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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat Hamburg (Institut fur Journalistik und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Forschungsprojektseminar Medienforschung, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Bakkalaureatsarbeit Kommunikationswissenschaften / Journalistik mit einer Ubersicht uber die Bedeutung der Fernsehnutzung fur altere Menschen. Aktuelles Thema. Was machen die Menschen mit den Medien? Zur Zukunft der Mediennutzung., Abstract: Die Medienwelt hat nun auch die "altere Zielgruppe" fur sich entdeckt - nicht nur in der Werbung. Doch wie nutzen altere Menschen eigentlich das Fernsehen? Was schauen sie und mit welchen Bedurfnissen schauen sie sich die Sendungen an? Bereits seit langerem ist bekannt, dass die altere Bevolkerung die Massenmedien besonders intensiv nutzt. Auffallend ist die mit dem Alter stark ansteigende Fernsehnutzung, die einen hohen Stellenwert der Freizeitbeschaftigung alterer Menschen einnimmt. Der demographische Wandel ist zum Thema der Medien geworden, egal ob bei "Schleichwerbung" in Fernsehsendungen, bei der Hintergrundmusik in Serien oder bei der Themenauswahl: Von der Rentenabsicherung bis zur Zunahme der alteren Bevolkerung und deren Probleme stehen die Themen auf der Medienagenda. In der vorliegenden Arbeit steht diese steigende Bedeutung der Fernsehnutzung fur altere Menschen im Mittelpunkt. Dabei wird vorangenommen, dass es im Altersprozess bestimmte Bedurfnisse gibt, die altere Menschen mit dem Fernsehen befriedigen wollen. Im Jahr 2040 werden mehr als die Halfte der Deutschen uber 50 Jahre alta sein (Koschnik 2004). Der Begriff der "Generation 50+" ist heute, da uber 44 Prozent der Gesamtbevolkerung alter als 50 Jahre ist, aktueller denn je. Diese Arbeit ist nicht nur geeignet fur Interessierte der Medienforschung, wie Studenten der Publizistik-, Medien- und Journalistikwissenschaften, sondern auch fur
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Pathologie des Journalismus, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschaftigt sich mit der historischen Entwicklung der Kriegsberichterstattung und der Embedded Journalists. Angefangen beim Peloponnesischen Krieg, uber den Vietnam Krieg, Irak Krieg 1991 bis hin zum Irak Krieg 2003., Abstract: Die Berichterstattung aus einem Krisengebiet ist zumeist eine sehr heikle Aufgabe, da der Journalismus in einem Krieg nicht selten der Zensur der jeweiligen Kriegspartei unterworfen ist. Lediglich die Daten und Fakten durfen an die Offentlichkeit gelangen, welche zuvor einer Kontrolle und Genehmigung der jeweiligen Kriegsseite, unterzogen worden sind. Allgemein wird dies auch mit dem Begriff Kriegspropaganda" umschrieben. Aufgrund ihrer negativen Assoziation vermeiden selbstverstandlich beide Kriegsparteien diese Bezeichnung tunlichst. Die Kriegsberichterstattung dient auf der einen Seite dazu, die eigene Bevolkerung mit zensierten Informationen gezielt zu beeinflussen, auf der anderen Seite soll aber auch die Weltoffentlichkeit informiert werden. Die Schwierigkeit fur den Journalisten liegt darin, abzuwagen, welche Informationen er veroffentlicht und welche er fur sich behalt. Die Kriegsberichterstattung hat aber nicht nur eine grosse Verantwortung der Offentlichkeit gegenuber, sondern hat auch zur Aufgaben, dem Leser beziehungsweise dem Zuschauer ein genaues Bild uber die Lage in einem Konfliktgebiet zu geben. Die Berichterstattung aus einem Kriegsgebiet soll ein moglichst objektives Bild des Geschehens aufzeigen, da die Offentlichkeit uber den genauen Verlauf des Krieges mit allen Truppenbewegungen, Zielen der Kriegsparteien, Strategien und naturlich auch Folgen des Krieges aufgeklart werden will. Die Aufgabe der Kriegsberich
Story Building demystifies the narrative style of writing by playfully undoing the knots of journalistic storytelling. It provides personalized guidance and practical advice on how to muster the passion and skills to gather compelling details needed to tell an engaging journalistic story on deadline. To write like a pro, you must think and report like a pro. In this book, accomplished journalists-from the smallest newspapers to the New York Times-take readers on their beats and, with a friendly voice, explain their actions and their choices.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut (1), Freie Universitat Berlin (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Das internationale Nachrichtenwesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nachrichtenagentur Reuters kann heute auf eine uber 150-jahrige Geschichte zuruckblicken. In dieser Arbeit sollen die wechselhafte Geschichte der Agentur seit ihrer Grundung sowie ihre aktuelle Situation dargestellt werden, unter besonderer Berucksichtigung der Stellung von Reuters im Markt der Nachrichtenagenturen. Ziel dieser Arbeit ist eine Annaherung an die Nachrichtenagentur Reuters durch die Darstellung ihrer Geschichte und Entwicklung, ihrer Struktur, ihrer Abhangigkeiten und ihrer Funktionsprinzipien. Zunachst erfolgt in Kapitel 2 ein Uberblick uber die geschichtliche Entwicklung der Agentur, wobei besonders auf die Situation von Reuters im Nationalsozialismus eingegangen wird. Daran schliesst in Kapitel 3 eine Darstellung des Unternehmen Reuters in der heutigen Zeit an. Den regionalen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet der Deutsche Dienst von Reuters, der in Kapitel 4 eingehend vorgestellt wird
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Veranstaltung: Medientheorie - Publizistik im Wandel, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mein Studiengang nennt sich Internationaler Studiengang Fachjournalistik, mein Fachschwerpunkt ist Wirtschaft., Abstract: Adorno hat mit seinen Abhandlungen uber die Kulturindustrie eine hochst kritische Analyse uber die Integration der Kultur in das kapitalistische Verwertungssystem vorgelegt. Im Rahmen dieser umfassenden Gesellschaftskritik spielen die Medien eine zentrale Rolle: Sie sind fur Adorno Vermittlungsinstanzen der Kulturindustrie, die letztendlich Herrschaft festigen und die Burger zunehmend unfahig machen, autonom zu denken. Der radikale, aber auch ganzheitliche Ansatz Adornos Kritik ist heute weitestgehend in Vergessenheit geraten und wird von den Sozialwissenschaften nicht weiter verfolgt. Dabei liefert Adorno zahlreiche Beobachtungen, die sich heute - unter den veranderten Vorzeichen einer tatsachlich weitestgehend okonomisierten Medienwelt - immer mehr bewahrheiten. In der vorliegenden Hausarbeit soll versucht werden, diese Parallelen sichtbar und bewusst zu machen.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mit Bestnote bewertet., Abstract: Kultursendungen im Fernsehen beklagen seit jeher eine geringe Popularitat und damit verbunden niedrige Einschaltquoten. Sie sind jedoch zur Erfullung des Kultur- und Bildungsauftrages durch die offentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Zeiten der stetigen Boulevardisierung und Verflachung des Fernsehens wichtiger denn je. Die Arbeit mit dem Titel Kultur im Programm" beschaftigt sich mit den klassischen Kulturmagazinen im offentlich-rechtlichen Fernsehen und untersucht diese im Rahmen einer Inhaltsanalyse auf unterschiedliche Merkmale. Neben der Themenwahl, der Aktualitat sowie der Serviceorientierung werden auch gestalterische Elemente wie Schnitttechnik und Verstandlichkeit analysiert. Der theoretische Teil, aus dem die Kriterien fur die Inhaltsanalyse abgeleitet werden, befasst sich u.a. mit der Definition des Phanomens Kultur, mit einer kurzen Entwicklungsgeschichte von Kultursendungen im Fernsehen sowie mit den Kulturinteressen der Bevolkerung in Deutschland. Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse geben Aufschluss uber die heutige Konzeption und Gestaltung der Kulturmagazine im Fernsehen, sodass die Arbeit ein unverzichtbares Werk zur Beschreibung von Kultursendungen im Fernsehen darstellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Universitat Siegen (Fachbereich Psychologie), Veranstaltung: Seminar Gesprachsfuhrung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt so viele Wege, ein Interview zu fuhren, wie es Situationen gibt, in denen Menschen interviewt werden." Das mussen Martin MALONEY und Paul Max RUBENSTEIN in ihrem Lehrbuch "Writing for the media" feststellen. Und ich musste feststellen: Es gibt wohl ebenso viele Moglichkeiten, diese Wege auf-zuzeichnen. Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die komplexen formalen, inhaltlichen, interaktiven und emotiven Vorgange eines journalistischen Gesprachs darzustellen, dessen Fuhrung der Informationsbeschaffung fur die Offentlichkeit dient. Die genannten vier Aspekte dieser Gesprachsfuhrung strukturieren mein Kapitel 4; eine Ebene tiefer liegen die verschiedenen Fragetechniken (Kapitel 3), die ich nicht nach ihrer Art, sondern nach ihrem Nutzeffekt sortiert darstelle. Neben Definitionsversuch mit kurzem geschichtlichen Abriss (Kapitel 2) fuhre ich allgemeine Strategien der Gesprachsfuhrung im Interview auf (Kapitel 5) - und auch spezielle Strategien, abhangig von der Rolle, die der Interviewpartner spiel
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: befriedigend, Technische Universitat Ilmenau (Institut fur Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie/Mediensoziologie III Thema: Medienangebote, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit uber die journalistische Recherche ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird sich mit den theoretischen Aspekten der Recherche grundsatzlich auseinandergesetzt. So werden hier vor allem Recherchemethoden, Recherchemittel, eventuelle Probleme beim Recherchieren und die qualitativen Merkmale der Recherche eingehend beleuchtet. Des weiteren wurde versucht, im praktischen Teil nachzuweisen, dass journalistische Recherche in Medienangeboten ein wichtiger Bestandteil ist. Eine Analyse von Recherchemethoden an Hand der lokalen Zeitung Freies Wort" soll diese These untermauern.
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3 (noch sehr gut), Georg-August-Universitat Gottingen (Zentrum fur interdisziplinare Medienwissenschaft), Veranstaltung: Publizistische Kontroversen in Deutschland nach 1945 I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte um die Errichtung eines Denkmals fur die ermordeten Juden Europas hat die deutsche Offentlichkeit von 1988 bis 2005 beschaftigt. Beteiligte an der Kontroverse waren, Politiker, Journalisten, Historiker und Kunstler. Sie versuchten nicht nur die Frage zu klaren, ob uberhaupt ein solches Denkmal gebaut werden soll, sondern auch wo, fur wen und wie es schliesslich auszusehen habe. Dabei wurde letztlich uber den Umgang mit der deutschen Geschichte gestritten. In dieser Untersuchung werden die Hauptlinien der Kontroverse freigelegt, nachvollzogen und ihre Struktur analysiert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Hochschule Bremen, 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ende der 80er Jahre das Verfahren der Digitalisierung entdeckt wurde, schien ein neues Zeitalter der Medien-Kommunikation erreicht. Durch die Ubertragung einer moglichst geringen Datenmenge gelang es, weitaus grossere Kapazitaten bereitzustellen als es im konventionellen, analogen Verfahren der Fall gewesen war. Enorme Zuwachse in der Programmanzahl wurden auf einen Schlag in Horfunk und Fernsehen moglich. Ruckkanale sollten zudem aus dem passiven TV-Konsumenten einen aktiven und gar interaktiven Rezipienten machen; digitale Videotheken und virtuelle Klassenzimmer wurden in Aussicht gestellt. Nicht nur europaweit war man sich einig, gemeinsam in ein digitales Zeitalter aufbrechen zu wollen. Entsprechende Massnahmen wurden ergriffen - mit unterschiedlichen Erfolgen. In Frankreich und Grossbritannien hat sich das digitale Fernsehen inzwischen durchgesetzt, in den USA strebt man gar eine vollige Abschaltung analoger Signale bis 2006 an. In Deutschland soll dieser Switch Off bis zum Jahre 2010 erfolgen, doch der Weg dorthin hat sich als ein ausserst steiniger erwiesen. Leo Kirch fuhrte das digitale Fernsehen als erster auf dem deutschen Markt ein und scheiterte. Es folgten lange Auseinandersetzungen uber Decoder-Standards; ausserdem sind die technischen Infrastrukturen insbesondere im Kabelnetzbereich bis heute nicht ausreichend aufgerustet worden. Man beschloss, das Uberallfernsehen" zunachst terrestrisch zu verbreiten und setzte vor allem im ersten Halbjahr 2004 dieses Vorhaben in die Tat um. Spatestens an dieser Stelle, als sich viele Rezipienten scheinbar plotzlich zum Kauf eines entsprechenden Empfangsgerates genotigt fuhlten, zeigte sich ein Kommunikationsproblem. Zwar hat es vor allem seitens der Politik verschiedene Kampagnen zur Aufklarung uber die neue Technologie
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, ob Internetzeitungen in absehbarer Zeit die Printausgabe von Tageszeitungen ablosen konnen, ist zentraler Bestandteil dieser Arbeit. Inzwischen spielt das Internet als Informationsmedium eine immer wichtigere Rolle. Dies ist besonders vor dem Hintergrund zu betrachten, dass Tageszeitungen seit uber zwanzig Jahren kontinuierlich an Bedeutung verlieren. Neben dem Fernsehen gilt das Internet als grosser Konkurrent der Tageszeitung. Die vorliegende Arbeit mochte sich jedoch nicht mit dem gesamten Internet befassen. Vielmehr setzt sich die Autorin mit ausschliesslich im Internet publizierten Tageszeitungen auseinander. Besonderes Augenmerk wird hier auf die Netzeitung" gelegt. Kann sich eine Tageszeitung im Internet etablieren? Wie wird sie genutzt und welche Chancen und Risiken bergen sie fur den klassischen Journalismus?" - Sind Leitfragen dieser Arbeit. Im ersten Teil werden grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede einer herkommlichen" Tageszeitung und einer im Internet erscheinenden Zeitung" nachgezeichnet, sowie die damit verbundenen Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Im Zweiten Teil der Arbeit sollen diese Grundlagen am Beispiel der Netzeitung" verdeutlicht werden. Die Netzeitung" publizierte als erste Vollredaktion ein journalistisches Produkt ausschliesslich im Internet. Hierbei wird auf die Struktur, sowie den Aufbau und das Konzept der Webseite www.netzeitung.de" eingegangen. Da sich dieses Arbeit zu einem Grossteil mit der Netzeitung" beschaftigen wird, ist es unerlasslich, auch auf deren kurze, dennoch ereignisreiche Geschichte einzugehen, auf die Art und Weise, wie sich die Netzeitung" zu finanzieren versucht und mit welchen Projekten sie sich bisher ein eigenes Profil geschaffen hat. An dieser St
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universitat Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaften), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Herbst 2004 verzeichnen Sendungen wie Die Super Nanny" (RTL) und Die Supermamas" (RTL2) in welchen Diplompadagoginnen und -psychologinnen Familien in Erziehungsfragen unterstutzen, exorbitante Quotenerfolge. Die Sendungen treffen einen Nerv: Sie lassen uns an Dramen teilhaben, die sich in manchen Familien abspielen und zeigen, wie Eltern bisweilen mit der Kindererziehung uberfordert sind. Fur diesen Impetus sollte man diesen Sendungen durchaus dankbar sein: War es nicht langst an der Zeit, daruber nachzudenken, wie kompetent die Eltern unserer Zeit fur die Kindererziehung sind? Die PISA - Studien haben ja nicht nur die Mangel in unserem Schul- und Bildungssystem aufgedeckt sondern auch dargelegt, wie stark Eltern die schulischen (Miss-)erfolge ihrer Kinder beeinflussen. Die Wissenschaften zeigen, dass gerade die ersten Lebensjahre eines Kindes in der Familie daruber entscheiden, wie es sich weiterentwickeln wird. Deutlich zu erkennen ist ein Unterschied der gegebenen Ratschlage im jeweiligen Herkunftsland, so wird in Grossbritannien viel mehr Wert auf Strenge und Respekt den Erziehenden gegenuber gelegt, in Deutschland dafur die typisch deutsche Grundlichkeit" hochgehalten und in Osterreich bei den Super Nannys Velasquez und Edinger zwar das Thema des Grenzen Setzens" angesprochen, wichtig hier aber auch das miteinander" und nicht gegeneinander" von Eltern und Kindern. Kinder haben von Anfang an eine eigene Personlichkeit und sind somit menschlich und sozial kompetente Partner ihrer Eltern, so mussen also auch die Eltern lernen, das Verhalten ihrer Kinder in Botschaften zu ubersetzen. Denn wie Experten im Gleichklang mit den Super Nannys feststellt: Erziehung ist ein Entwicklungsprozess - fur die Eltern ebenso wie fu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Das Mediensystem der Vereinigten Staaten von Amerika, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fur viele gilt die New York Times" als die beste Zeitung der Welt." Diese Bezeichnung wird nur allzu gern aufgegriffen, oft ohne dies entsprechend zu begrunden. Es scheint fast, als sei eine kritische Bewertung dieser Zeitung nicht notwendig, angesichts ihres exzellenten Rufs, ihrer treuen Leserschaft, ihrer grossen Geschichte und ihrer Tradition als ein Zeitungsunternehmen, das als eines der wenigen noch von einer Familie gefuhrt wird. Tatsachlich fallt bei der Suche nach Literatur zur New York Times auf, dass es nur sehr wenige wissenschaftliche Studien gibt, die sich kritisch mit der Zeitung auseinandersetzen. Gute und vor allem umfangreiche Uberblicksdarstellungen liefern zwar die Werke von Susan E. Tifft/Alex S. Jones (1999) und Meyer Berger (1951), jedoch muss man hier beachten, dass es sich bei den Verfassern quasi um Hausautoren" handelt, die Arbeiten daher wenig differenziert sind und negative Aspekte darin keine Beachtung finden. Eine der wenigen Beitrage, die die Zeitung auch in einem kritischen Licht sehen, ist die Studie Die veranderte Rolle der New York Times. Einfluss in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Veroffentlichung der Pentagon Papers" von Stefan Elfenbein. Elfenbein stellt fest, dass die New York Times zwar als wichtigster Bestandteil des amerikanischen Mediensystems anzusehen ist, aber in der politischen Literatur des Landes genauso wenig Beachtung fand wie ihre Muttergesellschaft, die New York Times Company. Abgesehen von dieser Studie gibt es zahlreiche Aufsatze in Zeitschriften der Medienwissenschaft, die sich - zumeist auf Inhaltsanalysen basierend - der Untersuchung der Berichterstattung der Zeitung uber einzelne T
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Medienforschung und Programmplanung - Aus der Werkstatt von Fernsehmachern (Teil II), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine aktuelle Betrachtung der Programmanteile, Sendungsformen und Inhalte, Abstract: Wenn es um die Informationsvermittlung im deutschen Fernsehprogramm geht, so haben die offentlich-rechtlichen Programme in quantitativer Hinsicht einen scheinbar uneinholbaren Vorsprung vor privat-kommerziellen Kanalen. Sind ARD und ZDF deshalb Bildungssender, wahrend RTL, Sat.1 und Co. die Verblodungsmaschinerie" (Malzahn 2006) der deutschen Fernsehgemeinde darstellen? Oder sollte zunachst bei einer Begriffsklarung angesetzt werden: Was uberhaupt ist Information? Dies sind wichtige Fragestellungen, will man die Informationsanteile im deutschen Fernsehen in den vergangenen Jahren einmal naher beleuchten. In der vorliegenden Arbeit soll daher anhand von Daten aus der ARD/ZDF-Programmanalyse 2005 ein Trend der vergangenen funf Jahre (2001-2005) gezeichnet werden. Dabei soll die Entwicklung von Informationsanteilen dargestellt werden. Auch die Formen und Inhalte, durch welche Information vermittelt wird, sind Gegenstand dieser Untersuchung. Zur besseren Veranschaulichung des Sachverhalts werden konkrete Sendungsbeispiele herangezogen. Grundlage dieser Untersuchung ist die ARD/ZDF-Programmanalyse, eine jahrlich im Auftrag der beiden offentlich-rechtlichen Programme durchgefuhrte Studie. Am Beginn der Arbeit steht ein kurzer Uberblick uber die Entwicklung der Programmforschung im Allgemeinen und der ARD/ZDF-Programmanalyse im Besonderen. Daneben soll die Sparteneinteilung nach Kruger vorgestellt und der methodische Ansatz der Studie veranschaulicht werden. Den Schwerpunkt bilden Analysen zu den Programmanteilen, Sendungsformen und Inhalten im de
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,6, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Empirische Kommunikations- und Medienforschung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beleuchtet die nachrichtentheoretischen Ansatze von Winfried Schulz, Oystein Sande und den anderen Vorreitern dieses Forschungszweiges. Sie wertet die Ergebnisse von Winfried Schulz' Studie zur Medienrealitat aus zieht Parallelen zu anderen Studien und erklart dabei verschiedene Modelle der Nahrichtenauswahl., Abstract: Die New York Times formuliert: all the news that fit to print." Sie berichte also uber alle Ereignisse, die es wert sind, gedruckt zu werden. Es stellt sich daher die Frage, was ein Ereignis zur Nachricht macht und wann sie es wert ist, in der Zeitung abgedruckt zu werden. In Deutschland liefert der dpa-Basisdienst taglich zwischen 300 und 500 Meldungen an die Redaktionen. Die Agentur Reuters schickt taglich etwa 450, die Associated Press etwa 250 Meldungen in die deutschen Redaktionen. Erganzt wird dieses Angebot noch von Agence France Press mit durchschnittlich 220 bis 300 Meldungen am Tag, den Meldungen von ddp und kleineren Agenturen, sowie den Themendiensten fur Sport, Religion und Wirtschaft. Diese Fulle von Meldungen ist bereits durch die Agenturen vorsortiert, es handelt sich also um eine Auswahl, nicht aber um das Abbild des Weltgeschehens. Anschliessend wird das Material von den Tageszeitungs- und Rundfunkredakteuren erneut reduziert, wobei sich auch hier die Frage stellt, nach welchen Kriterien dies geschieht. Bei der Informationsflut unserer Gesellschaft befinden sich Journalisten stets in der Zange zwischen ihrem offentlichen Auftrag und den Zwangen ihres Metiers. Sie sollen also zum einen ...] moglichst sachlich, umfassend und vollstandig zu berichten ...]" 3. S.6f], zum anderen ist es
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommuniaktionswissenschaft), Veranstaltung: Grundzuge der Wirtschaftsberichterstattung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Quartal des Jahres 2002 stand ein Unternehmer und sein Firmen-Konglomerat" im Mittelpunkt der Berichterstattung, der sonst die mediale Offentlichkeit scheute und lieber hinter den Kulissen der bunten Medienwelt agierte - Leo Kirch Die vorliegende Arbeit untersucht die Berichterstattung uber Leo Kirch bzw. die KirchGruppe in funf ausgewahlten, in Deutschland erscheinenden uberregionalen Tageszeitungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Artikeln und Kommentaren, die die so genannte Springer-Option" (Kap. 3.) und das Bloomberg-TV Interview des damaligen Deutsche Bank Vorstandssprechers Rolf-Ernst Breuer (Kap. 4.) thematisierten. Als Untersuchungsobjekt wurden Tageszeitungen gewahlt, da sie aufgrund der taglichen Erscheinungsweise (Montag bis Freitag/Samstag) interessante Untersuchungsergebnisse ermoglichen. Zum einen kann uber mehrere Tage die Berichterstattung einer Zeitung zu einem bestimmten Thema verfolgt werden und zum anderen sind Vergleiche der jeweiligen Berichterstattung in den Tageszeitungen untereinander moglich. Mit der Methode der Inhaltsanalyse lassen sich so Ruckschlusse auf die Quellen und bestimmte Tendenzen in der Berichterstattung herausarbeiten. Fur die Untersuchung ausgewahlt wurden funf uberregionale deutsche Tageszeitungen, die alle uber Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft- und Unternehmensberichtserstattung sowie im Medienressort verfugen. Nahe liegend war es, die beiden WirtschaftsTageszeitungen" in Deutschland, das Handelsblatt (HB) und die Financial Times Deutschland (FTD) in die Untersuchung mit einzubeziehen. Der Schwerpunkt bei beiden Zeitungen liegt auf den Bereichen Wirtschaft und Finanzen. Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.)
Based on a three-year ethnographic study, this book traces the operations of three high-school newspaper programs in Southern California: one serving a working-class Latino population and two serving primarily Caucasian and upper-middle class students. Seeds of Cynicism explores the differences in educators' approaches toward young journalists in each school, including their use of professional standards to explain issues of newspaper ethics, fair play, and sensationalism. The success or failure of school newspapers is based on a multiplicity of factors that influence student motivation from each teacher's level of interest in journalism to financial issues to the top school officials' attitudes about journalism. This timely study finds that two of the three schools actually may increase student disinterest in news and politics in an era when political interest and newspaper readership is waning."
During her exile in Botswana, Bessie Head conducted a correspondence with the South African poet and publisher Patrick Cullinan and his wife, Wendy, that became a record of her struggle to survive her isolation, and that traces Head's discovery of her powers as a writer. The Cullinans were among her few constant sources of moral, and sometimes material, support, and in the warm exchange of letters that passed between them, a picture emerges of the period during which so many South African writers and activists faced the challenge of exile. Cullinan's commentary on Head's letters is trenchant and engaging, and he uses his own considerable skills as a writer to construct a narrative that is both absorbing and illuminating. Imaginative Trespasser is a poignant account of a friendship that grew in and through letters, survived the pressures of exile, and yet was deeply damaged by the demons that Bessie Head carried within her during the difficult years of her life in Botswana.
Familiar narratives and simplistic stereotypes frame the representation of women in U.S. politics. Pervasive containment rhetorics, such as the distinction between women as mothers and caregivers and men as rational thinkers, create unique hurdles for any woman seeking public office. While these 'governing codes' generally act to constrain female political power, they can also be harnessed as a resource depending on the particular circumstances (e.g., party affiliation, geographic location and personal style). One of these governing codes, the metaphor, is an especially powerful tool in politics today, particularly for women. By examining the political careers of four of the most prominent and influential women in contemporary U.S. politics_Democrats Ann Richards and Hillary Rodham Clinton and Republicans Christine Todd Whitman and Elizabeth Dole_Karrin Vasby Anderson and Kristina Horn Sheeler illustrate how metaphors in public discourse may be both familiar narratives to embrace and boundaries to overturn.
You’ve Always Been Wrong is a collection of prose and poetic works by the French writer René Daumal (1908–1944). A fitful interloper among the Surrealists, Daumal rejected all forms of dogmatic thought, whether religious, philosophical, aesthetic, or political. Much like the Surrealists (and French theorists of more recent decades), Daumal saw in the strict forms and certainties of traditional metaphysics a type of thought that enslaves people even as it pretends to liberate them. These “cadavers of thought,” Daumal wrote with youthful bravado, “must be met with storms of doubt, blasphemes, and kerosene for the temples.” Daumal tied Surrealism with mystical traditions. A devoted student of Eastern religions, philosophy, and literature, he combined his skepticism about Western metaphysics with a mystic’s effort to maintain intense wakefulness to the present moment and to the irreducible particularity of all objects and experience. Such wakefulness, according to Daumal, leads inevitably to an overwhelming (and redemptive) “vision of the absurd.” Daumal’s important place in French culture of the late 1920s and 1930s has been assured by both his writings and his role as cofounder of the avant-garde journal Le Grand Jeu. Written between 1928 and 1930, You’ve Always Been Wrong reveals Daumal’s thought as it was coalescing around the rejection of Western metaphysics and the countervailing allure of Eastern mysticism. Thomas Vosteen’s nuanced translation provides English-language readers with a provocative introduction to this iconoclastic author.
Six years after the Marikana massacre we have still seen minimal change for mine workers and mining communities. Although much has been written about how little has been done, few have looked into how, in 2012, such tragedy was even possible. Lonmin Platinum Mine and the events of 16 August are a microcosm of the mining sector and how things can go wrong when society leaves everything to government and big business. Business As Usual After Marikana is a comprehensive analysis of mining in South Africa. Written by respected academics and practitioners in the field, it looks into the history, policies and business practices that brought us to this point. Translated from the German Zum Beispiel: BASF Uber Konzernmacht und Menschenrechte, it also examines how bigger global companies like BASF were directly or indirectly responsible, and yet nothing is done to keep them accountable.
Take a trip down memory lane with the memoir from national TV treasure John Craven, as he recounts both the highs and lows of one of the longest entertaining careers in history, and the people and animals that have helped to shape it. 'Magical memoirs. A BBC legend. A broadcasting icon. The best bits from cub reporter to Countryfile' Daily Mail He began by reading the front page of the evening newspaper in the kitchen to his mother and aunt. Since then, he's spoken to the nation on the BBC almost every week for more than half a century and is one of the most-beloved broadcasters of our time. Presenter of treasured programmes Newsround, Countryfile and Swap Shop, John brought us the headlines and breaking news of our childhood and later helped us discover the magic and wonder of the British countryside. Now, in his first ever autobiography, he recounts a life in news, his childhood, the great impact that the absence of his father - held prisoner for three and a half years while fighting for his country - had on him. He writes too about the people, the major events - and, of course, the animals - that have shaped his life. This is John Craven. And this is the story behind the man so many of us grew up watching on our television screens. 'A cracking read' Chris Evans
An enlightening anthology of George Orwell's journalism and non-fiction writing, showing his genius across a wide variety of genres. Selected by leading expert Peter Davison. Famous for his novels and essays, Orwell remains one of our very best journalists and commentators. Confronting social, political and moral dilemmas head-on, he was fearless in his writing: a champion of free speech, a defender against social injustice and a sharp-eyed chronicler of the age. But his work is also timeless, as pieces on immigration, Scottish independence and a Royal Commission on the Press attest. Seeing Things As They Are, compiled by renowned Orwell scholar Peter Davison, brings together in one volume many of Orwell's articles and essays for journals and newspapers, his broadcasts for the BBC, and his book, theatre and film reviews. Little escaped Orwell's attention: he writes about the Spanish Civil War, public schools and poltergeists, and reviews books from Brave New World to Mein Kampf. Almost half of his popular 'As I Please' weekly columns, written while literary editor of the Tribune during the 1940s, are collected here, ranging over topics as diverse as the purchase of rose bushes from Woolworth's to the Warsaw Uprising. Whether political, poetic, polemic or personal, this is surprising, witty and intelligent writing to delight in. A mix of well-known and intriguing, less familiar pieces, this engaging collection illuminates our understanding of Orwell's work as a whole.
In der Aufklarung wird umfassende Bildung uber den Menschen, die Welt und die Kultur gefordert. Wissen uber Astronomie, Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Geologie oder Meteorologie vermitteln - vor der rasanten fachlichen Spezialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts - insbesondere Zeitschriften. Seit etwa 1750 konkurrieren auf dem Buchmarkt unterschiedlichste Periodika - vermischte Magazine, Rezensionsjournale, Moralische Wochenschriften -, die in Fachstudien, popularen Essays, Lehrgedichten oder fiktionalen Erzahlungen naturkundliche Inhalte an eine nicht minder vielfaltige Leserschaft vermitteln. So entsteht eine populare, oeffentliche Akademie der Natur fur das interessierte Burgertum. Der vorliegende Band sondiert dieses noch weitgehend unerschlossene Feld naturkundlichen Zeitschriftenwissens des 18. Jahrhunderts.
This all began quite unexpectedly one rainy autumn evening a couple of years in a fairground near to the centre of Nottingham...`In amongst the bright lights and bumper cars,Nick Davies noticed two boys,no more than twelve years old,oddly detached from the fun of the scene.Davies discovered they were part of a network of chidren sellingthemselves on the streets of the city,running a nightly gaunlet of dangers-pimps,punters,the Vice Squad,disease,drugs. This propelled Davies into a journey of discovery through the slums and ghettoes of our cities. He found himself in crack houses and brothels,he be- friended street gangs and drug dealers Nick Davies`s journey into the hidden realm is powerful,disturbing and impressive,and is bound torouse controversy and demands for change. Davies unravels threads of Britain`s social fabric as he travels deeper and deeper into the country of poverty ,towards the dark heart of British society. |
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