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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Dermatology
Wahrend die Fortbildung der Facharzte fUr Dermatologie in einer
Reihe von Landern - ich denke etwa an die USA. oder an Italien -
seit langer Zeit bestens organisiert ist, so daB in regelmaBigen
Abstanden entsprechende Kurse stattfinden, hat sie sich in
Deutschland no ch wenig eingebiirgert. Dabei haben die ersten
Dermatologischen Fortbildungs- kurse, vor alIem jene von STUHMER in
Freiburg/Breisgau, 1937 begonnen und 1949 wiederholt, lebhaften
Anklang gefunden, was alIein aus ihrem starken Besuch erkennbar
war. Als ich mich selbst auf Anregung bayerischer Facharzte nach
der Ubernahme des Miinchener Lehrstuhls entschloB, einen
Fortbildungskurs iiber "Fortschritte der praktischen Dermatologie,
Venerologie und verwandter Gebiete" anzukiindigen, kamen nicht nur
aus ganz Deutschland, sondern aus einer Reihe anderer Lander
Anmeldungen, so daB sich schlieBlich mehr als 200 Facharzte aus 10
Landern vom 23. bis 28. Juli 1951 im groBen Horsaal der Dermato-
logischen Universitats-Klinik zusammenfanden. Als Vortragende
hatten sich auBer einigen auslandischen Gelehrten und aufihren
Spezialgebieten angesehenen Praktikern Professoren und Dozenten
siiddeutscher Uni- versitats-Kliniken und Leiter von
Fachabteilungen mit den Dozenten unserer Miinchener Klinik
vereinigt. Eine groBe Zi1hl von Facharzten schrieb mir betriibt,
daB sie nicht in der Lage sei, die Praxis auch'nur fUr die Dauer
des Kurses zu verlassen, und bat um VerOffentlichung der gehaltenen
Vortrage. Dieser Wunsch wurde auch von dem groBten Teil del'
Kursteilnehmer geauBert. Deshalb habe ich eingewilligt, die Vor-
trage in einem Bande gesammelt herauszugeben, der nun in
stattlichem Gewande erscheinen kann.
This book presents the nuances of dermatology from the African
diaspora and the tropics. It not only addresses the dark
pigmentation of the patient's skin and the occurrence of tropical
infections, but also the socioeconomic conditions which lead to
unique features and the development of skin diseases. Chapters
present numerous dermatological cases, with clear/relevant
pictures, to serve as illustration of how skin conditions present
in African/dark skin. Of these specific conditions, the book
includes chapters on eczema, bullous diseases, hair disorders,
acne, and papulosquamous disorders. Additionally, chapters address
emotionally sensitive and socioeconomic-related issues such as skin
bleaching and dermatological manifestations of HIV/AIDS, an
infectious condition that disproportionately affects those residing
in sub-Saharan Africa. Expertly written text is supplemented by
hundreds of high-quality, real patient photos. Written by doctors
living and treating patients in the tropical environment of Africa,
Atlas of Dermatological Conditions in Populations of African
Ancestry is an essential tool in broadening the scope of care for
professionals and residents in dermatology alike.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Salbenanwendung ist nur ein kleiner Teil der auBeren Behand
lungsmethoden. Man beginnt oder beendet die therapeutischen MaB
nahmen mit Salben, verwendet daneben aber noch Puder, Pflaster,
Bader, Waschmittel und andere Externa. In normalen Zeit en wechselt
man die verschiedenen therapeutischen MaBnahmen aus Grunden der
ZweckmaBigkeit, in abnormen ist dies auch aus Rohstoffgrunden
notig. Auf jeden Fall genugt ein Uberblick uber die Salben nicht,
wir mussen aIle auBerlichen Heilmittel jedes fur sich so genau
kennen wie die Salben. Es war daher ein zweiter Band, in dem diese
Praparate bespro chen werden, erwunscht. Auch bei seiner
Zusammenstellung wurde die bisher erschienene Literatur verwertet.
Sie ist, soweit uberhaupt Arbei ten erschienen, noch viel
widerspruchsvoller als die der Salben, so daB ziemlich umfangreiche
Modellversuche notig waren. Ihr Niederschlag, seine Auswertung und
klinische Bestatigung, findet sich in diesem Band. Uber einige
Gebiete, wie das der Pflaster, ist in den letzten Jahrzehnten kaum
etwas veroffentlicht worden, andere wiederum, wie das der Wasch
mittel, wurden oft und meist in widersprechender Weise bearbeitet.
Wir versuchten da ausgleichend zu wirken und auch in dieser zum
Teil sehr schwierigen Materie zum Ven;tandnis beizutragen.
Ludwig8hafen a. Rh. und Mannheim, im Oktober 1944. Die Verfasser.
InhaUsv erzeichnis. Seit Puder uud Puderg'rlllldlagen . . . . . . .
. . . . . . . . . . . Allgemeines S.1. - Definition S. 1. -
Kennzahlen S. 1."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
This book is a concise practical guide designed to facilitate the
clinical decision-making process in the management of neonates and
infants. Dermatologists and general pediatricians who offer primary
care to children must be knowledgeable in managing pediatric
dermatological problems, and this title provides insightful reviews
of a number of common and rare dermatologic cases. Clinical cases
are a key component in modern medical education, assisting the
trainee or recertifying clinician to work through unusual cases
using best practice techniques. Pediatric dermatology is a
particularly important discipline in this regard since it is a
highly visual subject requiring the reader to describe often very
subtle differences in the presentation of patients and define
accurately the diagnostic and management criteria to base their
clinical decision-making on. Clinical Cases in Neonatal and Infant
Dermatology concisely covers how to approach diagnosing and
managing skin disease in the very youngest patients. Each chapter
focuses on a particular case and emphasizes how to make an
appropriate choice when deciding which diagnostic tool or
management strategy would be most suitable. Potential complications
are detailed and management tips provided to enable the reader to
develop a deep understanding of how approach the care of these
patients within their day-to-day clinical practice. This book
therefore represents an ideal up-to-date resource for all
practitioners who encounter these conditions as part of their
everyday practice.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
The interpretation of melanocytic tumors represents probably the
most difficult task in the field of dermatopathology. The second
edition of this text and atlas depicts a broad range of the most
important and most challenging melanocytic lesions. Each individual
case is illustrated with at least three high-quality color
photographs and is commented on at length, highlighting the
diagnostic clues. The goal of the authors is to assist the ordinary
pathologist in making a precise workable diagnosis in their daily
practice. They achieve this by providing simple criteria that will
serve as a sound basis for an unequivocal diagnosis of either a
benign or a malignant melanocytic neoplasm. The reader will find
Histological Diagnosis of Nevi and Melanoma to be an invaluable
guide to correct diagnosis even in difficult or rare cases.
IV und Apotheker un tel' Verwendung von Salbenmaschinen die
feststehen den Sal ben des DAB. iiberall in gleicher Giite und mit
gleicher Wirkung geliefert werden. Dem Apotheker soll die Schl'ift
die Auswahl del' einzelnen Salben grundlagen erleichtern und
verstancUich machen. Sie soil ihm all die Gl'enzgebiet.e
naherbringen, in denen sich Phal'makognosie und Pharma kologie,
Kolloidwissenscha.ft und Pharmazie begegnen, soil Themell
bespl'echen, die iibel'all gestl'eift, abel' nirgends beal'beitet
worden sind. Sie soil VOl' allem eine Briicke zwischen Arzt und
Apot.heker schlagell unci jedem del' beiden den Standpunkt und das
Trachten des anderen verstandlich machen. Sie soil dem Apotheker
zeigen, warum del' Derma tologe diese odeI' jene Fordenmg stellt
und umgekehrt. Sie soll abel' das altbekannte Wissen nicht
wiederholen, wohl abel' die Lehren del' Kosmetik insoweit
berlicksicht.igen, alg not.ig ist. Das Buch soil und kann
naturgemaB kein Spezialit.atenlexikon sein und darf daher auch
nicht als voIlstandige Liste HiI' aIle Neuigkeiten del' Indust.rie
gelten. Es greift yielmehr nur Typen aus dem Angebotenen hemus und
will dem Leser an ihrem Beispiel das Verhalten del' Wirk stoffe in
verschiedenell Medien VOl' Augen fiihren."
Die Lepraliteratur ist in den letzten Jahren aullerst umfangreich
geworden, so dall eine kritische Sichtung und Zusammen assung der
Er gebnisse sicherlich sehr begriiIlt werden wird. Die vorliegende
Dbersicht iiber die Lepraforschung schliellt sich an meine
Monographie "Lepra," Handbuch der Haut-und Geschlechtskrank heiten
10/2, Berlin: Julius Springerl930, an. Das Verzeichnis der SchrUten
ist seitdem bis 1937 erganzt. Selbstverstandlich konnten nur die
wirklich wesentlichen Arbeiten, welche Neues bringen oder Altes
bestatigen, be riicksichtigt werden. Andererseits sind auch
einzelne Krankengeschichten und einzelne Falie beriicksichtigt,
weil sie in man: p.igfacher Beziehung wichtig sind. Der grollte
Teil der Arbeiten ist referiert im Zbl. Hautkrkh. und im J. trop.
Med. Kiel, den 15. Januar 1938. Vietor Klingmiiller. 1*
Inhaltsverzeichnis. Seite Geschichte ....... . 7 Die Verbreitung
der Lepra in der Welt. . . . . . . . . . .. . . 7 Europa S. 7.
Afrika S. 8. Asien S. 10. Australien, Stidsee S. 12. Amerika S. 13.
Literaturverzeichnis S. 14. Erreger. . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 16 Kultur aus Lepramaterial von Menschen. .
. . . . . . . . 18 Positive Befunde S.18. Negative Befunde S.19.
Verschiedene Stamme S.19. Ubertragung der Lepra auf Tiere. . . . .
. . . . . . . . . . 19 Affen S. 19. Mause S. 20. Meerschweinchen S.
20. Kaninchen S. 20. Ratten S. 20. Impfungen auf Menschen . . . . .
. . . . . . . . . . . . 21 Lepra bei Tieren . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 25 Maus S. 25. Ratte S. 25. Kultur S. 26.
Literaturverzeichnis S. 28. Serologie. . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 30 Syphilis S.30. Lepromantigene S.31.
Ratteulepraantigen S.31. Saurefeste Bacillenextrakte S. 31.
Streptothrix Deycke S.31. Kedrowsky S.32. WaR. S.32."
Dem Wunsche zahlreicher Arzte und Studenten, meine seit zwei Jahr
zehnten gehaltenen Vorlesungen uber Haarkrankheiten und kosmetische
Hautleiden in Buchform erscheinen zu lassen, komme ich gerne nacho
Diese Monographie verfolgt den Zweck, den fiir dieses Spezialgebiet
der Dermatologie sich interessierenden Kollegen die notwendige
Basis zu schaffen, auf der sie weiter arbeiten sollen, und ihnen
die Wege zu weisen, welche sie ala wissenschaftlich denkende Arzte
gehen mussen. Nur wenn wir die Atiologie und Pathogenese dieser
Affektionen genau erfassen, konnen wir die richtigen Heilmethoden
verstehen und anwenden. Wien, im September 1935. R. O. Stein.
Inhaltsverzeichnis. A. Die Haarkrankheiten. Seite r. Das Haarkleid
des Menschen ......................... 1 1. Das Haarkleid des F6tus
............................... . 1 2. Das Haarkleid des Saugliugs
und Kleinkindes ............ . 3 3. Die Veranderungen des
kindlichen Haarkleides durch die Puber tat und seine Entwicklung
zum Haarkleid des Erwachsenen 7 4. Haarfarbe, Ergrauen und Farben
der Haare ............. . 11 Die Haarfarbe S. 11 - Das Ergrauen S.
14 - Farben der Haare S.16. 5. Anatomie lmd Wechsel der Haare
....................... . 18 Anatomie S. 18 - Haarwechsel S. 20."
Seit dem Erscheinen des "Handbuches der KOtlmetik" sind fast drei
Jahrzehnte verflossen. Trotz dem seither eine Reihe ausgezeichneter
einschlagiger Bucher veroffentlicht wurde, schien es bei der immer
groBer werden den Bedeutung der Kosmetik in der Medizin und im
sozialen Leben an der Zeit, das reichhaltige kosmetische Wissen auf
breiterer Grundlage zu behandeln. Der Verlag hat es nun ver sucht,
diesen Stoff lexikographisch anzuordnen, um so dem Leser ein
Nachschlagewerk in die Hand zu geben, - das ihm eine rasche,
sichere Oricntierung in allen einchlagigen Fragen ermoglicht. 1m
Interesse der Einheitlichkeit muBten gewisse Abschnitte, sowohl auf
medizinisch-pharmakologischem wie popular-kosmetischem Gebiete,
zusammenhangend abgehandelt werden. So wurde auch Wert darauf
gelegt, die kosmetische Pharmakologie in starkerem MaBe, als dies
gewohnlich ublich ist, zu be tonen, um es dem Leser zu ermoglichen,
sich uber die Wirkung der einzelnen Stoffe zu orientieren und auch
neue Kombinationen zu finden . . Ahnlich wurde es mit gewissen
technischen Details gehalten, deren Bedeutung bisher nicht richtig
eingeschatzt worden war. Nicht nur derm1ttologische Fragen, sondern
auch einschlagige Kapitel aus anderen Teildisziplinen wurden
einbezogen, auch Methoden der Laienkosmetik fanden ausfiihrliche
Behandlung, um auch auf diesem Gebiet hinreichende Information zu
bieten. Die kosmetisch-chirurgische Operationstechnik fand, durch
zahlreiche Abbildungen illustriert, ge buhrende Berucksichtigung,
solI doch der Kosmetiker wenigstens die Indikation und den Gang
einer Operation kennen, auch wenn er sie nicht selbst ausfiihrt. Es
ist nicht leicht, die Grenze zwischen Dermatologie und reiner
Kosmetik zu ziehen, noch schwerer, aus der ungeheuren Fulle von
Praparaten die richtigen auszuwahlen."
1m Herbst 1928 entsprach ich der Aufforderung des damaligen
Vorstandes der Deutschen Gesellschaft fiir Kinderheilkunde das
padiatrische Ekzem referat fiir den nachsten KongreB (Wiesbaden,
April 1929) zu iibernehmen. Die Aufgabe war schwierig; denn zu
"referieren" gab es wenig, da der Zuwachs an positivem Wissen
piidiatrischerseits sehr gering war. Urn so mehr sah ich mich
gezwungen, im dermatologischen Grenzgebiet Umschau zu halten. Dabei
durfte ich die freudige Genugtuung empfinden, wenn auch nur als
Dilettant, so doch manches gelernt zu haben. Die natiirliche Folge
war eine mehr derma tologische Einstellung zum Thema. Mit Bedauern
muBte ich feststellen, daB die von dieser Seite geleistete
Riesenarbeit der padiatrischen Ekzemforschung bisher fast in keiner
Weise dienstbar gemacht wurde. Andererseits ist nicht zu leugnen,
daB sich die Bear beitung der friihkindlichen Dermatosen, besonders
jener der ersten Sauglings zeit, dermatologischerseits nicht immer
jener Sorgfalt zu erfreuen hat, wie sie ihr angesichts der
Bedeutung des Gegenstandes zukommen soUte. Wenn es mir gelingen
konnte, den, vielleicht - aber gegebenenfalls ganzlich unnotiger
weise - unter dem EinfluB der Diathesenlehre, etwas gelockerten
Kontakt beider Disziplinen im Interesse der gemeinsamen Sache
wiederum mehr zu festigen, so ware ein Ziel meiner Bemiihungen
erreicht. Die schicksalsreiche Geschichte der Lehre vom Ekzem legt
es nahe, die Anspriiche von vornherein bescheiden zu gestalten.
Vieles muBte hypothetisch bleiben, und manches Bekenntnis rein
subjektiv. Beides kann fruchtbar wirken, wenn auch nur insofern,
als da und dort zum Widerspruch herausgefordert wird."
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