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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,7, FernUniversitat Hagen, Veranstaltung: Seminar
"Personalcontrolling," 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Beste Bewertung (gemeinsam mit einem anderen
Teilnehmer) aller im Zuge dieses Seminars eingereichten
Seminararbeiten., Abstract: Das Personal stellt fur den
Unternehmenserfolg einen immer bedeutenderen Faktor dar, weshalb es
zunehmend wichtiger wird, auch diesen Bereich mit geeigneten
Instrumenten dem Controlling einzubeziehen. Der Aufbau der
vorliegenden Arbeit hat zunachst die wichtigsten begrifflichen
Grundlagen in Form des Controlling, des Audits und der
Zertifizierung zur Folge. Im Kapitel 3 wird das Audit als
Controllinginstrument naher beleuchtet, wobei nach den Zielen und
Phasen einer Auditdurchfuhrung die haufigsten HRM-Audit-Varianten
sowie deren Instrumente umrissen werden. Kapitel 4 widmet sich
nachfolgend den Zertifikaten, vor allem unter dem Aspekt des
Instrumentes der Aussenwirkung, wobei insbesondere auch auf
wichtige Zertifizierungen im Personalbereich des deutschsprachigen
Raums eingegangen wird. Die Arbeit selbst schliesst mit einem
zusammenfassenden Schluss-Statement zur Themenstellung a
Dokument aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling, Note:
1,3, Technische Universitat Ilmenau, Sprache: Deutsch, Abstract:
Bei der hier vorliegenden Reihe handelt es sich um ein Kompendium
der internationalen Rechnungslegung, welches sich inhaltlich mit
den International Financial Reporting Standards (IFRS) und den
United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP)
beschaftigt. In mehreren Teilen der e-book-Reihe wird gezielt auf
die Rechnungslegung nach US-GAAP und den Jahresabschluss nach IFRS
eingegangen. Begonnen wird mit der Erlauterung der Grundlagen
internationaler Rechnungslegung, im Anschluss beschaftigen sich die
weiteren Teile zunachst mit den US-GAAP und danach mit den IFRS.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 2, Fachhochschule Kaiserslautern (University of applied
sciences, Zweibrucken), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aussage von
Vroom1, dass Leistungsverhalten = Motivation x ( Fahigkeiten +
Fertigkeiten ) darstellt, beinhaltet verschiedene Variablen zur
Steuerung . Die heutige Leistungsgesellschaft verlangt Leistung
ohne Rucksicht auf Verluste. Somit muss es zur Aufgabe jedes
Unternehmen gehoren, eine bestmogliche Leistung zu erbringen.
Anlasslich dieser Seminararbeit im Fach Vertriebsorientiertes
Management ( Fachhochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrucken,
4.Semester, Tutor: Professor Dr. Walter Ruda ) im Fernstudiengang
Vertriebsingenieur geht der Autor hier auf die gestellte Thematik
eines Controlling innerhalb eines Anreizsystems (im Innen- und
Aussendienst) naher ein. In Zusammenhang mit Anreizsystemen heisst
dies im Detail, dass eine Auswahl der Parameter auf den jeweiligen
Mitarbeiter zugeschnitten sein sollte, um respective die
bestmoglichen Ergebnisse mit zufriedenen und motivierten
Mitarbeitern zu erwirtschaften. Motivierte Mitarbeiter, ein
absolutes Muss fur jeden Betrieb, dies sollte das Ziel einer jeden
Managementkonzeption sein. Es wird der Zusammenhang der
Zielorientierung von Anreizsystemen u.a. als Grundlage des
unternehmerischen Handels verdeutlicht. Erfolgreiche Mitarbeiter
gleich erfolgreiche Unternehmen? Diese Wechselwirkung ist bekannt.
Ist das Unternehmen erfolgreich, weil die Mitarbeiter es sind, oder
sind die Mitarbeiter so erfolgreich, weil das Unternehmen es ist.
Demzufolge bestehen hier sehr starke Wechselwirkungen, die es zu
erkennen, zu nutzen und zu verstarken gilt. Strategische
Anreizsysteme als Fundament jeglicher Variationen von
Anreizsystemen werden diesbezuglich einen Einblick in die gestellte
Thematik geben. Dies fuhrt zu der Dringlichkeit, im Unternehmen
eine leistungs- und erfolgsorientierte Atmosphare zu schaffen, die
ihrerseits eine wesentliche Vor
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Revision,
Prufungswesen, Note: 1,7, Hochschule fur Technik und Wirtschaft
Berlin, Veranstaltung: Corporate Law, Banking, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt die Zielstellung eine
Darstellung der gesetzlichen Notwendigkeit einer
Compliance-Funktion mit den entsprechenden Aufgaben speziell fur
den Bereich der Finanzdienstleistungsbranche mit einer
Aufgabenabgrenzung von der Compliance-Funktion zu anderen
elementaren Abteilungen - hier als Grundsatze ordnungsgemasser
Bankgeschaftsfuhrung bezeichnet - zu geben. Dies soll mit einer
Darstellung der Bedeutung von der Compliance-Thematik eingeleitet
werden. Es werden insbesondere Unternehmensskandale und eine
Umfrage zur Wirtschaftskriminalitat sowie der
betriebswirtschaftliche Nutzen, jedoch auch die Kosten eines
Compliance-Systems dargestellt. Anschliessend erfolgt eine
Grundlagenaufarbeitung mit einer Definition fur den Begriff
Compliance und den Begriff des Compliance-Risikos. Es soll
weiterhin die rechtliche Notwendigkeit von der Einfuhrung einer
Com-pliance-Funktion geklart werden, wobei neben den allgemeinen
gesellschaftsrechtlichen auch die aufsichtsrechtlichen Ansatzpunkte
fur eine Einfuhrungspflicht vorgestellt werden. Da sowohl das
Kartellrecht, als auch die europaischen Vorgaben einen Einfluss auf
die Compliance-Thematik haben, werden diese ebenfalls beleuchtet.
Abschliessend sollen die sonstigen und quasi-juristischen
Grundlagen fur eine Pflicht zur Einfuhrung der Compliance-Funktion
vorgestellt werden. Um einen Uberblick uber die Aufgaben und
Inhalte eines solchen Compliance-Systems zu erhalten, soll
ebenfalls ein Blick auf die Aufgaben und Inhalte der
Compliance-Funktion sowie der Compliance-Organisation geworfen
werden. Der zweite Teil der Arbeit beschaftigt sich mit einer
Abgrenzungsbetrachtung zu ausgewahlten Grundsatzen ordnungsgemasser
Bankgeschaftsfuhrung. Exemplarisch werden insbesondere die Bereiche
der Corporate Governance,
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,3, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management
gemeinnutzige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache:
Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Die klassische Budgetierung im
Umbruch? Die Budgetierung stellt eines der zentralen
Fuhrungsinstrumente der meisten Unter-nehmen dar und wird vielfach
auch als Ruckgrat der Unternehmenssteuerung bezeich-net. Ungeachtet
dessen, sieht sie sich kontinuierlich aufkommender Kritik und
Unzu-friedenheit ausgesetzt. Jensen schreibt uber die Budgetierung:
Corporate budgeting is a joke, and everyone knows it. It consumes a
huge amount of executives' time, forcing them into endless rounds
of dull meetings and tense negotiations. It encourages manag-ers to
lie and cheat, lowballing targets and inflating results, and it
penalizes them for telling the truth" . Fraglich ist, wie es zu
einer derart hohen Unzufriedenheit mit der Budgetierung kom-men
konnte? Es wird unter anderem beanstandet, dass die Budgetierung zu
zeitaufwan-dig und inflexibel sowie ressourcenaufwandig ist. Sie
ist wenig mit den strategischen Zielen verknupft und zu stark auf
die finanziellen Steuerungsgrossen fixiert. Nicht mo-netare Grossen
(weiche Kennzahlen) werden vernachlassigt. Die klassische
Budgetierung ist zudem nicht nah genug am dynamischen Markt
orientiert und ist haufig der Ausloser fur unternehmensinterne
Budgetspiele. Diese Schwierigkeiten sind seit langerer Zeit
bekannt, wurden aber mehr oder weniger vernachlassigt. Erst durch
die rasanten Veranderungen im Wettbewerbsumfeld der neunziger Jahre
und die Coporate Goverance-Skandale in den Jahren 2001 und 2002
kamen die Probleme ans Tageslich
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Revision,
Prufungswesen, Note: 2,0, Universitat Trier, Sprache: Deutsch,
Abstract: Nicht erst seit dem Ausbruch der Finanzkrise spielt die
Liquiditat als Kernrisiko von Finanzdienstleistern die
entscheidende Rolle im Risikomanagement. Doch gerade in der
jungsten Wirtschaftskrise hat das Risikomanagement und die
Bedeutung der Liquiditat in hohem Masse die offentliche
Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die rucklaufigen
Investitionsvolumina und die Schwierigkeiten der Refinanzierung
belasten die Leasingbranche bis heute. Zusatzlich bringen neue
rechtliche Rahmenbedingungen weitere Herausforderungen mit sich,
deren Umsetzung und Implementierung fur die mittelstandisch
gepragte deutsche Leasingbranche grosse Anforderungen beinhalten.
In dieser Seminararbeit wird ein Uberblick uber die moglichen
Auswirkungen der gesetzlichen Mindestanforderungen an das
Risikomanagement (MaRisk) dargestellt. Zu diesem Zweck werden
zunachst die Begriffe Risiko, Liquiditat, Risikomanagement und
Liquiditatsrisiko erlautert. Daran schliesst sich eine kurze
Beschreibung der Inhalte und der Anforderungen des
MaRisk-Rundschreibens (August 2009) an. Hierzu werden die
Forderungen nach der Festlegung einer Risikotoleranz, die
Forderungen nach dem Stresstesting und diejenigen nach einer
Notfallplanung als wichtige Bestandteile auf mogliche Umsetzungen
in Leasinggesellschaften hin erortert. Diese Eckpfeiler spiegeln
zwar nicht alle erwahnenswerte Aspekte wieder - eine Erweiterung
auf andere Anforderungen wurde jedoch den Rahmen dieser Arbeit
sprengen. Der fur eine ausreichende Liquiditatssteuerung wichtige
Punkt der Refinanzierung folgt im Anschluss. Hierbei ist
hervorzuheben, dass die Gliederungspunkte 4.2.
(Darlehensfinanzierung) und 4.3. (regressloser Forderungsverkauf)
bis heute noch mit weitem Abstand die wichtigsten
Refinanzierungsformen fur die Leasingbranche in Deutschland
ausmachen. Die strukturierte Verbriefung der Forderung mit Hilfe
der AB
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,7, Universitat des Saarlandes, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: schriftliche Note betrug 1,3. Aufgrund einer etwas
schlechteren Prasentation wurde die Note mit 1,7 festgesetzt,
Abstract: Aufgrund der Charakteristika hybrider Produkte mussen
Methoden zur Zahlungsbereitschaftsmessung gewisse Anforderungen
erfullen (Messung auf individuellem Niveau, Integration einer
Vielzahl kaufentscheidungsrelevanter Merkmale und
Merkmalsauspragungen, Berucksichtigung der Beschaffungsunsicherheit
und dem Verhalten in High-Involvement Kaufsituationen, Einbindung
umfassender Leistungsbundel).Zusatzlich mussen aus
Marktforschungssicht Validitat, Reliabilitat und Praktikabilitat
gelten.Bei indirekten Befragungen ermittelt die LCA die
Zahlungsbereitschaft fur komplette Leistungsbundel. ie Methode ist
allerdings fur mehr als funf Sach- und Dienstleistungen des
hybriden Produkts nicht geeignet und berucksichtigt nicht die
individuell wichtigsten Merkmale. Dadurch kann das hybride Produkt
fur die Befragung nicht hinreichend genug spezifiziert werden.Die
HILCA kombiniert die Vorteile der kompositionellen Methode
(Integration einer Vielzahl von Merkmalen und Merkmalsauspragungen)
sowie der LCA (Berucksichtigung des Verhaltens in High-Involvement
Kaufsituationen). Der Verlauf wird durch eine Auswahl der funf
wichtigsten Merkmale aus einer Vielzahl von Sach- und
Dienstleistungen kundenindividuell bestimmt.Die
Zahlungsbereitschaft der Leistungsbundel lasst sich analog zur LCA
ermitteln.Weiterhin weist die HILCA hohe Praktikabilitat auf, da
die ermittelten Daten der Befragung eine Zusammenstellung hybrider
Produkte ermoglicht, die einen hohen Nutzen fur den Kunden
darstellen und gleichzeitig die Zahlungsbereitschaft abschopfen.Im
Gegensatz zum Konkurrenzverfahren ACA fuhrt sie zu plausibleren
Ergebnissen und durch den realitatsnahen Kaufentscheidungsprozess
zu einer insgesamt besseren, jedoch noch nicht zufriedenstellenden
Va
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 2,8, Fachhochschule Dusseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract:
Volkswirtschaftlich gesehen hat der Dienstleistungssektor in den
letzten Jahren Hochkonjunktur und erwirtschaftet in Deutschland
mehr als die Halfte des Bruttoinlandsprodukts. Trotz des hohen
Anteils am Bruttoinlandsprodukt laufen immer mehr
Dienstleistungsunternehmen der Gefahr entgegen, ihre laufenden
Auszahlungen nicht mehr decken zu konnen. Eine hohe
Kapazitatsauslastung eines Dienstleistungsunternehmens ist zwar die
richtige Richtung zur jederzeitigen Zahlungsfahigkeit, es mussen
jedoch die Ein- und Auszahlungen des Unternehmens genau geplant und
kontrolliert werden, da ansonsten bei einer geringeren
Kapazitatsauslastung ein Engpass an Zahlungsmitteln entstehen kann.
Das Unternehmen kann in diesem Fall seinen ausstehenden Zahlungen
nicht mehr nachkommen und endet im schlimmsten Fall in der
Insolvenz. Controlling, insbesondere Finanz-Controlling, kann
diesem Engpass an Zahlungsmitteln vorausschauend entgegenwirken und
die Liquiditat des Unternehmens sichern. Ziel dieser Thesis ist es
nachzuweisen, dass mithilfe des Finanz-Controllings als Teil der
Unternehmenssteuerung die Sicherstellung der Liquiditat in einem
Dienstleistungsunternehmen gewahrleistet werden kann. Dem Leser
soll aufgezeigt werden, welche Instrumente des Finanz-Controllings
bei einem Dienstleistungsunternehmen zum Einsatz kommen konnen, um
jederzeit zahlungsfahig zu sein. Dabei wird dem Leser dieser Arbeit
zuerst ein allgemeiner Uberblick uber das Finanz-Controlling und
seine Instrumente der Finanzplanung und Finanzkontrolle gegeben. Im
Anschluss jedes einzelnen dargestellten Instruments wird auf die
Anwendungsmoglichkeiten des zuvor beschriebenen Instruments in
einem Dienstleistungsunternehmen eingegangen. ...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Controlling,
einseitig bedruckt, Note: 1,3, Deutsche Hochschule fur Pravention
und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Das
Controlling ist ein Teilbereich der Unternehmensfuhrung. Der
Kerngedanke des Controllings ist das Steuern unternehmerischer
Aktivitaten auf Basis von Informationen"(FEILMEIER/KUNZ, 1997, S.
16). Diese Steuerung verlauft dabei aktiv und zielgerichtet.
Weitere Hauptaufgaben sind neben dem Steuern, das Planen und die
Kontrolle aller Unternehmensbereiche. Demzufolge kann man den
Begriff Controlling" nicht mit dem deutschen Wort Kontrolle"
gleichsetzen, da die Kontrolle nur ein Teilbereich des Controllings
ist.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,3, Fachhochschule Munster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Umsetzung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde am 25.05.09
im Bundesgesetzblatt verkundet und hat durch ihre Einfuhrung
weitgehende Konsequenzen auf die Rechnungslegung und die
Bilanzierung von deutschen Unternehmen. Diese Anderungen konnen
Chancen und Risiken bergen und sind genauestens zu betrachten. Ziel
des BilMoG ist es, dass eine vollwertige, aber kostengunstigere und
ersichtlichere Alternative zu den International Financial Reporting
Standards entwickelt wird. Primar ist die Abschaffung von diversen
Wahlrechten sowie der Abschaffung der umgekehrten Massgeblichkeit
hervorzuheben, die die handelsrechtliche Bilanzierung der
Bilanzierung nach IFRS angleicht, aber die handelsrechtliche Bilanz
von der steuerlichen Bilanz weiter entfernt, sodass ein
Einheitsabschluss nicht mehr erreicht werden kann. Dieses bringt
eine grosse Anforderung an den Jahresabschluss bzgl. dessen
Erstellung und Prufung mit sich. Ausserdem ist hervorzuheben, dass
eine Deregulierung der handelsrechtlichen Buchfuhrungspflichten
sowie der handelsrechtlichen Bilanzierungspflichten fur
Einzelkaufleute verfasst wurde. Da die Umsetzung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes weitgehende Anderungen der
Bilanzierung der deutschen Unternehmen vorsieht, ist das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz in jedem Unternehmen von enormer
Bedeutung. Ziel meiner Untersuchung ist es anhand ausgewahlter
Anderungen durch das BilMoG die Auswirkungen der Einfuhrung auf ein
mittelstandisches Bauunternehmen darzustellen. Aufgrund der
Komplexitat und des Umfangs des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
wird diese Bachelorarbeit nur die fur das Unternehmen
Schafer-Bauten GmbH besonders bedeutenden Aspekte ausfuhrlich
betrachten und weitere, fur den Abschluss eines Einzelabschlusses
und allgemein wichtige Aspekte, nur kurz erlautern. Die
Auswirkungen des BilMoG auf den Konzernabschluss
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,7, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Gottingen,
Veranstaltung: Medizincontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract:
MDK-Management in der stationaren Krankenhausabrechnung nach der
DRG- Einfuhrung Beschreibung des deutsches Gesundheitswesen,
ambulant und stationar Aufbau des DRG-Systems Grundlegende
Definitionen des DRG-Systems Funktionsweise des DRG-Systems ICD-10:
Internationale Klassifikation der Krankheiten OPS: Operationen und
Prozeduren ZE: Zusatzentgelte NUB: Neue Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden Historische Entwicklung des DRG-Systems Aufbau
des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) Diskussion
von Vor- und Nachteilen der DRG-Einfuhrung Diskussion Kodierfehler
oder bewusste Manipulation Prozessbeschreibung MDK-Prufung Die
stationare Krankenhausrechnung Finanzierung des MDK (Medizinischer
Dienst der Krankenversicherungen) Aufgaben des MDK (Medizinischer
Dienst der Krankenversicherungen) Rechtliche Grundlagen der
MDK-Prufung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
MDK-Prufung in Krankenhausern Vorgehen der Krankenkassen bei der
MDK-Prufung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen)
Vorgehen der Krankenhausern bei MDK-Prufungen (Medizinischer Dienst
der Krankenversicherungen) Gefahren der MDK-Prufung (Medizinischer
Dienst der Krankenversicherungen) fur Krankenhauser Gefahren der
MDK-Prufung (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen) fur
Krankenkassen MDK-Management (Medizinischer Dienst der
Krankenversicherungen) Kosten und Aufwendungen fur das
MDK-Management der Kliniken Vorgehen der Krankenkassen bei der
DRG-Fallprufung durch den MDK
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 2,3, Hochschule Niederrhein in Monchengladbach, Sprache:
Deutsch, Abstract: Die Geschaftsfuhrer sind aufgrund von sich
verscharfenden Wettbewerbssituationen einem stetig wachsenden Druck
ausgesetzt. Nicht zu Letzt hat auch die Globalisierung dazu
gefuhrt, dass Unternehmen weltweit mit einander konkurrieren. Um
interne-, wie auch externe Ressourcen optimal einsetzen zu konnen,
findet das Kennzahlencontrolling eine immer grossere Gewichtung bei
der Strategiefindung und der Absicherung von Entscheidungen in
Unternehmen. Mithilfe von Kennzahlen ist eine komprimierte und
aussagefahige Informationsubermittlung moglich. Der Einsatz von
Informationstechnologie ist dabei zu einer unabdingbaren
Voraussetzung geworden. Durch den Einsatz geeigneter Software ist
die Datenerfassung und auch deren Prasentation um ein vielfaches
vereinfacht und auch beschleunigt. Um eine grossere
Aussagefahigkeit zu erreichen wurden ganze Kennzahlensysteme wie
z.B. das DU PONT-Kennzahlensystem oder das ZVEI-Kennzahlensystem
entwickelt (hierzu mehr unter dem Gliederungspunkt 3
Kennzahlensysteme auf Seite 29.) Die Schwierigkeit mit dem Einsatz
der Kennzahlen liegt u.a. in der enormen Datenmenge und deren
Filterung fur das Wesentliche. Ausserdem fuhren einzelne Kennzahlen
zu subjektiven Beurteilungen, was eine falsche Interpretation zur
Folge haben kann. Kaum Berucksichtigung finden hingegen die
sogenannten weichen Faktoren" wie Servicequalitat oder
Mitarbeiterzufriedenheit. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit
ist es, ein Verstandnis fur die gangigsten Kennzahlen der
Wirtschaft zu entwickeln und die Aussagefahigkeit einzelner
Kennzahlen und Kennzahlensysteme fur die Geschaftsfuhrung
darzulegen. Ausserdem wird auf die Methodik der multiplen
Diskriminanzanalyse eingegan
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,7, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Die Vertragstheorie stellt einen wichtigen
Bestandteil der betriebswirtschaftlichen Forschung dar und liefert
gleichzeitig Erkenntnisse fur reale Vertragsbeziehungen. Im Fokus
stehen dabei Prinzipale und Agenten. Die zu erfassende Problematik
zwischen den beiden Parteien entsteht durch ein Ungleichgewicht an
Informationen. Es wird daher von imperfekten Informationen
gesprochen. Es gibt in der Principal-Agent-Literatur zwei
bedeutende Beispiele fur imperfekte Informationen: Moral Hazard und
Adverse Selektion. Ein Grossteil der Literatur betrachtet diese
zwei Anreizprobleme klassischerweise isoliert. Vertrage in der
realen Welt werden jedoch nur selten unter Berucksichtigung eines
Anreizproblems gestaltet. Der Grund dafur ist, dass diese beiden
Formen von Informationsasymmetrie in der Vertragsumwelt oftmals
gemeinsam auftreten. Ein Ziel dieser Arbeit ist es daher
festzustellen, welche Auswirkungen von imperfekten Informationen
ausgehen, wenn sie zusammen betrachtet werden. Dabei wird Moral
Hazard als Standardproblem aufgefasst. Was fur Veranderungen sich
ergeben, wenn Hidden Action um Adverse Selektion erweitert wird,
ist Gegenstand der Untersuchung. Adverse Selektion wird dabei
zweiseitig behandelt. Es wird eine Aufteilung in Hidden
Characteristics und Hidden Information vorgenommen. Ein
zusatzliches Anliegen dieser Arbeit ist die Dynamik von
Principal-Agent-Modellen. Jene Modelle werden oft statisch und
lediglich eine Periode betrachtend dargestellt. Die Welt ist jedoch
dynamisch und statische Vertrage konnten ineffizient sein.5 Es
ergibt sich die Notwendigkeit einer mehrperiodigen Modellierung.
Ein weiteres Ziel besteht deshalb darin, festzustellen, welche
Bedeutung einer dynamischen Perspektive bei der Analyse von
Principal-Agent-Modellen zukommt. Die vorliegende Arbeit untersucht
somit dynamische Agentenmodelle mit M
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Controlling,
Note: 1,4, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur ein Unternehmen in der
Marktwirtschaft gilt die Gewinnmaximierung als oberste Maxime. Um
dieses zu erreichen wird ein Unternehmen von den vier
finanzwirtschaftlichen Hauptzielen Liquiditat, Rentabilitat,
Sicherheit und Unabhangigkeit geleitet. Obwohl diese Ziele eine
gleichhohe Bedeutung haben, wird oftmals der Liquiditat ein hoherer
Stellenwert zugeschrieben. Insbesondere wenn es um die kurzfristige
Existenzsicherung geht, orientiert sich ein Unternehmen uberwiegend
an der Liquiditat. Die steigende Bedeutung der Kapitalmarkte fur
die Finanzierung eines Unternehmens fur dessen Wachstums- und
Uberlebenschance, hat deshalb auch uberragenden Einfluss auf das
Reporting und die Rechnungslegung im Unternehmen. Um die Finanzlage
eines Unternehmens sowohl aus interner als auch aus externer Sicht
darzustellen, gilt die Cash-Flow- bzw. Kapitalflussrechnung (KFR)
als das Rechenwerk. Die Bilanz als auch die Gewinn- und
Verlustrechnung (GuV) liefern weitreichende explizite Informationen
zur Ertrags- und Vermogenslage eines Unternehmens. Zur Finanzlage
liefern beide jedoch nur unzureichende Information. Die KFR liefert
im Gegensatz dazu einen verbesserten und umfangreichen Einblick in
die Finanzlage und gewahrt damit eine aussagefahigere Beurteilung
hinsichtlich der Liquiditat. Die KFR gilt daher neben der Bilanz
und GuV als dritte Jahresrechnung, welche damit den Jahresabschluss
um Informationen im Hinblick auf Herkunft und Verwendung der
liquiden Mittel erganzt. Insbesondere die Fahigkeit des
Unternehmens aus seinem operativen Geschaft liquide Mittel zu
erwirtschaften, um Investitions- und Finanzierungsaktivitaten zu
tatigen soll durch die KFR abgebildet werden. Die KFR liefert damit
Informationen zur Liquiditatslage und zeigt damit die Schwerpunkte
des finanziellen Geschehens in der Vergangenheit. Daruber hinaus
erlaubt es aber auch zukunftige Prognosen hinsic
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Revision,
Prufungswesen, Note: 1,3, Universitat Osnabruck (Masterstudiengang
Auditing, Finance and Taxation), Veranstaltung: Prufungswesen,
Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Zusammenwirken der Ereignisse
in der Krise an den internationalen Finanzmarkten, in der das
Risikomanagement von Kreditinstituten auf die Probe gestellt und
die Notwendigkeit einer Erweiterung der Ressourcen offenbart wurde,
ist insbesondere das Liquiditatsrisikomanagement (LRM) zunehmend in
den Mittelpunkt des Interesses geruckt. Die vorliegende
Masterthesis stellt die aktuellen Anforderungen an die Prufung des
LRM bei Kreditinstituten im Rahmen der Abschlussprufung, der
Prufung durch die Interne Revision und durch die Bankenaufsicht als
weitere Prufungsinstanzen unter Berucksichtigung der
aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen in anschaulicher
Weise vor und hinterfragt diese kritisch. Nach einer Einleitung im
ersten Kapitel werden im zweiten Kapitel grundlegende Begriffe
erlautert, und es wird auf die Entstehung und Arten von
Liquiditatsrisiken (LR) eingegangen. Nachdem die grundlegenden
Begrifflichkeiten geklart sind, befasst sich das dritte Kapitel mit
denjenigen Ursachen der Finanzmarktkrise, die im Risikomanagement
bedingt sind, sowie den daraus gewonnenen Erkenntnissen und
Massnahmen zum Risikomanagement, insbesondere auch zum LRM. Im
Anschluss daran beleuchtet das vierte Kapitel die aktuellen
Anforderungen an ein LRM von Banken. Dabei wird zunachst auf die
wichtigsten gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen
eingegangen, bevor die adaquate Analyse, Messung und Steuerung von
LR erlautert wird. Des Weiteren soll ein Einblick in ausgewahlte,
aktuell verwendete Instrumente bzw. Konzepte gegeben werden, welche
bei der Umsetzung eines erfolgreichen LRM in Banken von Bedeutung
sind, wie z.B. das Liquidity-at-Risk-Konzept, das
Liquidity-Value-at-Risk-Konzept, Gap-Analysen, das
Expected-Liquidity-at-Risk-Konzept, Rati
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Revision,
Prufungswesen, Note: 1,7, Fachhochschule Dusseldorf, Sprache:
Deutsch, Abstract: Am 30. November 2011 veroffentlichte die
Kommission der Europaischen Union (im Folgenden: EU) einen
Vorschlag fur eine Richtlinie zur Verbesserung des Binnenmarktes
fur gesetzliche Abschlussprufungen. Dieser Richtlinienvorschlag
soll zur Anderung der aus dem Jahr 2006 stammenden Richtlinie uber
Abschlussprufungen von Jahresabschlussen und konsolidierten
Abschlussen (im Folgenden: Abschlusspruferrichtlinie) fuhren. Ziel
der geplanten Richtlinie: Verbesserung des Binnenmarktes fur
gesetzliche Abschlussprufungen sowie Wiederherstellung des
Vertrauens der Verbraucher in die Zuverlassigkeit der gesetzlichen
Abschlussprufungen. Diese Arbeit befasst sich mit folgenden Fragen:
1. Welche Probleme kennzeichnen den Markt fur gesetzliche
Abschlussprufungen und warum benotigt dieser Markt Verbesserungen?
2. Warum haben sich die bisherigen Regelungen als unzureichend
erwiesen? 3. Wie sieht der Prozess aus, der zu dem Vorschlag fur
eine Anderungsrichtlinie gefuhrt hat? 4. Welchen Inhalt hat der
Vorschlag fur eine Anderungsrichtlinie? 5. Welche Auswirkungen kann
der Vorschlag fur eine Anderungsrichtlinie haben? ...]
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