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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Dermatology
Obwohl die Lehre von der Gonorrhoe des Weibes durch zahlreiche Arbeiten der letzten Jahre weiter anagebaut und unser Wissen auf diesem Gebiete erweitert wurde, ist auBer Abhandlungen in groBen Handbuchern und Aufsatzen in Fachzeitschriften keine eingehende Bearbeitung fiir Arzte der allgemeinen Praxis erschienen. Es erscheint daher eine lehr buchmaBige Darstellung des Gegenstandes gerechtfertigt. Meine Tatig keit als gynakologischer Berater und Facharzt in der Bundesheilanstalt fur geschlechtskranke Frauen und Madchen, die von Hofrat Prof. Finger begriindet wurde und unter der Leitung von Prof. Mucha steht, war die Veranlassung, mich an der Hand des groBen Krankenmateriales ein gehend mit den gonorrhoischen Erkrankungen bei der Frau zu be scp-aftigen und die verschiedenen Behandlungsarten zu priifen. Diese Studien habe ich spater an der Universitatsklinik fiir Geschlechts-und Hautkrankheiten des Prof. Fingers und in meinem nunmehrigen Wirkungskreis, in dem von Direktor Erlach geleiteten Maria Theresia Frauenhospital fortgesetzt. Seit Kriegsende halte ich Vorlesungen und Kurse uber die Gonorrhoe des Weibes, in denen die eigenen klinischen Erfahrungen und die Ergebnisse des Literaturstudiums Arzten und Studenten vermittelt werden. Ana diesen Vortragen ist das vorliegende Buch entstanden, das gleichfalls Studenten, besonders aber Arzten der allgemeinen Praxis und der Nachbarfacher der Frauenheilkunde Be lehrung bringen solI. Es ist daher auf die normale und pathologische Anatomie weitgehend Rucksicht genommen. In den Vorlesungen und praktischen Unterweisungen sind mir diese Grundlagen immer als Voraus setzung fiir eine griindliche Erkenntnis des Krankheitsbildes und fiir eine sinngemaBe Behandlung notwendig erschienen."
Der zweite Band der Histobiologie der Haut enthi: i.lt Vorlesungen iiber die akut- und chronisch-entziindlichen Erkrankungen der Haut einschlieBlich der sogenannten "spezifischen," mit der Bildung eines Granulationsgewebes einher gehenden Prozesse. Der urspriingliche Plan, auch die Tumoren der Haut in diesen Band auf zunehmen, wurde von KYRLE aus auBeren Griinden fallen gelassen; ihre'Dar stellung sollte einem dritten Band vorbehalten sein. Weihnachten 1925 legte mir KYRLE, schon schwer leidend, das Manuskript des zweiten Teiles seiner Histobiologie vor. Unmittelbar darauf trat in seinem Befinden die verhangnisvolle Wendung zum Schlimmen ein, der am 20. Mi.i.rz 1926 die Katastrophe folgte. Es war eine Ehrenpflicht der Klinik, das letzte Werk des so friih Hingeschiedenen herauszubringen. Der Assistent der Klinik, Dozent Dr. v. PLANNER unterzog sich dieser miihevollen Aufgabe in pieti.i.tvoller Weise, und so iibergeben wir das Werk der medizinischen Offentlichkeit. Es zeugt von neuem, welchen Verlust unsere Fachwissenschaft durch KYRLES friihen Tod erlitten hat. Wien, im November 1926. Finger. Inhaltsverzeichnis. Erster Teil. tlber die aknte Entziindnng der Hant nnd ihre einfaehsten Seite Erseheinnngsformen. 1. und 2. Vorlesung ..... . 1-10 ti'ber den Entzundungsbegriff . 1 3.-6. Vorlesung . . 10-39 Urticariaquaddel . 10 Erytheme .... 14 Salvarsanerythem 19 28 Masern und Scharlach Typhusroseola ... 30 Typhus exanthemat, icn8 31 Purpura . .... 35 Purpura annularis teleangiectodes Majocchi . 37 Erysipel ............... . 39 Zweiter Teil. Aknte Entziindnng der Hant mit Blasenbildnng. 7.-11. Vorlesung ... 39-81 Salvarsandermatitis . 39 Herpes zoster . . . 44 Varicella ..... 61 Herpes simplex . . 63 Erythema multiforme. 66 Variola ... . 73 Variolois .. . 81 12. 14. Vorlesung . 82-108 Ekzem ..."
Die geistige Einstellung einer Zeit gegeniiber wissenschaftlichen Problemen unterliegt fortdauernden Schwankungen. Augenblicklich stehen wir, man kann woW sagen in allen Disziplinen, in einer Periode der Sammlung und Sichtung der bisher geleisteten Forschungseinzel arbeit, in einer Periode, deren Grundsatz die Synthese ist. Auch die Medizin nimmt hierin keine Sonderstellung ein, auch bei ihr ist, neben der fortlaufenden Klarung von Einzelfragen, das Bestreben unverkennbar, die Einzelforschung, soweit sie namentlich auf das Aufsuchen und Beschreiben bestimmter Krankheitsbilder gerichtet ist, abzulosen durch eine umfassendere Forschungsrichtung, welche sich die Frage nach der Genese und die Zusammenfassung der einzelnen Krankheitsbilder unter diesem Gesichtswinkel zur Aufgabe macht. Selbstverstandlich hat sich die Dermatologie diesem allgemeinen Zug nicht versagen konnen, und wir konnen feststellen, daB bereits in mehreren neueren Veroffent lichungen das Bestreben unverkennbar ist, an die Stelle der morpho logisch-deskriptiven Betrachtungsweise, eine atiologisch-pathogenetische zu setzen, also das, was ich kausalgenetische Betrachtungsweise genannt habe. Nachdem ich 1921 eine auf dieser Grundlage beruhende Eintei lung der Hautkrankheiten dem Hamburger KongreB der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft vorgetragen hatte, glaubte ich, dem Drangen meiner Schiller, wie der Anregung der Herausgeber dieser Biicherserie mich nicht entziehen zu k6nnen, ein auf dieser Denkrichtung beruhendes Lehrbuch zu verfassen."
Die Rontgentherapie, ein wichtiger und heute wohl ausgebauter Teil del' gesamten Rontgenologie hat mit L. FREUND'S Bestrahlung eines Naevus pilosus (1896) ihren Ausgang von der Dermatologie ge nommen. Das neue Verfahren ist in der ersten Zeit vielfachem Inter esse bei der Behandlung von Dermatosen begegnet und wurde auch an del' Klinik RIEHL bei den verschiedensten Hauterkrankungen, aller dings mit besonderer Vorsicht, herangezogen. Neben zweifelhaften Er folgen brachten aber bald zahlreiche unangenehme ZwischenHille und Nachwirkungen del' Bestrahlung diese neue Heilmethode in der Dermatologie ziemlich stark in MiBkredit. Denn gerade unser Ffj, ch hatte sich ja hauptsachlich mit den schweren Schadigungen des Raut organes durch die Bestrahlung zu beschaftigen, welche naturgemaB dem Dermatologen haufiger als dem Rontgenologen vor Augen kommen. Zahlreiche Kliniker, u. a. auch vor aHem RIEHL, warnten daher seiner zeit mit Recht eindringlich VOl' aHzu ausgedehnter Anwendung der zu dieser Zeit biologisch noch so wenig erforschten X-Strahlen zur Be handlung von Hautleiden. Erst die nahere Erforschung der Rontgen veranderungen im normalen und pathologischen Rautgewebe, der Aus bau von Instrumentarium und MeBmethoden, der tJbergang zur weniger gefahrlichen, mittelharten und harten, vielfach gefilterten Strahlung und die mit der Tiefentherapie im Laufe der Jahre gewonnenen ausgezeich neten Resultate auf anderen medizinischen Gebieten (Chirurgie, Gyna kologie u. a. ) haben auch wieder zur ausgedehnteren Verwendung der X-Strahlen bei Dermatosen gefiihrt. Gegenwartig zahlt die Rontgen Hauttherapie zu den bewahrtesten, ja bisweilen direkt un entbehrlichen Behandlungsmethoden bei einer groBeren Reihe von Hautkrankheiten."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Seit dem Erscheinen des grundlegenden Werkes von Wick ham und Degrais, das im Jahre 1910 auch ins Deutsche iiber setzt wurde, sind zwar eine Reihe von einzelnen Mitteilungen iiber die Methoden und Erfolge der Radiumtherapie veroffent licht worden, eine iibersichtliche und dabei kurze Zusammen stellung unseres bisherigen Wissens yom rein dermatologischen Standpunkte ist aber seither in deutscher Sprache nicht erschie nen. Der vorliegende Leitfaden solI diese Liicke ausfiillen. Von den theoretischen Kenntnissen find en darin nur jene wichtigsten Grundsatze Platz, die zum Verstandnis undzur rich tigen Handhabung des Radiums und seiner Praparate fiir den Arzt wissenswert und notwendig sind. Die yom Chemiker der Wiener Radiumstation, Dozent Dr. A. Fernau, verfaBte "Einfiihrung in die Physik und Chemie des Radiums und Mesothors fiir Arzte" (Verlag Braumiiller, Wi en und Leipzig 1919) kann jenen, welche sich iiber die Theorie eingehen der zu informieren wiinschen, als Fiihrer dienen. Die Wiener Arzte sind erst durch die Griindung der Radium station im Jahre 1912 in die Lage gekommen, die Wirkungen des Radiums durch eigene Versuche in groBerem MaBstabe zu erproben. Die Geschichte der Station und ihre Organisation naher zu erortern, wiirde den vorgesteckten Rahmen iiberschreiten. Ebenso wollen wir, dem Zwecke dieser Abhandlung entsprechend, die Erfolge der Radiumtherapie in anderen Zweigen der klini schen Medizin, wie Chirurgie, Gynakologie, internen Medizin usw., unberiicksichtigt lassen und ausschliel3lich iiber die Verwendung des Radiums bei Hautkrankheiten berichten. Nur das Kapitel iiber maligne Tumoren, ein Gebiet, welches fiir aIle Facher gleich wich tig ist, wurde etwas ausfiihrlicher dargestellt."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Auf Drangen meiner Schuler habe ich die Niederschrift dieser Vorlesungen in Angriff genommen; der EntschluB hierzu ist mir nicht leicht geworden, Be denken mancher Art haben sich hemmend eingestellt. In den vielen Jahren meiner Tatigkeit als Lehrer der Histopathologie der Haut sind mir die Schwierig keiten einer befriedigenden Darstellung des Stoffes genugend bekannt ge worden, und ich habe eigentlich die Uberzeugung gewonnen, daB sich dies bezuglich nie ein rechtes Ende finden laBt. Glaubt man auch den Gegenstand allmahlich abgerundet und den Bedurfnissen der Horer angepaBt zu haben, so zeigen sich spaterhin doch immer wieder der Lucken genug, die Anderungen und Erganzungen im Aufbau der Darstellung erfordern - kurz man kommt eigentlich nie zu einem vollen AbschluB und damit zu jenem Punkte, wo man solche VOrlesungen als endgiiltig reif zur Veroffentlichung ansehen konnte. Wenn ich mich trotzdem zu ihrer Herausgabe entschlossen habe, so war dabei vor allem die im Laufe der Jahre gesammelte Erkenntnis mitbestimmend, daB fur eine Darstellung der Dermato-Histologie in jener Form, wie sie sich mir beim Unterricht als zweckmaBig erwiesen hat, ein gewisses Bedurfnis gegeben erscheint. Immer wieder wird, besonders von Anfangern in unserem Sonderfach, daruber Klage gefUhrt, daB keine rechten Behelfe vorhanden seien, urn sich in der Anatomie der Hauterkran kungen so zurechtfinden zu konnen, wie es als Erganzung zur Klinik wunschens wert ware. Kompendiose und handbuchmaBige Darstellungen des Stoffes liegen ja vor (EHRMANN-FIeK, W. FRIEBOES, P. G."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Auf Wunsch mehrerer Kollegen und Rorer habe ich diese Vorlesungen in Druck gebracht. Sie sind zum groBen Teile auf den experimentellen Untersuchungen aufgebaut, die ich im pharmakologischen Institute der Universitat anstellte und geben die Erfahrungen wieder, die ich in meiner Praxis ge wonnen habe. Wir sind zwar liber die Wirkung der auBerlich angewendeten Mittel gut unterrichtet, doch stehen wir in bezug auf das Wesen der Pharmakologie, die Beeinflussung der Lebenserscheinungen der Raut unter verschiedenen Bedingungen, noch ganz im An fange der Erkenntnis. Meine Ausfiihrungen sind nicht als ab geschlossen zu betrachten; ich hoffe aber immerhin, durch diese zusammenfassende Darstellung die weitere Forschung auf diesem Gebiete anzuregen. Wien, im Juli 1921. Dr. Lnithlen. Inhaltsverzeichnis. Seite I. Dber Beziehungen der Haut zum Gesamtorganismus und liber die Disposition zu Hautkrankheiten. 1 Allgemeinbehandlung . . . . . . . . 10 2. Die Ernahrungstherapie . . . . . . . . 10 3. Die medikamentiise Allgemeinbehandlung 14 4. Die Kolloidtherapie. . . . . . . . . . 26 Die isotonischen und die hypertonischen Losungen. Die ))Organismuswaschungen((. . . . . . . . . . . . . . 46 5. Die Organtherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 6. Die Methoden und Medikamente der auBerlichen Behandlung 54 7. Wie setzen wir die Entziindungsbereitschaft der Haut herab? 72 8. Wie erreichen wir vermehrte Durchblutung der Haut? 76 9. Die akute Entziindung der Haut . . . 80 10. Die chronische Entziindung der Haut. . . . . . . 82 11. Die Blutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 12. Die Eiterungen und parasitaren Hauterkrankungen. 85 Corpus sanurn - cutis sana. TIber Beziehungen der Raut zum Gesamtorganismus und fiber die Disposition zu Rautkrankheiten."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Das vorliegende Buch ist einerseits das Ergebnis einer jahrelangen Arbeit - Literaturstudien und Materialsammlung -, die ich zu meiner eigenen Belehrung vornahm und nun als zusammenfassende Ubersicht der groBen Schar von Fachmannern und Laien, die sich mit diesem Stoff teils freiwillig' aus sozial-humanitaren Griinden, teils von Amts wegen beschaftigen, iibergebe. Andererseits ist es aber auch ein Augenblickserzeugnis, den Forde- rungen des Tages entsprungen. Die Bedeutung, welche die Geschlechts- krankheiten in dies en letzten Kriegsjahren als schadigender Faktor fUr die Volkskraft angenommen haben, und die daraus fUr uns . . erwachsende Pflicht, noch intensiver als sonst alles zu erforschen und womoglich in die Tat umzusetzen, was irgendwie zur Verminderung und zur Bekampfung dieser Volksseuchen beitragen konnte - all das machte den Wunsch rege, aIle Forderungen und Wiinsche, die sich auf diesem Gebiete geltend gemacht haben und zur Sprache gekommen sind, zu- sammenfassend darzustellen und zu einem gemeinschaftlichen Programm zu vereinigen. Ganz besonders muB ich an dieser Stelle dankbar des Mannes ge- denken, dem ich schlieBlich den letzten . AnstoB zur Fertigstellung dieses seit. Jahren von mir geplanten Unternehmens verdanke, unsetes ver- ehrten Herrn Ministerialdirektors Prof. Dr. Martin Kirchner.
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This pack brings together two essential texts on the clinical specialties, covering all core topics for a value-for-money price. Updated with the latest advice and clinical guidelines, packed full of high-quality illustrations, boxes, tables, and classifications, and with a brand new chapter on how to survive your junior doctor years and beyond, the Oxford Handbook of Clinical Specialties is ideal for both study and use at direct point of care. Each chapter is clear and concise and filled with medical gems, with features including ribbons to mark your most-used pages and mnemonics to help you memorize and retain key facts. With reassuring and friendly advice throughout, this is the ultimate guide and revision tool for every medical student and junior doctor for each clinical specialty placement. Accompanying this resource is the fourth edition of Oxford Assess and Progress: Clinical Specialties which features over 400 Single Best Answer questions that are mapped to the medical school curricula. Packed with questions written by experienced doctors in each specialty, and rooted in real-life clinical encounters, this revision tool is an authoritative guide for students. Further reading resources and cross-references to the Oxford Handbook of Clinical Specialties have been fully updated to expand your revision further on topics you find challenging.
uberraschende Heilerfolge und schwere Schadigungen, das sind die beiden Extreme in der Wirkungsweise der Rontgenstrahlen. In allen geeigneten Fallen Heilung zu erzielen, die nicht geeigneten Falle rechtzeitig von der Rontgenbehandlung auszuschliessen, und in jedem Falle eine Schadigung mit Sicherheit zu vermeiden, das ist die Forderung, deren Erfullung mit den Fortschritten in der Technik und in unserer Erkenntnis uber die Wirkungsweise der Strahlen jetzt nahe geruckt ist. Auf vielen Gebieten bringt die medizinische Literatur stets neue Erfolge der Rontgentherapie - die Chirurgie, Gynakologie, Neurologie, innere Medizin und die Dermatologie wetteifern in der Ausnutzung des neuen Heilmittels. Ein klarer Einblick und eigene Erfahrung des Einzelnen auf allen diesen Gebieten sind zur Zeit kaum mehr moglich. Eine genaue Kenntnis der einzelnen Krankheiten und ihres Verlaufes bei Anwendung aller ubrigen Heilmethoden ist erforderlich, um be urteilen zu konnen, in welchen Fallen die Rontgentherapie einen Fortschritt bedeutet. Die Haut ist dasjenige Organ, auf welches bei allen therapeuti schen Bestrahlungen unter allen Umstanden Rucksicht genommen werden muss und deshalb ist die Kenntnis von dem Verhalten der Haut gegen Rontgenstrahlen nicht nur fur den Dermatologen, sondern auch fur die ubrigen Disziplinen von Wichtigkeit. So durfte diese Arbeit, die fur Dermatologen bestimmt ist, in ihrem allgemeinen therapeutischen Teil vielleicht einen weiteren Kreis interessieren. Es ist selbstverstandlich, dass ich mich auf alle mir zugangigen Arbeiten anderer Autoren gestutzt habe; wenn trotzdem in dieser Arbeit alle Literaturangaben fehlen, so ist dies aus dem Grunde ge- IV Vorwort."
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