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Books > Arts & Architecture > Industrial / commercial art & design > Product design
Ein Lehrbuch mit allen Grundlagen zur Entwicklung von Roboter-Manipulatoren Die Robotik ist nicht nur ein interdisziplinarer Fachbereich, sondern vor allem ein enorm umfangreiches. Dieses Lehrbuch hilft bei der Orientierung und widmet sich intensiv einem Teilbereich dieses Feldes: Den Grundlagen der Roboter-Manipulatoren (auch Roboter-Arme genannt). Mareczek geht in seinem Lehrbuch sogar noch weiter in die Tiefe und fokussiert sich auf Master-Slave-Systeme und Industrieroboter. Im ersten Teil des zweibandigen Nachschlagewerkes erhalten Sie eine detaillierte Einfuhrung in die Robotik sowie einen UEberblick uber die Abgrenzung der Roboterklasse der Manipulatoren. Nachdem die Grundlagen sitzen, geht es an die Feinheiten der Materie. Erfahren Sie, welche Einflusse die direkte, inverse sowie differentielle Kinematik auf die mathematischen Bewegungsmodelle fur Manipulatoren haben. Mit einem Abschnitt uber die Dynamik erhalten Sie in diesem Lehrbuch daruber hinaus Einblicke in die Aspekte massebedingter Tragheit sowie einwirkender Krafte und Momente. Erfahren Sie alles uber die Entwicklung und Steuerung von Roboter-Armen Der Inhalt dieses Lehrbuches ist nicht nur theoretischer Natur. Obwohl es sich in erster Linie mit den Grundlagen der Robotik auseinandersetzt, veranschaulicht es alle Problemstellungen durch einfuhrende Beispiele. Um die ausfuhrliche Theorie nachvollziehbarer zu machen, greift Mareczek auf folgende Elemente zuruck: - Kleine Darstellungsschritte - Farbige 3D-Illustrationen - Erlauternde Beispiele Daneben beschrankt Mareczek die mathematischen auf das notwendige Minimum und erleichtert es Ihnen dadurch, auch komplexe Zusammenhange leichter zu verstehen. Egal ob Student oder berufserfahrener Entwickler - Sie werden auf jeden Fall von dem umfangreichen Wissensschatz in diesem Lehrbuch profitieren.
Pfad- und Bahnplanung - Antriebsauslegung - Regelung
Thinking: Objects: Contemporary Approaches to Product Design discusses influences on modern product design such as globalization, technology, the media and the need for a sustainable future, and demonstrates how readers can incorporate these influences into their own work. The book also discusses how readers can learn to read the signals an object sends, interpret meaning and discover historical context. Thinking: Objects provides an essential reference tool that will enable you to find your own style and succeed in the industry.
Das Buch bietet eine kompakte Darstellung der computerunterstutzten Fertigung im Produktentwicklungsprozess. Der Autor stellt die wichtigsten Fertigungsverfahren, Werkzeugmaschinen und Techniken vor und zeigt die Schnittstellen zu gangigen Systemen (CAD, CAM). Weitere Aspekte sind die Prozess-Steuerung mit Fertigungsleittechnik und das Qualitatsmanagement. Das Buch richtet sich an Studierende (Automatisierungs- und Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieur) sowie an Ingenieure, die sich einen UEberblick verschaffen wollen.
Neuer und eingangiger Einstieg mit ausschliesslich eindimensionalen Elementen Zugang zur Methodik intuitiv aber dennoch wissenschaftlich exakt Mit vielen Beispielen, weiterfuhrenden Aufgaben und Kurzloesungen
Das Buch beschreibt grundlegende Spezifikationen von Bauteilen und Prozessen, Methoden zur Abschatzung der Bauteileignung und Anwendung der Additiven Fertigung sowie zur Entwicklung von Konzepten und Entwurfen. Weiter werden die Konstruktion von Bauteilen, deren Gestaltung zur Sicherstellung funktionaler Anforderungen und der Herstellbarkeit sowie Methoden und Werkzeuge zur Bauteiloptimierung dargestellt. Es erfolgt die Beschreibung von Ansatzen zur rechnergestutzten Simulation sowie physischen Validierung von Bauteilen und die Erprobung von Bauteilen und Materialien. Daraus abgeleitet werden Massnahmen zur Sicherstellung von Qualitatsaspekten charakterisiert. Weiterhin werden die Integration von Additiven Fertigungsverfahren in bestehende Prozesse dargestellt sowie Massnahmen zur Steigerung der Wertschoepfung abgeleitet. Die Inhalte werden vor dem Hintergrund zum Aufbau neuer Geschaftsmodelle diskutiert, sie wurden 2018 auf einem Workshop prasentiert und zwischen Experten aus Forschung und Industrie eroertert.
Im Rahmen des Spitzenclusters it's OWL sind in den letzten 5 Jahren technisch innovative Loesungen entstanden, die den Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung ermoeglichen. Dieses Know-how abzusichern und gegen Plagiatoren zu schutzen, ist Gegenstand des Projekts Pravention gegen Produktpiraterie gewesen. Entstanden sind durchgangige Methodenketten zur Erarbeitung von ganzheitlichen Schutzkonzeptionen, die weit uber die isolierten Ansatze konstruktiver Gestaltung des Produktes oder Markierungstechniken hinausgehen. Die Autoren zeigen die Systematik auf und belegen anhand von Praxisbeispielen, wie sie anzuwenden ist: Von der Analyse der Bedrohung, uber die Festlegung von Schutzmassnahmen bis hin zur Gestaltung von Bauteilen mit Hilfe moderner additiver Fertigungsverfahren, die Reverse Engineering erschweren. Das Buch zielt auf Praktiker in der Industrie, die sich mit dem Schutz ihrer Produkte befassen.
Martin Boehme untersucht, ob die rotationsbasierten Kopfverletzungskriterien BRIC und CSDM in Kombination mit Crashkonfigurationen mit geringer UEberdeckung geeignet sind, das Kopfverletzungsrisiko in Realunfallen abzubilden. Die Ursachen fur erhoehte CSDM-Werte und der Einfluss der Interaktion des Dummys mit dem Airbag werden ermittelt. Ausserdem betrachtet er ein Vorderwagenkonzept zur Verringerung der Brustbelastung durch Anpassung der Langstrager. Dessen Potential weist Boehme in vier Fahrzeugen nach und stellt eine konstruktive Umsetzung unter den Randbedingungen eines Serienfahrzeugs vor. Die Feldrelevanz der erhoehten CSDM-Werte stellt er ebenso wie die phanomenologische Bewertung des Abrollens oder Abrutschens des Kopfes vom Airbag durch die Erkenntnisse infrage. Die Wirksamkeit des Vorderwagenkonzepts bei der Verringerung der Brustbelastung konnte er hingegen nachweisen. Der Autor: Martin Boehme hat als externer Doktorand der TU Bergakademie Freiberg in der Entwicklung eines deutschen Automobilkonzerns im Bereich Frontalcrash gearbeitet. Seit 2013 ist er in der Entwicklung im Bereich Fussgangerschutz tatig.
The leaded and cemented stained glass of the workshop of Heinrich Staubli (1926-2016), St. Gallen, which is integrated into churches, restaurants, and schools, continues to shape the built environment of Eastern Switzerland today. The output of the workshop is characterized by relations among stained glass, murals, and graphic, textile, and funerary arts. This is the first analysis of the artworks and the estate from the perspective of intermediality and within the framework of modern art history. The study offers a systematic contextualization of Staubli's work within the history of stained-glass art in German-speaking countries, elucidating not only the operations of the artistic workshop but, more broadly, the artistic-social relevance of stained glass far beyond Switzerland in the 20th century.
Der Fokus bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen liegt heute auf der Detailoptimierung von Einzelkomponenten (z. B. E-Maschine) sowie der Groboptimierung von Eigenschaften des Gesamtfahrzeugs. Mittels der Methode der Co-Simulation wird es moeglich, die thermischen Eigenschaften eines Elektrofahrzeugs als Ganzes und unter Berucksichtigung der Bauteilkosten zu optimieren. Herausforderungen dabei sind, neben der Auswahl einer geeigneten Optimierungsmethode, der Aufbau und die Validierung einer thermischen Co-Simulation sowie numerische Probleme bei der Kopplung. Wie sich zeigt, legt eine derartige Optimierung bedeutende Kostenpotenziale aus dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenteneigenschaften offen und ermoeglicht sowohl die Bewertung von Anforderungen und Technologien als auch den Einbezug von Kostenprognosen. Aus der Schar an Optimierungen lassen sich allgemeingultige thermische Richtlinien zur Anwendung auf andere Elektrofahrzeugkonzepte ableiten. Der Autor Michael Dobmann arbeitet bei einem deutschen Automobilkonzern in der Methodenentwicklung. Er promovierte am Lehrstuhl fur Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe der TU Darmstadt.
Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist fur den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Larmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbruche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflachen weiter erschwert. Das ubergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflachen zu entwickeln, welche den heutigen Anspruchen an Designgute und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen uberbruckt werden.
Jan Hasenpusch beschreibt eine Methodik zur ganzheitlichen Beurteilung der Auswirkung von Parametervariationen auf die Eigenschaften und Merkmale eines Produkts am Beispiel von Karosseriekonzepten. Die Entwicklung wird systematisch unter Berucksichtigung von Model Based Systems Engineering (MBSE) und Knowledge Based Engineering (KBE) durchgefuhrt, um die Komplexitat zu beherrschen und die Vorteile beider Strategien zu nutzen. Grundlage ist eine Erweiterung des Characteristics Properties Modelling. Daraus resultiert eine Methodik, die aus den Prozessschritten Synthese, Analyse und Evaluation besteht. Diese laufen in einem MBSE-Gesamtsystem, bestehend aus wissensbasierten Teilsystemen, ab. Karosseriekonzepte werden aus geforderten Eigenschaften generiert, analysiert und ganzheitlich bewertet. Der Autor Jan Hasenpusch promovierte an der TU Braunschweig. Heute ist er bei einem deutschen Automobilhersteller fur die Weiterentwicklung der virtuellen automatisierten Absicherung von Kundenfunktionen verantwortlich.
Martin Kumke entwickelt angepasste Konstruktionsprozesse sowie praxisnahe Methoden und Hilfsmittel zur Ausschoepfung konstruktiver Potenziale von additiven Fertigungsverfahren. Anhand von Beispielanwendungen, die die neuen Freiheiten und Restriktionen in der Konzeption und Gestaltung von Bauteilen berucksichtigen, zeigt der Autor, dass hierdurch die Entwicklung eigenschaftsoptimierter Produkte ermoeglicht wird. Daruber hinaus stellt er in Form eines Wiki-basierten Konstruktionskompendiums eine Moeglichkeit zum Transfer der Erkenntnisse in die industrielle Anwendung vor. Der Autor Martin Kumke promovierte im Fachgebiet Konstruktionstechnik an der Technischen Universitat Braunschweig wahrend seiner Tatigkeit in der Forschungsabteilung eines grossen Automobilherstellers. Sein derzeitiges Aufgabengebiet umfasst die Einfuhrung additiver Fertigungsverfahren in die Automobilproduktion und die Erforschung neuer Konstruktionsansatze.
Im vorliegenden Buch wird die Funktionsintegration am Beispiel eines elektrischen Antriebes in mobilen Arbeitsmaschinen erklart und umgesetzt. Bisher wurde die Funktionsintegration noch nicht in mobilen Arbeitsmaschinen vorgenommen. Es wurden die Antriebsarten Mechanik, Hydraulik und Elektrik nach verschiedenen Bewertungskriterien miteinander verglichen und bewertet. Der Stand der Technik zu elektrischen Antrieben in Landmaschinen wurde umfassend und vollstandig von der ersten Verwendung im 19. Jahrhundert bis heute recherchiert und beschrieben. Mit eingefuhrten und berechneten Komplexitatskosten kann die Komplexitat eines elektrischen Antriebsstranges mit dem ublichen mechanischen Antriebsstrang in der Konzeptphase abgeschatzt werden. Der funktionsintegrierte elektrische Antrieb wurde im Prufstand und im Labor mit dem Stand der Technik und mit im Feld aufgenommenen Daten verglichen. Als Vorteile der Funktionsintegration elektrischer Antriebe werden die bessere Leistungsdichte und Leistungsgewicht beschrieben. Nachteilig wirken sich der hoehere Konstruktionsaufwand und die derzeit hohen Kosten der Materialien fur die elektrischen Antriebe aus.
This accessible and comprehensive book shines a light on the design history of the famous Anglepoise lamp. Starting with the beginnings of the company with George Carwardine, the designer behind the lamp, the book takes you through an illuminating journey of the development and influence of this British icon. In 1932, vehicle suspension engineer George Carwardine designed the spring, crank and lever mechanism that became the blueprint for the first Anglepoise lamp. Enchanting the world with its light-to-the-touch and anthropomorphic design, the unique and characterful form has adorned the worktables of everyone, from writers to engineers, from the Second World War through to the 21st century. Cozy as it is utilitarian, the intimately focused pool of light the Anglepoise creates around an individual's work is as poetic as it is practical. Today, the lamp is a sure sign of quality and has been hailed as a hallmark of British design. Spring Light details a fascinating history of this household item that the armchair architect, designer and engineer will enjoy. Chapters include: Foreword by Sir John Hegarty A Question of Balance: An introduction to the design Light Engineering: Designer George Carwardine's beginnings Darkness Visible: the Anglepoise in the Second World War and industry Lamps for Sale: the launch of the Anglepoise Model 1227 through advertising Lighting by Design: the development of the Anglepoise lamp from the 1970s through to the 2000s - with collaborations with Paul Smith and Margaret Howell Lights for Sore Eyes: the success of the design and imitations Anglepoise goes to the Movies: the Anglepoise in films Undimmed Light: the future of Anglepoise and new designs In the Beginning: a ruminative essay on the lamp - the pools of light it creates and its unique lightweight engineering - by Jonathan Glancey.
Janna Hahn entwickelt eine Methodik, Eigenschaftswerte von Fahrzeugkonzeptionsparametern uber statistische Beziehungen, technische Relationen und Erfahrungswerte zu ermitteln. Sie zeigt, dass die Festlegung weniger konzeptbestimmender Fahrzeugeigenschaften genugt, um so zielgerichtet ganzheitliche und konsistente Fahrzeuggrobkonzepte zu erstellen. Insbesondere unterstutzt das kumulierte Auslegungswissen aus den statistischen Beziehungen die Erschliessung neuer Wirkzusammenhange zwischen Fahrzeugparametern. Die Methodik der Autorin ermoeglicht dem Anwender dadurch schnell erste Fahrzeugkonzeptideen anhand von Fahrzeugeigenschaften erstellen und miteinander vergleichen zu koennen.
Diese Aufgabensammlung begleitet das Lehrbuch "Elektrische Maschinen und Antriebe" desselben Autors. Es fuhrt von den Grundlagen bis zu den modernen Motorentechnologien. Jedes Kapitel enthalt Anwendungsbeispiele, durchgerechnet mit Fragestellung und Loesungsweg, und ist durch Abbildungen illustriert.In der 2. Auflage wurde der Umfang der durchgerechneten Beispiele um 50 % erweitert, vor allem in den Kapiteln 7, 8 und 11. Neben einigen aktuellen Anwendungen aus der Dynamik (Reluktanzmaschinen und permanentmagneterregte Synchronmaschinen) wurden auch zahlreiche einfachere Beispiele hinzugefugt, die ein rasches Erfassen der grundlegenden Verhaltnisse in E-Maschinen erleichtern sollen. Die ZielgruppenIngenieurinnen, Ingenieure und Studierende der Fachrichtungen "Elektrotechnik", "Mechatronik", "Antriebstechnik", "Energietechnik" und "Maschinenbau"
In diesem Buch werden die Inhalte des Wissenschaftssymposiums "Ur- und Umformen" der Volkswagen Komponente zusammengefasst. Im Mittelpunkt steht dabei die Darstellung automobilspezifischer Forschungsaktivitaten zu Giessereiprozessen, Giessereiwerkzeugen und Warmumformprozessen. Der Leser erhalt zunachst eine Einfuhrung zur Urformtechnik. Anschliessend wird ein UEberblick uber Forschungskonzepte der Giessereitechnik gegeben. Vertiefend werden aktuelle Promotionsprojekte von Doktoranden der Volkswagen Komponente vorgestellt.
Reellwertige Funktionen von mehreren reellen Veranderlichen.- Differentialrechnung vektorwertiger Funktionen.- Mehrdimensionale Integration.- Flachen und Flachenintegrale.- Stammfunktionen und Wegunabhangigkeit von Kurven- und Flachenintegralen.- Integralsatze von Gauss und Stokes.- Gewoehnliche Differentialgleichungen.
Handwerkliche Grundlagen des Freihandzeichnens.- Masse und Proportionen schatzen.- Freihandige Fertigungszeichnungen.- Toleranzrechnungen.- Freihandig konstruieren und modellieren.- Hinweise zur Gestaltung.- Perspektive.- Perspektivische Fertigungszeichnungen.- Schattierung.- Schnell zeichnen.- 100 UEbungsaufgaben.
Florian Broch entwickelte ein Konzept, bei dem die lebenswegorientierte oekologische Produktbewertung in den Entwicklungsprozess eines Fahrzeugs integriert wird. UEber alle Phasen der Entwicklung hinweg wird so eine effiziente und richtungssichere Bewertung und Verfolgung der OEkobilanz eines Fahrzeugs ermoeglicht. Weiterhin bereitet der Autor die Ergebnisse der OEkobilanz zielgruppengerecht fur eine Entscheidungsunterstutzung in der Fahrzeugentwicklung auf. Zur Begegnung von Datenlucken in fruhen Phasen der Entwicklung fuhrt er unter anderem eine Prognose von Parameterwerten der Sachbilanz mit Methoden des Data Mining durch. |
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