|
|
Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie
Universitat Berlin, Veranstaltung: Seminar Qualitatsforschung und
-sicherung im Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese
Arbeit beschaftigt sich am Beispiel des Nachrichtensenders ZDFInfo
mit dem aktuellen Problem der Qualitatssicherung in
journalistischen Angeboten. Dabei spielt der Sender keine grosse
Rolle, die Erkenntnisse dieser Hausarbeit sind universell und nicht
an ZDFInfo gekoppelt., Abstract: Publizistische Qualitat ist ein
schwer definierbares, meritorisches Gut. Seiner Sicherung wird
heutzutage nicht genugend Aufmerksamkeit geschenkt. Ebenfalls wird
befurchtet, es sei zunehmend von der wachsenden Boulevardisierung
und Gewinnorientierung bedroht. Kann der Journalismus nicht mehr
die ihm zugeteilte Informationsfunktion erfullen, so wird die
politische Meinungs- und Willensbildung nicht mehr im ausreichenden
Masse stattfinden, um eine funktionierende Demokratie zu sichern.
Dieses wissenschaftliche Gutachten wurde anlasslich des
Qualitatsstreits zwischen dem offentlich-rechtlichen Sender ZDFinfo
und dem privaten Rundfunk erstellt. Es hat das Ziel, die aktuelle
Situation des Qualitatsjournalismus aus einer
kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu beleuchten. Um einen
groben Uberblick uber die moderne Qualitatsforschung zu
verschaffen, wird zunachst der aktuelle Forschungsstand
vorgestellt. Da es unmoglich ist, alle Tendenzen und Aspekte des
aktuellen wissenschaftlichen Diskurses vorzustellen, konzentriert
sich der Bericht auf die aus der Sicht des Verfassers bedeutendsten
Forschungsansatze: Die normativ-demokratietheoretischen, die
journalistisch-analytischen und die publikumsorientierten Ansatze.
Alle drei Kategoriengruppen sowie ihnen zugeordnete Uberlegungen
einzelner Wissenschaftler bieten unterschiedliche Zugangswege zur
Qualitatsforschung. Damit ZDFinfo auch weiterhin qualitativ
hochwertige Angebote gewahrleisten kann, werden
Writing as a newspaper reporter for nearly forty years, Curtis
Wilkie covered eight presidential campaigns, spent years in the
Middle East, and traveled to a number of conflicts abroad. However,
his memory keeps turning home and many of his most treasured
stories transpire in the Deep South. He called his native
Mississippi, ""the gift that keeps on giving."" For Wilkie, it
represented a trove of rogues and racists, colorful personalities
and outlandish politicians who managed to thrive among people
otherwise kind and generous. Assassins, Eccentrics, Politicians,
and Other Persons of Interest collects news dispatches and feature
stories from the author during a journalism career that began in
1963 and lasted until 2000. As a young reporter for the Clarksdale
Press Register, he wrote many articles that dealt with the civil
rights movement, which dominated the news in the Mississippi Delta
during the 1960s.Wilkie spent twenty-six years as a national and
foreign correspondent for the Boston Globe. One of the original
""Boys on the Bus"" (the title of a best-selling book about
journalists covering the 1972 presidential campaign), he later
wrote extensively about the winning races of two southern
Presidents, Jimmy Carter and Bill Clinton. Wilkie is known for
stories reported deeply, rife with anecdotes, physical
descriptions, and important background details. He writes about the
notorious, such as the late Hunter S. Thompson, as well as more
anonymous subjects whose stories, in his hands, have enduring
interest. The anthology collects pieces about several notable
southerners: Ross Barnett; Byron De La Beckwith and Sam Bowers;
Billy Carter; Edwin Edwards and David Duke; Trent Lott; and Charles
Evers. Wilkie brings a perceptive eye to people and events, and his
eloquent storytelling represents some of the best journalistic
writing.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0,
Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Offentliche
Kommunikation, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Offentliche Meinung
ist ein Phanomen, an dessen Vorhandensein und Bedeutung kaum
gezweifelt wird. Seit je her stellen sich Wissenschaftler Fragen,
die sich mit der Entstehung der offentlichen Meinung, ihrer
gesellschaftlichen Wirksamkeit sowie ihrer empirischen Untersuchung
befassen. Dabei taucht auch immer wieder die Frage auf, inwiefern
die Massenmedien an der Entstehung und Gestaltung der offentlichen
Meinung beteiligt sind. (vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser
Arbeit ist unter anderem, einen Uberblick uber die fur die
Kommunika-tionswissenschaft bedeutsamen und teilweise kontraren
Kon, Abstract: Offentliche Meinung ist ein Phanomen, an dessen
Vorhandensein und Bedeutung kaum gezweifelt wird. Seit je her
stellen sich Wissenschaftler Fragen, die sich mit der Entstehung
der offentlichen Meinung, ihrer gesellschaftlichen Wirksamkeit
sowie ihrer empirischen Untersuchung befassen. Dabei taucht auch
immer wieder die Frage auf, inwiefern die Massenmedien an der
Entstehung und Gestaltung der offentlichen Meinung beteiligt sind.
(vgl. Hunziker 1996, S. 111) Ziel dieser Arbeit ist unter anderem,
einen Uberblick uber die fur die Kommunikationswissenschaft
bedeutsamen und teilweise kontraren Konzepte der offentlichen
Meinung zu geben. Hierzu ist es notwendig, zunachst die Begriffe
der Offentlichkeit und Meinung zu erlautern. Auch uber
Offentlichkeit gibt es zahlreiche - zum Teil verschiedene -
Vorstellungen. Fur diese Arbeit sind vorrangig Noelle-Neumanns
Ideen uber die Offentlichkeit und offentliche Meinung von
Bedeutung. Des Weiteren wird im dritten Kapitel Noelle-Neumanns
einflussreiche Theorie der Schweigespirale in ihren Grundzugen
vorgestellt. Ihre sozialpsychologischen Annahmen sind auch fur
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische
Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Medienlehre
Rundfunk, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Am 3. November 1956 wurde das Fernsehen als Werbetrager
in Deutschland entdeckt. Der erste Spot wurde vom Bayerischen
Rundfunk ausgestrahlt und warb fur Persil." Von diesem Tag an,
wurde das Programm immer haufiger fur Werbung unterbrochen.
Mittlerweile buhlen im deut-schen Fernsehen taglich knapp 3000
Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Hinzu kommen die
kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-, Horfunk- und
Internetwerbungen. Fur die Werbeindustrie wird es immer
schwieriger, die Aufmerksamkeit der Rezipienten auf ein bestimmtes
Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Die Zuschauer sind
ubersattigt von zuviel Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das
ideale Mittel, um unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu
zappen. Auch wird die Anzahl an Programmen immer grosser, die
Auswahlmoglichkeiten steigen. Die Folge: Die Aufmerksamkeit der
Zuschauer bundelt sich nicht mehr, wie zu Beginn des Fernsehens,
nur auf ein oder zwei Kanale. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit
versuchen die Werbetreibenden entgegenzuwirken. Das scheinbar
zufallige Auftreten eines Produktes in der Spielhandlung im
Fernsehen ist schon lange nicht mehr nur durch puren Zufall oder
den Geschmack des Ausstatters bedingt. Hinter den
(Marken-)Produkten, die dem Zuschauer taglich ausserhalb der
Werbeblocke begegnen, steht immer haufiger eine werbliche Absicht
des Produktherstellers: Es handelt sich um gezielte
Produktplatzierungen, um so genanntes Product Placement." Dabei
wird versucht, die Werbung in das Programm einzubinden, so dass sie
fur den Zuschauer nicht mehr direkt als lastige Unterbrechung
erscheint, sondern wie ein Teil des Programms wirkt. Aufgrund der
Gesetzeslage ein sehr schmaler Grat zwischen erlaubtem Prod
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Rheinische
Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht auf eine
freie Meinungsausserung gehort zu den essentiellen Grundrechten. Im
heutigen westlichen Europa wird sie als naturliches Recht
wahrgenommen und als alltaglich und gegeben angesehen. Doch trotz
des technologischen Wandels und der wirtschaftlichen Entwicklung
vieler Lander, ist dieses Recht nicht weltweit durchsetzbar und
vorhanden. In erster Linie durch die schnelle Entwicklung des
Internets zum Massenmedium und die daraus resultierende Verbindung
weltweit wird die Thematik der Pressefreiheit in den Vordergrund
geruckt. Obwohl durch das Internet auf die gleichen Inhalte
zugegriffen werden kann, wird dieses durch nationale Gesetze
beschrankt.Fur diesen Zweck werden China und England zunachst
rechtlich und wirtschaftlich gegenubergestellt um diese spater dann
an Hand des expliziten Beispiels der Olympischen Sommerspiele in
2008 und 2012 zu vergleichen. Zunachst werden diesbezuglich die
rechtlichen Grundlagen der Pressefreiheit dargestellt. Dabei wird
die Konzentration auf die internationalen Rechte gelegt. Dazu wird
zuvor eine Definition des Begriffes Pressefreiheit dargelegt, auf
die die genauere Untersuchung der Pressefreiheit in Zusammenhang
mit den Menschenrechte als auch der Meinungsfreiheit folgt.
Daraufhin folgt ein Vergleich der Lander China und England. In dem
die wirtschaftliche Situation als auch die rechtlichen Grundlagen
an Hand der Menschenrechte, der Meinungsfreiheit und der
Pressefreiheit erlautert werden. Daraus folgt die Betrachtung der
Olympischen Spiele in den jeweiligen Landern um dann
schlussfolgernd ein Vergleich anzustellen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule
Darmstadt, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Als Ausgangspunkt der Arbeit dient eine Analyse des
Kommunikationsraums Europa aus historisch-geographischer und
sozialer Perspektive. Seit Jahrhunderten finden auf unserem
Kontinent einmalige Entwicklungen statt, von denen manche im Laufe
der Zeit die ganze Welt veranderten. Die europaischen Lander
erganzten und beeinflussten sich auch in kommunikativer Hinsicht,
und das, obwohl es in Europa auf relativ engem Raum so viele
kulturelle und sprachliche Unterschiede gab und gibt wie in kaum
einem anderen Teil der Welt. Auf die alles entscheidende Frage nach
der Existenz einer europaischen Offentlichkeit werden im dritten
Kapitel zunachst verschiedene Antworten von Wissenschaftlern und
Experten vorgestellt. Es folgen eine Klarung des Begriffs und der
Beweis, dass die Entwicklung einer europaischen Offentlichkeit
unerlasslich fur den Erfolg der Europaischen Union ist. Welche
Probleme dabei existieren und wie man einige dieser Probleme losen
kann, wird ebenfalls beschrieben. Im vierten Kapitel werden die
Besonderheiten des Internet beleuchtet. Wie konnen diese zur
Optimierung der Online-Publikationen und damit zur Entwicklung
einer europaischen Offentlichkeit beitragen? Eine Bestandsanalyse
des europaischen Online-Journalismus listet die wichtigsten
Online-Publikationen mit Europabezug auf. Hierzu wurden die
Informationen auf den jeweiligen Websites verwendet. Zusatzliche
E-Mail-Anfragen lieferten nicht das gewunschte Ergebnis. Der Fokus
richtet sich im funften Kapitel auf eine der wichtigsten
deutschsprachigen Publikationen (europa-digital), beziehungsweise
deutschsprachige Teile mehrsprachiger Publikationen (cafebabel,
Europolitan)mit europaischem Fokus. Alle Websites sind politisch
unabhangig von der EU und arbeiten nach journalistischen
Prinzipien. Als Grundlage fur die Analys
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien
/ Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische
Universitat Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Anderungen
ergeben sich explizit fur den Wissenschaftsjournalismus durch den
Medienwandel, welche Risiken birgt das Internet und welche Chancen
verspricht es? Kann sich der Wissenschaftsjournalismus durch die
neuen Kanale losen von seinem Nischendasein, ja sogar seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft grundlegend erneuern? Diese
Fragen sollen innerhalb der vorliegenden Arbeit geklart werden.
Dabei wird zunachst ein Blick auf den Wissenschaftsjournalismus im
Allgemeinen geworfen, seine historische Entwicklung und seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft beleuchtet sowie ein Uberblick
uber seine Rolle innerhalb des Mediensystems, inhaltlich und
okonomisch umrissen. Zudem werden die Besonderheiten der
praktischen Arbeit eines Wissenschaftsjournalisten sowie das sich
wandelnde Rollenbild der Profession betrachtet. Im zweiten Teil der
Arbeit werden zunachst die Folgen und Konsequenzen der Verlagerung
journalistischen Arbeitens ins Internet skizziert. Die Diskussion
der Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den
Wissenschaftsjournalismus, der Chancen, die sich aus den
Konsequenzen ergeben und nicht zuletzt der Risiken, bilden dann den
zweiten Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg, Veranstaltung: Bachelorseminar - Journalismusforschung,
Sprache: Deutsch, Abstract: Was genau verstehen wir unter dem
Begriff Journalismus. Nach Gerhardter ist unter Journalismus
Folgendes zu verstehen: Als Beruf von Journalisten ausgeubte
(Tages-) Schriftstellerei und (oder) publizistische Gestaltung,
Redaktion im Dienst von Presse, Horfunk, Fernsehen und Film. Der
Journalismus wurde im 19. Jahrhundert zu seiner modernen Form
entwickelt; er verlangt von den Journalisten die Fahigkeit,
schnell, aktuell, verstandlich und publikumswirksam zu schreiben,
wobei die Massstabe von Grundlichkeit und Wahrhaftigkeit nicht
verletzt werden durfen. (Gerhardter 2008: 11) Man glaubt,
Journalismus wird auf der ganzen Welt gleich ausgeubt. Dem ist aber
nicht so. Es gibt Lander, in denen der Journalismus als ein sehr
anerkannter Beruf angesehen wird und dann gibt es wieder Lander, wo
dies nicht der Fall ist. Auch ist ein Unterschied in der Qualitat
vorhanden, genauso wie bei der Sicherheit der Journalisten/innen.
Dass der Journalismus nicht der sicherste Beruf ist, das zeigt sich
etwa durch Morde. Aber es gibt Lander, in denen die
Journalisten/innen ihr Leben wirklich stark der Gefahr aussetzen,
um glaubwurdige Nachrichten zu produzieren. Das ist ein Grund,
warum ich fur meine Bachelorarbeit das Thema Journalismus in
Pakistan" gewahlt habe. Einerseits liegen meine Wurzeln in diesem
Land, andererseits hat mich dieses Thema schon sehr lange
beschaftigt. So entschied ich mich, eine Arbeit uber den
Journalismus in Pakistan zu schreiben. Herauszufinden, wie stark
der Journalismus in Pakistan ist, welche Rolle die
Journalisten/innen spielen, wie stark der Bevolkerung die Rolle der
Medien bewusst ist usw. - das sind die Themen, mit denen ich mich
auseinandersetzen mochte
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat
Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Nichts ist so alt
wie die Zeitung von gestern." Was im Volksmund lange Zeit eine
gangige Aussage war, gilt es inzwischen zu hinterfragen. Immerhin
widmen sich heutzutage zahlreiche Tageszeitungen sowie Fernseh- und
Horfunksendungen regelmassig der Vergangenheit (vgl. Arnold 2010:
88). Insgesamt scheint ein neues Ressort ...] zunehmend an Kontur
zu gewinnen," merken Arnold/Homberg/Kinnebrock (2010: 7) an. Mehr
als ein Jahrzehnt davor sprach bereits Pottker (1997: 335) vom
Geschichtsjournalismus als Genre an der Schwelle zur
Institutionalisierung als Ressort," als Pseudo-Ressort also, das es
in absehbarer Zeit schaffen sollte, den Status eines eigenstandigen
Ressorts zu erreichen. Doch die Auseinandersetzung mit Historischen
in den Massenmedien entwickelte sich nicht erst im letzten
Jahrzehnt. Die Medialisierung der Zeitgeschichte verstarkte sich
bereits nach 1945, als die Medien auf das grosse Bedurfnis nach
Sinnstiftung antworteten (vgl. Bosch 2010: 48). Ein wesentlicher
Anstoss dazu war ab 1958 auch durch die grossen NS-Prozesse gegeben
(vgl. Bosch 2010: 51). Zunehmend wurde seit dieser Zeit erkannt,
dass die Geschichte ein Reservoir an spannenden, dramatischen,
konfliktreichen und oft gut zu personalisierenden Geschichten
bereithalt" (Arnold/Homberg/Kinnebrock 2010: 7). Im Zentrum dieser
Arbeit stehen diejenigen, die Geschichtsjournalismus betreiben, ihr
Arbeitsumfeld sowie die strukturellen Herausforderungen, die zum
einen das Berufsfeld Journalismus an sich (Kapitel 2) und zum
anderen die journalistische Auseinandersetzung mit Geschichte im
Speziellen mit sich bringt (Kapitel 4). So sind geschichtliche
Themen oft anspruchsvoll und umfangreich, der Journalismus verlangt
jedoch nach griffiger Aufbereitung. Wie vereinbaren JournalistInnen
diesen Spagat zwischen geschichtlicher Komplexitat
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie
Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Seminar:
Journalismus und Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dem
verhaltnismassig hohen Anteil von Menschen mit
Migrationshintergrund (MmM) in Deutschland steht ein verschwindend
geringer Prozentsatz von MmM in den Medien gegenuber (ca. 3 % des
Medienpersonals). Dies hat zur Folge, dass uberwiegend Deutsche
ohne Bezug zum Thema Migration und Asyl daruber berichten. In
meiner vorliegenden Arbeit mochte ich untersuchen, welche
Konsequenzen dies fur die Berichterstattung hat, d.h. wie MmM in
den deutschen Medien dargestellt werden. Dabei werde ich mich
verschiedenen Migrationsgruppen widmen. Zuerst gehe ich auf die
Berichterstattung uber (mannliche) muslimische Migranten ein, auch
hinsichtlich der Frage, wie sich die Darstellung in den Medien seit
dem 11. September verandert hat. Anschliessend beschaftige ich mich
mit der Berichterstattung uber Straftater mit
Migrationshintergrund. In meinem dritten Punkt setze ich mich mit
der Berichterstattung uber Frauen mit Migrationshintergrund
auseinander. Es ist der ausfuhrlichste Teil meiner Arbeit, auch
weil hier Elemente meiner anderen Themen, wie Kriminalitat oder
Terrorismus, mit einfliessen. Danach beleuchte ich die
Berichterstattung uber Sportler mit Migrationshintergrund, wo mein
Schwerpunkt im Bereich Fussball liegt. In meinem Fazit fasse ich
die Ergebnisse schlussendlich zusammen und zeige kurz
Losungsvorschlage auf, wie die Berichterstattung uber MmM zu
verbessern ware. In meiner Arbeit beschranke ich mich auf die
Darstellung in den politisch nicht radikalen Printmedien. Die
zitierten Spiegel-Artikel habe ich zumeist im Archiv von
Spiegel-Online gefunden und den entsprechenden Link jeweils als
Fussnote angegeben. Bei den anderen zitierten Zeitungen und
Magazinen bin ich nur teilweise fundig geworden, da deren Archiv
nicht immer so weit zur
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation -
Journalismus, Publizistik, -, Veranstaltung: Vortragsreihe "Young
Publishers Forum" auf der Frankfurter Buchmesse 2012, Sprache:
Deutsch, Abstract: Dieses Dokument beinhaltet die Folien eines
Vortrags zum Thema Digitales Publizieren anlasslich der Frankfurter
Buchmesse 2012. In drei Teilen werden hier zunachst die
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Print- und
Digitalprodukten aufgezeigt, dann der Verlagsworkflow zur
Erstellung von E-Books skizziert und schliesslich Wege zu
Vermarktung und Vertrieb digitaler Vertragsprodukte aufgezeigt
Rowing on the Waitemata to grab the latest news from incoming
ships. Rushing out a special afternoon edition to the paper boys'
cries of 'Extra! Extra!' Crime and shipping news, the arrival of
Governor Grey and the fall of Ruapekapeka Pa. From the
mid-nineteenth-century rivalry between the New Zealander and the
Southern Cross to the establishment of the New Zealand Herald and
the Auckland Star as the two papers that would dominate Auckland
newspaper life through the twentieth century, the story of
Auckland's newspapers is an engrossing battle of wits that reveals
much about the history of the people and the press in New Zealand.
In Extra! Extra! David Hastings, an accomplished journalist and
historian, has undertaken substantial research on numerous
newspapers in one period in one town in order both to tell that
story and to tackle larger questions. Was it politics or commerce,
readers' whims or something else that drove the rise and fall of
newspaper empires? Did newspapers lead or follow public opinion on
social and political issues? Were they shaped by their owners or
their editors? And was the newspaper world in 1900 driven by
different forces than that of 1845? The newspaper wars of
nineteenth-century Auckland were life or death struggles - with the
odds heavily in favour of death. Extra! Extra! tells the story of
the newspapers, the editors and reporters and owners who made them,
and the readers who decided what was news and which papers would
live or die.
Discontent and its Civilizations collects the best of Mohsin
Hamid's writing on subjects as diverse and wide-ranging as
Pakistan; fatherhood; the death of Osama Bin Laden and the writing
of The Reluctant Fundamentalist. Unified by the author's humane,
clear-headed and witty voice, the book makes a compelling case for
recognizing our common humanity while relishing our diversity -
both as readers and citizens; for resisting the artificial
mono-identities of religion or nationality or race; and for always
judging a country or nation by how it treats its minorities, as
'Each individual human being is, after all, a minority of one'.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Freie
Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medien-Seminar
Fernsehen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Die Hausarbeit veranschaulicht die Herangehensweise
bei der Analyse von audiovisuellen Medien anhand eines ausgewahlten
Fernsehbeitrags., Abstract: Das Medium Fernsehen existiert seit
circa siebzig Jahren in Deutschland, doch erst seit Beginn der 60er
Jahre gibt es regelmassige Verbraucherberatung und -aufklarung im
Programmangebot. Durch die Grundung des Zweiten Deutschen
Fernsehens stand mehr Sendezeit zur Verfugung, so dass
Fachredaktionen entstanden, die sich speziellen Gebieten widmen
konnten. Vorreiter der verbraucherorientierten Sendungen war das
Gesundheitsmagazin Praxis' des ZDF, das in kurzer Zeit uber ein
interessiertes Stammpublikum verfugte. 1971 folgte die ARD diesem
Sendekonzept mit der Einfuhrung der ARD-Ratgeber-Reihe', die sich
auf verschiedene Themengebiete wie beispielsweise Gesundheit, Geld
und Technik spezialisierte. Das Sendeangebot mit
Verbraucherinformationen ist aufgrund der zunehmenden
Programmvielfalt seitdem stark gewachsen. Ungeachtet dessen
konzentrierte sich die Wissenschaft in der Vergangenheit vorwiegend
auf die Untersuchung von Nachrichtensendungen, denen nicht nur
wegen des elaborierten Codes der Nachrichtensprache, sondern auch
aufgrund der visuellen Gestaltung ungenugende Verstandlichkeit fur
weite Kreise der Fernsehzuschauer attestiert wurde." Doch gerade
die Verstandlichkeit ist, neben der Klarheit, die am haufigsten
artikulierte Forderung an die Sprach- und Bildgestaltung in den
Medien." Beim audiovisuellen Medium Fernsehen wird das Verstandnis
des Filmgeschehens vor allem dann gefordert, wenn sich Sprache und
Bild auf dasselbe Referenzobjekt beziehen und im Idealfall die
semantischen Lucken' des jeweils andere
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,8,
Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Lehrstuhl fur
Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar 'Das
Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland', 9 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen
Zeit ist die Medienlandschaft einem standigen Prozess der
Veranderung unterworfen. Neue Informations- und
Kommunikationstechniken" ( IuK-Techniken") bekommen eine immer
grossere Bedeutung wahrend sich die alten Medien" wie
Zeitung/Zeitschrift und Rundfunk (TV und Radio) der neuen Situation
anpassen mussen. Das erst seit 1984 existierende duale
Rundfunksystem" mit den offentlich-rechtlichen auf der einen und
den privaten Sendern auf der anderen Seite sorgt durch
politisierende Themen wie Rechteverwertung (z.B.
Fussball-Weltmeisterschaft) immer wieder fur Diskussionsstoff. Wie
der Schlussbericht der Enquetekommission des Bundestages Zukunft
der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft - Deutschlands Weg in die
Informationsgesellschaft" treffend fest stellt, leben wir heute in
einer Informationsgesellschaft, die sich in rasantem Tempo global
weiterentwickelt1" und somit vor allem durch die Politik ihre
Moglichkeiten und Schranken aufgezeigt bekommen soll. Diese Arbeit
soll sich mit den medienpolitischen Haltungen der beiden grossten
deutschen Parteien, der SPD und der CDU bzw. CSU, beschaftigen,
nicht jedoch ohne zuvor kurz in die wichtigsten Streitpunkte
einzufuhr
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung:
Geschichtsjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: History sells.
Dies beweist die Tatsache, dass Geschichte in den letzten Jahren
immer mehr an offentlicher Aufmerksamkeit und gesellschaftlicher
Bedeutung gewonnen hat. Kommunikationswissenschaftler als auch
Historiker sind sich daruber einig, dass das Genre des
Geschichtsjournalismus in den letzten Jahren gepragt worden ist,
einen Aufschwung geniesst und ganz klar im Kommen ist. In dieser
Seminararbeit soll versucht werden zu uberprufen, ob dies auch fur
die Titelgeschichten von Nachrichtenmagazinen zutrifft. Die
vorliegende Seminararbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Cover der
Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel zu untersuchen. Dabei wurden
alle Titelbilder von Profil und Spiegel von 1990 bis heute unter
die Lupe genommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, der Frage auf
den Grund zu gehen, wie viele Titelgeschichten der beiden
Nachrichtenmagazine geschichtsjournalistische Coverstories sind.
Weiters soll versucht werden zu erortern, ob es einen Anstieg
geschichtsjournalistischer Titelgeschichten in Nachrichtenmagazinen
gibt
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universitat
Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es
herauszufinden, welche Unterschiede es bei der Berichterstattung
uber den Fussballclub Red Bull Salzburg" in den Tageszeitungen Der
Standard" und den Salzburger Nachrichten" gibt und ob es in den
Salzburger Nachrichten" Hinweise auf eine lokalpatriotische
Berichterstattung gibt, welche sich durch die verstarkt positive
Hervorhebung des Vereins Red Bull Salzburg" gegenuber anderen
Mannschaften auszeichnet
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Prominente
werden weithin Personen bezeichnet, die durch ihre Bekanntheit aus
der gemeinen Gesellschaft herausragen. Auf der Berichterstattung
uber diese Menschen, fusst ein beachtlicher Wirtschaftszweig, der
seine Plattform in Print-, Internet- und Rundfunkmedien findet. Um
moglichst unterhaltende Beitrage zu gestalten, werden oftmals die
Grenzen der Privatsphare verletzt. Es scheint der Grundsatz zu
gelten: Je skandaloser der Einblick, umso hoher die Auflage. Doch
die Prominenz setzt sich juristisch zu Wehr. Exemplarisch sind die
Caroline-Urteile. Die damalige Caroline von Monaco verklagte den
Burda-Verlag wegen einer Reihe von erstellten Fotos. In diesen
Fallen muss die Justiz zwischen dem Schutz der Privatsphare und der
Pressefreiheit abwagen. Um zu klaren, welche Aspekte bei einer
solchen Abwagung Beachtung finden, dienen folgende Ausfuhrungen
|
|