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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung:
Geschichtsjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: History sells.
Dies beweist die Tatsache, dass Geschichte in den letzten Jahren
immer mehr an offentlicher Aufmerksamkeit und gesellschaftlicher
Bedeutung gewonnen hat. Kommunikationswissenschaftler als auch
Historiker sind sich daruber einig, dass das Genre des
Geschichtsjournalismus in den letzten Jahren gepragt worden ist,
einen Aufschwung geniesst und ganz klar im Kommen ist. In dieser
Seminararbeit soll versucht werden zu uberprufen, ob dies auch fur
die Titelgeschichten von Nachrichtenmagazinen zutrifft. Die
vorliegende Seminararbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Cover der
Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel zu untersuchen. Dabei wurden
alle Titelbilder von Profil und Spiegel von 1990 bis heute unter
die Lupe genommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, der Frage auf
den Grund zu gehen, wie viele Titelgeschichten der beiden
Nachrichtenmagazine geschichtsjournalistische Coverstories sind.
Weiters soll versucht werden zu erortern, ob es einen Anstieg
geschichtsjournalistischer Titelgeschichten in Nachrichtenmagazinen
gibt
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.7,
Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Sprache: Deutsch, Abstract:
Niemand konnte ahnen, dass der seit dem 4. April 2002 tobende
publizistische Konflikt um Mollemann mit dessen Tod enden wurde.
Wer ist verantwortlich fur Entstehung und Verlauf der Affare
Mollemann und, damit eventuell verbunden, fur seinen moglichen
Freitod? Mollemann selbst, wie Benedek suggeriert? Westerwelle, mit
dem Mollemann zu dieser Zeit heftig um den Bundesparteivorsitz
stritt? Die zahlreichen Feinde Mollemanns in der liberalen Partei
oder andere gesellschaftliche Akteure? Oder nahmen die Medien
Mollemanns politisches und vielleicht sein tatsachliches Ende nicht
nur vorweg, sondern trugen durch die Publikationen solcher Aussagen
entscheidend dazu bei?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
der Kunste Berlin, 76 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: ...] Der Blick auf verschiedene Unternehmen
zeigt, dass vielerorts Rationalisierungsmassnahmen durchgefuhrt
werden (mussen), um wirtschaftlich konkurrenzfahig zu bleiben. Auch
die Budgets fur die Pressearbeit werden dabei immer wieder in Frage
gestellt und reduziert. Um dem entgegen zu wirken wird bisweilen
versucht, den Erfolg der Pressearbeit zu messen und ihn als
Rechtfertigung des Budgets zu nutzen, mit mehr oder minder grossem
Erfolg. Ziel der vorliegenden Arbeit kann es weder sein, eine
allgemeingultige Bestatigung fur Pressearbeit geben, noch in jedem
Fall ihr Budget zu rechtfertigen; dieser Anspruch soll auch nicht
erhoben werden. Vielmehr soll in der vorliegenden Arbeit untersucht
werden, welche Wirkung Pressearbeit hat, ob ihr Erfolgtatsachlich
messbar ist und wie es sich auf die Berichterstattung der
tagesaktuellen Medien auswirkt, wenn keine aktive Pressearbeit
betrieben wird. ..
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt,
Note: 3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Medienwissenschaft
Arbeitsfeld 2), Veranstaltung: HPS: Medienokonomische Theorien,
Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem taglichen Umgang mit
Menschen, Medien und Informationen sind wir darauf angewiesen, Zeit
und Interesse zu investieren und unsere Aufmerksamkeit auf
verschiedene Themengebiete zu lenken. Der gegenseitige Austausch
von Aufmerksamkeit ist ein menschliches Grundbedurfnis. Der Wunsch
nach Beachtung ist in jedem Menschen verankert, denn davon hangt
das personliche Ansehen und damit das eigene Selbstwertgefuhl ab.
Bei der Aufmerksamkeit handelt es sich um ein knappes Gut, das jede
Unterhaltung kostet und dessen Einnahme stets im Mittelpunkt steht.
Da es den Menschen also nicht moglich ist, einem Sachverhalt
unbegrenzte Aufmerksamkeit zu schenken, muss er okonomisch mit
dieser haushalten, und sie gezielt zu seinem besten Nutzen
einsetzen. Georg Franck sieht die Grundlage des aufmerksamen
Daseins in der Anwesenheit des erlebten Bewusstseins. Das
Bewusstsein wiederum ist die Seele. Indem die Menschen etwas
spuren, merken und empfinden erleben sie als ein aufmerksames Wesen
ihre Umwelt. Die Vorstellung dieses Daseins scheint nicht moglich,
daher besteht seine Erfahrung in der Selbstaufmerksamkeit. Die
Wissenschaft jedoch leugnet eine eigene Wirklichkeit des
Seelischen, da sie nur subjektiv sein und handeln kann. Sie bringt
sich damit um ihre interessantesten Zuge, denn sie verbannt alles
aus ihr, was mit dem zwischenmenschlichen Einwirken zusammenhangt.
Dennoch prasentiert sich der Wissenschaftsbetrieb als das
eigentliche Musterbeispiel fur die bestehende Okonomie der
Aufmerksamkeit1, in dem der Wettbewerb in einem taglichen Kampf um
die Beachtung statt findet. Das praktisches Funktionieren der
Wissenschaft erweist sich als immaterielle Okonomie, denn
zwischenmenschlicher Tausch der Aufmerksamk
For seventy-five years, W. F. Deedes has reported on the most
important events, affairs and issues that have affected Britain,
Europe and the World. Words and Deedes brings together a life's
work, selecting the very best of his journalism to give a unique
overview of the best part of the last century. Starting as a cub
reporter in 1931, Deedes' inimitable eye was cast over the world
caught in economic depression and inching closer to another
devastating war. Yet, whether describing his campaign to alleviate
the hardships of disadvantaged children or the ruthlessness of
Mussolini's war machine, Deedes' pieces seem as fresh and vibrant
now as they did then. This vivid and immediate style suffuses all
his writing, making each story relevant, whether it be recent or
more than fifty years old. This remarkable volume charts a course
through some of the most turbulent times the world has ever seen,
and yet on every page there is something to enlighten, delight or
amuse. With this collection, W. F. Deedes cements his place as one
of the very finest journalists of this, or any other century.
Dr Xolela Mangcu has earned a reputation as one of South Africa’s most vibrant and engaging public voices.
This new book is a collection of his columns written for local and international newspapers over the past fifteen years.
Vivid, polemical and poignant, it records the initial excitement – and growing disillusionment – of a leading black intellectual about post-apartheid government, notably the administrations of Thabo Mbeki and Jacob Zuma, and the growing realisation that achieving real liberation in South Africa will require an even longer struggle than he had once believed.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch,
Abstract: Umbruch der Medienwelt," Wozu noch Journalismus?," DuMont
fordert Staatshilfen," die Uberschriften dieser Artikel zeigen
einen eindeutigen Trend: Die Medien befinden sich in einer Krise.
Im ersten Quartal des Jahres 2010 wurden fast 640.000
Tageszeitungsexemplare weniger verkauft als im gleichen Quartal des
vorigen Jahres. Das entspricht einem Ruckgang von circa 2,7
Prozent. Zum Beispiel verzeichnet die Bild-Zeitung in den letzten
beiden Jahren einen Absatzruckgang von fast 300.000 Exemplaren, was
einem relativen Wert von zehn Prozent entspricht. Die ausgewiesene
Qualitatszeitung Suddeutsche Zeitung verkauft heute 10.000
Exemplare weniger als vor zwei Jahren, was ungefahr einem Ruckgang
von zwei Prozent entspricht. Die Werbeumsatze der Tageszeitungen
sind im Vergleich zum letzten Jahr um 13 Prozent gesunken und im
Online-Bereich um circa funf Prozent gefallen. Ausserdem setzt sich
der Trend fort, dass Tageszeitungen zunehmend Leser an
Online-Medien verlieren, weil sie aktueller und kostenfrei sind.
GOTZ HAMANN fasst die Lage treffend zusammen: Die alte Welt ist aus
den Fugen. Suddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland,
Zeitschriften wie Stern und Capital - uberall wird gespart,
gekurzt, gekundigt." Die Medienkrise ist nicht bloss eine Folge der
Finanzkrise, sondern eben diese hat die Notlage nur vorgezogen.
Seit langem ist den Verlagen bewusst, dass sich die
Medienlandschaft im Umbruch befindet, aber da die Krise nicht
allgegenwartig war, haben sie sich nicht mit ihr befasst. Der Grund
fur die Medienkrise ist das wachsende Desinteresse der Gesellschaft
fur offentliche Angelegenheiten. Ausserdem wachsen junge
Rezipienten mit dem Internet als kostenfreiem Informationsmedium
auf, was zu einem fehlenden Interesse an der Tageszeitung fuhrt. Im
Online-Sektor nutzen User zunehm
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universitat
zu Koln (Institut fur Medienkultur und Theater), Sprache: Deutsch,
Abstract: My book is a comic book. Not a movie, not a novel. A
comic book. It's been made in a certain way, and designed to be
read a certain way: ...].'" Alan Moore, der Texter von Watchmen,
betonte immer wieder, dass er sich mit der Verfilmung seiner Werke
kritisch auseinandersetzte. Er lehnte alle bisherigen Verfilmungen
seiner Werke ab. Der Graphic Novel-Komplex der Watchmen hielt dabei
immer eine besondere Position inne, denn diese Comic Bucher gelten
als die ersten, die den Begriff Graphic Novel verdienen und die
diesen Terminus massgeblich pragten. Terry Gilliam nannte die Reihe
das Krieg und Frieden der Graphic Novels; Brad Meltzer, ebenfalls
Autor von Graphic Novels, bezeichnete Watchmen als den CITIZEN KANE
der Comics. Alan Moore selbst betonte, dass er bei der Konzeption
der Watchmen vornehmlich die besonderen rezeptionellen Fahigkeiten
der Comics hervorheben wollte. Seine Arbeit wurde konzipiert als
unfilmbares Material. Dennoch erwarben die Lawrence Gordons
Productions schon fruh die filmischen Rechte um das Graphic Novel
als Vorlage fur eine Film-Adaption zu verwenden. Immer wieder
versuchten verschiedene weitere Produzenten im letzten
Vierteljahrhundert die Comics als Filmmaterial aufzugreifen, doch
in fast allen Fallen waren die Versuche vergebens. Als dann 2009
Zack Snyder, der vormals durch die Adaptionen von George A. Romeros
DAWN OF THE DEAD (1978) in 2004 und von Frank Millers Graphic Novel
300 in 2006 aufgefallen war, das Material aufgriff, gelobte er
Werktreue. Dennoch schrankte ihn das Medium des Kinofilms naturlich
nicht nur rein zeitlich ein. Die Unterschiede, die sich durch das
Auslassen grosserer Komplexe des Graphic Novels innerhalb des Films
ergeben, kann nur angerissen werden. Diverse Rezensionen des Films
WATCHMEN beschaftigen sich m
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Freie
Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medien-Seminar
Fernsehen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Die Hausarbeit veranschaulicht die Herangehensweise
bei der Analyse von audiovisuellen Medien anhand eines ausgewahlten
Fernsehbeitrags., Abstract: Das Medium Fernsehen existiert seit
circa siebzig Jahren in Deutschland, doch erst seit Beginn der 60er
Jahre gibt es regelmassige Verbraucherberatung und -aufklarung im
Programmangebot. Durch die Grundung des Zweiten Deutschen
Fernsehens stand mehr Sendezeit zur Verfugung, so dass
Fachredaktionen entstanden, die sich speziellen Gebieten widmen
konnten. Vorreiter der verbraucherorientierten Sendungen war das
Gesundheitsmagazin Praxis' des ZDF, das in kurzer Zeit uber ein
interessiertes Stammpublikum verfugte. 1971 folgte die ARD diesem
Sendekonzept mit der Einfuhrung der ARD-Ratgeber-Reihe', die sich
auf verschiedene Themengebiete wie beispielsweise Gesundheit, Geld
und Technik spezialisierte. Das Sendeangebot mit
Verbraucherinformationen ist aufgrund der zunehmenden
Programmvielfalt seitdem stark gewachsen. Ungeachtet dessen
konzentrierte sich die Wissenschaft in der Vergangenheit vorwiegend
auf die Untersuchung von Nachrichtensendungen, denen nicht nur
wegen des elaborierten Codes der Nachrichtensprache, sondern auch
aufgrund der visuellen Gestaltung ungenugende Verstandlichkeit fur
weite Kreise der Fernsehzuschauer attestiert wurde." Doch gerade
die Verstandlichkeit ist, neben der Klarheit, die am haufigsten
artikulierte Forderung an die Sprach- und Bildgestaltung in den
Medien." Beim audiovisuellen Medium Fernsehen wird das Verstandnis
des Filmgeschehens vor allem dann gefordert, wenn sich Sprache und
Bild auf dasselbe Referenzobjekt beziehen und im Idealfall die
semantischen Lucken' des jeweils andere
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes
Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), 21 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Standig wird
der Mensch in den Industriestaaten mit Medienbotschaften
konfrontiert, ob durch Printmedien, Fernsehen, Horfunk oder
Internet. Nicht immer gelingt es allen Rezi-pienten Realitat und
Fiktion auseinanderzuhalten. Dieses Problem betrifft nicht etwa nur
Kinder sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Als ein Beispiel
der letzten Jahre kann der Film Blair Witch Project" angesehen
werden (vgl. Pietrass 2005: 101). Auch heute, acht Jahre nach
Erscheinen des Films, besteht weiterhin bei einem Teil der
Zuschauer Unklar-heit daruber, in wie weit und ob der Film auf
Realitat beruht (vgl. Cineclub o.J.). Ende des letzten Jahres
sorgte ebenfalls ein missverstandener Fernsehbericht des Senders
Radio-Television belge de la Communaute francaise" fur Aufregung
(vgl. ZEIT online 2006). In diesem wurde die Abspaltung Flanderns
von der Wallonie und damit ein Ende Belgiens verkundet, was laut
einer Umfrage des Senders von 89 Prozent der Zuschauer zuerst
ge-glaubt wurde (vgl. ZEIT online 2006). War of the Worlds," ein
Horspiel von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air," das
eine Attacke Ausserirdischer auf die Vereinigten Staaten von
Amerika in Form eines Vor-Ort-Berichts beschreibt, wurde am 31.
Oktober 1938 gesendet und rief unter den rund sechs Millionen
Zuhorern teilweise ahnliche Zweifel hervor (vgl. Cantril 2005:
3-44, 47). Mindestens eine Millionen Zuhorer waren verangstigt
(vgl. Cantril 2005: 47). Pa-nikattacken fuhrten zu unuberlegten
Reaktionen, die noch Wochen die Zeitungsmeldungen beherrschten
(vgl. Cantril 2005: 62). Besonders hoch war der Anteil derjenigen,
die das Horspiel als Nachricht auffassten bei denjenigen, die zu
spat einschalteten und die Ankun-digung des Horspiels zu Beginn
verpassten (vgl. Cantril 2
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie
Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Seminar:
Journalismus und Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dem
verhaltnismassig hohen Anteil von Menschen mit
Migrationshintergrund (MmM) in Deutschland steht ein verschwindend
geringer Prozentsatz von MmM in den Medien gegenuber (ca. 3 % des
Medienpersonals). Dies hat zur Folge, dass uberwiegend Deutsche
ohne Bezug zum Thema Migration und Asyl daruber berichten. In
meiner vorliegenden Arbeit mochte ich untersuchen, welche
Konsequenzen dies fur die Berichterstattung hat, d.h. wie MmM in
den deutschen Medien dargestellt werden. Dabei werde ich mich
verschiedenen Migrationsgruppen widmen. Zuerst gehe ich auf die
Berichterstattung uber (mannliche) muslimische Migranten ein, auch
hinsichtlich der Frage, wie sich die Darstellung in den Medien seit
dem 11. September verandert hat. Anschliessend beschaftige ich mich
mit der Berichterstattung uber Straftater mit
Migrationshintergrund. In meinem dritten Punkt setze ich mich mit
der Berichterstattung uber Frauen mit Migrationshintergrund
auseinander. Es ist der ausfuhrlichste Teil meiner Arbeit, auch
weil hier Elemente meiner anderen Themen, wie Kriminalitat oder
Terrorismus, mit einfliessen. Danach beleuchte ich die
Berichterstattung uber Sportler mit Migrationshintergrund, wo mein
Schwerpunkt im Bereich Fussball liegt. In meinem Fazit fasse ich
die Ergebnisse schlussendlich zusammen und zeige kurz
Losungsvorschlage auf, wie die Berichterstattung uber MmM zu
verbessern ware. In meiner Arbeit beschranke ich mich auf die
Darstellung in den politisch nicht radikalen Printmedien. Die
zitierten Spiegel-Artikel habe ich zumeist im Archiv von
Spiegel-Online gefunden und den entsprechenden Link jeweils als
Fussnote angegeben. Bei den anderen zitierten Zeitungen und
Magazinen bin ich nur teilweise fundig geworden, da deren Archiv
nicht immer so weit zur
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien
/ Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische
Universitat Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Anderungen
ergeben sich explizit fur den Wissenschaftsjournalismus durch den
Medienwandel, welche Risiken birgt das Internet und welche Chancen
verspricht es? Kann sich der Wissenschaftsjournalismus durch die
neuen Kanale losen von seinem Nischendasein, ja sogar seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft grundlegend erneuern? Diese
Fragen sollen innerhalb der vorliegenden Arbeit geklart werden.
Dabei wird zunachst ein Blick auf den Wissenschaftsjournalismus im
Allgemeinen geworfen, seine historische Entwicklung und seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft beleuchtet sowie ein Uberblick
uber seine Rolle innerhalb des Mediensystems, inhaltlich und
okonomisch umrissen. Zudem werden die Besonderheiten der
praktischen Arbeit eines Wissenschaftsjournalisten sowie das sich
wandelnde Rollenbild der Profession betrachtet. Im zweiten Teil der
Arbeit werden zunachst die Folgen und Konsequenzen der Verlagerung
journalistischen Arbeitens ins Internet skizziert. Die Diskussion
der Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den
Wissenschaftsjournalismus, der Chancen, die sich aus den
Konsequenzen ergeben und nicht zuletzt der Risiken, bilden dann den
zweiten Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
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