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Books > Medicine > Other branches of medicine > Anaesthetics > General
Die medikamentose Thromboembolie-Prophylaxe ist ein fester Bestandteil der operativen und konservativen Medizin. Das individuelle Thromboembolie-Risiko des Patienten muss jedoch genau untersucht werden je nach operations- bzw. krankheitsbedingtem Risiko und pradisponierenden Risikofaktoren. Neue pharmakologische Massnahmen wie z. B. der Einsatz niedermolekularen Heparinen und Hirudin werden je nach Risikoprofil des Patienten eingesetzt und die Behandlungsphase und gesamte Dauer wird optimiert. Dieses Buch dient zur Weiterbildung und beantwortet zahlreiche Fragen und steht damit dem klinisch tatigen Arzt als taglicher Ratgeber zur Verfugung."
Endlich gibt es auch fur die Kinderanasthesie eine umfassende, interdisziplinare Zusammenstellung der hamatologisch-perioperativen Problematik mit wissenschaftlich fundierten und klinisch relevanten Therapiekonzepten.
Systemische Infektionskrankheiten fuhren nicht selten zur Beteiligung des ZNS. Umgekehrt entwickeln sich Infektions- krankheiten des ZNS oft im Rahmen systemischer Infektionen. Beides trifft fur die bakterielle Meningitis, Enzephalitis und Myelitis in besonderem Ausmass zu. Ein fruhzeitiges Er- kennen dieser Zusammenhange im klinischen Alltag und die daraus folgenden Besonderheiten der Therapie und Diagnostik sind fur die Prognose der betroffenen Patienten entschei- dend. Das vorliegende Buch befasst sich, ausgehend von einem interdisziplinaren Ansatz, mit den haufigsten Erkrankungen aus dieser Gruppe: Pneumokokken-/und Meningokokkeninfektio- nen, Endokarditis, septische Herdenzephalitis, spinaler Ab- szess, Borreliose, Tuberkulose und Morbis Whipple. Der Liquordiagnostik ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Quality and Safety in Anesthesia and Perioperative Care offers practical suggestions for improving quality of care and patient safety in the perioperative setting. Chapters are organized into sections on clinical foundations and practical applications, and emphasize strategies that support reform at all levels, from operating room practices to institutional procedures. Written by leading experts in their fields, chapters are based on accepted safety, human performance, and quality management science and they illustrate the benefits of collaboration between medical professionals and human factors experts. The book highlights concepts such as situation awareness, staff resource management, threat and error management, checklists, explicit practices for monitoring, and safety culture. Quality and Safety in Anesthesia and Perioperative Care is a must-have resource for those preparing for the quality and safety questions on the American Board of Anesthesiology certification examinations, as well as clinicians and trainees in all practice settings.
Aktueller, interdisziplinarer Uberblick uber moderne diagnostische und interventionelle Verfahren, deren Bedeutung im klinischen Alltag standig zunimmt. Der neueste Wissensstand, praxisgerecht fur Sie aufgearbeitet.
Das Buch beschreibt die genaue Vorgangsweise vor einer notwendig gewordenen Operation. Es werden die Voruntersuchungen, der genaue Ablauf der Narkose und die patientenrelevanten Details der Operation erklArt und der Patient auf allfAllige Probleme aufmerksam gemacht. Die Darstellung erfolgt in einer fA1/4r medizinische Laien verstAndlichen Sprache. Mit diesen Informationen A1/4ber die Arbeitsweise von A"rzten und Pflegepersonal werden zukA1/4nftigen Patienten A"ngste und Sorgen genommen. Eigene Kapitel beleuchten jeweils die besondere Situation von Kindern und Alteren Personen im Spital. Ein gut informierter Patient kann als mA1/4ndiger Partner des Arztes sAmtliche Krankenhausleistungen genauer beurteilen und sich selbst ein besseres Bild A1/4ber seine medizinische Versorgung machen.
Die Beitrage dieses Buches geben einen Uberblick uber international gewonnene klinische Erfahrungen im Bereich der Behandlung mit hyperbarem Sauerstoff (HBO). Auf der Grundlage der Richtlinien der UHMS (Undersea and Hyperbaric Medical Society) und des ECHM (European Committee of Hyperbaric Medicine) werden alle wichtigen Indikationen in Traumatologie und Notfallmedizin detailliert besprochen und praxisrelevante Verbesserungsvorschlage diskutiert.
Das vorliegende Werk gibt einen UEberblick zu Pathophysiologie, Klinik und Therapie der disseminierten intravasalen Gerinnung unter Berucksichtigung der haufigsten Krankheitsbilder in der Intensivmedizin. Durch die hervorragende Gliederung hat der Leser die Moeglichkeit sich uber einzelne Fragestellungen gezielt zu informieren.
Herz- und kreislaufwirksame Medikamente spielen in Anasthesie, Intensiv- und Notfallmedizin eine immer wichtigere Rolle. Indikationsstellung und Dosierung oder auch die Kombination von Medikamenten mussen sich einerseits am Stand des heutigen Wissens, andererseits aber an Art und Ausmass von kardiovaskularen Erkrankungen und Vorerkrankungen orientieren. Das vorliegende Buch stellt das Ergebnis einer interdisziplinaren Bestandsaufnahme dar, welche die pathophysiologischen und pharmakologischen Grundlagen, aber auch die heute zu empfehlenden Behandlungsstrategien fur die unterschiedlichen kardiovaskularen Krankheitsbilder vermittelt.
Fortschritte und neue Kenntnisse im technischen Bereich und im Bereich der Immunologie veranderten in den letzten Jahren zunehmend die Grenzen der Transplantation. Dies fuhrte auch zu immer neuen Herausforderungen im Bereich der Intensivmedizin. Ziel der 13. Wiener Intensivmedizinischen Tage war es daher, die einzelnen Transplantationsspezialisten (Immunologen, Internisten, Chirurgen und Anasthesisten) mit den Intensivmedizinern zusammen zu bringen und gemeinsam die Probleme zu diskutieren. Im Band 8 des Intensivmedizinischen Seminars sind die wichtigsten Beitrage dieser Tagung veroffentlicht. Dieses Buch soll dem - mit den Problemen des zu transplantierenden und transplantierten Patienten - konfrontierten Intensivmediziner helfen, seine Entscheidungen zum Wohle des ihm anvertrauten Patienten zu optimieren. ..". Insgesamt gesehen handelt es sich um eine bunte Mischung von Beitragen zum Gebiet der Transplantationsmedizin ..." AINS"
Das vorliegende Buch stellt erstmals das gesamte Spektrum der normo- und hochfrequenten Jet-Ventilation dar. Nach der Darstellung der experimentellen Grundlagen und Uberlegungen zum Wirkungsmechanismus werden die einzelnen Formen der Jet-Ventilation, die Applikationsmoglichkeiten und die gebrauchlichen Jet-Respiratoren im Detail beschrieben. Der zweite Teil des Buches behandelt die klinischen Einsatzmoglichkeiten der Jet-Beatmung, sowohl intraoperativ (mikrolaryngeale- und Thoraxchirurgie, Bronchoskopie und Stentimplantation) als auch in der Intensiv- und Notfallmedizin. Ein eigenes Kapitel ist dem Einsatz in der Padiatrie gewidmet. Es wird weiters auf das Monitoring eingegangen, hamodynamische Auswirkungen, mogliche Komplikationen und die Grenzen der Jet-Ventilation werden kritisch beleuchtet."
Die Beatmungstherapie ist im Bereich der Intensivmedizin eine der
am haufigsten eingesetzten Massnahmen. Mit der Neuauflage dieses
erfolgreichen Buches liegt eine aktuelle umfassende Darstellung
aller Aspekte der Beatmungstherapie vor. Aus den Rezensionen:
..".Besonders hervorzuheben sind die stets sehr konkreten
Informationen sowie die Zusammenfassung des praktischen Vorgehens
in Frage-Antwort-Form...das Buch sollte auf jeder Intensivstation
zur Verfugung stehen."
Die Reanimationsfibel von Meuret und L|llgen ist eine knapppe, klare und }bersichtliche Anleitung f}r die erfolgreiche Anwendung und Durchf}hrung derkardiopulmonalen und zerebralen Reanimation. Zahlreiche Tabellen und didaktisch-aufbereitete Schemazeichnungen erm|glichen einen schnellen ]berblick. Die Ursachen des Herz-Kreislauf-Stillstandes,Reanimation von S{uglingen und Kindern, die Nachbehandlung auf der Intensivstation, die neurologische Beurteilung und Prognose reanimierter Patienten sowie die Organisation der Reanimation werden besonders ber}cksichtigt. In der }berarbeiteten Auflage wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse eingearbeitet, die f}r die praktische Anwendung derzeit empfohlen werden k|nnen. Dies betrifft insbesondere die neuesten Empfehlungen der American Heart Association von Dallas und Seattle, die 1993 publiziert worden sind. Wenn Sekunden entscheiden, ist dieses knappe, }bersichtliche und didaktisch klare Praxisbuch f}r jeden Rettungssanit{ter, das Pflegepersonal, Studenten sowie [rzte aller Fachrichtungen - einschlie~lich der Zahn{rzte - sowie f}r alle im Rettungsdienst t{tigen [rzte ein unerl{~licher Ratgeber.
Abhangigkeitserkrankungen von Alkohol, Medikamenten und illegalen
Drogen werden zunehmend zu einem Problem in der klinischen
Versorgung. Bei einer Unterbrechung der gewohnheitsmassigen
Konsum-Muster entwickeln zunachst unauffallige Patienten haufig ein
schweres Entzugssyndrom bis hin zum Delirium tremens.
Einsatzmoglichkeiten des Neuromonitorings in der klinischen Anasthesie und Intensivmedizin sind Thema dieses Bandes. Die Autoren empfehlen gesicherte Verfahren fur die klinische Praxis, die bereits heute geeignet sind, das neurologische Outcome bei verschiedenen operativen Eingriffen zu verbessern und die Qualitat der Narkosefuhrung zu optimieren. Die Beitrage vermitteln deshalb auch Kenntnisse uber die entsprechenden Grundlagen und die wichtigsten Pathomechanismen akuter Hirnschaden in der perioperativen Phase. Das Buch soll - auch im Hinblick auf ein wachsendes Kostenbewusstsein - einen Beitrag zur Validierung des Neuromonitorings leisten und damit den Patienten nutzen."
Das Buch behandelt den Gesamtbereich der Transfusionsmedizin und stellt das Thema an Hand der Ergebnisse einer Konsensuskonferenz dar. Im Rahmen dieser internationalen Round Table Veranstaltung wurden Untersuchungs- und Herstellungsmethoden sowie Indikationsrichtlinien fA1/4r den Bereich Transfusionsmedizin behandelt. Die Risiken der Fremd- und Eigenbluttransfusion zum Fragenkomplex Blut und Blutkomponenten werden in ein den Tatsachen entsprechendes Licht gerA1/4ckt. Der Band bietet einen hervorragenden Aoeberblick A1/4ber die Grundlagen und die praktische AusfA1/4hrung und bringt dem Arzt das neu entstandene Sonderfach "Transfusionsmedizin und ImmunhAmatologie bzw. Blutgruppenserologie" nAher.
Anlasslich des 3. Heidelberger Symposiums uber Hamostase in der Anasthesie diskutieren fuhrende deutsche Kliniker aus den Gebieten der Anasthesie, Chirurgie und Innere Medizin, fachubergreifende Aspekte der Hamostaseologie. Themen sind u.a. die besonderen Probleme von Patienten mit Sepsis und nach Organtransplantation, aber auch labormedizinische Fragen und aktuelle Diskussion der Virussicherheit von Plasmaprodukten.
Der Intensivmediziner wird taglich mit Stoffwechsel- und Ernahrungsproblemen seiner Patienten konfrontiert. Hauptthema der 12. Wiener Intensivmedizinischen Tage war daher der Metabolismus kritisch kranker Patienten. Der erste Teil beschaftigt sich mit dem Energiestoffwechsel des Intensivpatienten. Von einem der Begrunder der Intensivmedizin, S. Bursztein aus Haifa, wird der Kalorienbedarf des kritisch Kranken dargestellt und die Frage beantwortet, ob der Patient hypo-, normo- oder hyperkalorisch ernahrt werden soll. Weiters wird auf den Einfluss der Temperatur auf den Energieumsatz sowie auf Adaptionsmechanismen im Rahmen einer Hypoxie eingegangen. Abgeschlossen wird dieser Teil mit einem UEbersichtsartikel uber die Problematik der Abhangigkeit des Sauerstoffverbrauches vom Sauerstofftransport. Der zweite Teil behandelt den Einfluss der Sepsis auf den Stoffwechsel sowie die Therapie der Azidose bei Sepsis. Im dritten Teil wird schliesslich der Hirnstoffwechsel bei Schadelhirntrauma sowie der Zellstoffwechsel bei ARDS dargestellt. Den Abschluss bilden Beitragen uber Stoffwechselprobleme des beatmeten Patienten einschliesslich der Ernahrung des Patienten mit respiratorischer Insuffizienz. "... Besondere Beachtung finden die Themenbereiche: Ernahrung, Azidose, Sepsis, Respiratortherapie, ARDS und Hirnstoffwechsel bei Schadel-Hirn-Trauma ... Die Pathophysiologie sowie die Therapie werden gleichermassen fachubergreifend und praxisnah dargestellt." Zentralblatt Rechtsmedizin
Die Zahl einschlagiger Publikationen zur "Totalen Intravenosen Anasthesie" (TIVA) nimmt taglich zu. Vergleichende Untersuchungen wurden durchgefuhrt zwischen Thiopental oder Methohexital, Etomidat, Propofol, Midazolam zur Narkoseeinleitung, zur kontrollierten Sedierung wahrend Regionalanasthesie, zur totalen intravenosen Anasthesie mit unterschiedlichen Opiaten und Muskelrelaxanzien, bei Erwach senen oder Kindern, bei stationaren oder ambulanten Patienten, in der Neurochirurgie, der Kardiochirurgie oder anderen Fachgebieten, mit unter schiedlichen Infusionsgeschwindigkei ten. Haben wir uns bisher besonders intensiv mit High-flow-, Low-flow- oder Minimal-flow-Anasthesien auseinandergesetzt, wird mit der Diskussion urn die TIVA an den "Grundfesten" der Zufuhr von Inhalationsanasthetika wie Lachgas, Enfluran, Isofluran etc. geruhrt. Es lag daher nahe, eine kritische Bestandsaufnahme durchzufUhren und zugleich eine Antwort auf folgende Fragen zu versuchen: Was ist im Rahmen derTIVA sicher, was vorteilhaft, aber auch, was nicht oder unzulanglich gesichert, deshalb ungewiB und moglicherweise gefahrlich? Die Referate beschiiftigen sich mit den Substanzen, die fur eine TIVA prinzipiell zur Verfugung stehen, untersuchen, ob sie fUr eine solche Aufgaben stellung geeignet sind, gehen der Frage nach, mit welchen Opiaten oder Relaxanzien ggf. kombiniert werden sollte, urn optimale Effekte zu erzielen. Dabei durfen nicht nur die Vorteile, sondern mussen auch die Nachteile offengelegt werden. Ein Beitrag befaBt sich mit der Frage, ob aus dem Abgehen von jeglicher Form einer Inhalationsanasthesie (mit Ausnahme von Sauerstoff bzw. Luft) auch andere Erfordernisse der Pramedikation oder der Konfiguration der Anasthesiegerate resultieren."
Die in der Anasthesie gebrauchlichen Pharmaka sind hochwirksame chemische Substanzen, die potentiell lebensgefahrlich sind. Der sichere und kritische Umgang des Anasthesisten mit diesen Substanzen ist die Voraussetzung fur optimale Patientensicherheit. Nur durch offene Diskussion und standigen Erfahrungsaustausch uber aktuelle Entwicklungen lasst sich dieser Sicherheitsstandard weiter optimieren. Im Sinne dieser Zielsetzung vermittelt das vorliegende Buch zunachst das notwendige pharmakologische Basiswissen zum Verstandnis der Medikamentenwirkung und moglicher Komplikationen. Auf dieser Grundlage aufbauend werden in der Anasthesie haufig verwendete Pharmaka mit ihrem speziellen Wirkspektrum sowie moglichen unerwunschten Effekten und denkbaren Interaktionen mit anderen Arzneimitteln vorgestellt. Patientenimmanente Risikofaktoren, die sich durch spezielle Vorerkrankungen ergeben, werden selbstverstandlich berucksichtigt und sind integraler Bestandteil der Erorterung.
Die respiratorische Insuffizienz stellt eines der zentralen Probleme des Patienten auf der Intensivstation dar. Durch Verbesserung der Technik in der maschinellen Beatmung und in den augmentierenden Verfahren sowie in der medikamentoesen Therapie ist es in den letzten Jahren gelungen, grosse Fortschritte in der Behandlung dieser Patienten zu erzielen. Im Band 5 des Intensivmedizinischen Seminars sind die wichtigsten Vortrage der 11. Wiener Intensivmedizinischen Tage, deren Hauptthema die Beatmung war, dargestellt. Neben der Pathophysiologie der Beatmung wird die Therapie bei den verschiedenen Ursachen der respiratorischen Insuffizienz abgehandelt. Es werden hierbei die verschiedenen Formen der Beatmung und die medikamentoesen Therapien, wie die Applikation des Surfactant beim Fruhgeborenen und beim Erwachsenen sowie die NO Therapie beim Patienten mit ARDS dargestellt. Weiters werden das Fur und Wider der Hamofiltration als unterstutzende Therapie und die extrakorporale CO2 Elimination diskutiert. Insgesamt soll dieses Buch den aktuellen Stand der wichtigsten Therapiemoeglichkeiten bei der respiratorischen Insuffizienz geben und praktisch relevante Information fur den Intensivmediziner bringen.
Das Buch enth{lt eine aktuelle Bestandsaufnahme }ber die pathologischen Grundlagen des akuten Nierenversagens (ANV), die Prinzipien und Techniken der maschinellen Blutreinigungsverfahren (H{mofiltration, H{modialyse) sowie deren klinisch-intensivmedizinische Einsatzm|glichkeiten. Als zus{tzliches Thema wird die H{mapherese (Plasmaaustausch, Plasmasorption, Plasmapherese) abgehandelt. Die Beitr{ge der interdisziplin{ren Autorengruppe - An{sthesiologen, Intensivmediziner, Internisten, Nephrologen, Transfusionsmediziner - werden abgerundet und vertieft durch eine am Schlu~ des Buches zusammengefa~te Diskussion.
Beatmung mit positiv-endexspiratorischem Druck (PEEP) ist ein zentrales Therapiekonzept bei der Behandlung des akuten Lungenversagens. Neben der erw}nschten Verbesserung der arteriellen Oxygenisierung hat PEEP jedoch aucheinen Abfall des Schlagvolumens und des Herzzeitvolumens zur Folge. Der Nettoeffekt auf die letztlich entscheidende Gr- e, die O2-Transportkapazit{t, ist somit schwer vorhersagbar. Die genauen Mechanismen, die den h{modynamischen Nebenwirkungen von PEEP zugrunde liegen, sind nach wir vor nicht v-llig verstanden. In dem vorliegenden Buch werden die komplexen Auswirkungen von PEEP auf die Funktion des rechtenVentrikels, die Bedeutung einer Minderperfusion seiner freien Wand, die Rolle der ventrikul{ren Interdependenz und deren Effekte auf die Funktionsbedingungen des linken Ventrikels anahnd umfangreicher tierexperimenteller Untersuchungen beschrieben. Erstmals konnte gezeigt werden, da eine ge{nderte dynamische Ventrikelgeometrie zu der verminderten Pumpfunktion des Herzens unter PEEP beitr{gt. Die Ergebnisse werden im Kontext der bisher zu diesem Thema vorliegenden Erkenntnisse diskutiert. Erst das Verst{ndnis der komplexenInteraktion von ]berdruckbeatmung und Herzfunktion erm-glicht dem Kliniker den differenzierten Einsatz von Volumen, Katecholaminen und anderen vasoaktiven Substanzen mit dem Ziel, das systemische Sauerstoffangebot bei Patienten mit Lungenversagen zu optimieren.
Die Diskussion um die m-glichen Gefahren einer Fremdbluttransfusion f}hrte in den letzten Jahren zur Entwicklung verschiedener Verfahren mit dem Ziel, Fremdblut einzusparen. Im vorliegenden Band werden Indikation, Technik, ]berwachung, Grenzen und Kosten der einzelnen Verfahren dargestellt. Neben der pr{operativen Eigenblutspende, der Plasmapherese und der H{modilution sind dies intraoperativ die maschinelle Autotransfusion und das blutsparende Operieren. In enger Kooperation zwischen Transfusionsmedizin, Chirurgie und An{sthesie wurde ein Konsensuspapier erarbeitet, um Empfehlungen f}r die Klinik, aber auch f}r den Patienten geben zu k-nnen.
Das Thema des Buches ist Monitoring von Variablen w{hrend der An{sthesie undbei Intensivpatienten. Der Stoff wurde den physiologischen Systemen entsprechend eingeteilt: - die schon bekannten Methoden sind als "State of the Art" beschrieben. - auch in Entwicklung befindliche Methoden, die erst in den n{chsten Jahren zur Anwendung kommen, werden behandelt, wie z.B. Intraluminales Monitoring der Blutgef{~e mit Ultraschall, Bestimmung des mittleren F}llungsdrucks des K|rperkreislaufs, Bestimmung des Lungenkapillardrucks. - Auch die Zuverl{ssigkeit der Methoden wird behandelt. Das Ziel des Buches ist die Information der jungen [rzte und Praktiker in allgemeinen Krankenh{usern }ber die genannten Methoden. |
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