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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Dr Xolela Mangcu has earned a reputation as one of South Africa’s most vibrant and engaging public voices.
This new book is a collection of his columns written for local and international newspapers over the past fifteen years.
Vivid, polemical and poignant, it records the initial excitement – and growing disillusionment – of a leading black intellectual about post-apartheid government, notably the administrations of Thabo Mbeki and Jacob Zuma, and the growing realisation that achieving real liberation in South Africa will require an even longer struggle than he had once believed.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch,
Abstract: Umbruch der Medienwelt," Wozu noch Journalismus?," DuMont
fordert Staatshilfen," die Uberschriften dieser Artikel zeigen
einen eindeutigen Trend: Die Medien befinden sich in einer Krise.
Im ersten Quartal des Jahres 2010 wurden fast 640.000
Tageszeitungsexemplare weniger verkauft als im gleichen Quartal des
vorigen Jahres. Das entspricht einem Ruckgang von circa 2,7
Prozent. Zum Beispiel verzeichnet die Bild-Zeitung in den letzten
beiden Jahren einen Absatzruckgang von fast 300.000 Exemplaren, was
einem relativen Wert von zehn Prozent entspricht. Die ausgewiesene
Qualitatszeitung Suddeutsche Zeitung verkauft heute 10.000
Exemplare weniger als vor zwei Jahren, was ungefahr einem Ruckgang
von zwei Prozent entspricht. Die Werbeumsatze der Tageszeitungen
sind im Vergleich zum letzten Jahr um 13 Prozent gesunken und im
Online-Bereich um circa funf Prozent gefallen. Ausserdem setzt sich
der Trend fort, dass Tageszeitungen zunehmend Leser an
Online-Medien verlieren, weil sie aktueller und kostenfrei sind.
GOTZ HAMANN fasst die Lage treffend zusammen: Die alte Welt ist aus
den Fugen. Suddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland,
Zeitschriften wie Stern und Capital - uberall wird gespart,
gekurzt, gekundigt." Die Medienkrise ist nicht bloss eine Folge der
Finanzkrise, sondern eben diese hat die Notlage nur vorgezogen.
Seit langem ist den Verlagen bewusst, dass sich die
Medienlandschaft im Umbruch befindet, aber da die Krise nicht
allgegenwartig war, haben sie sich nicht mit ihr befasst. Der Grund
fur die Medienkrise ist das wachsende Desinteresse der Gesellschaft
fur offentliche Angelegenheiten. Ausserdem wachsen junge
Rezipienten mit dem Internet als kostenfreiem Informationsmedium
auf, was zu einem fehlenden Interesse an der Tageszeitung fuhrt. Im
Online-Sektor nutzen User zunehm
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Freie
Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medien-Seminar
Fernsehen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Die Hausarbeit veranschaulicht die Herangehensweise
bei der Analyse von audiovisuellen Medien anhand eines ausgewahlten
Fernsehbeitrags., Abstract: Das Medium Fernsehen existiert seit
circa siebzig Jahren in Deutschland, doch erst seit Beginn der 60er
Jahre gibt es regelmassige Verbraucherberatung und -aufklarung im
Programmangebot. Durch die Grundung des Zweiten Deutschen
Fernsehens stand mehr Sendezeit zur Verfugung, so dass
Fachredaktionen entstanden, die sich speziellen Gebieten widmen
konnten. Vorreiter der verbraucherorientierten Sendungen war das
Gesundheitsmagazin Praxis' des ZDF, das in kurzer Zeit uber ein
interessiertes Stammpublikum verfugte. 1971 folgte die ARD diesem
Sendekonzept mit der Einfuhrung der ARD-Ratgeber-Reihe', die sich
auf verschiedene Themengebiete wie beispielsweise Gesundheit, Geld
und Technik spezialisierte. Das Sendeangebot mit
Verbraucherinformationen ist aufgrund der zunehmenden
Programmvielfalt seitdem stark gewachsen. Ungeachtet dessen
konzentrierte sich die Wissenschaft in der Vergangenheit vorwiegend
auf die Untersuchung von Nachrichtensendungen, denen nicht nur
wegen des elaborierten Codes der Nachrichtensprache, sondern auch
aufgrund der visuellen Gestaltung ungenugende Verstandlichkeit fur
weite Kreise der Fernsehzuschauer attestiert wurde." Doch gerade
die Verstandlichkeit ist, neben der Klarheit, die am haufigsten
artikulierte Forderung an die Sprach- und Bildgestaltung in den
Medien." Beim audiovisuellen Medium Fernsehen wird das Verstandnis
des Filmgeschehens vor allem dann gefordert, wenn sich Sprache und
Bild auf dasselbe Referenzobjekt beziehen und im Idealfall die
semantischen Lucken' des jeweils andere
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes
Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), 21 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Standig wird
der Mensch in den Industriestaaten mit Medienbotschaften
konfrontiert, ob durch Printmedien, Fernsehen, Horfunk oder
Internet. Nicht immer gelingt es allen Rezi-pienten Realitat und
Fiktion auseinanderzuhalten. Dieses Problem betrifft nicht etwa nur
Kinder sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Als ein Beispiel
der letzten Jahre kann der Film Blair Witch Project" angesehen
werden (vgl. Pietrass 2005: 101). Auch heute, acht Jahre nach
Erscheinen des Films, besteht weiterhin bei einem Teil der
Zuschauer Unklar-heit daruber, in wie weit und ob der Film auf
Realitat beruht (vgl. Cineclub o.J.). Ende des letzten Jahres
sorgte ebenfalls ein missverstandener Fernsehbericht des Senders
Radio-Television belge de la Communaute francaise" fur Aufregung
(vgl. ZEIT online 2006). In diesem wurde die Abspaltung Flanderns
von der Wallonie und damit ein Ende Belgiens verkundet, was laut
einer Umfrage des Senders von 89 Prozent der Zuschauer zuerst
ge-glaubt wurde (vgl. ZEIT online 2006). War of the Worlds," ein
Horspiel von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air," das
eine Attacke Ausserirdischer auf die Vereinigten Staaten von
Amerika in Form eines Vor-Ort-Berichts beschreibt, wurde am 31.
Oktober 1938 gesendet und rief unter den rund sechs Millionen
Zuhorern teilweise ahnliche Zweifel hervor (vgl. Cantril 2005:
3-44, 47). Mindestens eine Millionen Zuhorer waren verangstigt
(vgl. Cantril 2005: 47). Pa-nikattacken fuhrten zu unuberlegten
Reaktionen, die noch Wochen die Zeitungsmeldungen beherrschten
(vgl. Cantril 2005: 62). Besonders hoch war der Anteil derjenigen,
die das Horspiel als Nachricht auffassten bei denjenigen, die zu
spat einschalteten und die Ankun-digung des Horspiels zu Beginn
verpassten (vgl. Cantril 2
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien
/ Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische
Universitat Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Anderungen
ergeben sich explizit fur den Wissenschaftsjournalismus durch den
Medienwandel, welche Risiken birgt das Internet und welche Chancen
verspricht es? Kann sich der Wissenschaftsjournalismus durch die
neuen Kanale losen von seinem Nischendasein, ja sogar seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft grundlegend erneuern? Diese
Fragen sollen innerhalb der vorliegenden Arbeit geklart werden.
Dabei wird zunachst ein Blick auf den Wissenschaftsjournalismus im
Allgemeinen geworfen, seine historische Entwicklung und seine
Funktion innerhalb der Gesellschaft beleuchtet sowie ein Uberblick
uber seine Rolle innerhalb des Mediensystems, inhaltlich und
okonomisch umrissen. Zudem werden die Besonderheiten der
praktischen Arbeit eines Wissenschaftsjournalisten sowie das sich
wandelnde Rollenbild der Profession betrachtet. Im zweiten Teil der
Arbeit werden zunachst die Folgen und Konsequenzen der Verlagerung
journalistischen Arbeitens ins Internet skizziert. Die Diskussion
der Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den
Wissenschaftsjournalismus, der Chancen, die sich aus den
Konsequenzen ergeben und nicht zuletzt der Risiken, bilden dann den
zweiten Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Universitat
Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Sprache:
Deutsch, Abstract: Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich
mit dem Metathema Gesundheitskommunikation. Dabei widmet sie sich
dem immer wichtiger werdenden Thema der Gesundheitskommunikation im
Netz. Die Gewichtung neuer Medien in der allgemeinen Kommunikation
und somit ebenfalls in der Gesundheitskommunikation ist in dem
letzten Jahrzehnt rapide gestiegen. Dies soll im Theorieteil
aufgearbeitet werden. Im Rahmen des praktischen Teils werden
Ergebnisse aus qualitativen Leitfadeninterviews prasentiert, die
mit Studierenden durchgefuhrt wurden. Studierende sind fur das
Forschungsvorhaben die geeignete Zielgruppe, denn sie sind bestens
vertraut mit dem Medium Internet, besitzen einen hohen
Bildungsstand und sind Hauptnachfrager von digitalen
Gesundheitsinformationen. Ausserdem existiert der Kaiser Family
Foundation Studie (2001) zufolge, unter jungen Erwachsenen bis 24
Jahren ein gesteigertes Interesse, Gesundheitsinformationen aus dem
Internet zu recherchieren. Das Forschungsinteresse besteht darin
herauszufinden, ob verschiedene Typen an studentischen Healthcare
Seekers unterschieden werden konnen, ob es einen Zusammenhang mit
der Internetnutzung fur gesundheitsbezogene Themen gibt. Die
Bildung solcher Typen dient zur Kategorisierung des
Forschungsfeldes und kann spater als Grundlage fur quantitative
Befragungen herangezogen werden. Im nachfolgenden ersten Kapitel
soll zunachst einmal auf theoretischer Ebene auf die Massenmedien
im Allgemein und das Internet im Speziellen eingegangen werden
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3,
Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Lehrstuhl fur
Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: ACHTUNG
SURRENDER. For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over." So
titelt die englische Boulevardzeitung DAILY MIRROR am 24. Juni
1996, zwei Tage vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen
England. Auf dem Titelbild sind die englischen Nationalspieler
Stuart Pierce und Paul Gascoigne zu sehen, schreiend und mit
Stahlhelmen. Daneben steht ein Kommentar von Piers Morgan, dem
damaligen Chefredakteur der Zeitung. Uberschrift: Mirror declares
football war on Germany." Wortwortlich werden in dem Artikel
Auszuge aus der Kriegserklarung Englands an Deutschland aus dem
Jahr 1939 abgedruckt. Zehn Jahre spater bei der WM 2006 in
Deutschland scheint alles anders. Im Ausland und der auslandischen
Presse entwickelt sich ein neues positives und von alten
Stereotypen befreites Bild der Deutschen. Vor allem die englische
Presse macht eine Kehrtwende in ihrer Berichterstattung. Sowohl
Qualitats- als auch Boulevardzeitungen sind vom Gastgeberland
Deutschland und seinen Einwohnern begeistert. LOVE IS IN THE HERR:
England-fans best, say Germans," titelt die SUN am 17. Juni 2006
und berichtet uber die positiven Erfahrungen von tausenden
englischen Fans in Deutschland. Doch im Vorfeld der WM 2010 macht
wieder eine englische Boulevardzeitung mit Deutschlandfeindlichkeit
auf sich aufmerksam. Der DAILY STAR zeigt im Januar 2010 Michael
Ballack im schwarzen Ausweichtrikot mit der Uberschrift RETURN OF
ZE BLACK SHIRTS," eine Anspielung auf die schwarzen Uniformen der
SS. Weiter schreibt die Zeitung: Germany is set to kick up a Reich
stink at the World Cup by playing in Nazistyle black shirts." Links
neben Ballack findet sich ein Bild von Adolf Hitler. Also alles
wieder wie gehabt? Diese Frage will die vorliegende Arbeit klaren.
Doch die Blickrichtung soll auch i
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule
Darmstadt, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Als Ausgangspunkt der Arbeit dient eine Analyse des
Kommunikationsraums Europa aus historisch-geographischer und
sozialer Perspektive. Seit Jahrhunderten finden auf unserem
Kontinent einmalige Entwicklungen statt, von denen manche im Laufe
der Zeit die ganze Welt veranderten. Die europaischen Lander
erganzten und beeinflussten sich auch in kommunikativer Hinsicht,
und das, obwohl es in Europa auf relativ engem Raum so viele
kulturelle und sprachliche Unterschiede gab und gibt wie in kaum
einem anderen Teil der Welt. Auf die alles entscheidende Frage nach
der Existenz einer europaischen Offentlichkeit werden im dritten
Kapitel zunachst verschiedene Antworten von Wissenschaftlern und
Experten vorgestellt. Es folgen eine Klarung des Begriffs und der
Beweis, dass die Entwicklung einer europaischen Offentlichkeit
unerlasslich fur den Erfolg der Europaischen Union ist. Welche
Probleme dabei existieren und wie man einige dieser Probleme losen
kann, wird ebenfalls beschrieben. Im vierten Kapitel werden die
Besonderheiten des Internet beleuchtet. Wie konnen diese zur
Optimierung der Online-Publikationen und damit zur Entwicklung
einer europaischen Offentlichkeit beitragen? Eine Bestandsanalyse
des europaischen Online-Journalismus listet die wichtigsten
Online-Publikationen mit Europabezug auf. Hierzu wurden die
Informationen auf den jeweiligen Websites verwendet. Zusatzliche
E-Mail-Anfragen lieferten nicht das gewunschte Ergebnis. Der Fokus
richtet sich im funften Kapitel auf eine der wichtigsten
deutschsprachigen Publikationen (europa-digital), beziehungsweise
deutschsprachige Teile mehrsprachiger Publikationen (cafebabel,
Europolitan)mit europaischem Fokus. Alle Websites sind politisch
unabhangig von der EU und arbeiten nach journalistischen
Prinzipien. Als Grundlage fur die Analys
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat
Bremen (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract:
Nachrichten im Fernsehen werden immer wichtiger. Sie informieren
die Menschen, geben ihnen Orientierung und eine Art eigenen
Blickwinkel Ereignisse auf der ganzen Welt zu betrachten. Aber wer
oder was entscheidet eigentlich, wann eine Nachricht zur Nachricht
wird bzw. ob sie letztendlich ausgestrahlt wird oder nicht? Seit
den 20er Jahren befassen sich Forscher wie Walter Lippmann (1922)
nun schon mit dieser Frage und entwickeln immer wieder neue
Theorien, die immer komplexer werden. Immer mehr Faktoren kommen
hinzu, immer detaillierter werden diese aufgeschlusselt und
beschrieben. Ein Faktor allerdings, welcher meiner Meinung nach
eine sehr entscheidende Rolle im heutigen Medienzeitalter spielt,
wurde bis vor einigen Jahren vollig vergessen - das Bild. Erst 2003
taucht das Bild erstmals konstant als Nachrichtenfaktor in Der Wert
von Nachrichten im deutschen Fernsehen" von Georg Ruhrmann, Jens
Woelke, Michael Maier und Nicole Diehlmann auf. Diese Studie,
welche sich mit dem Wandel von Fernsehnachrichten, deren Selektion
und Publikation befasst, wird somit das zentrale Werk fur meine
Hausarbeit sein. Grundannahme hier ist dass in den letzten 15
Jahren aufgrund okonomischer und technischer Entwicklung -
Stichworte sind hier Kommerzialisierung und Digitalisierung - eine
Reihe von Veranderungen bei Fernsehnachrichten zu beobachten sind"
(Maier et al. 2003, 13). Die Annahme, dass in immer kurzerer Zeit,
von immer weniger Journalisten, immer mehr Nachrichtenplatze
gefullt werden mussen, wird auch in anderen Studien, wie z.B. Die
Souffleure der Mediengesellschaft" (Weischenberg 2006) belegt. Auch
der aktuelle Trend hin zum Infotainment, wie er in Werken wie
Infotainment: Fernsehnachrichten zwischen Information und
Unterhaltung" (Wittwen 1995) oder Infotainment: zwischen
Bildungsanspruch und Pu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische
Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Journalismus als
Beruf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,
Abstract: Journalist kann sich jeder Dahergelaufene schimpfen."
...] kein anderer Beruf attestiert sich so vehement und so unter
den Augen der Offentlichkeit eine unzureichende Qualifikation wie
der Journalismus." Der Journalismus ist das Auffangbecken fur
'kaputte Typen'." Die Vorstellungen uber die Journalisten und ihre
Arbeit sind landlaufig. Dass eine wirklich gute journalistische
Leistung mindestens so viel Geist" beansprucht wie irgendeine
Gelehrtenleistung, ist nicht jedermann gegenwartig. Dass die
Verantwortung eine weit grossere ist, wird fast nie gewurdigt, weil
naturgemass gerade die verantwortungslosen journalistischen
Leistungen, ihrer oft furchtbaren Wirkung wegen, im Gedachtnis
haften bleiben. Die Folge ist ein seit Jahren bestehendes
schlechtes Ansehen der Journalisten in der Bevolkerung. Oft werden
sie als aufdringliche und sensationslustige Reporter beschimpft.
Vor allem Politiker reden immer wieder schlecht uber Journalisten.
Enthullungsjournalismus wurde von ihnen wahlweise als
Schweinejournalismus" (Oskar Lafontaine), Kloakenjournalismus"
(Helmuth Kohl) oder Hinrichtungsjournalismus" (Otto Graf
Lambsdorff) diffamiert. Solche Beschimpfungen schuchtern zwar keine
Journalisten ein, aber sie schuren Medienverdrossenheit. Das
Publikum weiss nicht mehr zu unterscheiden, was Journalisten durfen
und was sie tunlichst besser sein liessen. Den Rest an Verwirrung
und Verdruss besorgen Journalisten selber. Die Gier nach
Schlagzeilen und Exklusivitat verfuhrt zur Sensationslust, der
Nervenkitzel geht uber Pietat. Reporter werden zu Voyeuren, brechen
hemmungslos Tabus oder beschonigen ungezugelten Exhibitionismus als
aufklarerische notwendige Dokumentation. Dabei sollen Journalisten
durch die Wahrnehmung ihre
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es
herauszufinden, wie das Fernsehen das politische Interesse von
Jugendlichen beeinflusst. Man mochte wissen, in welchem
Zusammenhang die Rezeption von Unterhaltungssendungen oder
Nachrichtensendungen, die Mediennutzungsdauer, die Partizipation
und Partizipationsbereitschaft sowie die Unterschiede von Madchen
und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren, in Hinblick auf das
politische Interesse steht.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, - (Humanistic
Communication Research Institute), Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Diese wissenschaftliche Untersuchung und praxisorientierte
Konzeptentwicklung soll den noch wenig fortgeschrittenen Prozess
hin zu einer substantiellen und wiedererkennbaren Formatbildung der
Gottesdienstubertragungen im deutschen Fernsehen voranbringen
helfen. Angesichts der beschleunigten medialen Weiterentwicklung
und der zunehmenden Konvergenz der Medien wird dazu ein tragfahiger
Losungsschritt benotigt. Fur dessen Entwicklung berucksichtigt
diese Untersuchung die massgeblichen Positionen aus
Kommunikationswissenschaft und Theologie sowie bereits vorhandene
empirische Ergebnisse., Abstract: Im TV-Programm der
offentlich-rechtlichen TV-Anbieter haben Gottesdienstubertragungen
seit Jahrzehnten ihren Platz - entweder als im festen Rhythmus
platzierte Serie oder als anlassgebundene Programmangebote. Im
Unterschied zu anderen Leisten sind Gottesdienstubertragungen aber
bisher noch immer kein originares Fernsehformat geworden. Die
Gestaltung solcher Ubertragungen folgt einerseits den
Gepflogenheiten und Wunschen der jeweils zustandigen Redakteure und
Regisseure, andererseits den Handreichungen der Kirchen und ihrer
Beauftragten bei den Programmanbietern. Der zu erarbeitende Entwurf
einer Konzeption fur ein konsistentes und erkennbares Format dieser
Sendungen soll die jeweiligen Positionen offen legen und in die als
Zielsetzung zu betrachtende Formatgestaltung einbringen. Die
zugehorige Forschungsfrage lautet: Welche Kommunikationsziele und
welche Regiestile konnen dazu beitragen, die
Gottesdienstubertragungen im Fernsehen als Formate im Sinne sowohl
der Ereignisanbieter als auch der Medienanbieter handhaben und
festschreiben zu konnen? Insofern ist dieser Entwurf als eine
Aufgabenstellung zur Formatbildung zu verstehen, die hiermit nicht
als erreicht betrachtet wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Sprache:
Deutsch, Abstract: Negative Schlagzeilen uber Lobbying sind in
nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying
ein grosses Thema und nicht gerade mit positiven Gefuhlen verbunden
ist.Die Bevolkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff.
Unterstutzt wird dies nicht zuletzt von den Medien. Dabei ist das
Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives: Wir leben in einer
Gesellschaft, in der moglichst alle politischen Meinungen und die
Interessen aller Bevolkerungsgruppen akzeptiert und vertreten
werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber
auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen
komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe fur die
Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen. Die Arbeit der
Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen
getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer
Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein
klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt
politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu
beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen
Gestaltungsmittel in einer Demokratie." Die grundsatzliche
Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch.
Lobbyisten sind meist Experten fur ihr Gebiet bzw. die Interessen
ihrer Gruppe. Politiker dagegen konnen gar nicht so umfassend
informiert sein, dass sie uber jedes Thema, uber das sie
entscheiden mussen, genau Bescheid wissen. Darum benotigen sie
Unterstutzung bei der Information und Meinungsbildung. Die
Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die
Politiker versorgen sie dafur oft fruhzeitig mit Informationen, die
den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen. Somit
kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer
schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,6, Universitat
Hamburg (Institut fur Journalistik und
Kommunikationswissenschafft), Sprache: Deutsch, Abstract:
Euphoriker preisen sie als Kulturrevolution' in den Redaktionen,
sehen in ihnen die Zauberformel fur eine erfolgreiche Zukunft der
Zeitung. Ulrich Reitz spricht von der Erfindung der edlen
Grosskuche," Uwe Vorkotter von einer Kathedrale des Journalismus."
Die Rede ist von Newsrooms" modernen, zentralisierten Redaktionen,
die mithilfe eines Newsdesk" als Herzstuck' ressort- und
medienubergreifend arbeiten. Bislang voneinander unabhangig
operierende Arbeitsbereiche werden hier zusammengefuhrt, Themen
gemeinsam geplant und in Teams bearbeitet, Inhalte fur Print und
Online aufbereitet und zunehmend auch als Audio- und Videoformate
produziert. Ziel dieser innovativen Redaktionsstrukturen ist,
Barrieren zwischen den Ressorts abzubauen, Kommunikation und
Arbeitsablaufe zu optimieren, Themen multiperspektivisch zu
erfassen und uber mehrere Kanale auszuspielen, und somit sowohl
Effizienz als auch Qualitat zu steigern. Was an der Schwelle zum
21. Jahrhundert begann, hat sich mittlerweile grossflachig zu einem
tiefgreifenden Reformprozess entwickelt, der uber Jahrzehnte
tradierte Arbeitsweisen umkrempelt. In den Redaktionen werden Wande
niedergerissen, um die architektonischen Bedingungen fur die
Umstrukturierung zu schaffen. Nicht selten entstehen hierbei
Newsrooms gewaltigen Ausmasses. Das Spektrum ist vielfaltig wie die
Redaktionslandschaft selbst: Die Modelle reichen von einfachen
Produktionstischen bis hin zu Arbeitsbereichen, in denen Dutzende
Mitarbeiter verschiedene Ressorts und Plattformen bedienen. Immer
mehr Zeitungen verstehen sich nicht langer nur' als gedrucktes
Medium, sondern als multimediale Akteure, die ihre Zielgruppen uber
mehrere Kanale erreichen wollen. Die Branche reagiert damit auf
sinkende Auflagen und Anzeigenerlose sowie den d
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7,
Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Verlage
mussen sich im Kontext der digitalen Veranderungen ihrer eigenen
Rolle bewusst werden oder diese moglicherweise uberdenken um der
Herausforderung des Self-publishings zu begegnen. Die Verlagsgruppe
Droemer Knaur hat dies mit der Grundung von neobooks als eigener
Self-Publishing-Plattform getan. Exemplarisch kann dieses
Geschaftsmodell fur die Umwalzungen im Buchmarkt betrachtet werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Universitat
Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt um uns hat sich in einer
Weise verandert, die uns zwingt, egoistisch zu sein, aber wir
konnen uns entscheiden, diesen Egoismus massvoll zu gestalten."
(Charles Handy) Ausgehend von der bekannten Feststellung, dass die
Werbung als Spiegel der Gesellschaft zu sehen ist, soll im Hinblick
auf die zunehmende Individualisierungsdynamik in der Gesellschaft
jenen Problemen nachgegangen werden, welche sich moglicherweise
durch die Nutzung dieser Dynamik als Mittel der Einflussnahme im
Wertebild der Werbung ergeben konnen. Namlich dann, wenn die
Werbung nicht mehr lediglich als Spiegel der Gesellschaft, sondern
ebenso als Verstarker oder zumindest als Verteidiger
gesellschaftlicher Tendenzen und Einstellungen auftritt. Denn dann
wurde die Werbung jene Probleme noch zusatzlich verstarken, die auf
vielfaltigen Individualisierungstendenzen der letzten Jahrzehnte
und egoistischen Einstellun-gen in der Gesellschaft beruhen. In
diesem Sinne ist es die Zielsetzung dieser Arbeit, einerseits die
Hintergrunde und Auswirkungen dieser Individualisierungsdynamik
aufzuzeigen, diese Vorgange transparent und nachvollziehbar zu
machen und sie als Mittel der Einflussnahme im Wertebild der
Werbung zu erkennen. Ausserdem soll eine empirische Untersuchung
Aufschluss uber die konkreten Inhal-te ausgewahlter Werbespots
geben und eine Bewertung derselben durch die Rezipienten
beinhalten. Auf Basis von Hypothesen sollen die ahnlichen Tendenzen
in der Gesellschaft und der Werbung, sowie das Erkennen und die
Akzeptanz derselben durch das Publikum gepruft werden. Folgende
Forschungsfragen dienen dieser Arbeit demzufolge als Grundlage: 1.
In welche Richtung haben sich soziale Werte in der Gesellschaft und
in der Werbung entwickelt? 2. Sind in der Werbung dieselben
Tendenzen zu erkennen wie in der Gesellschaft? 3. Gibt es relevante
Zusammen
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