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Books > Computing & IT > Computer software packages > Computer graphics software > General
Leistungsf{hige Visualisierungssysteme sind Grundlage f}r
ergonomisch gute Mensch-Maschine Schnittstellen.
Applikationsspektrum und Einsatzbreite f}r solche Systeme werden
einerseits durch die Visualisierungsm-glichkeiten und andererseits
durch wirtschaftliche Aspekte bestimmt. Auf der Basis einer
Abstraktion vom konkreten Bild hin zu verschiedenen
Bildrepr{sentationen wird ein Strukturmodell f}r
Visualisierungssysteme entwickelt. Anhand dieses Modells wird der
Stand der Technik }bersichtlich dargestellt und mit den
Anforderungen verglichen. Das Ergebnis zeigt sehr deutlich die
Zusammenh{nge zwischen den klassischen Fachdisziplinen Graphische
Datenverarbeitung, Bildverarbeitung und Videotechnik. Gerade f}r
die Entwicklung zuk}nftiger multimedialer Systeme ist das Erkennen
und die Synthese der verschiedenen Ans{tze aus diesen Disziplinen
von hoher Bedeutung. Dem Entwickler von Visualisierungssystemen
liefert dieses Buch wertvolle Hinweise beim Erkennen potentieller
Systemengp{sse und konkrete L-sungswege f}r typische
Problemstellungen.
In der vorliegenden Arbeit wird ein Abri~ der Tradition der
algorithmischen Bilderzeugung dargelegt; die Begriffe des
computergraphischen Realismus, desIdealismus und des Naturalismus
werden beleuchtet. Forderungen an Verfahren zur Erzeugung m|glichst
naturgetreuer Computergraphiken werden erarbeitet. Ein Verfahren
der sogenannten nicht-exakten perspektivischen Projektion wird
entwickelt, welches die erforderliche Pr{zision computergraphischer
Darstellungen dreidimensionaler Szenen auf die Beantwortung der
Frage nach der Gr|~e von im Bild tolerierbaren Fehlern zur}ckf}hrt.
Die nicht-exakte perspektivische Projektion erlaubt bei der
Modellierungcomputergraphisch darzustellender dreidimensionsaler
Szenen eine Ersetzung von dreidimensionalen Szeneteilen durch
zweidimensionale ikonisch-photographische Komponenten (Kulissen).
Die Arbeit beinhaltet die Beschreibung einer exemplarischen
Anwendung der entwickelten Verfahren. Diese Anwendung ist die
me~technische Modellierung und Rekonstruktion eines
mittelalterlichen Kirchengeb{udes. Anhand dieser Anwendung wird das
Kalk}l der nicht-exakten perspektivischen Projektion verifiziert.
Auflistungen konkret auftretender Bildfehler erm|glichen die
Absch{tzung tolerierbarer Gr|~en dieser Bildfehler. Eine
illustrierende Bilddokumentation von der Visualisierung des
Kirchengeb{udes erg{nzt die theoretischen Darstellungen der Arbeit.
Das Buch behandelt in ausf}hrlicher Darstellung ausgew{hlte
Fallstudien der Analyse dynamischer Systeme in Medizin, Biologie
und \kologie von aktueller Bedeutung. Dabei werden sowohl
grundlegende und allgemeing}ltige Fragestellungen, als auch
spezielle anwendungsbezogene Probleme behandelt. Die
Darstellungsweise ist auf Interdisziplinarit{t hin ausgerichtet, so
da sowohl die notwendigen Grundlageninformationen, das
Detailwissen, als auch die aktuelle Literatur zum jeweiligen Gebiet
sofort verf}gbar ist. Das Buch eignet sich zum einen als
Nachschlagewerk, aber auch als Einstiegswerk in Fragestellungen aus
Medizin, \kologie, Umweltqualit{t und Mathematik mit den
Schwerpunkten Systemanalyse und Simulation.
In vielen verschiedenen Disziplinen der Natur- und
Ingenieurwissenschaften produzieren Messverfahren, Experimente und
Computersimulationen immer grosser werdende Mengen von
Ergebnisdaten. Diese Daten sind oft so komplex, dass spezielle
Verfahren zur graphischen Darstellung eingesetzt werden mussen, um
uberhaupt eine Interpretation und eine Analyse der Ergebnisse zu
ermoglichen. Viele dieser Quellen produzieren Daten, die uber drei
raumliche Koordinaten definiert sind. Solche Daten werden
Volumendaten genannt. Beispiele fur solche Datenquellen sind
Finite-Element-Simulationen, bildgebende Verfahren in der Medizin
und Materialprufung sowie Elektronenverteilungen in Chemie und
Physik. Zur Visualisierung dieser Volumendaten werden in den
letzten Jahren besondere graphische Vefahren entwickelt. Das Buch
enthalt Beitrage nahezu aller fuhrenden deutschen Wissenschaftler
auf diesem Gebiet und gibt einen Uberblick uber die Forschungs- und
Entwicklungsaktivitaten. "
Die sachgerechte Prasentation von umweltbezogenen Daten gewinnt
aufgrund der steigenden Komplexitat der Umweltprobleme eine immer
grossere Bedeutung. Aufgrund der Unterschiede in den
Benutzerkreisen werden die Anforderungen an
Visualisierungstechniken breiter. Das Buch gibt einen Uberblick
uber den derzeitigen Stand in Forschung und Praxis. Dabei werden
Querbezuge zu Simulation und Modellbildung,
Umweltinformationssystemen und Schnittstellenproblematik
hergestellt.
Internetzwerke, bestehend aus miteinander gekoppelten lokalen und
offentlichen Datennetzen (LAN, WAN), sowie Methoden und Werkzeuge
fur ihre Entwurfsplanung und Leistungsoptimierung sind die
zentralen Themen dieser Monographie. Eine kompakte Einfuhrung in
das uberaus komplexe Gebiet der Rechnernetzkopplung wird anhand von
Uberblicken uber grundlegende Techniken zur Netzkopplung, die
Normung von Internetzwerkarchitekturen und Techniken zur
Leistungsbewertung von Internetzwerken gegeben. Ein neu
entwickeltes Simulationssystem und ein Leistungsmesssystem fur
Internetzwerke werden vorgestellt. Ebenfalls behandelt wird ein
kombinierter Einsatz dieser beiden Systeme zur Entwurfsplanung und
Leistungsoptimierung von Internetzwerken. Das Buch endet mit einer
exemplarischen Anwendung beider Werkzeuge zur Realisierung eines
prototypischen OSI-Internetzwerks. Das Buch ist an einen
wissenschaftlich orientierten Leserkreis gerichtet; das Verstandnis
wird durch viele Abbildungen wesentlich unterstutzt.
Die in den vergangenen Jahren ausserordentlich gesteigerte
Leistungsfahigkeit sowohl der Arbeitsplatzrechner als auch der
Kommunikationstechnik fur ihre Vernetzung erschliessen sinnvolle
Anwendungsmoglichkeiten fur immer weitere und umfangreichere
Arbeitsbereiche. Die 19. Jahrestagung der GI greift wichtige Fragen
hierzu auf und setzt sich mit einer Fulle von Einzelthemen
auseinander. Dabei wendet sie sich gleichermassen an Entwickler,
Anwender, Wissenschaftler und Studenten.
Am Fallbeispiel einer Verteiler-LKW-Tatigkeit wird eine
Computersimulation als arbeitswissenschaftliches Instrumentarium
zur Beurteilung von Belastungen und Beanspruchungen bei der
Fahrzeugfuhrung vorgestellt. Hierzu werden Merkmale der
Arbeitsumgebung in Form von Stressoren dargestellt, wahrend die
personalen Bedingungen durch Schlusselqualifikationen abgebildet
werden, wodurch die Aufdeckung von Wirkungszusammenhangen
ermoglicht wird. Fur verschiedene Versuchsbedingungen konnen
unterschiedliche Auspragungen der Schlusselqualifikationen
nachgewiesen werden. Anhand einer vergleichenden Untersuchung der
unterschiedlichen Wirkung von Schalt- bzw. Automatikgetriebe auf
den Fahrer wird die Eignung der beschriebenen Simulation
demonstriert.
Die in den vergangenen Jahren ausserordentlich gesteigerte
Leistungsfahigkeit sowohl der Arbeitsplatzrechner als auch der
Kommunikationstechnik fur ihre Vernetzung erschliessen sinnvolle
Anwendungsmoglichkeiten fur immer weitere und umfangreichere
Arbeitsbereiche. Die 19. Jahrestagung der GI greift wichtige Fragen
hierzu auf und setzt sich mit einer Fulle von Einzelthemen
auseinander. Dabei wendet sie sich gleichermassen an Entwickler,
Anwender, Wissenschaftler und Studenten.
Die Gesellschaft fOr Informatik fOhrt ihre 18. Jahrestagung an der
Universitat Hamburg durch. Der Fachbereich Informatik hat sich als
Veranstalter fOr das Leitthema "Vernetzte und kom- plexe
Informatik-Systeme" entschieden. Aufgrund der rapide
fortschreitenden Technologie und dadurch erschlossener neuer
Anwendungsbereiche werden komplexe Systeme in tech- nischer oder
gesellschaftlicher Umgebung zunehmend durch informatikspezifische
Gesichts- punkte bestimmt. Dies rechtfertigt den Begriff
"Informatik-System" als Zusammenfassung aller in der Informatik
betrachteten Methoden des Entwurfs und der Handhabung solcher
Systeme. Vernetztheit und Komplexitat bestimmen in
unterschiedlichen Erscheinungsformen die strukturellen Probleme der
Informatik. Haufig stehen diese beiden Problemkreise in starker
Abhangigkeit zueinander. Komplexe Systeme erzwingen Modularitat, um
sie beherrschbar zu gestalten, wahrend stark vernetzte Systeme
andererseits eine Form von Komplexitat zeigen, die zur Zeit noch
hechst unbefriedigend verstanden wird. Eine besondere Form von
Vernetztheit stellen verteilte Systeme dar. Ais innere Betriebs-
form kennen sie zur Leistungssteigerung von Rechensystemen
beitragen, als au Bere Be- triebsform tragen sie der Verteiltheit
von Anwendungsproblemen Rechnung. Konkrete Auspragungen verteilter
und vernetzter Informatik-Systeme finden sich in den
verschiedensten Formen, von der Mikroelektronik Ober
Rechnerarchitekturen bis hin zu Soft- ware-Systemen mit Anwendung
in Technik und Gesellschaft. Letztere stellen oft selbst kom- plexe
und verteilte Systeme dar, was sich zunehmend in den entsprechenden
Informatik- Anwendungen widerspiegelt.
Der Band enthalt die Beitrage zum 5. Symposium Simulationstechnik,
das im September 1988 an der RWTH Aachen stattfand. Die Vortrage
reflektieren den State-of-the-Art der Simulationstechnik in allen
Anwendungsbereichen. Das Ziel dieser von ASIM veranstalteten Reihe
von Symposien ist es, den Austausch von Ideen und Erfahrungen von
Fachleuten und Interessenten zu fordern, die auf dem Gebiet der
Modellbildung und Simulation in Theorie und Praxis tatig sind.
Dieses Tagungsziel wird vor dem Hintergrund der zunehmend breiten
Bedeutung, die der Simulation als modernem Entwicklungs- und
Analysehilfsmittel zukommt, immer wichtiger. Neue Hard- und
Softwarekonzepte ermoglichen die Entwicklung hochkomplexer Systeme.
Das vielfaltige Zusammenwirken der Systemkomponenten zu untersuchen
und zu bewerten, ist ohne den Einsatz leistungsfahiger
Simulationswerkzeuge undenkbar. Dies erfordert konsequenterweise
auch Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Simulationstechnik und
der ihr jeweils zugrunde liegenden Methodik. Der
Erfahrungsaustausch im Rahmen einer solchen Tagung bietet allen
Teilnehmern in gleicher Weise Vorteile: Einerseits erlangen
Praktiker fruhzeitig Kenntnis von neuen Konzepten und Werkzeugen,
und andererseits konnen Theoretiker fruhzeitig die vielfaltigen in
der Praxis auftretenden Probleme bei der Entwicklung neuer Methoden
bewerten und berucksichtigen. Der Band ist thematisch gegliedert in
die drei Teile Modellbildung und Simulationstechnik,
Simulationswerkzeuge sowie Anwendungen.
Der Band enthalt die Beitrage zum 4. Symposium Simulationstechnik,
der ASIM, das vom 9.-11. September 1987 an der ETH Zurich
stattfand. Die Vortrage reflektieren den State-of-the-Art der
Simulationstechnik in allen Anwendungsbereichen. Drei umfangreiche
Hauptvortrage mit den Themenkreisen Simulation in der
Fertigungstechnik, Simulation des Verhaltens von Chemikalien in
Fliessgewassern und Schaltkreissimulation geben einen Uberblick
uber den Stand und die zukunftigen Entwicklungen der
Simulationstechnik in wichtigen Anwendungsgebieten und bei Einsatz
modernster Mittel. Bei den siebzig regularen Vortragen nehmen
Probleme aus der Fertigungstechnik sowie Logik- und
Schaltkreissimulationen und den zugehorigen neuen Verfahren
besonders breiten Raum ein. Daruber hinaus finden sich auch
zahlreiche Vortrage uber neue mathematische Verfahren,
Optimierungsmethoden und Software, Simulationsumgebungen, Probleme
des parallelen Rechnens, Simulationshardware sowie uber Anwendungen
aus unterschiedlichensten Gebieten.
Das vorliegende Buch behandelt die Synchronisation als eine der
zentralen Funktionen zur Aufrechterhaltung der Integritat in
Datenbanksystemen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer
umfassenden Analyse des Einflusses von Synchronisationsmassnahmen
auf das Leistungsverhalten von Datenbanksystemen. Nach einer kurzen
Einfuhrung in die wesentlichen konzeptionellen Aspekte der
Synchronisation werden ausfuhrlich die Implementierungsaspekte der
Synchronisationskomponente in Datenbanksystemen diskutiert. Da
durch Synchronisationsmassnahmen in praktischen Umstanden
moglicherweise erheblich in die parallelen Ablaufe von
Transaktionen eingegriffen wird, ist die Auswahl geeigneter
Synchronisationsverfahren von entscheidender Bedeutung fur die
Leistungsfahigkeit von Datenbanksystemen. Hierin wird mit Hilfe des
Verfahrens der Trace-getriebenen Simulation der Versuch gemacht,
die Charakteristiken praktischer Anwendungen auf den quantitativen
Vergleich von Synchronisationsverfahren zu ubertragen, was in
dieser Form bisher noch nicht durchgefuhrt wurde. Die dabei
erhaltenen Ergebnisse werden ausfuhrlich diskutiert und im Hinblick
auf die Brauchbarkeit neuartiger Synchronisationsverfahren fur
praktische Anwendungen bewertet. Synchronisationsmassnahmen zur
Aufrechterhaltung der Integritat in Datenbanksystemen erfordern
erhebliche Eingriffe in die parallelen Ablaufe im
Mehrbenutzerbetrieb mit entsprechenden Konsequenzen auf die
Gesamtleistung des Systems. Es wird eine umfassende Analyse der
Leistungsfahigkeit von Synchronisationsverfahren auf der Basis
eines mit empirischen Daten getriebenen Simulationsmodells
beschrieben.
Dies ist der Tagungsband der 4. GI/ITG-Fachtagung "Messung,
Modellierung und Bewertung von Rechensystemen", Erlangen, 29.
September-1. Oktober 1987. Tagungsinhalt ist der Austausch neuer
Ideen und Erfahrungen bei der quantitativen Untersuchung von
Rechensystemen. Dabei werden einerseits das volle methodische
Spektrum - Messinstrumentierung/Messung - Modellbildung/simulative
und mathematische Modellanalyse - Bewertung und Synthese in
leistungsorientierter bzw. leistungs-/zuverlassigkeitsorientierter
Sicht abgedeckt sowie andererseits uber praktische Erfahrungen beim
Einsatz dieser Methoden und Techniken bei Entwurf, Implementierung/
Installierung und Betrieb einzelner und vernetzter Rechensysteme
berichtet. Die Beitrage (13 in Englisch, 11 in Deutsch) behandeln
Methoden und Techniken der Beschreibung von Systemen hinsichtlich
ihrer Leistungsfahigkeit und Zuverlassigkeit: (Hard- und Software-)
Mess- und Monitorsysteme, Charakterisierung von Systembelastungen,
Erstellung und simulative/mathematische/hybride Analyse von
Systemmodellen, Erfahrungen bei der Bewertung und Optimierung von
Rechensystemen.
Simulanten sind uns als Menschen bekannt, die durch "vorgespielte"
Symptome den Eindruck erwecken wollen, an einer bestimmten
Krankheit zu leiden. Der Simulant besitztdaherdas wichtigste
Merkmal fur den naturwissenschaftlichen Begriff Simulation, bei dem
ebenfalls in Modellspielen mit einfachen Spielregeln die Realitat
imitiert wird. Ein Modell ist immer durch die Anzahl seiner
Parameter begrenzt, kann also niemals allgemeingultig sein.
Ausgehend von leicht zu durchschauenden Modellen aus den
Themenkreisen Astronomie, Biologie, Chemie und Dokumentation von
Ergebnissen sollen 22 kleine Anwendungen mit GW-BASIC und Lotus
1-2-3 vorgestellt werden. Simulation soll hier als Hilfsmittel fur
die Erstellung von Prognosen oder einfachen Spiel ergebnissen von
Modellen obiger Themenkreise verstanden werden. Naturlich stellt
der Abstraktionsumfang eines jeden Modells den begrenzenden Faktor
fur die Anwendung im Schulbereich dar, da diese Fahigkeit zur
Abstraktion alters- und schultypabhangig ist: Doch auch dort, wo
die naturlichen Modelle (Versuchstiere) unersetzbar sind,
unterstutzt der PC das "Erlebnis" am Tierversuch, wenn er eine
ubersichtliche und schnelle Versuchs auswertung liefert. Daher ist
auch ein Programm, welches Realwerte liefert, in die Samm lung der
Simulationsprogramme mitaufgenommen worden."
Alan Turing was one of the most important and influential thinkers of the 20th century. This volume makes his key writings available to a non-specialist readership for the first time. They make fascinating reading both in their own right and for their historic significance: contemporary computational theory, cognitive science, and artificial intelligence life all spring from this ground-breaking work.
Mit der vorliegenden Schri ft werden mindestens drei verschiedene
liele verfolgt. lunachst soll eine EinfUhrung in wesentliche
Aspekte der derzeitigen Denkpsychologie gegeben werden. Seit der
kognitiven Neube sinnung der Psychologie gegen Mitte der 5Der
Jahre, hat auf einigen Gebieten dieser Wissenschaft eine sehr
rapide Entwicklung eingesetzt, die unvermindert anhalt. Dabei
w-urden teilweise Anregungen aufgenom men, oder auch wieder
entdeckt, die schon vor Jahrzehnten (z. B. Selz, 1913,1922) oder
gar einem Jahrhundert (Donders, 1968/9) fo.rmuliert worden waren.
Dank der enormen Wei terentwi ckl ung der Formalwissen schaften,
Mathematik, Statistik, Informatik, urn nur einige zu nennen,
konnten einige der alten und viele neue Konzepte auf ganz anderem
Niveau entwickelt werden. Es wurde ein nie gekanntes Ausma(3 an
Prazi sion und Formalisierung erreicht. Diese Entwicklung i t
keineswegs abgeschlossen, ja, sie hat soeben erst richtig begonnen!
Dies in Um rissen darzulegen ist das erste liel: Dabei werden nicht
nur verschie dene Ansatze dargestellt, sondern auch deren phi
losophischer und er kenntnistheoretischer Hintergrund umrissen. Die
Darstellung strebt keine Ausgewogenheit oder gar Vollstandigkeit
an, vielmehr werden deu deutli ch Schwerpunkte gesetzt. Neben
dieser unverblilmt theoretischen Ausrichtung gibt es eine wei tere
lielsetzung, die man als learning-by-doing kennzeichnen konnte. Es
werden zahlreiche Denkprobleme angegeben, die der Leser selbst
liisen sollte, bevor er die Ergebnisse entsprechender
Untersuchungen rezi pi ert. Di ese ei gene Denkarbei t kann zwei
erlei bewi rken. t: rstens kann man dabei seine eigenen
Denkanstrengungen verfolgen (z. B. indem man sich Notizen macht und
so erste Verhaltensdaten gewinnt)."
Keine einfache Antwort kann es nach B. ULRICH (LOELF 1982) auf die
Frage geben: "Lasst sich Schadigung beweisen? - Wie werden
Waldoekosysteme durch Deposition und Akkumulation von
Luftverunreinigungen geschadigt?" "Das Waldoekosystem besteht nicht
nur aus Baumen, die groesste Artenvielfalt liegt vielmehr bei den
im Boden lebenden Mikroorganismen und Tieren vor, deren Aufgabe im
oekosystem die Recyclierung der von den Pflanzen gebildeten
Biomasse ist. Die einzelnen Glieder eines Waldoekosystems sind so
eng mitein- ander vernetzt und aufeinander angewiesen, dass man
nicht eines verandern oder schadigen kann, ohne damit auch andere
zu beeinflussen" (a. a. O., S. 9). "Am Anfang objektiver
Erkenntnis", so fahrt ULRICH fort, "steht also nicht das
Experiment, sondern die Beobachtung und der Entwurf eines
ganzheitlichen Bildes, in dem alles vorhandene Wissen und alle
Beobachtungen integriert sind. Die Beobachtungen mussen sich auf
das gesamte oekosystem erstrecken, also nicht nur auf die
oberirdischen Baumteile oder gar nur auf den Zu- wachs, sondern
auch auf die Wurzeln, auf die Mikroorganismen und auf die an der
Zersetzung beteiligte Tiergemeinschaft. Ein Geschehen von der Kom-
plexitat der Schadigung eines Waldoekosystems kann grundsatzlich
nicht be- wiesen werden, weil weder die Kausalkette im einzelnen
nachvollzogen werden kann (analytischer Beweis (AEnderung durch d.
Hrsg. )) noch die simpelste Voraussetzung eines experimentellen
naturwissenschaftlichen Beweises ge- geben ist: die beliebige
Wiederholbarkeit (statistischer Wahrscheinlich- keitsbeweis). " 2
Die Lange dieses Eingangszitates ist ungewoehnlich.
Das "2. Symposium Simulationstechnik" fand vom 25. - 27. September
1984 an der Technischen Universitat Wien statt. Die Veranstaltung
setzte die Reihe einer von ASlM/Bl, der deutschsprachigen
Simulationsvereinigung (FachausschuB 4.5 der Besellschaft fUr
lnformatik) ins Leben gerufenen Tagungen fort, die 1982 mit dem "1.
Symposium Simulationstechnik" in Erlangen startete und 1983 mit dem
"First European Simulation .Congress' in Aachen fortgesetzt wurde.
Die Wiener Tagung zeigte auch das Wachsen und die Bedeutung von
ASIM auf: 120 Aut oren prasentierten ihre Beitrage ca. 220
Teilnehmern. Die Beitrige wurden von einem internationalen
Programmkomitee (W. Ameling, RWTH Aachen; I. Bausch-Gall; F.
Breitenecker, TU Wien; F.E. Cellier, University of Arizona; W.
Kleinert, TU Wien; D. M611er, Universitit Mainz; B. Schmid,
Unlversitat Erlangen; R. Trappl, Universitat Wlen, A. Weinmann, TU
Wien) sorgfaltig ausgewahlt und spiegeln den State-of-the-Art der
Simulation in Theorle und Praxis wieder. Um der graBen Bedeutung
der Simulation in der Anwendung gerecht zu werden, wurde nicht die
ubliche Eintellung der Beltrage In Methodologie, Software-Hardware
und Anwendung verwendet, sondern nach Anwendungsgruppen eingeteilt,
namlich Simulation von Rechensystemen, Schaltkreissimulation,
Simulation in energleerzeugenden und energieverteilenden Systemen,
Simulation In Verfahrenstechnik, Simulation in
betrlebswirtschaftlichen Anwendungen, Simulationshardware,
Modellbildungs- und Softwaremethodik, Ausbildung, Simulation in
Biologie und Medizin, Demonstration von Simulationssoft- und
Hardware, Simulationssprachen und Simulationssoftware ftir
kontinuierliche und diskrete Systeme, Fahrzeug- und Flugsimulation,
Simulation in okologie, Simulation in technischen Anwendungen. FUnf
Hauptvortrlge mit den Themenkreisen Modellvalidierung,
"analytische" Simulationssoftware, Robotics, Rad-Schiene-Dynamik
und Computer der ftinften Generation arbeiteten auch die Zukunft
der Siaulation heraus.
Der vorliegende Band enthalt aIle Referate, die auf dem Workshop
"Simulationsmethoden in der Medizin und Biologie" vom 29.Sept.1977
bis 1.0kt.1977 in Hannover gehalten wurden sowie zwei Arbeiten, die
auf einer Posterausstellung des Workshop vorgestellt wurden. Auf
eine Publikation der Diskussionen muBte leider verzichtet werden,
da aus der Bandaufzeichnung keine brauchbare Reproduktion gewonnen
werden konnte. Die Referate sind nicht in der Reihenfolge, in der
sie gehalten wurden, publiziert, sondern wurden zu sieben
thematisch geschlossenen .Abschnitten zusammengefaBt. Damit solI
dem Leser eine leichtere Orientierung ermoglicht werden. Dem Rektor
der Medizinischen Hochschule Hannover danken wir fUr die
Bereitstellung der Raume und der organisatorischen Moglichkeiteri
zur DurchfUhrung des Workshop. Unserem Kollegen, Herrn Prof.
Dr.-Ing. Chr. Hartung, der gemeinsam mit uns fUr die Organisation
und Leitung der Veranstaltung verantwortlich war, sind wir zu
besonderem Dank verpflichtet. Der tatkraftigen UnterstUtzung
unserer Mitarbeiter in der Abteilung fUr Biometrie sowie einer
groBzUgigen Spende der Fir- ma Siemens verdanken wir einen
reibungslosen und, wie wir hoffen, aIle Teilnehmer
zufriedenstellenden Ablauf des Workshop. Besonde- ren Dank schulden
wir Frau Schmeetz fUr ihren Einsatz bei der Orga- nisation und
DurchfUhrung des Workshop sowie beim Korrekturlesen der
t-lanuskripte. SchlieBlich gilt unser Dank auch allen Referenten
und dem Springer-Verlag, der sich bereit erklart hat, die Referate
im Rahmen der Serie "t-1edizinische Informatik und Statistik" zu
verof- fentlichen.
Erste AnstoBe, mich mit Simulationsmodellen des
Herzkreislaufsystems zu befassen, gingen von einer
Arbeitsgemeinschaft "Biomechanik des Herzkreislaufsystems" der drei
Hannoverschen Hochschulen (Technische Universitat, Tierarztl ichl
iche Hochschule und Medizinische Hochschule) aus. Der Entwicklung
digitaler und analoger Model Ie zur Simulation regelbarer
mechanischer Vorgange des Herzkreislaufsystems kam innerhalb der
interdiszipl inaren Arbeitsgemeinschaft eine Funktion zu. Mathemat
i sch-phys i ka Ii sche, integrative exper i mente I Ie und k lin i
sche Ges i chtspunkte so I I ten in den Mode I I en quant if i z i
ert i h ren N i edersch lag f i nden. Anfang 1972
Arbeitsgemeinschaft wegen fehlender loste sich die Forschungsmittel
auf. FU r meine Arbeit an der Entwicklung eines digitalen
Simulationsmodel Is des geregelten Herzkreislaufsystems gingen
dadurch zwei wichtige Bindungen verloren, naml ich dle RUckkopp
lung zu exper i mente I I en und zu k lin i sche Arbe i tsgruppen.
Das vorl iegende Ergebnis meiner Arbeit hat daher zwangslaufig
einen mehr "theoretischen" Charakter. Seine "praktische" klinischen
Auswertung in der exper i mente I I en und Herzkreislaufforschung
steht noch aus.
Bei der Uberarbeitung einer Dissertation fiir eine
Buchveroffentlichung steht man vor zwei Problemen. Das erste ist
die Verbesserung der Darstellung und die Einbezie hung von neu
gewonnenen Kenntnissen. Das zweite ist die Versuchung, Fragen, die
in der Dissertation nur am Rande oder unvollstandig behandelt
wurden, in grosserer Breite darzustellen. Zur Verbesserung der
Darstellung habe ich die automatische Schrittweitensteuerung bei
der Integration etwas ausfuhrlicher behandelt und im ubrigen eine
Reihe von kleinen, relativ unbedeutenden, Umstellungen und Korrek
turen vorgenommen. An neuen Erkenntnissen habe ich die
Runge-Kutta-Fehlberg Verfahren zur Integration und neue
Literaturstellen aufgenommen. Der Versuchung, das Thema
auszuweiten, bin ich nicht gefolgt, weil dies so grosse Anderungen
nach sich gezogen hatte, dass der ursprungliche Charakter der
Dissertation ganz verloren gegangen ware, was aber weder meine
Absicht noch die des Verlages war. Eigentlich wollte ich in einem
Anhang die wichtigsten Abschnitte aus der defmieren den
Beschreibung der Simulationssprache CSSL ubersetzen, die
augenblicklich von besonderem Interesse ist, weil sie den Versuch
eines Algol-ahnlichen Standards dar stellt. Da ich aber den
Eindruck gewonnen habe, dass ein solcher Auszug einen unbe
friedigenden Torso darstellen wurde, mit dem niemandem geholfen
ware, verzichte ich lieber darauf und weise den Leser auf die
originale Beschreibung 41 ] hin. Auch auf zwei andere wichtige
Veroffentlichungen, die etwa gleichzeitig mit der Disserta tion
erschienen sind, mochte ich hinweisen."
Get to grips with the base workflow and create your own cinematic
scenes in UE5 by learning to develop the main elements, animate,
and combine them into a complete rendered movie scene with the help
of key images printed in color Key Features Perform your entire
rigging and animation workflow inside Unreal Engine 5 using Control
Rig tools Create hand-keyed animations and clean up motion capture
natively in Unreal Engine Learn the basics of creating 3D assets
and customizing a MetaHuman for your movie needs Book
DescriptionUnreal Engine 5 (UE5) offers beginners and seasoned
professionals the ability to create detailed movie scenes with
realistic human characters using MetaHuman and combine it with
custom props and environments. It also comes with built-in industry
standard animation tools to develop such scenes in a fraction of
the time compared to old methods. This book takes you through the
entire 3D movie production pipeline using free (open - source)
software. By following the step-by-step, beginner-friendly
tutorials in this book, you'll learn how to create your own custom
3D assets in Blender and texture these 3D assets in Quixel Mixer.
Next, you'll take these completed 3D assets into Unreal Engine 5
and use them to build a virtual 3D movie set for your 3D movie.
You'll also populate your 3D movie set by using Quixel MegaScans
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character using MetaHuman Creator and UE5. As you advance, you'll
discover how to rig, skin, and animate these 3D assets and
characters using Blender and UE5's new Control Rig. Finally, you'll
explore the process of setting up your movie cameras and animation
sequences and rendering your 3D movie using UE5's Sequencer. By the
end of this Unreal Engine book, you'll have learned how to combine
different elements in UE5 to make your own movies and cinematics.
What you will learn Create, customize, and use a MetaHuman in a
cinematic scene in UE5 Model and texture custom 3D assets for your
movie using Blender and Quixel Mixer Use Nanite with Quixel
Megascans assets to build 3D movie sets Rig and animate characters
and 3D assets inside UE5 using Control Rig tools Combine your 3D
assets in Sequencer, include the final effects, and render out a
high-quality movie scene Light your 3D movie set using Lumen
lighting in UE5 Who this book is forThis book is for beginners to
Unreal Engine or 3D animation and art in general who want to learn
the entire process of creating 3D movies with Unreal Engine 5.
Experienced 3D artists and animators new to UE5 will also find this
book invaluable as it covers cutting-edge techniques for making
real-time 3D movies using Unreal Engine, Blender, Quixel Mixer, and
Quixel Bridge. Although prior experience with 3D software is not
necessary, it will be helpful in understanding the concepts more
easily.
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