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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Der Band analysiert dokumentarische Formen des Films, die in
aktuellen Medienkulturen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen
und fur die Kommunikation in modernen Gesellschaften massgeblich
verantwortlich sind. Durch neue Technologien und veranderte Formen
der Produktion, Distribution und Rezeption sowie innovative
asthetische Konzepte kommt es zu einer Ausdifferenzierung der
dokumentarischen Praktiken in ihren jeweiligen Medienkulturen, die
nicht zuletzt auch das Verstandnis dessen verandern, was unter
dokumentarischen Filmen jeweils zu verstehen ist. Diese
Entwicklungen werfen Fragen auf, auf die Autorinnen und Autoren aus
der Medien- und Kulturwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der
Kunstwissenschaft und der Soziologie in diesem Band Antworten
geben.
'Poetically written, absorbing, harrowing' The Times 'The raw and
emotional account of an optician whose family fishing trip suddenly
placed him amid the human tragedy of hundreds of drowning migrants
is a story that needed to be told' Fiona Wilson, The Times 'An
important book ... I cried all the way through' Tracy Chevalier
From an award-winning BBC journalist, this moving book turns the
testimony of an accidental hero into a timeless story about human
fellowship and the awakening of courage and conscience. 'I can
hardly begin to describe to you what I saw as our boat approached
the source of that terrible noise. I hardly want to. You won't
understand because you weren't there. You can't understand. You
see, I thought I'd heard seagulls screeching. Seagulls fighting
over a lucky catch. Birds. Just birds.' Emma-Jane Kirby has
reported extensively on the reality of mass migration today. In The
Optician of Lampedusa she brings to life the moving testimony of an
ordinary man whose late summer boat trip off a Sicilian island
unexpectedly turns into a tragic rescue mission.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,4, Universitat
Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: (...)
Anfang der 80er Jahre ruckte in der feministischen und historischen
Frauenforschung die Thematik der Frau im Nationalsozialismus in den
Vordergrund. Ausgehend von den Quellenstudien Annette Kuhns und
Valentine Rothes wurden Frauen zuerst einseitig als Opfer eines
patriarchalen, extrem frauen- und menschenfeindlichen Mannerregimes
betrachtet. Oder die Rolle der Frau in der Widerstandsbewegung
untersucht. Ende der 80er Jahre zerbricht Angelika Ebbinghaus mit
ihren Ergebnissen uber der aktiven Rolle der Frauen NS-Biopolitik
dieses Korsett. Wenn Frauen reaktionare Ziele verfolgten, sind wir
es gewohnt, stets das mannliche Geschlecht und dessen Motive dafur
verantwortlich zu machen. Eine engagierte Frauenforschung sollte
der Frage nachgehen, warum Frauen, die sich den Idealen der ersten
Frauenbewegung verpflichtet fuhlten, sich so bruchlos in die
sexistische und rassistische Fursorgepolitik des
Nationalsozialismus einfugten, ohne nennenswerten Widerstand zu
leisten." Bis Ende der 80er Jahre entschuldigte die bundesdeutsche
Frauenforschung zumindest partiell" die Beteiligung von Frauen am
Nationalsozialismus. (...) Wahrend meiner ersten Recherchen stellte
sich heraus, das sich die Zahl der Absolventinnen am damaligen
Institut fur Zeitungswissenschaft kontinuierlich erhohte. Eine
erste Uberraschung fur mich. Ich hatte nach der ersten
Literatursichtung angenommen, eine rucklaufige Tendenz zu finden.
Dann stiess ich auf die Anfang der 60er Jahre von Ralf Dahrendorf
entwickelte These von der Modernisierung wider Willen." (...) Ich
werde zeigen, dass die Absolventinnen des Instituts fur
Zeitungskunde keine Opfer waren. Sie waren vielmehr Mitlauferinnen
und Taterinnen, in Form geistiger Brandstifterinnen." Sie haben
sich zu Schriftleiterinnen ausbilden lassen, in diesem Beruf
gearbeitet un
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie
Universitat Berlin, Veranstaltung: Seminar Qualitatsforschung und
-sicherung im Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese
Arbeit beschaftigt sich am Beispiel des Nachrichtensenders ZDFInfo
mit dem aktuellen Problem der Qualitatssicherung in
journalistischen Angeboten. Dabei spielt der Sender keine grosse
Rolle, die Erkenntnisse dieser Hausarbeit sind universell und nicht
an ZDFInfo gekoppelt., Abstract: Publizistische Qualitat ist ein
schwer definierbares, meritorisches Gut. Seiner Sicherung wird
heutzutage nicht genugend Aufmerksamkeit geschenkt. Ebenfalls wird
befurchtet, es sei zunehmend von der wachsenden Boulevardisierung
und Gewinnorientierung bedroht. Kann der Journalismus nicht mehr
die ihm zugeteilte Informationsfunktion erfullen, so wird die
politische Meinungs- und Willensbildung nicht mehr im ausreichenden
Masse stattfinden, um eine funktionierende Demokratie zu sichern.
Dieses wissenschaftliche Gutachten wurde anlasslich des
Qualitatsstreits zwischen dem offentlich-rechtlichen Sender ZDFinfo
und dem privaten Rundfunk erstellt. Es hat das Ziel, die aktuelle
Situation des Qualitatsjournalismus aus einer
kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu beleuchten. Um einen
groben Uberblick uber die moderne Qualitatsforschung zu
verschaffen, wird zunachst der aktuelle Forschungsstand
vorgestellt. Da es unmoglich ist, alle Tendenzen und Aspekte des
aktuellen wissenschaftlichen Diskurses vorzustellen, konzentriert
sich der Bericht auf die aus der Sicht des Verfassers bedeutendsten
Forschungsansatze: Die normativ-demokratietheoretischen, die
journalistisch-analytischen und die publikumsorientierten Ansatze.
Alle drei Kategoriengruppen sowie ihnen zugeordnete Uberlegungen
einzelner Wissenschaftler bieten unterschiedliche Zugangswege zur
Qualitatsforschung. Damit ZDFinfo auch weiterhin qualitativ
hochwertige Angebote gewahrleisten kann, werden
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische
Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Journalismus als
Beruf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Journalist kann sich jeder Dahergelaufene schimpfen."
...] kein anderer Beruf attestiert sich so vehement und so unter
den Augen der Offentlichkeit eine unzureichende Qualifikation wie
der Journalismus." Der Journalismus ist das Auffangbecken fur
'kaputte Typen'." Die Vorstellungen uber die Journalisten und ihre
Arbeit sind landlaufig. Dass eine wirklich gute journalistische
Leistung mindestens so viel Geist" beansprucht wie irgendeine
Gelehrtenleistung, ist nicht jedermann gegenwartig. Dass die
Verantwortung eine weit grossere ist, wird fast nie gewurdigt, weil
naturgemass gerade die verantwortungslosen journalistischen
Leistungen, ihrer oft furchtbaren Wirkung wegen, im Gedachtnis
haften bleiben. Die Folge ist ein seit Jahren bestehendes
schlechtes Ansehen der Journalisten in der Bevolkerung. Oft werden
sie als aufdringliche und sensationslustige Reporter beschimpft.
Vor allem Politiker reden immer wieder schlecht uber Journalisten.
Enthullungsjournalismus wurde von ihnen wahlweise als
Schweinejournalismus" (Oskar Lafontaine), Kloakenjournalismus"
(Helmuth Kohl) oder Hinrichtungsjournalismus" (Otto Graf
Lambsdorff) diffamiert. Solche Beschimpfungen schuchtern zwar keine
Journalisten ein, aber sie schuren Medienverdrossenheit. Das
Publikum weiss nicht mehr zu unterscheiden, was Journalisten durfen
und was sie tunlichst besser sein liessen. Den Rest an Verwirrung
und Verdruss besorgen Journalisten selber. Die Gier nach
Schlagzeilen und Exklusivitat verfuhrt zur Sensationslust, der
Nervenkitzel geht uber Pietat. Reporter werden zu Voyeuren, brechen
hemmungslos Tabus oder beschonigen ungezugelten Exhibitionismus als
aufklarerische notwendige Dokumentation. Dabei sollen Journalisten
durch die Wahrnehmung ihre
Writing as a newspaper reporter for nearly forty years, Curtis
Wilkie covered eight presidential campaigns, spent years in the
Middle East, and traveled to a number of conflicts abroad. However,
his memory keeps turning home and many of his most treasured
stories transpire in the Deep South. He called his native
Mississippi, ""the gift that keeps on giving."" For Wilkie, it
represented a trove of rogues and racists, colorful personalities
and outlandish politicians who managed to thrive among people
otherwise kind and generous. Assassins, Eccentrics, Politicians,
and Other Persons of Interest collects news dispatches and feature
stories from the author during a journalism career that began in
1963 and lasted until 2000. As a young reporter for the Clarksdale
Press Register, he wrote many articles that dealt with the civil
rights movement, which dominated the news in the Mississippi Delta
during the 1960s.Wilkie spent twenty-six years as a national and
foreign correspondent for the Boston Globe. One of the original
""Boys on the Bus"" (the title of a best-selling book about
journalists covering the 1972 presidential campaign), he later
wrote extensively about the winning races of two southern
Presidents, Jimmy Carter and Bill Clinton. Wilkie is known for
stories reported deeply, rife with anecdotes, physical
descriptions, and important background details. He writes about the
notorious, such as the late Hunter S. Thompson, as well as more
anonymous subjects whose stories, in his hands, have enduring
interest. The anthology collects pieces about several notable
southerners: Ross Barnett; Byron De La Beckwith and Sam Bowers;
Billy Carter; Edwin Edwards and David Duke; Trent Lott; and Charles
Evers. Wilkie brings a perceptive eye to people and events, and his
eloquent storytelling represents some of the best journalistic
writing.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0,
Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Offentliche
Kommunikation, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Offentliche Meinung
ist ein Phanomen, an dessen Vorhandensein und Bedeutung kaum
gezweifelt wird. Seit je her stellen sich Wissenschaftler Fragen,
die sich mit der Entstehung der offentlichen Meinung, ihrer
gesellschaftlichen Wirksamkeit sowie ihrer empirischen Untersuchung
befassen. Dabei taucht auch immer wieder die Frage auf, inwiefern
die Massenmedien an der Entstehung und Gestaltung der offentlichen
Meinung beteiligt sind. (vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser
Arbeit ist unter anderem, einen Uberblick uber die fur die
Kommunika-tionswissenschaft bedeutsamen und teilweise kontraren
Kon, Abstract: Offentliche Meinung ist ein Phanomen, an dessen
Vorhandensein und Bedeutung kaum gezweifelt wird. Seit je her
stellen sich Wissenschaftler Fragen, die sich mit der Entstehung
der offentlichen Meinung, ihrer gesellschaftlichen Wirksamkeit
sowie ihrer empirischen Untersuchung befassen. Dabei taucht auch
immer wieder die Frage auf, inwiefern die Massenmedien an der
Entstehung und Gestaltung der offentlichen Meinung beteiligt sind.
(vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser Arbeit ist unter anderem,
einen Uberblick uber die fur die Kommunikationswissenschaft
bedeutsamen und teilweise kontraren Konzepte der offentlichen
Meinung zu geben. Hierzu ist es notwendig, zunachst die Begriffe
der Offentlichkeit und Meinung zu erlautern. Auch uber
Offentlichkeit gibt es zahlreiche - zum Teil verschiedene -
Vorstellungen. Fur diese Arbeit sind vorrangig Noelle-Neumanns
Ideen uber die Offentlichkeit und offentliche Meinung von
Bedeutung. Des Weiteren wird im dritten Kapitel Noelle-Neumanns
einflussreiche Theorie der Schweigespirale in ihren Grundzugen
vorgestellt. Ihre sozialpsychologischen Annahmen sind auch fur
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische
Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Medienlehre
Rundfunk, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Am 3. November 1956 wurde das Fernsehen als Werbetrager
in Deutschland entdeckt. Der erste Spot wurde vom Bayerischen
Rundfunk ausgestrahlt und warb fur Persil." Von diesem Tag an,
wurde das Programm immer haufiger fur Werbung unterbrochen.
Mittlerweile buhlen im deut-schen Fernsehen taglich knapp 3000
Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Hinzu kommen die
kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-, Horfunk- und
Internetwerbungen. Fur die Werbeindustrie wird es immer
schwieriger, die Aufmerksamkeit der Rezipienten auf ein bestimmtes
Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Die Zuschauer sind
ubersattigt von zuviel Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das
ideale Mittel, um unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu
zappen. Auch wird die Anzahl an Programmen immer grosser, die
Auswahlmoglichkeiten steigen. Die Folge: Die Aufmerksamkeit der
Zuschauer bundelt sich nicht mehr, wie zu Beginn des Fernsehens,
nur auf ein oder zwei Kanale. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit
versuchen die Werbetreibenden entgegenzuwirken. Das scheinbar
zufallige Auftreten eines Produktes in der Spielhandlung im
Fernsehen ist schon lange nicht mehr nur durch puren Zufall oder
den Geschmack des Ausstatters bedingt. Hinter den
(Marken-)Produkten, die dem Zuschauer taglich ausserhalb der
Werbeblocke begegnen, steht immer haufiger eine werbliche Absicht
des Produktherstellers: Es handelt sich um gezielte
Produktplatzierungen, um so genanntes Product Placement." Dabei
wird versucht, die Werbung in das Programm einzubinden, so dass sie
fur den Zuschauer nicht mehr direkt als lastige Unterbrechung
erscheint, sondern wie ein Teil des Programms wirkt. Aufgrund der
Gesetzeslage ein sehr schmaler Grat zwischen erlaubtem Prod
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Katholische
Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ethik der
offentlichen Kommunikation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis,
Sprache: Deutsch, Abstract: Brennende Papageien, diebische
Gorillas, kopulierende Puppen, dumme Arbeitslose, verwesende
Zombies oder Jesus mit einer Fernbedienung: Immer wieder reizen
Unternehmen in ihren Werbekampagnen die Geschmacksgrenzen der
Rezipienten gezielt aus. Denn fur die Werbetreibenden wird es immer
schwieriger, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein bestimmtes
Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Am 3. November 1956
wurde das Fernsehen als Werbetrager in Deutschland entdeckt. Der
erste Spot wurde vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt und warb fur
Persil." Von diesem Tag an, wurde das Programm immer haufiger fur
Werbung unterbrochen. Mittlerweile buhlen im deutschen Fernsehen
taglich knapp 9000 Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer.
Hinzu kommen die kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-,
Horfunk- und Internetwerbungen. Beachtung finden dabei nur sehr
wenige Werbekampagnen. Die Rezipienten sind ubersattigt von zuviel
Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das ideale Mittel, um
unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu zappen,
Werbeanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften werden grosstenteils
uberblattert. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit versuchen die
Werbetreibenden mit fast allen Mitteln entgegenzuwirken und so die
Verkaufszahlen des beworbenen Produktes in die Hohe zu treiben. Sie
nutzen sexuelle Anspielungen, brechen Tabus oder schaffen
humorvolle Werbeslogans. Immer wieder stosst derart provozierende
und ethisch oft fragwurdige Werbung aber auch auf Kritik und
Protest in der Offentlichkeit. Allein im Jahr 2005 beschwerten sich
788 Burger und Institutionen beim deutschen Werberat, einem
Selbstkontrollorgan der werbetreibenden Wirtschaft, und
beanstandeten insgesamt 258
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Rheinische
Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht auf eine
freie Meinungsausserung gehort zu den essentiellen Grundrechten. Im
heutigen westlichen Europa wird sie als naturliches Recht
wahrgenommen und als alltaglich und gegeben angesehen. Doch trotz
des technologischen Wandels und der wirtschaftlichen Entwicklung
vieler Lander, ist dieses Recht nicht weltweit durchsetzbar und
vorhanden. In erster Linie durch die schnelle Entwicklung des
Internets zum Massenmedium und die daraus resultierende Verbindung
weltweit wird die Thematik der Pressefreiheit in den Vordergrund
geruckt. Obwohl durch das Internet auf die gleichen Inhalte
zugegriffen werden kann, wird dieses durch nationale Gesetze
beschrankt.Fur diesen Zweck werden China und England zunachst
rechtlich und wirtschaftlich gegenubergestellt um diese spater dann
an Hand des expliziten Beispiels der Olympischen Sommerspiele in
2008 und 2012 zu vergleichen. Zunachst werden diesbezuglich die
rechtlichen Grundlagen der Pressefreiheit dargestellt. Dabei wird
die Konzentration auf die internationalen Rechte gelegt. Dazu wird
zuvor eine Definition des Begriffes Pressefreiheit dargelegt, auf
die die genauere Untersuchung der Pressefreiheit in Zusammenhang
mit den Menschenrechte als auch der Meinungsfreiheit folgt.
Daraufhin folgt ein Vergleich der Lander China und England. In dem
die wirtschaftliche Situation als auch die rechtlichen Grundlagen
an Hand der Menschenrechte, der Meinungsfreiheit und der
Pressefreiheit erlautert werden. Daraus folgt die Betrachtung der
Olympischen Spiele in den jeweiligen Landern um dann
schlussfolgernd ein Vergleich anzustellen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Technische
Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung:
Sportjournalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese
Studienarbeit wurde von dem bekannten Fernseh- und Sportmoderator
Michael Steinbrecher, seit 2009 Professor am Institut fur
Journalistik der TU Dortmund, betreut und mit der Note 2,0
bewertet., Abstract: Die Beziehungen, Verflechtungen und
Abhangigkeiten zwischen Journalismus und
Offentlichkeitsarbeit/Public Relations (PR) werden in der
Wissenschaft seit rund 30 Jahren intensiv - und hochst kontrovers -
diskutiert und immer wieder in Frage gestellt. Journalisten rumpfen
haufig die Nase, wenn sich die PR-Kollegen mit ihrem" Titel
schmucken: Journalismus wird als der edle" Beruf der Publizistik
empfunden, wahrend PR-Arbeit der Schandfleck der Manipulation"
anhaftet. Der gute Journalist sammelt Informationen, pruft die
Glaubwurdigkeit der Quellen und ermittelt ihre Motive, um zu einem
eigenen Urteil zu gelangen." Der PR-Mann" stellt den naturlichen
Feind dar, der die Image-Profilierung seiner Organisation anstrebt.
Die vorliegende Studienarbeit beleuchtet PR und Journalismus sowie
die Verflechtungen und Konflikte zunachst aus allgemeiner,
wissenschaftlich-theoretischer Sichtweise. Anschliessend werden
eine teilnehmende Beobachtung und zwei Leitfaden-Interviews mit
Pressereferenten eines Fussball- und eines
Basketball-Bundesligisten hinsichtlich ihrer sportjournalistischen
Besonderheiten ausgewerte
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg, Veranstaltung: Bachelorseminar - Journalismusforschung,
Sprache: Deutsch, Abstract: Was genau verstehen wir unter dem
Begriff Journalismus. Nach Gerhardter ist unter Journalismus
Folgendes zu verstehen: Als Beruf von Journalisten ausgeubte
(Tages-) Schriftstellerei und (oder) publizistische Gestaltung,
Redaktion im Dienst von Presse, Horfunk, Fernsehen und Film. Der
Journalismus wurde im 19. Jahrhundert zu seiner modernen Form
entwickelt; er verlangt von den Journalisten die Fahigkeit,
schnell, aktuell, verstandlich und publikumswirksam zu schreiben,
wobei die Massstabe von Grundlichkeit und Wahrhaftigkeit nicht
verletzt werden durfen. (Gerhardter 2008: 11) Man glaubt,
Journalismus wird auf der ganzen Welt gleich ausgeubt. Dem ist aber
nicht so. Es gibt Lander, in denen der Journalismus als ein sehr
anerkannter Beruf angesehen wird und dann gibt es wieder Lander, wo
dies nicht der Fall ist. Auch ist ein Unterschied in der Qualitat
vorhanden, genauso wie bei der Sicherheit der Journalisten/innen.
Dass der Journalismus nicht der sicherste Beruf ist, das zeigt sich
etwa durch Morde. Aber es gibt Lander, in denen die
Journalisten/innen ihr Leben wirklich stark der Gefahr aussetzen,
um glaubwurdige Nachrichten zu produzieren. Das ist ein Grund,
warum ich fur meine Bachelorarbeit das Thema Journalismus in
Pakistan" gewahlt habe. Einerseits liegen meine Wurzeln in diesem
Land, andererseits hat mich dieses Thema schon sehr lange
beschaftigt. So entschied ich mich, eine Arbeit uber den
Journalismus in Pakistan zu schreiben. Herauszufinden, wie stark
der Journalismus in Pakistan ist, welche Rolle die
Journalisten/innen spielen, wie stark der Bevolkerung die Rolle der
Medien bewusst ist usw. - das sind die Themen, mit denen ich mich
auseinandersetzen mochte
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Hochschule fur Technik,
Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fakultat Medien ), Veranstaltung:
Buchhandel/Verlagswirtschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anhang
mit ausfuhrlicher Auswertung der Konsumentenbefragung enthalten.,
Abstract: Im Vergleich zu den USA, wo der Umsatzanteil der E-Books
bereits 15 % betragt, entwickelt sich der deutsche E-Book-Markt mit
derzeit 1 % Marktanteil eher verhalten. Ein Grund dafur konnten die
gegensatzlichen Ansichten der Konsumenten und Verlage zur
Preisgestaltung von E-Books sein. Wahrend erstere aufgrund der
entfallenden Produktionskosten gunstige Preise fur die digitalen
Ausgaben erwarten, argumentieren die Verleger mit
Investitionskosten und der befurchteten Kannibalisierung des
gedruckten Buchmarkts fur ein hohes E-Book-Preisniveau. Ziel der
vorliegenden Bachelorarbeit ist es, anhand einer Analyse des
deutschen E-Book-Markts und einer empirischen Konsumentenbefragung
zur Zahlungsbereitschaft fur belletristische E-Books sowie zur
Wechselwahrscheinlichkeit zu Substitutionsgutern Empfehlungen fur
eine marktgerechte E-Book-Preisstrategie auszuarbeiten. Die
theoretische Grundlage bilden dabei die Modelle der klassischen und
verhaltenswissenschaftlichen Preistheorie. Aufbauend darauf wird
die derzeitige Preisgestaltung im deutschen E-Book-Markt
untersucht, die von einem hohen Preisniveau und einer Orientierung
am gedruckten Buch gekennzeichnet ist. Allerdings zeigen die
Umfrageergebnisse, dass die Nachfrager einen maximalen Preis von 10
Euro fur ein belletristisches E-Book akzeptieren und der Preis
unter dem der inhaltlich identischen Druckausgabe angesetzt werden
sollte. Zudem legen die produktspezifischen Besonderheiten von
E-Books als digitales Informationsgut und der zunehmende
Konkurrenzdruck, der von neuen Wettbewerbern mit einer
Niedrigpreisstrategie verursacht wird, den Schluss nahe, dass sich
gunstigere Preise positiv auf das W
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg, Veranstaltung: Tabloid-Journalismus, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: In einer Zeit, in der der Konkurrenzkampf der Medien
untereinander stetig zunimmt, versuchen viele, mithilfe
reisserischer Schlagzeilen und skandaloser Berichte mehr Leser fur
sich zu gewinnen. Dies geschieht leider oft ohne Rucksichtnahme auf
die Personlichkeitsrechte der betroffenen Personen. Wie weit Medien
in ihrer Berichterstattung gehen durfen und wo die Grenzen zwischen
Recht und Unrecht liegen, zeigt vorliegende Arbeit.Der Schwerpunkt
liegt auf dem Osterreichische Medienrecht und dem Ehrenkodex der
Osterreichischen Presse., Abstract: 1. Einleitung3 2. Das
osterreichische Mediengesetz5 2.1. Erster Abschnitt:
Begriffsbestimmungen5 2.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der
journalistischen Berufsausubung6 2.3. Dritter Abschnitt:
Personlichkeitsschutz7 2.4. Vierter Abschnitt: Impressum,
Offenlegung und Kennzeichnung8 3. Der Ehrenkodex der
osterreichischen Presse8 3.1. Freiheit10 3.2. Genauigkeit10 3.3.
Unterscheidbarkeit10 3.4. Einflussnahmen10 3.5.
Personlichkeitsschutz10 3.6. Intimsphare11 3.7.
Materialbeschaffung11 3.8. Redaktionelle Spezialbereiche11 3.9.
Offentliches Interesse11 4. Beispiele aus dem Alltag13 4.1.
Namensanderung mit Folgen13 4.2. Die Personlichkeitsrechte von
Kindern missachtet13 4.3. Klarer Fall von Schleichwerbung14 4.4.
Kurzerhand als Verdachtiger abgestempelt14 4.5. Wirbel um
Nacktfoto14 4.6. Offentlich gedemutigt15 4.7. Emporte
Bundeskanzlerin15 5. Fazit16 6. Quellen1
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat
Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Nichts ist so alt
wie die Zeitung von gestern." Was im Volksmund lange Zeit eine
gangige Aussage war, gilt es inzwischen zu hinterfragen. Immerhin
widmen sich heutzutage zahlreiche Tageszeitungen sowie Fernseh- und
Horfunksendungen regelmassig der Vergangenheit (vgl. Arnold 2010:
88). Insgesamt scheint ein neues Ressort ...] zunehmend an Kontur
zu gewinnen," merken Arnold/Homberg/Kinnebrock (2010: 7) an. Mehr
als ein Jahrzehnt davor sprach bereits Pottker (1997: 335) vom
Geschichtsjournalismus als Genre an der Schwelle zur
Institutionalisierung als Ressort," als Pseudo-Ressort also, das es
in absehbarer Zeit schaffen sollte, den Status eines eigenstandigen
Ressorts zu erreichen. Doch die Auseinandersetzung mit Historischen
in den Massenmedien entwickelte sich nicht erst im letzten
Jahrzehnt. Die Medialisierung der Zeitgeschichte verstarkte sich
bereits nach 1945, als die Medien auf das grosse Bedurfnis nach
Sinnstiftung antworteten (vgl. Bosch 2010: 48). Ein wesentlicher
Anstoss dazu war ab 1958 auch durch die grossen NS-Prozesse gegeben
(vgl. Bosch 2010: 51). Zunehmend wurde seit dieser Zeit erkannt,
dass die Geschichte ein Reservoir an spannenden, dramatischen,
konfliktreichen und oft gut zu personalisierenden Geschichten
bereithalt" (Arnold/Homberg/Kinnebrock 2010: 7). Im Zentrum dieser
Arbeit stehen diejenigen, die Geschichtsjournalismus betreiben, ihr
Arbeitsumfeld sowie die strukturellen Herausforderungen, die zum
einen das Berufsfeld Journalismus an sich (Kapitel 2) und zum
anderen die journalistische Auseinandersetzung mit Geschichte im
Speziellen mit sich bringt (Kapitel 4). So sind geschichtliche
Themen oft anspruchsvoll und umfangreich, der Journalismus verlangt
jedoch nach griffiger Aufbereitung. Wie vereinbaren JournalistInnen
diesen Spagat zwischen geschichtlicher Komplexitat
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Freie Universitat Berlin
(Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Einfuhrungsseminar,
Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltweite Markt fur Computer- und
Videospiele bleibt ...] ein langfristiger Wachstumsmarkt und wird
die Nr. 1 im Unterhaltungssektor." Diese Prognose aus einem
empirischen Bericht uber die Computer- und Videospielindustrie
leitet die vorliegende Arbeit aus zwei Grunden sehr gut ein. Zum
ersten macht sie die Gewichtung dieses grossen Industriezweigs
innerhalb der Unterhaltungsindustrie deutlich, zum zweiten ist die
Analyse auf dem Stand von 2005. Die Jahreszahl macht nun einerseits
darauf aufmerksam, dass die Prognose der Wirtschafts- und
Kommunikationswissenschaftler Muller-Lietzkow, Bouncken und
Seufert, nicht falsch liegen sollte und andererseits darauf, dass
die Erforschung von Computer- und Videospielen auf
medienokonomischer Ebene noch erheblichen Entwicklungsbedarf hat.
Dieses Standardwerk" fur die gesamte Branche ist seinem Umfang wohl
die letzte geblieben. Was in Anbetracht der prognostizierten
Be-deutung im Grunde kaum vorstellbar ist und nur wenig
uberzeugend, mit Muller-Lietzkows Verweis, auf die rasante
technologische Entwicklung und den daraus resultierenden
problematischen Fragestellungen, begrundet werden kann.
Tiefergehende kommunikationswissenschaftliche Betrachtungen stammen
u.a. von Sven Jockel, der in seiner Dissertation nach den
Erfolgsfaktoren digitaler Spiele fragt. Dafur zieht er okonomische,
technologische und nutzungsbezogene Aspekte heran. Es wird bei
Jockel also nach einer theorieokonomischen Perspektive gefragt, die
Erfolgsfaktoren bestimmen soll. Die vorliegende Arbeit soll nun
eine Synthese, aus dem zitierten wirtschaftswissenschaftlichen
Branchenbericht und der kommunikationswissenschaftlichen,
medienokonomischen Untersuchung, dar-stellen. Hierfur soll ein
klassisches wirtschaftswissenschaftliches Modell zur herangez
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.3,
Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur
Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung:
Proseminar Medienlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung2
II. Partizipation im Internet2 1. Dimensionen der Partizipation2
1.1 Abgrenzung vom traditionellen Journalismus3 1.2 Auswirkungen
auf die aktuelle Offentlichkeit4 1.3 Darstellungsformen der
Partizipation5 2. Nutzung partizipativer Angebote5 2.1 Aktive
Mitwirkung und passive Nutzung im Web 2.0'6 2.2 Nutzerbeteiligung
innerhalb traditioneller Angebote8 2.3 Journalistische Funktion der
Nutzung9 3. Auswirkungen auf den professionellen Journalismus11 3.1
Chancen und Risiken11 3.1.1 Komplementaritat11 3.1.2 Integration12
3.1.3 Konkurrenz13 3.2 Neue Aufgaben des Journalismus13 III.
Fazit14 Literaturverzeichnis16 Abbildungsverzeichnis18
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