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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Forschungspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook-Profil der Gattin bereitet MI6-Chef Arger(...) ...titelte die Kronenzeitung am 06.07.2009. Und was auf den ersten Blick wie banale Klatschpresse anmutet, ist in Wirklichkeit ein sehr prominenter Fall eines gesellschaftlichen Phanomens rund um die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Millionen Menschen weltweit sind inzwischen Mitglieder in sogenannten Social Networks. jedoch bedenken die meisten nicht die Konsequenzen, die es haben kann, wenn man private und eventuell auch sensible Daten fur jedermann sichtbar ins Netz stellt, wie der Fall vom designierten MI6 Chef eindrucksvoll gezeigt hat. Die UserInnen geben potentiell kompromittierende Informationen uber sich Preis, die ausserhalb der informellen Ebene als peinlich oder anstosslich empfunden, bzw. von Dritten missbraucht werden konnen. Ausgehend von diesen Uberlegungen mochten wir uns somit schwerpunktmassig mit dem Nutzungsverhalten der Benutzer von Social-Networking-Plattformen wie Facebook" und StudiVZ" auseinandersetz
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Technische Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: myheimat ist eine Web 2.0-Plattform, die es Nutzern ermoglicht, Beitrage uber aktuelle Themen in ihrer Region zu verfassen. Andere Nutzer lesen und kommentieren diese Beitrage und empfehlen sie weiter. Mancherorts erscheinen Beitrage in gedruckten myheimat-Magazinen oder in der lokalen Tagespresse. Laut Betreiber ist fur die Auswahl dieser Beitrage der Grad der Beitragsnutzung ausschlaggebend. Mit der Selektion von Ereignissen, uber die Journalisten berichten und die Selektion aus einem bestehenden Medienangebot seitens Rezipienten beschaftigt sich die Nachrichtenwertforschung. Das Vorkommen bestimmter inhaltlicher Merkmale von Botschaften oder Ereignissen, der so genannte Nachrichtenfaktoren, begunstigt die Selektion durch Produzenten und Rezipienten. Ferner gelten sie als allgemein-menschliche Selektionskriterien. Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit Nachrichtenfaktoren darauf Einfluss nehmen, ob myheimat-Beitrage in Druckerzeugnissen erscheinen oder nicht. Zu diesem Zweck wurde eine quantitative Inhaltsanalyse anhand von 556 ausgewahlten Beitragen durchgefuhrt, von denen die Halfte nach Einstellung auf der Online-Plattform in gedruckter Form erneut publiziert wurde. Es konnte gezeigt werden, dass die Nachrichtenfaktoren Faktizitat, Personalisierung und Etablierung sich positiv auf die Republizierung auswirken. Auf das Leserverhalten wirken sich hingegen andere Nachrichtenfaktoren aus, weshalb fraglich ist, ob die Republizierung tatsachlich vom Leserverhalten abhangt. Zu grossen Teilen stimmen die Befunde dieser Untersuchung mit Befunden fruherer Studien der Nachrichtenwertforschung uberein. Bei der geografischen Verteilung der Beitrage ist eine starke Konzentration auf die Regionen um Augsburg, Hannover und im nordlichen Hessen festzustellen. Sachgebiete und Handlungstrager der untersuchten
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kino ist eines der letzten weitestgehend analog funktionierenden Medien im 21. Jahrhundert. Doch auch das soll sich andern: Die komplette Digitalisierung der Wertschopfungskette Kinofilm von der Produktion und Postproduktion uber die Distribution bis hin zur Projektion verspricht zu einer Revolution des Kinos seit der Erfindung des Tonfilms zu werden, da er die Abkehr vom analogen, seit uber 100 Jahren bewahrten 35mm-Film bedeutet. In Zukunft sollen Kinofilme nur noch als Bits und Bytes per Satellit, Breitbandkabelverbindung oder auf Datentragern statt als schwere und teure Filmrollen durch die Lande geschickt werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilitat fur Produzenten, Filmverleihe und Kinos fuhren soll. Durch die digitale Distribution einschliesslich der Projektion eroffnen sich fur Kinobetreiber, Werbemittler und -kunden neue Einnahmequellen dank der moglichen Programm- und Angebotserweiterung um alternative Inhalte und Nutzungsmodelle sowie flexiblere Werbemoglichkeiten. Letztlich wird sich das digitale Kino durch eine verbesserte Vorfuhrqualitat und vielfaltigere Programmgestaltung auch beim Publikum bemerkbar machen. Theoretisch konnten also alle Marktteilnehmer und Kinobesucher vom digitalen Kinoerlebnis nur profitieren, wenn es nicht mindestens genauso viele Nachteile wie Vorteile bei der Umstellung auf die neue Technologie gabe
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der fortschreitenden technischen und inhaltlichen Ausbreitung des Internets gehen immer mehr Menschen online und nutzen das Netz fur soziale Kontakte und als Informationsquelle. Seit dem Web-2.0-Zeitalter sind die Nutzer mit wenigen Klicks sogar selber in der Lage, Inhalte wie Texte, Videos und Bilder zu generieren, bearbeiten, verteilen und damit einer breiten Masse zur Verfugung zu stellen. Social-Media-Anwendungen wie Onlinetagebucher, Wikis und Social Networks dienen dabei als technische Plattform und zeigen die Bandbreite an Handlungsmoglichkeiten, die mit den neuen Kommunikations-formen einhergehen. So erlauben sie jedem Nutzer zu Burgerjournalisten" zu werden, die neben oftmals privaten Belanglosigkeiten durchaus auch journalistisch wertvolle Nachrichten veroffentlichen. Diese neue Art der Informationsvermittlung sorgt nicht nur fur eine Konkurrenz zu den klassischen Medien (Print, Fernsehen, Radio), sondern auch fur ein verandertes Aufgabenprofil und Rollenbild der dafur arbeitenden Journalisten. Sie werden nicht mehr vorzugsweise auf die Meldungen der abonnierten Nachrichtenagenturen schauen, sondern sich kunftig verstarkt Anregungen und Hinweise von der vernetzten Leserschaft im Internet holen, die daruber hinaus die Kontrollfunktion wahrnimmt. Besonders, wenn Journalisten in ihrer Arbeit eingeschrankt sind, konnen Informationen, welche Nutzer uber die sozialen Plattformen verbreiten, wichtige Quellen sein. Der Mikroblogging-Dienst Twitter erlangte hier in jungster Zeit die grosste Aufmerksamkeit und ist deshalb Gegenstand der folgenden Untersuchung. Ziel der Bachelorarbeit ist heraus zu finden, inwieweit Social-Media-Plattformen als Recherchequelle eine Rolle fur die journalistische Tatigkeit spielen. Anhand des Vergleiches von Twitter als Mikroblogging-Dienst mit dpa als klassische
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Passau (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Medienokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Digitalisierung ist es moglich Angebote zu vervielfaltigen, sowie Bild- und Tonfolgen in besserer Qualitat herzustellen, zu ubertragen und zu empfangen.1 Die Medien-landschaft wurde und wird stark vom Internet gepragt. Ein Grossteil der Medienmanager und Journalisten haben sich schon an diesen Gedanken gewohnt. Das World Wide Web ist ein Massenmedium, das Interaktivitat fordert. Jeder kann seine Meinung beispielsweise in Blogs veroffentlichen. Werden in einer Gesellschaft, in der eine Fulle an Informationen bereitgestellt wird und tendenziell fast jeder Zugang dazu hat, Journalisten uberflussig?2 Fur die Nutzer hat das World Wide Web sehr viele Vorteile gebracht, die Hand in Hand mit den Nachteilen fur die Medienschaffenden gehen. Denn die Rechnung, dass man mit gutem Journalismus gutes Geld verdienen kann, funktioniert durch die uberwiegend kostenlosen Informationsangebote im Internet nicht mehr.3 Das Mediensystem befindet sich im Wandel. Es findet eine Transmedialisierung statt bei der gleiche oder leicht veranderte Inhalte uber verschiedene Medien kommuniziert werden. Durch Kostendruck und Synergiezwange entwickeln sich in immer mehr Medienhausern neue Formen des Journalismus. Alle Journalisten sollen alles machen konnen. Qualitat betrifft ethische Aspekte, aber auch Forderungen nach verstandlichem Stil, ansprechender, attraktiver Aufmachung. Der Beruf des Journalisten ist nicht geschutzt. Jeder kann sich als Journalist bezeichnen. Dennoch gibt es Kriterien, an die sich ein praktizierender Journalist halten sollte. Eine andere neue Form des Journalismus sind die freien Blogger, die teilweise bezahlte Redakteure ersetzen. Kann der von Laien betriebene Burgerjournalismus in Form von Vor- und Scheinformen von Journalismus in soziale
Jim Murray, the dean of American sportswriters, entertained readers
with writing that is so good and so funny that even people who
don't like sports read him. "The Jim Murray Reader" gathers some of
Murray's best columns from the height of his career and showcases
the wit and the style that won him a Pulitzer Prize in 1990.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik ), Veranstaltung: Seminar, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 19 Eintrage im Literaturverzeichnis, davon 5 Internet-Quellen und 5 Gesetztestexte, Abstract: 1.Einleitung Gerade Kinder und Jugendliche werden durch das Medium Fernsehen, mit dem sie erheblich viel Zeit verbringen, in ihrer Entwicklung gepragt." Und weil der Fernsehkonsum immer weiter zunimmt, viele Kinder bereits einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer stehen haben und die Kontrolle durch die Eltern damit zusehends schwindet ist der Jugendschutz und insbesondere auch der Jugendmedienschutz in Deutschland ein wichtiges Gemeinschaftsanliegen. Er hat die Aufgabe Einflusse der Erwachsenenwelt auf Kinder und Jugendliche, die dem Entwicklungsstand der Heranwachsenden noch nicht entsprechen, fern zu halten. Das Kindswohl" hat hier verfassungsrang und der Staat selber ist dazu verpflichtet dieses Rechtsgut zu schutzen. Durch diesen verfassungsrang bildet der Jugendschutz auch eine verfassungsimmanente Schranke" und kann somit den Art. 5 Abs. 3 GG einschranken. Damit stehen dem Jugendmedienschutz, dessen Ziel es ist Medien mit Inhalten von Minderjahrigen fernzuhalten, die ihrer Personlichkeitsentwicklung schaden konnen, einige Turen offen. Diese Arbeit beschaftigt sich gezielt mit dem Jugendschutz im Rundfunk. Zu Beginn wird jedoch auch auf die allgemeinen Jugendschutzbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Um dann intensiv auf den Jugendschutz im Rundfunk und die wichtigen Kontrollorgane zur Wahrung des Jugendschutzes in den Medien eingehen zu konnen. Zum Schluss gibt es eine kurze Zusammenfassung.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Humanistic Communication Research Institute (HCRI), Abstract: Zwischen den okonomischen Bedingungen seiner Branche und des Wirtschaftssystems einerseits und ethischen Anspruchen andererseits arbeitet der Journalist. In diesem Spannungsfeld wird erwartet, dass er Qualitat liefert. Welche Aspekte von Qualitat dem Journalismus und Theorie und Praxis zukommen konnten, ist zu klaren. Daran anschliessend stellen sich die Fragen, welche Vorgaben fur diese Qualitaten gelten und wer das alles kontrolliert. Schliesslich lassen sich Folgerungen fur das Journalistik-Studium ableiten, das nicht nur berufliche Fertigkeiten vermitteln, sondern auch zu einer konstruktiv-kritischen, akademischen Haltung fuhren soll. Dazu soll in diesem Kontext auch die Frage gehoren, welche erkenntnistheoretische Perspektive geeignet ist, den notwendigen Raum fur das Bewusstsein der ethischen Verantwortung des Journalisten zu schaffen. Eine qualitatsorientierte Journalistik-Ausbildung muss demnach konstruktivistisch gepragt sein, damit entscheidende Qualitatsmerkmale nicht zweitrangig werden. Zu ihnen gehort die standige Orientierung an den Instrumenten von Ethik, Normen, Recht und Regeln. Diese Orientierung wird erkennbar zur Haltung des Journalisten. Sie ist notwendig, um bei den journalistischen Produktionen - verstanden als Angebote zur Wirklichkeitskonstruktion - die Freiheit und Wurde der Rezipienten sowie auch derer im Blick zu behalten, uber die man berichte
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die PR-Branche versucht Moral und Ethik ihrer Arbeit durch Kodizes zu sichern. Allein in Deutschland existieren drei Kodizes und eine Richtlinie, die von der Deutschen Public Relations-Gesellschaft (DPRG) in deren Ethikkommission festgehalten werden. Aber wie sieht die Einhaltung der Moral und Ethik in der Praxis aus? An einem Fallbeispiel der PR-Agentur Flaskamp AG mit Sitz in Berlin soll ein Regelverstoss dargestellt werden. Das Exempel: Das Bundesministerium fur Wirtschaft bot als Kunde der Agentur Flaskamp im Jahr 2007 deutschen Regionalzeitungen uber die Agentur offentliche politische Veranstaltungen und Redaktionsbesuche durch den Staatssekretar an und stellte dafur Gegenfinanzierungen durch Anzeigen in Aussicht. Im Klartext heisst das: Fur positive Berichterstattung der angesprochenen Medien uber die Arbeit der Agentur Flaskamp werden im Gegenzug die Schaltung von Werbeanzeigen des Bundeswirtschaftsministerium sowie der mitwirkenden Industrie- und Handelskammer (IHK) in Aussicht gestellt. Die Kampagne hiess Dialogtour - Impulse fur Wachstum." Flaskamp ist eine Kommunikationsagentur fur strategische Beratung (Consulting) und setzt strategisch definierte Massnahmen uber alle Kommunikationskanale hinweg um (Campaigning). Die Agentur soll den Regionalzeitungen genaue Vorgaben wie Vor- und Nachberichterstattung zu den jeweiligen Veranstaltungen, Berichterstattung uber den Redaktionsbesuch des Bundeswirtschaftsministeriums etc. gemacht haben. Die unmoralischen Angebote" von Flaskamp kamen ans Licht, weil ein Mitarbeiter der Agentur zwei unterschiedliche Vorgange - Pressearbeit und Anzeigenschaltung - im Gesprach und Schriftwechsel mit einem Vertreter der Zeitung zusammen besprochen habe, was angeblich nicht mit dem Auftraggeber Bundeswirtschaftministe
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit erfasst anhand eines Vergleichs der Berichterstattung das medialvermittelte Bild der islamischen Religion in Deutschland. Die Demonstration findet anhand von zwei uberregionalen Qualitatstageszeitungen statt, der Suddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und bezieht sich auf die Darstellung des Lettre-International-Interviews mit Thilo Sarrazin und der eidgenossischen Volksabstimmung in der Schweiz. Fur die Analyse haben die beiden genannten Ereignisse zwei grundlegende Pramissen: Zum einen stellen sie jeweils einen Konflikt dar, der im Zusammenhang mit der Religionsgemeinschaft Islam steht, zum anderen bieten beide Artikel viel Potenzial fur zustimmende oder ablehnende Kommentierung. Mithilfe der Methodik einer qualitativen Inhaltsanalyse werden die Artikel der beiden Publikationen zu den zwei genannten Themen analysiert. Durch Meinungsbeitrage wie Kommentare oder Stellungnahmen in Leitartikeln lasst sich der Tenor erkennen, mit dem die jeweilige Zeitung ein bestimmtes Bild des Islams fur ihren Rezipienten zeichnet. Es wird die Frage gestellt, welche Publikation den Bemerkungen Sarrazins oder dem Minarettverbot eher bejahend oder ablehnend gegenubersteht. Auch die Differenzierung innerhalb einer Redaktion soll Beachtung finden: Vermittelt die jeweilige Zeitung ein einheitliches Bild des Islams oder existieren kontrare Meinungen parallel nebeneinander?
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Fachjournalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Insgesamt ist die Arbeit Erkenntnis fordernd und bietet einen gelungenen Uberblick zum Thema. Die eingangs gestellte Frage: "Was wurde aus Grunge" wird fundiert beantwortet. (...) Die Arbeit eignet sich hervorragend zur Publikation (...) Insgeamt handelt es sich um eine Arbeit, die das Studienziel kompetent erfullt. (Auszug aus dem Gutachten der Dozentin), Abstract: Grunge ist ein Jugendphanomen, das sich in erster Linie uber die Musik artikuliert. Es hatte ab Beginn der 80er Jahre eine Vorlaufzeit, die man als Pre-Grunge-Ara bezeichnen kann und die bis ca. 1985 dauerte. Ab 1986 wurde der sich langsam zur Szene verdichtende, mittlerweile als Grunge bezeichnete Underground durch das Platten-Label Sub Pop von Seattle in den USA ausgehend vermarktet. 1988 trat das Phanomen seinen Siegeszug auch auf dem europaischen Kontinent an, bevor es im November 1991 mit der Veroffentlichung des Werkes Nevermind" der Gruppe Nirvana weltweit seinen Durchbruch erlebte. Nach dem Selbstmord des Sangers dieser Gruppe, Kurt Cobain, im April 1994 verschwand das Phanomen aus dem offentlichen Bewusstsein. Die vorliegende Arbeit zeigt zunachst auf, wodurch sich eine Jugendkultur kennzeichnet und stellt fest, dass Grunge dem Status einer Jugendkultur nicht gerecht wird, sondern als Szene betrachtet werden muss (Kapitel 1). Ferner war Grunge das Produkt der Generation X, die von einem stark innerlich zerrissenen Charakter und Melancholie gepragt war, deren Grunde sowohl in gesellschaftlichen, wie auch wirtschaftlichen und politischen Veranderungen gesehen werden konnen (Kapitel 2.1 bis 2.3). Dabei wurde das mit Grunge transportierte Lebensgefuhl einer Verlierer-Generation," das lediglich fur kurze Zeit auf Grund des Erfolges einiger Vertreter des Grunge einen Hoffnungsschimmer aufkeimen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Den wenigsten Deutschen ist bewusst, dass es auch im Ausland deutschsprachige Presseerzeugnisse gibt, die vor Ort produziert und publiziert werden. Teilweise bestehen diese Publikationen bereits seit mehr als 100 Jahren. Trotz der heutigen Moglichkeit, deutsche Zeitungen im Internet zu lesen oder zu abonnieren, werden diese Traditionsblatter immer noch gekauft. Die ursprungliche Aufgabe der deutschen Auslandszeitungen war es, die Interessen der deutschen Einwanderer in der fremdsprachigen Umwelt zu vertreten sowie innerhalb der Kolonien das Zugehorigkeitsgefuhl zum deutschen Volkstum und die Verbindung mit der alten Heimat aufrecht zu erhalten. Diese Aufgaben bestehen heute teilweise immer noch. Dazugekommen sind Zeitungen mit einer speziellen Zielgruppe wie beispielsweise Wirtschaftszeitungen, Minderheitenblatter, Touristenmagazine oder Sprachlernzeitschriften. Somit setzt sich die Leserschaft der deutschen Auslandspresse je nach Land und Historie unterschiedlich zusammen. Sie reicht von Angehorigen deutscher Minderheiten uber deutschsprachige Geschaftsleute oder Touristen bis hin zu Sprachschulern im Ausland oder Auslandsstudenten. Die alteste, heute noch existierende deutschsprachige Auslandszeitung ist die 1727 gegrundete St. Petersburgische Zeitung. Auf Sudamerika bezogen ist es das Argentinische Tagblatt aus Buenos Aires, Argentinien, das 1889 gegrundet wurde. Da sich diese Arbeit auf Sudamerika konzentriert, soll hierbei auf die Besonderheiten in der Entwicklung der deutschsprachigen Presse auf diesem Kontinent eingegangen werden. Deutsche Siedler liessen sich damals uberwiegend in geschlossenen Siedlungen nieder. Dadurch bot sich die Moglichkeit, das Deutschtum nicht nur zu bewahren, sondern auch weiterzuentwickeln. So entstanden vor allem in Paraguay, Brasilien und Argentinien Gebiete mit gross
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Spielfilme erzahlen Geschichten, Dokumentarfilme zeigen die Wirklichkeit. Wie viel Wahres steckt (noch) in dieser Unterscheidung und wie sinnvoll und zulassig ist eine solche Grenzziehung uberhaupt (noch)? Filme die, wie Der Baader-Meinhof-Komplex1, vorgeben auf wahren Begebenheiten" zu beruhen, (vgl. Kap.3.2 Der Baader-Meinhof-Komplex") mussten sich schon immer der Frage nach ihrer Wirklichkeitsnahe stellen, stehen grundsatzlich unter dem Druck der Authentizitatserwartung des Publikums. Wahrend eben dieses fruher hauptsachlich ins Kino ging, um der realen Welt zu entfliehen, scheint seit einigen Jahren der Hunger nach Wirklichkeit auf der Leinwand oder dem Fernsehbildschirm immer grosser geworden zu sein (vgl. Kap.2.3: Die Droge Wirklichkeit - Das Erfolgskonzept der Chimaren). Doch wird dieser angebliche Boom" von Filmen getragen, die das ursprungliche Ideal des Dokumentarischen, namlich nichts als die Wirklichkeit abzubilden, verfehlen: Auf etlichen Fernsehsendern geistern Vertreter dieser Gattung - wenn es denn (noch) eine ist - unter verschiedenen Labeln umher: Doku-Drama," Fake-Doku," Doku-Soap," Essayistischer (historischer) Film, dokumentarische Filmerzahlung. Die Liste der Begriffe mit denen das Vordringen des Fiktionalen in die dokumentarischen Genres beschrieben wird, ist lang. Und offenbar haben sie einen Zugang zum Massenpublikum gefunden, der dem Dokumentarfilm immer verwehrt war. Ein Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, was diese Mischformen so erfolgreich macht. (Kap.2.3: Die Droge Wirklichkeit - Das Erfolgskonzept der Chimaren
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Journalistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Neue Medien, Web 2.0, Bewegtbild Internet, Streams, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: reichhaltige Informationen, Schaubilder, Grafiken, uber 3000 Videos ausgewertet 200 Seiten Anhang gibt es bei Kauf der Arbeit per Mail noch dazu. [email protected], Abstract: Im Rahmen der Diplomarbeit Bewegtbild auf Nachrichtensites: Neuer Journalismus oder alter Hut" wurden mittels eines dreidimensionalen Forschungsdesigns die inhaltlichen und formalen Spezifika von weboriginarem Bewegtbild einer Nachrichtensite am Beispiel von SPIEGEL Online untersucht. Zudem galt es, ein Qualitatsprofil des Ressorts SPIEGEL Online Video zu skizzieren und in nutzungsspezifischer Hinsicht einen Zusammenhang zwischen dessen Angebot und Nachfrage zu diskutieren. In einem ersten Schritt wurde in einer quantitativen Inhaltsanalyse das Angebot von SPIEGEL Online Video mit den Hauptnachrichtensendungen der ARD Tagesschau (20 Uhr) und RTL aktuell (19.30 Uhr) verglichen. In einem Untersuchungszeitraum von vier Wochen wertete der Autor so mehr als 1300 Nachrichten-Videos aus. Anschliessend wurden der Chefredakteur von SPIEGEL Online sowie die CvDs des Video-Ressorts in einem ausfuhrlichen qualitativen Leitfadeninterview befragt. Zudem galt es, die Nutzungsdaten der inhaltsanalytisch ausgewerteten Videos von SPIEGEL Online zu analysieren. - Nackte Stewardessen, Raser auf der Reeperbahn und ein mysterioser Mordvorwurf aus dem Jenseits - das waren im Fruhjahr 2009 die Top-Videos auf Deutschlands reichweitenstarkster Nachrichtensite SPIEGEL Online. Jedes der drei kurzen Filmchen generierte innerhalb eines Monats mehr als 400 000 Page Impressions. Klassische Nachrichten-Videos aus Politik und Wirtschaft hingegen kamen nicht einmal auf die Halfte dieser Klickzahlen. Kurz, boulevardesk und belanglos - sieht so etw
"The press has become a tool of oppression--politicized,
self-aware, self-motivated, and power-hungry. . . . In short, these
people can no longer be trusted." --From S. E. Cupp's "Losing Our
Religion"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Zeitungsverleger bieten auf ihrem lokalen Internetauftritt Web-TV an. Waren es in Deutschland im Jahr 2008 noch 400 Bewegtbild-Plattformen, stieg die Anzahl der Video-Angebote im Jahr 2009 auf 498. Damit ergibt sich fur lokale Fernsehsender eine neue Wettbewerbssituation. Doch kann die journalistische Qualitat solcher Low-Budget-Web-TVs bei den teuer produzierten offentlich-rechtlichen Lokalbeitragen mithalten? Diese Studie hat die Einhaltung journalistischer Qualitatsdimensionen beim Web-TV des Kolner Stadtanzeigers mit der WDR-Lokalzeit aus Koln verglichen. Wahrend des vierwochigen Beobachtungszeitraums kristallisierte sich heraus: Lokales Web-TV bietet viele Moglichkeiten. Nur die Umsetzung lasst derzeit haufig zu wunschen ubrig.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Georg-August-Universitat Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1986 feierte die Sportberichterstattung in Deutschland ihren 100. Geburtstag, doch statt mit Gluckwunschen begegnete die Wissenschaft dem Sportjournalismus mit zum Teil heftiger Kritik, die bis heute anhalt. Die Berichterstattung im Sport sei emotional aufgeladen, superlativistisch uberbewertet, stereotypisch und neige zur Starkultivierung, um nur eine kleine Auswahl der Kritikpunkte am Sportjournalismus zu nennen. Die Beanstandungen lassen sich dabei unter einem ubergeordneten Vorwurf zusammenfassen: Die Sportberichterstattung (TV, Horfunk, Print, Internet) weise regelmassig Kennzeichen des Boulevardjournalismus auf. Josef Hackforth, Leiter des Lehrstuhls Sport, Medien und Kommunikation an der technischen Universitat Munchen, stellte 2000 in seinen zehn Thesen zur Sportberichterstattung im dritten Jahrtausend die Behauptung auf, die Boulevardisierung der Sportberichterstattung wird weiter zunehmen.." Die Aussage impliziert, dass es bereits einen Trend gebe, wonach die Sportberichterstattung sich dem Boulevardjournalismus annahre, beziehungsweise bereits angenahert habe. Die in der Literatur vorzufindenden Ausfuhrungen zum (zunehmenden) Boulevardjournalismus in der Sportberichterstattung weckten das Interesse des Autors dieser Arbeit, die sich im weiteren Verlauf mit dem folgenden Thema auseinandersetzt: Boulevardjournalismus in der Sportberichterstattung? - Die Spielberichterstattung von Werder Bremen in der Fussball-Bundesliga-Saison 2007/2008. Ein inhaltsanalytischer Vergleich der Spielberichte ausgewahlter Medien. Das Forschungsinteresse besteht darin, die Spielberichte der Punktspiele von Werder Bremen in der Bundesliga-Saison 2007/2008 in ausgewahlten Medien auf Boulevardaspekte hin zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Dies scheint insofern interessant, da die Spie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Rheinische Fachhochschule Koln, Veranstaltung: Journalismus/Publizistik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Fragebogen im Anhang, Abstract: Investigative/r Journalist/in gesucht. Zu Ihren Aufgaben gehoren das Aufzeigen von Missstanden, das Aufspuren von relevanten Themen, das Aufdecken von verborgenen Zusammenhangen und von Einflussen der PR-Industrie. Wir freuen uns auf Ihre aussagekraftige Bewerbung." Dass diese Stellenanzeige nichts mit der Realitat zu tun hat, ist eindeutig. Vielmehr ist sie sogar eher ironisch gemeint. Weshalb? Gesucht wird er im wahrsten Sinne des Wortes, denn der investigative Journalismus fristet in Deutschland ein Nischendasein. Die Anzahl der aufdeckenden recherchierenden Journalisten scheint derart gering zu sein, dass selbst Hans Leyendecker keinen kennt. Ist er nicht selbst investigativer Journalist? Wer hat dann die Flick- und CDU-Spendenaffare sowie die VW-Korruptionsaffare aufgedeckt? Der investigative Journalist versteht sich als Wachhund der Demokratie und deckt Missstande und Machtmissbrauch auf. Demnach kontrolliert und kritisiert dieser Typ von Journalist. Doch konnen die Schmutzwuhler," wie sie einst Roosevelt charmant bezeichnete, gegenwartig uberhaupt noch wuhlen"? Dies bedeutet selbstverstandlich nicht, dass es heutzutage weniger Skandale aufzuklaren gabe als fruher und der investigative Journalist Arbeitslosigkeit erleiden musse: Korruption, Fehlverhalten oder illegales Handeln gibt es und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit immer geben. Vielmehr seien, wie die vorliegende Arbeit zeigen soll, die Umstande daran schuld, dass die Konigsdisziplin" des Journalismus immer weiter in den Hintergrund ruckt. In einer Gesellschaft, die zunehmend das Banale in den Vordergrund stellt, ist die Nachfrage nach Casting-, Doku- und Real-Life-Soaps enorm. Unterhaltung statt Information" lautet die Parole. Und dies scheint,
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Konnen Journalisten heutzutage in ihrer Krisen- und Kriegsberichterstattung objektiv sein? Um diese Frage zu beantworten werden die Mechanismen der Kriegsberichterstattung im Naheren erlautert. Nach einem historischen Abriss uber die Entwicklungen der Kriegsberichterstattung, wird besonders auf die Themen Zensur, Public Relations (PR) und Propaganda eingegangen. Zudem werden im Weiteren die Einflussfaktoren auf die Kriegsberichterstattung erortert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Aktuelle Fragen des Medienrechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommunikationsgrundrechte sind in der Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz in Artikel 5 kodifiziert. Sie ermoglichen Individuen und Medien, ihre Meinung frei zu aussern und zu verbreiten. Durch die Teilnahme der Medien an der offentlichen Diskussion, besonders bei politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der demokratischen Kultur. Innerhalb der Demokratie besitzen die freie Presse und der freien Rundfunk daher einen hohen Stellenwert. Auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage Medien und deren Vertreter tagtaglich agieren, sowie die medienspezifischen Pflichten, die sich aus dem Grundgesetz fur den Staat ergeben, soll Gegenstand dieser Arbei sein. In diesem Zusammenhang soll in der vorliegenden Arbeit die Wirkung von Artikel 5 GG naher betrachtet werden. Die Arbeit beschrankt sich auf eine Auseinandersetzung mit dem ersten Absatz des Art. 5 GG. Es soll erklart werden, inwieweit das Grundrecht der Kommunikationsfreiheit in Art. 5 GG ein Abwehrrecht der Burger gegenuber dem Staat ist. Ausserdem soll gezeigt werden, dass der Staat daruber hinaus verpflichtet ist, das freie Pressewesen und den freien Rundfunk institutionell zu garantieren. Wie sich diese institutionelle Garantie konkret auswirkt soll anhand einiger speziellen Mediengesetze und Grundsatzentscheidungen des BVerfG erlautert werden. Ferner soll anhand des Luth-Urteils gezeigt werden, inwieweit Art. 5 GG auf Rechtsnormen des Privatrechts eine mittelbare Drittwirkung besitz
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Siegen, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20.Dezember 1952 gab es mit der Tagesschau zum ersten Mal Nachrichten im deutschen Fernsehen. Seitdem hat sich das Informationsangebot stetig weiterentwickelt. Auch die privaten Fernsehsender, die, im Gegensatz zu den offentlich-rechtlichen Medien, nicht zu einer Grundversorgung verpflichtet sind, bieten ihrem Publikum grosstenteils Nachrichtensendungen an. Doch wie kommt es zu diesen Nachrichten? Wer sagt, welches Ereignis es in die Nachrichtensendung am Abend schafft und welches draussen bleibt und damit von den Rezipienten nicht wahrgenommen werden kann, so als hatte dieses Ereignis gar nicht stattgefunden? Welche Faktoren entscheiden, welche Ereignisse zu Nachrichten werden und welche im Papierkorb landen? Mit dieser Fragestellung beschaftigt sich die vorliegende Arbeit. Um die Selektionspraxis in heutigen Nachrichtenredaktionen besser zu verstehen, ist ein Blick zu den Anfangen der Nachrichtenselektionsforschung notig. Aus diesem Grund erlautere ich zunachst die drei grundlegenden Theorien, die das Fundament fur diese Forschungsrichtung gelegt haben. Die Nachrichtenwerttheorie, eines dieser drei Fundamente, wird ausfuhrlich in ihrer Entstehung und Weiterentwicklung beschrieben. Im praktischen Teil wird dann eine Nachrichtenanalyse durchgefuhrt. Anhand der Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und SAT.1 soll nachgewiesen werden, welche Nachrichtenfaktoren heute eine wichtige Rolle spielen. In diesem Zusammenhang versuche ich dann die Einfuhrung eines neuen Nachrichtenfaktors: dem Service. Ich werde untersuchen, ob Service als ein Kriterium in der heutigen Nachrichtenselektion angewendet wird und welche Unterschiede es darin bei offentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern gibt. Abschliessend werde ich dann meine Ergebnisse zusammenfassen und einen kurzen A
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Technische Universitat Dresden (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Magisterarbeit wurde die Print-Berichterstattung der Dresdner Ausgaben der Tageszeitungen Sachsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten (DNN), Bild Dresden sowie die Dresdner Morgenpost inhaltsanalytisch untersucht. Als rechtsextreme Akteure gelten sowohl die rechtsextremen Parteien NPD, DVU und Die Republikaner (REP), als auch andere rechtsextreme Organisationen wie Skinheads Sachsische Schweiz, Sturm 34, weitere Kameradschaften und Autonome Nationalisten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,8, Hochschule fur Musik und Theater Hamburg (Institut fur Kulturmanagement), Veranstaltung: Print direkt - Wie entsteht eine Kulturzeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit ist im Rahmen eines Seminars mit dem Thema "Print direkt - Wie entsteht eine Kulturzeitung" entstanden. Aufgabenstellung war: Entwickeln Sie ein Crossmediales Konzept fur eine Kulturzeitung Ihrer Wahl, das Leser/Nutzer uber das reine Printangebot hinaus bindet. Um ein crossmediales Konzept fur die Musikzeitung nmz zu erstellen, wurde diese zunachst genauer untersucht. Sowohl die Zeitschrift an sich, als auch ihre Leser und ihr derzeitiges Crossmedia-Konzept. Die Analyse der Leser basiert auf einer Leserschaftsanalyse, die im Jahr 2001 von der nmz selbst durchgefuhrt wurde. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden mit aktuellen Studien zum Medienverhalten der Bundesburger verglichen, um herauszufinden, wie ein crossmediales Konzept aussehen sollte. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass es keine Umfrage zur Mediennutzung der nmz-Leser gibt, sondern nur aufgrund der soziodemografischen Daten, erhalten aus der Leserschaftsanalyse 2001, auf eine typische Mediennutzung dieser Gruppe ruckgeschlossen wurde. Eine Studie zum konkreten Medienverhalten der nmz-Leser ware in jedem Fall sehr sinnvoll, um noch genauer auf die Bedurfnisse derLeserschaft eingehen zu konnen, konnte aber im Rahmen dieser Arbeit nicht durchgefuhrt werden. Des Weiteren wurde untersucht, wie die direkte Konkurrenz der nmz aussieht, also der deutsche Musikzeitschriftenmarkt und dessen crossmediale Konzepte. Hier wurde allerdings um dem gestatteten Umfang dieser Arbeit gerecht zu werden nur auf die Gestaltung der Webauftritte eingegangen. Unter Punkt 3 findet sich eine Zusammenfassung dieser Recherchen, eine genauere Aufstellung findet sich im Anhang der Arbeit. Nach der Analyse der Ausgangslage, wird im Kapite
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Institut fur Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Magisterarbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der tageszeitung im Zeitraum von April bis Juli 1994. Berucksichtigt werden Artikel, die sich mit dem Volkermord in Ruanda befassen, diese werden nach der Dusseldorfer Methode analysiert. Dabei stehen Lexik, Metaphorik und Argumentation im Mittelpunkt., Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung zum Volkermord, der von April bis Juli 1994 im zentralafrikanischen Staat Ruanda stattgefunden hat. Hierzu wurde ein Korpus aus Zeitungsartikeln bestimmt, das nach verschiedenen Kriterien untersucht wird. Dies geschieht in Form einer Diskursanalyse nach dem Modell der so genannten Dusseldorfer Schule. Die zentrale Frage, die dabei beantwortet werden soll, lautet: Welches Afrika-Bild zeigt sich in der Berichterstattung deutscher Tageszeitungen zum Volkermord in Ruanda?
In this selection from over twenty years of reporting and writing, Ian Jack sets out to deal with contemporary Britain - from national disasters to football matches to obesity - but is always drawn back in time, vexed by the question of what came first. In 'Women and Children First', watching the film Titanic leads into an investigation into the legend of Wallace Henry Hartley, the famous band leader of the doomed liner, while 'The 12.10 to Leeds', a magnificent report on the Hatfield rail crash, begins its hunt for clues in the eighteenth century in the search for those responsible. Further afield, he finds vestiges of a vanished Britain in the Indian subcontinent, meeting characters like maverick English missionary and linguist William Carey, credited with importing India's first steam engine. Full of the style, knowledge and intimacy that makes his work so special, this collection is the perfect introduction to the work of one of the country's finest writers. |
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