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Books > Humanities > Religion & beliefs > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat
Heidelberg (Praktisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung:
Einfuhrung in die Religionspadagogik, Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Deutsche Islamkonferenz konkretisierte am 13. Marz 2008 in
ihrer Plenumssitzung die Forderung der Muslime in Deutschland nach
einem islamischen Religionsunterricht auf Grundlage von Art.7 Abs.3
GG. Islamischen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach
einzufuhren ist keine neue Idee. Es existiert sogar schon
Islamunterricht an deutschen Schulen, allerdings erst als
Modellversuche in einigen Bundeslandern. Die Ausweitung auf ganz
Deutschland scheitert im Moment noch an verschiedenen Problemen,
die im Folgenden etwas genauer zur Sprache kommen sollen.
Allerdings sollen auch die Chancen, die eine solche Einfuhrung
bietet, nicht ausser Acht gelassen werden. Zuerst wird der
rechtliche Rahmen geklart, an den jeder Religionsunterricht in
Deutschland gebunden ist. Dazu muss man den oben erwahnten Art.7
Abs.3 des Grundgesetzes genauer betrachten. Danach werden einige
besonders bemerkenswerte Modellversuche genauer erlautert. Hier
soll der Schwerpunkt auf Baden-Wurttemberg liegen und im Anschluss
auch der Lehrplan, nach dem in diesem Bundesland unterrichtet wird,
genauer untersucht werden. All dies fuhrt dann zu der Frage:
Brauchen wir islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen?
Gibt es tatsachlich gute Grunde, ein solches Lehrfach einzufuhren
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat zu Koln
(Katholische Theologie), Veranstaltung: Religionspadagogik,
Sprache: Deutsch, Abstract: Ist biblisches Lernen fur den
Religionsunterricht noch relevant? Das ist die Frage, die man sich
in der Bibeldidaktik stellt. Sie behandelt, ob die biblischen Texte
an unseren heutigen Erfahrungen vorbeigehen und wie man der Bibel
im Unterricht begegnen kann, damit ein erfolgreiches biblisches
Lernen vollzogen werden kann. Der Religionsunterricht kann auf
Probleme stossen, da die Bedeutung der Bibel fur manche Schuler im
Alter abnehmen kann. Die Arbeit an der Bibel muss sich der Kritik
des Erfahrungs-, Relevanz- und Effektivitatsverlustes stellen. Aus
einer Untersuchung von Horst Klaus Berg mit mehreren Schulern
verschiedenen Alters lasst sich der Schluss ziehen, dass
Jugendliche die Heilige Schrift nicht von vorneherein ablehnen,
sondern ihr im Unterricht offen entgegengehen, sofern ihre
Erfahrungen berucksichtigt werden. Biblisches Lernen sieht sich
heutzutage vor dem Problem der Postmoderne. Denn fur Nichtglaubige
hat die Bibel keinen Stellenwert und ist irrelevant fur den
Unterricht, da sie nicht daran glauben, dass sich in ihr Gottes
Wort offenbart. Die Arbeit an den biblischen Erzahlungen hat
hingegen grossen Wert fur glaubige Christen, weil dadurch fur sie
erst eine Gottesbegegnung moglich wird. Im Religionsunterricht
konnen Schuler, die den theologischen Gehalt der Bibel kennen, auf
Mitschuler treffen, die diese als ein Werk unter vielen ansehen. Da
sich die Identitatsfindung zwischen den Heranwachsenden angesichts
der vielen verschiedenen Traditionen und Wertesystemen
unterschiedlich vollzogen hat, bilden sie verschiedene Bezuge zu
den biblischen Texten. Aus diesem Grund beziehen die Schuler das
Wort Gottes unterschiedlich auf ihre Lebenssituation. Anhand der
unterschiedlichen Traditionen und Religionen auf der Welt, bilden
die Schuler jeweils versc
Este fascinante libro es una traduccion de una serie de sermones de
David Lipsy. donde nos habla de la Practica puritana en la vida
familiar, sobretodo enfocado en la Mujer, tocando cada punto, como
Hija, estudiante, enamorada, trabajadora, esposa, madre y
principalmente una Mujer de Dios.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat Hohenheim
(Institut fur Wirtschaftspadagogik), Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Arbeit ist in die Bereiche Leistung' und Leistungsbeurteilung'
aufgeteilt. Im Bereich Leistung' wird zunachst untersucht, wie
Leistung mit dem Verlangen nach Anerkennung und mit der Problematik
von Angst zusammenhangt. Es ergibt sich die Notwendigkeit, den
Begriff Leistung sowohl aus protestantischer, als auch aus
padagogischer Perspektive zu betrachten. Wird Leistung aus der
Sicht der Rechtfertigungslehre und unter dem Aspekt des
christlichen Menschenbildes betrachtet lautet die Pramisse, dass
der Mensch gerecht' ist ohne Leistung zu erbringen. Die Forderung
nach Leistung im BRU konnte daher aus theologischer Sicht abgelehnt
werden. Geht man aber vom padagogischen Verstandnis von Leistung
und dem faktisch bestehenden aktuellen Leistungssystem der Schule
aus finden sich jedoch gewichtige Argumente, die fur die Forderung
nach Leistung im BRU sprechen. Der Religionspadagoge ist in einem
dritten Schritt gefordert, die beiden Sichtweisen zu vereinen. Nach
sorgfaltigem Abwagen der divergierenden Argumente ergibt sich eine
leichte Tendenz, beim Leistungsprinzip der Schule zu bleiben -
Allerdings unter der Bedingung, die Leistungsbewertung auf dem
Hintergrund der Rechtfertigung zu betreiben und weiterzuentwickeln.
Vor allem muss dann geklart werden, welche Leistung uberhaupt
vermittelt werden soll? Aus den standig sich weiterentwickelnden
Anforderungen der Wirtschaft an die Absolventen ergibt sich die
Forderung nach Vermittlung notwendiger Kompetenzen, die den SuS
allerdings auch grundsatzlich und unabhangig ihres spateren
Wertegangs dienlich sind. In dieser Arbeit wird speziell auf die
Kompetenzen des Lehrplan fur alle beruflichen Schularten mit
Ausnahme des Beruflichen Gymnasiums, ...]" eingegangen. Im zweiten
Teil werden die Funktionen, die Anforderungen und die Bezu
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Martin-Luther-Universitat
Halle-Wittenberg (Institut fur Systematische Theologie, Praktische
Theologie und Religionswissenschaft), Veranstaltung:
Religionsunterricht an der Grundschule, Sprache: Deutsch, Abstract:
Das Kirchenjahr gehort ...] zu den grossen kulturellen
Hervorbringungen des christlichen Glaubens. Es versucht, dem
Evangelium im Medium menschlicher Zeiterfahrung eine kulturelle
Gestalt zu geben. Es steht damit neben anderen Versuchen,
Zeiterleben und -erfahrung zu kultivieren und in sinntragender
Weise zu strukturieren." (Bieritz u.a. 2001, 1203) Das menschliche
Dasein ist im Grunde ohne jegliche Zeiterfahrung nicht vorstellbar.
Langst vor der Entstehung des Kirchenjahres waren die Menschen
bemuht, feste Strukturen im Fluss der Zeit zu schaffen. Jene
menschliche Zeiterfahrung ist allzeit und in allen Kulturen
grundlegend durch die unmittelbar erfahrenen kosmischen und
vegetativen Zyklen, etwa dem Wechsel von Tag und Nacht, den
Mondphasen oder den Jahreszeiten und Jahren, aber auch bereits seit
fruhster Zeit durch kultische Festlegungen bestimmt gewesen (vgl.
Bieritz 1991, 23). So war auch die biblische Zeiter-fahrung des
fruhen Israel zyklisch und das judische Festjahr zunachst am Ablauf
des Naturjahres orientiert, ehe es dann zunehmend geschichtliche
Bedeutung erhielt und schliesslich fur Israel auch das Heilshandeln
Gottes vergegenwartigte (vgl. ebd., 25
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 2,0, Universitat Hohenheim (Institut fur
Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Religion und die Religionen,
12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur
uns als zukunftige Religionslehrer/-innen im beruflichen Schulwesen
besitzt das Thema Islam - man denke beispielsweise an den taglichen
Umgang mit muslimischen Schuler/-innen und nicht zuletzt wegen den
politischen Entwicklungen der letzten Jahre - einen nicht zu
unterschatzenden Stellenwert. Im Sinne eines kulturell-religiosen
Dialogs ist es unseres Erachtens nach sehr wichtig, sich mit dieser
Religion auseinander zu setzen. Durch das Beispiel einer
Hauptschule in Erlangen, die in einer Vorreiterrolle den
islamischen Religionsunterricht eingefuhrt hat, ist uns die
Tragweite dieses Themas vor Augen gefuhrt worden. Im Folgenden
sollen die funf Saulen des Islam naher vorgestellt werden, um einen
ersten Anhaltspunkt uber diese uns haufig fremdartig erscheinende
Religion zu geben. Gleichzeitig ist es unser Anliegen,
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Christentum anzusprechen, um
somit auf Verbindendes sowie auf Problembereiche hinzuweisen. Vor
allem das auftretende Konfliktpotential einer strengen Auslegung
der islamischen Glaubenspraxis in einer sakularen, westlichen
Gesellschaft wird in einigen zentralen Bereichen aufgezeigt. Die
Grundbedeutung des arabischen Begriffs Islam ist die Unterwerfung
unter Gottes Willen." Dabei konnte die Namensgebung auf den
Propheten Muhammad (570-632 n.Chr.) zuruckgehen, der in Abraham
einen vorbildlichen Muslim sah, der nach dem Willen Gottes bereit
war, seinen eigenen Sohn zu opfern (Sure 37,99-113). Im Koran wird
kein Prophet vor Abraham als Muslim bezeichnet. Der Begriff Muslim
ist das Partizip zu Islam und bedeutet der sich Unterwerfende." Der
Islam breitete sich von Mekka und Medina (Wirkungsstatten des
Religionsstifters Muhammad) uber die arabische Halbinsel vor a
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,3, Philipps-Universitat Marburg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Seit ein paar Jahren sticht ein schillernder
Begriff in der Religionspadagogik immer starker hervor:
interreligioses Lernen. Was ist jedoch genau damit gemeint? Wie
kann man sich einen solchen Lernprozess vorstellen? In der letzten
Zeit haben sich bereits vorhandene Fragen zugespitzt und zugleich
wurden neue Fragen aufgeworfen. Vor allem durch die Globalisierung,
die Migration und die Pluralisierung der Gesellschaft, aber auch
vor dem Hin-tergrund scheinbar durch Religion legitimierter
Konflikte und terroristischer Absichten gewannen der interreligiose
Dialog und damit verbunden auch das interreligiose Lernen zunehmend
an Bedeutung. Ist der katholische Religionsunterricht fur ein
derartiges Lernen ein geeigneter Ort? Ist das interreligiose Lernen
uberhaupt notwendig? Wie kann es im Unterricht angeleitet werden
und welche Chancen und Grenzen wirft es auf? - Dies gilt es im
Verlauf dieser Arbeit zu klaren, deren Aufgabe es sein soll, das
inter-religiose Lernen in Bezug auf die Unterrichtspraxis im
katholischen Religions-unterricht an Gymnasien zu untersuchen und
seinen Nutzen und seine Chancen zu reflektieren. Zuerst wird eine
Einfuhrung in die interkulturelle Padagogik, die aufgrund des
gesellschaftlichen Wandels entstanden ist bzw. entstehen musste,
gegeben, um von dieser Position heraus das interreligiose Lernen in
eine definitorische Eingrenzung zu fassen. Warum diese
Vorgehensweise, also von der interkulturellen Padagogik her,
sinnvoll erscheint, wird im Verlauf dieser Arbeit deutlich. Dieses
soll zuerst von der theoretischen Seite her geschehen, indem
grundlegende Faktoren dargestellt und erlautert werden, um die
Grundlagen eines solchen Lernens erfassen zu konnen. Danach wird
die theologische Basis in die Betrachtung einbezogen, um die
Position der katholischen Kirche bezuglich des interreligiosen
Lernens klar
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Evangelische
Fachhochschule Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung
Die Darstellung der Gestalt Jesu in Jesus Christ Superstar" (JCS)
wird untersucht. Hierzu werden die gesellschaftlich-politische
Themen der Entstehungszeit von 1970 mitberucksichtigt, die sich in
den Texten und Szenen teilweise provokant widerspiegeln (Kapitel
2). Der Schwerpunkt liegt in den starken Abweichungen der
Darstellung von Jesus und Judas gegenuber christlicher
Uberlieferung - diese Entmythologisierung" Jesu und
Rehabilitierung" Judas' wird besonders untersucht werden (Kapitel
3). Die Szenenanalysen ergeben viele Facetten des Jesusbildes als
Mensch und Anknupfungspunkte an damalige (1970) wie heutige
Lebenswelterfahrungen (2010). Dabei werden immanente theologische
Grundfragen beruhrt, von denen eine in einem kirchengeschichtlichen
Exkurs (Kapitel 4) exemplarisch behandelt wird. Im letzten Kapitel
erfolgen Hinweise fur einen Einsatz von JCS im Religionsunterricht
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,0, Universitat Bayreuth
(Kulturwissenschaftliche Fakultat, Lehrstuhl fur
Religionswissenschaft II), Veranstaltung: Islam in Deutschland,
Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem
Aufbau eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen
am Beispiel Bayern und hinterfragt aus islamisch-theologischer
Perspektive dessen theologische Grundlagen und Herangehensweisen.
Die Bildung eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen
Schulen befindet sich derzeit noch in einer Entwicklungsphase, in
der verschiedene Wege vom interreligiosen Unterricht uber eine
turkisch gepragte islamische Unterweisung bis zu einem
bekenntnisorientiertem Unterricht, nach Vorbild des christlichen
Religionsunterrichtes, vorzufinden sind. Im Fachlehrplan fur den
Schulversuch Islamunterricht an der bayrischen Hauptschule ist als
zentrale Methode des Umganges mit den islamischen Primarquellen
Qur'an und Sunna folgendes Leitprinzip vermerkt. Daher wird in
dieser Arbeit sowohl die Notwendigkeit dieser Herangehensweise fur
Schuler an deutschen Schulen, als auch der islamische Beleg fur
diese Methodik untersucht werden. Mithilfe von Beispielen aus
Qur'an und Sunna werden die Differenzen zwischen wortlicher und
ubertragener Bedeutung und deren Konsequenzen betrachtet. Es werden
einige ausgewahlte Methoden qur'anischer Exegese betrachtet werden,
um die Legitimation des gewahlten Grundsatzes des wortwortlichen
hinter dem Sinn erschliessenden Schriftverstandnisses im bayrischen
Rahmenlehrplan aufzuzeigen. Dabei wird fast nur auf grundlegende
Methoden und Ansatze eingegangen, die innerhalb der Gelehrten nicht
sonderlich umstritten sind. Dieses, das Gesamtsystem betrachtende
Verstandnis, wird den islamischen Wissenschaften eher gerecht und
liegt zudem naher an der Lebenswirklichkeit der Schuler. Durch
Negativbeispiele der wortwortlichen Auslegung sollen Meinungen
dargestellt wer
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,7, Studienseminar fur Lehramter an Schulen
Arnsberg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Islam,
Religionsunterricht, Vorurteile, didaktische Hinweise, Abstract: In
dieser Staatsarbeit soll es um den sachangemessenen Umgang mit der
Thematik Islam im katholischen Religionsunterricht der Primarstufe
gehen. Der Islam gehort neben dem Christentum und dem Judentum zu
den grossen monotheistischen Weltreligionen. Durch die zunehmende
Migration von Menschen mit muslimischen Glauben z.B. Turkei,
Nordafrika, Kleinasien usw. ist es in der Grundschule
selbstverstandlich geworden, dass christliche Schuler und in immer
grosserer Zahl muslimische Mitschuler in den Klassen vertreten
sind. Gerade in einer Zeit, in der die Geburtenrate deutscher
Kinder in Deutschland standig sinkt und die Geburtenrate
muslimischer Kinder steigt, ist das Thema Islam ein wichtiger Teil
unseres Lebens. Denn der Islam ist Religion aber gleichwohl auch
eine Kultur, die in Deutschland mehr und mehr eine offentlich Rolle
einnimmt. Auch hier in Deutschland leben mehr als 3 Millionen
Muslime und besonders durch das schreckliche Ereignis vom 11.
September 2001 ist der Islam nun in aller Munde. Fast taglich kann
man von Selbstmordattentaten, Ehrenmorden und Ubergriffen
islamischer Fundamentalisten auf Unglaubige" in der Zeitung lesen.
Die Menschen haben Angst vor einer Religion und Kultur, die ihnen
so fremd, anders und grausam erscheint. Auch die Kinder fragen, ob
wirklich alle Muslime so wie die Terroristen sind. Deshalb muss die
Schule die Brucke zwischen der Angstmache in den Medien und den
sachlichen Informationen uber den Islam schlagen. Gerade die
Schuler, die taglich mit muslimischen Schulern im Unterricht
zusammen sind, sollten doch Bescheid" wissen. Nur wer informiert
ist, kann dazu beitragen, den Muslimen vorurteilsfrei
entgegenzutreten. Fur den Lehrer ist es wichtig den Schulern einen
Schlussel zum Verstandnis
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Fachhochschschule fur
Religionspadagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, 6 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verbindliche
Lehrplanvorgabe der auszuarbeitenden Unterrichtsstunde fur die
Klassenstufe 10 des Hildebrand-Gymnasiums befindet sich im Lehrplan
(LP) fur die 8. Klasse im Lernbereich 1 Formen des Religiosen."
Dass hier in der 10. Klasse Stoff aus dem neuen LP (2004) der 8.
Klasse unterrichtet wird, liegt darin begrundet, dass die Schuler
bisher nach altem Lehrplan unterrichtet wurden und Hinduismus noch
nicht behandelt wurde, da er bisher zum Lehrplanstoff der 10.
Klasse gehorte. Ziel der Lehrplan-Vorgabe ist es, dass die Schuler
ausgewahlte Fakten zum Hinduismus kennen und daruber hinaus etwas
uber die Wirkung des Hinduismus auf das geistliche Leben und das
Welt-, Gottes-, Menschen- und Gesellschaftsbild erfahren. Das
Kennen von Aspekten" verweist hierbei schon auf die Tatsache, dass
im Grunde nur eine geringe Auswahl der Charakteristika dieser
Weltreligion, die auch als Zusammenstellung indischer Religionen"
bezeichnet werden, thematisiert werden konnen. Es kann aus meiner
Sicht deshalb nur Ziel der Lehrplanvorgabe sein, den Schulern einen
Einblick in die fremde Welt des Hinduismus zu gewahren. Mit der
Thematisierung des Kastenwesens setze ich mir hier zum Ziel, das
Gesellschaftsbild des Hinduismus in zwangslaufiger Verbindung mit
dem Weltbild des Hinduismus zur Sprache zu bringen; somit kann
anhand des Kastenwesens als einer der wichtigsten Saulen des
Hinduismus und dessen Kontextualisierung nicht nur eine Klarung des
Begriffes, sondern auch ein Einblick in Denkweisen des Hinduismus
gewonnen werden. Um eine bestmogliche Reflexion auf die eigene
Weltsicht zu ermoglichen, konnen und sollten dabei immer wieder
Schnittstellen im eigenen (in der Regel westeuropaisch
sozialisierten) Leben gesichtet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Johannes
Gutenberg-Universitat Mainz (Evangelisch-Theologische Fakultat),
Veranstaltung: Einfuhrung in die Religionspadagogik, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Die verwendeten Arbeitsblatter sind hier aus
urheberrechtlichen Grunden NICHT enthalten - die exakten Quellen
hierzu sind aber genannt., Abstract: In dieser
religionspadagogischen Hausarbeit geht es um das Thema Sterben, Tod
und Auferstehung im Schulunterricht. Es befinden sich ein
Unterrichtsentwurf und Materialvorschlage in dieser Arbeit.
This book addresses an issue of considerable current interest and
importance: what is and what should be the role of religion in the
education process of a modern, secular society? The subject is
tackled through an indepth investigation of a recently established
network of small independent Christian schools. First, the
controversy itself is examined: what are the arguments for and
against faith-based schools in the unique setting of the United
Kingdom? Subsequently, the schools themselves are introduced and
the key issues are described in detail. The focus then shifts to
the teenage population of the schools. Who are these young people?
How do they think and what do they believe? These questions are
answered by analysing the results of an extensive survey and, where
possible, comparisons are made with the attitudes and beliefs of
the wider population of British teenagers. The findings show that
the young people in the new Christian schools hold different values
from many of their peers, and it is argued that the differences are
of a positive rather than a negative nature.
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,5, Padagogische Hochschule
Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Abschlussarbeit
beschaftige ich mich mit dem kirchlichen Hauptfesten Weihnachten
und Ostern. So befasst sich der erste grosse Teil der Arbeit mit
den verschiedenen Geburts-, Todes- und Auferstehungstexten Jesu in
den Evangelien und vergleicht diese miteinander. Aktuelle
Positionen zu den verschiedenen Texten von Gerd Theissen, Wolfhart
Pannenberg und Gerd Ludemann werden dargestellt. Der zweite grosse
Teil der Arbeit stellt den religionspadagogischen Ansatz der
kritischen Symbolkunde von Peter Biehl vor, um danach verschieden
Festtheorien zu untersuchen. Am Beispiel des Weihnachtsfestes wird
eine exemplarische Unterrichtseinheit von Peter Biehl vorgestellt.
Der dritte Teil ist dann eine Ansammlung von Unterrichtsbausteinen
fur eine Unterrichtseinheit zum Osterfest. In den Ideen sind die
verschiedenen Gedanken und Theorien der Arbeit verbunden und in die
Praxis umgeset
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Universitat Kassel
(Institut fur evangelische Theologie), Veranstaltung: Kunst und
kreative Methoden im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch,
Abstract: Unterrichtsentwurf fur eine Klasse der gymnasialen
Oberstufe, in welcher sich dem Bibeltext zum Turmbau von Babel uber
Kunst genahert wird. Samtliche Materialien sind enthalten.
Bachelor Thesis from the year 2010 in the subject Theology -
Didactics, Religion Pedagogy, grade: 1,0, Ankara University
theological department, language: Turkish, abstract: Ara t rmam n
temel amac Almanya'daki genclerin e itim yonunden, sosyal ve
kulturel yonden onemli problemlerini tespit edip onlar n camiden
beklentilerini ortaya koymakt r. Kald ki gencler cami icinde
yurutulen din hizmetlerinin guzel ve ba ar l yonlerini
belirleyerek, bunlar n d nda dini hayat daha iyiye goturecek cozum
onerileri vermi lerdir. Bunlar da dikkate alarak yurt d nda gorev
yapan din gorevlileri genclerin eksik yonlerinin ve sorunlar n n
neler oldu unu ortaya koyabileceklerdir. Dolays yla da bu konu ile
ilgili eksiklerin tespit edilip aksayan yonlerin giderilmesi ve
daha sa l kl hizmetlere var labilmesi icin yeni gelecek din
gorevlilerine cok yonlu hizmetler sunabilme imkan sa
lanabilecektir. Boyle bir konu, Almanya'da ele al nmad icin bir ilk
olarak ara t rman n onemi kendili inden ortaya c kmaktad r. Bu
bilgiler nda Almanya'da gorev yapmak isteyen din gorevlileri
onceden haz rl kl olacaklar ve camilerde genclere ve cocuklara daha
iyi hizmet edebilme imkan na kavu acaklard r
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 1+, - (Gymnasium am Romerkastel),
Sprache: Deutsch, Abstract: Auf unserer Welt gibt es unzahliges
Leid. Viele Menschen fragen sich dehalb, wie dieses Leid mit einem
"lieben Gott" vereinbar ist. Joachim Kahl, ein Theologe und
uberzeugter Atheist formuliert das eigentliche Problem in seinem
Buch Das Elend des Christentums" mit der Frage Wie kann ein
angeblich liebender Gott, bei dem kein Ding unmoglich ist, die
Lebewesen, die er doch geschaffen hat, so unsaglich leiden lassen?"
Denn damit macht Kahl klar, dass allein die Tatsache, dass Gott den
Menschen unbegreiflich liebt und dieser Leid durchlebt noch kein
Problem ware. Ware Gott namlich ein schwacher und
handlungsunfahiger Gott, so ware es verstandlich, dass er nicht
eingreift, weil er es eben nicht konnte. Wie Kahl aber nun schon
andeutet, ist fur den Gott, an den wir Christen glauben und der
sich selbst als den Allmachtigen"2 bezeichnet nichts unmoglich. Und
genau hier liegt der Kern des Problems. Gott ist voller Liebe fur
den Menschen, der Mensch leidet, Gott konnte das Leid verhindern,
tut es aber nicht. Muss man nun um diesen Widerspruch aufzuheben,
Gott eine dieser Eigenschaften absprechen? Ist Gott also dann
womoglich ein grausamer Sadist, der im Himmel auf einer gemutlichen
Wolke thront und sich an dem Leid, dass die Menschen durchleben,
erfreut obwohl er es mit einem Fingerschnipsen verhindern konnte?
Oder schaut Gott vielleicht voller Verzweiflung und mit
grenzenloser Liebe ohnmachtig auf die Welt herab und muss zuschauen
wie seine geliebten Menschen leiden, weil er nicht allmachtig ist
und nichts dagegen tun kann? Oder gibt es vielleicht Grunde dafur,
warum Gott trotz seiner Liebe und Allmacht nicht eingreift, wenn
wir Menschen leiden? Nach intensiver Beschaftigung mit dem Thema
stand fur mich fest, dass ich fur mich personlich eine Antwort auf
diese Fragen brauchte und im Rahmen meiner BLL versuchen woll
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1, Padagogische Hochschule Karnten Viktor
Frankl Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausdruck
"Brauchtum" kommt vom Verb "brauchen." Brauche sind also etwas, das
wir brauchen. Brauche beziehen sich immer auf eine grosse
Gemeinschaft und sind grundsatzlich mit einem bestimmten Anlass
verbunden. Das Brauchtum eines jeden Landes oder Tales spiegelt
dessen soziale, religiose, gemeinschaftliche und politische
Eigenheiten wider. Die meisten Brauche finden ihren Ursprung vor
etwa tausend Jahren im bauerlichen Alltag, da fruher der Grossteil
der Bevolkerung dem Bauernstand angehorte. Naturlich wurden viele
Brauche durch den Ubergang in die Neuzeit einem Wandel unterzogen.
Das bedeutet, sie wurden aktualisiert und der Zeit angepasst. Die
Entstehung der Brauche in Karnten und somit auch im Gailtal wurde
standig durch benachbarte Volker und den verschiedensten Religionen
beeinflusst. Im Grunde dienten die meisten Brauche dazu den Teufel,
bose Geister, Krankheiten, Naturkatastrophen und Ungluck
fernzuhalten und fur ein segenreiches, fruchtbares und gluckliches
Leben zu sorgen. Das gesamte Leben und der Jahreslauf waren im
Mittelalter von Sitten und Brauchen durchzogen. Ernte, Viehzucht,
Hochzeiten, Geburt, und Tod waren durch das christliche, aber auch
das weltliche Brauchtum gepragt. Es handelt sich hierbei um alte,
uberlieferte Sitten und Brauche, die sich seit ihrer Entwicklung
nur in geringem Masse verandert haben. Aber nicht nur diese Art von
Brauchtum und Volksleben zeichnet das Gailtal aus. Charakteristisch
fur unser Tal sind vor allem die eigenstandigen Trachten, die
ungezugelte Freude am Musizieren, aber auch der Volkstanz und die
vielen Blaskapellen. Auch das Gitschtal, ein kleines Nebental des
Gailtales, hat sich die Tradition einiger seltener Brauche bewahrt.
Nennenswert ist der uralte Sonnwendbrauch des Scheibenschlagens,
das Glunggern, welches am Nikolaustag statt
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit behandelt das sehr weitreichende Thema:
Interreligioses Lernen in der Grundschule - Bedingungen und
Grenzen." Warum habe ich mich fur dieses Thema entschieden?
Unbestritten befinden wir uns gegenwartig (wieder einmal) in einer
Periode, in der der Religionsunterricht an der Schule auf dem
Prufstand steht. Gesellschaftliche und politische sowie kulturelle
Veranderungen setzen den Religionsunterricht unter Druck. ...]. In
der Kritik steht ...] der konfessionelle Religionsunterricht, der
nicht nur uber Religion informiert, sondern in eine bestimmte
Religion einfuhren will." Auf der einen Seite ist dieses Thema fur
meine berufliche Zukunft als Grundschullehrerin sehr relevant, da
ich als zukunftige Religionslehrerin mit den bestehenden
Veranderungen im Unterricht konfrontiert werde. Auf der anderen
Seite leistet es einen Beitrag zu einem Ausweg aus der zurzeit
zurecht kritisierten, trotzdem immer noch unveranderten und
realitatsunangepassten Situation im schulischen
Religionsunterricht. Hierzu Dietlind Fischer: Die gegenwartige
Realitat schulischen Religionsunterrichts ist nach wie vor, dass
zwar die Schulerschaft einer Klasse konfessionell und religios
gemischt ist, dass der Unterricht jedoch - sei es evangelische oder
katholische Religionslehre - darauf nicht einzugehen vermag oder
will." Die Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, welche
Bedingungen und Grenzen sich in einem interreligios konzipierten
Religionsunterricht bzw. bei interreligiosen Lernprozessen in der
Grundschule ergeben.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1983 im Fachbereich Theologie
- Religion als Schulfach, Note: 2,00, Padagogische Hochschule
Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Buch Die Juden
und ihr Land" schreibt Friedrich Wilhelm Marquardt, wie eng die
beiden Grundverheissungen - Land und Nachkommen - zusammengehoren.
Schon im Pentateuch ist zu lesen: Da erschien der Herr dem Abraham
und sprach zu ihm: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben" (1.
Morse 12,7). Land und Volk gehoren im Judentum untrennbar zusammen.
Zurzeit von Konig David errichten die Israeliten um das Jahr 1000
v. Chr. einen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem. Es folgen die
Teilung des Reiches in Israel" und Juda," die Exilszeit, dann die
Ruckkehr nach Jerusalem (538-530v. Chr.). Unter Alexander dem
Grossen wird die vollige Hellenisierung durchgesetzt. Wahrend der
Makkabaerzeit (167-163 v. Chr.) entwickeln sich drei wichtige
Stromungen des Judentums: a) Die Sadduzaer b) Die Essener c) Die
Pharisaer. Ab 63 v. Chr. erlebten die Juden romische Herrschaft und
Unterdruckung. Im 2. und 3. Jahrhundert lebten Juden verstreut uber
das gesamte Romische Reich. So in Spanien, in Frankreich und in
Deutschland. In einem Brief des Kaisers Konstantin vom 11. Dezember
321 wird die judische Gemeinde in Koln erstmals urkundlich erwahnt,
aber Ausgrabungen beweisen, dass sie mit Sicherheit sehr viel alter
ist. Die Mainzer, Ulmer und Regensburger Juden lebten in der
Uberzeugung, sie seien sogar schon vor Christi Geburt in ihrer
Stadt sesshaft gewesen, und die Wormser pflegten die Legende, ihre
Vorfahren hatten mit einem Sendschreiben an Pontius Pilatus gegen
die Hinrichtung Jesu Christi protestiert."1 Die Idee eines modernen
judischen Nationalismus bewirkte seit 1882 mehrere
Einwanderungswellen in das Land. Seit dem Beginn der ersten
Einwanderung hatte sich die judische Bevolkerung in Palastina von
24 000 auf etwa 90 000 im Jahre 1924 vermehrt; allein in den Jahren
1924 bis 1931 kamen etwa 82 000 judisc
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 14, Johann Wolfgang
Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract:
Wenn es nicht so viel Ungluck gabe, Kriege, Erdbeben, Unfalle,
Krebs und so, dann konnte ich an Gott glauben. So aber frag ich
mich: Warum tut er nichts dagegen, wenn es ihn gibt?"1 Dieses Zitat
stammt von einer 17jahrigen Schulerin. Sie ist ein Beispiel dafur,
dass auch Jugendliche die Frage nach Gott und dem Leid in der Welt
stellen und diese Frage Konsequenzen auf den eigenen Gottesglauben
haben kann. Doch wenn man gegenwartige Untersuchungen betrachtet,
scheint diese Schulerin eine Ausnahme zu sein. Die meisten
Untersuchungen zeigen, dass fur Jugendliche Gott zwar existiert,
aber keine grosse Rolle in ihrem eigenen Leben spielt. Werner
Ritter stellt Thesen auf, die die Beschaftigung mit dem
Theodizeeproblem im Unterricht als ganzlich uberflussig erscheinen
lassen: Demnach habe das Thema Theodizee fur viele Jugendliche
keinerlei Relevanz, es werde meistens keine Verbindung zwischen
Gott und dem Leid hergestellt und die SchulerInnen seien
offensichtlich nicht an einer abstrakten philosophischen oder
theologischen Auseinandersetzung mit der Theodizeefrage
interessiert.2 Angesichts dieser Behauptungen stellt sich die
Frage, ob man das Thema uberhaupt im Unterricht behandeln kann oder
bei dem Versuch direkt auf Ablehnung seitens der SchulerInnen
treffen wurde. ...
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