oder betreuende - kurz gesagt padagogische - Funktionen erfullen. Sie tragen die Verantwortung fur andere Menschen und sollten deshalb befahigt werden Konflikt losende und Beziehungen
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Theologische Fakultat), Veranstaltung: Religionspadagogisches Proseminar fur Pfarramtsstudierende, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufbau dieser Arbeit folgt dem Modell zur Unterrichtsvorbereitung von Foitzik/Harz. Im Verlauf werde ich die Schritte Personliche Begegnung, Theologische Orientierung, Didaktische Orientierung und Didaktische Entscheidungen abarbeiten. Als letzten Schritt werde ich einen Verlaufsplan der Unterrichtseinheit erstellen
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Veranstaltung: Referendariat Religion, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunktziele der Unterrichtsstunde: Die SuS lernen die Berufungsgeschichte des Mose kennen und verstehen den Namen Gottes als Zusage und Versprechen fur das Volk Israel. Die SuS erfahren, dass die Zusage Gottes auch fur sie personlich gilt und sie sich in der Not/in unterschiedlichen Lebenslagen an ihn wenden konnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Universitat Regensburg (Katholisch-theologische Fakultat), Veranstaltung: Lernen an fremden" Religionen? Auseinandersetzung mit dem Prinzip des Interreligiosen Lernens" am Beispiel des buddhistischen Sinnsystems, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur den westeuropaisch gepragten Menschen tragt der Buddhismus in der Regel etwas fremdes, oft auch etwas geheimnisvolles in sich. Dies hangt nur allzu oft mit dem fehlenden Wissen uber die Religion selbst und die ganzlich unterschiedliche Lebensweise ihrer Anhanger zusammen. Fur einen Europaer ist es nur schwer vorstellbar, dass es keinen allmachtigen Gott gibt, der den Problemen und Sorgen der Menschen ein offenes Ohr schenkt. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass das Vorwissen von Schulern uber den Buddhismus meist sehr vage ist. Da aber der Buddhismus auch im Westen immer mehr Anhanger gewinnt, sei es nun durch Zuwanderung oder Glaubenswechsel, ist es absolut notwendig Kinder schon im Religionsunterricht mit dieser fremden Religion bekannt zu machen. In dieser Arbeit wird dabei ein Schwerpunkt auf die Grundregeln des interreligiosen Lernens gelegt. Zudem wird die Person Buddhas selbst und an exemplarischen Beispielen die Lern- und Lehrziele des Buddhismus in der Schule behandelt. Nach einem Ausblick uber die Interessen und Einstellungen der Lernenden zu dieser Religion folgt als Abschluss eine personliche Stellungnahme zu den Herausforderungen des Buddhismus.
La historia era hecho en la fecha de hoy... Cada da del ao, la historia viene viva con un MINUTO AMERICANO Un libro ideal para los estudiantes, maestros, periodistas, escritores, polticos y todos que amamos los hechos fascinantes sobre el pasado de Amrica "La Proclamacin de la Emancipacin entr en efecto en este da..." "En este da, el 8 de enero de 1815, cinco mil soldados britnicos cobraron en un ataque fronterizo contra General Andrew Jackson..." "Despus de horas de 33 y media, este veinticinco ao-viejo se volvi el primero en volar el solo por el Atlntico. Su nombre era Charles Lindbergh..." "Setenta y tres segundos despus de alzamiento-fuera de, en este da, 28 de enero de 1986, el Desafiador del Transbordador Espacial explot..." Descubra cautivando y las historias inspiradoras cuando viaja atrs a tiempo, mientras explorando el pasado de Amrica diariamente "En los Peridicos del Congreso Continental, a las nueve por la maana, en este da, el 7 de septiembre de 1774, en el Corredor de Carpintero, Filadelfia, el muy primero el acto de Congreso era empezar con oracin..." "En este da, el 19 de febrero de 1812, siendo 23-ao-viejo, Adoniram Judson y su Ann de la esposa 22-ao-vieja, navegadas de Nueva Inglaterra a Calcuta. Fueron los primeros misioneros extranjeros de Amrica..." Gane la visin del uplifing y se desafe
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Seminar fur Evangelische Theologie), Veranstaltung: "Gewalt" im Alten Testament und im Unterricht, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema alttestamentliche Prophetie" stellt nach wie vor einen obligatorischen Bestandteil des evangelischen Religionsunterrichtes in der Sekundarstufe I dar. Aufgrund der entsprechenden Relevanz fur die alltagliche Unterrichtspraxis mochte ich in dieser Arbeit untersuchen, ob die Darstellung von Amos in gangigen Unterrichtswerken in angemessner Weise geschieht und dabei sowohl fachwissenschaftlichen, wie auch religionspadagogischen Anforderungen genugt. Auf diesem Wege komme ich zu dem Fazit, dass die beiden alteren Unterrichtswerke dazu tendieren, Amos als positive Identifikationsfigur fur die Schulerinnen und Schuler herauszustellen, allerdings mit der Konsequenz, dass ein einseitiges Prophetenbild vermittelt wird, bei dem das breite Spektrum etablierter, fachwissenschaftlicher Interpretationsansatze nicht ausreichend berucksichtigt wird. |
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