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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Cinematography, television camerawork
Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Geschichte der Aktfotografie
ist fast so alt wie die Geschichte der Fotografie selbst. War der
nackte menschliche Korper zunachst vor allem ein Studienobjekt,
wurde er doch auch rasch in erotischen Posen abgelichtet. Schnell
entwickelte sich eine eigene Kunstrichtung daraus. Was den Damen
und Herren von damals die Schamesrote auf die Wangen getrieben
hatte, hangt heute im Grossformat in Kunstgalerien. Es werden
Genitalien in Szene gesetzt und Menschen wurden beim Sex
fotografiert. Es gibt kaum ein nacktes Detail, das noch nicht
inszeniert wurde. Kann das noch Kunst sein? Wo verlauft die Grenze
zwischen Pornografie und Kunst? Dieser Band liefert zu diesem
heiklen und umstrittenen Thema einige Ansatze zur Abgrenzung der
beiden Begriffe. Aus dem Inhalt: Asthetik der
erotisch-pornographischen Fotografie Verschiedene Ansichten des
Korpers Obszonitat des Nackten Lachapelle - Kunst oder
Pornografie?"
In dem vorliegenden Buch ist eine Reihe von Vorlesungen uber
philosophische Psychologie der Kunst wiedergegeben, die sich mit
Grundphanomenen der Bewusstseinsphilosophie und der Zeitphilosophie
beschaftigen; dies im Hinblick auf kunstlerische Kreativitat. Dabei
werden sowohl literarische Werke (Ingeborg Bachmann, Anton
Tchechov) als auch hochrangige Filme (Ingmar Bergman, Andrej
Tarkowskij) behandelt.
Auch wenn aus dem provokanten Schotten mittlerweile ein
selbstbewusster Englander geworden ist, uberzeugt er doch immer
noch mit seiner unbestechlichen Mannlichkeit: BOND. JAMES BOND. Der
Schwarm der Frauen und das Identifikationsbild zahlreicher Manner
hat den Sprung in die Gegenwart uberlebt und bezaubert seit uber 40
Jahren die Zuschauer auf der Leinwand. Obwohl seit dem ersten
Agentenabenteuer von 1962 sechs verschiedene Darsteller der Figur
Leben eingehaucht haben und seine Daseinsberechtigung spatestens
mit Ende des Kalten Krieges abgelaufen war, halt der Spion sich
hartnackig in den Kinos und ist heut zu Tage erfolgreicher als je
zuvor. In diesem Werk folgt die Autorin der Spur des Agenten,
erlautert Produktionshintergrunde und sucht Motive fur den Erfolg
der Filmreihe. Ausgehend von der Originalfigur in Ian Flemings
Romanen der 1950er und 60er Jahre bietet diese Studie einen
detaillierten Einblick in die verschiedenen Interpretationen der
sechs Bond-Darsteller und arbeitet ihre Gemeinsamkeiten und
Unterschiede heraus. Uber die offensichtlichen Punkte, wie das
aussere Erscheinungsbild oder das Beziehungsgeflecht zwischen dem
Agenten, seinem Bondgirl und dem Bosewicht, wird hier insbesondere
ein Fokus auf die kleinen Zwischentone gelegt, die im Verhalten der
Figur begrundet sind. Erst die genaue Betrachtung von Gestik, Mimik
und sprachlicher Betonung, aber auch die Eigenheiten des jeweiligen
Darstellers und die Ideen der einzelnen Produktionsmitarbeiter
enthullen dem Betrachter den tatsachlichen Charakter von James
Bond. Ein grosses Augenmerk liegt hierbei auf der offensichtlichen
Mannlichkeit der Figur, die sich immer wieder den aktuellen
Ansichten und Vorlieben der Gesellschaft anpassen musste, um ihren
Helden (zumindest in den Kopfen der Betrachter) unsterblich zu
mache
Das vorliegende Buch stellt eine filmphilosophische Vorlesungsreihe
da, die unter dem Titel Psyche im Film" im Metropolis Kino Hamburg
in den Jahren 2005-2009 stattfand und von Frau Rita Baukrowitz
organisiert wurde. Sie wurde von Frau Gabriele Meierding moderiert
und von Prof. Hinderk Emrich vom philosophisch-psychologischen
Standpunkt aus kommentiert und diskutiert. Bei der Filmauswahl
wurde versucht, auch Gegenwartsfilme zu zeigen, z.T. unter
Anwesenheit von Filmemachern wie Edgar Reitz, Lutz Dammbeck und
Hans Weingartner. Die Filmvorlesungen dokumentieren die von
lebhaften Diskussionen begleiteten Filmabende und die Breite des
Spektrums und die Tiefe und Lebendigkeit der Kinoerlebnisse im
Bereich der philosophischen Psychologie hochrangiger
Filmkunstwerke.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg,
Veranstaltung: Kunst und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Man
Ray hat mit den unterschiedlichsten kunstlerischen Techniken seiner
Zeit experimentiert und gearbeitet. Er war nicht nur ein sehr
vielseitiger Kunstler, sondern auch sehr experimentierfreudig und
zeichnet sich besonders durch seine ironische Doppeldeutigkeit und
Assoziationsfreudigkeit aus. Immer spielen in Man Rays Kunst auch
irrationale Elemente eine Rolle. Er galt gleichsam als Maler,
Fotograf, Schriftsteller, Objektkunstler, Verleger und Filmemacher.
Man Rays spielerischer Umgang mit verschiedenen Materialien lasst
sich in vielen seiner Collagen, Assemblagen und anderen Bildern
erkennen. Seinen Bekanntheitsgrad erlangte er aber vor allem durch
seine Fotografie. Er interessierte sich in seinen Werken auch
zunehmend fur das Unbewusste, Scheinbare und Mystische. Seine
Arbeitsweise gilt als einmalig und kann nicht mit der
traditionellen Fotografie verglichen werden. Man Ray zeigt nur das,
was er selbst sehen will und was er an Vorstellungen beim
Betrachter hervorrufen mochte. Seine Bilder entziehen sich der
Realitat, wobei nur die ideale Form oder das ideale Modell ubrig
bleibt. Seine Prinzipien in seinem kunstlerischen Schaffen waren
Freiheit, Unabhangigkeit, Kreativitat, Humor und Anarchismus.
Anhand von Beispielen der Arbeiten von Marcel Duchamp, Francis
Picabia und Max Ernst wird hier aufgezeigt und analysiert, welchen
Einfluss die bildende Kunst und speziell der Dadaismus und der
Surrealismus auf die Fotografie von Man Ray ausubte."
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,0, Universitat Kassel (Kunsthochschule Kassel),
Veranstaltung: Film in der Nachgeschichte zu Deleuzes Zeitbild,
Sprache: Deutsch, Abstract: David Lynchs Filme gelten allgemein als
kunstlerisch anspruchsvoll und werden haufig als kontrovers, oder
sogar als bizarr bis verstorend bezeichnet. Obwohl er mit vielen
seiner Filme Erfolg hatte, ist fur sein komplettes Werk nichts
bezeichnender als die drei Filme "Lost Highway," "Mulholland Drive"
und "Inland Empire." Als letzter Film erschien "Inland Empire" 2007
in den Kinos und wurde gleich zu Anfang mit "Mulholland Drive"
verglichen. Schliesslich scheinen sich beide Filme des selben
Prinzips zu bedienen, das der mehreren Ebenen und verwaschenen
Ubergangen. David Lynch selber bezeichnete "Mulholland Drive" auch
als eine Art Pendant zu "Inland Empire." Einige Kritiker gehen
soweit und betrachten diese beiden Werke zusammen mit Lost Highway
als eine Art Trilogie. Auf diese Theorie mochte in der Hausarbeit
Bezug nehmen."
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,0, Universitat Bremen (Fachbereich 9/
Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Das lebende Bild.
Aufzeichnung, Inszenierung und Animation von Tieren im Kino.,
Sprache: Deutsch, Abstract: Meine These ist, dass die
Ruckentwicklung ins Kindesalter das Motiv ist, um die Sehnsucht
nach einem Verhaltnis zwischen Mensch und Tier auszudrucken, wie es
vor der Zeit der Aufklarung und der industriellen Revolution einmal
war. In meiner Arbeit mochte ich zunachst grob die Entwicklung der
Beziehung zwischen Mensch und Tier in den letzten zwei
Jahrhunderten nachzeichnen. Im Folgenden konzentriere ich mich auf
den Bruch in dem Verhaltnis, welcher unmittelbar mit der Epoche der
Aufklarung verwoben ist. Die Sehnsucht nach dem Tier wird uns erst
gewahr, sobald wir hinterfragen, wo in unserer Kultur die Ursachen
fur den heutigen Zustand liegen. Ich versuche daher im nachsten
Kapitel meiner Arbeit zu zeigen, dass die Komodie dazu dient
Gesellschaftskritik und Kulturkritik zu uben und in wieweit die
screwball comedy" dies auf ihre sehr eigene Art vermag. Die darauf
folgenden Kapitel sollen die Motive Tier und Kindheit anhand des
filmischen Beispiels deutlich werden lassen. Das letzte Kapitel
meiner Arbeit hat die Zusammenfuhrung beide Motive zum Inhalt. Hier
mochte ich meine These abschliessend begrunden
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 2,0, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg
(Institut fur Kunstgeschichte und Archaologin Europas),
Veranstaltung: Blockseminar: Filmische Momente in der Fotografie,
Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang jeder von Sugimotots Arbeiten
stand eine Idee, allerdings war nicht sicher ob und wie diese
umgesetzt werden konnte. Mit der Imagination des Ergebnisses ist
fur Sugimoto ein Grossteil seiner Arbeit getan. Der Rest ist eine
Frage der technischen Umsetzung und das Ergebnis sollte sich dann
mit seiner Vorstellung decken. Die in dieser Arbeit behandelte
Fotoserie wurde in diversen Vorkriegskinos in den USA aufgenommen.
Gebaut wurden sie in der Hollywood Ara und prunken mit historischen
Baustilen aus der Zeit vor der Moderne. Der Film lief hierbei die
gesamte Belichtungszeit vor der Linse ab. Allerdings fungiert
dieser Film als blinder Fleck," da er nicht ins Bild kommt, sondern
nur in Form einer hellen Leinwand sichtbar ist. Immer wieder reiste
Sugimoto von einem Kinosaal zum anderen und nahm vor der
Kinoleinwand Platz
Die Filmgattung 'Dokumentarfilm' hatte lange Zeit nur wenige Fans
und erhielt dementsprechend nur einen stiefmutterlichen Sendeplatz
im Fernsehprogramm. In den letzten Jahren erlebt der Dokumentarfilm
einen richtigen Boom. Mit dem technischen Fortschritt bis hin zu
den veranderten Sehgewohnheiten der Gesellschaft hat sich der
Dokumentarfilm immer mehr etabliert und seine Darstellungsformen
multipliziert. Unaufhaltsam wird mit diesem Filmformat
experimentiert und es stellt sich die Frage, wie viel Wirklichkeit
zeigt ein Dokumentarfilm beziehungsweise das Subgenre
ethnographischer Film noch? Schliesslich gehen RezipientInnen davon
aus, dass ein Dokumentarfilm ihnen die Wirklichkeit einer
beispielsweise fremden Kultur prasentiert. Im Buch wird das
konstruierte Feld - wie konstruieren FilmemacherInnen einen
Dokumentarfilm - dekonstruiert. Als Ausgangsposition wird der Film
'Surname Viet, Given Name Nam' (1989) von der Filmemacherin und
Kulturtheoretikerin Trinh Thi Minh-Ha herangezogen. Anhand einer
Film- und Sequenzanalyse werden dekonstruierte Aspekte
herausgearbeitet, die unter anderem veranschaulichen sollen, wie
Wirklichkeit in einem ethnographischen Film dekonstruiert und
sichtbar gemacht werden kann
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur
Kunst- und Bildgeschichte), Veranstaltung: Von Friedrich dem
Grossen bis Thalmann - Szenographie des Historienfilms, Sprache:
Deutsch, Abstract: Mit der Bezeichnung als Tonbild-Reportage uber
die letzten Kampfe in Frankreich" erstellte die Filmillustrierte
LichtBildBuhne am 04.04.1930 eine so kurze wie prazise
Inhaltsangabe des ersten Tonfilms von Georg Wilhelm Pabst . Der von
Seymour Nebenzahl bei der Nero-Film AG Berlin produzierte, 1930
erschienene Schwarzweissfilm Westfront 1918 - Vier von der
Infanterie stellt auf einer Lange von 98 Minuten das Schicksal von
vier Infanteriesoldaten wahrend der letzten Monate des ersten
Weltkriegs dar. Die Produktion erfolgte im Bavaria Filmstudio
Grunwald, wo Pabst den ungarischen Filmarchitekten und -regisseur
Erno Metzner, mit dem er bereits seit 1926 an mehreren Filmen
zusammengearbeitet hatte, das Szenenbild erstellen liess. Das
Drehbuch von Ladislaus Vajda verlauft frei nach Ernst Johannsens
Roman Vier von der Infanterie&quo
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,0, Universitat Konstanz, Veranstaltung: Der
fotografische Apparat, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: Dass Walker Evans zu den besten amerikanischen
Dokumentarfotografen zahlt, bleibt ausser Frage. Wie kein anderer
pragte er im 20. Jahrhundert den dokumentarischen Stil und
entwickelte dabei eine neue, sozial orientierte Bildasthetik. Doch
wer genau war Walker Evans eigentlich und was macht seine
Fotografien zu einzigartigen Meisterwerken? Und vielmehr, wodurch
genau zeichnet sich sein Fotografieverstandnis aus? Diesen Fragen
mochte ich in meiner Hausarbeit nachgehen und versuchen zu
beantworten. Um im Rahmen einer solchen schriftlichen Arbeit zu
bleiben, habe ich mich dabei fur einige Schwerpunkte entschieden,
die sich im Laufe meiner Beschaftigung mit dem Kunstler als sehr
interessant erwiesen haben. So mochte ich zunachst an die Person
Evans heranfuhren, sodass ich mit einer kurz gehaltenen Biografie
einen allgemeinen Uberblick uber sein Leben und einige wichtige
Lebenswerke verschaffen werde. Anschliessend gilt meine
Aufmerksamkeit zwei pragenden Lebensabschnitten, mit deren Hilfe
ich mich dem komplexen Thema des Fotografieverstandnisses Evans'
nahern mochte. Dieses in seiner Vollstandigkeit darzustellen,
stellt einen sehr wichtigen Punkt meiner Arbeit dar und ist, um
Evans' Meisterwerke als solche zu erkennen, von absoluter
Notwendigkeit. Um die gesammelten Aspekte des
Fotografieverstandnisses nicht beim Theoretischen zu belassen,
mochte ich im vierten Kapitel auf ein Hauptwerk Evans' genauer
eingehen. Ich habe mich dabei fur die pramierte Ausstellung und den
gleichnamigen Katalog American Photographs" entschieden. Dieses
Werk ist nicht nur durch seine vielseitige Bildthematik, sondern
auch durch die wirkungsvolle Abfolge der Fotografien sehr
beeindruckend. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen aus dem
dritten Kapitel werde ich dabei versuchen,
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Star des
deutschen Nachkriegsfilms und Konigin des Melodramas" gilt die
Schauspielerin Ruth Leuwerik, geborene Leeuverik. Ihre grossten
Erfolge auf der Kinoleinwand feierte sie wahrend der 1950-er Jahre,
in denen sie mehrfach mit Dieter Borsche (1909-1982) oder O. W.
Fischer als Traumpaar" auftrat. Funf Bambis" der Zeitschrift Horzu"
und viele andere Auszeichnungen zeugen von ihrer Beliebtheit und
ihrem schauspielerischen Konnen. Die Kurzbiografie Ruth Leuwerik"
des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,3, Universitat Siegen, Veranstaltung: Fotografie.
Geschichte ihrer ideologischen Funktionen., Sprache: Deutsch,
Abstract: Taglich begegnen sie uns. Im Bilderrahmen auf unserem
Schreibtisch schaut uns der Lebenspartner an, auf Werbeplakaten in
der Innenstadt posiert ein Model im neusten Sommertrend oder in
digitalisierter Form auf unserem Computer befindet sich eine
regelrechte Datenflut an Bildern. Fotografien sind fur uns etwas
ganz Alltagliches. Viele besitzen eine eigene Kamera und konnen so
jederzeit leicht Fotografien anfertigen - und das, u.a. dank der
Handykameras, auch noch uberall. Diese Bilder konnen dann in
verschiedensten Formaten und Qualitaten gedruckt oder
weiterverarbeitet werden. ...] All dies ist den mit der Fotografie
assoziierten Eigenschaften von der Fahigkeit der Momentaufnahme,
der benutzerfreundlichen Bedienung des Fotoapparats und der
Moglichkeit der Vervielfaltigung der Bilder zu verdanken. Doch was
man bei all der Selbstverstandlichkeit um Fotografien und ihrer
Anfertigung vergisst ist die Tatsache, dass es noch andere
Fotografieverfahren gibt, als die uns bekannten analogen
Dreifarb-Fotografieverfahren oder die digitale Fotografie. Vor uber
hundert Jahren entwickelte Gabriel Lippmann ein Verfahren, mit dem
auf eine vollkommen andere Art Farbfotografien erzeugt werden
konnen. Doch obwohl die Qualitat der Bilder hervorragend und die
Haltbarkeit der Bilder deutlich hoher als bei den heutzutage
verbreiteten Verfahren ist, konnte sich sein Verfahren nicht
durchsetzen. Doch warum, wenn es doch so gute und qualitativ
hochwertige Bilder herstellen konnte?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,0, Universitat fur Musik und darstellende Kunst Wien
(Filmakademie Wien), Veranstaltung: Filmproduktion, Sprache:
Deutsch, Abstract: Durch die rasante Entwicklung des digitalen
Films von der Aufzeichnung, uber die Bearbeitung bis hin zur
digitalen Projektion im Kino sind sowohl die heutigen Produktions-
und Darstellungsmoglichkeiten von stereoskopischen Filmen fur den
Massenmarkt geeignet als auch die notwendigen Produktionsmittel
verfugbar. Gleichzeitig sind Unternehmen angesichts der
Ubersattigung des Zielpublikums standig auf der Suche nach
innovativen Methoden um ihr Image, ihre Botschaften und Produkte
erfolgreich uber Werbe und Wirtschaftsfilme kommunizieren zu
konnen. Werbe- und Wirtschaftsfilm in 3D setzt an der Schnittstelle
dieser beiden Entwicklungen an: Befurworter der 3D-Filme
argumentieren, dass das aussergewohnliche Seherlebnis 3D-Film" den
Unternehmen eine signifikant hohere Aufmerksamkeit des
Zielpublikums bringen sollte. Daruber hinaus soll in vielen
Branchen, wie etwa Technologie, Immobilienentwicklung oder
Architektur die raumliche Darstellung von Produkten und Konzepten
dem Unternehmen einen grossen Mehrwert im Vergleich zu
herkommlichen 2-D-Filmen bringen. Unternehmen, die sich als Markt-
bzw. Innovationsfuhrer definieren, mochten auch in der
Kommunikation haufig auf innovativere Mittel und Techniken
zuruckgreifen. Angesichts der eingangs geschilderten aktuellen
wirtschaftlichen und technischen Entwicklung des stereoskopischen
(Kino-)Filmes und der Entwicklung des Marktes fur Werbe- und
Wirtschaftsfilme ergeben sich fur diese Arbeit folgende Fragen: -
Ist das Angebot bzw. die Herstellung von stereoskopischen Werbe-
und Wirtschaftsfilmen anhand existierender 3D-Technologien aus
Sicht des Filmproduzenten technisch machbar und wirtschaftlich
sinnvol
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst -
Computerkunst, Medienkunst, Note: 5 (Schweiz), Hochschule der
Kunste Bern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Dazwischen' als
Substantiv ist im Deutschen eine eher kunstliche Wortschopfung,
wirkt etwas unbeholfen und sperrig. Viel gebrauchlicher ist die
Verwendung des Wortes dazwischen' als Adverb, das im Verbund mit
anderen Worten sowohl eine raumliche (zwischen Personen,
Gegenstanden, Sachen, Orten) wie auch zeitliche Positionierung
(zwischen Ereignissen, Zeitpunkten) eines Etwas beschreibt. Wenn
ich das Wort hier dennoch in seiner substantivischen Form wahle,
dann um dem von ihm bezeichneten Ort ein besonderes Gewicht, eine
Wichtigkeit zu verleihen. Als Substantiv kann das Dazwischen fur
sich selbst und ohne Bezug bestehen, braucht keine weiteren
erganzenden Worte, um Sinn zu erlangen, es hat Substanz (lat.
substantia: das Zugrundeliegende, Selbstandige). Diese deutliche
Fokussierung des Dazwischen ermoglicht es mir, von einem Raum in
diesem Dazwischen zu sprechen; diesen klar zu postulieren als
eigenstandigen Ort, nicht als blossen Zwischen-Raum oder Ubergang
zwischen zwei Orten, Zeitpunkten oder Zustanden. Dennoch: Dieser
Raum befindet sich immer zwischen Dingen, grenzt an sie. Ohne die
Dinge an seinen Randern gibt es ihn nicht. Er kann nicht alleine
existieren, steht in Bezug zu den Dingen, die ihn umgeben, ja wird
durch die Beziehungen der Dinge an seinen Randern erst zum Leben
erweckt. Er setzt immer ein Etwas voraus, das mit einem weiteren
Etwas in Beziehung gesetzt werden kann. Doch auch die Dinge an den
Randern konnen ohne das Dazwischen nicht existieren. Das Dazwischen
verleiht ihnen Konturen, Klarheit, Begrenzung. Der Raum im
Dazwischen ist leer. Er ist da, ohne eigentlich etwas zu sein. Das
Wesen der Dinge an den Randern bestimmt das Wesen des Raumes. Ihre
Fortsetzung ist in die Leere hinein zu imaginieren, in die Stille
hinein zu erhoren. Das Dazwischen kann einen unbesetzten Raum, ein
Haben Independent- bzw. Autorenfilme ein h heres Potential eine wie
auch immer geartete Wirklichkeit abzubilden als der klassische
Hollywoodfilm? Was ist berhaupt Realismus im Spielfilm? Die
hnlichkeit zur Realit t kann es nicht sein, denn der Spielfilm
zeigt im Gegensatz zum Dokumentarfilm in der Regel Erfundenes,
Fiktives. Auch kennt der Zuschauer die in einer Fiktion repr
sentierte Lebenswirklichkeit (etwa ein bestimmtes soziales Milieu)
nur selten aus eigener Anschauung. Ein Urteil, ob es sich um einen
"realistischen" Film handelt, erlaubt er sich aber h ufig trotzdem.
Wodurch entsteht also der Eindruck beim Zuschauer, ein Spielfilm
sei mehr oder weniger "realistisch"? Diesen Fragen wird hier anhand
von neun Spielfilmen des amerikanischen Independent Regisseurs Jim
Jarmusch nachgegangen. Dabei werden verschiedene Aspekte
untersucht, die traditionell mit Realismus im Film assoziiert
werden, etwa der Einsatz von Laiendarstellern oder das "Location
Shooting," sowie bestimmte Techniken der Kameraf hrung und des
Schnitts. Dar ber hinaus befasst sich diese Studie mit den Fragen,
wie in Jarmuschs Spielfilmen die Inszenierung von Allt glichkeit
und die Repr sentationen von Menschen einen Eindruck von Realismus
hinterlassen k nnen und welches Wirkungspotential intertextuelle
Bez ge und Ironie auf die Rezeption des Zuschauers haben k nnen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst -
Computerkunst, Medienkunst, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg
(Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer
Vorlesung zum Thema "Medienkunst" ist mein Interesse auf die
weitreichenden Moglichkeiten gelenkt worden, die sich durch den
Einsatz von Medien im kunstlerischen Kontext ergeben. Medien nehmen
in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Standpunkt ein. Sie
dienen als vermittelnde Instanz zwischen dem Menschen und dessen
Umwelt. Gleichzeitig ist es mit ihrem Einsatz auch moglich diese
Wahrnehmungsvorgange zu uberprufen und sie somit selbstreflexiv
einzusetzen. Laut Petra Missomelius, beinhaltet in der historischen
Perspektive der vergangenen 100 Jahre jede technische Neuerung das
Versprechen gesteigerter individueller Entfaltungsmoglichkeiten und
erhohter Selbstbestimmung des Subjekts innerhalb der Medien- und
Kulturstrukturen.1 Diese Eigenschaften macht es sehr reizvoll sich
ihrer in der kunstlerischen Praxis zu bedienen. Da wir Menschen nur
etwas wahrnehmen konnen, mit dem wir auch in Kontakt treten, d.h.
Informationen mit Hilfe unserer Sinne aufnehmen, ist es interessant
diesen Ablauf naher zu betrachten. Meine Fragestellung in diesem
Zusammenhang ist, wie es moglich ist, diesen Vorgang dem
Rezipienten durch den kunstlerischen Einsatz von Medien tatsachlich
bewusst zu machen und welche Rolle darin die Partizipation und
Interaktion des Kunstbetrachters spielt. Im Folgenden werde ich
zunachst die beiden Begriffe Partizipation und Interkation
definieren und voneinander abgrenzen. Darauf aufbauend mochte ich
anhand der geschichtlichen Entwicklung, von den theoretischen
Vorlaufern der Medienkunst bis zur globalen Vernetzung in den 90er
Jahren, einen Uberblick ausarbeiten. Anhand dieser einzelnen
Entwicklungsschritte mochte ich herausfinden, wie aktive Rezeption
in der Kunst an sich und vor allem in der Medienkunst genutzt und
verwirklicht wurde. Abschliessend werde ich zusam
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: Sehr Gut, Universitat Wien (Kunstgeschichte),
Veranstaltung: Proseminar III, Sprache: Deutsch, Abstract: Der
vorliegende Text verfolgt das Ziel, eine aufschussreiche Annaherung
an das Verhaltnis von Virtualitat und er Fotografie von Andreas
Gursky herzuleiten. Eine der primaren Fragen, welche hierbei
behandelt werden ware, wie sich Virtualitat im Kunstschaffen von
Andreas Gursky ausdruckt und wie er mit der manipulierten
Bildwirklichkeit in seinen Arbeiten die konzeptualisierten Effekte
erreicht, welche die Asthetik seiner Werke bestimmen.
Ensayo del ano 2013 en eltema Arte - Fotografia y filme, Nota:
Vocational studies, - (Vila-roja High School), Idioma: Espanol,
Notas: Sound and Image Vocational training teacher working in
Almassora (Spain), Resumen: Recopilacion de articylos y tutoriales
publicados a lo largo del primer ano de vid adle blo de fotografia
ineditada.wordpress.com
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