![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Mediensysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: ... Uberregional verbreitete Titel haben eine meinungsbildende Position, da sie die Gesellschaft mit einer Art Vorbildfunktion ganzheitlich ansprechen und durch ihre hohe Glaubwurdigkeit zum kritischen Nachdenken anregen. Sie besitzen einen uberdurchschnittlich grossen Politik- Feuilleton- und Wirtschaftsteil. Zu den bundesweit verbreiteten, uberregional wahrgenommen Tageszeitungen zahlen Bild (Berlin), Suddeutsche Zeitung (Munchen), Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurt a. M.), die Welt (Berlin), Frankfurter Rundschau (Frankfurt a. M.), die tageszeitung (Berlin) und neues Deutschland (Berlin)..
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat Zurich, Veranstaltung: Publizistik und Medienwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht und vergleicht die Presseberichterstattung in den deutschen und franzosischen Qualitatszeitungen anlasslich der Risikodebatte zur neuen Influenza A (H1N1). In den deutschen Medien wird diese Form der Influenza meist mit Schweinegrippe" oder neue Influenza" bezeichnet, wahrend in den franzosischen Medien vorwiegend die Bezeichnungen H1N1" und grippe A" verwendet werden. Die Infektionskrankheiten gehoren mit etwa 15 Millionen Todesfallen pro Jahr weltweit zu den haufigsten Todesursachen. Jedes Jahr kommt es in Mitteleuropa, meist zwischen Januar und Marz, zu einer Influenzaepidemie mit mehreren Millionen Erkrankungen. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt haufig mit der echten Virusgrippe gleichgesetzt, doch wahrend andere Viren in erster Linie den Atemtrakt befallen und vor allem im Kindesalter auftreten, zeichnet sich die Influenza durch schwere fieberhafte Erkrankungen in allen Altersgruppen aus (vgl. Haas 2005: 1020). Im April 2009 erkranken in Mexiko erstmals Menschen an einer neuen Form des Virus. Dieses Virus war bis dahin unbekannt, kann aber wissenschaftlich schnell entschlusselt werden und erhalt die Bezeichnung A/H1N1. Diese neue Form der Virusinfektion wird umgangssprachlich auch als Schweinegrippe" bezeichnet, da der Erreger vermutlich durch das Durchmischen verschiedener Teile der Erbinformationen unterschiedlicher Grippeviren bei Schweinen entstanden ist. Grippeviren (Influenzaviren) werden in die Typen A, B und C eingeteilt. Den Angaben des deutschen Bundesministeriums fur Gesundheit zufolge sind die Influenza- Viren vom Typ A die gefahrlichsten Viren (vgl. Bundesministerium fur Gesundheit 2010: 3). Die neue Influenza A (H1N1) wird daher haufig mit der Spanischen Grippe in Verbindung gebracht, die i
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule Bremen (Journalistik), Veranstaltung: Digitalisierung & Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Jurgen Habermas, Vertreter der Frankfurter Schule, feierte das Web auf einer Dresdener Soziologentagung 2006 als Ort, an dem die Wurzeln einer egalitaren Offentlichkeit von Autoren und Lesern reaktiviert" (Stocker 2006, Internet) wurden. Sollte sich diese Euphorie bewahrheiten, hielte mit dem Web 2.0 womoglich der grundsatzliche Wandel Einzug, den Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in ihrer Dialektik der Aufklarung" als einzig moglichen Umsturz der Kulturindustrie erachten. Gleichwohl ausserte Habermas auch die Befurchtung, Online-Debatten konnten zu einer Fragmentierung des Massenpublikums in eine Vielzahl themenspezifischer Teiloffentlichkeiten fuhren" (ebd.). Welche Tendenz zeichnet sich heute, 2009, ab? Ich will mich der Frage widmen, ob Adornos Kulturindustrie-Theorie angesichts der - stellvertretend von Jurgen Habermas geausserten - Hoffnungen und Angste zum Web 2.0 besonders aktuell oder aber besonders uberholt scheint. Adorno und Horkheimer haben ihre Kulturkritik unter den Eindrucken des deutschen Faschismus und der Massenmedien Radio, Fernsehen, Film (Kino), Print und Kunst entworfen. Die mediale und okonomische Herrschaft letzterer war bis in die 90er-Jahre ungebrochen. Erst das Web 2.0 markiert einen Schnitt. Meine These lautet: Der user-generated content fuhrt die Theorie und Kritik der Kulturindustrie ad absurdum, weil Adornos Warencharakterbegriff und seine Produzenten-Konsumenten-Definition fur das Web 2.0 nicht mehr zutreffend sind. Um diese These zu be- bzw. widerlegen, werde ich vor allem Weblogs analysieren. Blogs als zu untersuchende Kategorie erscheinen besonders geeignet, weil die Anzahl 1999, 2001 und 2004 sprunghaft angestiegen ist (vgl. Ebersbach/Glaser/Heigl 2008: 59) und seither mitunter als Konkurrenz oder gar Wa
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Wien (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bakk 1, Sprache: Deutsch, Abstract: PR und Journalismus - ein existierendes, aber ambivalentes Verhaltnis, das schon viele Diskussionen nach sich gezogen und zu divergierenden Schlussfolgerungen gefuhrt hat. Die Debatten uber diese und der Zugang zu dieser Thematik verlieren nicht an Aktualitat. Aber nicht nur in der Theorie, auch in der Berufspraxis ist die Auseinandersetzung daruber, wie, ob und in welchem Masse PR und Journalismus miteinander interagieren sollen bzw. 'durfen', ein Dauerbrenner. Eine Headline aus der osterreichischen Tageszeitung 'Die Presse' vom Juni 2006 mag dies verdeutlichen: 'Mit Reisen fangt man Journalisten? Experten warnen vor zu starkem Einfluss der PR-Branche auf die Medien'. Der Inhalt dieses Artikels spiegelt die Tatsache in fast idealtypischer Weise wieder, dass sich die Gegenuberstellung der Bereiche PR und Journalismus durch viele unterschiedliche Denkrichtungen, Zugangsmoglichkeiten und Perspektiven als ein sehr vielschichtiges Thema prasentiert. Fur PR und Journalismus gilt gleichermassen: Sie sind Forschungsgegenstande der Publizistik, aber auch der Okonomie, der Psychologie, der Soziologie - um nur einige zu nennen. Theorien und Modelle, welche die zwei Bereiche beschreiben, sind aus den verschiedensten Disziplinen entlehnt. Es gibt nicht nur den 'einen' gangbaren Weg, um einen Zugang zur PR und zum Journalismus zu finden, sondern immer mehrere. Die Verfasserin der vorliegenden Arbeit ist sich dieses Problems bewusst und hat dies berucksichtigt. Ziel dieser Arbeit ist daher, die Beziehungsstrukturen zwischen PR und Journalismus aus moglichst unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu beleuchten, diese in geeigneter Weise zusammenzufuhren und die Brauchbarkeit der verschiedenen Ansatze fur die Klarung des Verhaltnisses
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist nicht erst seit dem Aufschwung des Internets ein Problem: Die Zeitungen furchten um ihren Lesernachwuchs. Und warum sollte der auch in die Tageszeitung schauen, wo doch zugegeben das Internet dem Papiermedium gegenuber viele Vorteile bietet - in Aktualitat, Crossmedialitat, Breite und Tiefe des Angebots, bis hin zum Imagevorsprung, der fur Jugendliche auch Relevanz hat. Die Zeitung muss ihnen also Grunde geben, um nicht endgultig als Auslaufmodell zu enden. Denn wenn die jungen Leser nicht fruh lernen, zur Zeitung zu greifen, tun sie es in spateren Jahren meist auch nicht mehr. Das Thema dieser Arbeit ist demnach relevant in Hinblick auf die seit Jahren aktuelle Diskussion um die Zukunft der Zeitung" - hangt diese doch ganz entscheidend davon ab, ob es dem Papiermedium gelingt, Jugendliche als Leser und spatere Abonnenten zu gewinnen. Jugendseiten konnen ein guter Anfang sein, begeistern die jugendlichen Rezipienten allerdings nicht zwangslaufig auch fur die anderen Ressorts und den Rest der Zeitung. Eine Jugendsportseite konnte Jugendliche zumindest an die Lekture des von vielen Lesern verschmahten Lokalsports heranfuhren - vorausgesetzt, sie ist gut gemacht. Denn dies kann nur gelingen, wenn sie sowohl die Wunsche der jungen Leser als auch die Anforderungen an einen modernen Lokalsport erfullt. 1:0-Berichte reichen nicht aus, um vor allem auch Madchen oder jugendliche Freizeitsportler an das Ressort heranzufuhren. Vorher werfe ich einen Blick auf das grosse Ganze: Zu Beginn wird betrachtet, wie viele Jugendliche von der Tageszeitung uberhaupt noch erreicht werden, warum dies so haufig nicht der Fall ist, und welche Massnahmen die Medien heute schon ergreifen, um gegen den Trend anzugehen. Anschliessend betrachte ich den Ist-Zustand des Lokalsports, denn ohne guten Lokalsport im Allgemeinen kann es ke
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor dem Irakkrieg im Jahr 2003 in allen Landern Europas gegen George Bush und seine Politik demonstriert wurde, war fur eine kurze Zeit zu erkennen, was gemeint sein konnte mit der vielzitierten und hinlanglich vermissten europaischen Offentlichkeit. Uber Landergrenzen hinweg wurde mit- und ubereinander diskutiert und sogar gleichzeitig demonstriert - gegen ein und dieselbe Sache, namlich den Krieg im Irak. Eine Gruppe Intellektueller nahm diese Massenproteste zum Anlass, um in den europaischen Qualitatszeitungen eine neugeborene gemeinsame Offentlichkeit zu feiern. Dieser Versuch, eine grenzuberschreitende und vielsprachige Debatte uber die Identitat Europas und die Perspektiven der Europaischen Union (EU) anzustossen, war verdienstvoll. Doch ahnlich wie die von Joschka Fischer mittels seiner Quo Vadis"-Rede an der Berliner Humboldt Universitat angezettelte Diskussion uber die Zukunft der Europaischen Union, verdeutlicht er, dass Europa in einer Eliten- beziehungsweise Expertenoffentlichkeit verharrt. ... Denn genau an Debatte und Anteilnahme mangelt es in den Mitgliedslandern. Das belegt unter anderem die uberdurchschnittlich niedrige Wahlbeteiligung bei den Europawahlen im Juni 2004. 342 Millionen Burger waren aufgerufen, das Europaische Parlament zusammenzustellen. ... Auch dem Verfassungskonvent gelang es nicht, das Interesse der nationalen Massenoffentlichkeiten zu gewinnen. Die regelmassig von der EU durchgefuhrte Eurobarometer Studie vom Fruhjahr 2003 zeigte, dass nur 30 Prozent der europaischen Burger uberhaupt schon einmal von diesem Gremium gehort hatten. Die Europaer sind nicht nur schlecht informiert uber die Institutionen der EU, sie fuhlen sich vor allem machtlos gegenuber den Regierenden im fernen Brussel. Die Entscheidungsmechanismen der EU erscheinen ihnen als eine recht undurchsi
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Universitat Zurich (Lehrstuhl fur Publizistikwissenschaft und Soziologie, fog - Forschungsbereich Offentlichkeit und Gesellschaft), Veranstaltung: Lizentiatskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Einleitung der Arbeit Wer in europaischen Dingen nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." (W. Hallstein, 1964) 1. Einleitung: Zur Bedeutung europaischer Offentlichkeit 1.1 Das Offentlichkeits- und das Demokratiedefizit in der Europaischen Union Das Jahr 2008 kann in einer pessimistischen Sichtweise als ein Jahr der Krise' fur die Europaische Union bilanziert werden. Zu nennen waren das gescheiterte Referendum der Iren uber die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon im Juni, der unerwartete Ausbruch des Georgien-Kriegs im August und die Entwicklung der globalen Finanzund Wirtschaftskrise, der die Mitgliedsstaaten zunachst mit nationalem Protektionismus begegneten. Optimistisch gewendet konnten die gleichen Ereignisse, die in die Chronik der europaischen Geschichte eingehen, auch als Herausforderungen fur die Europaische Union (EU) bezeichnet werden, als fordernde Aufgaben, die auf die wachsende Bedeutung der EU hinweisen (vgl. Simon 2008). Anfang Juni 2009 stehen in den 27 Mitgliedsstaaten die Wahlen zum Europaischen Parlament (EP), das 1980 erstmals frei gewahlt wurde, an. Viele EU-Burgerinnen wissen nicht einmal, dass sie das EP uberhaupt wahlen konnen. In einer Umfrage der Europaischen Kommission vom Herbst 2007 war dies nur 48% der Befragten bekannt (vgl. European Commission 2008a: 10 zit. nach Bruggemann 2009: 1). Hieraus kann also bereits auf bestehende Schwierigkeiten in der kommunikativen Vermittlung zwischen der Ebene der EU-Institutionen und den Burgern Europas geschlossen werden. In der Entwicklung der europaischen Integration, ausgehend von der beginnenden Formierung des wirtschaftlichen und politischen Europas, nach dem Zweiten
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Als der ehemalige Rustungslobbyist Karlheinz Schreiber am 2. August 2009 von der kanadischen an die deutsche Justiz ausgeliefert wurde, beherrschte einer der grossten Falle politischer Korruption, den es in der Bundesrepublik Deutsch-land je gab, erneut fur einige Tage die Schlagzeilen. Tageszeitungen, Magazi-ne, Fernsehnachrichten und Online-Medien berichteten im Zuge der Ausliefe-rung Schreibers retrospektiv uber den CDU-Parteispendenskandal der 90er Jahre, in dem Schreiber eine Schlusselrolle gespielt hatte. Der Fall pragte sei-nerzeit uber Monate die offentliche und mediale Agenda in Deutschland und trug dazu bei, dass das Image vom korruptionsfreien Deutschland brockelte. Spatestens nach dieser Affare war die Tatsache, dass es hierzulande Korrupti-on gibt, auch im offentlichen Bewusstsein angekommen. Im Zuge der Aufdeckung popularer Korruptionsfalle stieg das Interesse am Phanomen Korruption. Mittlerweile wird die Korruption in Deutschland als Wachstumsbranche" oder gar als Spiegel der politischen Kultur" bezeichnet. Korruption ist kein Randphanomen mehr, das sich aus dem moralischen Versa-gen und der Gier einiger weniger ergibt. Korruption hat mittlerweile einen festen Platz in der medialen und der offentlichen Debatte. Korruptionsfalle nden oft und schnell den Weg auf die Titelseiten der grossen Tageszeitungen. Auch politische Magazine, egal ob in Zeitungen, Zeitschriften oder TV-Formaten, nehmen sich diesem Thema gerne an. Korruptionsfalle sind meist Skandale oder werden nicht zuletzt durch die Medien zu solchen ge-macht. Doch welche Rolle spielen die Massenmedien generell bei der Aufkla-rung politischer Korruption und im offentlichen Diskurs uber dieses Thema? Welche Funktion haben Massenmedien im politischen System der BRD? W
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Forschungspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook-Profil der Gattin bereitet MI6-Chef Arger(...) ...titelte die Kronenzeitung am 06.07.2009. Und was auf den ersten Blick wie banale Klatschpresse anmutet, ist in Wirklichkeit ein sehr prominenter Fall eines gesellschaftlichen Phanomens rund um die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Millionen Menschen weltweit sind inzwischen Mitglieder in sogenannten Social Networks. jedoch bedenken die meisten nicht die Konsequenzen, die es haben kann, wenn man private und eventuell auch sensible Daten fur jedermann sichtbar ins Netz stellt, wie der Fall vom designierten MI6 Chef eindrucksvoll gezeigt hat. Die UserInnen geben potentiell kompromittierende Informationen uber sich Preis, die ausserhalb der informellen Ebene als peinlich oder anstosslich empfunden, bzw. von Dritten missbraucht werden konnen. Ausgehend von diesen Uberlegungen mochten wir uns somit schwerpunktmassig mit dem Nutzungsverhalten der Benutzer von Social-Networking-Plattformen wie Facebook" und StudiVZ" auseinandersetz
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Technische Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: myheimat ist eine Web 2.0-Plattform, die es Nutzern ermoglicht, Beitrage uber aktuelle Themen in ihrer Region zu verfassen. Andere Nutzer lesen und kommentieren diese Beitrage und empfehlen sie weiter. Mancherorts erscheinen Beitrage in gedruckten myheimat-Magazinen oder in der lokalen Tagespresse. Laut Betreiber ist fur die Auswahl dieser Beitrage der Grad der Beitragsnutzung ausschlaggebend. Mit der Selektion von Ereignissen, uber die Journalisten berichten und die Selektion aus einem bestehenden Medienangebot seitens Rezipienten beschaftigt sich die Nachrichtenwertforschung. Das Vorkommen bestimmter inhaltlicher Merkmale von Botschaften oder Ereignissen, der so genannte Nachrichtenfaktoren, begunstigt die Selektion durch Produzenten und Rezipienten. Ferner gelten sie als allgemein-menschliche Selektionskriterien. Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit Nachrichtenfaktoren darauf Einfluss nehmen, ob myheimat-Beitrage in Druckerzeugnissen erscheinen oder nicht. Zu diesem Zweck wurde eine quantitative Inhaltsanalyse anhand von 556 ausgewahlten Beitragen durchgefuhrt, von denen die Halfte nach Einstellung auf der Online-Plattform in gedruckter Form erneut publiziert wurde. Es konnte gezeigt werden, dass die Nachrichtenfaktoren Faktizitat, Personalisierung und Etablierung sich positiv auf die Republizierung auswirken. Auf das Leserverhalten wirken sich hingegen andere Nachrichtenfaktoren aus, weshalb fraglich ist, ob die Republizierung tatsachlich vom Leserverhalten abhangt. Zu grossen Teilen stimmen die Befunde dieser Untersuchung mit Befunden fruherer Studien der Nachrichtenwertforschung uberein. Bei der geografischen Verteilung der Beitrage ist eine starke Konzentration auf die Regionen um Augsburg, Hannover und im nordlichen Hessen festzustellen. Sachgebiete und Handlungstrager der untersuchten
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kino ist eines der letzten weitestgehend analog funktionierenden Medien im 21. Jahrhundert. Doch auch das soll sich andern: Die komplette Digitalisierung der Wertschopfungskette Kinofilm von der Produktion und Postproduktion uber die Distribution bis hin zur Projektion verspricht zu einer Revolution des Kinos seit der Erfindung des Tonfilms zu werden, da er die Abkehr vom analogen, seit uber 100 Jahren bewahrten 35mm-Film bedeutet. In Zukunft sollen Kinofilme nur noch als Bits und Bytes per Satellit, Breitbandkabelverbindung oder auf Datentragern statt als schwere und teure Filmrollen durch die Lande geschickt werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilitat fur Produzenten, Filmverleihe und Kinos fuhren soll. Durch die digitale Distribution einschliesslich der Projektion eroffnen sich fur Kinobetreiber, Werbemittler und -kunden neue Einnahmequellen dank der moglichen Programm- und Angebotserweiterung um alternative Inhalte und Nutzungsmodelle sowie flexiblere Werbemoglichkeiten. Letztlich wird sich das digitale Kino durch eine verbesserte Vorfuhrqualitat und vielfaltigere Programmgestaltung auch beim Publikum bemerkbar machen. Theoretisch konnten also alle Marktteilnehmer und Kinobesucher vom digitalen Kinoerlebnis nur profitieren, wenn es nicht mindestens genauso viele Nachteile wie Vorteile bei der Umstellung auf die neue Technologie gabe
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Kommunikationswissenschaft), 140 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst einer der prominentesten Journalisten der Weimarer Republik geh rt Kurt Tucholsky zu den h rtesten Kritikern der eigenen Zunft. Neben Milit r, Justiz und Bourgeoisie sind die Presse und ihre Schm cke" ein Schwerpunkt seiner Gesellschaftskritik. Tucholskys differenzierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsfeld spielt sich auf mehreren Ebenen ab - von der externen der Inserenten und Leser, ber die institutionelle Ebene der Verlage bis hin zu jener journalistischen Handelns und seiner Akteure. Scheiternd an den eigenen hochgesteckten Anspr chen greift Tucholsky aber letztlich in einem kleinen Akt der Selbstzerst rung" (GW Bd. 5, S. 435) als eigentlichem Movens seiner Journalismuskritik im Anderen sich selbst an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Passau (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Medienokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Digitalisierung ist es moglich Angebote zu vervielfaltigen, sowie Bild- und Tonfolgen in besserer Qualitat herzustellen, zu ubertragen und zu empfangen.1 Die Medien-landschaft wurde und wird stark vom Internet gepragt. Ein Grossteil der Medienmanager und Journalisten haben sich schon an diesen Gedanken gewohnt. Das World Wide Web ist ein Massenmedium, das Interaktivitat fordert. Jeder kann seine Meinung beispielsweise in Blogs veroffentlichen. Werden in einer Gesellschaft, in der eine Fulle an Informationen bereitgestellt wird und tendenziell fast jeder Zugang dazu hat, Journalisten uberflussig?2 Fur die Nutzer hat das World Wide Web sehr viele Vorteile gebracht, die Hand in Hand mit den Nachteilen fur die Medienschaffenden gehen. Denn die Rechnung, dass man mit gutem Journalismus gutes Geld verdienen kann, funktioniert durch die uberwiegend kostenlosen Informationsangebote im Internet nicht mehr.3 Das Mediensystem befindet sich im Wandel. Es findet eine Transmedialisierung statt bei der gleiche oder leicht veranderte Inhalte uber verschiedene Medien kommuniziert werden. Durch Kostendruck und Synergiezwange entwickeln sich in immer mehr Medienhausern neue Formen des Journalismus. Alle Journalisten sollen alles machen konnen. Qualitat betrifft ethische Aspekte, aber auch Forderungen nach verstandlichem Stil, ansprechender, attraktiver Aufmachung. Der Beruf des Journalisten ist nicht geschutzt. Jeder kann sich als Journalist bezeichnen. Dennoch gibt es Kriterien, an die sich ein praktizierender Journalist halten sollte. Eine andere neue Form des Journalismus sind die freien Blogger, die teilweise bezahlte Redakteure ersetzen. Kann der von Laien betriebene Burgerjournalismus in Form von Vor- und Scheinformen von Journalismus in soziale
Jim Murray, the dean of American sportswriters, entertained readers
with writing that is so good and so funny that even people who
don't like sports read him. "The Jim Murray Reader" gathers some of
Murray's best columns from the height of his career and showcases
the wit and the style that won him a Pulitzer Prize in 1990.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Humanistic Communication Research Institute (HCRI), Abstract: Zwischen den okonomischen Bedingungen seiner Branche und des Wirtschaftssystems einerseits und ethischen Anspruchen andererseits arbeitet der Journalist. In diesem Spannungsfeld wird erwartet, dass er Qualitat liefert. Welche Aspekte von Qualitat dem Journalismus und Theorie und Praxis zukommen konnten, ist zu klaren. Daran anschliessend stellen sich die Fragen, welche Vorgaben fur diese Qualitaten gelten und wer das alles kontrolliert. Schliesslich lassen sich Folgerungen fur das Journalistik-Studium ableiten, das nicht nur berufliche Fertigkeiten vermitteln, sondern auch zu einer konstruktiv-kritischen, akademischen Haltung fuhren soll. Dazu soll in diesem Kontext auch die Frage gehoren, welche erkenntnistheoretische Perspektive geeignet ist, den notwendigen Raum fur das Bewusstsein der ethischen Verantwortung des Journalisten zu schaffen. Eine qualitatsorientierte Journalistik-Ausbildung muss demnach konstruktivistisch gepragt sein, damit entscheidende Qualitatsmerkmale nicht zweitrangig werden. Zu ihnen gehort die standige Orientierung an den Instrumenten von Ethik, Normen, Recht und Regeln. Diese Orientierung wird erkennbar zur Haltung des Journalisten. Sie ist notwendig, um bei den journalistischen Produktionen - verstanden als Angebote zur Wirklichkeitskonstruktion - die Freiheit und Wurde der Rezipienten sowie auch derer im Blick zu behalten, uber die man berichte
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Institut fur Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Magisterarbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der tageszeitung im Zeitraum von April bis Juli 1994. Berucksichtigt werden Artikel, die sich mit dem Volkermord in Ruanda befassen, diese werden nach der Dusseldorfer Methode analysiert. Dabei stehen Lexik, Metaphorik und Argumentation im Mittelpunkt., Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung zum Volkermord, der von April bis Juli 1994 im zentralafrikanischen Staat Ruanda stattgefunden hat. Hierzu wurde ein Korpus aus Zeitungsartikeln bestimmt, das nach verschiedenen Kriterien untersucht wird. Dies geschieht in Form einer Diskursanalyse nach dem Modell der so genannten Dusseldorfer Schule. Die zentrale Frage, die dabei beantwortet werden soll, lautet: Welches Afrika-Bild zeigt sich in der Berichterstattung deutscher Tageszeitungen zum Volkermord in Ruanda?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit erfasst anhand eines Vergleichs der Berichterstattung das medialvermittelte Bild der islamischen Religion in Deutschland. Die Demonstration findet anhand von zwei uberregionalen Qualitatstageszeitungen statt, der Suddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und bezieht sich auf die Darstellung des Lettre-International-Interviews mit Thilo Sarrazin und der eidgenossischen Volksabstimmung in der Schweiz. Fur die Analyse haben die beiden genannten Ereignisse zwei grundlegende Pramissen: Zum einen stellen sie jeweils einen Konflikt dar, der im Zusammenhang mit der Religionsgemeinschaft Islam steht, zum anderen bieten beide Artikel viel Potenzial fur zustimmende oder ablehnende Kommentierung. Mithilfe der Methodik einer qualitativen Inhaltsanalyse werden die Artikel der beiden Publikationen zu den zwei genannten Themen analysiert. Durch Meinungsbeitrage wie Kommentare oder Stellungnahmen in Leitartikeln lasst sich der Tenor erkennen, mit dem die jeweilige Zeitung ein bestimmtes Bild des Islams fur ihren Rezipienten zeichnet. Es wird die Frage gestellt, welche Publikation den Bemerkungen Sarrazins oder dem Minarettverbot eher bejahend oder ablehnend gegenubersteht. Auch die Differenzierung innerhalb einer Redaktion soll Beachtung finden: Vermittelt die jeweilige Zeitung ein einheitliches Bild des Islams oder existieren kontrare Meinungen parallel nebeneinander?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg Mannheim, fruher: Berufsakademie Mannheim (Betriebswirtschafslehre), Veranstaltung: Verlagswesen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfindung der Fotografie bot erstmals die Moglichkeit Bilder von Personen fur andere verfugbar zu machen und bildete somit den Anlass zur Regelung des Schutz der Personlichkeit, welche durch die Verbreitung von Bildnissen verletzt werden kann. Der Bildjournalismus ist in den Bereich der Medien einzuordnen und wird insbesondere von der Presse, dem Internet und dem Fernsehen genutzt. Wir befinden uns in einem Zeitalter der Visualisierung der Kommunikation, in dem das Bild eine entscheidende Rolle einnimmt und nicht selten als wichtiger angesehen wird als das geschriebene oder das gesprochene Wort. Die Publikation eines Fotos hat haufig eine deutlich grossere Wirkung auf den Betrachter und einen grosseren Erinnerungseffekt als eine verbale Darstellung eines bestimmten Ereignisses. In der heutigen Informations- und Mediengesellschaft werden die unterschiedlichsten Personlichkeitsmerkmale von Personen, v.a. denen des offentlichen Lebens, wie deren Bildnis oder deren Name teils ohne Skrupel und Rucksicht auf die Personlichkeitsrechte der Abgebildeten zu deren Lebzeiten und auch danach zu Werbezwecken oder Auflagensteigerungen ausgenutzt. Somit stellt sich immer wieder das Problem der Verletzung des Personlichkeitsrechts, welches zu Beginn dieser Seminararbeit einfuhrend erlautert werden soll. In seinen Anfangen war die praktische Bedeutung des Rechts am eigenen Bild auf Fotos von Personen im offentlichen Leben, Fotos zu Werbezwecken oder auf in Zeitungen, Zeitschriften sowie dem Fernsehen veroffentlichten Bildnissen beschrankt. Vor allem die enormen technischen Entwicklungen, besonders im Bereich der Digitalfotografie und der Filmkameras, sowie der Erfindung von Foto
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Fachjournalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Insgesamt ist die Arbeit Erkenntnis fordernd und bietet einen gelungenen Uberblick zum Thema. Die eingangs gestellte Frage: "Was wurde aus Grunge" wird fundiert beantwortet. (...) Die Arbeit eignet sich hervorragend zur Publikation (...) Insgeamt handelt es sich um eine Arbeit, die das Studienziel kompetent erfullt. (Auszug aus dem Gutachten der Dozentin), Abstract: Grunge ist ein Jugendphanomen, das sich in erster Linie uber die Musik artikuliert. Es hatte ab Beginn der 80er Jahre eine Vorlaufzeit, die man als Pre-Grunge-Ara bezeichnen kann und die bis ca. 1985 dauerte. Ab 1986 wurde der sich langsam zur Szene verdichtende, mittlerweile als Grunge bezeichnete Underground durch das Platten-Label Sub Pop von Seattle in den USA ausgehend vermarktet. 1988 trat das Phanomen seinen Siegeszug auch auf dem europaischen Kontinent an, bevor es im November 1991 mit der Veroffentlichung des Werkes Nevermind" der Gruppe Nirvana weltweit seinen Durchbruch erlebte. Nach dem Selbstmord des Sangers dieser Gruppe, Kurt Cobain, im April 1994 verschwand das Phanomen aus dem offentlichen Bewusstsein. Die vorliegende Arbeit zeigt zunachst auf, wodurch sich eine Jugendkultur kennzeichnet und stellt fest, dass Grunge dem Status einer Jugendkultur nicht gerecht wird, sondern als Szene betrachtet werden muss (Kapitel 1). Ferner war Grunge das Produkt der Generation X, die von einem stark innerlich zerrissenen Charakter und Melancholie gepragt war, deren Grunde sowohl in gesellschaftlichen, wie auch wirtschaftlichen und politischen Veranderungen gesehen werden konnen (Kapitel 2.1 bis 2.3). Dabei wurde das mit Grunge transportierte Lebensgefuhl einer Verlierer-Generation," das lediglich fur kurze Zeit auf Grund des Erfolges einiger Vertreter des Grunge einen Hoffnungsschimmer aufkeimen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Den wenigsten Deutschen ist bewusst, dass es auch im Ausland deutschsprachige Presseerzeugnisse gibt, die vor Ort produziert und publiziert werden. Teilweise bestehen diese Publikationen bereits seit mehr als 100 Jahren. Trotz der heutigen Moglichkeit, deutsche Zeitungen im Internet zu lesen oder zu abonnieren, werden diese Traditionsblatter immer noch gekauft. Die ursprungliche Aufgabe der deutschen Auslandszeitungen war es, die Interessen der deutschen Einwanderer in der fremdsprachigen Umwelt zu vertreten sowie innerhalb der Kolonien das Zugehorigkeitsgefuhl zum deutschen Volkstum und die Verbindung mit der alten Heimat aufrecht zu erhalten. Diese Aufgaben bestehen heute teilweise immer noch. Dazugekommen sind Zeitungen mit einer speziellen Zielgruppe wie beispielsweise Wirtschaftszeitungen, Minderheitenblatter, Touristenmagazine oder Sprachlernzeitschriften. Somit setzt sich die Leserschaft der deutschen Auslandspresse je nach Land und Historie unterschiedlich zusammen. Sie reicht von Angehorigen deutscher Minderheiten uber deutschsprachige Geschaftsleute oder Touristen bis hin zu Sprachschulern im Ausland oder Auslandsstudenten. Die alteste, heute noch existierende deutschsprachige Auslandszeitung ist die 1727 gegrundete St. Petersburgische Zeitung. Auf Sudamerika bezogen ist es das Argentinische Tagblatt aus Buenos Aires, Argentinien, das 1889 gegrundet wurde. Da sich diese Arbeit auf Sudamerika konzentriert, soll hierbei auf die Besonderheiten in der Entwicklung der deutschsprachigen Presse auf diesem Kontinent eingegangen werden. Deutsche Siedler liessen sich damals uberwiegend in geschlossenen Siedlungen nieder. Dadurch bot sich die Moglichkeit, das Deutschtum nicht nur zu bewahren, sondern auch weiterzuentwickeln. So entstanden vor allem in Paraguay, Brasilien und Argentinien Gebiete mit gross
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Spielfilme erzahlen Geschichten, Dokumentarfilme zeigen die Wirklichkeit. Wie viel Wahres steckt (noch) in dieser Unterscheidung und wie sinnvoll und zulassig ist eine solche Grenzziehung uberhaupt (noch)? Filme die, wie Der Baader-Meinhof-Komplex1, vorgeben auf wahren Begebenheiten" zu beruhen, (vgl. Kap.3.2 Der Baader-Meinhof-Komplex") mussten sich schon immer der Frage nach ihrer Wirklichkeitsnahe stellen, stehen grundsatzlich unter dem Druck der Authentizitatserwartung des Publikums. Wahrend eben dieses fruher hauptsachlich ins Kino ging, um der realen Welt zu entfliehen, scheint seit einigen Jahren der Hunger nach Wirklichkeit auf der Leinwand oder dem Fernsehbildschirm immer grosser geworden zu sein (vgl. Kap.2.3: Die Droge Wirklichkeit - Das Erfolgskonzept der Chimaren). Doch wird dieser angebliche Boom" von Filmen getragen, die das ursprungliche Ideal des Dokumentarischen, namlich nichts als die Wirklichkeit abzubilden, verfehlen: Auf etlichen Fernsehsendern geistern Vertreter dieser Gattung - wenn es denn (noch) eine ist - unter verschiedenen Labeln umher: Doku-Drama," Fake-Doku," Doku-Soap," Essayistischer (historischer) Film, dokumentarische Filmerzahlung. Die Liste der Begriffe mit denen das Vordringen des Fiktionalen in die dokumentarischen Genres beschrieben wird, ist lang. Und offenbar haben sie einen Zugang zum Massenpublikum gefunden, der dem Dokumentarfilm immer verwehrt war. Ein Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, was diese Mischformen so erfolgreich macht. (Kap.2.3: Die Droge Wirklichkeit - Das Erfolgskonzept der Chimaren
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Leipzig (Journalistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Neue Medien, Web 2.0, Bewegtbild Internet, Streams, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: reichhaltige Informationen, Schaubilder, Grafiken, uber 3000 Videos ausgewertet 200 Seiten Anhang gibt es bei Kauf der Arbeit per Mail noch dazu. [email protected], Abstract: Im Rahmen der Diplomarbeit Bewegtbild auf Nachrichtensites: Neuer Journalismus oder alter Hut" wurden mittels eines dreidimensionalen Forschungsdesigns die inhaltlichen und formalen Spezifika von weboriginarem Bewegtbild einer Nachrichtensite am Beispiel von SPIEGEL Online untersucht. Zudem galt es, ein Qualitatsprofil des Ressorts SPIEGEL Online Video zu skizzieren und in nutzungsspezifischer Hinsicht einen Zusammenhang zwischen dessen Angebot und Nachfrage zu diskutieren. In einem ersten Schritt wurde in einer quantitativen Inhaltsanalyse das Angebot von SPIEGEL Online Video mit den Hauptnachrichtensendungen der ARD Tagesschau (20 Uhr) und RTL aktuell (19.30 Uhr) verglichen. In einem Untersuchungszeitraum von vier Wochen wertete der Autor so mehr als 1300 Nachrichten-Videos aus. Anschliessend wurden der Chefredakteur von SPIEGEL Online sowie die CvDs des Video-Ressorts in einem ausfuhrlichen qualitativen Leitfadeninterview befragt. Zudem galt es, die Nutzungsdaten der inhaltsanalytisch ausgewerteten Videos von SPIEGEL Online zu analysieren. - Nackte Stewardessen, Raser auf der Reeperbahn und ein mysterioser Mordvorwurf aus dem Jenseits - das waren im Fruhjahr 2009 die Top-Videos auf Deutschlands reichweitenstarkster Nachrichtensite SPIEGEL Online. Jedes der drei kurzen Filmchen generierte innerhalb eines Monats mehr als 400 000 Page Impressions. Klassische Nachrichten-Videos aus Politik und Wirtschaft hingegen kamen nicht einmal auf die Halfte dieser Klickzahlen. Kurz, boulevardesk und belanglos - sieht so etw
"The press has become a tool of oppression--politicized,
self-aware, self-motivated, and power-hungry. . . . In short, these
people can no longer be trusted." --From S. E. Cupp's "Losing Our
Religion"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Zeitungsverleger bieten auf ihrem lokalen Internetauftritt Web-TV an. Waren es in Deutschland im Jahr 2008 noch 400 Bewegtbild-Plattformen, stieg die Anzahl der Video-Angebote im Jahr 2009 auf 498. Damit ergibt sich fur lokale Fernsehsender eine neue Wettbewerbssituation. Doch kann die journalistische Qualitat solcher Low-Budget-Web-TVs bei den teuer produzierten offentlich-rechtlichen Lokalbeitragen mithalten? Diese Studie hat die Einhaltung journalistischer Qualitatsdimensionen beim Web-TV des Kolner Stadtanzeigers mit der WDR-Lokalzeit aus Koln verglichen. Wahrend des vierwochigen Beobachtungszeitraums kristallisierte sich heraus: Lokales Web-TV bietet viele Moglichkeiten. Nur die Umsetzung lasst derzeit haufig zu wunschen ubrig.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Georg-August-Universitat Gottingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1986 feierte die Sportberichterstattung in Deutschland ihren 100. Geburtstag, doch statt mit Gluckwunschen begegnete die Wissenschaft dem Sportjournalismus mit zum Teil heftiger Kritik, die bis heute anhalt. Die Berichterstattung im Sport sei emotional aufgeladen, superlativistisch uberbewertet, stereotypisch und neige zur Starkultivierung, um nur eine kleine Auswahl der Kritikpunkte am Sportjournalismus zu nennen. Die Beanstandungen lassen sich dabei unter einem ubergeordneten Vorwurf zusammenfassen: Die Sportberichterstattung (TV, Horfunk, Print, Internet) weise regelmassig Kennzeichen des Boulevardjournalismus auf. Josef Hackforth, Leiter des Lehrstuhls Sport, Medien und Kommunikation an der technischen Universitat Munchen, stellte 2000 in seinen zehn Thesen zur Sportberichterstattung im dritten Jahrtausend die Behauptung auf, die Boulevardisierung der Sportberichterstattung wird weiter zunehmen.." Die Aussage impliziert, dass es bereits einen Trend gebe, wonach die Sportberichterstattung sich dem Boulevardjournalismus annahre, beziehungsweise bereits angenahert habe. Die in der Literatur vorzufindenden Ausfuhrungen zum (zunehmenden) Boulevardjournalismus in der Sportberichterstattung weckten das Interesse des Autors dieser Arbeit, die sich im weiteren Verlauf mit dem folgenden Thema auseinandersetzt: Boulevardjournalismus in der Sportberichterstattung? - Die Spielberichterstattung von Werder Bremen in der Fussball-Bundesliga-Saison 2007/2008. Ein inhaltsanalytischer Vergleich der Spielberichte ausgewahlter Medien. Das Forschungsinteresse besteht darin, die Spielberichte der Punktspiele von Werder Bremen in der Bundesliga-Saison 2007/2008 in ausgewahlten Medien auf Boulevardaspekte hin zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Dies scheint insofern interessant, da die Spie |
You may like...
The President's Keepers - Those Keeping…
Jacques Pauw
Paperback
(74)
A Word on Words - The Best of John…
Patrick Toomay, Frye Gaillard
Hardcover
|