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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Mit der Berichterstattung uber Studien produzieren PR-Praktiker und Journalisten routiniert oeffentliche Aufmerksamkeit, die ihnen und ihren Geld- und Arbeitgebern die Durchsetztung von Interessen ermoeglichen sollen. In seiner Dissertation zeigt Jens R. Derksen die Relevanz, die systematisch-empirische Erhebungen - wie wissenschaftliche Untersuchungen, Umfragen, Rankings - fur die Berichterstattung von Medien und die PR von Organisationen haben. Der Autor stellt dar, welche Studien es in die Schlagzeilen schaffen und wie Medien sie thematisieren. Er analysiert Interessen von Journalisten, Medienorganisationen, PR-Praktikern und Auftraggebern und rekonstruiert Mechanismen, die dem Zustandekommen von Studien und der Berichterstattung daruber zugrunde liegen.
Advertorials vermitteln den Eindruck redaktioneller Berichterstattung, sie sind jedoch bezahlte Werbeinhalte und folgen wirtschaftlichen Interessen. Nina Koeberer beschaftigt sich aus normativer Perspektive mit dem Trennungsgrundsatz von Werbung und redaktionellen Inhalten. Aus medienethischer Sicht ist der Anspruch auf Transparenz (und die UEberprufbarkeit von Transparenz) plausibilisierbar und im Rahmen medialer Kommunikation weiterhin zu fordern. In diesem Zusammenhang eroertert die Autorin - unter Ruckbezug auf empirische Ergebnisse -, welche Massnahmen zu ergreifen sind, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Sonderwerbeformen wie Advertorials auf Produzentenseite sowie auf Ebene der Rezipienten zu gewahrleisten.
Der Stellenwert von Experten, die Ereignisse in den Medien kommentieren und analysieren, wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert: Greifen Journalisten heute starker auf Expertenquellen zuruck? Wie entstehen mediale Expertenfiguren und welche Interessen verfolgen sie bei Medienauftritten? Brigitte Huber hat zwei Tageszeitungen im Zeitraum 1995 bis 2010 analysiert. Die Ergebnisse weisen auf eine zunehmende Bedeutung von Expertenquellen hin. Auf Basis von Interviews mit Journalisten und Experten zeichnet die Autorin Etablierungsprozesse von medialen Expertenfiguren nach und identifiziert neben kommunikativen Fahigkeiten auch Netzwerke und Vertrauen als zentrale Komponente. Die Motive der Experten, in die Medienoeffentlichkeit zu treten, sind heterogen und reichen von der Bereicherung des oeffentlichen Diskurses bis hin zur Werbung fur eigene Bucher, das eigene Unternehmen oder den Auftraggeber. Journalisten sind gefordert, diese Motive zu hinterfragen und dem Rezipienten transparent zu machen.
Martin Gehr untersuchte Chancen und Risiken von Sprachbildern in journalistischen Texten. Denn wenn ein Politiker Schiffbruch erleidet und ihm daraufhin das Wasser bis zum Hals steht, befinden wir uns auf dem Ozean der Metaphern und Redewendungen. Sie sind im journalistischen Sprachgebrauch alltaglich, werden allerdings zusehends gedankenlos und sinnentleert gebraucht oder wirken stereotyp und aussageschwach. Besonders sensibel zu handhaben sind sie in meinungsbasierten Darstellungsformen wie dem Kommentar, da die Sprache hier zwecks Argumentation personliche Pragungen aufweisen sollte. Belanglose Bilder verhindern jedoch klare Standpunkte. Der Autor analysierte hierfur politische Zeitungskommentare wahrend der Landtagswahl in NRW 2010."
Noch nie war das Ansehen kunstlerischer Persoenlichkeiten so abhangig von medialer Aufmerksamkeit wie heute. Images entstehen und festigen sich in gnadenlosem Tempo - durch PR-Kampagnen, Medien berichte oder Kommentare in Sozialen Netzwerken. Wie viel "Authen tizitat" opfern Kunstler in diesem Ver mark tungsprozess? Koennen Sie ihre oeffentliche Wahrnehmung uberhaupt noch selbst steuern und wie? Welches Verhaltnis entwickeln sie zu ihrem Publikum oder zu Journa listen? Diesen und ahnlichen Fragen gehen 18 Stu dierende der Hoch schule fur Musik, Theater und Medien Hannover in Inter views mit namhaften Musi kerinnen und Musikern der Klassik- und der Pop-Szene nach. Deren angenehme wie unangenehme Erfah rungen mit "OEffent lichkeit" machen begreiflich, was es heisst, Karriere zu machen und ein "Star" zu sein.
Fur das Schweizer Fernsehen (SRG SSR idee suisse) stellt sich die Frage nach der Qualitat im Zusammenhang mit seinem Programmauftrag (Art. 24 RTVG) und seiner Rolle als Service public-Unternehmen. Die Konzession der SRG, die den Programmauftrag konkretisiert, stellt demgemass besondere Anforderungen an die Qualitat der SRG-Programme. Vor diesem Hintergrund pruft Suzanne Lischer, welche Merkmale das SRG-Programm aufweisen muss, damit es den Qualitatsvorgaben entspricht und somit seinem Service-public-Anspruch gerecht wird. Die Autorin stellt die Entwicklung und Anwendung eines intersubjektiv nachvollziehbaren Modells, welches die vertiefende inhaltsanalytische Prufung der konzessionsrechtlichen Qualitatsvorgaben fur die SRG-Programme erlaubt, in den Mittelpunkt der empirischen Untersuchung. Sie verdeutlicht, dass sich die vorhandenen Qualitatskriterien und die neu entwickelten Indikatoren in der Empirie bewahrt haben. Die entwickelte Methode erweist sich in unterschiedlichen Forschungskontexten als anwendbar und leistet somit einen weiterfuhrenden Beitrag fur die Fernsehprogrammforschung."
Wenn man Redaktionen als Grenzstellen des Journalismus und PR-Abteilungen als Grenzstellen von Institutionen der Politik, Verwaltung und Wirtschaft versteht, liegt es nahe, nach 'Entgrenzungen' im Sinne einer Beeinflussung oder sogar Steuerung zu fra gen. Aus dieser Perspektive sind die meisten der Studien entstanden, die nach den sicht baren Spuren fragen, die Offentlichkeitsarbeit im Mediensystem hinterlasst. Die Antwort scheint eindeutig. In der bekanntesten deutschen Untersuchung, die von Barbara Baerns durchgefuhrt wurde, wird der Offentlichkeitsarbeit attestiert, sie habe die Themen und sogar das Timing der Berichterstattung unter Kontrolle. Auch in einer Schweizer Studie wurde ermittelt, das Informationsgeschehen werde in erster Linie durch die Pressestellen der Behorden, Verbande und Institutionen deutlich dominiert. Im Lichte neuerer, theoretisch und/oder methodisch anspruchsvollerer Studien lasst sich die These eines dominierenden Einflusses von PR auf die Medienberichterstattung in pauschaler Form jedoch nicht mehr uneingeschrankt aufrechterhalten. Vielmehr ist deut lich geworden, dass das System Journalismus auch hier Resistenz gegen eine Umwelt steuerung aufbringt. Offentlichkeitsarbeit muss schon zu den internen Relevanzhierar chien und Operationsprozeduren passen, wenn sie in der intendierten Weise wirksam werden will. Die Studie "Journalismus in Deutschland" der Forschungsgruppe Journalistik hat in vielfaltigen Zusammenhangen belegt, dass die Journalisten sich selbst am nachsten sind. Ihnen ist zwar durchaus bewusst, dass sie eine Schnittstelle fur vie\faltigste Gruppen und Institutionen bilden, die an der Kommunikation in der Gesellschaft beteiligt sind oder sein wollen. Doch sie sehen diese 'Umwelteinflusse' durchweg als nicht so gravierend an."
Der Band vermitteltein eindruckliches Bild vom Stand der Auslandsberichterstattung im deutschen Fernsehen. Auf der Basis inhaltsanalytischer Untersuchungen, einer Reprasentativbefragung unter deutschen Fernsehzuschauern sowie Leitfadeninterviews mit Journalisten aus den produzierenden Redaktionen werden die Erkenntnisse eines umfassenden Projekts zur Erforschung der Auslandsnachrichten im deutschen Fernsehen diskutiert."
Das Phanomen Fussball produziert mit seinen schnell wechselnden Ereignissen und Idolen fortwahrenden Diskussionsstoff und verfugt uber das Potenzial, Menschen uber alle soziale Schichten hinweg zu faszinieren. Fussball erzahlt heute globale Geschichten und inszeniert sich auf allen Kanalen als mediales Spektakel, dem (fast) keiner entkommen kann. Marcus Bolz untersucht vor dem Hintergrund der zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung des Fussballbetriebs, wie sich die Arbeit und die Selbstwahrnehmung von Sportjournalisten verandert haben. Anhand einer redaktionellen Arbeitsprozessanalyse untersucht er die zahlreichen Maxime und Praktiken deutscher Fussballjournalisten und konfrontiert Spieler, Trainer und Fans mit den Ergebnissen. Er zeigt, dass diese von der Kultur der Fussballberichterstattung teilweise eine ganz andere Vorstellung haben als die untersuchten und befragten Journalisten."
Die Integration von Theorie und Praxis" gilt als das Grundprogramm von Journalistenausbildung. Um aber mithilfe dieser Formel Curricula prazise analysieren oder planen zu konnen, bleibt der bisherige Praxis-Begriff zu vieldeutig. Die Studie zerlegt ihn: in aristotelische Praxis als Handeln in Eigenverantwortung und die ebenfalls altgriechische Techne als berufliche Techniken. Aus Praxis, Techne und Theorie in Journalismus, Journalismusforschung, externen Disziplinen und Alltag entsteht ein trennscharfer Begriffsplan des Lerngeschehens" mit zwolf Feldern. Deren ausgewogenes Vorkommen definiert einen neuen Begriff von Integration. Vier Experimente mit Journalistik-Curricula in Deutschland und den USA belegen die analytische Leistungsfahigkeit des Entwurfs. Versucht wird eine terminologische Grundlegung von Curriculumsforschung in der Journalistik auf die Industrienorm DIN 2342 Begriffe der Terminologielehre.""
For avid readers and the uninitiated alike, this is a chance to reengage with classic literature and to stay inspired and entertained. The concept of the magazine is simple: the first half is a long-form interview with a notable book fanatic and the second half explores one classic work of literature from an array of surprising and invigorating angles.
Der Partizipative Journalismus ist auch rund 15 Jahre nach Entstehung der ersten Weblogs weiterhin auf dem Vormarsch. Angesichts der zunehmenden Prominenz seiner Plattformen (z.B. "Bildblog," "GuttenPlag Wiki," "Twitter" und "Wikileaks") stellt sich die Frage nach der Qualitat des Partizipativen Journalismus im Web mit besonderer Brisanz. Bevor sich Sven Engesser dieser zentralen Frage widmet, definiert er die dazugehorigen Begriffe, klassifiziert den Gegenstand und entwickelt ein integratives Qualitatskonzept, das sich auf 30 theoretisch abgeleitete Kriterien stutzt. Anschliessend analysiert er empirisch die Qualitat von uber 100 Plattformen des Partizipativen Journalismus aus aller Welt und erklart sie mithilfe inhaltlicher und organisationaler Einflussfaktoren. Die untersuchten Webangebote lassen sich zu drei Gruppen ( Exklusive Themenseiten," Lokale Medienspiegel" und Kommerzielle Spielwiesen") zusammenfassen, die spezifische Starken und Schwachen aufweisen. Ausserdem offenbaren sich zwischen den Qualitatskriterien interessante Wechselbeziehungen. Insgesamt bietet die Arbeit einen aktuellen Uberblick uber den Stand der internationalen Forschung und liefert aufschlussreiche Erkenntnisse zum Verstandnis von Partizipation, Journalismus und Qualitat."
Medienschaffende in der demokratischen Vielfaltsgesellschaft benotigen eine neue Schlusselkompetenz: die Fahigkeit, multiperspektivisch zu berichten, d.h. Sensiblitat dafur zu entwickeln, dass Unterscheidungen nach Geschlecht, ethnischer oder sozialer Herkunft gesellschaftliche Implikationen haben. Hergeleitet aus einer medienethischen Haltung werden verschiedene Differenzsetzungen unter die Lupe genommen - z.B.: Nehmen Frauen Gewalt anders wahr als Manner? Warum gibt es so wenig Medienschaffende mit Migrationshintergrund in den Redaktionen? Aus den Befunden lassen sich Perspektiven fur eine differenzbewusstere Berichterstattung entwickeln - auf den Ebenen der Produktion, Darstellung und Rezeption."
Of all the great novelists writing today, none shows the same gift as Martin Amis for writing non-fiction - his essays, literary criticism and journalism are justly acclaimed. The Rub of Time comprises superb critical pieces on Amis's heroes Nabokov, Bellow and Larkin to brilliantly funny ruminations on sport, Las Vegas, John Travolta and the pornography industry. The collection includes his essay on Princess Diana and a tribute to his great friend Christopher Hitchens, but at the centre of the book, perhaps inevitably, are essays on politics, and in particular the American election campaigns of 2012 and 2016. One of the very few consolations of Donald Trump's rise to power is that Martin Amis is there to write about him.
Monograph commemorating German photojournalist Werner Bischof (1916-1954), who reported on devastation in Germany, France and the Netherlands after World War II. Featuring over 100 black-and-white photographs, this collection of Bischof's images conveys his sense of empathy and humanity. Text in English, Italian and French.
Sprache ist das wichtigste Handwerkszeug des Journalisten, sie gekonnt zu handhaben die Grundlage fur seinen Beruf und die Bewaltigung seiner Aufgabe: das Herstellen von OEffentlichkeit. Dieses Lehrbuch ist die derzeit umfassendste Darstellung der journalistischen Stilkunde. Alle wichtigen Bereiche des journalistischen Sprachgebrauchs werden behandelt: Von der Wortwahl uber die Satz- und Textgestaltung bis zu Stilverfahren bestimmter Genres wie Nachricht oder Kommentar und zum Jargon von Politikern. Die Stilistik ist fur die journalistische Aus- und Weiterbildung sowie als Handbuch fur den Gebrauch im Arbeitsalltag gedacht. Ausserdem kann sie denjenigen nutzlich sein, die in anderen Berufszusammenhangen das Schreiben lernen oder lehren wollen. Jenseits von vereinfachten oder einseitigen Stilrezepten dient das Lehrbuch als Grundlage fur eine verantwortungsvolle Sprachverwendung in der OEffentlichkeit.
Islamkritik" ist eines der Schlagworte unserer Zeit. Doch dahinter
verstecken sich oftmals nur pure Ressentiments. Zugleich lasst sich
unter Muslimen eine dogmatische Verteidigungshaltung beobachten,
bei der bisweilen jede Kritik von vornherein in den Wind geschlagen
wird. Beide Extreme dominieren zu haufig die offentlichen
Diskussionen. Der vorliegende Band Islamfeindlichkeit" einerseits
und der dazugehorige Band Islamverherrlichung" andererseits nehmen
sie daher kritisch in den Blick: Band 1 spurt jene geistigen
Stromungen auf, die antiislamische Einstellungen in Deutschland
fordern. Band 2 spricht theologische Herausforderungen und
Missstande in der hiesigen muslimischen Gesellschaft an -
allerdings ohne Pauschalisierung, Populismus und Polemik. Das
Gesamtwerk ist somit ein Appell an die Vernunft, hat aber auch
dokumentarischen Charakter. In diesem Buch beleuchten renommierte
Autoren verschiedene Aspekte vom Islamhass vergangener Jahrhunderte
bis zur heutigen Hetze im Internet. Ferner geht es um die
Auseinandersetzung mit prominenten Vertretern der Islamkritik" wie
Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Hans-Peter Raddatz
und anderen.
In 2017, Myanmar's military launched a campaign of violence against the Rohingya minority that UN experts later said amounted to a genocide. More than seven hundred thousand civilians fled to Bangladesh in what became the most concentrated flight of refugees since the Rwanda genocide of 1994. The warning signs of impending catastrophe that had built over years were downplayed by Western backers of the political transition, and only when the exodus began did the world finally come to acknowledge a catastrophe that had been long in the making. In this updated edition of the book that foreshadowed a genocide, Francis Wade explores how the manipulation of identities by an anxious ruling elite laid the foundations for mass violence. It asks: who gets to define a nation? How can democratic rights be weaponised against a minority? And why, at a time when the majority of citizens in Myanmar had begun to experience freedoms unseen for half a century, did much-lauded civilian leaders like Aung San Suu Kyi become complicit in the most heinous of crimes?
The volume deals with popular German-Jewish and Yiddish culture from the second half of the 19th century until the post-war era. Main issues are the participation of German-Jews in modern mass consumption and entertainment culture, the autonomous a >Jewisha (TM) forms developed there, the interactions between Jewish and non-Jewish popular culture, and above all the media and access channels such as periodicals, publishing and press corporations, department stores and boulevard theatres.
'Poetically written, absorbing, harrowing' The Times 'The raw and emotional account of an optician whose family fishing trip suddenly placed him amid the human tragedy of hundreds of drowning migrants is a story that needed to be told' Fiona Wilson, The Times 'An important book ... I cried all the way through' Tracy Chevalier From an award-winning BBC journalist, this moving book turns the testimony of an accidental hero into a timeless story about human fellowship and the awakening of courage and conscience. 'I can hardly begin to describe to you what I saw as our boat approached the source of that terrible noise. I hardly want to. You won't understand because you weren't there. You can't understand. You see, I thought I'd heard seagulls screeching. Seagulls fighting over a lucky catch. Birds. Just birds.' Emma-Jane Kirby has reported extensively on the reality of mass migration today. In The Optician of Lampedusa she brings to life the moving testimony of an ordinary man whose late summer boat trip off a Sicilian island unexpectedly turns into a tragic rescue mission.
Das Lehrbuch fuhrt systematisch in Arbeitsfelder und Techniken des
Politikjournalismus ein und vermittelt gleichzeitig breites
Hintergrundwissen uber die veranderten Spielregeln der
Politikberichterstattung: Praktische Tipps und aktuelle
Fallbeispiele werden mit zentralen Forschungsergebnissen aus der
Kommunikationswissenschaft verknupft. Ebenso ladt das Buch zum
Nachdenken ein: Welche Rolle sollen, welche Rolle wollen
Politikjournalisten kunftig in der Gesellschaft spielen?
**Winner of the Christopher Isherwood Prize for Autobiographical Prose** 'A devastating front-line account of the police killings and the young activism that sparked one of the most significant racial justice movements since the 1960s: Black Lives Matter ... Lowery more or less pulls the sheet off America ... essential reading' Junot Diaz, The New York Times, Books of 2016 'Electric ... so well reported, so plainly told and so evidently the work of a man who has not grown a callus on his heart' Dwight Garner, The New York Times, 'A Top Ten Book of 2016' 'I'd recommend everyone to read this book ... it's not just statistics, it's not just the information, but it's the connective tissue that shows the human story behind it. I really enjoyed it' Trevor Noah, host of Comedy Central's 'The Daily Show' A deeply reported book on the birth of the Black Lives Matter movement, offering unparalleled insight into the reality of police violence in America, and an intimate, moving portrait of those working to end it In over a year of on-the-ground reportage, Washington Post writer Wesley Lowery traveled across the US to uncover life inside the most heavily policed, if otherwise neglected, corners of America today. In an effort to grasp the scale of the response to Michael Brown's death and understand the magnitude of the problem police violence represents, Lowery conducted hundreds of interviews with the families of victims of police brutality, as well as with local activists working to stop it. Lowery investigates the cumulative effect of decades of racially biased policing in segregated neighborhoods with constant discrimination, failing schools, crumbling infrastructure and too few jobs. Offering a historically informed look at the standoff between the police and those they are sworn to protect, They Can't Kill Us All demonstrates that civil unrest is just one tool of resistance in the broader struggle for justice. And at the end of President Obama's tenure, it grapples with a worrying and largely unexamined aspect of his legacy: the failure to deliver tangible security and opportunity to the marginalised Americans most in need of it.
Inzwischen hat das Internet eine neue Entwicklungsphase erreicht:
Mit dem Schlagwort "Web 2.0" werden partizipative Formate wie
Weblogs und kollaborative Websites gelabelt, die den Nutzern die
aktive Teilnahme an der Offentlichkeit in der Kommunikatorrolle
ermoglichen. Haufig ist in diesem Zusammenhang auch von
"partizipativem Journalismus," "Burgerjournalismus" oder
"Open-Source-Journalismus" die Rede. Machen normale Burger den
professionellen Online-Journalismus uberflussig oder erlebt der
Online-Journalismus eine neue Blute?
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