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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
'Poetically written, absorbing, harrowing' The Times 'The raw and emotional account of an optician whose family fishing trip suddenly placed him amid the human tragedy of hundreds of drowning migrants is a story that needed to be told' Fiona Wilson, The Times 'An important book ... I cried all the way through' Tracy Chevalier From an award-winning BBC journalist, this moving book turns the testimony of an accidental hero into a timeless story about human fellowship and the awakening of courage and conscience. 'I can hardly begin to describe to you what I saw as our boat approached the source of that terrible noise. I hardly want to. You won't understand because you weren't there. You can't understand. You see, I thought I'd heard seagulls screeching. Seagulls fighting over a lucky catch. Birds. Just birds.' Emma-Jane Kirby has reported extensively on the reality of mass migration today. In The Optician of Lampedusa she brings to life the moving testimony of an ordinary man whose late summer boat trip off a Sicilian island unexpectedly turns into a tragic rescue mission.
Der Band analysiert dokumentarische Formen des Films, die in aktuellen Medienkulturen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen und fur die Kommunikation in modernen Gesellschaften massgeblich verantwortlich sind. Durch neue Technologien und veranderte Formen der Produktion, Distribution und Rezeption sowie innovative asthetische Konzepte kommt es zu einer Ausdifferenzierung der dokumentarischen Praktiken in ihren jeweiligen Medienkulturen, die nicht zuletzt auch das Verstandnis dessen verandern, was unter dokumentarischen Filmen jeweils zu verstehen ist. Diese Entwicklungen werfen Fragen auf, auf die Autorinnen und Autoren aus der Medien- und Kulturwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Kunstwissenschaft und der Soziologie in diesem Band Antworten geben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin, Veranstaltung: Seminar Qualitatsforschung und -sicherung im Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschaftigt sich am Beispiel des Nachrichtensenders ZDFInfo mit dem aktuellen Problem der Qualitatssicherung in journalistischen Angeboten. Dabei spielt der Sender keine grosse Rolle, die Erkenntnisse dieser Hausarbeit sind universell und nicht an ZDFInfo gekoppelt., Abstract: Publizistische Qualitat ist ein schwer definierbares, meritorisches Gut. Seiner Sicherung wird heutzutage nicht genugend Aufmerksamkeit geschenkt. Ebenfalls wird befurchtet, es sei zunehmend von der wachsenden Boulevardisierung und Gewinnorientierung bedroht. Kann der Journalismus nicht mehr die ihm zugeteilte Informationsfunktion erfullen, so wird die politische Meinungs- und Willensbildung nicht mehr im ausreichenden Masse stattfinden, um eine funktionierende Demokratie zu sichern. Dieses wissenschaftliche Gutachten wurde anlasslich des Qualitatsstreits zwischen dem offentlich-rechtlichen Sender ZDFinfo und dem privaten Rundfunk erstellt. Es hat das Ziel, die aktuelle Situation des Qualitatsjournalismus aus einer kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu beleuchten. Um einen groben Uberblick uber die moderne Qualitatsforschung zu verschaffen, wird zunachst der aktuelle Forschungsstand vorgestellt. Da es unmoglich ist, alle Tendenzen und Aspekte des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses vorzustellen, konzentriert sich der Bericht auf die aus der Sicht des Verfassers bedeutendsten Forschungsansatze: Die normativ-demokratietheoretischen, die journalistisch-analytischen und die publikumsorientierten Ansatze. Alle drei Kategoriengruppen sowie ihnen zugeordnete Uberlegungen einzelner Wissenschaftler bieten unterschiedliche Zugangswege zur Qualitatsforschung. Damit ZDFinfo auch weiterhin qualitativ hochwertige Angebote gewahrleisten kann, werden
Writing as a newspaper reporter for nearly forty years, Curtis Wilkie covered eight presidential campaigns, spent years in the Middle East, and traveled to a number of conflicts abroad. However, his memory keeps turning home and many of his most treasured stories transpire in the Deep South. He called his native Mississippi, ""the gift that keeps on giving."" For Wilkie, it represented a trove of rogues and racists, colorful personalities and outlandish politicians who managed to thrive among people otherwise kind and generous. Assassins, Eccentrics, Politicians, and Other Persons of Interest collects news dispatches and feature stories from the author during a journalism career that began in 1963 and lasted until 2000. As a young reporter for the Clarksdale Press Register, he wrote many articles that dealt with the civil rights movement, which dominated the news in the Mississippi Delta during the 1960s.Wilkie spent twenty-six years as a national and foreign correspondent for the Boston Globe. One of the original ""Boys on the Bus"" (the title of a best-selling book about journalists covering the 1972 presidential campaign), he later wrote extensively about the winning races of two southern Presidents, Jimmy Carter and Bill Clinton. Wilkie is known for stories reported deeply, rife with anecdotes, physical descriptions, and important background details. He writes about the notorious, such as the late Hunter S. Thompson, as well as more anonymous subjects whose stories, in his hands, have enduring interest. The anthology collects pieces about several notable southerners: Ross Barnett; Byron De La Beckwith and Sam Bowers; Billy Carter; Edwin Edwards and David Duke; Trent Lott; and Charles Evers. Wilkie brings a perceptive eye to people and events, and his eloquent storytelling represents some of the best journalistic writing.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Offentliche Kommunikation, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Offentliche Meinung ist ein Phanomen, an dessen Vorhandensein und Bedeutung kaum gezweifelt wird. Seit je her stellen sich Wissenschaftler Fragen, die sich mit der Entstehung der offentlichen Meinung, ihrer gesellschaftlichen Wirksamkeit sowie ihrer empirischen Untersuchung befassen. Dabei taucht auch immer wieder die Frage auf, inwiefern die Massenmedien an der Entstehung und Gestaltung der offentlichen Meinung beteiligt sind. (vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser Arbeit ist unter anderem, einen Uberblick uber die fur die Kommunika-tionswissenschaft bedeutsamen und teilweise kontraren Kon, Abstract: Offentliche Meinung ist ein Phanomen, an dessen Vorhandensein und Bedeutung kaum gezweifelt wird. Seit je her stellen sich Wissenschaftler Fragen, die sich mit der Entstehung der offentlichen Meinung, ihrer gesellschaftlichen Wirksamkeit sowie ihrer empirischen Untersuchung befassen. Dabei taucht auch immer wieder die Frage auf, inwiefern die Massenmedien an der Entstehung und Gestaltung der offentlichen Meinung beteiligt sind. (vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser Arbeit ist unter anderem, einen Uberblick uber die fur die Kommunikationswissenschaft bedeutsamen und teilweise kontraren Konzepte der offentlichen Meinung zu geben. Hierzu ist es notwendig, zunachst die Begriffe der Offentlichkeit und Meinung zu erlautern. Auch uber Offentlichkeit gibt es zahlreiche - zum Teil verschiedene - Vorstellungen. Fur diese Arbeit sind vorrangig Noelle-Neumanns Ideen uber die Offentlichkeit und offentliche Meinung von Bedeutung. Des Weiteren wird im dritten Kapitel Noelle-Neumanns einflussreiche Theorie der Schweigespirale in ihren Grundzugen vorgestellt. Ihre sozialpsychologischen Annahmen sind auch fur
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Medienlehre Rundfunk, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 3. November 1956 wurde das Fernsehen als Werbetrager in Deutschland entdeckt. Der erste Spot wurde vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt und warb fur Persil." Von diesem Tag an, wurde das Programm immer haufiger fur Werbung unterbrochen. Mittlerweile buhlen im deut-schen Fernsehen taglich knapp 3000 Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Hinzu kommen die kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-, Horfunk- und Internetwerbungen. Fur die Werbeindustrie wird es immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Rezipienten auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Die Zuschauer sind ubersattigt von zuviel Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das ideale Mittel, um unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu zappen. Auch wird die Anzahl an Programmen immer grosser, die Auswahlmoglichkeiten steigen. Die Folge: Die Aufmerksamkeit der Zuschauer bundelt sich nicht mehr, wie zu Beginn des Fernsehens, nur auf ein oder zwei Kanale. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit versuchen die Werbetreibenden entgegenzuwirken. Das scheinbar zufallige Auftreten eines Produktes in der Spielhandlung im Fernsehen ist schon lange nicht mehr nur durch puren Zufall oder den Geschmack des Ausstatters bedingt. Hinter den (Marken-)Produkten, die dem Zuschauer taglich ausserhalb der Werbeblocke begegnen, steht immer haufiger eine werbliche Absicht des Produktherstellers: Es handelt sich um gezielte Produktplatzierungen, um so genanntes Product Placement." Dabei wird versucht, die Werbung in das Programm einzubinden, so dass sie fur den Zuschauer nicht mehr direkt als lastige Unterbrechung erscheint, sondern wie ein Teil des Programms wirkt. Aufgrund der Gesetzeslage ein sehr schmaler Grat zwischen erlaubtem Prod
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ethik der offentlichen Kommunikation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Brennende Papageien, diebische Gorillas, kopulierende Puppen, dumme Arbeitslose, verwesende Zombies oder Jesus mit einer Fernbedienung: Immer wieder reizen Unternehmen in ihren Werbekampagnen die Geschmacksgrenzen der Rezipienten gezielt aus. Denn fur die Werbetreibenden wird es immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Am 3. November 1956 wurde das Fernsehen als Werbetrager in Deutschland entdeckt. Der erste Spot wurde vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt und warb fur Persil." Von diesem Tag an, wurde das Programm immer haufiger fur Werbung unterbrochen. Mittlerweile buhlen im deutschen Fernsehen taglich knapp 9000 Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Hinzu kommen die kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-, Horfunk- und Internetwerbungen. Beachtung finden dabei nur sehr wenige Werbekampagnen. Die Rezipienten sind ubersattigt von zuviel Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das ideale Mittel, um unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu zappen, Werbeanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften werden grosstenteils uberblattert. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit versuchen die Werbetreibenden mit fast allen Mitteln entgegenzuwirken und so die Verkaufszahlen des beworbenen Produktes in die Hohe zu treiben. Sie nutzen sexuelle Anspielungen, brechen Tabus oder schaffen humorvolle Werbeslogans. Immer wieder stosst derart provozierende und ethisch oft fragwurdige Werbung aber auch auf Kritik und Protest in der Offentlichkeit. Allein im Jahr 2005 beschwerten sich 788 Burger und Institutionen beim deutschen Werberat, einem Selbstkontrollorgan der werbetreibenden Wirtschaft, und beanstandeten insgesamt 258
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Rheinische Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht auf eine freie Meinungsausserung gehort zu den essentiellen Grundrechten. Im heutigen westlichen Europa wird sie als naturliches Recht wahrgenommen und als alltaglich und gegeben angesehen. Doch trotz des technologischen Wandels und der wirtschaftlichen Entwicklung vieler Lander, ist dieses Recht nicht weltweit durchsetzbar und vorhanden. In erster Linie durch die schnelle Entwicklung des Internets zum Massenmedium und die daraus resultierende Verbindung weltweit wird die Thematik der Pressefreiheit in den Vordergrund geruckt. Obwohl durch das Internet auf die gleichen Inhalte zugegriffen werden kann, wird dieses durch nationale Gesetze beschrankt.Fur diesen Zweck werden China und England zunachst rechtlich und wirtschaftlich gegenubergestellt um diese spater dann an Hand des expliziten Beispiels der Olympischen Sommerspiele in 2008 und 2012 zu vergleichen. Zunachst werden diesbezuglich die rechtlichen Grundlagen der Pressefreiheit dargestellt. Dabei wird die Konzentration auf die internationalen Rechte gelegt. Dazu wird zuvor eine Definition des Begriffes Pressefreiheit dargelegt, auf die die genauere Untersuchung der Pressefreiheit in Zusammenhang mit den Menschenrechte als auch der Meinungsfreiheit folgt. Daraufhin folgt ein Vergleich der Lander China und England. In dem die wirtschaftliche Situation als auch die rechtlichen Grundlagen an Hand der Menschenrechte, der Meinungsfreiheit und der Pressefreiheit erlautert werden. Daraus folgt die Betrachtung der Olympischen Spiele in den jeweiligen Landern um dann schlussfolgernd ein Vergleich anzustellen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ausgangspunkt der Arbeit dient eine Analyse des Kommunikationsraums Europa aus historisch-geographischer und sozialer Perspektive. Seit Jahrhunderten finden auf unserem Kontinent einmalige Entwicklungen statt, von denen manche im Laufe der Zeit die ganze Welt veranderten. Die europaischen Lander erganzten und beeinflussten sich auch in kommunikativer Hinsicht, und das, obwohl es in Europa auf relativ engem Raum so viele kulturelle und sprachliche Unterschiede gab und gibt wie in kaum einem anderen Teil der Welt. Auf die alles entscheidende Frage nach der Existenz einer europaischen Offentlichkeit werden im dritten Kapitel zunachst verschiedene Antworten von Wissenschaftlern und Experten vorgestellt. Es folgen eine Klarung des Begriffs und der Beweis, dass die Entwicklung einer europaischen Offentlichkeit unerlasslich fur den Erfolg der Europaischen Union ist. Welche Probleme dabei existieren und wie man einige dieser Probleme losen kann, wird ebenfalls beschrieben. Im vierten Kapitel werden die Besonderheiten des Internet beleuchtet. Wie konnen diese zur Optimierung der Online-Publikationen und damit zur Entwicklung einer europaischen Offentlichkeit beitragen? Eine Bestandsanalyse des europaischen Online-Journalismus listet die wichtigsten Online-Publikationen mit Europabezug auf. Hierzu wurden die Informationen auf den jeweiligen Websites verwendet. Zusatzliche E-Mail-Anfragen lieferten nicht das gewunschte Ergebnis. Der Fokus richtet sich im funften Kapitel auf eine der wichtigsten deutschsprachigen Publikationen (europa-digital), beziehungsweise deutschsprachige Teile mehrsprachiger Publikationen (cafebabel, Europolitan)mit europaischem Fokus. Alle Websites sind politisch unabhangig von der EU und arbeiten nach journalistischen Prinzipien. Als Grundlage fur die Analys
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Anderungen ergeben sich explizit fur den Wissenschaftsjournalismus durch den Medienwandel, welche Risiken birgt das Internet und welche Chancen verspricht es? Kann sich der Wissenschaftsjournalismus durch die neuen Kanale losen von seinem Nischendasein, ja sogar seine Funktion innerhalb der Gesellschaft grundlegend erneuern? Diese Fragen sollen innerhalb der vorliegenden Arbeit geklart werden. Dabei wird zunachst ein Blick auf den Wissenschaftsjournalismus im Allgemeinen geworfen, seine historische Entwicklung und seine Funktion innerhalb der Gesellschaft beleuchtet sowie ein Uberblick uber seine Rolle innerhalb des Mediensystems, inhaltlich und okonomisch umrissen. Zudem werden die Besonderheiten der praktischen Arbeit eines Wissenschaftsjournalisten sowie das sich wandelnde Rollenbild der Profession betrachtet. Im zweiten Teil der Arbeit werden zunachst die Folgen und Konsequenzen der Verlagerung journalistischen Arbeitens ins Internet skizziert. Die Diskussion der Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Wissenschaftsjournalismus, der Chancen, die sich aus den Konsequenzen ergeben und nicht zuletzt der Risiken, bilden dann den zweiten Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Salzburg, Veranstaltung: Bachelorseminar - Journalismusforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Was genau verstehen wir unter dem Begriff Journalismus. Nach Gerhardter ist unter Journalismus Folgendes zu verstehen: Als Beruf von Journalisten ausgeubte (Tages-) Schriftstellerei und (oder) publizistische Gestaltung, Redaktion im Dienst von Presse, Horfunk, Fernsehen und Film. Der Journalismus wurde im 19. Jahrhundert zu seiner modernen Form entwickelt; er verlangt von den Journalisten die Fahigkeit, schnell, aktuell, verstandlich und publikumswirksam zu schreiben, wobei die Massstabe von Grundlichkeit und Wahrhaftigkeit nicht verletzt werden durfen. (Gerhardter 2008: 11) Man glaubt, Journalismus wird auf der ganzen Welt gleich ausgeubt. Dem ist aber nicht so. Es gibt Lander, in denen der Journalismus als ein sehr anerkannter Beruf angesehen wird und dann gibt es wieder Lander, wo dies nicht der Fall ist. Auch ist ein Unterschied in der Qualitat vorhanden, genauso wie bei der Sicherheit der Journalisten/innen. Dass der Journalismus nicht der sicherste Beruf ist, das zeigt sich etwa durch Morde. Aber es gibt Lander, in denen die Journalisten/innen ihr Leben wirklich stark der Gefahr aussetzen, um glaubwurdige Nachrichten zu produzieren. Das ist ein Grund, warum ich fur meine Bachelorarbeit das Thema Journalismus in Pakistan" gewahlt habe. Einerseits liegen meine Wurzeln in diesem Land, andererseits hat mich dieses Thema schon sehr lange beschaftigt. So entschied ich mich, eine Arbeit uber den Journalismus in Pakistan zu schreiben. Herauszufinden, wie stark der Journalismus in Pakistan ist, welche Rolle die Journalisten/innen spielen, wie stark der Bevolkerung die Rolle der Medien bewusst ist usw. - das sind die Themen, mit denen ich mich auseinandersetzen mochte
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Trier, Veranstaltung: Politischer Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ex Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Superheld a la Batman (vgl. Tuma 2009), "Retter vom Dienst" (Hamalainen 2009), "Darling des Volkes" (Fischer 2009) oder schlicht der "Burgerkonig" (Demmer et al. 2010a), wenn man den Medien Glauben schenken mag. Das klingt nach Boulevardisierung und BILD-Zeitung, doch alle vier Beinamen sind aus der Zeitschrift Spiegel. Heute wurde kein serioses Printmedium noch so uber Guttenberg schreiben. Im Verlauf der Plagiatsaffare musste Guttenberg seinen Doktortitel ablegen und als Verteidigungsminister zurucktreten (vgl. Beck 2011, S15ff). Er hat seine Glaubwurdigkeit verloren und musste alle seine Amter ablegen. Obwohl Guttenberg nicht mal zwei Jahre Minister war (vgl. Welty 2011), hatte er mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen, als andere Politiker in ihrem ganzen Leben. Im Gegensatz zu den meisten Politikern ist Guttenberg nicht langweilig und grau, sondern ein Medienprofi, der sich in Szene zu setzen weiss. Das macht den Umgang mit ihm fur die Printmedien schwierig. Sogar Berichte des selbsternannten "Sturmgeschutz es] der Demokratie"3 lesen sich wie CSU-Werbetexte (vgl. Engelbrecht 2011b). Daher setzt sich diese Arbeit mit der Berichterstattung des Spiegels und der BILD-Zeitung, den zwei einflussreichsten Printmedien Deutschlands, auseinander (vgl. Schroder 2011). Zunachst werden einige wichtige Begriffe definiert und in den Forschungsstand eingeordnet. Danach wird die politische Berichterstattung beider Medien uber Guttenberg auf Darstellungs-, Entscheidungspolitik und Kampagnenjournalismus hin untersucht und hinsichtlich ihrer Relevanz fur die Medienwissenschaft gepruft
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Hochschule fur Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fakultat Medien ), Veranstaltung: Buchhandel/Verlagswirtschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anhang mit ausfuhrlicher Auswertung der Konsumentenbefragung enthalten., Abstract: Im Vergleich zu den USA, wo der Umsatzanteil der E-Books bereits 15 % betragt, entwickelt sich der deutsche E-Book-Markt mit derzeit 1 % Marktanteil eher verhalten. Ein Grund dafur konnten die gegensatzlichen Ansichten der Konsumenten und Verlage zur Preisgestaltung von E-Books sein. Wahrend erstere aufgrund der entfallenden Produktionskosten gunstige Preise fur die digitalen Ausgaben erwarten, argumentieren die Verleger mit Investitionskosten und der befurchteten Kannibalisierung des gedruckten Buchmarkts fur ein hohes E-Book-Preisniveau. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, anhand einer Analyse des deutschen E-Book-Markts und einer empirischen Konsumentenbefragung zur Zahlungsbereitschaft fur belletristische E-Books sowie zur Wechselwahrscheinlichkeit zu Substitutionsgutern Empfehlungen fur eine marktgerechte E-Book-Preisstrategie auszuarbeiten. Die theoretische Grundlage bilden dabei die Modelle der klassischen und verhaltenswissenschaftlichen Preistheorie. Aufbauend darauf wird die derzeitige Preisgestaltung im deutschen E-Book-Markt untersucht, die von einem hohen Preisniveau und einer Orientierung am gedruckten Buch gekennzeichnet ist. Allerdings zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Nachfrager einen maximalen Preis von 10 Euro fur ein belletristisches E-Book akzeptieren und der Preis unter dem der inhaltlich identischen Druckausgabe angesetzt werden sollte. Zudem legen die produktspezifischen Besonderheiten von E-Books als digitales Informationsgut und der zunehmende Konkurrenzdruck, der von neuen Wettbewerbern mit einer Niedrigpreisstrategie verursacht wird, den Schluss nahe, dass sich gunstigere Preise positiv auf das W
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Salzburg, Veranstaltung: Tabloid-Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In einer Zeit, in der der Konkurrenzkampf der Medien untereinander stetig zunimmt, versuchen viele, mithilfe reisserischer Schlagzeilen und skandaloser Berichte mehr Leser fur sich zu gewinnen. Dies geschieht leider oft ohne Rucksichtnahme auf die Personlichkeitsrechte der betroffenen Personen. Wie weit Medien in ihrer Berichterstattung gehen durfen und wo die Grenzen zwischen Recht und Unrecht liegen, zeigt vorliegende Arbeit.Der Schwerpunkt liegt auf dem Osterreichische Medienrecht und dem Ehrenkodex der Osterreichischen Presse., Abstract: 1. Einleitung3 2. Das osterreichische Mediengesetz5 2.1. Erster Abschnitt: Begriffsbestimmungen5 2.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der journalistischen Berufsausubung6 2.3. Dritter Abschnitt: Personlichkeitsschutz7 2.4. Vierter Abschnitt: Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung8 3. Der Ehrenkodex der osterreichischen Presse8 3.1. Freiheit10 3.2. Genauigkeit10 3.3. Unterscheidbarkeit10 3.4. Einflussnahmen10 3.5. Personlichkeitsschutz10 3.6. Intimsphare11 3.7. Materialbeschaffung11 3.8. Redaktionelle Spezialbereiche11 3.9. Offentliches Interesse11 4. Beispiele aus dem Alltag13 4.1. Namensanderung mit Folgen13 4.2. Die Personlichkeitsrechte von Kindern missachtet13 4.3. Klarer Fall von Schleichwerbung14 4.4. Kurzerhand als Verdachtiger abgestempelt14 4.5. Wirbel um Nacktfoto14 4.6. Offentlich gedemutigt15 4.7. Emporte Bundeskanzlerin15 5. Fazit16 6. Quellen1
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern." Was im Volksmund lange Zeit eine gangige Aussage war, gilt es inzwischen zu hinterfragen. Immerhin widmen sich heutzutage zahlreiche Tageszeitungen sowie Fernseh- und Horfunksendungen regelmassig der Vergangenheit (vgl. Arnold 2010: 88). Insgesamt scheint ein neues Ressort ...] zunehmend an Kontur zu gewinnen," merken Arnold/Homberg/Kinnebrock (2010: 7) an. Mehr als ein Jahrzehnt davor sprach bereits Pottker (1997: 335) vom Geschichtsjournalismus als Genre an der Schwelle zur Institutionalisierung als Ressort," als Pseudo-Ressort also, das es in absehbarer Zeit schaffen sollte, den Status eines eigenstandigen Ressorts zu erreichen. Doch die Auseinandersetzung mit Historischen in den Massenmedien entwickelte sich nicht erst im letzten Jahrzehnt. Die Medialisierung der Zeitgeschichte verstarkte sich bereits nach 1945, als die Medien auf das grosse Bedurfnis nach Sinnstiftung antworteten (vgl. Bosch 2010: 48). Ein wesentlicher Anstoss dazu war ab 1958 auch durch die grossen NS-Prozesse gegeben (vgl. Bosch 2010: 51). Zunehmend wurde seit dieser Zeit erkannt, dass die Geschichte ein Reservoir an spannenden, dramatischen, konfliktreichen und oft gut zu personalisierenden Geschichten bereithalt" (Arnold/Homberg/Kinnebrock 2010: 7). Im Zentrum dieser Arbeit stehen diejenigen, die Geschichtsjournalismus betreiben, ihr Arbeitsumfeld sowie die strukturellen Herausforderungen, die zum einen das Berufsfeld Journalismus an sich (Kapitel 2) und zum anderen die journalistische Auseinandersetzung mit Geschichte im Speziellen mit sich bringt (Kapitel 4). So sind geschichtliche Themen oft anspruchsvoll und umfangreich, der Journalismus verlangt jedoch nach griffiger Aufbereitung. Wie vereinbaren JournalistInnen diesen Spagat zwischen geschichtlicher Komplexitat
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Seminar: Journalismus und Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dem verhaltnismassig hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund (MmM) in Deutschland steht ein verschwindend geringer Prozentsatz von MmM in den Medien gegenuber (ca. 3 % des Medienpersonals). Dies hat zur Folge, dass uberwiegend Deutsche ohne Bezug zum Thema Migration und Asyl daruber berichten. In meiner vorliegenden Arbeit mochte ich untersuchen, welche Konsequenzen dies fur die Berichterstattung hat, d.h. wie MmM in den deutschen Medien dargestellt werden. Dabei werde ich mich verschiedenen Migrationsgruppen widmen. Zuerst gehe ich auf die Berichterstattung uber (mannliche) muslimische Migranten ein, auch hinsichtlich der Frage, wie sich die Darstellung in den Medien seit dem 11. September verandert hat. Anschliessend beschaftige ich mich mit der Berichterstattung uber Straftater mit Migrationshintergrund. In meinem dritten Punkt setze ich mich mit der Berichterstattung uber Frauen mit Migrationshintergrund auseinander. Es ist der ausfuhrlichste Teil meiner Arbeit, auch weil hier Elemente meiner anderen Themen, wie Kriminalitat oder Terrorismus, mit einfliessen. Danach beleuchte ich die Berichterstattung uber Sportler mit Migrationshintergrund, wo mein Schwerpunkt im Bereich Fussball liegt. In meinem Fazit fasse ich die Ergebnisse schlussendlich zusammen und zeige kurz Losungsvorschlage auf, wie die Berichterstattung uber MmM zu verbessern ware. In meiner Arbeit beschranke ich mich auf die Darstellung in den politisch nicht radikalen Printmedien. Die zitierten Spiegel-Artikel habe ich zumeist im Archiv von Spiegel-Online gefunden und den entsprechenden Link jeweils als Fussnote angegeben. Bei den anderen zitierten Zeitungen und Magazinen bin ich nur teilweise fundig geworden, da deren Archiv nicht immer so weit zur
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Salzburg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Was ist Qualitat im Journalismus und wohin entwickelt sich diese angesichts des sich immer mehr verbreitenden Trends zur Boulevardisierung? Offensichtlich ist eine Abgrenzung des Qualitatsjournalismus vom Boulevardjournalismus nicht mehr so einfach. Denn angesichts drohender Leserverluste nehmen immer mehr Qualitatszeitungen Merkmale des Boulevard an. Diese Arbeit untersucht mehrere Artikel des Qualitatsblattes Standard und untersucht, inwieweit sich die Boulevardisierung dort schon bemerkbar macht., Abstract: Was ist Qualitat im Journalismus und wohin entwickelt sich diese angesichts des sich immer mehr verbreitenden Trends zur Boulevardisierung? Diese Frage hat mich im Laufe meines Studiums schon sehr haufig beschaftigt. Denn offensichtlich ist eine Abgrenzung des Qualitatsjournalismus vom Boulevardjournalismus nicht mehr so einfach. Die Boulevardisierung der Medien ist weltweit auf dem Vormarsch. Die Boulevardpresse fuhrt auf dem Zeitungsmarkt, wahrend Qualitatsblatter um ihre Leser ringen. Was folgt, ist eine Anpassung letzterer an die sich offensichtlich wandelnden Bedurfnisse der LeserInnen. Die vorliegende Bakkelaureatsarbeit beschaftigt sich mit genau diesem Thema und versucht, zu eruieren, welche bzw. wie viele Merkmale des Boulevardjournalismus in Qualitatszeitungen zu finden sind. Um den Rahmen allerdings nicht zu sprengen, habe ich mich dafur entschieden, konkret eine osterreichische Tageszeitung, namlich den Standard, zu untersuchen. Der Titel der Arbeit lautet Wie viel Boulevard steckt in Qulaitatszeitungen?." Um diese Fragen zu beantworten und um meiner Arbeit bzw. meinen Erkenntnissen einen wissenschaftlichen Charakter zu verleihen, habe ich auf zwei sozialwissenschaftliche Methoden zuruckgegriffen. Die erste war jene der Literaturrecherche. Anhand bereits existierender Literatur zu me
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Philipps-Universitat Marburg (Institut fur Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Gesellschaft heutzutage noch (traditionellen) Journalismus oder nimmt dessen Bedeutung ab? Inwiefern muss er sich neu definieren? Und welche Chancen und Gefahren ergeben sich fur ihn im Internetzeitalter? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zunachst beschaftige ich mich mit dem traditionellen Modell des Journalismus, wobei sowohl auf dessen Funktionen und Selbstverstandnis als auch auf Dimensionen journalistischer Qualitat und deren Sicherung eingegangen wird. Danach werden die Umbruche im Web 2.0-Zeitalter erlautert, ehe mit der Weblog-Kommunikation eine zentrale Erscheinungsform dieser Ara vorgestellt wird. Hierbei stelle ich auch dar, in welchem Verhaltnis Weblogs zum Journalismus stehen und welche Konsequenzen deren Prasenz fur ihn haben. Im Hauptteil geht es zunachst um die veranderten Anforderungen an den Journalismus, ehe auf dessen Finanzierung eingegangen wird. In einem weiteren Schritt wird der Stellenwert von Watchblogs bei der journalistischen Qualitatssicherung erortert; danach betrachte ich die Internetauftritte von zwei regionalen Tageszeitungen im Hinblick auf Partizipationsangebote fur Rezipienten. Schliesslich geht es um die gesellschaftliche Bedeutung des Journalismus im Internetzeitalter, wobei Denkansatze des Philosophen Michel Foucault als Hauptgrundlage dienen. Abgerundet wird der Hauptteil mit empirisch gewonnenen Einschatzungen aus der journalistischen Praxis. In einer Schlussbetrachtung werte ich die Ergebnisse aus
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Proseminar Medienlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung2 II. Partizipation im Internet2 1. Dimensionen der Partizipation2 1.1 Abgrenzung vom traditionellen Journalismus3 1.2 Auswirkungen auf die aktuelle Offentlichkeit4 1.3 Darstellungsformen der Partizipation5 2. Nutzung partizipativer Angebote5 2.1 Aktive Mitwirkung und passive Nutzung im Web 2.0'6 2.2 Nutzerbeteiligung innerhalb traditioneller Angebote8 2.3 Journalistische Funktion der Nutzung9 3. Auswirkungen auf den professionellen Journalismus11 3.1 Chancen und Risiken11 3.1.1 Komplementaritat11 3.1.2 Integration12 3.1.3 Konkurrenz13 3.2 Neue Aufgaben des Journalismus13 III. Fazit14 Literaturverzeichnis16 Abbildungsverzeichnis18
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, -, Veranstaltung: Vortragsreihe "Young Publishers Forum" auf der Frankfurter Buchmesse 2012, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Dokument beinhaltet die Folien eines Vortrags zum Thema Digitales Publizieren anlasslich der Frankfurter Buchmesse 2012. In drei Teilen werden hier zunachst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Print- und Digitalprodukten aufgezeigt, dann der Verlagsworkflow zur Erstellung von E-Books skizziert und schliesslich Wege zu Vermarktung und Vertrieb digitaler Vertragsprodukte aufgezeigt |
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