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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung:
Geschichtsjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: History sells.
Dies beweist die Tatsache, dass Geschichte in den letzten Jahren
immer mehr an offentlicher Aufmerksamkeit und gesellschaftlicher
Bedeutung gewonnen hat. Kommunikationswissenschaftler als auch
Historiker sind sich daruber einig, dass das Genre des
Geschichtsjournalismus in den letzten Jahren gepragt worden ist,
einen Aufschwung geniesst und ganz klar im Kommen ist. In dieser
Seminararbeit soll versucht werden zu uberprufen, ob dies auch fur
die Titelgeschichten von Nachrichtenmagazinen zutrifft. Die
vorliegende Seminararbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Cover der
Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel zu untersuchen. Dabei wurden
alle Titelbilder von Profil und Spiegel von 1990 bis heute unter
die Lupe genommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, der Frage auf
den Grund zu gehen, wie viele Titelgeschichten der beiden
Nachrichtenmagazine geschichtsjournalistische Coverstories sind.
Weiters soll versucht werden zu erortern, ob es einen Anstieg
geschichtsjournalistischer Titelgeschichten in Nachrichtenmagazinen
gibt
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.7,
Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Sprache: Deutsch, Abstract:
Niemand konnte ahnen, dass der seit dem 4. April 2002 tobende
publizistische Konflikt um Mollemann mit dessen Tod enden wurde.
Wer ist verantwortlich fur Entstehung und Verlauf der Affare
Mollemann und, damit eventuell verbunden, fur seinen moglichen
Freitod? Mollemann selbst, wie Benedek suggeriert? Westerwelle, mit
dem Mollemann zu dieser Zeit heftig um den Bundesparteivorsitz
stritt? Die zahlreichen Feinde Mollemanns in der liberalen Partei
oder andere gesellschaftliche Akteure? Oder nahmen die Medien
Mollemanns politisches und vielleicht sein tatsachliches Ende nicht
nur vorweg, sondern trugen durch die Publikationen solcher Aussagen
entscheidend dazu bei?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
der Kunste Berlin, 76 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Abstract: ...] Der Blick auf verschiedene Unternehmen
zeigt, dass vielerorts Rationalisierungsmassnahmen durchgefuhrt
werden (mussen), um wirtschaftlich konkurrenzfahig zu bleiben. Auch
die Budgets fur die Pressearbeit werden dabei immer wieder in Frage
gestellt und reduziert. Um dem entgegen zu wirken wird bisweilen
versucht, den Erfolg der Pressearbeit zu messen und ihn als
Rechtfertigung des Budgets zu nutzen, mit mehr oder minder grossem
Erfolg. Ziel der vorliegenden Arbeit kann es weder sein, eine
allgemeingultige Bestatigung fur Pressearbeit geben, noch in jedem
Fall ihr Budget zu rechtfertigen; dieser Anspruch soll auch nicht
erhoben werden. Vielmehr soll in der vorliegenden Arbeit untersucht
werden, welche Wirkung Pressearbeit hat, ob ihr Erfolgtatsachlich
messbar ist und wie es sich auf die Berichterstattung der
tagesaktuellen Medien auswirkt, wenn keine aktive Pressearbeit
betrieben wird. ..
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur
Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage
nach der Journalistenausbildung ist ein zentrales Thema des
kommunikationswissenschaftlichen Forschungsfelds der
Journalismusforschung. Immer wieder kontrovers diskutiert wird,
inwiefern Ausbildung und journalistische Qualitat zusammenhangen.
Wie erlangen Journalisten1 Qualitatsbewusstsein? Da der
Journalismus und die Journalistenausbildung traditionell in
Medienorganisationen eingebunden sind, ist die Betrachtung der
Redaktionen als Ausbildungsstatten von besonderem Interesse. Eine
spezielle Form von Ausbildungsstatte fur Journalisten stellt der
Campus-Journalismus dar, der sich im Hinblick auf den niedrigen
Professionalisierungsgrad seiner Organisationsstrukturen von
anderen Ausbildungseinrichtungen und -programmen abgrenzt. Im Bezug
auf die journalistische Ausbildung ist hierbei erstens interessant,
welche Qualitatsstandards in Campus-Redaktionen gesetzt werden und
welche Formen der Qualitatsvermittlung und -sicherung existieren,
und zweitens, welche in der Campus-Redaktion ausgebildeten
Strukturen und Programme der Qualitatsvermittlung und -sicherung
das Qualitatsbewusstsein ihrer Redakteure fordern. Die vorliegende
Arbeit soll zunachst die theoretischen Perspektiven des
Qualitatsbegriffs im Zusammenhang mit der Journalistenausbildung
zusammenfassen. Wie erwerben Journalisten in ihrer Ausbildung
publizistische Qualitatsvorstellungen? Welche Voraussetzungen sind
dafur notwendig? Wie konnen Qualitatsmanagement und Strukturen und
Programme der Qualitatssicherung zum Qualitatsbewusstsein
beitragen? Gerade im wissenschaftlich ohnehin weitestgehend
unbeachteten Bereich des Campus-Journalismus, der haufig einen
Einstieg in den Journalismus und den ersten Kontakt mit
publizistischen Qualitatskriterien darstellt, besteht hinsichtlich
diese
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt,
Note: 3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Medienwissenschaft
Arbeitsfeld 2), Veranstaltung: HPS: Medienokonomische Theorien,
Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem taglichen Umgang mit
Menschen, Medien und Informationen sind wir darauf angewiesen, Zeit
und Interesse zu investieren und unsere Aufmerksamkeit auf
verschiedene Themengebiete zu lenken. Der gegenseitige Austausch
von Aufmerksamkeit ist ein menschliches Grundbedurfnis. Der Wunsch
nach Beachtung ist in jedem Menschen verankert, denn davon hangt
das personliche Ansehen und damit das eigene Selbstwertgefuhl ab.
Bei der Aufmerksamkeit handelt es sich um ein knappes Gut, das jede
Unterhaltung kostet und dessen Einnahme stets im Mittelpunkt steht.
Da es den Menschen also nicht moglich ist, einem Sachverhalt
unbegrenzte Aufmerksamkeit zu schenken, muss er okonomisch mit
dieser haushalten, und sie gezielt zu seinem besten Nutzen
einsetzen. Georg Franck sieht die Grundlage des aufmerksamen
Daseins in der Anwesenheit des erlebten Bewusstseins. Das
Bewusstsein wiederum ist die Seele. Indem die Menschen etwas
spuren, merken und empfinden erleben sie als ein aufmerksames Wesen
ihre Umwelt. Die Vorstellung dieses Daseins scheint nicht moglich,
daher besteht seine Erfahrung in der Selbstaufmerksamkeit. Die
Wissenschaft jedoch leugnet eine eigene Wirklichkeit des
Seelischen, da sie nur subjektiv sein und handeln kann. Sie bringt
sich damit um ihre interessantesten Zuge, denn sie verbannt alles
aus ihr, was mit dem zwischenmenschlichen Einwirken zusammenhangt.
Dennoch prasentiert sich der Wissenschaftsbetrieb als das
eigentliche Musterbeispiel fur die bestehende Okonomie der
Aufmerksamkeit1, in dem der Wettbewerb in einem taglichen Kampf um
die Beachtung statt findet. Das praktisches Funktionieren der
Wissenschaft erweist sich als immaterielle Okonomie, denn
zwischenmenschlicher Tausch der Aufmerksamk
For seventy-five years, W. F. Deedes has reported on the most
important events, affairs and issues that have affected Britain,
Europe and the World. Words and Deedes brings together a life's
work, selecting the very best of his journalism to give a unique
overview of the best part of the last century. Starting as a cub
reporter in 1931, Deedes' inimitable eye was cast over the world
caught in economic depression and inching closer to another
devastating war. Yet, whether describing his campaign to alleviate
the hardships of disadvantaged children or the ruthlessness of
Mussolini's war machine, Deedes' pieces seem as fresh and vibrant
now as they did then. This vivid and immediate style suffuses all
his writing, making each story relevant, whether it be recent or
more than fifty years old. This remarkable volume charts a course
through some of the most turbulent times the world has ever seen,
and yet on every page there is something to enlighten, delight or
amuse. With this collection, W. F. Deedes cements his place as one
of the very finest journalists of this, or any other century.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr gut,
Universitat Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen boomt. Wissen ist wieder sexy."
(Birte Muller-Heidelberg) Bildung ist in der heutigen Zeit zu einem
kostbaren Gut geworden. Das Bildungssystem jedes Landes muss dabei
einer dauerhaften Aktualitat und Reform unterzogen werden, um so
die bestmogliche Qualitat zu gewahrleisten, um wettbewerbsfahig zu
sein. Bildungsjournalismus, als sehr junges Feld, hat sich die
Aufgabe gestellt uber Bildungsthemen zu informieren und berichten.
Der Beruf des Journalisten ist einem stetigen Wandel unterzogen, so
geht die Tendenz in Richtung des Fachjournalismus, das heisst, vom
Allrounder hin zum Spezialisten. In den kommenden Jahren wird die
wissenschaftliche Darstellung von Themen immer wichtiger und so
kann auch erwartet werden, dass sich der Bildungsjournalismus als
eigener Bereich entwickeln wird. Weiters haben Journalismen und
Wissenschaft einige Gemeinsamkeiten wie beispielsweise die
Produktion von Informationsangeboten oder das Arbeiten mit
professionellen Standards. In dieser Arbeit wird ein Spezialthema
im Bildungsjournalismus untersucht: Migration. An der Universitat,
im Cafe oder zu Hause, uberall wird diskutiert uber Menschen mit
Migrationshintergrund und ob sie die Bildungschancen der
Osterreicher verandern oder nicht. Grundsatzlich gibt es zwei
unterschiedliche Diskussionsstrange im Bezug auf Migration und
Bildung: Der erste geht darauf ein, dass sich Einwandererfamilien
an unsere Gesellschaft anpassen sollen beziehungsweise mussen. Der
zweite Strang betont die Integration der Migranten in den
Bildungsprozess. Der Bildungsabschluss entscheidet dabei massgebend
uber die Eingliederung in die Gesellschaft. Pisa 2000, 2003 und
2006 haben gezeigt, dass die Bildungsbenachteiligung von Kindern
der Migranten sehr ausgepragt ist. Eine weit verbreitete Aussage
ist je
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft),
Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber mach' ich
mir einen Feind, als dass ich auf eine Pointe verzichte," sagte
einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Fur viele
belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen
das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fallt oftmals die
Relevanz fur den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die
Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen
Literatur jedoch muss man schon sehr grundlich suchen, um Analysen
und Definitionen zum Phanomen Pointe" zu finden. Ihre bis heute
erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird
ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen
Realitat nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein Theoriedefizit
der Erzahlsschlussanalayse" (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter
unten in der Hitliste der am meisten vernachlassigten
medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische
Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur
herangezogenen Werke stammen fast ausschliesslich aus den Sechziger
und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung
zugegeben auch einen entsprechend hoheren Stellenwert hatte.
Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den
Buchhandlungen und Bibliotheken ahnlich schwer finden, wie zur
Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk Einfuhrung in
den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche ganzlich
unerwahnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest
als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein
Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und
Analysen sind zum grossten Teil alter als vierzig Jahre. So stellt
Kauffmann fest: Die Feuilletonfor- sc
Dr Xolela Mangcu has earned a reputation as one of South Africa’s most vibrant and engaging public voices.
This new book is a collection of his columns written for local and international newspapers over the past fifteen years.
Vivid, polemical and poignant, it records the initial excitement – and growing disillusionment – of a leading black intellectual about post-apartheid government, notably the administrations of Thabo Mbeki and Jacob Zuma, and the growing realisation that achieving real liberation in South Africa will require an even longer struggle than he had once believed.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie
Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft),
96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das
Kino ist eines der letzten weitestgehend analog funktionierenden
Medien im 21. Jahrhundert. Doch auch das soll sich andern: Die
komplette Digitalisierung der Wertschopfungskette Kinofilm von der
Produktion und Postproduktion uber die Distribution bis hin zur
Projektion verspricht zu einer Revolution des Kinos seit der
Erfindung des Tonfilms zu werden, da er die Abkehr vom analogen,
seit uber 100 Jahren bewahrten 35mm-Film bedeutet. In Zukunft
sollen Kinofilme nur noch als Bits und Bytes per Satellit,
Breitbandkabelverbindung oder auf Datentragern statt als schwere
und teure Filmrollen durch die Lande geschickt werden, was zu
erheblichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilitat fur
Produzenten, Filmverleihe und Kinos fuhren soll. Durch die digitale
Distribution einschliesslich der Projektion eroffnen sich fur
Kinobetreiber, Werbemittler und -kunden neue Einnahmequellen dank
der moglichen Programm- und Angebotserweiterung um alternative
Inhalte und Nutzungsmodelle sowie flexiblere Werbemoglichkeiten.
Letztlich wird sich das digitale Kino durch eine verbesserte
Vorfuhrqualitat und vielfaltigere Programmgestaltung auch beim
Publikum bemerkbar machen. Theoretisch konnten also alle
Marktteilnehmer und Kinobesucher vom digitalen Kinoerlebnis nur
profitieren, wenn es nicht mindestens genauso viele Nachteile wie
Vorteile bei der Umstellung auf die neue Technologie gabe
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch,
Abstract: Umbruch der Medienwelt," Wozu noch Journalismus?," DuMont
fordert Staatshilfen," die Uberschriften dieser Artikel zeigen
einen eindeutigen Trend: Die Medien befinden sich in einer Krise.
Im ersten Quartal des Jahres 2010 wurden fast 640.000
Tageszeitungsexemplare weniger verkauft als im gleichen Quartal des
vorigen Jahres. Das entspricht einem Ruckgang von circa 2,7
Prozent. Zum Beispiel verzeichnet die Bild-Zeitung in den letzten
beiden Jahren einen Absatzruckgang von fast 300.000 Exemplaren, was
einem relativen Wert von zehn Prozent entspricht. Die ausgewiesene
Qualitatszeitung Suddeutsche Zeitung verkauft heute 10.000
Exemplare weniger als vor zwei Jahren, was ungefahr einem Ruckgang
von zwei Prozent entspricht. Die Werbeumsatze der Tageszeitungen
sind im Vergleich zum letzten Jahr um 13 Prozent gesunken und im
Online-Bereich um circa funf Prozent gefallen. Ausserdem setzt sich
der Trend fort, dass Tageszeitungen zunehmend Leser an
Online-Medien verlieren, weil sie aktueller und kostenfrei sind.
GOTZ HAMANN fasst die Lage treffend zusammen: Die alte Welt ist aus
den Fugen. Suddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland,
Zeitschriften wie Stern und Capital - uberall wird gespart,
gekurzt, gekundigt." Die Medienkrise ist nicht bloss eine Folge der
Finanzkrise, sondern eben diese hat die Notlage nur vorgezogen.
Seit langem ist den Verlagen bewusst, dass sich die
Medienlandschaft im Umbruch befindet, aber da die Krise nicht
allgegenwartig war, haben sie sich nicht mit ihr befasst. Der Grund
fur die Medienkrise ist das wachsende Desinteresse der Gesellschaft
fur offentliche Angelegenheiten. Ausserdem wachsen junge
Rezipienten mit dem Internet als kostenfreiem Informationsmedium
auf, was zu einem fehlenden Interesse an der Tageszeitung fuhrt. Im
Online-Sektor nutzen User zunehm
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat
Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung:
Forschungspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook-Profil
der Gattin bereitet MI6-Chef Arger(...) ...titelte die
Kronenzeitung am 06.07.2009. Und was auf den ersten Blick wie
banale Klatschpresse anmutet, ist in Wirklichkeit ein sehr
prominenter Fall eines gesellschaftlichen Phanomens rund um die
sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Millionen
Menschen weltweit sind inzwischen Mitglieder in sogenannten Social
Networks. jedoch bedenken die meisten nicht die Konsequenzen, die
es haben kann, wenn man private und eventuell auch sensible Daten
fur jedermann sichtbar ins Netz stellt, wie der Fall vom
designierten MI6 Chef eindrucksvoll gezeigt hat. Die UserInnen
geben potentiell kompromittierende Informationen uber sich Preis,
die ausserhalb der informellen Ebene als peinlich oder anstosslich
empfunden, bzw. von Dritten missbraucht werden konnen. Ausgehend
von diesen Uberlegungen mochten wir uns somit schwerpunktmassig mit
dem Nutzungsverhalten der Benutzer von
Social-Networking-Plattformen wie Facebook" und StudiVZ"
auseinandersetz
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Philipps-Universitat Marburg (Institut fur Medienwissenschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Gesellschaft heutzutage
noch (traditionellen) Journalismus oder nimmt dessen Bedeutung ab?
Inwiefern muss er sich neu definieren? Und welche Chancen und
Gefahren ergeben sich fur ihn im Internetzeitalter? Diese Fragen
stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zunachst beschaftige ich mich
mit dem traditionellen Modell des Journalismus, wobei sowohl auf
dessen Funktionen und Selbstverstandnis als auch auf Dimensionen
journalistischer Qualitat und deren Sicherung eingegangen wird.
Danach werden die Umbruche im Web 2.0-Zeitalter erlautert, ehe mit
der Weblog-Kommunikation eine zentrale Erscheinungsform dieser Ara
vorgestellt wird. Hierbei stelle ich auch dar, in welchem
Verhaltnis Weblogs zum Journalismus stehen und welche Konsequenzen
deren Prasenz fur ihn haben. Im Hauptteil geht es zunachst um die
veranderten Anforderungen an den Journalismus, ehe auf dessen
Finanzierung eingegangen wird. In einem weiteren Schritt wird der
Stellenwert von Watchblogs bei der journalistischen
Qualitatssicherung erortert; danach betrachte ich die
Internetauftritte von zwei regionalen Tageszeitungen im Hinblick
auf Partizipationsangebote fur Rezipienten. Schliesslich geht es um
die gesellschaftliche Bedeutung des Journalismus im
Internetzeitalter, wobei Denkansatze des Philosophen Michel
Foucault als Hauptgrundlage dienen. Abgerundet wird der Hauptteil
mit empirisch gewonnenen Einschatzungen aus der journalistischen
Praxis. In einer Schlussbetrachtung werte ich die Ergebnisse aus
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universitat
zu Koln (Institut fur Medienkultur und Theater), Sprache: Deutsch,
Abstract: My book is a comic book. Not a movie, not a novel. A
comic book. It's been made in a certain way, and designed to be
read a certain way: ...].'" Alan Moore, der Texter von Watchmen,
betonte immer wieder, dass er sich mit der Verfilmung seiner Werke
kritisch auseinandersetzte. Er lehnte alle bisherigen Verfilmungen
seiner Werke ab. Der Graphic Novel-Komplex der Watchmen hielt dabei
immer eine besondere Position inne, denn diese Comic Bucher gelten
als die ersten, die den Begriff Graphic Novel verdienen und die
diesen Terminus massgeblich pragten. Terry Gilliam nannte die Reihe
das Krieg und Frieden der Graphic Novels; Brad Meltzer, ebenfalls
Autor von Graphic Novels, bezeichnete Watchmen als den CITIZEN KANE
der Comics. Alan Moore selbst betonte, dass er bei der Konzeption
der Watchmen vornehmlich die besonderen rezeptionellen Fahigkeiten
der Comics hervorheben wollte. Seine Arbeit wurde konzipiert als
unfilmbares Material. Dennoch erwarben die Lawrence Gordons
Productions schon fruh die filmischen Rechte um das Graphic Novel
als Vorlage fur eine Film-Adaption zu verwenden. Immer wieder
versuchten verschiedene weitere Produzenten im letzten
Vierteljahrhundert die Comics als Filmmaterial aufzugreifen, doch
in fast allen Fallen waren die Versuche vergebens. Als dann 2009
Zack Snyder, der vormals durch die Adaptionen von George A. Romeros
DAWN OF THE DEAD (1978) in 2004 und von Frank Millers Graphic Novel
300 in 2006 aufgefallen war, das Material aufgriff, gelobte er
Werktreue. Dennoch schrankte ihn das Medium des Kinofilms naturlich
nicht nur rein zeitlich ein. Die Unterschiede, die sich durch das
Auslassen grosserer Komplexe des Graphic Novels innerhalb des Films
ergeben, kann nur angerissen werden. Diverse Rezensionen des Films
WATCHMEN beschaftigen sich m
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Freie
Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medien-Seminar
Fernsehen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Die Hausarbeit veranschaulicht die Herangehensweise
bei der Analyse von audiovisuellen Medien anhand eines ausgewahlten
Fernsehbeitrags., Abstract: Das Medium Fernsehen existiert seit
circa siebzig Jahren in Deutschland, doch erst seit Beginn der 60er
Jahre gibt es regelmassige Verbraucherberatung und -aufklarung im
Programmangebot. Durch die Grundung des Zweiten Deutschen
Fernsehens stand mehr Sendezeit zur Verfugung, so dass
Fachredaktionen entstanden, die sich speziellen Gebieten widmen
konnten. Vorreiter der verbraucherorientierten Sendungen war das
Gesundheitsmagazin Praxis' des ZDF, das in kurzer Zeit uber ein
interessiertes Stammpublikum verfugte. 1971 folgte die ARD diesem
Sendekonzept mit der Einfuhrung der ARD-Ratgeber-Reihe', die sich
auf verschiedene Themengebiete wie beispielsweise Gesundheit, Geld
und Technik spezialisierte. Das Sendeangebot mit
Verbraucherinformationen ist aufgrund der zunehmenden
Programmvielfalt seitdem stark gewachsen. Ungeachtet dessen
konzentrierte sich die Wissenschaft in der Vergangenheit vorwiegend
auf die Untersuchung von Nachrichtensendungen, denen nicht nur
wegen des elaborierten Codes der Nachrichtensprache, sondern auch
aufgrund der visuellen Gestaltung ungenugende Verstandlichkeit fur
weite Kreise der Fernsehzuschauer attestiert wurde." Doch gerade
die Verstandlichkeit ist, neben der Klarheit, die am haufigsten
artikulierte Forderung an die Sprach- und Bildgestaltung in den
Medien." Beim audiovisuellen Medium Fernsehen wird das Verstandnis
des Filmgeschehens vor allem dann gefordert, wenn sich Sprache und
Bild auf dasselbe Referenzobjekt beziehen und im Idealfall die
semantischen Lucken' des jeweils andere
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische
Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit sollte dazu dienen, eine
Forschungslucke in der wissenschaftlichen Betrachtung der
HipHop-Kultur zu schliessen: die Darstellung von HipHop in den
deutschen Print-Leitmedien. Die Artikel zum Thema, die in den
Jahren 2000 bis 2011 in den funf Medien Focus, Frankfurter
Allgemeine Zeitung, SPIEGEL, Suddeutsche Zeitung und ZEIT
publiziert worden sind, wurden in einer ausserordentlich
umfangreichen Studie empirisch analysiert., Abstract: Mitte Juli
gab der Heinrich Bauer Verlag bekannt, dass er seine Zeitschrift
'Bravo HipHop Sepcial' einstellt. Es ware heuchlerisch zu
behaupten, dass wir traurig daruber waren. Fur uns stellte dieses
Magazin seit seiner Grundung 2005 ein verzerrtes, reisserisches und
geradezu schadliches Abbild der HipHop-Szene dar. Vieles an diesem
Blatt widerte uns an: Die in den Knast- und Gangster-Geschichten
proklamierten Wertvorstellungen, die absurden Verbruderungsfotos
der 'Bravo'-Redakteure mit den 'Stars', die vollige Negation der
Vielfalt der Rap-Welt" (Juice Crew 2012). Die HipHop-Kultur ist
langst Teil der Gesellschaft geworden: Bushido erhielt 2011 den
Integrations-Bambi, Kunstler wie 50 Cent oder Sido sitzen bei
Thomas Gottschalk auf der Couch oder spielen bei Jorg Pilawa um
Geld fur wohltatige Zwecke. Rapper sind also Stammgaste im
Fernsehprogramm und seit einigen Jahren gibt es auch musikalische
Kollaborationen mit den erfolgreichsten deutschen Kunstlern abseits
vom HipHop. Das hangt damit zusammen, dass Rap die derzeit
popularste und kommerziell erfolgreichste Jugendkultur ist]"
(Wittmann 2009). Aktuelle Zahlen belegen das: In den vergangenen
eineinhalb Jahren landeten rund 35 deutschsprachige Rap-Alben in
den Charts, im Juli 2012 stieg der Newcomer Cro mit seinem
Debutalbum Raop" mit uber 60.000 verkauften Ton
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien
/ Kommunikation - Journalismus, Publizistik, -, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Humanistic Communication Research Institute (HCRI),
Abstract: Zwischen den okonomischen Bedingungen seiner Branche und
des Wirtschaftssystems einerseits und ethischen Anspruchen
andererseits arbeitet der Journalist. In diesem Spannungsfeld wird
erwartet, dass er Qualitat liefert. Welche Aspekte von Qualitat dem
Journalismus und Theorie und Praxis zukommen konnten, ist zu
klaren. Daran anschliessend stellen sich die Fragen, welche
Vorgaben fur diese Qualitaten gelten und wer das alles
kontrolliert. Schliesslich lassen sich Folgerungen fur das
Journalistik-Studium ableiten, das nicht nur berufliche
Fertigkeiten vermitteln, sondern auch zu einer
konstruktiv-kritischen, akademischen Haltung fuhren soll. Dazu soll
in diesem Kontext auch die Frage gehoren, welche
erkenntnistheoretische Perspektive geeignet ist, den notwendigen
Raum fur das Bewusstsein der ethischen Verantwortung des
Journalisten zu schaffen. Eine qualitatsorientierte
Journalistik-Ausbildung muss demnach konstruktivistisch gepragt
sein, damit entscheidende Qualitatsmerkmale nicht zweitrangig
werden. Zu ihnen gehort die standige Orientierung an den
Instrumenten von Ethik, Normen, Recht und Regeln. Diese
Orientierung wird erkennbar zur Haltung des Journalisten. Sie ist
notwendig, um bei den journalistischen Produktionen - verstanden
als Angebote zur Wirklichkeitskonstruktion - die Freiheit und Wurde
der Rezipienten sowie auch derer im Blick zu behalten, uber die man
berichte
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes
Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), 21 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Standig wird
der Mensch in den Industriestaaten mit Medienbotschaften
konfrontiert, ob durch Printmedien, Fernsehen, Horfunk oder
Internet. Nicht immer gelingt es allen Rezi-pienten Realitat und
Fiktion auseinanderzuhalten. Dieses Problem betrifft nicht etwa nur
Kinder sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Als ein Beispiel
der letzten Jahre kann der Film Blair Witch Project" angesehen
werden (vgl. Pietrass 2005: 101). Auch heute, acht Jahre nach
Erscheinen des Films, besteht weiterhin bei einem Teil der
Zuschauer Unklar-heit daruber, in wie weit und ob der Film auf
Realitat beruht (vgl. Cineclub o.J.). Ende des letzten Jahres
sorgte ebenfalls ein missverstandener Fernsehbericht des Senders
Radio-Television belge de la Communaute francaise" fur Aufregung
(vgl. ZEIT online 2006). In diesem wurde die Abspaltung Flanderns
von der Wallonie und damit ein Ende Belgiens verkundet, was laut
einer Umfrage des Senders von 89 Prozent der Zuschauer zuerst
ge-glaubt wurde (vgl. ZEIT online 2006). War of the Worlds," ein
Horspiel von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air," das
eine Attacke Ausserirdischer auf die Vereinigten Staaten von
Amerika in Form eines Vor-Ort-Berichts beschreibt, wurde am 31.
Oktober 1938 gesendet und rief unter den rund sechs Millionen
Zuhorern teilweise ahnliche Zweifel hervor (vgl. Cantril 2005:
3-44, 47). Mindestens eine Millionen Zuhorer waren verangstigt
(vgl. Cantril 2005: 47). Pa-nikattacken fuhrten zu unuberlegten
Reaktionen, die noch Wochen die Zeitungsmeldungen beherrschten
(vgl. Cantril 2005: 62). Besonders hoch war der Anteil derjenigen,
die das Horspiel als Nachricht auffassten bei denjenigen, die zu
spat einschalteten und die Ankun-digung des Horspiels zu Beginn
verpassten (vgl. Cantril 2
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