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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Cinematography, television camerawork
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstaunliches uber
beruhmte Schauspielerinnen aus aller Welt erfahrt man in zwei
Taschenbuchern uber Koniginnen des Films" des Wiesbadener Autors
Ernst Probst, in denen er insgesamt 53 beruhmte Schauspielerinnen
in Wort und Bild vorstellt. Die Kurzbiografien reichen von Lucille
Ball, dem weiblichen Charlie Chaplin," bis zu Mae West, der
Komodiantin der Spitzenklasse. Geschildert werden nicht nur die
Hohen, sondern auch die Tiefen in der kunstlerischen Karriere sowie
im Privatleben dieser Stars auf der Kinoleinwand. Brigitte Bardot (
B.B.") etwa war beim Blick in den Spiegel wegen ihrer Brille und
ihrer vorstehenden Zahne weinerlich zumute. Drew Barrymore trat im
Alter von elf Monaten bereits in einem Werbespot fur Hundefutter
auf, mit neun betrank sie sich erstmals bei einer Geburtstagsparty,
mit zehn rauchte sie ihren ersten Joint und mit zwolf griff sie zu
Kokain. Bette Davis ging in ihrem Leben immer den dornigen Weg.
Greta Garbo galt anfangs als zu fett und wurde als Bauernmadchen
mit den grossen Fussen" verspottet. Hildegard Knef machte nicht nur
als Schauspielerin und Schriftstellerin, sondern auch als beste
Sangerin ohne Stimme" Karriere. Sophia Loren strafte einen Freund
Lugen, der meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu grossen
Mund, viel zu breite Huften und musse sich total umbauen lassen,"
wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Marilyn
Monroe trat auf der Kinoleinwand stets strahlend auf, im
Privatleben dagegen war sie innerlich zerstort und unsicher. Der
Vater von Leni Riefenstahl hielt Tanz und Schauspielerei fur
halbseiden und erklarte, er werde ausspucken, wenn er jemals den
Namen seiner Tochter an einer Litfasssaule lesen sollte, was diese
aber nicht abschreckte. Romy Schneider besass ein vulkanisches
Temperament, stand standig unter Hochdruck, traf chaotische
Entschlusse, und ihre Gefuhle kochten immer wieder sie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst -
Computerkunst, Medienkunst, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg
(Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer
Vorlesung zum Thema "Medienkunst" ist mein Interesse auf die
weitreichenden Moglichkeiten gelenkt worden, die sich durch den
Einsatz von Medien im kunstlerischen Kontext ergeben. Medien nehmen
in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Standpunkt ein. Sie
dienen als vermittelnde Instanz zwischen dem Menschen und dessen
Umwelt. Gleichzeitig ist es mit ihrem Einsatz auch moglich diese
Wahrnehmungsvorgange zu uberprufen und sie somit selbstreflexiv
einzusetzen. Laut Petra Missomelius, beinhaltet in der historischen
Perspektive der vergangenen 100 Jahre jede technische Neuerung das
Versprechen gesteigerter individueller Entfaltungsmoglichkeiten und
erhohter Selbstbestimmung des Subjekts innerhalb der Medien- und
Kulturstrukturen.1 Diese Eigenschaften macht es sehr reizvoll sich
ihrer in der kunstlerischen Praxis zu bedienen. Da wir Menschen nur
etwas wahrnehmen konnen, mit dem wir auch in Kontakt treten, d.h.
Informationen mit Hilfe unserer Sinne aufnehmen, ist es interessant
diesen Ablauf naher zu betrachten. Meine Fragestellung in diesem
Zusammenhang ist, wie es moglich ist, diesen Vorgang dem
Rezipienten durch den kunstlerischen Einsatz von Medien tatsachlich
bewusst zu machen und welche Rolle darin die Partizipation und
Interaktion des Kunstbetrachters spielt. Im Folgenden werde ich
zunachst die beiden Begriffe Partizipation und Interkation
definieren und voneinander abgrenzen. Darauf aufbauend mochte ich
anhand der geschichtlichen Entwicklung, von den theoretischen
Vorlaufern der Medienkunst bis zur globalen Vernetzung in den 90er
Jahren, einen Uberblick ausarbeiten. Anhand dieser einzelnen
Entwicklungsschritte mochte ich herausfinden, wie aktive Rezeption
in der Kunst an sich und vor allem in der Medienkunst genutzt und
verwirklicht wurde. Abschliessend werde ich zusam
Vorlage, Beispiel aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst -
Computerkunst, Medienkunst, - (SZ Rockwinkel), Sprache: Deutsch,
Abstract: Hier mochte ich euch gern eine Anleitung geben wie ihr
Bucher, Hefte, Zeitungen usw. Digitalisieren konnt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: Sehr Gut, Universitat Wien (Kunstgeschichte),
Veranstaltung: Proseminar III, Sprache: Deutsch, Abstract: Der
vorliegende Text verfolgt das Ziel, eine aufschussreiche Annaherung
an das Verhaltnis von Virtualitat und er Fotografie von Andreas
Gursky herzuleiten. Eine der primaren Fragen, welche hierbei
behandelt werden ware, wie sich Virtualitat im Kunstschaffen von
Andreas Gursky ausdruckt und wie er mit der manipulierten
Bildwirklichkeit in seinen Arbeiten die konzeptualisierten Effekte
erreicht, welche die Asthetik seiner Werke bestimmen.
Mia Patsin kirjoittama Pyhimykset teatterissa, nayttelijat
kirkossa, Osa I kartoittaa kirkkodraaman kehityskaarta. Kirjan
alussa luodaan katsaus muutamiin varhaisimpiin uskonnollisiin
teattereihin. Sen jalkeen kirja kuljettaa lukijan aikamatkalle:
alkukristittyjen teatterista 1900-luvun Eurooppaan. Matkalle
lahdetaan Jerusalemista, kuljetaan muun muassa Syyrian, Italian,
Espanjan, Ranskan, Sveitsin, Alankomaiden ja Englannin kautta
Venajalle. Kirjassa kaydaan myos lapi keskeiset katolisen kirkon
teatterin kasitteet, ja tuodaan esiin uskonpuhdistuksen vaikutus
kristittyjen tekemaan teatteriin. Kristittyjen teatteri ei toki ole
ainoa uskonnollinen teatterimuoto maailmassa, mutta se kuuluu
eurooppalaisten historiaan, yleissivistykseen ja monen
seurakuntalaisten elamaan. Kristittyjen teatterista Pohjoismaissa
Mia Patsi kirjoittaa Pyhimykset Teatterissa, Nayttelijat kirkossa,
Osa II: ssa, joka ilmestyy kuluvana vuonna
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein unvergessenes
Filmidol der 1950-er Jahre war die deutsch-franzosische
Schauspielerin Romy Schneider (1938-1982), eigentlich Rosemarie
Magdalena Albach. Zu ihrem Ruhm trugen vor allem drei romantische
Sissi"-Filme uber die osterreichische Kaiserin und ungarische
Konigin Elisabeth (1837-1898) bei. Ihr von Kummer,
Schicksalsschlagen, Tabletten und Alkohol getrubtes Leben endete
bereits mit 43 Jahren. Die Kurzbiografie Romy Schneider - Sie
wollte nicht ewig Sissi sein" des Wiesbadener Autors Ernst Probst
schildert ihr Schicksal.
Pyotr Magnus Nedov hat die Erfahrung gemacht, dass man als
Filmemacher die Form der zu erzahlenden Geschichte unterwerfen
sollte. Manche Geschichten lassen sich besser linear erzahlen,
manche Geschichten funktionieren besser als Roman oder
Theaterstuck; manche Geschichten funktionieren besser non-linear,
wie eben Inarritus vielgelobtes Spielfilmdebut Amores perros.'
Anhand dieser Arbeit mochte der Autor ein kleines, aber feines
Werkzeug erschaffen, mithilfe dessen man einige der (moglichen)
Techniken der non-linearen Filmnarration besser verstehen und
nutzen kann, um sie praktisch auch in den eigenen (filmischen)
Arbeiten einfliessen lassen zu konnen. Aus diesem Grund bemuht sich
der Autor um eine klare und einfache Sprache und beschrankt das
Fachvokabular auf ein Minimum, um die Erkenntnisse der vorliegenden
Arbeit auch dem filminteressierten Laien zuganglich zu machen
Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen die Arbeiten der New
Yorker Fotografin und Filmemacherin Helen Levitt (Jahrgang 1913),
die in der US-amerikanischen Stra enfotografie eine ganz eigenst
ndige Position einnimmt. Vor dem Hintergrund der
Dokumentarfotografie, angeregt von Walker Evans (1903-1975) und
beeinflusst von dem Franzosen Henri Cartier-Bresson (1908-2004),
hat sie das urbane Leben in New York seit dem Ende der 1930er Jahre
zu ihrem Thema gemacht. Dabei gilt ihr Interesse nicht der Stadt an
sich, sondern der Stra e - genauer dem Gehsteig als Ort, wo sich
das allt gliche Leben abspielt. Levitt beobachtet die vitale und
expressive Alltagskultur, die in den Ritualen und Gesten der
Bewohner deutlich zum Ausdruck kommt. Dar ber hinaus spielen
Kinder, ihr Verhalten und ihre K rpersprache, eine wichtige Rolle.
Die Stra en und Hinterh fe werden zur B hne ihrer Spiele und somit
zu Selbstdarstellungen in einem theatralischen Raum. Auf ihren
Streifz gen durch die Gro stadt ist Levitt auf der Suche nach dem
Anderen im Allt glichen.Andrea Henkens, geboren 1971; Studium der
Kunstgeschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und P
dagogik in Kiel, Magisterarbeit ber "Naturformkonzeptionen der sp
ten zwanziger und fr hen drei iger Jahre: Die Pflanzenfotografien
von Aenne Biermann." 1999 bis 2002: Promotionsstipendiatin des S
chsischen Staatsministeriums f r Wissenschaft und Kunst sowie
DAAD-Stipendium mit Forschungsaufenthalten in New York und San
Francisco, seit 2002 Mitarbeiterin bei dem Kunstmagazin art, Ver
ffentlichungen, u.a. zur Fotografie, 2004 Promotion in Leipzig.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,0, Universitat Kassel (Kunsthochschule Kassel),
Veranstaltung: Film in der Nachgeschichte zu Deleuzes Zeitbild,
Sprache: Deutsch, Abstract: David Lynchs Filme gelten allgemein als
kunstlerisch anspruchsvoll und werden haufig als kontrovers, oder
sogar als bizarr bis verstorend bezeichnet. Obwohl er mit vielen
seiner Filme Erfolg hatte, ist fur sein komplettes Werk nichts
bezeichnender als die drei Filme "Lost Highway," "Mulholland Drive"
und "Inland Empire." Als letzter Film erschien "Inland Empire" 2007
in den Kinos und wurde gleich zu Anfang mit "Mulholland Drive"
verglichen. Schliesslich scheinen sich beide Filme des selben
Prinzips zu bedienen, das der mehreren Ebenen und verwaschenen
Ubergangen. David Lynch selber bezeichnete "Mulholland Drive" auch
als eine Art Pendant zu "Inland Empire." Einige Kritiker gehen
soweit und betrachten diese beiden Werke zusammen mit Lost Highway
als eine Art Trilogie. Auf diese Theorie mochte in der Hausarbeit
Bezug nehmen."
Die Filmgattung 'Dokumentarfilm' hatte lange Zeit nur wenige Fans
und erhielt dementsprechend nur einen stiefmutterlichen Sendeplatz
im Fernsehprogramm. In den letzten Jahren erlebt der Dokumentarfilm
einen richtigen Boom. Mit dem technischen Fortschritt bis hin zu
den veranderten Sehgewohnheiten der Gesellschaft hat sich der
Dokumentarfilm immer mehr etabliert und seine Darstellungsformen
multipliziert. Unaufhaltsam wird mit diesem Filmformat
experimentiert und es stellt sich die Frage, wie viel Wirklichkeit
zeigt ein Dokumentarfilm beziehungsweise das Subgenre
ethnographischer Film noch? Schliesslich gehen RezipientInnen davon
aus, dass ein Dokumentarfilm ihnen die Wirklichkeit einer
beispielsweise fremden Kultur prasentiert. Im Buch wird das
konstruierte Feld - wie konstruieren FilmemacherInnen einen
Dokumentarfilm - dekonstruiert. Als Ausgangsposition wird der Film
'Surname Viet, Given Name Nam' (1989) von der Filmemacherin und
Kulturtheoretikerin Trinh Thi Minh-Ha herangezogen. Anhand einer
Film- und Sequenzanalyse werden dekonstruierte Aspekte
herausgearbeitet, die unter anderem veranschaulichen sollen, wie
Wirklichkeit in einem ethnographischen Film dekonstruiert und
sichtbar gemacht werden kann
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 2,0, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg
(Institut fur Kunstgeschichte und Archaologin Europas),
Veranstaltung: Blockseminar: Filmische Momente in der Fotografie,
Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang jeder von Sugimotots Arbeiten
stand eine Idee, allerdings war nicht sicher ob und wie diese
umgesetzt werden konnte. Mit der Imagination des Ergebnisses ist
fur Sugimoto ein Grossteil seiner Arbeit getan. Der Rest ist eine
Frage der technischen Umsetzung und das Ergebnis sollte sich dann
mit seiner Vorstellung decken. Die in dieser Arbeit behandelte
Fotoserie wurde in diversen Vorkriegskinos in den USA aufgenommen.
Gebaut wurden sie in der Hollywood Ara und prunken mit historischen
Baustilen aus der Zeit vor der Moderne. Der Film lief hierbei die
gesamte Belichtungszeit vor der Linse ab. Allerdings fungiert
dieser Film als blinder Fleck," da er nicht ins Bild kommt, sondern
nur in Form einer hellen Leinwand sichtbar ist. Immer wieder reiste
Sugimoto von einem Kinosaal zum anderen und nahm vor der
Kinoleinwand Platz
Der erste Eindruck zahlt', wer kennt dieses Sprichwort nicht? Das
Gegenuber wird schnell als angenehm oder unangenehm, sympathisch
oder unsympathisch, nett oder gefahrlich eingestuft. Viele
Eigenschaften, die Lebensgeschichte, die Lebensumstande, etc.
kennen wir nicht, trotzdem konnen wir uns schnell ein Bild vom
Gegenuber machen. Oft schreiben wir dem Gegenuber auch Werte und
Eigenschaften aufgrund des ersten Eindruckes zu, reimen uns
Zusammenhange und verschiedenste Faktoren zusammen. Tauschen wir
das Gegenuber durch ein Bild von ihm aus, tritt dieser Effekt
ebenfalls auf, genauso wie bei erfundenen Personen, wie es beim
Charakter Design der Fall ist. Charakter Design ist somit ein
wichtiger Aspekt in der bildenden Kunst und in vielen anderen
Bereichen und Branchen, der oft im kreativen Schaffen mit
einfliesst, dessen Mechanismen und Methoden oft nicht bewusst
gemacht werden, in unserem Leben aber allgegenwartig sind. Gutes
Charakter Design ist mehr als einem Charakter ein Aussehen zu
verschaffen. Es gilt vielmehr dem Charakter eine Identitat zu
geben, Ausstrahlung, Personlichkeit, Leben einzuhauchen und ihm
eine Lebensgeschichte, die auch visuell zu erkennen ist, zu
verschaffen. Dazu werden die inneren Werte, Eigenschaften,
Ideologien, Einstellungen, Lebenswerte, etc. des Charakters visuell
nach aussen gekehrt und losen beim Rezipienten Emotionen und
Sinneseindrucke aus, die bewusst gelenkt werden konnen. Deswegen
ist, neben der Story, das Charakter Design der wichtigste Aspekt
des visuellen Erzahlens. Die vorliegende Bakkalaureatsarbeit
behandelt folglich nicht nur die visuelle Umsetzung des Charakter
Designs, sondern vor allem die Mechanismen und Methoden dahinter.
Welche gibt es, wie funktionieren diese, warum gibt es sie und wie
helfen sie uns im Alltag? Somit ist diese Bakkalaureatsarbeit nicht
nur ein Blick auf die Umsetzung des Charakter Designs, sondern auch
ein tiefer Blick in unsere Psyche und deren Funktionsmechanisme
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