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Books > Humanities > Religion & beliefs > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Universitat zu Koln,
Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert zunachst die
Verbindung von Musik und Religion im christlichen Glauben, sowohl
historisch als auch theologisch. Dabei wird besonderer Schwerpunkt
auf die fur die Religionspadagogik resultierenden Schlusse gelegt.
Anschliessend wird die Bedeutung der Popmusik fur Jugendliche
heutzutage dargelegt und es werden Parallelen zur christlichen
Religion aufgezeigt, um die sich daraus ergebende Relevanz fur den
Einsatz von Popmusik im Religionsunterricht zu begrunden.
Abschliessend werden einige didaktische und methodische Impulse fur
die Umsetzung gegebe
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Humboldt-Universitat zu
Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine theoretische Darstellung
hybrider Identitaten und die daraus resultierenden Konsequenzen fur
den Religionsunterricht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 15, Johann Wolfgang
Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract:
Wenn er will und nicht kann, dann ist er schwach; was auf Gott
nicht zutrifft. Wenn er kann und nicht will, dann ist er] schlecht,
was ihm ebenfalls fremd ist. Wenn er nicht will und nicht kann, ist
er schwach und schlecht und somit auch kein Gott. Wenn er will und
kann, was allein Gott angemessen ist, woher kommen die Ubel? Und
warum beseitigt er sie nicht?"1 Dieses Zitat ist uber 2000 Jahre
alt. Es stammt von dem griechischen Philosophen Epikur. Die Frage
nach Gott und dem Leid ist insofern eine uralte Frage, aber auch in
der heutigen Welt spielt das Leid eine entscheidende Rolle Dabei
konnen Leiderfahrungen von Mensch zu Mensch grundverschieden sein.
Auch (jungere) Kinder stellen sich bereits die Frage, wie ein guter
Gott all das Leid auf der Welt uberhaupt zulassen kann oder wo das
Leid in der Welt eigentlich herkommt. So verschieden menschliche
Leiderfahrungen sein konnen, so verschieden sind auch die Antworten
auf die Theodizeefrage. Womoglich gibt es eine zweite
widergottliche Macht, die Gottes Allmacht in irgendeiner Weise
begrenzt. Oder aber das Leid entsteht durch den Missbrauch der
Selbstverantwortlichkeit der Menschen. Leiderfahrungen konnen
daruber hinaus auch als Strafe Gottes gedeutet werden. Andererseits
besteht die Moglichkeit, dass Gott absichtlich nicht eingreift, um
die Menschen aus Leidsituationen in bestimmter Weise lernen zu
lassen.2 Im Rahmen des Seminars Religiose Sozialisation - Religion
bei Kindern und Jugendlichen" soll es in dieser Arbeit darum gehen,
welche Vorstellungen Kinder vom Wirken Gottes in Leidsituationen
haben. Dabei ist von entscheidender Bedeutung, in welcher
personlichen Entwicklungsstufe sie sich gerade befinden.
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2012 im
Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7,
Universitat Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser
Hausarbeit skizziere ich einen Unterrichtsentwurf zum Gleichnis der
Stillung des Sturms fur eine 4. Klasse. Den Beginn stellt eine
Sachanalyse dar, gefolgt von der Bedingungsanalyse und der
didaktischen Analyse. Diese geplante Stunde ist soll die erste in
der Einheit zu dem Thema Gott und Vertrauen" sein und somit den
Einstieg in eine Unterrichtsreihe bieten.
Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als
Schulfach, Note: 2,0, Universitat Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch,
Abstract: I. Einleitung Wer das Bose widerspruchslos hinnimmt,
unterstutzt es in Wirklichkeit," sagte der Theologe und
Burgerrechtler Dr. Martin Luther King. Widerspruchslos hat er es
nicht hingenommen, er hat aufbegehrt in seiner Zeit gegen die
bestehenden Ungerechtigkeiten. Wie kam es dazu? Was geschah? Was
lebt weiter? - Fragen, mit denen sich meine folgenden Ausfuhrungen
beschaftigen.
Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,1, Universitat zu Koln (Institut fur
evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung
und Einfuhrung eines ordentlichen Islamischen Religionsunterrichts
nach Artikel 7 III des Grundgesetzes (GG) in den Bundeslandern
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen naher zu erlautern
und zu beurteilen. Dabei soll der Schwerpunkt darauf liegen, wie
sich die konfessionelle Gestalt der Unterrichtsprojekte und
-versuche durch die Einfuhrung eines bekenntnisorientierten
Islamischen Religionsunterrichts in den Bundeslandern wandelt und
welche Bedeutung sie fur die Muslime und die Mehrheitsgesellschaft
in Deutschland hat."
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 1,0, -, Sprache: Deutsch, Abstract:
Inhaltsverzeichnis 1.Zur Ausgangslage des Unterrichts3
1.1.Institutionelle Bedingungen3 1.2.Zur Situation der Klasse3
1.3.Entwicklungspsychologische Voraussetzungen4 1.4.Lern- und
Leistungssituation der Klasse5 1.5.Unterrichtsorganisatorische
Aspekte6 1.6.Begrundung fur die Ausweitung der Stunde auf 60
Minuten6 2.Uberlegungen und Entscheidungen zum
Unterrichtsgegenstand7 2.1.Elementare Strukturen von Lk 19, 1-107
2.2.Didaktische Uberlegungen14 2.3.Einordnung der Stunde in die
Unterrichtseinheit18 2.4.Einordnung in den Bildungsplan20
3.Intentionen des Unterrichts21 4.Uberlegungen zum Lehr-Lernprozess
- Methodische Uberlegungen22 5.Verlaufsplanung des Unterrichts32
6.Literaturverzeichnis35 7.Anhang36 7.1.Liedtext36 7.2.Bilder37
7.3.Erzahlung nach Lk 19, 1-1038 7.4.Arbeitsauftrage39
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, -, Sprache: Deutsch, Abstract: ...]
Die Auseinandersetzung mit dem Fremden soll es den Schulern
ermoglichen, religiose Er-fahrungen zu machen. So zeigt die
Behandlung anderer Religionen den Schulern Moglich-keiten fur die
Herangehensweise der Annaherung an eine fremde Religion auf, dazu
gehort zum Beispiel das Entnehmen von Informationen aus Texten,
aber auch Gegenstande aus anderen Religionen bzw. Kulturen
wahrzunehmen und diese nach Deutungen zu hinterfra-gen. Ausserdem
konnen die Schuler durch die Auseinandersetzung mit der Thematik
die angestrebte Achtung, Toleranz und Aufmerksamkeit auch auf die
Begegnung mit weiteren fremden Religionen und Kulturen ubertragen.
...
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule
Freiburg, Veranstaltung: evangelische Religionspadagogik, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Kolloquiumsbewertung 1,0, Abstract: 1.
Einleitung Warum faszinierten den Autor als Kind und Jugendlichen
Heldengeschichten und Filme? Warum faszinieren mediale Stars - wie
konnte im Religionsunterricht mit diesem Phanomen konstruktiv
umgegangen werden? Worin ahneln oder unterscheiden sich biblische
Uberlieferungen (Motive aus Altem wie Neuem Testament) und
mythische Erzahlungen (Marchen, Sagen etc.) in der Verwendung ihrer
Symbole? Tiefenpsychologische Aspekte: Was fasziniert Menschen an
Filmen und Geschichten (oder Werbung, PC-Spielen usw.), wie wirken
diese im guten oder schlechten Sinn - und wie kann dies
religionspadagogisch eingeordnet werden? Letztendlich
konzentrierten sich diese Aspekte immer mehr in die Richtung: Wie
kann die frohe Botschaft Jesu Christi angesichts der heutigen
medialen Einflusse und aktuellen Lebenswirklichkeit verstanden und
vermittelt werden? Sind alte" Motive und Symbole heute noch genauso
gultig und vermittelbar angesichts des ganzen Starkultes"? Wie
kann, soll oder muss heute von Jesus gesprochen werden? Stichworte
zur Arbeit: schulischen Bildungsplane seit 2004 mit
Kompetenzorientierung fur den Religionsunterricht an beruflichen
Schulen als besondere Herausforderung gesehen. -
Lebensweltorientierte Anknupfungspunkte - Interesse an Religion -
die mediale Lebenswelt Jugendlicher enthat religiose Aspekte, die
lebensweltorientierte Anknupfungspunkte bieten - christliches
Medienverstandnis von Verkundigung - psychologisch-padagogischer
Fachliteratur aus der Jungenpadagogik bestatigt problematische
Tendenzen einseitiger medialer Vorbilder und Helden - Aspekte zu
Mythen und Symbolen (Campbells Heldenreise") - medialer
Superstarkult" - Jesus als lebendiges Symbol / Anknupfungspunkt -
schulische Fragebogenaktion fur
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 13 Punkte, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Seminararbeit im W-Seminar, Note: 13 von 15 Punkte.,
Abstract: Deutschland im Juli 2008: Der dritte Armutsbericht, mit
dem Titel Lebenslagen in Deutschland" der Bundesregierung der
Grossen Koalition ist veroffentlicht worden. Der analytische
Bericht fuhrt zu einer ernuchterten Stimmung in der deutschen
Gesellschaft. Wieder hat sich die Schere zwischen Arm und Reich
vergrossert, obwohl im Beobachtungszeitraum die Arbeitslosigkeit
eigentlich abnahm und die Wirtschaft einen Aufschwung erlebte. Was
wurde Jesus, der Herr der Gerechten und Armen zu dieser Situation
in unserer heutigen Gesellschaft sagen?" Diese Frage, die meist im
schulischen Religionsunterricht und der Firmvorbereitung erortert
wird, setzt jedoch voraus, dass man uber die Gesellschaft, in der
Jesus lebte, ausreichend informiert ist. So ist das Thema dieser
Seminararbeit entstanden: Geeignete Vermittlung der politischen und
sozialen Hintergrunde des Lebens Jesu als Vorbereitung auf eine
Filmvorfuhrung" Wie in der Themenstellung bereits enthalten ist,
soll diese Arbeit als Ziel haben, Jugendliche geeignet an einen
Jesusfilm heranzufuhren, indem ihnen mit Hilfe eines entworfenen
Arbeitsblatts wichtige Details der damaligen Lebenssituation in
Palastina weitervermittelt werde
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster (Katholisch Theologische Fakultat),
Veranstaltung: Hauptseminar: Grosse Gestalten des Glaubens,
Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Es ist der Glaube, der
uns einen Weg gezeigt hat, wo es keinen Weg zu geben schien,"
schrieb Martin Luther King uber seine Motivation, gegen Unrecht in
der amerikanischen Gesellschaft zu protestieren. King, der als
baptistischer Pfarrer eine Leitfigur im Kampf gegen die
rassistische Diskriminierung der Schwarzen in Amerika in den 1950er
und 60er Jahren war, gilt bis heute als Symbolfigur des gewaltlosen
Widerstands. In besonderem Masse ist King ein Vorbild und eine
Orientierung fur Gerechtigkeit, Bruderlichkeit und dem Streben nach
Frieden. Die vorliegende Hausarbeit beschaftigt sich mit der
Thematisierung Martin Luther Kings im katholischen
Religionsunterricht der Sekundarstufe I. Der Arbeit liegt die Frage
zu Grunde, welche Aspekte von Kings Wirken SuS eine Moglichkeit
eroffnen konnen, ihr eigenes Leben danach auszurichten. Es geht
darum, den Vorbildcharakter von Martin Luther King herauszustellen
und Anknupfungspunkte fur SuS hervorzuheben. In dem der Einleitung
anschliessenden Kapitel 2 werden Grundlagen des biografischen
Lernens erlautert und ein Bezug zum Religionsunterricht
hergestellt. Es wird ein Augenmerk darauf gelegt, ob und inwiefern
Vorbilder fur heutige SuS relevant sind. Darauf folgt das Kapitel
3, welches Kings Biografie mit den bedeutendsten Stationen seines
Lebens erlautert. Daran anschliessend werden Kings Zugange zum
Christentum dargestellt und das Anknupfungspotenzial fur SuS
herausgestellt. Im 4. Kapitel wird das Thema Martin Luther King in
den aktuellen Lehrplan des katholischen Religionsunterrichts der
Sekundarstufe I der Gesamtschule in NRW eingeordnet, um
Realisierungsmoglichkeiten der Thematisierung auszuloten. Hierbei
werden alle Jahrgangsstufen der Sekundars
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2, Universitat Vechta; fruher
Hochschule Vechta, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Inkl. 3 Unterrichtsentwurfen - dichter Text,
einzeiliger Zeilenabstand, Abstract: "Jesus Christus" sehen die
Rahmenrichtlinien fur Orientierungsstufe als ein "festgelegtes
Leitthema" vor, weil"der gekreuzigte und auferstandene Herr ...] im
Zentrum des christlichen Glaubens" steht. Dabei soll eine "Antwort
auf die Frage, wer Jesus heute ist," erarbeitet werden: "Die
Schulerinnen und Schuler sollen verstehen, dass Jesus nicht nur
eine historische Gestalt und ein Vorbild ist, sondern dass uns in
seinem Reden und Handeln das Reich Gottes als Zusage und
Herausforderung begegnet." Dieses soll sich der Lerngruppe durch
die"Erarbeitung der Kreuzigungs- und Auferstehungsuberlieferung"
erschliessen, wobei sich der Bogen von der Arbeit an Bibeltexten
bis zur Herausforderung in der individuellen Lebenssituation heute
spannen soll
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang
Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract:
Ein Religionskurs, der zum einen unterschiedlich religios
sozialisierte SchulerInnen vereint, zum anderen dadurch
gekennzeichnet ist, dass die SchulerInnen sich auf
unterschiedlichen Leistungsniveaus befinden, die sehr stark
voneinander abweichen, stellt eine hohe Herausforderung fur die
Lehrperson dar. Wie konnen SchulerInnen mit unterschiedlichsten
Lernvoraussetzungen zum Lernen bewegt werden, ohne dass die einen
uberfordert, noch die anderen unterfordert werden? Wie soll die
Lehrkraft den Unterricht gestalten, wenn eine kleine Gruppe der
SchulerInnen gern mit der Bibel arbeitet, was der Grossteil der
Gruppe allerdings ablehnt, weil dieser die Bibel fur unmodern halt?
Es muss ein Gegenstand gefunden werden, der alle SchulerInnen
gleichermassen begeistert, der einen Zugang zu der Lebenswelt der
SchulerInnen eroffnet. Dieser Gegenstand liegt in dem Medienkonsum
der Jugendlichen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Filme,
das Internet, Videospiele, Clips oder Musik handelt. Jugendliche
konsumieren die Neuen Medien taglich, posten ganz
selbstverstandlich Privates auf Facebook und teilen diese Inhalte
mit hunderten von Freunden." Wahrend in den 90er Jahren Musikclips
bei den Fernsehsendern MTV und VIVA hoch- und runterliefen, schauen
sich heute Jugendliche gezielt Clips auf ihren Smartphones via
Youtube an. Zwar existiert heutzutage keine einheitliche
Jugendkultur (vgl. Schweitzer 2006: 165), weil es eine Vielzahl von
unterschiedlichen Stilrichtungen in der Musik und Mode gibt,
dennoch kann von einer Neuen-Medien-Generation gesprochen werden,
der Generation-@. Medien haben folglich eine hohe Alltagsrelevanz
im Leben von Kindern (unterschiedliche Studien zur Mediennutzung
von Kindern und Jugendlichen bei Rathgeb 2012: 35-47). Im Leben von
Jugendlichen spielt Musik eine ganz beson
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Universitat Erfurt,
Sprache: Deutsch, Abstract: "Kame kein Engel mehr, dann ginge die
Welt unter. Solange Gott die Erde tragt, schickt er seine Engel.
Die Engel sind alter als alle Religionen - und sie kommen auch noch
zu den Menschen, die von Religion nichts mehr wissen wollen." Mit
diesen Worten beginnt Claus Westermann, Professor fur das Alte
Testament, sein Buch Gottes Engel brauchen keine Flugel. Besonders
die Ansicht, dass Engel auch zu denjenigen kommen, die sich nicht
von der Religion und von Gott abgewandt haben. Gerade dieses
Phanomen ist in unserer Gesellschaft zu beobachten. Trotz
Sakularisierung scheinen diese himmlischen Wesen uberall
aufzutauchen. In Gestalt von Miniaturschutzengeln fur Autofahrer,
Dekorationsartikeln fur Weihnachten oder auch in der Werbung sind
sie anzutreffen. Aus diesem Grund werde ich mich in dieser Arbeit
damit auseinandersetzen, warum Engel ein Thema fur die religiose
Bildung sind. Dabei werden zunachst die Begriffe religiose Bildung
und Engel geklart. Es folgt die Erorterung der Aussage, dass Engel
ein Thema fur die religiose Bildung" sind. So wie konkrete
Uberlegungen zur didaktisch und methodischen Umsetzung im Bereich
der religiosen Bildung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Humboldt-Universitat zu Berlin
(Theologische Fakultat), Veranstaltung: Konstruktivistische
Religionspadagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der
Konstruktivismus ist als Schlagwort aus dem didaktischen Diskurs
der letzten Jahre nicht mehr wegzudenken. Vor allem in der
Lerntheorie wird er positiv rezipiert, in der Allgemeinen Didaktik
ebenso wie in der Allgemeinen Padagogik haufen sich kritische
Stimmen. Ziel dieser Arbeit ist es, konstruktivistische Ansatze zur
Rolle der Lehrkraft und die Erwartungen an diese, naher zu
beleuchten. Dies geschieht vor allem unter einem padagogischen und
- so wie es Vertreter/innen des Konstruktivismus fordern -
ressourcen- bzw. losungsorientiertem Aspekt. So wird in der hier
vorliegenden Arbeit zunachst versucht, im Abschnitt 2.1. eine
Arbeitsdefintion von Konstruktivismus zu entwerfen, diese dann
unter Punkt 2.2. ins Verhaltnis zum Christentum zu setzen. Dies ist
insbesondere wichtig, da hier vor allem die Rolle der Lehrkraft im
Religionsunterricht behandelt wird. In Kapitel 3 soll werden
allgemeine Erwartungen an die Lehrkraft und der Begriff der Rolle'
naher betrachtet, um dann im Kapitel 4 schlussendlich zu
konstruktivistischen Lehrerrollenvorstellungen zu kommen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Bergische Universitat
Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde
ich mich vor allem mit dem Gleichnis nach dem verlorenen Sohn"
beschaftigen. Hierbei werde ich mich auf das Buch Meine Schulbibel"
stutzen. Diese Arbeit wird sich vor allem mit dem Thema Gleichnisse
befassen. Welche Gattungen von Gleichungen gibt es? Wie sind sie zu
deuten? Welche Merkmale besitzen sie? Besonders werde ich mich auf
das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium stutzen
und ihn auf seine Aussage und sein Gottesbild hin deuten. Ich werde
die einzelnen Personen charakterisieren und ihre Bedeutung
veranschaulichen. Gleichnisse kann man auf unterschiedliche Weise
hin deuten und meistens wird auch nicht nur ein Gottesbild
dargestellt. Handelt es sich eher um ein helles oder um ein dunkles
Gottesbild? Welche moglichen Gottesbilder in diesem Gleichnis
stecken, mochte ich durch die Arbeit herausstellen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1,3, Fachhochschschule fur
Religionspadagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, Veranstaltung:
Ev. Religionspadagogik und Gemeindediakonie, Sprache: Deutsch,
Abstract: Langst ist es kein Geheimnis mehr: Ob im
praktisch-padagogischen Alltag, im wissenschaftlichen Diskurs, in
den medialen Darstellungen oder der offentlichen Debatte: Die
Ausserungen, welche mannliche Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene als kleine Helden in Not," Bildungsverlierer," oder
sogar als (...) Uberforderte, Vernachlassigte, Dumme, Bose, Kranke,
Verhaltensgestorte ...] Tater und ...] Opfer" deklarieren, haufen
sich seit einigen Jahren. ...] In verschiedenen sich hier
anschliessenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass Jungen in
den letzten Jahrzehnten] forderungstechnisch nahezu vergessen"
wurden. ...] Diese Beobachtungen ...] sind auch vermehrt in der
gemeindepadagogischen Arbeit der Kirchengemeinden zu entdecken:
Uber die Bereiche von Kindergottesdienst und Konfirmandenarbeit
hinaus erweckt sich der Eindruck, als ob die Inhalte und Methoden,
welche durch die uberwiegend ehren- und hauptamtlichen
Mitarbeiterinnen ausgesucht und didaktisch vorbereitet werden, eher
die Madchen ansprechen, und dass das Laute und Kraftvolle fur die
Jungen zu kurz kommt." Im Zuge dieser sehr differenziert
empfundenen Krise der Jungen" ...] stellt sich vermehrt die Frage,
wie man Bildungs- und Erziehungsprozesse und -umgebungen gestalten
muss, damit Jungen ihre Begabungen und Potentiale in
grosstmoglichem Umfang ausschopfen und in einen entsprechenden
Entwicklungs- und Bildungserfolg ummunzen konnen." Fur die
gemeindepadagogische Ebene vermute ich ...] eine Antwort auf diese
Frage gefunden zu haben: Pfadfinderarbeit. ...] Mit der
vorliegenden Arbeit mochte ich diese von mir aufgestellte
thesenhafte Betrachtung, Pfadfinderarbeit als eine geeignete Form
gemeindepadagogischer Jungenarbeit anz
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 1,0 (15 Punkte), Haranni-Gymnasium,
Herne (-), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Du bist Petrus, und auf
diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen" (Mt 16, 18). Mit diesen
Worten soll Jesus sich der Bibel zufolge an seinen Junger Simon
Barjona gewandt haben. Heute fragen sich noch viele: Ist Petrus nun
der Felsen"? Hat er tatsachlich einst den Weg nach Rom auf sich
genommen um die heilige Botschaft Christi zu verkunden bevor er
dort eines Martyrertodes starb? Mit diesen Fragen beschaftigt man
sich schon seit etwa 700 Jahren, doch das Problem scheint unlosbar.
Auch ich habe mich im Rahmen meiner Facharbeit diesem Thema
gewidmet und einige Hinweise genauer untersucht., Abstract: Ein
einziges grosses Kunstwerk: riesige Marmorsaulen, edle Kunstwerke
aus Gold und Mosaik, Schmuckstucke der bedeutendsten Kunstler der
Geschichte - der Petersdom. Gelingt es, den Blick von all dem
abzuwenden, blickt man in strahlende Gesichter, die fasziniert und
beeindruckt sind von der unglaublichen Weite des Raumes und all dem
Glanz der Petersbasilika. Vor dem riesigen Hochaltarziborium
Berninis versammeln sich Pilger der verschiedensten Nationen an der
Confessio: sie alle schauen uber die 92 ewigen Lichter hinab zum
Grab" des heiligen Petrus. Bei einem Blick nach oben zur Kuppel
Michelangelos erkenne ich die lateinische Inschrift: Tu es Petrus
et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et tibi dabo claves
regni caelorum." Heute, etwa 2000 Jahre nachdem Jesus der
Uberlieferung zufolge diese Worte zu seinem Junger sprach, fragen
sich noch viele neben mir: Hat Petrus tatsachlich einst den Weg
nach Rom auf sich genommen um die heilige Botschaft Christi zu
verkunden bevor er dort eines Martyrertodes starb? Ist er
tatsachlich der Grundstein der Kirche und das wahre Fundament von
Sankt Peter? Mit diesen Fragen beschaftigen sich Archaologen,
Historiker und Geistliche schon seit etwa 700 Jahren.
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