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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > Cinematography, television camerawork
Der Spielfilm dient laut Meyers als "Produkt und Faktor von Geschichtsbewusstsein" und besitzt somit "als Dokument seiner Entstehungszeit im geschichtswissenschaftlichen Sinne Quellencharakter." Filme k nnen also dem Historiker oder Sozialwissenschaftler eine n tzliche Plattform bieten, von der aus ein Blick auf die kulturellen und politischen Gegebenheiten einer Gesellschaft oder einer Zeitperiode geworfen werden kann. Die Bond-Filme erm glichen diesen Blick auf ber vierzig Jahre Zeitgeschichte und sind es daher Wert, ernst genommen zu werden. Das vorliegende Buch macht es sich nun zur Aufgabe, die James Bond-Filme im Zeitraum von 1962 bis 2006 auf die Aspekte Frauen, Politik und Action hin zu untersuchen, wobei letzterer Punkt nur marginal betrachtet wird. Das Erkenntnisinteresse liegt hierbei auf zwei Hauptthemen. Zum Einen stellt sich die Frage nach der Einordnung der Filme in ihren zeithistorischen Kontext. Wie viel Politisches steckt in ihnen und wie wurden sie von der Kritik aufgenommen? Zum Anderen thematisiert die Untersuchung die Rolle der Frauen in den James Bond-Filmen. Der Agent ist ebenso bekannt f r seine Liebe zum weiblichen Geschlecht, wie f r seinen Verschlei desselben. Wie werden also die Bond-Girls in den Filmen repr sentiert? Sind sie tats chlich nur die zu Dekorationszwecken dienenden Opfer m nnlicher Begierde oder steckt hinter ihrem Auftreten mehr als nur "die Frau als Lustobjekt"? Neben diesen zwei Hauptthemen der Studie bietet ein allgemeiner Teil zun chst einen kurzen berblick ber das Ph nomen James Bond in seiner Gesamtheit. Kurz besprochen werden unter anderem die Entstehungsgeschichte der Figur James Bond, das Set-Design der Filme, die "Bond-Formel" sowie Product Placement und Merchandise-Produkte. Im Anhang finden sich erstmals den Inhalt der Filme betreffende Sequenzprotokolle zu allen offiziellen Bond-Produktionen, die bis 2006 erschienen sind.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Hollywoods gr te Schauspielerin der 1940-er Jahre war Lana Turner (1921-1995), die eigentlich Julia Jean Mildred Frances Turner hie . In der Geschichte des Films ist sie die Erste gewesen, die man als Glamour-Girl" bezeichnete. Am besten verk rperte sie Frauen, die s ndigten oder auch mordeten. Als platinblonde Sexg ttin nahm sie in den 1940-er und 1950-er Jahren viel von der sp teren Marilyn-Monroe-Manie vorweg. Ihre acht Ehen und Skandale lieferten der Regenbogenpresse reichlich Stoff. Die Kurzbiografie Lana Turner - Das erste Glamour-Girl" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der besten Kom diantinnen der Welt d rfte die amerikanische Schauspielerin Mae West (1893-1980) gewesen sein. Selbstbewusst sagte sie einmal von sich: Es wird nie wieder einen Star wie mich geben," womit sie nicht ganz unrecht hatte. Denn sie war eine der ausgefallensten Kom diantinnen, eine Diva der Kinoleinwand, der gr te Vamp der fr hen Tonfilmzeit und der erste Sexstar des amerikanischen Films. Ihre Spitznamen hie en Queen of the World" und The Statue of Libido." Die Kurzbiografie Mae West - Die Kom diantin der Spitzenklasse" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, einseitig bedruckt, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der erfolgreichsten volkst mlichen deutschen Schauspielerinnen war Grethe Weiser (1903-1970), geborene Mathilde Ella Dorothea Margarethe Nowka. Man sah sie in insgesamt mehr als 100 Filmen. Zwar erhielt sie selten gro e Rollen, aber sie verbl ffte immer wieder durch ihre Schlagfertigkeit und erfreute die Kinog nger mit ihrem warmherzigen Humor. Die Kurzbiografie Grethe Weiser" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den erfolgreichsten, aber auch unglucklichsten Hollywoodstars gehorte die Schauspielerin, Sangerin und Tanzerin Judy Garland (1922-1969), eigentlich Frances Ethel Gumm. Einerseits spielte sie sich dank ihres grossen Talents an die Spitze der amerikanischen Filmdarstellerinnen. Andererseits trubten Pillenabhangigkeit, funf gescheiterte Ehen, Selbstmordversuche, Gerichtsprozesse und Nervenzusammenbruche ihre marchenhafte Karriere. Die Kurzbiografie Judy Garland - Der ungluckliche Hollywood-Star" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein deutscher Weltstar war die Schauspielerin, Sangerin und Schriftstellerin Hildegard Knef (1925-2002). Die erste Karriere der Knef als Filmstar begann 1944, ihre zweite als Chansonsangerin 1963 und ihre dritte als Autorin 1970. In den 1950-er Jahren war sie die wichtigste Vorkampferin des westdeutschen Nachkriegsfilms. 1968 galt sie als beste deutschsprachige Chansonsangerin. Ihre Autobiographie Der geschenkte Gaul" von 1970 erreichte eine Auflage von vier Millionen Exemplaren. Das kleine Taschenbuch Hildegard Knef. Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren" von Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der faszinierendste Star der Filmgeschichte war die amerikanische Schauspielerin Marilyn Monroe (1926-1962), eigentlich Norma Jean Mortenson. Ihre Wirkung auf der Kinoleinwand beruhte auf leuchtend blonden Locken, malerischen Kurven, einer tiefen, rauchigen Stimme und ihrem verletzlichen Gebaren. Zur Bildung von Legenden trug vor allem der fruhe Tod des Sexidols der 1950-er Jahre bei. Die Kurzbiografie Marilyn Monroe" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom Star des jungen deutschen Films zum deutschen Weltstar entwickelte sich die Schauspielerin Hanna Schygulla. Sie wurde in den 1970-er Jahren vor allem durch ihre Auftritte in Filmen des Regisseurs Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) bekannt. Sp ter wirkte sie erfolgreich in zahlreichen internationalen Produktionen mit und begann eine neue k nstlerische Karriere als Chansons ngerin. Die Kurzbiografie Hanna Schygulla" des Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ber hmteste Filmrolle der 1930-er Jahre, die der Scarlett O'Hara in Vom Winde verweht," wurde von Vivien Leigh (1913-1967), geborene Vivian Mary Hartley, gespielt. In dem Streifen geht es um die Schicksale reicher Plantagenbesitzer vor dem dramatischen Hintergrund von rauschenden B llen, erbitterten Schlachten und dem Zusammenbruch des amerikanischen S dens. Im Mittelpunkt steht die Romanze zwischen der leidenschaftlichen Sch nheit Scarlett O'Hara und dem schneidigen Rhett Butler, den Clark Gable (1901-1960) mimte. Die Kurzbiografie Vivien Leigh" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben der britischen Schauspielerin.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der ber hmtesten griechischen Schauspielerinnen und Chansons ngerinnen war Melina Mercouri (1920-1994), eigentlich Maria Amalia Mercouri. Wenn ihr Name f llt, denkt man vor allem an ihren Film Sonntags ... nie " und an ihr Lied Ich bin ein M dchen von Pir us" von 1959. Von 1967 bis 1974 bek mpfte Melina Mercouri (nach anderer Schreibweise auch Merkouris") sieben Jahre lang die Milit rdiktatur in Griechenland. In den 1980-er und 1990-er Jahren bekleidete die Jeanne d'Arc Griechenlands" das Amt der Kulturministerin. Die Kurzbiografie Melina Mercouri. Der Star aus Sonntags ... nie " des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der gr ten weiblichen Hollywood-Stars war die amerikanische Schauspielerin Bette Davis (1908-1989), geborene Ruth Elizabeth Davis. Der gro ugige und oft Zigaretten rauchende Star drehte innerhalb von fast sechs Jahrzehnten rund 100 Filme. Davon sind die besten berwiegend in den 1930-er und 1940-er Jahren entstanden. Bette erhielt zwei Oscars" als beste Schauspielerin und wurde acht Mal f r diesen Preis nominiert. Die Kurzbiografie Bette Davis" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Grossbritanniens bekannteste Komodiantin der 1960er Jahre war die Schauspielerin Margaret Rutherford (1892-1972). Ihren grossten internationalen Erfolg auf der Kinoleinwand feierte sie als Amateurdetektivin namens Miss Marple" in vier Filmen nach Kriminalromanen der britischen Schriftstellerin Agatha Christie (1890-1976). Uber Hohen und Tiefen im Leben der "Miss-Marple"-Darstellerin informiert die Kurzbiografie "Margaret Rutherford" des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute mehr als 200 Bucher, Taschenbucher, Broschuren und E-Books veroffentlicht. Darunter befinden sich viele Biografien uber beruhmte Fraue
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet." Paul Cezanne] Es spielt keine Rolle, ob man sich eine Aufnahme von Personen, Landschaften, Gebauden, Attraktionen oder Gegenstanden wunscht - alles ist und bleibt in Bewegung. Seit dem 19. Jahrundert war es moglich Augenblicke des Lebens ohne weiteres mit einem neuen Abbildungsverfahren festzuhalten. Die Fotografie erlaubte es, ohne Menschenhand, ein Bild der Wirklichkeit zu fassen. Es war eine Sensation der damaligen Zeit, wenn auch nur Stillleben oder regungslose Menschen fotografiert werden konnten. Im Laufe der Jahre wurde das Aufnahmematerial empfindlicher, wodurch man schnellere Bewegungen festhielt. Immer mehr Wissenschaftler beschaftigten sich mit dem mechanischen Abbildungsverfahren und dem Produkt der Fotografie. Daneben stand die Frage der Objektivitat. Objektivitat war seitens dieser mit Richtigkeit und Verlasslichkeit verbunden. In der heutigen Zeit ist dieses Thema sehr umstritten. Auch Georges Didi-Huberman setzte sich mit der Fotografie auseinander. Die vorliegende Arbeit soll einen kurzen Einblick uber das Leben und Werk des Didi-Huberman geben. Hauptaugenmerk soll dessen Werk Bilder trotz allem" sein. Bearbeitet wurden hierbei der erste Teil Vier Stucke Film, der Holle entrissen" des ersten Kapitels Bilder trotz allem" und der erste Teil Das Bild als Fakt, das Bild als Fetisch" des zweiten Kapitels Trotzdem kein Bild des Ganzen." Die Frage der Objektivitat wird mehrmals aufgegriffen - konnen Bilder beziehungsweise Abbildungen der Wirklichkeit die Realitat wiedergeben? Dieser Frage soll Stuck fur Stuck nachgegangen werden. Die Fotografie hilft den Menschen, zu sehen." Berenice Abbott] Ohne Fotografie ist der Moment fur immer verloren, so als ob es ihn nie gegeben hatte." Richard Avedon]
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie / Film, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universit t Dresden, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich schon immer gefragt hat was Filme wie "Alien," "Pulp Fiction,""L.A. Confidential" oder "Lost Highway" gemeinsam haben findet hier die Antwort: Sie alle haben gro e Anleihen aus den klassischen Film Noir der 40er und 50er Jahre und das macht einen Gro teil ihres Charme aus.Der erste Teil der Arbeit besch ftigt sich mit dem Film noir, geht auf Entstehungsbedingungen, Erz hlstrukturen, Themen usw. ein. Der zweite Teil behandelt dann den Neo noir als die moderne Variante.Mit dem Wissen aus dieser Arbeit wird der Leser beim eigenen Filmgenuss mitbekommen wie viele Filme noir Elemente in sich tragen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Name David Lynch evoziert seit den 1990er Jahren beim Arthouse-Film-Publikum stets ein bekanntes Gefuhl des Unwohlseins, der Begeisterung oder des schieren Unverstandnisses. Ursache dafur mag sein, dass die Filme des amerikanischen Regisseurs, der in den 50er Jahren in der kleinburgerlichen Idylle aufwuchs und an der Pennsylvania Academy of Arts in Philadelphia Kunst mit Schwerpunkt Malerei studierte, dem Betrachter etwas zeigen, das mit objektiver Realitatswiedergabe nichts gemein hat. Selbst die weniger als experimentell geltenden Spielfilme (im Gegensatz zu seinen fruhen, experimentellen Trick- und Kurzfilmen) bedurfen immer die Bereitschaft des Betrachters, sich auf das filmische Kunstwerk einzulassen und an einer subjektiven Seh-Erfahrung teilzuhaben. Alle Filme des Kultregisseurs" sind bis auf wenige Ausnahmen Sinnbilder des Unheimlichen, sind schwer zuganglich und doch hochgradig eindrucksvoll - manche scheinen, wie Lost Highway (1997), Blue Velvet (1986) oder Mulholland Drive (2001) wie Studien der menschlichen Psyche, andere bieten mehr das Gesamtbild einer grotesken Verstrickung aus Hollywood-Genres wie dem Roadmovie und klassischen Stereotypen der Filmgeschichte, man denke an Wild at Heart (1990) oder The Straight Story (1999). Die filmischen Experimente, die in jedem Werk des Regisseurs zu finden sind, haben die unterschiedlichsten Ausgangspunkte. In den folgenden Kapiteln soll ein konkretes Beispiel aus Lost Highway dazu dienen, die Verarbeitung von Lynchs Vorbildern, von kulturhistorisch bekannten Zeichen und Formen, sowie ein zentrales Motiv seines uvres, der Deformation des menschlichen Korpers, aufzuzeigen und zu erortern. Das zu diskutierende Element aus Lost Highway, einem Film, der nicht nur aus narrativer Sicht ein schwer durchschaubares Konvolut aus surre
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Thema ist die Darstellung von Frauen in der indischen Fotografie der Kolonialzeit. Leider hat sich im Laufe der Recherche herausgestellt, dass Literatur speziell zu diesem Thema so gut wie gar nicht vorhanden ist. Da Indien aber auch zum Orient gezahlt werden kann und sich die Herrschaftsverhaltnisse in den Kolonien verschiedener Lander sehr ahnelten, versuche ich die Umstande annahernd durch den Orientalismus und den eurozentrischen Blick auf das Exotische" zu beschreiben. Wie man im Laufe meiner Arbeit erkennen wird, ist diese Beziehung vor allem durch Ambivalenz gepragt: Faszination und Ablehnung sind die Schlagworte. Anschliessend komme ich im Hauptteil auf die Fotografie in Indien zu sprechen, wobei ich den Fokus vor allem auf Bilder von Tanzerinnen, sogenannten Nautch girls, lege. Zunachst erortere ich die Herangehensweise britischer Fotografen und die Haltung der Europaer gegenuber solchen Frauen, schneide dann aber auch die Arbeit indischer Fotografen an. Zum Schluss mochte ich ausserdem ein paar Worte zu Fotografinnen in Indien sagen, aber da die Quellenlage leider sehr schlecht ist, gestaltet sich das Kapitel auch dementsprechend kurz. Daher stelle ich noch knapp die bedeutende englische Fotografin Julia Margaret Cameron vor, die zwischen den mannlichen kommerziellen Fotografen ihrer Zeit besonders hervorstich
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Forschungsliteratur wird das Thema Remake innerhalb eines Diskurses zur Filmgeschichte verhandelt, das Musikvideo wird dabei ausgeschlossen. In Hinblick auf eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Remakes in Bezug auf Musikvideos schweigt die Forschungsliteratur zur Ganze. Das Musikvideo scheint kein Medium zu sein, anhand dessen der Problembegriff Remake adaquat erlautert werden konnte. Mit dem exemplarisch gewahlten Beispiel Sabotage soll ein Versuch gewagt werden.
Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen die Arbeiten der New Yorker Fotografin und Filmemacherin Helen Levitt (Jahrgang 1913), die in der US-amerikanischen Stra enfotografie eine ganz eigenst ndige Position einnimmt. Vor dem Hintergrund der Dokumentarfotografie, angeregt von Walker Evans (1903-1975) und beeinflusst von dem Franzosen Henri Cartier-Bresson (1908-2004), hat sie das urbane Leben in New York seit dem Ende der 1930er Jahre zu ihrem Thema gemacht. Dabei gilt ihr Interesse nicht der Stadt an sich, sondern der Stra e - genauer dem Gehsteig als Ort, wo sich das allt gliche Leben abspielt. Levitt beobachtet die vitale und expressive Alltagskultur, die in den Ritualen und Gesten der Bewohner deutlich zum Ausdruck kommt. Dar ber hinaus spielen Kinder, ihr Verhalten und ihre K rpersprache, eine wichtige Rolle. Die Stra en und Hinterh fe werden zur B hne ihrer Spiele und somit zu Selbstdarstellungen in einem theatralischen Raum. Auf ihren Streifz gen durch die Gro stadt ist Levitt auf der Suche nach dem Anderen im Allt glichen.Andrea Henkens, geboren 1971; Studium der Kunstgeschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und P dagogik in Kiel, Magisterarbeit ber "Naturformkonzeptionen der sp ten zwanziger und fr hen drei iger Jahre: Die Pflanzenfotografien von Aenne Biermann." 1999 bis 2002: Promotionsstipendiatin des S chsischen Staatsministeriums f r Wissenschaft und Kunst sowie DAAD-Stipendium mit Forschungsaufenthalten in New York und San Francisco, seit 2002 Mitarbeiterin bei dem Kunstmagazin art, Ver ffentlichungen, u.a. zur Fotografie, 2004 Promotion in Leipzig.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Von der lebenden Photographie zum Gesamtkunstwerk. Meilensteine der Filmkunst, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit beschaftige ich mich mit der Frage, unter welchen biographischen und geschichtlichen Umstanden, unter welchen filmhistorischen, asthetischen und poetologischen Einflussen Andrej Tarkowskijs Arbeit sich entwickelt hat. Dabei gehe ich im besonderen auf seinen Film Stalker aus dem Jahre 1979 ein, der auf dem Hohepunkt seiner stilistischen Arbeit entstand. Meine Filmanalyse geht hauptsachlich auf die inhaltliche Ebene des Films ein, wobei sie ein Versuch darstellen soll, Tarkowskijs personliche Weltvorstellung zu eroffnen. Es scheint so, dass in Tarkowskij Werk fortwahrend dasselbe Problem in je verschiedenen Variationen bearbeitet wird: Der Zwiespalt des Menschen in Geist und Materie. Dies werde ich auch unter Berucksichtigung anderer Interpretationen zu verdeutlichen suchen. Zum Schluss werde ich auf die Rezeptionsergebnisse von Tarkowskijs Werk eingehen und versuchen, den Aktualitatsbezug aufzeigen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2, Fachhochschule Salzburg (MultiMediaArt), Sprache: Deutsch, Abstract: Real Farmers" is a documentary about today's farmers, focusing on their needs and the inevitable collision of their expectations with economical and political realities. The accompanying thesis primarily provides an overview of relevant aspects in the fields of social research and theory of documentary film. Additionally an introduction to the history of agriculture is given, which also includes the main thesae of Prof. Girtler. Due we made the film in cooperation with Roland Girtler, an Austrian sociologist, the main approach was the exploration of the possible interactions between social research and production of documentary films. In the latter part of this thesis I will discuss my practical experiences by listing the consecutive elements of this film production with the related socio-documentary aspects.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Universitat Mannheim (Philosophische Fakultat, Romanisches Seminar, Lehrstuhl Romanistik III fur Literatur und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Alain Resnais - der Schonberg des neuen Films," Sprache: Deutsch, Abstract: Mit MELO 1986], einer Adaption des gleichnamigen Theaterstuckes von Henry Bernstein aus dem Jahr 1929 und den Zwillingsfilmen SMOKING/NO SMOKING 1993], die auf dem Stuck INTIMATE EXCHANGES von Alan Ayckbourn beruhen, kreiert Alain Resnais mit filmischen Stilmitteln eine Inszenierung, die auf das Theater rekurriert, indem nicht uber, sondern durch das Theater erzahlt wird, wobei visuelle und auditive asthetische Konventionen in dem Medium Film verwirklicht werden.1 Alle drei Filme konnen demnach per definitionem unter dem Genre "Theaterfilm"2, der nicht mit abgefilmtem Theater (theatre en conserve) oder traditionellen Formen der Theateradaption gleichzusetzen ist denn in dieser Form wurde Intermedialitat einen schlichten Medienwechsel oder eine Medientransformation implizieren subsumiert werden. Von Intermedialitat zwischen Theater und Film kann jedoch erst dann die Rede sein, wenn Theater aufgrund seiner "spezifischen Technologie der Darstellung"3 den Status eines Mediums zugesprochen bekommt. Dies jedoch wurde eine Abkehr von der strikten Definition Erika Fischer-Lichtes implizieren, die die leibliche Prasenz der agierenden und zuschauenden Personengruppen als eines der charakteristischen Merkmale, durch die sich die Kategorie der "Live-Performance" in ihrer Einzigartigkeit und Unwiederholbarkeit auszeichnet, begreift.4 In Anbetracht dessen werde ich mich in vorliegender Arbeit auf die theaterwissenschaftliche Intermedialitatswissenschaft berufen, die den Fokus ihrer Forschungsperspektive auf mediale Transformationen der Seh-, Hor- und Verhaltenskonventionen auf den Ebenen der Reprasentation, Thematisierung und der Realisierung anderer Medien im Theater le
BREAKING THE WAVES, Lars von Triers erstes Filmmelodram provoziert - sowohl durch seinen Inhalt als auch seine Inszenierung. Es erz hlt eine unglaubliche Geschichte mit den Mitteln des Dokumentarischen Films: Die junge, unerfahrene Bess McNiell lebt mit ihrer Familie in einem abgelegenen schottischen K stendorf in einer streng gl ubigen Gemeinde. Ihr Leben ver ndert sich, als sie den larbeiter Jan Nyman heiratet und mit ihm ihre ersten sexuellen Erfahrungen macht. Erste Konflikte zwischen Bess und ihrer Gemeinde ergeben sich dadurch, dass Jan dieser nicht angeh rt. Als Jan zum Arbeiten auf die Bohrinsel zur ckkehren muss, verkraftet Bess das Getrenntsein nur schwer. Nachdem sie verzweifelt darum gebetet hat, dass ihr Ehemann zu ihr zur ckkehren m ge, geschieht dies tats chlich: Jan wird bei einem Arbeitsunfall lebensbedrohlich verletzt und ist fortan querschnittsgel hmt. Bess gibt sich und ihrem selbsts chtigen Gebet die Schuld, was schlie lich darin gipfelt, dass sie beginnt, sich zu prostituieren - im festen Glauben, Gott w rde dann Jans Leben retten. "Von der Heiligen zur Hure und wieder zur ck" beleuchtet das ambivalente Verh ltnis von Religion und Sex, das Lars von Trier in BREAKING THE WAVES konstruiert. Dabei wird zun chst die Inszenierung dieser beiden zentralen Filmmotive anhand von ausf hrlichen Beispielanalysen betrachtet. Abschlie end richtet sich der Fokus auf die Zitate biblischer Figuren und Motive sowie auf die theologischen Fragestellungen, die der Film aufwirft. Ziel dieses Buches ist es, ein besseres Verst ndnis dieses ersch tternden wie faszinierenden Films zu erreichen, der bis heute nichts von seiner au ergew hnlichen Kraft eingeb t hat.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Geschichte des afrikanischen Kinos," Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film Les Saignantes von Regisseur Jean-Pierre Bekolo Obama entstand im Jahre 2005 und hat eine Lange von 92 Minuten. Im Film gibt es keinen eindeutigen Plot, der einer schlussigen Logik folgt und es ist haufig schwierig, dem Geschehen zu folgen. So ist es bereits schwer, den Film einem eindeutigen Genre zuzuordnen. Die Liste der Zuordnungen innerhalb der Rezensionen ist lang. So wird der Film etwa dem Genre des Action," der Avant-Garde," dem Futurismus," dem Fantastischen," dem Zauberhaften," dem Sciene-Fiction-Horror," der Science-Fiction-Comedy," der Erotik" und der Satire" zugeordnet. Auch wird er einem Genre zugeordnet, das undefinierbar" oder neu" ist, in einem Fall mit dem Hinweis darauf, dass das afrikanische Kino schliesslich selbst, was naturlich fragwurdig ist, als ein eigenes Genre angesehen wird. Auch taucht ofter die Vermutung auf, Bekolo sei stark von Godard beeinflusst. Die Protagonisten sind zwei junge Frauen, die sich inmitten der moralisch verkommenen Gesellschaft Kameruns, genauer der Hauptstadt Yaounde, befinden. Anhand ihres Schicksals wird ein Bild des allgemeinen Zustands des Landes gezeichnet. Die Analyse beginnt mit einer ausfuhrlichen Zusammenfassung des Filmgeschehens. Da es keinen eindeutigen Plot gibt, ist Ausfuhrlichkeit unerlasslich, da durch die verwirrende Struktur zunachst jede Sequenz als relevant angesehen werden muss. Ein Augenmerk wird anschliessend auf dem Mevungu"-Ritual liegen, das eine entscheidende Rolle spielt. Danach folgt die Betrachtung der sechs im Laufe des Films eingeblendeten Schrifttafeln, die Fragen an den Betrachter richten. Auf dieser Basis folgt eine allgemeinere Betrachtung des Films, auch unter Berucksichtigung der Rezensionen zum Film. Bei diesen handelt es sich ausschl |
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