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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Siegen, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20.Dezember 1952 gab es mit der Tagesschau zum ersten Mal Nachrichten im deutschen Fernsehen. Seitdem hat sich das Informationsangebot stetig weiterentwickelt. Auch die privaten Fernsehsender, die, im Gegensatz zu den offentlich-rechtlichen Medien, nicht zu einer Grundversorgung verpflichtet sind, bieten ihrem Publikum grosstenteils Nachrichtensendungen an. Doch wie kommt es zu diesen Nachrichten? Wer sagt, welches Ereignis es in die Nachrichtensendung am Abend schafft und welches draussen bleibt und damit von den Rezipienten nicht wahrgenommen werden kann, so als hatte dieses Ereignis gar nicht stattgefunden? Welche Faktoren entscheiden, welche Ereignisse zu Nachrichten werden und welche im Papierkorb landen? Mit dieser Fragestellung beschaftigt sich die vorliegende Arbeit. Um die Selektionspraxis in heutigen Nachrichtenredaktionen besser zu verstehen, ist ein Blick zu den Anfangen der Nachrichtenselektionsforschung notig. Aus diesem Grund erlautere ich zunachst die drei grundlegenden Theorien, die das Fundament fur diese Forschungsrichtung gelegt haben. Die Nachrichtenwerttheorie, eines dieser drei Fundamente, wird ausfuhrlich in ihrer Entstehung und Weiterentwicklung beschrieben. Im praktischen Teil wird dann eine Nachrichtenanalyse durchgefuhrt. Anhand der Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und SAT.1 soll nachgewiesen werden, welche Nachrichtenfaktoren heute eine wichtige Rolle spielen. In diesem Zusammenhang versuche ich dann die Einfuhrung eines neuen Nachrichtenfaktors: dem Service. Ich werde untersuchen, ob Service als ein Kriterium in der heutigen Nachrichtenselektion angewendet wird und welche Unterschiede es darin bei offentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern gibt. Abschliessend werde ich dann meine Ergebnisse zusammenfassen und einen kurzen A
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: "Internationale Mediensysteme" im SS 2008, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer hatte sich fur die Karikaturen einer danischen Tageszeitung interessiert, waren sie nicht via TV bis in den hintersten Winkel der Welt verbreitet worden? Wer wurde den Tiraden eines Osama Bin Laden zuhoren, wurden nicht seine Videobotschaften weltweit gesendet? ...] Kein Zweifel, das Fernsehen ist Motor des weltumspannenden Identifikationsprozesses der islamischen Welt." (Golte-Schroder 2008: 4). Gerade in den letzten Jahren, besonders aber nach den Anschlagen vom 11. September 2001, sind die Medien der arabischen Welt immer mehr ins Interesse des Westens geruckt. Bei naherer Betrachtung eroffnet sich dem Beobachter ein Mediensystem, das einerseits technologisch sehr fortschrittlich ist und sich andererseits vom westlichen Modell des Journalismus stark unterscheidet. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen kompakten Uberblick uber die Medien in den Golfstaaten zu geben. Dabei werde ich mich auf die klassischen Medien wie Presse und Rundfunk konzentrieren. Einen wichtigen Punkt werden dabei die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen darstellen. Ausserdem soll sie einen Einblick in die komparative Kommunikationswissenschaft geben, indem deren Methoden des internationalen Vergleichs von Mediensystemen dargestellt werden. ...
In this selection from over twenty years of reporting and writing, Ian Jack sets out to deal with contemporary Britain - from national disasters to football matches to obesity - but is always drawn back in time, vexed by the question of what came first. In 'Women and Children First', watching the film Titanic leads into an investigation into the legend of Wallace Henry Hartley, the famous band leader of the doomed liner, while 'The 12.10 to Leeds', a magnificent report on the Hatfield rail crash, begins its hunt for clues in the eighteenth century in the search for those responsible. Further afield, he finds vestiges of a vanished Britain in the Indian subcontinent, meeting characters like maverick English missionary and linguist William Carey, credited with importing India's first steam engine. Full of the style, knowledge and intimacy that makes his work so special, this collection is the perfect introduction to the work of one of the country's finest writers.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Publizistik und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Ausgewahlte Themen des Medienrechts, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute kann jeder mit seinem Handy und mit seiner Digitalkamera hochwertige Bilder machen, die dann auch von Medien, etwa fur die Bild-Aktion der Leserreporter verwertet werden konnen. So berufen sich die publizierenden Medien auf die Pressefreiheit und scheren sich unter dessen Deckmantel wenig um die personliche Freiheit des Einzelnen, sich diesem Rummel zu entziehen, bzw. sein Werk vor der Auswertung in oder in manchen Fallen auch der Entwertung durch die Medien zu schutzen. Die sonst in unserer Gesellschaft so hofierte freie Presse, die seit ihrer Unterdruckung und Kontrolle im Propagandastaat jenen Sonderstatus als konstitutierendes Element einer gesunden Demokratie innehat, wird hier in ihre wenigen Grenzen verwiesen. Wie genau der Gesetzgeber hier schutzend seine Hand uber die finanziellen, aber auch imateriellen Interessen der Rechteinhaber halt, soll im Folgenden erlautert werden.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Institut fur Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Magisterarbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der tageszeitung im Zeitraum von April bis Juli 1994. Berucksichtigt werden Artikel, die sich mit dem Volkermord in Ruanda befassen, diese werden nach der Dusseldorfer Methode analysiert. Dabei stehen Lexik, Metaphorik und Argumentation im Mittelpunkt., Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung zum Volkermord, der von April bis Juli 1994 im zentralafrikanischen Staat Ruanda stattgefunden hat. Hierzu wurde ein Korpus aus Zeitungsartikeln bestimmt, das nach verschiedenen Kriterien untersucht wird. Dies geschieht in Form einer Diskursanalyse nach dem Modell der so genannten Dusseldorfer Schule. Die zentrale Frage, die dabei beantwortet werden soll, lautet: Welches Afrika-Bild zeigt sich in der Berichterstattung deutscher Tageszeitungen zum Volkermord in Ruanda?
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr Gut, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nichts ist verbluffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit." Dieses Zitat von Egon Erwin Kisch, zu finden als einleitendes Prinzip des erstmals im Jahr 1925 erschienenen Rasenden Reporter," kann als Fundament einer komplexen Thematik angesehen werden, lasst sich doch aus ihm bei genauerer Betrachtung eine Fulle an kommunikationswissenschaftlich relevanten Fragestellungen ableiten. Die Wahrheit, die Wirklichkeit in all ihrer (journalistischen) Subjektivitat, als objektiver Widerspruch in sich quasi, ist ein Reibebaum des Journalismus, einer Kulturleistung, deren Facetten vor Vielfalt und nicht gelosten Problemen nur so strotzen. Die Wirklichkeit" soll daher auch zu Beginn dieser Arbeit als ein Ausgangspunkt gelten, als provokant gezeichnete erste Hurde auf einem langen Weg zum wissenschaftlichen Ziel dieses Versuches, einen kleinen Teil des Journalismus naher zu beleuchten, zu deuten, und der Kommunikationswissenschaft einen - wenn vielleicht auch nur kleinen - Schritt vorwarts zu helfen. Ein Schritt, mit dem die Ture zum Komplex literarischer Journalismus" erreicht werden soll, um einen Beitrag zur Erklarung eines Phanomens zu leisten, das seit Jahrzehnten die Wissenschaft beschaftigt, wenngleich sich (vor allem) die Kommunikationswissenschaft in der Auseinandersetzung mit dem Verhaltnis Literatur und Journalismus bislang auffallend dezent im Hintergrund aufgehalten hat. Das Forschungsfeld wurde fast ausschliesslich anderen Disziplinen uberlassen, vor allem der Literaturwissenschaft. Dabei darf - eigentlich sollte sie dies langst getan haben - auch die Kommunikationswissenschaft mit Recht die Untersuchung literarischer Qualitat" fur sich reklamieren. Nicht zuletzt sind es die zeitlosen und anerkannten Werk
Masterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Donau-Universitat Krems - Universitat fur Weiterbildung (Internationales Journalismuszentrum), Veranstaltung: Master Programm "Qualitatsjournalismus," Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Gutachten zur Master Thesis Das Thema der Arbeit von Frau Mag. Furlinger ist aktuell, relevant und wenig beforscht. Der Abschnitt uber Pressefreiheit ist Frau Mag. Furlinger sehr gut gelungen. Besonders das Hinterfragen der Relevanz von bestimmten Chartas zeigt den erfrischenden Blick einer Bearbeiterin, die Praxiserfahrung in eine wissenschaftliche Arbeit einbringt. Der Vergleich mit der Weber-Studie" bringt interessante Ergebnisse. Frau Mag. Furlinger ist mit ihrer Master-These eine inhaltlich runde und thematisch beachtenswerte Forschungsarbeit gelungen., Abstract: Ist Pressefreiheit eine Frage guter Konjunktur? Zunehmende Kommerzialisierung und okonomischer Druck, Boulevardisierung, Konzentration und Globalisierung - dieses sind die Entwicklungen, denen sich Medien in westlichen Industrielandern seit geraumer Zeit gegenuber sehen und die die journalistische Unabhangigkeit und innere Pressefreiheit zu beeintrachtigen drohen. Die Tschechische Republik ist 2004 der Europaischen Union beigetreten. Mittels einer Befragung unter Wirtschaftsredakteurinnen und -redakteuren in tschechischen Tageszeitungen und Magazinen wird erhoben, inwieweit hier ideelle und demokratietheoretische Anspruche an innere Pressefreiheit im Redaktionsalltag verwirklicht werden konnen. Daruber hinaus wird der Frage nachgegangen, ob die Transformation des Nachbarlandes Osterreichs zur pluralistischen Demokratie und Marktwirtschaft dazu gefuhrt hat, dass der tschechische Journalismus heute weniger durch Politik und Staat als vielmehr durch Wirtschaftsinteressen gesteuert wird. Die Studie richtet sich an alle an medientheoretischen und -praktischen Fragen Interessierte - Politiker, Wissenschafter, Berufsang
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Freie Journalistenschule Berlin, Veranstaltung: Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Irakkrieg 2003 setzten die USA mit dem Embedded journalism" erstmals auf ein neues Konzept der Kriegsberichterstattung: Die Journalisten wurden einer kampfenden Einheit zugewiesen und begleiteten diese wahrend den Kampfhandlungen. Dieses Konzept befriedigt das Bedurfnis der Journalisten nach direktem Zugang zum Kriegsgeschehen, ermoglicht es der militarischen Fuhrung aber auch, die Berichterstattung zu kontrollieren. Die vorliegende Arbeit leuchtet das Konzept des Embedded Journalism" aus und stellt Auswirkungen auf Berichterstattung und Berichterstatter dar., Abstract: Am 20. Marz 2003 begann die Operation Iraqi Liberation," die mit dem Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein enden sollte. Doch nicht nur Koalitionstruppen aus den USA, Grossbritannien und anderen alliierten Staaten uberquerten die Grenze zwischen Kuwait und dem Irak. Auch Mitglieder einer Berufsgruppe, die sich im Normalfall nicht mit Panzern und Militarfahrzeugen fortbewegt, waren hautnah beim Einmarsch mit dabei - Journalisten, Reporter und Kameraleute. Bis zu dieser offensichtlichen Zeitenwende war die Medienstrategie der US-Streitkrafte in zahlreichen bewaffneten Konflikten von Informationsverknappung und von umfangreichen Zugangsbeschrankungen fur Journalisten fur die jeweiligen Kampfgebiete gepragt. Schnelle Internetleitungen, globale Satellitenverbindungen, mobile Kommunikationsmoglichkeiten und innovative Datenubertragungstechnologien hatten in der Vorphase des Irakkrieges in US-Regierung und Generalstab aber die Uberlegung reifen lassen, dass die bis dato gangige Medienstrategie kaum mehr Erfolg versprechend sein wurde. Aus diesen Uberlegungen heraus wurde fur den Irakkrieg mit dem embedded journalism eine neue Medienstrategie entwickelt. Damit hofften die Medienstratege
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 5 (CH), Universitat Zurich (Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Entspricht Note 2 nach deutscher Bewertungsskala, Abstract: Wo stehen die Printmedien politisch, das heisst, nehmen sie eine politisch einheitliche redaktionelle Linie ein oder lasst sich eine politisch-konsistente Linie in der Zeitungslandschaft nicht ausmachen? Diese Frage steht im Zentrum dieser Arbeit, die im Rahmen des Lizentiats am Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universitat Zurich geschrieben wird. Medien werden in der Literatur zwar vielfach als vierte Gewalt im Staat bezeichnet (vgl. bspw. Claussen/Geissler 1996: 151), ihnen wird also ein grosser politischer Einfluss nachgesagt, trotzdem wurde die Frage nach der politischen Ausrichtung der Medien in der Schweiz noch nicht ausreichend beantwortet. Dies soll mit dieser Untersuchung, mindestens zum Teil, nachgeholt werde
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mit Bestnote bewertet., Abstract: Kultursendungen im Fernsehen beklagen seit jeher eine geringe Popularitat und damit verbunden niedrige Einschaltquoten. Sie sind jedoch zur Erfullung des Kultur- und Bildungsauftrages durch die offentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Zeiten der stetigen Boulevardisierung und Verflachung des Fernsehens wichtiger denn je. Die Arbeit mit dem Titel Kultur im Programm" beschaftigt sich mit den klassischen Kulturmagazinen im offentlich-rechtlichen Fernsehen und untersucht diese im Rahmen einer Inhaltsanalyse auf unterschiedliche Merkmale. Neben der Themenwahl, der Aktualitat sowie der Serviceorientierung werden auch gestalterische Elemente wie Schnitttechnik und Verstandlichkeit analysiert. Der theoretische Teil, aus dem die Kriterien fur die Inhaltsanalyse abgeleitet werden, befasst sich u.a. mit der Definition des Phanomens Kultur, mit einer kurzen Entwicklungsgeschichte von Kultursendungen im Fernsehen sowie mit den Kulturinteressen der Bevolkerung in Deutschland. Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse geben Aufschluss uber die heutige Konzeption und Gestaltung der Kulturmagazine im Fernsehen, sodass die Arbeit ein unverzichtbares Werk zur Beschreibung von Kultursendungen im Fernsehen darstellt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Hochschule Bremen, 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ende der 80er Jahre das Verfahren der Digitalisierung entdeckt wurde, schien ein neues Zeitalter der Medien-Kommunikation erreicht. Durch die Ubertragung einer moglichst geringen Datenmenge gelang es, weitaus grossere Kapazitaten bereitzustellen als es im konventionellen, analogen Verfahren der Fall gewesen war. Enorme Zuwachse in der Programmanzahl wurden auf einen Schlag in Horfunk und Fernsehen moglich. Ruckkanale sollten zudem aus dem passiven TV-Konsumenten einen aktiven und gar interaktiven Rezipienten machen; digitale Videotheken und virtuelle Klassenzimmer wurden in Aussicht gestellt. Nicht nur europaweit war man sich einig, gemeinsam in ein digitales Zeitalter aufbrechen zu wollen. Entsprechende Massnahmen wurden ergriffen - mit unterschiedlichen Erfolgen. In Frankreich und Grossbritannien hat sich das digitale Fernsehen inzwischen durchgesetzt, in den USA strebt man gar eine vollige Abschaltung analoger Signale bis 2006 an. In Deutschland soll dieser Switch Off bis zum Jahre 2010 erfolgen, doch der Weg dorthin hat sich als ein ausserst steiniger erwiesen. Leo Kirch fuhrte das digitale Fernsehen als erster auf dem deutschen Markt ein und scheiterte. Es folgten lange Auseinandersetzungen uber Decoder-Standards; ausserdem sind die technischen Infrastrukturen insbesondere im Kabelnetzbereich bis heute nicht ausreichend aufgerustet worden. Man beschloss, das Uberallfernsehen" zunachst terrestrisch zu verbreiten und setzte vor allem im ersten Halbjahr 2004 dieses Vorhaben in die Tat um. Spatestens an dieser Stelle, als sich viele Rezipienten scheinbar plotzlich zum Kauf eines entsprechenden Empfangsgerates genotigt fuhlten, zeigte sich ein Kommunikationsproblem. Zwar hat es vor allem seitens der Politik verschiedene Kampagnen zur Aufklarung uber die neue Technologie
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Medienforschung und Programmplanung. Aus der Werkstatt von Fernsehmachern (I)., 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vergangenen Jahr wurden die Ergebnisse der 9. Welle der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation vorgestellt. Seit mehr als 40 Jahren liefert die Langzeitstudie Daten rund um Mediennutzung und Bedeutung einzelner Medien. Im Lauf der Zeit wurden so wichtige Fragen beantwortet, die durch die technische Entwicklung aufgeworfen wurden. War es bei der ersten Erhebungswelle 1964 noch die Frage nach der zunehmenden Bedeutung des Fernsehens und dadurch der moglichen Verdrangung anderer Medien, so stellt sich heute die Frage nach der Bedeutung des Internets, das bereits zum zweiten Mal in der Studie auftaucht und auffallig an Bedeutung gewonnen hat. Auch die im Lauf der Jahre standig ansteigende Mediennutzungsdauer ist Gegenstand der Langzeitstudie Massenkommunikation. In der vorliegenden Arbeit soll ein Schwerpunkt auf die Ergebnisse der Studie im Hinblick auf Mediennutzungsprofile und Nutzungsmotive fur unterschiedliche Medien gelegt werden. Zunachst jedoch erfolgt eine Vorstellung der Langzeitstudie Massenkommunikation, bevor in einem theoretischen Teil die Bedeutung von Nutzungsmotiven und Medienfunktionen erlautert wird. Daran anschliessend sollen die relevanten Ergebnisse aus der aktuellen Erhebung prasentiert und analysiert werden. In einer Zusammenfassung werden die gewonnenen Ergebnisse abschliessend diskutier
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Universitat Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Rezensieren (Seminar), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit analysiere ich, wie der Schriftsteller Milan Kundera sich sowohl in seinen Essays als auch in seinen Romanen mit Literatur und Kunst auseinandersetzt und diese Bewertet., Abstract: Ich werde in diesem Aufsatz beschreiben, wie der tschechische Schriftsteller Milan Kundera Kunst und Literatur in seinen Essays und Romanen beschrieben, analysiert und bewertet hat. Zum besseren Verstandnis werde ich auch seinen Stil in Romanen und Essays im Allgemeinen beschreiben. Milan Kundera ist vor allem fur seinen Roman Die Unertragliche Leichtigkeit des Seins bekannt. Ich werde uber seine etwas weniger bekannte Seite des Literaturkritikers und Literaturtheoretikers aufklaren. Besonderes Augenmerk lege ich auf die unterschiedlichen Darstellungsformen, mittels derer Kundera Literatur diskutiert (Essay und Roman); und die unterschiedlichen Arten, auf die Kundera theoretisiert und kritisiert (z.B. im Roman einerseits als Erzahler und andererseits durch die Aussagen der Figuren).
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Hamburg, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos vom globalen Netz, in dem sich Raum und Zeit uberwinden lassen und ein schrankenloser Zugang zu Information herrscht, hat Microsoft bereits 1990 in dem Slogan Where do you want to go today?" formuliert. Diese positive Erwartung und Euphorie scheinen mittlerweile vielerorts der Angst und Furcht gegenuber dem Internet gewichen zu sein und der Ruf nach Kontrolle scheint allgegenwartig. Weltweit nutzen bereits 700 Millionen Menschen das Internet, das entspricht etwa 14% der Weltbevolkerung, und die Zahl der Internetnutzer steigt stetig an. Auch der Online-Journalismus ist mit der Zahl der Nutzer proportional gewachsen und beinahe jede Tageszeitung prasentiert heute auch eine elektronische Ausgabe. Doch im Gegensatz zu den Printmedien, die durch den Pressekodex und den Deutschen Presserat innerprofessionelle Kritik erfahren und eine Anleitung erhalten, welche journalistischen Regeln einzuhalten sind, ist das Internet zwar nicht vollig frei von Regeln, aber als Individualmedium nicht so stark reglementiert wie zum Beispiel die Printmedien oder das Fernsehen. Welches sind also die Fragen, die durch den Online-Journalismus hervorgerufen werden und sind es uberhaupt neue Fragen? Oder ist von alten Wein in neuen Schlauchen" die Rede? Also von bekannten journalistischen Regeln in elektronischer Verpackung? Mussen die bestehenden Regeln, die es fur die Printmedien gibt, modifiziert werden, um den Online-Journalismus vernunftig zu reglementieren, oder lassen sich diese journalistischen Regeln ohne Modifikation auf den Online-Journalismus ubertragen? ...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,6, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Empirische Kommunikations- und Medienforschung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beleuchtet die nachrichtentheoretischen Ansatze von Winfried Schulz, Oystein Sande und den anderen Vorreitern dieses Forschungszweiges. Sie wertet die Ergebnisse von Winfried Schulz' Studie zur Medienrealitat aus zieht Parallelen zu anderen Studien und erklart dabei verschiedene Modelle der Nahrichtenauswahl., Abstract: Die New York Times formuliert: all the news that fit to print." Sie berichte also uber alle Ereignisse, die es wert sind, gedruckt zu werden. Es stellt sich daher die Frage, was ein Ereignis zur Nachricht macht und wann sie es wert ist, in der Zeitung abgedruckt zu werden. In Deutschland liefert der dpa-Basisdienst taglich zwischen 300 und 500 Meldungen an die Redaktionen. Die Agentur Reuters schickt taglich etwa 450, die Associated Press etwa 250 Meldungen in die deutschen Redaktionen. Erganzt wird dieses Angebot noch von Agence France Press mit durchschnittlich 220 bis 300 Meldungen am Tag, den Meldungen von ddp und kleineren Agenturen, sowie den Themendiensten fur Sport, Religion und Wirtschaft. Diese Fulle von Meldungen ist bereits durch die Agenturen vorsortiert, es handelt sich also um eine Auswahl, nicht aber um das Abbild des Weltgeschehens. Anschliessend wird das Material von den Tageszeitungs- und Rundfunkredakteuren erneut reduziert, wobei sich auch hier die Frage stellt, nach welchen Kriterien dies geschieht. Bei der Informationsflut unserer Gesellschaft befinden sich Journalisten stets in der Zange zwischen ihrem offentlichen Auftrag und den Zwangen ihres Metiers. Sie sollen also zum einen ...] moglichst sachlich, umfassend und vollstandig zu berichten ...]" 3. S.6f], zum anderen ist es
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar: Journalismus als Beruf, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich fortan ungeniert," hat Wilhelm Busch gesagt. Wenn dem so ware, konnten die Journalisten in der Tat ein ungeniertes Dasein fristen. Langst in die Ecke des aufdringlichen und sensationslustigen Reporters gedrangt, strebt der Durchschnittsjournalist eher nach guten Geschichten denn danach, von allen geliebt zu werden. Die vorliegende Arbeit widmet sich ausfuhrlich dem Image der Journalisten und versucht, die Ergebnisse bisheriger Studien zusammenzufassen. Zu Beginn soll der allgemeine Image-Begriff beleuchtet werden, ehe anhand der Allensbacher Prestigeskala ein Vergleich gezogen wird zwischen dem Journalistenberuf und anderen Berufsgruppen. Weit detaillierter als in Deutschland wurde das Journalistenimage in Osterreich untersucht, daher finden auch die Ergebnisse der osterreichischen Studien Eingang in die Seminararbeit. Auf Basis der Untersuchungen von Maximilian Gottschlich und Fritz und Matthias Karmasin wurde auch fur diese Arbeit eine kleine Befragung durchgefuhrt, deren Ergebnisse ebenfalls vorgestellt werden sollen. Angesichts von nur 70 Befragten kann diese Untersuchung sicher kaum Anspruch auf Reprasentativitat erheben, wohl aber ein gewisses Stimmungsbild aufzeigen und Ansatzpunkte fur weiter reichende Studien liefern. Zum Abschluss der Arbeit soll untersucht werden, wie das negative Image der Journalisten zustande kommt, ob es nicht sogar schlecht sein muss, und wie es sich vielleicht doch verbessern liesse
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: N.N., Hochschule Ansbach - Hochschule fur angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Strategisches Essay von Holger Laschka Lic.rer.publ. zur Ausbildung von Onlinejournalisten. Herausgearbeitet wird die Bedeutung multimedialer Ausbildung fur Onlinejournalisten und deren Auswirkung auf die Berichterstattung (Stichworte: Hypermedia, Ubiquitat, Echtzeit-Aktualitat)., Abstract: Journalismus ist Handwerk. Wenn ihr gute Handwerker seid, werdet ihr auch gute Journalisten." Mit dieser klaren Aussage pladiert der Hamburger Professor und Leiter der renommierten Henri-Nannen-Schule, Dr. Christoph Fasel, fur eine solide Ausbildung der Nachwuchsjournalisten aller Genres. Diese Ausbildung findet an seinem Institut multimedial statt. Doch Basis ist auch fur Fasel der klassische Karrnerweg uber den lokalen Printjournalismus: Der Weg beginnt in der Grasnarbe, in den Lokalredaktionen. Dort lernt man das Handwerk von der Pike auf. Auch die Henri-Nannen-Schuler gehen in die Lokalredaktionen." Journalismus ist - wie kaum ein anderes Berufsfeld - ein Tummelplatz fur Quer- und Seiteneinsteiger, Neben- und Hobbyberufler. Wahrend die Redaktionen der Tageszeitungen fruher wie heute traditionell mit gut ausgebildeten Journalisten - die in der Regel ein hauseigenes Volontariat absolviert haben - besetzt sind, hat die Ausbreitung der elektronischen Medien zu einem starken Anstieg des Bedarfs an journalistischen Mitarbeitern gefuhrt, die oft multiple Talente mitbringen mussen: Recherche, journalistische und technische Beitragsaufbereitung, Moderation und ein gewisses Mass an Entertainment liegen beispielsweise beim Lokalradio oft in ein und derselben Hand. Dass diese Person haufig auch noch mit verhaltnismassig geringen Honoraren entlohnt wird, wirkt sich negativ auf die journalistische Qualitat aus. Die Schleusen auf dem journalistischen Arbeitsmarkt so
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat Kassel (FB 5), Veranstaltung: Orientierungspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Zeit vom 1. August 2006 bis zum 30. September 2006 absolvierte ich mein Praktikum in der Lokalredaktion einer regionalen Tageszeitung. Im Verlauf des ersten Kapitels werde ich kurz beschreiben, warum ich diesen Praktikumsplatz gewahlt habe und den Praktikumsbetrieb vorstellen. Ausserdem werde ich erklaren, welche Tatigkeiten ich wahrend des Praktikums machen durfte. Im zweiten Kapitel werde ich kurz uber meine Tatigkeiten im Vorfeld der Burgermeisterund Landratswahlen in der Region, aber auch uber meine Arbeit am Wahlsonntag. Wahrend des Praktikums gab es jedoch nicht immer eitel Sonnenschein - wahrend der zwei Monate unterliefen mir auch Fehler, die ich ebenfalls kurz beschreiben mochte. Im dritten Kapitel werde ich versuchen das Praktikum zu reflektieren, sowie im vierten Kapitel ein kurzes Resumee ziehen. Im Anhang befinden sich ein paar Beispiele der von mir verfassten und auch veroffentlichten Zeitungsartikel sowie die Bescheinigung meines Praktikumsbetriebes
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut (1), Freie Universitat Berlin (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Das internationale Nachrichtenwesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nachrichtenagentur Reuters kann heute auf eine uber 150-jahrige Geschichte zuruckblicken. In dieser Arbeit sollen die wechselhafte Geschichte der Agentur seit ihrer Grundung sowie ihre aktuelle Situation dargestellt werden, unter besonderer Berucksichtigung der Stellung von Reuters im Markt der Nachrichtenagenturen. Ziel dieser Arbeit ist eine Annaherung an die Nachrichtenagentur Reuters durch die Darstellung ihrer Geschichte und Entwicklung, ihrer Struktur, ihrer Abhangigkeiten und ihrer Funktionsprinzipien. Zunachst erfolgt in Kapitel 2 ein Uberblick uber die geschichtliche Entwicklung der Agentur, wobei besonders auf die Situation von Reuters im Nationalsozialismus eingegangen wird. Daran schliesst in Kapitel 3 eine Darstellung des Unternehmen Reuters in der heutigen Zeit an. Den regionalen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet der Deutsche Dienst von Reuters, der in Kapitel 4 eingehend vorgestellt wird
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistikwissenschaften), Veranstaltung: Einfuhrung in die Publizistikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit befasst sich im zweiten Kapitel mit der historischen Entwick-lung des Journalismus. In der Literatur beginnt die gewerbsmassige Presse mit der Erfin-dung des Buchdruckes. Im Laufe der Zeit vollzog sich eine Entwicklung uber das redaktio-nelle System hin zur Massenpresse. Diese wird mit der Beschreibung der einzelnen Pha-sen naher erlautert. Das dritte Kapitel gibt einen Uberblick uber das Berufsbild des Journalisten in Deutschland. Im Detail werden neben der Definition die unterschiedlichen Ausbildungsmoglichkeiten vorgestellt. Hierzu zahlen Volontariat, Praktikum, Hospitanz, Hochschulen und Journa-listenschulen. Die erworbenen Fahigkeiten werden in einem neuen Berufsfeld angewandt, dem Multimedia-Bereich. Eine demographische Untersuchung des Berufsstandes wird anhand der Studien von 1993 und 2005 von Siegfried Weischenberg, Armin Scholl, Maja Malik und Martin Loffelholz durchgefuhrt. Die 1993 entstandene Sozialenquete-Studie von Beate Schneider, Dieter Sturzebecher und Klaus Schonbach beschaftigt sich ebenfalls mit demographischen Merkmalen. Im vierten Kapitel werden drei Modelle der Journalismusforschung vorgestellt. Diese sys-tematisieren die verschiedenen Einflussfaktoren, welche auf die Journalisten wirken und damit auch auf die Medieninhalte. Diese Faktoren werden im funften Kapitel naher beschrieben. Im Mittelpunkt stehen redak-tionelle und organisatorische Unterschiede angloamerikanischer und deutscher Redaktio-nen
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Hochschule Bremen (Internationaler Studiengang Fachjournalistik), Veranstaltung: Medientheorie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie werden gehasst und gefurchtet, bewundert und belachelt - zu nur wenigen Berufsstanden haben die Deutschen ein so ambivalentes Verhaltnis wie zu dem des Journalisten. Dennoch: Wohl kaum jemand kann und mochte auf die Arbeit von Reportern und Redakteuren verzichten. Journalisten sind Vermittler zwischen Personen, Institutionen und der Offentlichkeit. Sie sind stellvertretende Beobachter und malen Bilder von Ereignissen in die Kopfe ihrer Leser, Zuhorer und Zuschauer. PR-Profis wissen, dass sie viel uber den Erfolg ihres Unternehmens und die Qualitat von Produkten oder Dienstleistungen schreiben und erzahlen konnen. Glaubwurdig wirken solche Aussagen erst, wenn auch Aussenstehende sie offentlichkeitswirksam bestatigen. Ein wohlwollender Artikel, Fernseh- oder Radiobeitrag hat folglich einen ungleich hoheren Werbewert als eine Anzeige oder ein Werbespot. Wen wundert es da, dass geschulte Offentlichkeitsarbeiter mit unterschiedlichsten Mitteln um die Gunst der Journalisten werben? Bei diesen Annaherungsversuchen' geht es nicht nur die Qualitat von Produkten und Dienstleistungen sondern mitunter auch um materielle Vorteile unterschiedlichster Art. Ein weiterer Teil dieser Arbeit beschaftigt sich mit dem Umgang von Medien mit ihren wichtigsten Werbekunden. Ausserdem geht diese Arbeit auf Beitrage von PR-Buros ein, die in Redaktionen aus Bequemlichkeit, Zeit- oder Geldmangel Recherche und eigene Berichterstattung ersetzen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, in welchen Fallen gute Nachbarschaft zwischen Medienvertretern und Pressesprechern zum Seitensprung der Journalisten ins PR-Fach wir
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: International vergleichende Journalismusforschung, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Anzeigenkunden, Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Leser. Sie zeigt die Verflechtungen zwischen Medien und Wirtschaft, die zu einer Aufweichung der journalistischen Ziele aus wirtschaftlichen Motiven fuhren konnen und immer wieder fuhren. Dazu sondiert zuerst eine Zusammenfassung der wirtschaftlichen Situation der Printmedien deren Marktlage. Daraufhin bereitet eine Betrachtung der Motive fur eine Einflussnahme auf die Berichterstattung die Grundlage fur die Erorterung der verschiedenen Einflussformen, die Anzeigenkunden bei Printmedien suchen und die ihnen einzelne Medien offerieren. Da der Medienmarkt ein besonderer ist - wie noch zu zeigen sein wird - unterliegt er speziellen Schutzmassnahmen von verschiedenen Seiten. Diese Schranken und deren Effizienz sind Inhalt des letzten Kapitels
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (IfP), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhaltsanalyse uber das Image der Ukraine in der deutschen uberregionalen Presse., Abstract: Nach der Ukraine gefragt, wurde Theodor Fontane das Kinn auf der Handflache abstutzen, einen Augenblick im Nachdenken verharren, schwer seufzen und antworten: "Die Ukraine ist ein weites Feld." Ausser Frage steht, dass die Sowjetunion ein bestimmtes Assoziationsbild in der Offentlichkeit hat. Russland als grosster Staat der ehemaligen Sowjetunion befindet sich im Mittelpunkt des offentlichen Interesses an diesem Gebiet. Dagegen bleiben die anderen ehemaligen sowjetischen Republiken, zu denen auch die Ukraine zahlt, immer noch im Schatten. Die Ukraine ist zwar das flachenmassig grosste Land Europas, jedoch verfugt Europa uber nur einen sehr geringen, stereotypenreichen Kenntnisstand uber dieses Land. Liegt die Ursache der geringen Relevanz der Ukraine fur die deutschen Medien an einer schlecht entwickelten Touristik sowie Wirtschaftsbranche, mangelhaften Imageprojekten der ukrainischen Regierung oder vielleicht an der Neigung der Medien zur Berichterstattung ausschliesslich uber die fur das eigene Land relevanten Ereignissen? Diese Arbeit hat zum Ziel, das Ukrainebild in den Meinungsfuhrern der deutschen uberregionalen Presse anhand einer Inhaltsanalyse der Auslandsberichterstattung in der Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Suddeutschen Zeitung zu untersuchen und herauszufinden, welche Themen die Berichterstattung uber die Ukraine in Deutschland pragen. Die Ergebnisse der Datenauswertung zeigen, dass die Imagebildung der Ukraine noch nicht abgeschlossen ist. Immer noch sind polarisierende Einstellungen gegenuber der Ukraine zu beobachten, die von Verbesserungstendenzen aus der Orangenen Revolution und Verschlechterungen auf Grund der anhaltenden Staatskrise gepragt sind. Die instabile pol
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zeitungsmarkt unterliegt heute einem grundlegenden Wandel. Auflagezahlen sinken, klassische Leserschichten weichen auf und junge Menschen verzichten zunehmend auf das Informationsangebot der Printzeitungen. Dabei machen nicht nur Fernsehen und Radio dem Zeitungsmarkt Konkurrenz, sondern auch zunehmend digitale Medien wie das Internet. Umgekehrt bietet die Digitalisierung aber auch eine grosse Chance fur Verlagshauser ihre klassischen Medienangebote durch elektronische Medien zu erganzen oder auszuweiten. Dieses Grundprinzip wird als Crossmedia" bezeichnet und soll im Besonderen zu vorteilhaften Synergieeffekten im Journalismus fuhren. In der Wirtschaftsberichterstattung scheint diese crossmediale Berichterstattung besonders geeignet, da Borsenmarkte schnelllebig und Wirtschaftthemen komplex sind. Folgende Gliederung soll durch die Arbeit fuhren. Zunachst soll das Konzept der Crossmedialitat genauer untersucht werden (Punkt 2) und analysieren, welche Marketingstrategie und Redaktionskonzepte dahinter stehen konnen. Wie kann eine crossmediale Strategie dabei besonders der Wirtschaftsberichterstattung von Nutzen sein (Punkt 3)? Als konkretes Fallbeispiel soll die Financial Times Deutschland dienen, die im Jahr 2000 als letzte bedeutende, uberregionale Tageszeitung gegrundet wurde (Punkt 4). Die beiden Verlagshauser Gruner + Jahr und Pearson konzipierten von Anfang an ein crossmediales Konzept fur die FTD, in der nahezu alle modernen Medien als Nachrichtentrager integriert wurden. Da bislang kaum aussagekraftige Studien zur Crossmedialitat vorliegen, soll im zweiten Teil dieser Arbeit ein Inhaltsanalyse zu der Printausgabe der FTD und dem Onlineauftritt der FTD.de durchgefuhrt werden (Punkt 5). Fragen dieser Inhaltsanalyse werden dabei sein,
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommuniaktionswissenschaft), Veranstaltung: Grundzuge der Wirtschaftsberichterstattung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Quartal des Jahres 2002 stand ein Unternehmer und sein Firmen-Konglomerat" im Mittelpunkt der Berichterstattung, der sonst die mediale Offentlichkeit scheute und lieber hinter den Kulissen der bunten Medienwelt agierte - Leo Kirch Die vorliegende Arbeit untersucht die Berichterstattung uber Leo Kirch bzw. die KirchGruppe in funf ausgewahlten, in Deutschland erscheinenden uberregionalen Tageszeitungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Artikeln und Kommentaren, die die so genannte Springer-Option" (Kap. 3.) und das Bloomberg-TV Interview des damaligen Deutsche Bank Vorstandssprechers Rolf-Ernst Breuer (Kap. 4.) thematisierten. Als Untersuchungsobjekt wurden Tageszeitungen gewahlt, da sie aufgrund der taglichen Erscheinungsweise (Montag bis Freitag/Samstag) interessante Untersuchungsergebnisse ermoglichen. Zum einen kann uber mehrere Tage die Berichterstattung einer Zeitung zu einem bestimmten Thema verfolgt werden und zum anderen sind Vergleiche der jeweiligen Berichterstattung in den Tageszeitungen untereinander moglich. Mit der Methode der Inhaltsanalyse lassen sich so Ruckschlusse auf die Quellen und bestimmte Tendenzen in der Berichterstattung herausarbeiten. Fur die Untersuchung ausgewahlt wurden funf uberregionale deutsche Tageszeitungen, die alle uber Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft- und Unternehmensberichtserstattung sowie im Medienressort verfugen. Nahe liegend war es, die beiden WirtschaftsTageszeitungen" in Deutschland, das Handelsblatt (HB) und die Financial Times Deutschland (FTD) in die Untersuchung mit einzubeziehen. Der Schwerpunkt bei beiden Zeitungen liegt auf den Bereichen Wirtschaft und Finanzen. Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) |
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