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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Renal medicine
Many inherited diseases and non-herediatry disorders have in common
the development of renal cyctic disease. The most common, autosonal
dominant polycystic kidney disease, is responsible for 5-10% of
end-stage renal failure treated by dialysis or
transplantation.
Since the publication six years ago of the last book on polycystic
kidney disease, a number of genes causing the disease have been
identified, mapped, or sequenced; new experimental models and the
application of molecular biology techniques have provided new
insights into the pathogenesis of polycystic kidney disease; novel
clinical studies have provided valuable information for the
prevention, evaluation, and treatment of the complications of this
disease. This book provides an updated, state-of-the-art review of
the genetics, pathophysiology, evaluation, and management of these
diseases and will be of interest to both basic researchers and
clinicians in nephrology.
- Primare und sekundare VUR sind zu differenzieren, sekundare VUR
mtissen kausaI be- handelt werden; flir sie gelten die folgenden
Oberlegungen nicht. - Wenn auch ein Einzelbefund fur die Wahl der
Therapieform nie entscheidend sein darf, so hat sich die
radiologische Graduierung nach Heikel u. Parkulainen (1966) in die
Grade I-V (Abb. 11-16) doch aIs bedeutsam fur die Prognose
erwiesen. Die Stadien I und II soIl ten konservativ behandelt
werden, wenn keine Golflochostien vorliegen. Bei konservativer
Behandlung ist die niedrig dosierte dauernde der intermittierenden
antibiotischen Behandlung deutlich tiberlegen. Unter niedrig
dosierter antibiotischer Dauertherapie ist in den Stadien I und II
nur sel- ten mit einer Verschlechterung zu rechnen. Bisher sind
nennenswerte, ernsthafte Nebenwirkungen der niedrig dosierten
antibioti- schen Dauertherapie nicht zu erwarten. Bei zusatzlichei,
auch geringgradiger Harnrohrenenge soUte bei VUR der Grade I-III
immer die moglichst frtihe Beseitigung des distalen Abflu
hindernisses vorgenommen werden (vgl. nachfolgendes Kapitel und
Tab. 7 und 8). Operieren sollte man vor Vollendung des 3.
Lebensjahres nur bei vitaler Indikation. Da andererseits nach dem
ersten Lebensjahr kein signiflkanter Unterschied in der Hei-
lungsrate bezogen auf die Altersgruppen besteht, sollten VUR der
Grade IV und V moglichst frtih durch ARP bzw. Nephroureterektomie
versorgt werden (vgl. 10.4. Ope- rative Therapie). Paraureterale
Divertikel sind eine Kontraindikation zur konservativen Therapie.
10.4. Operative Therapie Vor dem umfangreichen Tell tiber die
Antirefluxplastiken (ARP) wird zuniichst besprochen, wann eine ARP
noch nicht (distaIes Abflu hindernis) oder nicht mehr
(Nephroureter- ektomie) sinnvoll ist.
Dieses Standard-Praxisbuch fur das ganze Transplantations-team
bietet einen umfassenden Uberblick uber den aktuellen
Leistungsstand im Bereich der Nierentransplantation: Neben den
wesentlichen Grundlagen werden alle Aspekte der Nierenverpflanzung
dargestellt, die wahrend der pra-, peri- und postoperativen Phasen
relevant sind.
Concise text: Dieses Standard-Praxisbuch fur das ganze
Transplantations-team bietet einen umfassenden Uberblick uber den
aktuellen Leistungsstand im Bereich der
Nierentransplantation.
"
In diesem Buch wird eine neue diagnostische Methode vorgestellt:
das ambulante Blutdruckmonitoring (ABDM). Die
Langzeitblutdruckmessung und vor allem das ABDM haben einen
Wissenszuwachs in der Hypertonologie erbracht, der wesentlich zur
Erkennung des Bluthochdruckleidens beitr{gt. Eine fr}he Diagnose
und die daraus resultierende Behandlung der arteriellen Hypertonie
sind von entscheidender pr{ventiver Bedeutung. Die hier klar
erl{uterte Rolle des ABDM in der allgemeinen Hypertonologie und die
anschaulichen Beispiele spezieller Anwendungsm-glichkeiten bezeugen
den Wert dieser Untersuchungsmethode f}r die Therapie des
Bluthochdruckleidens.
Im h|heren Lebensalter nimmt die Zahl der Erkrankungen zu. Oft
m}ssen mehrere Medikamente gleichzeitig eingesetzt werden. Durch
die altersbedingten Organver{nderungen wird jedoch die Wirkung der
Medikamente beeinflu~t. Die vorliegende 2. }berarbeitete und durch
drei neue Kapitel (Therapie arterieller Durchblutungsst|rungen;
Therapie der koronaren Herzkrankheit; Therapie von
Schilddr}senerkrankungen) erweiterte Auflage beschreibt die
besonderen Probleme und die sinnvolle Anwendung der
Pharmakotherapie bei {lteren Patienten. Nach einleitenden
Ausf}hrungen }ber den Einflu~ von Altersver{nderungen des
Organismus auf die Aufnahme, Verteilung, den Stoffwechsel und die
Ausscheidung von Medikamenten werden die wesentlichen Erkrankungen
im Alter und ihre Pharmakotherapie dargestellt. Die Einteilung in
Pharmakagruppen erleichtert das Verst{ndnis f}r die
unterschiedliche Reaktion im Alter. Eine Anpassung der Dosis ist
dabei ebenso wichtig wie die Reduzierung der Zahl der Medikamente.
Am Ende jedes Kapitels steht ein Pr{parate-Index, in dem die
Freinamen (Generics) den Handelsnamen gegen}ber stehen.
Allgemeinmediziner, Internisten und alle [rzte, die alte Menschen
behandeln, werdes dieses Buch f}r ihre t{gliche Arbeit dankbar
begr}~en.
Aus epidemiologischer Sicht besteht Ubereinstimmung darOber, daB
ein erhohter Blutdruck als fUhrender Risikofaktor fUr alle frOh-
zeitigen Erkrankungen und Todesfalle anzusehen ist. Die Dimen- sion
des Gesamtproblems wird durch die Schatzung unterstrichen, wonach
in der Bundesrepublik etwa 8% aller Patientenbesuche beim Arzt
einen erhohten Blutdruck betreffen, was angenahert einer Frequenz
von 8 Mio. Arztbesuchen pro Jahr entspricht. In den vergangenen
Jahren hat es ermutigende Hinweise dafUr gegeben, daB eine
effektive Kontrolle der Hypertonie zu einer Re- duktion der
assoziierten Morbiditat und Mortalitat insbesondere von
Schlaganfall, Herzinsuffizienz, dissezierendem Aneurysma und
Nierenversagen fUhrt und dadurch wertvolles Leben verlangert wer-
den kann. Die Moglichkeiten zur Blutdruckkontrolle haben sich durch
die Entwicklung einer groBen Palette von pharmakologi- schen
Wirkstoffen, die iiber unterschiedliche Mechanismen den Blutdruck
senken, explosionsartig vermehrt. Die Untersuchung die- ser
antihypertensiven Substanzen, ihrer Wirkungsmechanismen und ihrer
Effektivitat hat gleichzeitig dazu beigetragen, mogliche kausa- Ie
Faktoren bzw. Pathomechanismen zu entschliisse1n und dadurch neue
Ansatzpunkte fUr eine wirksame medikamentose Kontrolle zu
definieren. Der informierte praktizierende Arzt ist heute mehr denn
je in der Lage, durch gezielten Einsatz der zur Verfiigung
stehenden Antihypertensiva bei nahezu allen Patienten mit
Hypertonie eine anhaltende und nebenwirkungsarme
Blutdrucknormalisierung zu erreichen. Die Vielzahl der verfiigbaren
antihypertensiven Medika- mente bedingt aber auch, daB bei der
klinischen Anwendung und Applikation der blutdrucksenkenden
Substanzen Konfusion und MiBverstandnis auftreten konnen und eine
unzureichende Kontrol- Ie des Blutdrucks sowie eine erhohte
Nebenwirkungsfrequenz die Folge sind.
Dieses Buch informiert umfassend uber physiologische, psycho-
logische, soziale, technische und organisatorische Fragen, die im
Zusammenhang mit der Dialyse auftreten. Es unterrichtet dar- uber
hinaus uber die komplexen Probleme, welche eine chroni- sche
Krankheit, die fur den Kranken eine standige, nur durch
unausgesetzte medizinische Betreuung und UEberwachung ab- wendbare
Todesdrohung bedeutet, fur die Interaktion zwischen Kranken,
AErzten, Pflegepersonal und Angehoerigen aufwirft. Da- mit wird das
Buch zum Dokument fur eine bemerkenswerte Etappe in der Entwicklung
der modernen Medizin, die zwei fur sie vitale Probleme loesen muss
Die Einfuhrung des Kranken als Subjekt in die Heilkunde, die Viktor
von Weizsacker forderte, und die Integration der sich standig
vermehrenden Spezialdiszi- plinen zu einem einheitlichen System. Zu
dem ersten Problem dokumentiert das Buch die schein- bar paradoxe
Tatsache, dass die Einfuhrung des Kranken als Subjekt, die der
Psychologie bisher trotz aller Anstrengungen nicht gelungen ist,
von der Perfektion der Technik - gegen deren eigentliche Intention
- erzwungen wird. Der Grund dafur ist die Erfahrung, dass die
Subjektivitat des Kranken zu einem Hinder- nis fur den technischen
Fortschritt in der Medizin wird, das durch weitere Perfektionierung
der Technik nicht uberwunden werden kann.
The Oxford Handbook of Dialysis is a comprehensive and practical
guide to all aspects of dialysis, the management of patients with
end stage kidney disease, and all its complications. The fourth
edition has been completely updated, and covers all aspects of
dialysis from haemodialysis techniques and haemodiafitration, to
the medical, nursing and psychosocial aspects of managing patients
with end stage kidney failure. Renal transplantation, plasma
exchange, palliative care, and drug dosing are discussed, along
with end of life care, and complications of chronic kdney disease.
This handbook is packed with practical guidance and management,
presented in a compact and easy to use format. The Oxford Handbook
of Dialysis is aimed at all health care professionals dealing with
dialysis patients from nephrologists to dieticians, as well as
pharmacists, nurses, and surgeons. There are specific chapters on
nursing patients on haemodialysis and peritoneal dialysis, and
detailed nutrition and drug prescribing chapters. The fourth
edition includes new sections on renal replacement therapies in
acute kidney injury, home dialysis, new peritoneal dialysis fluids,
new drugs including new epoietins and phosphate binders, updated
sections on nocturnal dialysis, dialysis monitoring, encapsulating
peritoneal sclerosis, and sleep disorders. Easy to read, practical,
and focussed, this handbook should have a home in every renal unit,
dialysis centre, renal ward, and be close to hand for every
nephrologist, renal trainee, or renal nurse.
Das aktualisierte und umfangreich erweiterte Buch uber
AT1-Antagonisten wendet sich an alle AErzte in Klinik und Praxis,
die sich mit der Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen,
insbesondere der essentiellen Hypertonie, der Herzinsuffizienz, dem
Postmyokardinfarkt und Nephropathien beschaftigen. Um dem Leser das
Verstandnis und den Umfang mit dieser neuen Substanzklasse zu
erleichtern, sind den Kapiteln uber Hypertonie, Nephropathien und
Herzerkrankungen ein Kapitel uber die Physiologie und
Pathophysiologie des Renin-Angiotensin-Systems sowie ein Kapitel
uber die Pharmakologie und Klinische Pharmakologie der
AT1-Antagonisten vorgeschaltet. Ein Kapitel uber Neben- und
Wechselwirkungen rundet das Werk ab.
Zur Behandlung der Niereninsuffizienz, von exogenen und endogenen
Intoxikatio- nen, Autoaggressionserkrankungen sowie von
Stoffwechselerkrankungen sind in dies em lahrhundert eine Vielzahl
von Entgiftungsverfahren entwickelt und einge- fUhrt worden, die
iiberwiegend auf dem von Graham 1861 [958] in die physikalische
Chemie eingefUhrten Verfahren zur Stofftrennung durch Membranen
beruhen. Es sind dies die Hamodialyse, die Hamofiltration, die
Membranplasmapherese sowie die Kombinationsverfahren
High-flux-Dialyse und Hamodiafiltration. Eine Weiterentwicklung der
Plasmapherese stellt die Plasmafraktionierung dar (s. S.70).
Diffusionsvorgange bei der Hamodialyse zwischen zwei Losungsmedien,
die durch eine semipermeable Membran voneinander getrennt sind,
werden von der physikalischen Beschaffenheit der Dialysemembran
bestimmt. Gleiches gilt fUr Fil- trationsverfahren wie die
Hamofiltration und die Membranplasmapherese, die an speziell
entwickelte Ultrafiltrationsmembranen gebunden sind. Die
Entwicklung dieser Membranen ist noch nicht abgeschlossen, da
Interesse an selektiv wirkenden Membranen mit verbessertem
Verhalten gegeniiber Blut besteht. Die einzelnen Verfahren basieren
auf unterschiedlichen Wirkprinzipien, so daB ihre theoretischen
Grundlagen gesondert erklart werden sollen.
The Oxford Handbook of Epidemiology for Clinicians provides all the
information required by students and junior doctors who need to
understand and translate key epidemiological concepts into medical
practice. Unlike standard textbooks in this area, the focus
throughout is on clinical applications of epidemiological
knowledge. Divided into four sections, the handbook begins with the
basics of epidemiology in the clinic, moving on to the theories
behind evidence-based practice, discussions of optimum methods and
studies, and then ends by looking at the epidemiology of common
diseases. The material is presented in a logical manner, from
problems to the most appropriate solutions or tools to be applied.
Interesting topics such as controversies in prevention intervention
encourage discussion and thought, and the authors pose sensible and
important questions throughout. This handbook is a must for all
junior doctors, medical students, and clinicians who need to apply
epidemiological concepts to day-to-day practice or who want a
practical step-by-step guide to undertaking research, conducting
reviews of evidence, or writing up publications.
Fast Forward is a thought-provoking and gripping autobiography about Andrew Cole’s determination to succeed against all the odds.
Misconceptions have stalked Andrew Cole like a hatchet-man defender determined to cut him down to size. In the world of modern-day football, his reserved demeanour was often interpreted as surly intransigence. Alongside an aptitude for goalscoring, it was widely believed, ran an attitude problem. In Fast Forward, a candid and inspirational autobiography, Cole finally puts his side of the story. The son of a Windrush-generation Jamaican miner from a humble background in Nottingham, he was viewed as a one-man awkward squad by George Graham and Jimmy Hill before Kevin Keegan identified him as the man to bring goals to Newcastle. However, only when Alex Ferguson, his ‘second father’, took him to Manchester United did Cole begin to belie his image, amassing goals, medals and England caps. Two decades on from United’s historic Treble, he reveals the inside track on Eric Cantona and David Beckham, Roy Keane and Ole Gunnar Solskjaer .
After a career spent challenging assumptions and adversity, he had to summon fresh reserves of resilience to battle illness and depression.
Auch der vierte und letzte Band der Reihe "Onkologie heute"
beschaftigt sich mit einer der haufigsten Krebsformen unserer
Gesellschaft: den urogenitalen Carcinomen. Nach einer einleitenden
Darstellung der Epidemiologie werden Diagnostik und Therapie
folgender Carcinome einzeln abgehandelt: Prostatacarcinome und
Hodentumore, Ovarial-, Cervix- und Corpuscarcinome, sowie Carcinome
des Ubergangsepithels und Nierenzellcarcinome. Das international
anerkannte Autorenteam gibt einen umfassenden Einblick in dieses
Thema und fasst die betrachtlichen Fortschritte der letzten Jahre
im Bereich der Therapie urogenitaler Carcinome zusammen. Onkologie
heute Basierend auf dem aktuellsten Forschungsstand behandelt jeder
Band dieser Reihe ein Organthema aus der Onkologie."
Eisenstoffwechselstorungen, insbesondere der Eisenmangel, zahlen zu
den am haufigsten ubersehenen oder fehlgedeuteten Erkrankungen.
Anamien sind ein weltweites Problem. Davon betroffen sind vor allem
altere Menschen. Nach den WHO-Kriterien (World Health Organisation.
Nutritional anemias. Technical Reports Series 1992; 503) spricht
eine Hb-Konzentration
INHALT LANG: Diuretika: Die Harnbildung in der Niere ist ein
Vorgang aus Filtration des Blutplasmas und Einengung der
filtrierten Flussigkeitsmenge; Diuretika steigern den Harnfluss
(Diurese); OEdeme und Hypertonie sind die haufigsten Indikationen
fur Diuretika; Unerwunschte Wirkungen von Diuretika sind vor allem
Kreislauf-, Elektrolyt- und Stoffwechselstoerungen; Nierenversagen
durch Arzneimittel, Umwelt- und Gewerbegifte; Verzeichnis der
Handelspraparate.- Renin-Angiotensin-Aldosteron: Renin wird in der
Niere freigesetzt, wenn das Plasmavolumen abnimmt und der Blutdruck
sinkt; Angiotensin II bewirkt einen Anstieg des Plasmavolumens und
des Blutdrucks; Aldosteron foerdert die Resorption von Natrium und
die Ausscheidung von Kalium und Protonen uber die Niere;
Hyperaldosteronismus kann mit Aldosteron-Antagonisten behandelt
werden; ACE-Hemmer spielen eine zentrale Rolle bei der Therapie von
Hypertonie und chronischer Herzinsuffizienz; Verzeichnis der
Handelspraparate.- Vasopressin: Vasopressin wird im
Hypophysenhinterlappen freigesetzt, wenn die Osmolalitat im Plasma
steigt und das Plasmavolumen abnimmt; Diabetes insipidus und andere
Indikationen fur Vasopressin-Rezeptor-Agonisten; Verzeichnis der
Handelspraparate.- Wasser-, Saure-Basen- und
Elektrolytgleichgewicht: Volumenanderungen im Extrazellularraum
sind primar auf Stoerungen der Wasser- und Natriumbilanz
zuruckzufuhren; Stoerungen des Saure-Basengleichgewichts koennen
respiratorische und nichtrespiratorische Ursachen haben; Stoerungen
des Kaliumgleichgewichts koennen zu lebensbedrohlichen
Herzrhythmusstoerungen fuhren; Stoerungen des Calcium- und
Magnesiumgleichgewichts beeinflussen muskulare Erregbarkeit und
ZNS-Funktionen; Verzeichnis der Handelspraparate.- Literatur.
In diesem Band werden innovative Therapieformen in der Nephrologie,
Hamatologie und Hypertonieforschung vorgestellt, insbesondere die
Behandlungsfortschritte bei chronischen Nierenerkrankungen.
Experten aus Forschung, Klinik und Praxis diskutieren
charakteristische Therapiesubstanzen bei chronischen
Nierenerkrankungen, weiterfuhrende Perspektiven der Therapie von
Knochenstoffwechselstorungen durch den Einsatz von Biophosphonaten
sowie die klinische Relevanz der Mikroalbuminurie zur Detektion von
Nephropathien.
Das Buch behandelt die strukturellen und funktionellen Schadigungen
infolge arterieller Hypertonie (Endorganschadigungen) an
Blutgefassen, Herz und Niere. Unter Einbeziehung neuester
wissenschaftlicher Erkenntnisse werden praktische Hinweise fur die
Fruhdiagnostik und Therapie der hypertensiven Herzkrankheit, der
Nephropathie und Vaskulopathie gegeben. Die praktische Bedeutung
liegt in der fruhzeitigen Erkennung und Behandlung
ruckbildungsfahiger Veranderungen, um einen schleichenden Ubergang
in irreversible Schadigungen zu vermeiden."
In diesem Band werden aktuelle Aspekte der Behandlung
kardiovaskularer Erkrankungen, insbesondere der Hypertonie und
Herzinsuffizienz, mit ACE-Hemmern dargestellt. Die Beitrage
behandeln die Wirkmechanismen, therapeutische Wirksamkeit und
Sicherheit dieses neuartigen Therapieprinzips sowie seinen
therapeutischen Stellenwert bei der Hochdruckkrankheit mit ihren
vielfaltigen Begleiterkrankungen wie Stoffwechselstorung, Diabetes
mellitus, Myokardhypertrophie, Herzinsuffizienz, arterielle
Verschlusserkrankung und Niereninsuffizienz. Ziel des Buches ist
es, auf die besondere Bedeutung der AEC-Hemmer in der
kardiovaskularen Pharmakologie hinzuweisen. Es wird deutlich, dass
mit diesem Prinzip eine pathologisch sinnvolle Behandlung von
Hypertonie und Herzinsuffizienz moglich ist, so dass dieses Prinzip
vielleicht in Zukunft in Form einer organspezifischen
Differentialtherapie eingesetzt werden kann."
Grundlagen und Mechanismus der Sklerosierungstherapie bei Varizen,
Oesophagusvarizen, Varikozelen und Organzysten. Grundlagen, Theorie
und Praxis.
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