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Accounting is an economic information system, and can be thought of
as the language of business. Accounting principles cannot be
discovered; they are created, developed, or decreed and are
supported or justified by intuition, authority, and acceptability.
Managers have alternatives in their accounting choices; the
decisions are political, and trade-offs will be made. Accounting
information provides individuals, both inside and outside a firm,
with a starting point to understand and evaluate the key drivers of
a firm, its financial position, and performance. If you are
managing a firm, investing in a firm, lending to a firm, or even
working for a firm, you should be able to read the firm's financial
statements and ask questions based on those statements. This book
explains the fundamentals of financial statements. It is designed
and meant to explain the language of accounting to non-accountants
(i.e., those who hire accountants). After reading this book, you
should be able to pick up an annual report, read it, understand
much of it, and have a solid foundation to start asking questions
about the firm. This book will show you that accounting can be
informative and fun!
Das Konzept des Total Cost of Ownership ist eine
betriebswirtschaftliche Gesamtkostenrechnung, die alle mit einer
Beschaffung im Zusammenhang stehenden Kostenfaktoren mit
einbezieht. Hierzu werden neben den Anschaffungskosten auch die
Kosten der Nutzung, die als indirekte Kosten bezeichnet werden,
berucksichtigt. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, einen
grundlegenden Uberblick uber das Konzept des Total Cost of
Ownership im Bereich der IT zu geben, sowie die Bedeutung dieses
Konzeptes zu beleuchten. Dies beinhaltet eine Betrachtung der
Entwicklung der TCO-Thematik von einer kostenorientierten hin zu
einer wertorientierten Betrachtung der IT, in der zusatzlich der
erzielte Wertezufluss berucksichtigt wird. Daruber hinaus werden
die Vor- und Nachteile dieses Konzeptes diskutiert sowie
Moglichkeiten zur Kostensenkung in der IT behandelt. Den Abschluss
dieser Arbeit bilden zwei Anwendungsbeispiele aus der Praxis."
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,4, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur ein Unternehmen in der
Marktwirtschaft gilt die Gewinnmaximierung als oberste Maxime. Um
dieses zu erreichen wird ein Unternehmen von den vier
finanzwirtschaftlichen Hauptzielen Liquiditat, Rentabilitat,
Sicherheit und Unabhangigkeit geleitet. Obwohl diese Ziele eine
gleichhohe Bedeutung haben, wird oftmals der Liquiditat ein hoherer
Stellenwert zugeschrieben. Insbesondere wenn es um die kurzfristige
Existenzsicherung geht, orientiert sich ein Unternehmen uberwiegend
an der Liquiditat. Die steigende Bedeutung der Kapitalmarkte fur
die Finanzierung eines Unternehmens fur dessen Wachstums- und
Uberlebenschance, hat deshalb auch uberragenden Einfluss auf das
Reporting und die Rechnungslegung im Unternehmen. Um die Finanzlage
eines Unternehmens sowohl aus interner als auch aus externer Sicht
darzustellen, gilt die Cash-Flow- bzw. Kapitalflussrechnung (KFR)
als das Rechenwerk. Die Bilanz als auch die Gewinn- und
Verlustrechnung (GuV) liefern weitreichende explizite Informationen
zur Ertrags- und Vermogenslage eines Unternehmens. Zur Finanzlage
liefern beide jedoch nur unzureichende Information. Die KFR liefert
im Gegensatz dazu einen verbesserten und umfangreichen Einblick in
die Finanzlage und gewahrt damit eine aussagefahigere Beurteilung
hinsichtlich der Liquiditat. Die KFR gilt daher neben der Bilanz
und GuV als dritte Jahresrechnung, welche damit den Jahresabschluss
um Informationen im Hinblick auf Herkunft und Verwendung der
liquiden Mittel erganzt. Insbesondere die Fahigkeit des
Unternehmens aus seinem operativen Geschaft liquide Mittel zu
erwirtschaften, um Investitions- und Finanzierungsaktivitaten zu
tatigen soll durch die KFR abgebildet werden. Die KFR liefert damit
Informationen zur Liquiditatslage und zeigt damit die Schwerpunkte
des finanziellen Geschehens in der Vergangenheit. Daruber hinaus
erlaubt es aber auch zukunftige Prognosen hinsic
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Ausgewahlte
Probleme des Controllings und der externen Berichterstattung,
Sprache: Deutsch, Abstract: Schon im 19. Jahrhundert sagte Werner
von Siemens: Fur augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft
nicht." Eine langfristige Fortbestands- und
Uberlebenssicherungspolitik hat sich heute bereits der Grossteil
deutscher Unternehmen auf die Fahnen geschrieben. Die
wertorientierte Unternehmensfuhrung wird zunehmend auch in
Vergutungssystemen deutscher Unternehmen verankert, obgleich dies
nicht selten mit rechtlichen Auseinandersetzungen und
gesellschaftlichen Unmut einher geht. Im Rahmen dieser Ausarbeitung
werden zunachst die Ursachen fur die Einfuhrung eines variablen
Vergutungssystems auf Managementeben erlautert sowie dessen
Komponenten und mogliche Bezugsgrossen vorgestellt. Basis der daran
anschliessenden Darstellung bilden gewisse Mindestanforderungen,
denen jedes unternehmensspezifisches Vergutungssystem genugen
sollte. Grundsatzlich werden aktienkurs- und kennzahlenbasierte
Managementvergutung unterschieden, die durch unterschiedliche
Bezugsgrossen und Vergutungsinstrumenten gekennzeichnet sind.
Abschliessend sollen die vorgestellten Methoden der
wertorientierten Vergutung kritisch hinterfragt und beurteilt
werden. Unter dem Begriff des Managers werden im Folgenden
Mitarbeiter der ersten Fuhrungsebene eines Unternehmens verstanden.
Aus Grunden der leichteren Lesbarkeit wird auf eine
geschlechtsspezifische Differenzierung, wie zum Beispiel
Manager/Innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne
der Gleichbehandlung fur beide Geschlec
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