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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Dermatology
Das Buch bietet eine ausserst knappe und prazise Einfuhrung in die Behandlung von Haut-, Geschlechts- und Venenerkrankungen. Fur jede Erkrankung erfolgt zunachst eine kurze Definition sowie Hinweise fur die Diagnose. Der Schwerpunkt des Buches liegt bei der Darstellung der verschiedenen lokalen und systemischen therapeutischen Moeglichkeiten. Weiters enthalt dieser Leitfaden einen Anhang mit Tabellen der wichtigsten Arzneimittel mit deutschen und oesterreichischen Handelsnamen. Die klare und ubersichtliche Gliederung ermoeglicht einen schnellen Zugriff auf die benoetigte Information. Das Buch richtet sich vor allem an Allgemeinarzte und niedergelassene Hautarzte sowie an Studenten. Fur praktische AErzte, Dermatologen, Studenten Werbemittel: Novi Dermatologie (8), Werbeblatt
Periodontal disease is a general term encompassing several non-tumoral diseases of the periodontium. Some periodontopathies are considered the periodontal manifestation of systemic diseases, e.g. so-called desquamative gingivitis, primary herpetic gingivostomatitis, hormonally mediated changes like "pregnancy gingivitis," and some others related to metabolic disturbances, e.g. diabetes mellitus. Drug-associated gingival inflammation, e.g. hydantoin-induced hyperplasia, and rapid onset infections possibly associated to psychosomatic distress like acute necrotizing ulcerative gingivitis (ANUG), are also included. However, the most common periodontal diseases are infectious in origine, initiated by proinflammatory substances derived from the microbial dental plaque accumulating at or near the neck portion of the teeth or crevicular sulcus of the gingiva. There are several classifications of periodontal disease which consider clinical, bacterial, host, and environmental factors. The classification used in this work 'is generally in accordance to that elaborated by Page and Schroeder (42) and the committee of Deutsche Gesellschaft fiir Parodontologie (13). Periodontal disorders induced by bacteria and named gingivitis and periodontitis, have been considered a group of local infections (39). More than 300 species of bacteria are currently recognized in the oral cavity which may vary interindividually or from site to site on different teeth of the same person. However, only a few species are proven to participate predominantly in the infectious process and have been constantly found in association to certain forms of periodontal disease (30, 39).
Alle drei Jahre wird auf der M}nchener Fortbildungswoche ein didaktisch hervorragend aufbereiteter, breit angelegter ]berblick }ber das Gesamtgebietder Dermatologie und Venerologie gegeben. ]bersichtsarbeiten wechseln mit Kasuistiken ab, begleitet von zentralen Literaturverweisen. Schwerpunkt dieses Bandes sind Themen der angewandten Allergologie, ausgew{hlte sexuell }bertragbare Krankheiten, Dermatosen bei HIV-Infektion, neue Strategien bei der Therapie des Melanoms.
Lernen und Arbeiten macht Spass mit diesem klar aufgebauten, anregend geschriebenen Taschenbuch. Wer etwas nachschlagen moechte, findet garantiert auf jede Frage eine schnelle und kompetente Antwort. Eine ausgefeilte Didaktik, ausgezeichnete Abbildungen und instruktive Tafeln und Tabellen erschliessen die gesamte klinische Dermatologie. "Die Fritsch'sche gehoert zu den besten Lehrbuchern in deutscher Sprache...Sie kann nicht nur Studenten und Jungarzten, sondern auch allen Dermatologen warmstens empfohlen werden." (Der Hautarzt)
Die Neuauflage dieses Buches, das sich auf Anhieb in der Praxis bewahrt hat, umfasst den gesamten Themenkomplex des Dekubitalulkus auf der Basis wissenschaftlicher Forschung. Aktuelle Ergebnisse aus der Pflegeforschung und der Physik bilden das Fundament fur die sinnvolle Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in die Pflegepraxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt wiederum auf der Qualitat der Lagerungsbehandlung. Neue Entwicklungen druckA+tlastender Lagerungsformen werden vorgestellt; Lagerungsversuche auf der Wechseldruckmatratze eroffnen neAe wichtige Forschungsaufgaben. Die physikalische Definition des Dekubitus ermoglicht quantitative Aussagen zur Druckverteilung in der Gewebstiefe und im Beruhrungsgebiet. Bewusst werden auch die todlichen Krankheitsverlaufe beim Dekubitus analysiert und beschrieben. Die Ergebnisse bestatigen, dass Dekubitusprophylaxe so fruh wie moglich - bereits beim Eiweissmangelsyndrom und der Katabolie - beginnen sollte. Der Leser erhalt mit diesem Buch eine umfassende, wissenschaftlich fundierte Darstellung, die ihm als Orientierungshilfe bei der Kontrolle und Begrundung eigener Massnahmen dienen kann.
Hautreinigungsmittel sind in zunehmendem Ma e in vielf{lti- ger Form verf}gbar, und der Arzt ist auf sie bei verschiede- nen Therapien angewiesen. Im vorliegenden Band werden alle Wirkungen und Nebenwirkungen abgehandelt.
In }bersichtlicher Weise werden der derzeitige Stand der Diagnostik, Differentialdiagnostik, histopathologischen Klassifikation, Prognose bzw. die verschiedensten Therapie- formen des malignen Melanoms aufgezeigt. Offenen Fragen hin- sichtlich der Weite der Tumorexzision und der prophylakti- schen, regionalen Lymphknotendissektion werden diskutiert. Die chirurgische Therapie steht im Mittelpunkt der Behand- lung, wobei jedoch immer eine interdisziplin{re Zusammen- arbeitzwischen Dermatologen, Chirurgen, Onkologen und Ra- diotherapeuten erforderlich ist.
Im zweiten Band der Buchreihe Angewandte Onkologie werden als spezifische TumorentitAten das Prostatakarzinom und das maligne Melanom sowie als interdisziplinAres Thema der Einsatz von bildgebenden Verfahren in der Tumordiagnostik unter BerA1/4cksichtigung spezieller TumorentitAten behandelt. Aufgabe dieser Buchreihe ist primAr die PrAsentation von gesichertem Wissen der verschiedensten Aspekte - Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Verlaufsuntersuchungen, Prognoseerstellung - bei einzelnen TumorentitAten, um den onkologisch TAtigen und Interessierten einen Aoeberblick zu geben und eine Entscheidungshilfe fA1/4r ein optimiertes, Arztliches Vorgehen in EinzelfAllen darzustellen. A"rzten, Medizinstudenten und allen, die sich einen raschen Einblick in spezifische onkologische Fragestellungen verschafffen wollen, soll diese Buchreihe praktische Hilfeleistung geben.
Das vorliegende Buch enthAlt eine aktuelle Aoebersicht A1/4ber sexuell A1/4bertragbare Erkrankungen (Sexually Transmitted Diseases, STD) und dient vor allem den Belangen der Arztlichen Praxis sowie aller damit befaAten Sparten der Medizin (z.B. Allgemeinmediziner, Dermato-Venerologen, GynAkologen, Urologen, FachArzte fA1/4r Innere Medizin und Kinderheilkunde). Die Darstellung erlaubt in KA1/4rze einen Aoeberblick A1/4ber die A"tiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der einschlAgigen Erkrankungen, wobei besonderer Wert auf heutige wichtige Krankheitsbilder, wie z.B. Chlamydien-Infektionen und AIDS, gelegt wurde. FA1/4r den weiter interessierten Leser stehen Literaturangaben zur ausfA1/4hrlichen Information zur VerfA1/4gung.
Das Buch enthalt die Referate und wesentlichen Diskussionsbeitrage einer Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll zum Thema "Ein Kind um jeden Preis?". Dabei werden die Moglichkeiten der Reproduktionsmedizin im internationalen Vergleich dargestellt und psychologisch bzw. psychoanalytisch hinterfragt. Das Buch bietet eine fachliche Information fur in der Sterilitatsbehandlung tatige Arztinnen und Arzte, verbunden mit einer Sensibilisierung fur die hinter der Sterilitatsbehandlung verborgenen und mit den Reproduktionstechniken zusammenhangenden psychischen Probleme. So wird sowohl der Kinderwunsch der Paare hinterfragt als auch das Tun der Reproduktionsmediziner. Der Anhang des Buches enthalt die EKD-Texte "Zur Achtung vor dem Leben. Massstabe fur Gentechnik und Fortpflanzungsmedizin" und "Von der Wurde werdenden Lebens - eine Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland zur ethischen Urteilsbildung" (1985).
Das Buch beschaftigt sich mit der Bedeutung des Harnstoffes fur die ausserliche Behandlung von Hautkrankheiten. Zunachst wird eine Ubersicht uber die vorliegende Literatur gegeben. Danach wird die Bedeutung von Harnstoff als Monotherapeutikum erortert. Mehrere Abschnitte beschaftigen sich mit der Rolle von Harnstoff als Zusatzstoff zu anderen, topisch bedeutsamen Pharmaka wie Glukokortikoiden, Dithranol und all-trans-Retinsaure. In kurzeren Beitragen werden die Ergebnisse experimenteller und klinischer Untersuchungen uber die Wirkung von Harnstoff an der Haut vorgestellt. Harnstoff ist dermatotherapeutisch gut wirksam, unerwunschte systemische Wirkungen treten nicht auf. Irritative Effekte sind bei Beachtung der Grenzkonzentrationen je nach Hautzustand leicht vermeidbar. Harnstoff liegt voll im Trend der modernen Dermatologie: ein altbewahrter Wirkstoff mit wertvollem Aktionsspektrum, jederzeit mit modernsten Methoden dokumentierbare Effektivitat und fehlende systemische Wirkung.
Die Forderung nach "Management" in Arztpraxis und Klinik wird immer drangender. "Wirtschaftliches Fiihren" wird verlangt. Was aber ist Management? Fiir viele Mediziner ein geheimnisumwobener Begriff, und selbst bei Fiihrungskriiften aus dem Verwaltungsbereich von Kliniken und Universitaten gehen die Ansichten dariiber, was unter Mana gement zu verstehen sei, weit auseinander. Was oft als der gemein schaftliche geringste Nenner bleibt: Management wird mit Spar samkeit gleichgesetzt. Und schon taucht ein Slogan auf: , sparen, koste es was es wolle " Damit kein MiBverstandnis entsteht: Die Frage "Was konnen wir kostengiinstiger gestalten?" ist nicht nur legitim, sondern wirkt im Zusammenhang mit der Frage "Was konnen wir besser machen?" motivierend. Wenn man aber nur mit dem Rotstift unterwegs ist, kann dies wertvolle Krafte lahmen. 1m Gesundheitsbereich grassiert geradezu das Sparfieber. "Kostendampfung" beherrscht nicht nur das Denken und Handeln von Politikern. Nur scheint man aus der Spardiskussion eines vollig ausgeklammert zu haben: die Fiihrung und damit den Menschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt ? Die Menschen - Patienten und Mitarbeiter. Sie werden immer mehr zum reinen Handlungsobjekt degradiert. Der Gesundheitsbe reich - die Medizin? - scheint "unmenschlich" zu werden."
Jeder Psychotherapeut, der sich immer auch mit der Behandlung von seelisch bedingt Kranken in Gruppen beschaftigt, wird sich iiber das hier entstandene Buch freuen. 1st eine so1che Publikation doch ein Beleg dafiir, daB die Grup penpsychotherapie weiterhin in der psychotherapeutischen Versorgung von Bedeutung ist. In den letzten Jahren waren gelegentlich Stimmen zu horen, wonach diese Bedeutung abnehme; es wurde sogar gesagt, die Gruppenpsychotherapie sei "ausgebrannt" Ein so1cher Eindruck kam im riickblickenden Vergleich mit dem ungemein lebhaften Interesse, daB die Gruppe als therapeutisches Me dium Ende der 60er Jahre undAnfang der 70er Jahre gefunden hatte, zustande; damals gewann im Zusammenhang mit Bemiihungen urn die Forderung von de mokratischem BewuBtsein in der Gesellschaft die Zusammenarbeit, das Zu sammenwirken in Kleingruppen, so auch den therapeutischen, unter den ver schiedensten Zielsetzungen, groBe Aufmerksamkeit. Diese bestimmte Form von Begeisterung, die Gruppentherapie und Gruppendynamik in jenen J ahren hervorbrachten, hat inzwischen nachgelassen; doch konnte dem aufmerksa men Beobachter der weiteren Entwicklung nicht entgehen, daB die Psychothe rapie in Gruppen inzwischen fester Bestandteil des Versorgungsrepertoires ge worden ist. Freilich ist auch hier, wie es durchaus wiinschenswert erscheint, ein Wandel zu verzeichnen; er bezieht sich auf die Zielgruppen, auf die Indikationen und auf die Methoden."
Das Buch enthAlt eine zusammenfassende Dastellung der BeitrAge zur 11. Jahrestagung der Vereinigung fA1/4r Operative Dermatologie in Lindau. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Operationsplanung und der Erfolgskontrolle. Bei der Operationsplanung sind anAsthesiologische, hygienische, juristische und diagnostische Aspekte sowie die Planung der Operation selbst und ihre Alternativen berA1/4cksichtigt. Zur Sicherung des Operationserfolges und zur AoeberprA1/4fung deren QualitAt bedarf es einer effizienten Nachsorge. Diese Aspekte werden am Beispiel der malignen epithelialen Tumoren und der primAren Varikose abgehandelt. Weitere BeitrAge enthalten aktuelle Informationen aus dem Arbeitsbereich der operativen Dermatologie und berichten A1/4ber die Ursachen zunehmender umweltbedingter UV-Lichtbelastung. Das Buch gibt dem Leser einen Aoeberblick A1/4ber den aktuellen Stand der Operativen Dermatologie auf dem Gebiet der Operationsplanung und der Erfolgskontrolle.
Das Buch enthAlt die VortrAge der Vereinigung fA1/4r operative Dermatologie 1987. Neben der Laseranwendung werden der gegenwArtige Stand der Kryochirurgie, Therapie multipler Hauttumoren, Plattenepithelkarzinome, malignen Melanome, androgenetischen und traumatischen Alopezien, Varizen sowie neue Entwicklungen wie Fettabsaugung, Hautexpander und osseointegrierte Implantate dargestellt. Interessante Kasuistiken, Computer-gestA1/4tzte Operationsdokumentation und rechtliche Aspekte der Arztlichen Liquidation runden das Buch ab. Das Buch vermittelt dem interessierten Arzt in Klinik und Praxis wichtige Informationen A1/4ber Indikationen und Techniken entsprechender Behandlungsverfahren in der Dermatologie.
Erkrankungen des peripheren Nervensystems zahlen zu den haufigsten Manifestationsformen der Lyme-Borreliose, die seit der Entdeckung ihres Erregers im Jahre 1982 in zunehmendem Masse diagnostiziert wird. Anhand klinischer, elektroneurographischer und nervenbiotopischer Untersuchungen werden zwei Formen von Neuropathien bei Borreliose - die Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth und die Acrodermatits chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie - ausfuhrlich beschrieben und miteinander verglichen. Trotz ausgepragter klinischer Unterschiede weisen nahezu identische pathomorphologische Befunde auf eine gemeinsame Erkrankungsursache hin, sodass vom Autor zwei Stadien einer Erkrankung angenommen werden. Im Unterschied zur Meningopolyneuritis Garin-Bujadoux-Bannwarth liegen uber die Acrodermatitis chronica atrophicans-assoziierte Neuropathie nur wenige Publikationen vor, und diese Erkrankung erlangte bisher keinen grosseren Bekanntheitsgrad. Dem Nachweis chronischer Neuropathien bei Borrelieninfektionen kommt aber insofern Bedeutung zu, als dadurch eine weitere Erkrankung aus der grossen Gruppe der chronischen Neuropathien abgegrenzt und einer erfolgreichen Therapie zuganglich gemacht werden kann." |
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