![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Medienwissenschaft Arbeitsfeld 2), Veranstaltung: HPS: Medienokonomische Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem taglichen Umgang mit Menschen, Medien und Informationen sind wir darauf angewiesen, Zeit und Interesse zu investieren und unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Themengebiete zu lenken. Der gegenseitige Austausch von Aufmerksamkeit ist ein menschliches Grundbedurfnis. Der Wunsch nach Beachtung ist in jedem Menschen verankert, denn davon hangt das personliche Ansehen und damit das eigene Selbstwertgefuhl ab. Bei der Aufmerksamkeit handelt es sich um ein knappes Gut, das jede Unterhaltung kostet und dessen Einnahme stets im Mittelpunkt steht. Da es den Menschen also nicht moglich ist, einem Sachverhalt unbegrenzte Aufmerksamkeit zu schenken, muss er okonomisch mit dieser haushalten, und sie gezielt zu seinem besten Nutzen einsetzen. Georg Franck sieht die Grundlage des aufmerksamen Daseins in der Anwesenheit des erlebten Bewusstseins. Das Bewusstsein wiederum ist die Seele. Indem die Menschen etwas spuren, merken und empfinden erleben sie als ein aufmerksames Wesen ihre Umwelt. Die Vorstellung dieses Daseins scheint nicht moglich, daher besteht seine Erfahrung in der Selbstaufmerksamkeit. Die Wissenschaft jedoch leugnet eine eigene Wirklichkeit des Seelischen, da sie nur subjektiv sein und handeln kann. Sie bringt sich damit um ihre interessantesten Zuge, denn sie verbannt alles aus ihr, was mit dem zwischenmenschlichen Einwirken zusammenhangt. Dennoch prasentiert sich der Wissenschaftsbetrieb als das eigentliche Musterbeispiel fur die bestehende Okonomie der Aufmerksamkeit1, in dem der Wettbewerb in einem taglichen Kampf um die Beachtung statt findet. Das praktisches Funktionieren der Wissenschaft erweist sich als immaterielle Okonomie, denn zwischenmenschlicher Tausch der Aufmerksamk
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Verschiedene Theorien der Medienwirkungsforschung, Abstract: Ein Uberblick uber Theorien der Medienwirkungsforschung. Unter anderem Erlauterung der Dissonanztheorie, Theorie der wachsenden Wissenskluft und des Sleeper-Effekts. Verschiedene Arten der Medienwirkung (lang, kurz, indirekt, direkt, stark, schwach) und Medienselektion (Framing, Priming) werden vorgestellt. Schliesslich wird auf Probleme der Medienwirkungsforschung eingegangen und ein Ausblick gegeben
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Journalismus als Beruf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Journalist kann sich jeder Dahergelaufene schimpfen." ...] kein anderer Beruf attestiert sich so vehement und so unter den Augen der Offentlichkeit eine unzureichende Qualifikation wie der Journalismus." Der Journalismus ist das Auffangbecken fur 'kaputte Typen'." Die Vorstellungen uber die Journalisten und ihre Arbeit sind landlaufig. Dass eine wirklich gute journalistische Leistung mindestens so viel Geist" beansprucht wie irgendeine Gelehrtenleistung, ist nicht jedermann gegenwartig. Dass die Verantwortung eine weit grossere ist, wird fast nie gewurdigt, weil naturgemass gerade die verantwortungslosen journalistischen Leistungen, ihrer oft furchtbaren Wirkung wegen, im Gedachtnis haften bleiben. Die Folge ist ein seit Jahren bestehendes schlechtes Ansehen der Journalisten in der Bevolkerung. Oft werden sie als aufdringliche und sensationslustige Reporter beschimpft. Vor allem Politiker reden immer wieder schlecht uber Journalisten. Enthullungsjournalismus wurde von ihnen wahlweise als Schweinejournalismus" (Oskar Lafontaine), Kloakenjournalismus" (Helmuth Kohl) oder Hinrichtungsjournalismus" (Otto Graf Lambsdorff) diffamiert. Solche Beschimpfungen schuchtern zwar keine Journalisten ein, aber sie schuren Medienverdrossenheit. Das Publikum weiss nicht mehr zu unterscheiden, was Journalisten durfen und was sie tunlichst besser sein liessen. Den Rest an Verwirrung und Verdruss besorgen Journalisten selber. Die Gier nach Schlagzeilen und Exklusivitat verfuhrt zur Sensationslust, der Nervenkitzel geht uber Pietat. Reporter werden zu Voyeuren, brechen hemmungslos Tabus oder beschonigen ungezugelten Exhibitionismus als aufklarerische notwendige Dokumentation. Dabei sollen Journalisten durch die Wahrnehmung ihre
Dr Xolela Mangcu has earned a reputation as one of South Africa’s most vibrant and engaging public voices. This new book is a collection of his columns written for local and international newspapers over the past fifteen years. Vivid, polemical and poignant, it records the initial excitement – and growing disillusionment – of a leading black intellectual about post-apartheid government, notably the administrations of Thabo Mbeki and Jacob Zuma, and the growing realisation that achieving real liberation in South Africa will require an even longer struggle than he had once believed.
For seventy-five years, W. F. Deedes has reported on the most important events, affairs and issues that have affected Britain, Europe and the World. Words and Deedes brings together a life's work, selecting the very best of his journalism to give a unique overview of the best part of the last century. Starting as a cub reporter in 1931, Deedes' inimitable eye was cast over the world caught in economic depression and inching closer to another devastating war. Yet, whether describing his campaign to alleviate the hardships of disadvantaged children or the ruthlessness of Mussolini's war machine, Deedes' pieces seem as fresh and vibrant now as they did then. This vivid and immediate style suffuses all his writing, making each story relevant, whether it be recent or more than fifty years old. This remarkable volume charts a course through some of the most turbulent times the world has ever seen, and yet on every page there is something to enlighten, delight or amuse. With this collection, W. F. Deedes cements his place as one of the very finest journalists of this, or any other century.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Subjektive Darstellungsformen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber mach' ich mir einen Feind, als dass ich auf eine Pointe verzichte," sagte einst der irische Lyriker und Dramatiker Oscar Wilde. Fur viele belletristische und subjektiv journalistische Texte sind Pointen das Salz in der Suppe. Mit ihnen steht und fallt oftmals die Relevanz fur den Leser, die Spannung und nicht zuletzt auch die Aussagekraft des gesamten Textes. In der wissenschaftlichen Literatur jedoch muss man schon sehr grundlich suchen, um Analysen und Definitionen zum Phanomen Pointe" zu finden. Ihre bis heute erst ansatzweise begonnene wissenschaftliche Aufarbeitung wird ihrem hohen Stellenwert in der literarischen und journalistischen Realitat nicht gerecht. Auch Wenzel konstatiert ein Theoriedefizit der Erzahlsschlussanalayse" (Wenzel 1989, 10). Nicht viel weiter unten in der Hitliste der am meisten vernachlassigten medienwissenschaftlichen Themen folgt die journalistische Darstellungsform Feuilleton. Die heute als oft Standardliteratur herangezogenen Werke stammen fast ausschliesslich aus den Sechziger und Siebziger Jahren, einer Zeit, in der diese Textgattung zugegeben auch einen entsprechend hoheren Stellenwert hatte. Aktuelle Abhandlungen zum Feuilleton lassen sich in den Buchhandlungen und Bibliotheken ahnlich schwer finden, wie zur Pointe. So bleibt das Feuilleton in dem Standardwerk Einfuhrung in den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche ganzlich unerwahnt. An anderen Stellen in der Literatur taucht es zumindest als Stichwort auf, einige Werke widmen ihm vielleicht gar ein Kapitel - doch die wissenschaftlichen Standard-Definitionen und Analysen sind zum grossten Teil alter als vierzig Jahre. So stellt Kauffmann fest: Die Feuilletonfor- sc
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Wien (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bakk 1, Sprache: Deutsch, Abstract: PR und Journalismus - ein existierendes, aber ambivalentes Verhaltnis, das schon viele Diskussionen nach sich gezogen und zu divergierenden Schlussfolgerungen gefuhrt hat. Die Debatten uber diese und der Zugang zu dieser Thematik verlieren nicht an Aktualitat. Aber nicht nur in der Theorie, auch in der Berufspraxis ist die Auseinandersetzung daruber, wie, ob und in welchem Masse PR und Journalismus miteinander interagieren sollen bzw. 'durfen', ein Dauerbrenner. Eine Headline aus der osterreichischen Tageszeitung 'Die Presse' vom Juni 2006 mag dies verdeutlichen: 'Mit Reisen fangt man Journalisten? Experten warnen vor zu starkem Einfluss der PR-Branche auf die Medien'. Der Inhalt dieses Artikels spiegelt die Tatsache in fast idealtypischer Weise wieder, dass sich die Gegenuberstellung der Bereiche PR und Journalismus durch viele unterschiedliche Denkrichtungen, Zugangsmoglichkeiten und Perspektiven als ein sehr vielschichtiges Thema prasentiert. Fur PR und Journalismus gilt gleichermassen: Sie sind Forschungsgegenstande der Publizistik, aber auch der Okonomie, der Psychologie, der Soziologie - um nur einige zu nennen. Theorien und Modelle, welche die zwei Bereiche beschreiben, sind aus den verschiedensten Disziplinen entlehnt. Es gibt nicht nur den 'einen' gangbaren Weg, um einen Zugang zur PR und zum Journalismus zu finden, sondern immer mehrere. Die Verfasserin der vorliegenden Arbeit ist sich dieses Problems bewusst und hat dies berucksichtigt. Ziel dieser Arbeit ist daher, die Beziehungsstrukturen zwischen PR und Journalismus aus moglichst unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu beleuchten, diese in geeigneter Weise zusammenzufuhren und die Brauchbarkeit der verschiedenen Ansatze fur die Klarung des Verhaltnisses
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kino ist eines der letzten weitestgehend analog funktionierenden Medien im 21. Jahrhundert. Doch auch das soll sich andern: Die komplette Digitalisierung der Wertschopfungskette Kinofilm von der Produktion und Postproduktion uber die Distribution bis hin zur Projektion verspricht zu einer Revolution des Kinos seit der Erfindung des Tonfilms zu werden, da er die Abkehr vom analogen, seit uber 100 Jahren bewahrten 35mm-Film bedeutet. In Zukunft sollen Kinofilme nur noch als Bits und Bytes per Satellit, Breitbandkabelverbindung oder auf Datentragern statt als schwere und teure Filmrollen durch die Lande geschickt werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und mehr Flexibilitat fur Produzenten, Filmverleihe und Kinos fuhren soll. Durch die digitale Distribution einschliesslich der Projektion eroffnen sich fur Kinobetreiber, Werbemittler und -kunden neue Einnahmequellen dank der moglichen Programm- und Angebotserweiterung um alternative Inhalte und Nutzungsmodelle sowie flexiblere Werbemoglichkeiten. Letztlich wird sich das digitale Kino durch eine verbesserte Vorfuhrqualitat und vielfaltigere Programmgestaltung auch beim Publikum bemerkbar machen. Theoretisch konnten also alle Marktteilnehmer und Kinobesucher vom digitalen Kinoerlebnis nur profitieren, wenn es nicht mindestens genauso viele Nachteile wie Vorteile bei der Umstellung auf die neue Technologie gabe
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,6, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist ein pessimistisches Weltbild, das Samuel P. Huntington mit seinem Artikel Clash of Civilizations?" im Sommer 1993 in der US-amerikanischen Zeitschrift Foreign Affairs schildert. Zukunftige Konflikte werden zwischen den grossen Kulturregionen der Welt verlaufen. Insbesondere der Westen und der Islam werden ihre historisch blutigen Konflikte weiter austragen und sich gegenseitig verstarkt durch Religion, Sprache und Geschichte differenzieren. Beide werden dem gewaltsamen Drang nachkommen, ihre Kultur auszubreiten. Jeder der glaubt, dass sich westliche Werte als uberlegen durchsetzen werden oder, dass die fortschreitende Globalisierung zu einer harmonischen Vereinheitlichung der Welt fuhren wird, durfte sich von Huntington vor den Kopf gestossen fuhlen. Ein wesentliches Element der Machtausubung von Kulturkreisen, aber womoglich auch bei der Verstandigung zwischen Kulturen, sind die Medien. Huntington bezeichnet die globale Kommunikation als eine der wichtigsten zeitgenossischen Manifestationen westlicher Macht." (Huntington, 1998: S.80) El-Nawawy und Iskandar sehen gar den Kampf der Kulturen nicht auf Schlachtfeldern ausgetragen, sondern in our very own living rooms and in our mind-sets." (El-Nawawy, Iskandar, 2002: S.IX) Medien leisten heute einen bedeutenden Beitrag zur aussenpolitischen Situation und werden in der Wissenschaft nicht mehr nur als reine Nachrichtenkanale gesehen (vgl. Kempf, 2003: S.2). Doch muss es auf einen medialen Konflikt hinauslaufen? Fur einen der bedeutendsten Medientheoretiker des 20. Jahrhunderts, Joshua Meyrowitz, sind Massenmedien potentielle Vermittler in der modernen Zeit. Als ein grosses Haus, konne man sich die Welt vorstellen, in welchem plotzlich alle Wande verschwinden und ehemals getrennte Situationen und Lebensbereiche fur alle Anwesenden zuganglich werden." (Ja
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Donau-Universitat Krems - Universitat fur Weiterbildung (Department fur Wissens- und Kommunikationsmanagement, Zentrum fur Journalismus und Kommunikationsmanagement), Veranstaltung: PR und Integrierte Kommunikation, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Autorin hat ein spannendes Thema gewahlt, das in dieser Form bislang noch nicht erforscht wurde, aber immer mehr an Bedeutung gewinnt. Integrierte Kommunikation ist nicht nur fur profit, sondern eben auch fur Non-Profit-Organisationen wertvoll. Dieses Werk legt eine sehr gute Grundlage fur eine kunftige detaillierte Beschaftigung mit der Materie. Der intensiven Auseinandersetzung mit der Literatur zur Integrierten Kommunikation und NPOS folgt eine umfassende quantitative Studie., Abstract: Non-Profit-Organisationen (NPOs) leisten einen immensen Beitrag fur die Gesellschaft und geniessen dafur nicht ohne Grund hohe Anerkennung und Sympathie in der Offentlichkeit. Der so genannte Dritte Sektor setzt da an, wo der Handlungsspielraum staatlicher Unternehmen endet und hat sich personell sowie strukturell anderen Herausforderungen zu stellen als gewinnorientierte Unternehmen. Die vorliegende Master Thesis geht auf theoretische Grundlagen der Integrierten Kommunikation ein. zusatzlich wird eine Auswahl der derzeit in der Wissenschaft diskutierten Modelle mit Blick auf das Potenzial Mitarbeitender zusammengetragen, um so Moglichkeiten und Grenzen der Integrierten Kommunikation in dezentral agierenden Non- Profit-Organisationen herauszuarbeiten. Der empirische Teil basiert auf einer Online-Befragung von 500 Non-Profit-Organisationen im Bereich Umwelt und Natur in Deutschland. Sie vermittelt einen Einblick in derzeitige Personal- und Organisationsstrukturen bis hin zur Frage nach dem Stellenwert der Kommunikation in den befragten Organisationen. Die Ergebnisse der Untersuchung fuhren vor Augen, dass auch bei knappen finanz
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Umbruch der Medienwelt," Wozu noch Journalismus?," DuMont fordert Staatshilfen," die Uberschriften dieser Artikel zeigen einen eindeutigen Trend: Die Medien befinden sich in einer Krise. Im ersten Quartal des Jahres 2010 wurden fast 640.000 Tageszeitungsexemplare weniger verkauft als im gleichen Quartal des vorigen Jahres. Das entspricht einem Ruckgang von circa 2,7 Prozent. Zum Beispiel verzeichnet die Bild-Zeitung in den letzten beiden Jahren einen Absatzruckgang von fast 300.000 Exemplaren, was einem relativen Wert von zehn Prozent entspricht. Die ausgewiesene Qualitatszeitung Suddeutsche Zeitung verkauft heute 10.000 Exemplare weniger als vor zwei Jahren, was ungefahr einem Ruckgang von zwei Prozent entspricht. Die Werbeumsatze der Tageszeitungen sind im Vergleich zum letzten Jahr um 13 Prozent gesunken und im Online-Bereich um circa funf Prozent gefallen. Ausserdem setzt sich der Trend fort, dass Tageszeitungen zunehmend Leser an Online-Medien verlieren, weil sie aktueller und kostenfrei sind. GOTZ HAMANN fasst die Lage treffend zusammen: Die alte Welt ist aus den Fugen. Suddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland, Zeitschriften wie Stern und Capital - uberall wird gespart, gekurzt, gekundigt." Die Medienkrise ist nicht bloss eine Folge der Finanzkrise, sondern eben diese hat die Notlage nur vorgezogen. Seit langem ist den Verlagen bewusst, dass sich die Medienlandschaft im Umbruch befindet, aber da die Krise nicht allgegenwartig war, haben sie sich nicht mit ihr befasst. Der Grund fur die Medienkrise ist das wachsende Desinteresse der Gesellschaft fur offentliche Angelegenheiten. Ausserdem wachsen junge Rezipienten mit dem Internet als kostenfreiem Informationsmedium auf, was zu einem fehlenden Interesse an der Tageszeitung fuhrt. Im Online-Sektor nutzen User zunehm
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Forschungspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook-Profil der Gattin bereitet MI6-Chef Arger(...) ...titelte die Kronenzeitung am 06.07.2009. Und was auf den ersten Blick wie banale Klatschpresse anmutet, ist in Wirklichkeit ein sehr prominenter Fall eines gesellschaftlichen Phanomens rund um die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Studivz. Millionen Menschen weltweit sind inzwischen Mitglieder in sogenannten Social Networks. jedoch bedenken die meisten nicht die Konsequenzen, die es haben kann, wenn man private und eventuell auch sensible Daten fur jedermann sichtbar ins Netz stellt, wie der Fall vom designierten MI6 Chef eindrucksvoll gezeigt hat. Die UserInnen geben potentiell kompromittierende Informationen uber sich Preis, die ausserhalb der informellen Ebene als peinlich oder anstosslich empfunden, bzw. von Dritten missbraucht werden konnen. Ausgehend von diesen Uberlegungen mochten wir uns somit schwerpunktmassig mit dem Nutzungsverhalten der Benutzer von Social-Networking-Plattformen wie Facebook" und StudiVZ" auseinandersetz
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit erfasst anhand eines Vergleichs der Berichterstattung das medialvermittelte Bild der islamischen Religion in Deutschland. Die Demonstration findet anhand von zwei uberregionalen Qualitatstageszeitungen statt, der Suddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und bezieht sich auf die Darstellung des Lettre-International-Interviews mit Thilo Sarrazin und der eidgenossischen Volksabstimmung in der Schweiz. Fur die Analyse haben die beiden genannten Ereignisse zwei grundlegende Pramissen: Zum einen stellen sie jeweils einen Konflikt dar, der im Zusammenhang mit der Religionsgemeinschaft Islam steht, zum anderen bieten beide Artikel viel Potenzial fur zustimmende oder ablehnende Kommentierung. Mithilfe der Methodik einer qualitativen Inhaltsanalyse werden die Artikel der beiden Publikationen zu den zwei genannten Themen analysiert. Durch Meinungsbeitrage wie Kommentare oder Stellungnahmen in Leitartikeln lasst sich der Tenor erkennen, mit dem die jeweilige Zeitung ein bestimmtes Bild des Islams fur ihren Rezipienten zeichnet. Es wird die Frage gestellt, welche Publikation den Bemerkungen Sarrazins oder dem Minarettverbot eher bejahend oder ablehnend gegenubersteht. Auch die Differenzierung innerhalb einer Redaktion soll Beachtung finden: Vermittelt die jeweilige Zeitung ein einheitliches Bild des Islams oder existieren kontrare Meinungen parallel nebeneinander?
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Magisterarbeit untersucht Plagiathandlungen von Studierenden in der Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Westfalischen Wilhelms-Universitat Munster. Im Zentrum der Analyse steht insbesondere das Plagiieren von Internetliteratur. Es wird erforscht, inwiefern das Medium Internet Plagiatbetrug zu begunstigen vermag. Nach einer profunden Bestimmung des komplexen Plagiatbegriffs werden zunachst allgemeine Auswirkungen des Plagiierens auf akademischer Ebene ergrundet. Sodann widmet sich die Arbeit der Exploration des wissenschaftlichen Plagiatbetrugs unter besonderer Berucksichtigung der Internettechnologie. Vor allem wird untersucht, inwiefern das Internet als Einflussfaktor fur Plagiathandlungen in der wissenschaftlichen Lehre fungieren kann. Anschliessend erfolgt die Vorstellung der Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgefuhrten Befragung von Studierenden und Dozenten an den Instituten fur Kommunikationswissenschaft (IfK), Politikwissenschaft (IfPol), Soziologie (IfS) und im Historischen Seminar der Universitat Munster. Die Studie zeigt, dass das Plagiieren eine unter den Studenten verbreitete Betrugshandlung darstellt. Uberdies werden mogliche Ursachen und Motive fur Plagiatbetrug ergrundet. Ausserdem werden das Problembewusstsein der Dozenten in Bezug auf studentischen Plagiatbetrug sowie ihr Umgang mit plagiierten Hausarbeiten analysier
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,4, Universitat Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: (...) Anfang der 80er Jahre ruckte in der feministischen und historischen Frauenforschung die Thematik der Frau im Nationalsozialismus in den Vordergrund. Ausgehend von den Quellenstudien Annette Kuhns und Valentine Rothes wurden Frauen zuerst einseitig als Opfer eines patriarchalen, extrem frauen- und menschenfeindlichen Mannerregimes betrachtet. Oder die Rolle der Frau in der Widerstandsbewegung untersucht. Ende der 80er Jahre zerbricht Angelika Ebbinghaus mit ihren Ergebnissen uber der aktiven Rolle der Frauen NS-Biopolitik dieses Korsett. Wenn Frauen reaktionare Ziele verfolgten, sind wir es gewohnt, stets das mannliche Geschlecht und dessen Motive dafur verantwortlich zu machen. Eine engagierte Frauenforschung sollte der Frage nachgehen, warum Frauen, die sich den Idealen der ersten Frauenbewegung verpflichtet fuhlten, sich so bruchlos in die sexistische und rassistische Fursorgepolitik des Nationalsozialismus einfugten, ohne nennenswerten Widerstand zu leisten." Bis Ende der 80er Jahre entschuldigte die bundesdeutsche Frauenforschung zumindest partiell" die Beteiligung von Frauen am Nationalsozialismus. (...) Wahrend meiner ersten Recherchen stellte sich heraus, das sich die Zahl der Absolventinnen am damaligen Institut fur Zeitungswissenschaft kontinuierlich erhohte. Eine erste Uberraschung fur mich. Ich hatte nach der ersten Literatursichtung angenommen, eine rucklaufige Tendenz zu finden. Dann stiess ich auf die Anfang der 60er Jahre von Ralf Dahrendorf entwickelte These von der Modernisierung wider Willen." (...) Ich werde zeigen, dass die Absolventinnen des Instituts fur Zeitungskunde keine Opfer waren. Sie waren vielmehr Mitlauferinnen und Taterinnen, in Form geistiger Brandstifterinnen." Sie haben sich zu Schriftleiterinnen ausbilden lassen, in diesem Beruf gearbeitet un
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Rheinische Fachhochschule Koln, Veranstaltung: Journalismus/Publizistik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Fragebogen im Anhang, Abstract: Investigative/r Journalist/in gesucht. Zu Ihren Aufgaben gehoren das Aufzeigen von Missstanden, das Aufspuren von relevanten Themen, das Aufdecken von verborgenen Zusammenhangen und von Einflussen der PR-Industrie. Wir freuen uns auf Ihre aussagekraftige Bewerbung." Dass diese Stellenanzeige nichts mit der Realitat zu tun hat, ist eindeutig. Vielmehr ist sie sogar eher ironisch gemeint. Weshalb? Gesucht wird er im wahrsten Sinne des Wortes, denn der investigative Journalismus fristet in Deutschland ein Nischendasein. Die Anzahl der aufdeckenden recherchierenden Journalisten scheint derart gering zu sein, dass selbst Hans Leyendecker keinen kennt. Ist er nicht selbst investigativer Journalist? Wer hat dann die Flick- und CDU-Spendenaffare sowie die VW-Korruptionsaffare aufgedeckt? Der investigative Journalist versteht sich als Wachhund der Demokratie und deckt Missstande und Machtmissbrauch auf. Demnach kontrolliert und kritisiert dieser Typ von Journalist. Doch konnen die Schmutzwuhler," wie sie einst Roosevelt charmant bezeichnete, gegenwartig uberhaupt noch wuhlen"? Dies bedeutet selbstverstandlich nicht, dass es heutzutage weniger Skandale aufzuklaren gabe als fruher und der investigative Journalist Arbeitslosigkeit erleiden musse: Korruption, Fehlverhalten oder illegales Handeln gibt es und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit immer geben. Vielmehr seien, wie die vorliegende Arbeit zeigen soll, die Umstande daran schuld, dass die Konigsdisziplin" des Journalismus immer weiter in den Hintergrund ruckt. In einer Gesellschaft, die zunehmend das Banale in den Vordergrund stellt, ist die Nachfrage nach Casting-, Doku- und Real-Life-Soaps enorm. Unterhaltung statt Information" lautet die Parole. Und dies scheint,
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Humanistic Communication Research Institute (HCRI), Abstract: Zwischen den okonomischen Bedingungen seiner Branche und des Wirtschaftssystems einerseits und ethischen Anspruchen andererseits arbeitet der Journalist. In diesem Spannungsfeld wird erwartet, dass er Qualitat liefert. Welche Aspekte von Qualitat dem Journalismus und Theorie und Praxis zukommen konnten, ist zu klaren. Daran anschliessend stellen sich die Fragen, welche Vorgaben fur diese Qualitaten gelten und wer das alles kontrolliert. Schliesslich lassen sich Folgerungen fur das Journalistik-Studium ableiten, das nicht nur berufliche Fertigkeiten vermitteln, sondern auch zu einer konstruktiv-kritischen, akademischen Haltung fuhren soll. Dazu soll in diesem Kontext auch die Frage gehoren, welche erkenntnistheoretische Perspektive geeignet ist, den notwendigen Raum fur das Bewusstsein der ethischen Verantwortung des Journalisten zu schaffen. Eine qualitatsorientierte Journalistik-Ausbildung muss demnach konstruktivistisch gepragt sein, damit entscheidende Qualitatsmerkmale nicht zweitrangig werden. Zu ihnen gehort die standige Orientierung an den Instrumenten von Ethik, Normen, Recht und Regeln. Diese Orientierung wird erkennbar zur Haltung des Journalisten. Sie ist notwendig, um bei den journalistischen Produktionen - verstanden als Angebote zur Wirklichkeitskonstruktion - die Freiheit und Wurde der Rezipienten sowie auch derer im Blick zu behalten, uber die man berichte
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit sollte dazu dienen, eine Forschungslucke in der wissenschaftlichen Betrachtung der HipHop-Kultur zu schliessen: die Darstellung von HipHop in den deutschen Print-Leitmedien. Die Artikel zum Thema, die in den Jahren 2000 bis 2011 in den funf Medien Focus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, SPIEGEL, Suddeutsche Zeitung und ZEIT publiziert worden sind, wurden in einer ausserordentlich umfangreichen Studie empirisch analysiert., Abstract: Mitte Juli gab der Heinrich Bauer Verlag bekannt, dass er seine Zeitschrift 'Bravo HipHop Sepcial' einstellt. Es ware heuchlerisch zu behaupten, dass wir traurig daruber waren. Fur uns stellte dieses Magazin seit seiner Grundung 2005 ein verzerrtes, reisserisches und geradezu schadliches Abbild der HipHop-Szene dar. Vieles an diesem Blatt widerte uns an: Die in den Knast- und Gangster-Geschichten proklamierten Wertvorstellungen, die absurden Verbruderungsfotos der 'Bravo'-Redakteure mit den 'Stars', die vollige Negation der Vielfalt der Rap-Welt" (Juice Crew 2012). Die HipHop-Kultur ist langst Teil der Gesellschaft geworden: Bushido erhielt 2011 den Integrations-Bambi, Kunstler wie 50 Cent oder Sido sitzen bei Thomas Gottschalk auf der Couch oder spielen bei Jorg Pilawa um Geld fur wohltatige Zwecke. Rapper sind also Stammgaste im Fernsehprogramm und seit einigen Jahren gibt es auch musikalische Kollaborationen mit den erfolgreichsten deutschen Kunstlern abseits vom HipHop. Das hangt damit zusammen, dass Rap die derzeit popularste und kommerziell erfolgreichste Jugendkultur ist]" (Wittmann 2009). Aktuelle Zahlen belegen das: In den vergangenen eineinhalb Jahren landeten rund 35 deutschsprachige Rap-Alben in den Charts, im Juli 2012 stieg der Newcomer Cro mit seinem Debutalbum Raop" mit uber 60.000 verkauften Ton
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Standig wird der Mensch in den Industriestaaten mit Medienbotschaften konfrontiert, ob durch Printmedien, Fernsehen, Horfunk oder Internet. Nicht immer gelingt es allen Rezi-pienten Realitat und Fiktion auseinanderzuhalten. Dieses Problem betrifft nicht etwa nur Kinder sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Als ein Beispiel der letzten Jahre kann der Film Blair Witch Project" angesehen werden (vgl. Pietrass 2005: 101). Auch heute, acht Jahre nach Erscheinen des Films, besteht weiterhin bei einem Teil der Zuschauer Unklar-heit daruber, in wie weit und ob der Film auf Realitat beruht (vgl. Cineclub o.J.). Ende des letzten Jahres sorgte ebenfalls ein missverstandener Fernsehbericht des Senders Radio-Television belge de la Communaute francaise" fur Aufregung (vgl. ZEIT online 2006). In diesem wurde die Abspaltung Flanderns von der Wallonie und damit ein Ende Belgiens verkundet, was laut einer Umfrage des Senders von 89 Prozent der Zuschauer zuerst ge-glaubt wurde (vgl. ZEIT online 2006). War of the Worlds," ein Horspiel von Orson Welles und dem Mercury Theatre on the Air," das eine Attacke Ausserirdischer auf die Vereinigten Staaten von Amerika in Form eines Vor-Ort-Berichts beschreibt, wurde am 31. Oktober 1938 gesendet und rief unter den rund sechs Millionen Zuhorern teilweise ahnliche Zweifel hervor (vgl. Cantril 2005: 3-44, 47). Mindestens eine Millionen Zuhorer waren verangstigt (vgl. Cantril 2005: 47). Pa-nikattacken fuhrten zu unuberlegten Reaktionen, die noch Wochen die Zeitungsmeldungen beherrschten (vgl. Cantril 2005: 62). Besonders hoch war der Anteil derjenigen, die das Horspiel als Nachricht auffassten bei denjenigen, die zu spat einschalteten und die Ankun-digung des Horspiels zu Beginn verpassten (vgl. Cantril 2
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Negative Schlagzeilen uber Lobbying sind in nahezu jeder Zeitung zu lesen.Sie zeigen vor allem, dass Lobbying ein grosses Thema und nicht gerade mit positiven Gefuhlen verbunden ist.Die Bevolkerung assoziiert viel Schlechtes mit dem Begriff. Unterstutzt wird dies nicht zuletzt von den Medien. Dabei ist das Grundkonzept des Lobbyings kein Negatives: Wir leben in einer Gesellschaft, in der moglichst alle politischen Meinungen und die Interessen aller Bevolkerungsgruppen akzeptiert und vertreten werden sollen. Diese Aufgabe liegt bei den einzelnen Parteien, aber auch bei den verschiedenen Interessengruppen, da die heutigen komplexen Gesellschaftsstrukturen eine Hilfe fur die Entscheidungsfindung der Politiker notwendig machen. Die Arbeit der Interessengruppen wird wichtig, wenn politische Entscheidungen getroffen werden sollen, die sich auf die Interessen ihrer Mitglieder auswirken.Lobbyisten verfolgen mit ihrer Arbeit ein klares Ziel: Sie vertreten bestimmte Interessen, um im Endeffekt politische Entscheidungen zu Gunsten ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Das macht ihre Arbeit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel in einer Demokratie." Die grundsatzliche Funktionsweise von Lobbying beruht auf gegenseitigem Austausch. Lobbyisten sind meist Experten fur ihr Gebiet bzw. die Interessen ihrer Gruppe. Politiker dagegen konnen gar nicht so umfassend informiert sein, dass sie uber jedes Thema, uber das sie entscheiden mussen, genau Bescheid wissen. Darum benotigen sie Unterstutzung bei der Information und Meinungsbildung. Die Lobbyisten helfen ihnen, indem sie ihr Wissen anbieten. Die Politiker versorgen sie dafur oft fruhzeitig mit Informationen, die den politischen Prozess der Entscheidungsfindung betreffen. Somit kann man nicht pauschalisiert sagen, dass Lobby-Arbeit immer schlecht ist.Eine gute Definition von Lobbying ist die einer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (IFKW Institut fur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen konsumieren Nachrichten online. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 informieren sich 61% der Befragten im Internet uber das aktuelle Geschehen. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass das Netz einen 'neuen Journalismus' hervorbringt, mit positiven (Partizipation, Gegenoffentlichkeit) und negativen (Fragmentierung der Offentlichkeit, Qualitatsverlust) Folgen. Zwar hat sich gezeigt, dass das neue Medium den klassischen Journalismus nicht grundsatzlich verandert, dennoch muss davon ausgegangen werden, dass im Online-Journalismus andere Dynamiken wirken als in klassischen Medien. Wenn sich gleichzeitig immer mehr Menschen Online-Nachrichtenangeboten zuwenden, ist es unstreitbar wichtig, die Auswirkungen von Veranderungen des Online-Journalismus im Vergleich zu traditionellen Medien aufzuzeigen. Leser haben einen viel starkeren Einfluss auf das Angebot, denn sie zeigen direkt uber Klickzahlen, Kommentare oder 'Likes', welche Artikel gut ankommen und gerne gelesen werden. Entscheiden sie in einem zunehmend okonomisierten (Online-) Journalismus mit, welche Themen in Zukunft in Online-Beitragen aufgegriffen werden? Verandert sich dadurch das Verhalten der Journalisten im Hinblick auf Nachrichtenauswahl? In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Nachrichtenfaktoren im Internet relevant sind. Hat sich das Selektionsverhalten im Online-Journalismus im Vergleich zu den klassischen Medien gewandelt? Welche Nachrichtenfaktoren bevorzugen Rezipienten online im Vergleich zu den klassischen Medien? Obwohl Nachrichtenwerte und -faktoren im Online-Journalismus bereits in Studien uberpruft wurden, und auch in einigen Fallen Vergleiche zwischen den neuen und den klassischen Medien angestellt wurden, sc
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden (Philosophische Fakultat / Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 166 Seiten, davon 35 Seiten Codebuch im Anhang, Abstract: Nachdem Popmusik die ehemals vorherrschenden Generationsklufte ubersprungen hat, kann sie langst nicht mehr nur als die provokante Jugendlichenmusik zum Zweck sozialer Distinktion gelesen werden, als die sie von den naserumpfenden, selbsternannten Kulturintellektuellen einst abgetan wurde. Heute, da sich selbst Staatsoberhaupter der Symboliken von Popmusik bedienen, konnen es sich die etablierten Printmedien nicht mehr erlauben, die Analyse entsprechender Erzeugnisse und Ereignisse zu vernachlassigen, wollen sie weiterhin ihrem Anspruch auf kulturelle Deutungshoheit gerecht werden. Der Schwerpunkt der empirischen Untersuchung liegt deshalb auf den Fragen, wie der Stellenwert von Popmusikthemen in den Kulturredaktionen ausgewahlter deutscher Tageszeitungen und Publikumszeitschriften zu bewerten ist und wie sich dieser unterscheidet. Dafur wurden jeweils zwei uberregionale (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Suddeutsche Zeitung) und regionale Zeitungen (Sachsische Zeitung, Berliner Zeitung), sowie wiederum zwei Publikums- (Spiegel, stern) und zwei Special-Interest-Zeitschriften (Spex, Musikexpress) zum Vergleich mit Expertenschriften untersucht. Um Veranderungen im Zeitverlauf nachweisen zu konnen, wurde der insgesamt 18 Jahre umfassende Untersuchungszeitraum auf funf Messpunkte verteilt (1990, 1995, 2000, 2008, 2008). Auf diese Weise wurden insgesamt 1336 Beitrage identifiziert, die in der Hauptsache Aspekte der Popmusik thematisieren. Diese Artikel wurden schliesslich auf Basis eines Kriterienkatalogs analysiert, der mittels historischer bzw. theoretischer Implikationen erarbeitet wurde und Bewertungs- und Bezugskategorien umfasst, wodurch wiederum Aussagen uber die Q
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Modulabschlusshausarbeit uber die Machtverschiebung durch Subkulturen im Internet im Internet unter dem Aspekt der Cultural Studies. Beispiele Napster, SoundCloud, etc. .
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Universitat Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit dem Metathema Gesundheitskommunikation. Dabei widmet sie sich dem immer wichtiger werdenden Thema der Gesundheitskommunikation im Netz. Die Gewichtung neuer Medien in der allgemeinen Kommunikation und somit ebenfalls in der Gesundheitskommunikation ist in dem letzten Jahrzehnt rapide gestiegen. Dies soll im Theorieteil aufgearbeitet werden. Im Rahmen des praktischen Teils werden Ergebnisse aus qualitativen Leitfadeninterviews prasentiert, die mit Studierenden durchgefuhrt wurden. Studierende sind fur das Forschungsvorhaben die geeignete Zielgruppe, denn sie sind bestens vertraut mit dem Medium Internet, besitzen einen hohen Bildungsstand und sind Hauptnachfrager von digitalen Gesundheitsinformationen. Ausserdem existiert der Kaiser Family Foundation Studie (2001) zufolge, unter jungen Erwachsenen bis 24 Jahren ein gesteigertes Interesse, Gesundheitsinformationen aus dem Internet zu recherchieren. Das Forschungsinteresse besteht darin herauszufinden, ob verschiedene Typen an studentischen Healthcare Seekers unterschieden werden konnen, ob es einen Zusammenhang mit der Internetnutzung fur gesundheitsbezogene Themen gibt. Die Bildung solcher Typen dient zur Kategorisierung des Forschungsfeldes und kann spater als Grundlage fur quantitative Befragungen herangezogen werden. Im nachfolgenden ersten Kapitel soll zunachst einmal auf theoretischer Ebene auf die Massenmedien im Allgemein und das Internet im Speziellen eingegangen werden
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Lehrstuhl fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: ACHTUNG SURRENDER. For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over." So titelt die englische Boulevardzeitung DAILY MIRROR am 24. Juni 1996, zwei Tage vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen England. Auf dem Titelbild sind die englischen Nationalspieler Stuart Pierce und Paul Gascoigne zu sehen, schreiend und mit Stahlhelmen. Daneben steht ein Kommentar von Piers Morgan, dem damaligen Chefredakteur der Zeitung. Uberschrift: Mirror declares football war on Germany." Wortwortlich werden in dem Artikel Auszuge aus der Kriegserklarung Englands an Deutschland aus dem Jahr 1939 abgedruckt. Zehn Jahre spater bei der WM 2006 in Deutschland scheint alles anders. Im Ausland und der auslandischen Presse entwickelt sich ein neues positives und von alten Stereotypen befreites Bild der Deutschen. Vor allem die englische Presse macht eine Kehrtwende in ihrer Berichterstattung. Sowohl Qualitats- als auch Boulevardzeitungen sind vom Gastgeberland Deutschland und seinen Einwohnern begeistert. LOVE IS IN THE HERR: England-fans best, say Germans," titelt die SUN am 17. Juni 2006 und berichtet uber die positiven Erfahrungen von tausenden englischen Fans in Deutschland. Doch im Vorfeld der WM 2010 macht wieder eine englische Boulevardzeitung mit Deutschlandfeindlichkeit auf sich aufmerksam. Der DAILY STAR zeigt im Januar 2010 Michael Ballack im schwarzen Ausweichtrikot mit der Uberschrift RETURN OF ZE BLACK SHIRTS," eine Anspielung auf die schwarzen Uniformen der SS. Weiter schreibt die Zeitung: Germany is set to kick up a Reich stink at the World Cup by playing in Nazistyle black shirts." Links neben Ballack findet sich ein Bild von Adolf Hitler. Also alles wieder wie gehabt? Diese Frage will die vorliegende Arbeit klaren. Doch die Blickrichtung soll auch i |
You may like...
Ulrich Bundles - From Commutative…
Laura Costa, Rosa Maria Miro-Roig, …
Hardcover
R3,899
Discovery Miles 38 990
Advances in Neural Networks…
Simone Bassis, Anna Esposito, …
Hardcover
R2,744
Discovery Miles 27 440
DARE To Be You - A Systems Approach to…
Jan Miller-Heyl, David MacPhee, …
Hardcover
R2,735
Discovery Miles 27 350
Projective Differential Geometry of…
M. A. Akivis, V. V Gol'dberg
Hardcover
R1,947
Discovery Miles 19 470
Artificial Intelligence for Neurological…
Ajith Abraham, Sujata Dash, …
Paperback
R3,925
Discovery Miles 39 250
The Adventures of Azuki the Miniature…
Shuichi Tsunoda
Hardcover
(1)
Robotics for Cell Manipulation and…
Changsheng Dai, Guanqiao Shan, …
Paperback
R2,951
Discovery Miles 29 510
Equidistribution and Counting Under…
Anne Broise-Alamichel, Jouni Parkkonen, …
Hardcover
R1,977
Discovery Miles 19 770
|