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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mobiltelefon spielt im Leben von Jugendlichen eine immer grossere Rolle. Schon mehr als 90 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren besitzen ein eigenes Handy. Fur viele ist der Verlust des Handys geradezu eine Katastrophe, sind auf dem Handy doch alle wichtigen Kontakte zur Umwelt gespeichert. Neben dem Short Message Service (SMS) gewinnen der eingebaute Fotoapparat und der MP3-Player zunehmend an Bedeutung. Klingeltone und Logos werden weit weniger heruntergeladen, als uns die Dauerwerbung auf VIVA und MTV glauben machen will. Die Kenntnisse der jungen Leute uber die technischen Voraussetzungen des mobilen Telefonierens lassen allerdings zu wunschen ubrig. Nur wenige kennen z. B. den Mobilfunkstandard UMTS. Was bei den jungen Menschen vor allem zahlt ist, dass die Gerate ansprechend im Design sind. Sie zahlen zwischen 7.50 Euro und 70 Euro an monatlichen Gebuhren. Die Erhebung eines Textkorpus von 100 SMS ergab, dass die Jugendlichen im Zusammenhang mit den Kurznachrichten keine Geheimsprache entwickelt haben und auch Akronyme nur selten verwendet werden. Gefragt sind neue Ansatze zur Vermittlung von technischer und allgemeiner Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen, die dem Handy einen wichtigen Platz einraumen. Wie dies spielerisch gelingen kann, zeigt z. B. eine neue Lernsoftware des Institutes fur Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU)
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Modulabschlusshausarbeit uber die Machtverschiebung durch Subkulturen im Internet im Internet unter dem Aspekt der Cultural Studies. Beispiele Napster, SoundCloud, etc. .
Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft (ZW)), Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Daneben beschaftigt sich die Literaturwissenschaft mit der Textualitat von Kinofilmen, die Theaterwissenschaft widmet sich der Dramaturgie und Schauspielfuhrung, die Amerikanistik untersucht vorrangig den US-amerikanischen Film im Hinblick auf kulturgeschichtliche Aspekte und in der Musikwissenschaft wird die Funktion und Wirkung der Filmmusik diskutiert. Gerade ein Fach, das sich als interdisziplinare Sozialwissenschaft versteht und sich haufig soziologischer, psychologischer oder politologischer Aspekte zur Klarung komplexer Fragestellungen bedient6, sollte die Bedeutung des Films nicht unterschatzen. Journalisten tauchen in den unterschiedlichsten Filmgenres auf. Aus Sicht der Kommunikationswissenschaft wird es dann interessant, wenn ein Journalist oder eine Journalistin eine zentrale Rolle in einem Film einnimmt und durch sein/ ihr journalistisches Handeln die Geschichte des Films direkt oder indirekt beeinflusst. Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Bild der Journalisten im Spielfilm der 90er Jahre. Im theoretischen Teil wird die Grundlage fur die Untersuchung gelegt indem zuerst das Berufsbild Journalist," sowie haufig verwendete Begriffe wie Image" und Stereotyp" kurz umrissen werden. Danach wird der Untersuchungsgegenstand Film" eingegrenzt. Daran schliesst sich ein kurzer Uberblick uber die Geschichte des Journalisten im Spielfilm, sowie die nicht zu vernachlassigende Genrediskussion an. Danach werden mehrere mogliche theoretische Herangehensweisen an das Medium Film dargestellt. Im empirischen Teil werden zuerst die Forschungsfragen formuliert, danach das Forschungsdesign erlautert. Nach den Filmanalysen folgt eine Darstellung der Ergebnisse, sowie deren kritische Diskussion. Die Arbeit hat ihren kommunikationswis
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden (Philosophische Fakultat / Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 166 Seiten, davon 35 Seiten Codebuch im Anhang, Abstract: Nachdem Popmusik die ehemals vorherrschenden Generationsklufte ubersprungen hat, kann sie langst nicht mehr nur als die provokante Jugendlichenmusik zum Zweck sozialer Distinktion gelesen werden, als die sie von den naserumpfenden, selbsternannten Kulturintellektuellen einst abgetan wurde. Heute, da sich selbst Staatsoberhaupter der Symboliken von Popmusik bedienen, konnen es sich die etablierten Printmedien nicht mehr erlauben, die Analyse entsprechender Erzeugnisse und Ereignisse zu vernachlassigen, wollen sie weiterhin ihrem Anspruch auf kulturelle Deutungshoheit gerecht werden. Der Schwerpunkt der empirischen Untersuchung liegt deshalb auf den Fragen, wie der Stellenwert von Popmusikthemen in den Kulturredaktionen ausgewahlter deutscher Tageszeitungen und Publikumszeitschriften zu bewerten ist und wie sich dieser unterscheidet. Dafur wurden jeweils zwei uberregionale (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Suddeutsche Zeitung) und regionale Zeitungen (Sachsische Zeitung, Berliner Zeitung), sowie wiederum zwei Publikums- (Spiegel, stern) und zwei Special-Interest-Zeitschriften (Spex, Musikexpress) zum Vergleich mit Expertenschriften untersucht. Um Veranderungen im Zeitverlauf nachweisen zu konnen, wurde der insgesamt 18 Jahre umfassende Untersuchungszeitraum auf funf Messpunkte verteilt (1990, 1995, 2000, 2008, 2008). Auf diese Weise wurden insgesamt 1336 Beitrage identifiziert, die in der Hauptsache Aspekte der Popmusik thematisieren. Diese Artikel wurden schliesslich auf Basis eines Kriterienkatalogs analysiert, der mittels historischer bzw. theoretischer Implikationen erarbeitet wurde und Bewertungs- und Bezugskategorien umfasst, wodurch wiederum Aussagen uber die Q
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Universitat Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich mit Grundmechanismen der Auswahl von Nachrichten auseinandersetzen und nach einer generellen Betrachtung der Selektionskriterien sich im zweiten Teil einer praktischen Analyse der Vorgehensweise bei Radio Lohro zuwenden. So soll der Frage nachgegangen werden, nach welchen Kriterien Nachrichten fur die offentliche Medienberichterstattung ausgewahlt werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kontaktdaten aus dem Anhang wurden anonymisiert., Abstract: Die Interneterscheinung WikiLeaks wurde bislang wenig erforscht, obwohl WikiLeaks.org bereits seit Ende 2006 besteht. Gleichwohl wurde on- und offline reichlich uber die Plattform diskutiert, spekuliert und geschrieben. Es kursiert eine unerschopfliche Menge von Meinungen uber WikiLeaks. Des Weiteren gibt es bislang keine wissenschaftliche Fachliteratur daruber, welche Rolle WikiLeaks beim taglichen Agenda-Setting-Prozess - d. h. das tagliche Setzen von Themenschwerpunkten - des Journalismus' spielt oder wie die Informationsplattform den deutschen Investigativjournalismus beeinflusst. Mit grosser Sicherheit kann gesagt werden, dass die Idee und die Wirkungsweise von WikiLeaks zukunftige Medienforscher und Medienwissenschaftler beschaftigen wird und viel Forschungspotential bietet. Die Relevanz dieser Arbeit zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Medien regelmassig sowohl uber WikiLeaks selbst als auch uber seinen australischen Grunder Julian Assange berichten, was nicht nur von einer hohen Aktualitat und Relevanz, sondern vor allem von der Brisanz dieses Themas zeugt. Zudem ist die Quellenlage (siehe Kap. 1.3) zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Arbeit im Vergleich zu anderen Interneterscheinungen durftig. Ein weiterer Relevanznachweis findet sich in der Tatsache der unproblematischen Exportierbarkeit von WikiLeaks' Idee: Beinahe taglich entstehen Nachahmerplattformen. Die Zahl solcher Informationsplattformen ist unubersichtlich. Die Erkenntnisse aus der Empirie dieser Arbeit werden veranschaulichen, welchen Einfluss WikiLeaks tatsachlich auf journalistische Prozesse in deutschen und U.S.-amerikanischen Medien ha
Studienarbeit aus dem Jahr 1988 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: Kommunikationswissenschaften: "Kommunikationstheorien," Sprache: Deutsch, Abstract: George Herbert Meads Theorie des Sozialbehaviorismus, so wie er sie in seinem Werk Geist, Identitat und Gesellschaft" darstellt, wurde in seiner Vielfalt vom Symbolischen Interaktionismus bisher nicht erschopfend behandelt. Mead war ein aussergewohnlich genauer empirischer Beobachter und Geist, Identitat und Gesellschaft" stellt die Sammlung all dieser Beobachtungen dar. Grosse Defizite zeigt sein aus Vorlesungsmitschriften nach seinem Tod von begeisterten Studenten erstelltes Buch leider im logischen Aufbau und der Systematik. Ich habe vor Beginn der Arbeit, um diesen logischen Aufbau rekonstruieren zu konnen, seine Einzelaussagen aus dem Gesamtbuch exzerpiert und versucht die logische Reihenfolge seiner Gedanken anschliessend in einer neuen Systematik zusammenzusetzen. Meines Erachtens wurde die Theorie des Sozialbehaviorismus deshalb nicht fertig, weil Mead zu keinem klaren Ergebnis der Definition der Phasen der Identitat kam. Ich habe daher, nach langer Suche nach dem Hauptwiderspruch, die Begriffe physiologische und rationalistische Identitat eingefuhrt. Beide Identitaten existieren in der Gesellschaft existieren und die rationalistische Identitat steht in einer Beziehung zur Entstehung des Patriarchats. Das Bewusstsein uber die zwei Geschlechter und das Bewusstsein uber die mannliche Zeugungsfunktion muss in der sozialen Evolution eine zentrale Rollte gespielt haben. Meines Erachtens sollte das Rohmaterial Meads nach weitestmoglicher Systematisierung (diese Arbeit stellt einen Versuch in diese Richtung dar) mit anthropologischen Theorien verglichen und mit den Theorieansatzen zur Entstehung des Patriarchates verbunden werden. Ich bin uberzeugt, dass eine solche Untersuchung der sozialen E
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Den Versuch, Qualitat im Journalismus zu definieren, vergleichen Kritiker mit dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Trotzdem konzentriert sich die Qualitats-Diskussion in der medienwissenschaftlichen Literatur grossteils auf die Suche nach sinnvollen Definitionen. Erst allmahlich wird auch die Frage formuliert, wie denn journalistische Qualitat - ungeachtet ihrer Definition - in der Praxis gewahrleistet werden kann. Verglichen mit der Produktions- und Dienstleistungswirtschaft haben die Medien daher einen enormen Nachholbedarf, geht es um Konzepte fur ein systematisches Qualitatsmanagement. Moglicherweise lasst sich der Vorsprung, den die Betriebswirtschaftslehre in diesem Punkt hat, ausnutzen. Diese Arbeit untersucht daher, ob und wie die Qualitatsmanagement-Systeme aus der Produktions- und Dienstleistungswirtschaft auf den Alltag in einem Medien-Betrieb ubertragen werden konnen. Sie diskutiert, welche Massnahmen fur eine solche Ubertragung getroffen werden mussen, welche Konsequenzen sich daraus ableiten und welchen Nutzen diese Ubertragung bringen mag. Dazu gibt sie zunachst den Stand der medien- und den der wirtschaftswissenschaftlichen Qualitatsdiskussion wieder. Danach werden beide Stromungen zusammengefuhrt: Die oftmals abstrakten Forderungen aus Ansatzen wie etwa dem Total Quality Management werden auf die konkrete Ebene des Redaktionsalltags heruntergebrochen. Dies geschieht schwerpunktmassig anhand der DIN EN ISO 9001, einer Industrie-Norm fur die Einfuhrung von Qualitats-Management-Systemen. Dabei zeigt sich, dass die Ansatze aus der "freien Wirtschaft" durchaus im Redaktionsalltag anwendbar sind und bzgl. ihrer Wirksamkeit sehr viel versprechend erscheinen. Es werden beispielsweise die Rahmenbedingungen fur ein optimales Arbeiten und somit einer ho
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat Zurich, Veranstaltung: Publizistik und Medienwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht und vergleicht die Presseberichterstattung in den deutschen und franzosischen Qualitatszeitungen anlasslich der Risikodebatte zur neuen Influenza A (H1N1). In den deutschen Medien wird diese Form der Influenza meist mit Schweinegrippe" oder neue Influenza" bezeichnet, wahrend in den franzosischen Medien vorwiegend die Bezeichnungen H1N1" und grippe A" verwendet werden. Die Infektionskrankheiten gehoren mit etwa 15 Millionen Todesfallen pro Jahr weltweit zu den haufigsten Todesursachen. Jedes Jahr kommt es in Mitteleuropa, meist zwischen Januar und Marz, zu einer Influenzaepidemie mit mehreren Millionen Erkrankungen. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt haufig mit der echten Virusgrippe gleichgesetzt, doch wahrend andere Viren in erster Linie den Atemtrakt befallen und vor allem im Kindesalter auftreten, zeichnet sich die Influenza durch schwere fieberhafte Erkrankungen in allen Altersgruppen aus (vgl. Haas 2005: 1020). Im April 2009 erkranken in Mexiko erstmals Menschen an einer neuen Form des Virus. Dieses Virus war bis dahin unbekannt, kann aber wissenschaftlich schnell entschlusselt werden und erhalt die Bezeichnung A/H1N1. Diese neue Form der Virusinfektion wird umgangssprachlich auch als Schweinegrippe" bezeichnet, da der Erreger vermutlich durch das Durchmischen verschiedener Teile der Erbinformationen unterschiedlicher Grippeviren bei Schweinen entstanden ist. Grippeviren (Influenzaviren) werden in die Typen A, B und C eingeteilt. Den Angaben des deutschen Bundesministeriums fur Gesundheit zufolge sind die Influenza- Viren vom Typ A die gefahrlichsten Viren (vgl. Bundesministerium fur Gesundheit 2010: 3). Die neue Influenza A (H1N1) wird daher haufig mit der Spanischen Grippe in Verbindung gebracht, die i
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die zugehorigen Zeitungsartikel lassen sich in der jeweiligen Onlineredaktion nachschlagen., Abstract: Wenn Kinder mit ihren Grosseltern sprechen, treffen in der Regel unterschiedliche Reprasentanten von divergenten Gruppen eines Sprachsystems aufeinander. Im Extremfall offenbart sich auf der einen Seite ein veralteter Wortschatz und auf der anderen Seite ein innovativ wirkender Sprecherkreis, dessen Vokabular in mancher Hinsicht nicht mit dem Wortschatz der ersten Gruppe konvergiert. Die Grenzen dieser Gruppen sind sowohl dynamisch als auch individuell zu verstehen. Ein Jugendlicher aus der heutigen Zeit konnte zwar - aufgrund der zweifelsohne sehr hohen Ubereinstimmung des Grundwortschatzes - mit einem alteren Menschen nahezu problemlos kommunizieren, doch - vorausgesetzt, sie wurden ihr aktives Vokabular nicht dem Vokabular ihres Gesprachspartners anpassen - hatte diese Konstellation mit Sicherheit an diversen Stellen Kommunikationsstorungen zur Folge. Elementar in diesem Beispiel ist zudem der Aspekt, dass unzahlige weitere Subgruppen dieses Sprachsystems existieren. Man denke zum Beispiel an den Wortschatz von den Eltern des Kindes, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls Abweichungen zu denen der Anderen aufweisen wurde. Einerseits kann man dafur der Individualitat des jeweiligen Vokabulars die Verantwortung auflasten, doch andererseits sind besonders die Storungen, die bei der Kommunikation zwischen Personen unterschiedlicher Subgruppen eines Sprachsystems auftreten, ein Indiz dafur, dass die Sprache einem Wandel unterliegt. Unterhalten sich wie im obigen Beispiel die Grosseltern des Kindes mit gleichalten Personen einer ahnlichen Subsprachgruppe, so werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit Worter wie Scheffel, Galanteriewaren" oder Mamsell&quo
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Tag ein Tag aus sorgt die Internetplattform Wikileaks fur Schlagzeilen. Ent-weder generiert sie das Interesse selbst durch etwaige interne Konflikte oder die Betreiber kunden die nachste Informationsflut an geheimen und brisanten Daten an. So oder so. Die Website ist gut besucht. Mehr als nur das. Taglich treiben sich tausende auf ihr herum und haben Teil an nahezu unverstandlichen geheimen Botschaften, die in Militarsprache ungefiltert veroffentlicht werden. Auf die wehenden Fahnen haben sich die Betreiber der wohl bekanntesten Whistleblowerplattform, dass sie Transparenz schaffen mochten. Durchsich-tigkeit in allen Bereichen, innenpolitisch und aussenpolitisch, national und international, wirtschaftlich und kulturell. Auf welche Art und Weise das Julian Assange, Sprecher von Wikileaks und eine Anhanger tun und wieso sich diese Menschen zu jeder erdenklichen Gelegenheit der Presse zuwenden soll nachfolgend geklart werden
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,6, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist ein pessimistisches Weltbild, das Samuel P. Huntington mit seinem Artikel Clash of Civilizations?" im Sommer 1993 in der US-amerikanischen Zeitschrift Foreign Affairs schildert. Zukunftige Konflikte werden zwischen den grossen Kulturregionen der Welt verlaufen. Insbesondere der Westen und der Islam werden ihre historisch blutigen Konflikte weiter austragen und sich gegenseitig verstarkt durch Religion, Sprache und Geschichte differenzieren. Beide werden dem gewaltsamen Drang nachkommen, ihre Kultur auszubreiten. Jeder der glaubt, dass sich westliche Werte als uberlegen durchsetzen werden oder, dass die fortschreitende Globalisierung zu einer harmonischen Vereinheitlichung der Welt fuhren wird, durfte sich von Huntington vor den Kopf gestossen fuhlen. Ein wesentliches Element der Machtausubung von Kulturkreisen, aber womoglich auch bei der Verstandigung zwischen Kulturen, sind die Medien. Huntington bezeichnet die globale Kommunikation als eine der wichtigsten zeitgenossischen Manifestationen westlicher Macht." (Huntington, 1998: S.80) El-Nawawy und Iskandar sehen gar den Kampf der Kulturen nicht auf Schlachtfeldern ausgetragen, sondern in our very own living rooms and in our mind-sets." (El-Nawawy, Iskandar, 2002: S.IX) Medien leisten heute einen bedeutenden Beitrag zur aussenpolitischen Situation und werden in der Wissenschaft nicht mehr nur als reine Nachrichtenkanale gesehen (vgl. Kempf, 2003: S.2). Doch muss es auf einen medialen Konflikt hinauslaufen? Fur einen der bedeutendsten Medientheoretiker des 20. Jahrhunderts, Joshua Meyrowitz, sind Massenmedien potentielle Vermittler in der modernen Zeit. Als ein grosses Haus, konne man sich die Welt vorstellen, in welchem plotzlich alle Wande verschwinden und ehemals getrennte Situationen und Lebensbereiche fur alle Anwesenden zuganglich werden." (Ja
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Diplomarbeit liefert Erkenntnisse uber die Darstellung von Sexualitat in den Medien und uber den aktuellen Forschungsstand. Zwei Ausgangsfragen sind zentral: Gibt es in unserer sexualisierten Medienlandschaft eine seriose journalistische Berichterstattung, die auch vormals tabuisierte Themen zur Sexualitat umfassend und ausgewogen artikuliert? Und: Wie ist die mediale Darstellung von Sexualitat bereits wissenschaftlich erfasst respektive welche Forschungslucken bestehen noch? Das Ziel ist ein Ubersichtsatlas," der die vorhandene wissenschaftliche Literatur analysiert und kategorisiert., Abstract: Die Diplomarbeit Berichterstattung uber Sexualitat: Zwischen Tabu und Pornografisierung" liefert Erkenntnisse uber die Darstellung von Sexualitat in den Medien sowie uber den aktuellen Forschungsstand zur Thematik. Dabei sind zwei Ausgangsfragen zentral fur die Untersuchung: Gibt es in unserer sexualisierten Medienlandschaft eine seriose journalistische Berichterstattung, die auch vormals tabuisierte Themen zur Sexualitat umfassend und ausgewogen artikuliert? Und: Wie ist die mediale Darstellung von Sexualitat bereits wissenschaftlich erfasst respektive welche Forschungslucken bestehen noch? Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Ubersichtsatlas" zu schaffen, der die vorhandene wissenschaftliche Literatur zum Thema Sexualitat und Journalismus / Medien" analysiert und kategorisiert. Dazu wurden 87 wissenschaftliche Studien, Aufsatze und Monographien aus den Jahren 1985 bis 2010 gesichtet, inhaltlich erschlossen und bewertet. Eine Ausnahme zum vorgegebenen Zeitraum bildet die Analyse von zwei Werken aus den Jahren 1977 und 1980. Insgesamt erwiesen sich 31 Publikationen als relevant sowie thematisch passend. Sie wurden anhand einer Literaturanalyse erortert
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Lehrstuhl fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Streitfragen der Medienpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verfasste Seminararbeit greift eine viel und kontrovers diskutierte Streitfrage im Bereich der Medienpolitik auf: Ist der offentlich-rechtliche Rundfunk ein Auslaufmodell? In der folgenden Seminararbeit wird die oben angefuhrte Streitfrage aus privatwirtschaftlicher Sichtweise kritisch gepruft und analysiert. An einigen Stellen werden deshalb exemplarisch Kritikpunkte offengelegt, Alternativen erwahnt und auch Losungsvorschlage prasentiert. Bei der Diskussion steht grundsatzlich ausser Frage, dass der offentlich-rechtliche Rundfunk eine exponierte Stellung in Deutschland inne hat. Deswegen geht es in der folgenden Arbeit nicht darum, die Existenz des offentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage zu stellen. Denn ohne ihn ware ein privater Rundfunk in Deutschland uberhaupt nicht moglich. Es soll vielmehr Fokus dieser Arbeit sein, durch innovative Verbesserungs- und Losungsvorschlage die Missstande zu Gunsten der Gebuhrenzahler zu verbessern
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Bremen (Kulturwissenschaft/ Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Sie gelten als die Konigsdisziplin im Radio" - Nachrichten" (Linke 2007, S. 9). Sie informieren die Menschen, geben ihnen Orientierung und eine Art eigenen Blickwinkel Ereignisse auf der ganzen Welt zu betrachten. Ihre Themen reichen von Lokal-, Regional- und Weltnachrichten bis hin zu Sport, Wetter und Verkehr. Aber, wer oder was entscheidet eigentlich, wann eine Nachricht zur Nachricht wird, bzw. ob sie letztendlich gesendet wird oder nicht? Seit den 20er Jahren befassen sich Forscher nun schon mit dieser Frage und entwickeln immer wieder neue Theorien, die immer komplexer werden. Das Radio als Medium wurde in der Forschungstradition oft vernachlassigt, obwohl Untersuchungen zeigen, dass die Menschen gerade durch das Radio oft als erstes von Ereignissen erfahren (vgl. Vowe, Wolling 2003, zit. nach Linke 2007, S. 9). Auch auf Zuschauerseite scheint das Radio als Informationsmedium einen hohen Stellenwert einzunehmen. So ermittelte die reprasentative ARD/ZDF-Studie Massenkommunikation 2005" (Ridder, Engel in Media Perspektiven 9/2005) das Interesse an aktueller Information als zweitwichtigstes Motiv der Horer fur das Einschalten eines Radioprogramms. Als erstes Motiv wurde Weil es mir Spass macht" (Linke 2007, S. 9) genannt. Daher erscheint es wichtig, das Radio als Informationsmedium naher zu beleuchten. Fur die nachfolgende Studie mochte ich mich speziell auf die journalistische Nachrichtenauswahl und somit auf die Produzentenseite beziehen. Dies scheint notwendig, da es zwar einige Studien zum Rezeptionsverhalten von Radionachrichten gibt, allerdings nur sehr wenige Studien, die sich mit der Nachrichtenauswahl befassen. Meine Arbeit hat nicht den Anspruch neue Erkenntnisse im Bereich der Nachrichtenauswahl im Horfunk zu schaffen, viel mehr soll sie den aktuell
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Journalistenausbildung ist ein zentrales Thema des kommunikationswissenschaftlichen Forschungsfelds der Journalismusforschung. Immer wieder kontrovers diskutiert wird, inwiefern Ausbildung und journalistische Qualitat zusammenhangen. Wie erlangen Journalisten1 Qualitatsbewusstsein? Da der Journalismus und die Journalistenausbildung traditionell in Medienorganisationen eingebunden sind, ist die Betrachtung der Redaktionen als Ausbildungsstatten von besonderem Interesse. Eine spezielle Form von Ausbildungsstatte fur Journalisten stellt der Campus-Journalismus dar, der sich im Hinblick auf den niedrigen Professionalisierungsgrad seiner Organisationsstrukturen von anderen Ausbildungseinrichtungen und -programmen abgrenzt. Im Bezug auf die journalistische Ausbildung ist hierbei erstens interessant, welche Qualitatsstandards in Campus-Redaktionen gesetzt werden und welche Formen der Qualitatsvermittlung und -sicherung existieren, und zweitens, welche in der Campus-Redaktion ausgebildeten Strukturen und Programme der Qualitatsvermittlung und -sicherung das Qualitatsbewusstsein ihrer Redakteure fordern. Die vorliegende Arbeit soll zunachst die theoretischen Perspektiven des Qualitatsbegriffs im Zusammenhang mit der Journalistenausbildung zusammenfassen. Wie erwerben Journalisten in ihrer Ausbildung publizistische Qualitatsvorstellungen? Welche Voraussetzungen sind dafur notwendig? Wie konnen Qualitatsmanagement und Strukturen und Programme der Qualitatssicherung zum Qualitatsbewusstsein beitragen? Gerade im wissenschaftlich ohnehin weitestgehend unbeachteten Bereich des Campus-Journalismus, der haufig einen Einstieg in den Journalismus und den ersten Kontakt mit publizistischen Qualitatskriterien darstellt, besteht hinsichtlich diese
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Revolution von 1848 in Deutschland war ein Ereignis, das sich auf viele unterschiedliche Weisen dargestellt hat. Je nach dem, welche Region des damals noch in einzelne Konigreiche aufgeteilten Landes man betrachtet, kann man sehr unterschiedliche Grunde, sowie grosse Differenzen in der Artikulations- bzw. Aktionsweisen der Betroffenen Menschen erkennen. In Bayern stellt die nordliche Region, also das neubayerische" Franken im Gegensatz zum altbayerischen Suden den Hauptschauplatz der Revolution dar. Hier war eine deutliche radikale, also demokratische Opposition gegenuber dem bayerischen Konig Ludwig I und seiner Regierung zu spuren. Revolutionare Zentren innerhalb Frankens stellten wiederum einige Stadte (v.a. Wurzburg, Schweinfurt, Bamberg und Nurnberg) dar, wobei auch auf dem Land, speziell in wenig fruchtbaren und stark gewerblich durchsetzten Gebieten, der Protest gegen die alte, monarchistische Tradition sehr ausgepragt war. Diese Arbeit wird sich im Folgenden mit den Ursachen der Revolution beschaftigen; insbesondere hierbei mit den sozialen Missstanden, die in den 1840er Jahren zu dem grossen Unmut und Umsturzwillen der Bevolkerung fuhrte
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades "Diplom-Journalistin," 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: "Die Diplomandin hat mit forscherischer Neugier, hoher Motivation und immensem Aufwand recherchiert. Es ist ihr gelungen, dieses innovative, nach der politischen Wende im Osten Deutschlands erstmals wissenschaftlich bearbeitete Thema unter Anwendung von philosophischen, politik- und kommunikationswissenschaftlichen Quellen effizient umzusetzen. Mit ihrer Arbeit hat sie zu einem beachtlichen Erkenntnisfortschritt auf dem Gebiet der journalistischen Textsortenforschung beigetragen." (Dr. Xxx, Erstgutachterin, Universitat Leipzig), Abstract: Es gibt keine Form, keine Nachricht, keinen Leitartikel, keine Reportage, an sich'. ...] Ihre grundlegenden Prinzipien wandeln sich, wenn sie von einer neuen Klasse oder einer neuen Gesellschaft ubernommen werden." (SCHMIDT 1961: 10) Dieses Zitat von Dietrich Schmidt, einem der Begrunder der Leipziger Genretheorie, ist der Leitgedanke dieser Diplomarbeit. Im Zentrum der Betrachtung steht die Abhangigkeit der journalistischen Genres von den gesellschaftlichen Entwicklungen. In der sozialistischen DDR geschaffen, geriet die Leipziger Genretheorie im vereinten kapitalistischen Deutschland in Vergessenheit. Kann sie von der neuen Gesellschaft ubernommen werden? Und inwieweit wandeln sich dabei ihre grundlegenden Prinzipien? Die vorliegende Arbeit will Antworten auf diese Fragen geben.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,2, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die schriftliche Arbeit wurde mit der Note 1,0 bewertet. Das Gesamtkolloquium mit 1,2., Abstract: Die vorliegende Arbeit tragt den Titel Doping in den Medien - Ein inhaltsanalytischer Vergleich von Radsportberichterstattungen in Deutschland und Italien." Sie geht der Forschungsfrage nach, ob es in der Dopingberichterstattung deutscher und italienischer Medien kulturelle Unterschiede gibt. Ausgehend von dieser ubergeordneten Frage wird untersucht, wie kritisch ausgewahlte Zeitungen aus beiden Landern dem Thema Doping bei der Tour de France begegnen, welche Hintergrunde und Auswirkungen sie beleuchten, inwiefern sie das System Radsport infrage stellen und welche Selbstverantwortung sie sich im Umgang mit Doping auferlegen. Fur die Durchfuhrung dieser explorativen Studie wurden zwei praktische Untersuchungsmethoden ausgewahlt: das teil-standardisierte Experteninterview sowie die qualitative Inhaltsanalyse. Die Befragung von drei ausgewahlten Journalisten, die von Berufs wegen taglich mit dem Thema Doping zu tun haben, dient als Hinwendung auf den Untersuchungsschwerpunkt dieser Arbeit. Im Zentrum steht die vergleichende Inhaltsanalyse von Artikeln der Suddeutschen Zeitung sowie der Gazzetta dello Sport. Am Ende seiner praktischen Arbeit stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen fur zukunftige Forschungsansatze zu diesem Thema. Insgesamt ist festzustellen, dass deutsche Medien eine weitaus kritischere Grundhaltung zum Doping einnehmen als italienische. Sportarten, in denen Doping weit verbreitet ist (Radsport), werden starker hinterfragt. Diese distanzierte Position aussert sich bei positiven Dopingfallen, kommt vor allem aber in der intensiven Verdachtsberichterstattung und dem Generalverdacht gegenuber Athleten zur Geltung. Die kritische Grundhaltung deutsc
In The New York Times on Gay and Lesbian Issues author and gender studies professor Susan Burgess showcases relevant news stories, editorials, and letters to the editor to present the major political, social, and cultural issues that have affected gays and lesbians in the U.S. over the past 150 years. The book includes twelve chapters covering topics such as the Stonewall Uprising, gays in the military, youth and education, and AIDS. Each chapter features an overview of the issue at hand, introduction to each of the articles selected, and profiles of key events and personalities. This unique title allows students and researchers access to authoritative and engaging information, giving historical context to contemporary issues.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr gut, Universitat Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen boomt. Wissen ist wieder sexy." (Birte Muller-Heidelberg) Bildung ist in der heutigen Zeit zu einem kostbaren Gut geworden. Das Bildungssystem jedes Landes muss dabei einer dauerhaften Aktualitat und Reform unterzogen werden, um so die bestmogliche Qualitat zu gewahrleisten, um wettbewerbsfahig zu sein. Bildungsjournalismus, als sehr junges Feld, hat sich die Aufgabe gestellt uber Bildungsthemen zu informieren und berichten. Der Beruf des Journalisten ist einem stetigen Wandel unterzogen, so geht die Tendenz in Richtung des Fachjournalismus, das heisst, vom Allrounder hin zum Spezialisten. In den kommenden Jahren wird die wissenschaftliche Darstellung von Themen immer wichtiger und so kann auch erwartet werden, dass sich der Bildungsjournalismus als eigener Bereich entwickeln wird. Weiters haben Journalismen und Wissenschaft einige Gemeinsamkeiten wie beispielsweise die Produktion von Informationsangeboten oder das Arbeiten mit professionellen Standards. In dieser Arbeit wird ein Spezialthema im Bildungsjournalismus untersucht: Migration. An der Universitat, im Cafe oder zu Hause, uberall wird diskutiert uber Menschen mit Migrationshintergrund und ob sie die Bildungschancen der Osterreicher verandern oder nicht. Grundsatzlich gibt es zwei unterschiedliche Diskussionsstrange im Bezug auf Migration und Bildung: Der erste geht darauf ein, dass sich Einwandererfamilien an unsere Gesellschaft anpassen sollen beziehungsweise mussen. Der zweite Strang betont die Integration der Migranten in den Bildungsprozess. Der Bildungsabschluss entscheidet dabei massgebend uber die Eingliederung in die Gesellschaft. Pisa 2000, 2003 und 2006 haben gezeigt, dass die Bildungsbenachteiligung von Kindern der Migranten sehr ausgepragt ist. Eine weit verbreitete Aussage ist je
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Civic Journalism 2.0 in demokratischen und autoritaren Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Der sogenannte arabische Fruhling" ist zum Inbegriff einer Bewegung von Protesten und Aufstanden in der arabischen Welt geworden, die sich gegen die autoritaren Diktaturen in Nordafrika und dem Nahen Osten richtet. Den Prazedenzfall schuf die tunesische Bevolkerung mit den Aufstanden rund um den Jahreswechsel 2010/11, die das Staatsoberhaupt Zine el-Abidine Ben Ali in die Flucht geschlagen haben. Medien in den westlichen Landern wurdigten den Beitrag neuer Medien im Internet am Erfolg der Tunesier und tauften diese Bewegung mit markigen Begriffen wie Facebook-Revolution" oder twitter-Revolution." Es stellt sich daran anknupfend die Frage, wie und warum solche Gegenoffentlichkeiten in autoritaren Staaten wie Tunesien entstehen konnten. Welche Moglichkeiten der freien Meinungsausserung inner- und ausserhalb klassischer Massenmedien gab es im vorrevolutionaren Tunesien? Diese Arbeit soll die Rolle von alternativen Medien vor und wahrend der tunesi-schen Jasmin-Revolution analysieren, um eine Antwort auf die Frage zu wagen, inwiefern partizipative Medienformate im Internet die Demokratiebewegung beeinflusst haben. Welche Leistungen erbringen sie fur die Bewegung und welche Effekte haben sie in deren nationalen und internationalen Umfeld? Als theoretischen Hintergrund werden im ersten Teil wichtige Begriffe geklart. Offentlichkeit und Gegenoffentlichkeit sind zentrale Konzepte fur diese Arbeit. Vor ihrem Hintergrund wird eine Definition von Civic Journalism 2.0 vorgeschlagen. Daran wird sich im zweiten Teil die Einordnung der politischen Verhaltnisse und des Mediensystems in Tunesien anschliessen. Daraus zeigt sich die Notwendigkeit von alternativen Medien, die es in Tun
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber mach' ich mir einen Feind, als dass ich auf eine Pointe verzichte," sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Fur viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fallt oftmals die Relevanz fur den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr grundlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phanomen Pointe" zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realitat nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein Theoriedefizit der Erzahlsschlussanalayse" (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlassigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschliesslich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend hoheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken ahnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk Einfuhrung in den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche ganzlich unerwahnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum grossten Teil alter als vierzig Jahre. So stellt Kauffmann fest: Die Feuilletonfor- sc
These sometimes harrowing, frequently funny, and always riveting stories about food and eating under extreme conditions feature the diverse voices of journalists who have reported from dangerous conflict zones around the world during the past twenty years. A profile of the former chef to Kim Jong Il of North Korea describes Kim's exacting standards for gourmet fare, which he gorges himself on while his country starves. A journalist becomes part of the inner circle of an IRA cell thanks to his drinking buddies. And a young, inexperienced female journalist shares mud crab in a foxhole with an equally young Hamid Karzai. Along with tales of deprivation and repression are stories of generosity and pleasure, sometimes overlapping. This memorable collection, introduced and edited by Matt McAllester, is seasoned by tragedy and violence, spiced with humor and good will, and fortified, in McAllester's words, with "a little more humanity than we can usually slip into our newspapers and magazine stories."
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,30, Universitat Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaften), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Anhang A sind alle Interviews dokumentiert., Abstract: Die Baltische Rundschau existierte vom Dezember 1994 bis November 2005 als deutschsprachige Monatszeitung im Baltikum. Dieses Faktum liess das wissenschaftliche Interesse an vier Punkten manifestieren: 1.Das lange Uberleben einer privaten, semiprofessionellen Zeitungsinitiative auf einem anderssprachigen, professionellen Zeitungsmarkt. 2.Die redaktionellen und verlegerischen Strukturen, die eine kontinuierliche Herausgabe ermoglichten. 3.Die Zusammenarbeit einer deutschsprachigen Zeitung in Litauen mit den deutschen Minderheiten in den drei baltischen Staaten. 4.Das Bemuhen, einen Beitrag zur Dokumentation der Geschichte der Baltischen Rundschau zu liefern. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die redaktionelle und verlegerische Entwicklung der Baltischen Rundschau von ihrer Grundung im Dezember 1994 bis zu ihrer Einstellung im November 2005 zu beschreiben. Ein weiterer Schritt ist die Analyse inhaltlicher Schwerpunkte mit besonderem Augenmerk auf die regionale Verteilung von Handlungsorten und Handlungstragern und auf die Beachtung der deutschen Minderheit. Des Weiteren war es von Interesse, herauszufinden, welche Stellung die Baltische Rundschau innerhalb des litauischen Mediensystems hatte und wie sie wahrgenommen wurde. Zunachst wird in einem ersten Abschnitt das Modell der Enklavenpublizistik von Sabine Reiner naher erlautert, denn sie grenzt Zeitungen wie die Baltische Rundschau von der Exil- und Emigrantenpresse ab und definiert eine neue Art von Minderheitenpresse in Aufnahmelandern. Ein Uberblick uber das litauische Mediensystem, in dem die Baltische Rundschau eine Nische besetzte, wird im zweiten Kapitel gegeben. Im dritten Kapitel wird dann die Geschich |
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