![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (IFKW Institut fur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen konsumieren Nachrichten online. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 informieren sich 61% der Befragten im Internet uber das aktuelle Geschehen. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass das Netz einen 'neuen Journalismus' hervorbringt, mit positiven (Partizipation, Gegenoffentlichkeit) und negativen (Fragmentierung der Offentlichkeit, Qualitatsverlust) Folgen. Zwar hat sich gezeigt, dass das neue Medium den klassischen Journalismus nicht grundsatzlich verandert, dennoch muss davon ausgegangen werden, dass im Online-Journalismus andere Dynamiken wirken als in klassischen Medien. Wenn sich gleichzeitig immer mehr Menschen Online-Nachrichtenangeboten zuwenden, ist es unstreitbar wichtig, die Auswirkungen von Veranderungen des Online-Journalismus im Vergleich zu traditionellen Medien aufzuzeigen. Leser haben einen viel starkeren Einfluss auf das Angebot, denn sie zeigen direkt uber Klickzahlen, Kommentare oder 'Likes', welche Artikel gut ankommen und gerne gelesen werden. Entscheiden sie in einem zunehmend okonomisierten (Online-) Journalismus mit, welche Themen in Zukunft in Online-Beitragen aufgegriffen werden? Verandert sich dadurch das Verhalten der Journalisten im Hinblick auf Nachrichtenauswahl? In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Nachrichtenfaktoren im Internet relevant sind. Hat sich das Selektionsverhalten im Online-Journalismus im Vergleich zu den klassischen Medien gewandelt? Welche Nachrichtenfaktoren bevorzugen Rezipienten online im Vergleich zu den klassischen Medien? Obwohl Nachrichtenwerte und -faktoren im Online-Journalismus bereits in Studien uberpruft wurden, und auch in einigen Fallen Vergleiche zwischen den neuen und den klassischen Medien angestellt wurden, sc
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Stets fordern Krisen strategische Anpassungsleistungen an neu ge- forderte, oft zuvor vernachlassigte Kompetenzen. Der klassische Allround-Journalismus durchschreitet gegenwartig solch eine Krise und steht am Scheideweg sich zu entscheiden zwischen hoherer Qualitat aus Zielgruppensicht oder inflationarer Beliebigkeit. Frei- setzungen zahlreicher Allrounder in den vergangenen Jahren indi- zieren nicht nur gekurzte Redaktionsbudgets, sondern auch, dass Allrounder ihren internen Kunden (d.h. ihren Arbeitgebern) bzw. ihren externen Kunden (d.h. ihren Lesern) nicht genug Wert vermitteln konnten, nicht genug marktfahiges journalistisches In- formations-, Wissens- und Orientierungsprofil. Profillos, beliebig und austauschbar geworden, bussten sie im Zuge der Freisetzung oft nachhaltig an Marktwert ein. Anschliessend beschaftigt mit dem (Wieder-)Aufbau eines existenzsichernden loya- len Kundenkreises mit hohem Kundenwert, verwenden freiberuf- liche Allrounder nun erhebliche Zeitabschnitte auf zuvor nicht sel- ten belachelte Aktivitaten wie Akquise und Organisation, Strate- gieentwicklung und Selbstmarketing, Networking und Profilgebung. Demgegenuber steigt die Nachfrage nach Expertenwissen in der heutigen Wissensgesellschaft, nach Substanz, Profil, Orientierungs- wert, Durchblick nach leserfreundlichem Fachjournalismus. Ge- fragt sind Experten, die die Leidensdruckthemen ihrer Zielgruppen kennen und ihr Fachwissen leserorientiert kommunizieren konnen. Doch nicht jede beliebige Form von Ressortwissen reicht bereits aus, um dauerhaft eine stabile fachjournalistische Positionierung als Ex- perte aufbauen zu konn
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ethik der offentlichen Kommunikation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Brennende Papageien, diebische Gorillas, kopulierende Puppen, dumme Arbeitslose, verwesende Zombies oder Jesus mit einer Fernbedienung: Immer wieder reizen Unternehmen in ihren Werbekampagnen die Geschmacksgrenzen der Rezipienten gezielt aus. Denn fur die Werbetreibenden wird es immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Spot zu lenken. Am 3. November 1956 wurde das Fernsehen als Werbetrager in Deutschland entdeckt. Der erste Spot wurde vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt und warb fur Persil." Von diesem Tag an, wurde das Programm immer haufiger fur Werbung unterbrochen. Mittlerweile buhlen im deutschen Fernsehen taglich knapp 9000 Werbespots um die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Hinzu kommen die kaum zahlbaren Zeitungs-, Plakat-, Zeitschriften-, Horfunk- und Internetwerbungen. Beachtung finden dabei nur sehr wenige Werbekampagnen. Die Rezipienten sind ubersattigt von zuviel Werbung, die Fernbedienung ist fur sie das ideale Mittel, um unliebsame Werbeunterbrechungen einfach weg zu zappen, Werbeanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften werden grosstenteils uberblattert. Diesem Schwund an Aufmerksamkeit versuchen die Werbetreibenden mit fast allen Mitteln entgegenzuwirken und so die Verkaufszahlen des beworbenen Produktes in die Hohe zu treiben. Sie nutzen sexuelle Anspielungen, brechen Tabus oder schaffen humorvolle Werbeslogans. Immer wieder stosst derart provozierende und ethisch oft fragwurdige Werbung aber auch auf Kritik und Protest in der Offentlichkeit. Allein im Jahr 2005 beschwerten sich 788 Burger und Institutionen beim deutschen Werberat, einem Selbstkontrollorgan der werbetreibenden Wirtschaft, und beanstandeten insgesamt 258
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sehr ein Interessenkonflikt zwischen privaten Geschaften, wie Nebenjobs oder auch eigenen Unternehmen und politischen Amtern fur Furore sorgen kann, ist uns erst wieder in diesen Tagen vor Augen gefuhrt worden. So haben in einem konkreten Fall mehrere Bundes- und Landtagsabgeordnete Bezuge von der Firma VW erhalten, ohne bei dem Unternehmen beschaftigt zu sein. Es scheint einleuchtend, dass diese Abgeordneten ein besonderes Interesse daran haben, das Unternehmen politisch zu unterstutzen. Auch wenn diese Art der Bestechung bei derzeitiger Gesetzeslage nicht geahndet werden kann, entsteht doch der Eindruck unsauberer, ja, bestecherischer Absichten der Firma VW. Wahrend der Fall hier, an dem Beispiel eines beliebigen wirtschaftlichen Unternehmens, durch die Zahlungen von Geldbetragen eindeutig erkennbar ist, muss man bei der offentlichen Meinungsbildung mancher Massenmedien und den Konsequenzen derselben schon genauer hinsehen, um festzustellen, in wiefern sie in eine bestimmte politische Richtung gelenkt werden. Dass ein Medienunternehmer alles daran setzt, seine Zeitung, bzw. sein Sendeprogramm moglichst weit und moglichst gewinnbringend zu vermarkten, ist nur naturlich und Teil der freien Marktwirtschaft. Wenn jedoch politische Meinungsbildung in Medien und Wettbewerbsvorteile durch Unterstutzung von Politikern eine Rolle spielen, kann das schwerwiegende Folgen fur die Gesellschaft bedeuten. Diese Arbeit wird sich deshalb im Folgenden mit den politischen Strategien von Unternehmern in der Medienokonomie beschaftigen. Dabei wird zunachst ein allgemeiner Umriss des Themas gegeben, in dem die relevanten politischen Strategien naher erlautert werden. Hierbei gilt es herauszustellen, mit welchen Strategietypen sich die Arbeit befasst und inwiefern diese mit
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Trier, Veranstaltung: Politischer Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ex Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Superheld a la Batman (vgl. Tuma 2009), "Retter vom Dienst" (Hamalainen 2009), "Darling des Volkes" (Fischer 2009) oder schlicht der "Burgerkonig" (Demmer et al. 2010a), wenn man den Medien Glauben schenken mag. Das klingt nach Boulevardisierung und BILD-Zeitung, doch alle vier Beinamen sind aus der Zeitschrift Spiegel. Heute wurde kein serioses Printmedium noch so uber Guttenberg schreiben. Im Verlauf der Plagiatsaffare musste Guttenberg seinen Doktortitel ablegen und als Verteidigungsminister zurucktreten (vgl. Beck 2011, S15ff). Er hat seine Glaubwurdigkeit verloren und musste alle seine Amter ablegen. Obwohl Guttenberg nicht mal zwei Jahre Minister war (vgl. Welty 2011), hatte er mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen, als andere Politiker in ihrem ganzen Leben. Im Gegensatz zu den meisten Politikern ist Guttenberg nicht langweilig und grau, sondern ein Medienprofi, der sich in Szene zu setzen weiss. Das macht den Umgang mit ihm fur die Printmedien schwierig. Sogar Berichte des selbsternannten "Sturmgeschutz es] der Demokratie"3 lesen sich wie CSU-Werbetexte (vgl. Engelbrecht 2011b). Daher setzt sich diese Arbeit mit der Berichterstattung des Spiegels und der BILD-Zeitung, den zwei einflussreichsten Printmedien Deutschlands, auseinander (vgl. Schroder 2011). Zunachst werden einige wichtige Begriffe definiert und in den Forschungsstand eingeordnet. Danach wird die politische Berichterstattung beider Medien uber Guttenberg auf Darstellungs-, Entscheidungspolitik und Kampagnenjournalismus hin untersucht und hinsichtlich ihrer Relevanz fur die Medienwissenschaft gepruft
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: Sportjournalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Studienarbeit wurde von dem bekannten Fernseh- und Sportmoderator Michael Steinbrecher, seit 2009 Professor am Institut fur Journalistik der TU Dortmund, betreut und mit der Note 2,0 bewertet., Abstract: Die Beziehungen, Verflechtungen und Abhangigkeiten zwischen Journalismus und Offentlichkeitsarbeit/Public Relations (PR) werden in der Wissenschaft seit rund 30 Jahren intensiv - und hochst kontrovers - diskutiert und immer wieder in Frage gestellt. Journalisten rumpfen haufig die Nase, wenn sich die PR-Kollegen mit ihrem" Titel schmucken: Journalismus wird als der edle" Beruf der Publizistik empfunden, wahrend PR-Arbeit der Schandfleck der Manipulation" anhaftet. Der gute Journalist sammelt Informationen, pruft die Glaubwurdigkeit der Quellen und ermittelt ihre Motive, um zu einem eigenen Urteil zu gelangen." Der PR-Mann" stellt den naturlichen Feind dar, der die Image-Profilierung seiner Organisation anstrebt. Die vorliegende Studienarbeit beleuchtet PR und Journalismus sowie die Verflechtungen und Konflikte zunachst aus allgemeiner, wissenschaftlich-theoretischer Sichtweise. Anschliessend werden eine teilnehmende Beobachtung und zwei Leitfaden-Interviews mit Pressereferenten eines Fussball- und eines Basketball-Bundesligisten hinsichtlich ihrer sportjournalistischen Besonderheiten ausgewerte
The end of the Qing dynasty in China saw an unprecedented
explosion
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit sollte dazu dienen, eine Forschungslucke in der wissenschaftlichen Betrachtung der HipHop-Kultur zu schliessen: die Darstellung von HipHop in den deutschen Print-Leitmedien. Die Artikel zum Thema, die in den Jahren 2000 bis 2011 in den funf Medien Focus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, SPIEGEL, Suddeutsche Zeitung und ZEIT publiziert worden sind, wurden in einer ausserordentlich umfangreichen Studie empirisch analysiert., Abstract: Mitte Juli gab der Heinrich Bauer Verlag bekannt, dass er seine Zeitschrift 'Bravo HipHop Sepcial' einstellt. Es ware heuchlerisch zu behaupten, dass wir traurig daruber waren. Fur uns stellte dieses Magazin seit seiner Grundung 2005 ein verzerrtes, reisserisches und geradezu schadliches Abbild der HipHop-Szene dar. Vieles an diesem Blatt widerte uns an: Die in den Knast- und Gangster-Geschichten proklamierten Wertvorstellungen, die absurden Verbruderungsfotos der 'Bravo'-Redakteure mit den 'Stars', die vollige Negation der Vielfalt der Rap-Welt" (Juice Crew 2012). Die HipHop-Kultur ist langst Teil der Gesellschaft geworden: Bushido erhielt 2011 den Integrations-Bambi, Kunstler wie 50 Cent oder Sido sitzen bei Thomas Gottschalk auf der Couch oder spielen bei Jorg Pilawa um Geld fur wohltatige Zwecke. Rapper sind also Stammgaste im Fernsehprogramm und seit einigen Jahren gibt es auch musikalische Kollaborationen mit den erfolgreichsten deutschen Kunstlern abseits vom HipHop. Das hangt damit zusammen, dass Rap die derzeit popularste und kommerziell erfolgreichste Jugendkultur ist]" (Wittmann 2009). Aktuelle Zahlen belegen das: In den vergangenen eineinhalb Jahren landeten rund 35 deutschsprachige Rap-Alben in den Charts, im Juli 2012 stieg der Newcomer Cro mit seinem Debutalbum Raop" mit uber 60.000 verkauften Ton
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Verschiedene Theorien der Medienwirkungsforschung, Abstract: Ein Uberblick uber Theorien der Medienwirkungsforschung. Unter anderem Erlauterung der Dissonanztheorie, Theorie der wachsenden Wissenskluft und des Sleeper-Effekts. Verschiedene Arten der Medienwirkung (lang, kurz, indirekt, direkt, stark, schwach) und Medienselektion (Framing, Priming) werden vorgestellt. Schliesslich wird auf Probleme der Medienwirkungsforschung eingegangen und ein Ausblick gegeben
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr Gut, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch in der offentlichen Debatte um den Vertrag von Lissabon und dessen Ablehnung durch die irische Bevolkerung war haufig die Rede vom Demokratiedefizit bzw. Offentlichkeitsdefizit der Europaischen Union. Die zentrale Fragestellung der vorliegenden Studie ist daher, ob im Zuge der Berichterstattung zum Reformvertrag der Europaischen Union Anzeichen von Europaischer Offentlichkeit erkennbar sind. Der Vertrag von Lissabon (auch EU-Reformvertrag genannt) wurde am 13. Dezember 2007 von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europaischen Union unterzeichnet und soll die Handlungsfahigkeit der erweiterten Union gewahrleisten.
Die 2008 einsetzende Rezession - meist als "Weltfinanz-" oder "Weltwirtschaftskrise" bezeichnet - provozierte in Bevoelkerung, Wirtschaft und Politik Forderungen nach staatlichen Eingriffen zur Milderung der Krisenfolgen. Zu den prominentesten Beispielen gehoeren die Diskussionen um die Verstaatlichung der HRE und um Finanzhilfen fur den Automobilhersteller Opel. Das Buch beleuchtet, wie massgebliche Nachrichtenmedien die Forderung nach staatlicher Intervention aufgriffen und bewerteten. Im Mittelpunkt steht, welche Arten staatlicher Eingriffe auf Unterstutzung und welche auf Ablehnung stiessen, welche Akteure ihre Standpunkte in den medialen Diskurs einbringen konnten, und mit welchen kommunikativen Strategien diese Standpunkte gerechtfertigt wurden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Einfuhrungsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltweite Markt fur Computer- und Videospiele bleibt ...] ein langfristiger Wachstumsmarkt und wird die Nr. 1 im Unterhaltungssektor." Diese Prognose aus einem empirischen Bericht uber die Computer- und Videospielindustrie leitet die vorliegende Arbeit aus zwei Grunden sehr gut ein. Zum ersten macht sie die Gewichtung dieses grossen Industriezweigs innerhalb der Unterhaltungsindustrie deutlich, zum zweiten ist die Analyse auf dem Stand von 2005. Die Jahreszahl macht nun einerseits darauf aufmerksam, dass die Prognose der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaftler Muller-Lietzkow, Bouncken und Seufert, nicht falsch liegen sollte und andererseits darauf, dass die Erforschung von Computer- und Videospielen auf medienokonomischer Ebene noch erheblichen Entwicklungsbedarf hat. Dieses Standardwerk" fur die gesamte Branche ist seinem Umfang wohl die letzte geblieben. Was in Anbetracht der prognostizierten Be-deutung im Grunde kaum vorstellbar ist und nur wenig uberzeugend, mit Muller-Lietzkows Verweis, auf die rasante technologische Entwicklung und den daraus resultierenden problematischen Fragestellungen, begrundet werden kann. Tiefergehende kommunikationswissenschaftliche Betrachtungen stammen u.a. von Sven Jockel, der in seiner Dissertation nach den Erfolgsfaktoren digitaler Spiele fragt. Dafur zieht er okonomische, technologische und nutzungsbezogene Aspekte heran. Es wird bei Jockel also nach einer theorieokonomischen Perspektive gefragt, die Erfolgsfaktoren bestimmen soll. Die vorliegende Arbeit soll nun eine Synthese, aus dem zitierten wirtschaftswissenschaftlichen Branchenbericht und der kommunikationswissenschaftlichen, medienokonomischen Untersuchung, dar-stellen. Hierfur soll ein klassisches wirtschaftswissenschaftliches Modell zur herangez
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, wie man mit den Mitteln und Moglichkeiten von Public Relations eine Krise uberstehen kann, ohne langfristige Schaden davon zu tragen. Dazu werden Moglichkeiten und Organisation der Krisenkommunikation vorgestellt, aber auch die Arten von Krisen, ihre Verlaufe sowie Vorbeugungsmassnahmen analysiert
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Seminar: Journalismus und Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Dem verhaltnismassig hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund (MmM) in Deutschland steht ein verschwindend geringer Prozentsatz von MmM in den Medien gegenuber (ca. 3 % des Medienpersonals). Dies hat zur Folge, dass uberwiegend Deutsche ohne Bezug zum Thema Migration und Asyl daruber berichten. In meiner vorliegenden Arbeit mochte ich untersuchen, welche Konsequenzen dies fur die Berichterstattung hat, d.h. wie MmM in den deutschen Medien dargestellt werden. Dabei werde ich mich verschiedenen Migrationsgruppen widmen. Zuerst gehe ich auf die Berichterstattung uber (mannliche) muslimische Migranten ein, auch hinsichtlich der Frage, wie sich die Darstellung in den Medien seit dem 11. September verandert hat. Anschliessend beschaftige ich mich mit der Berichterstattung uber Straftater mit Migrationshintergrund. In meinem dritten Punkt setze ich mich mit der Berichterstattung uber Frauen mit Migrationshintergrund auseinander. Es ist der ausfuhrlichste Teil meiner Arbeit, auch weil hier Elemente meiner anderen Themen, wie Kriminalitat oder Terrorismus, mit einfliessen. Danach beleuchte ich die Berichterstattung uber Sportler mit Migrationshintergrund, wo mein Schwerpunkt im Bereich Fussball liegt. In meinem Fazit fasse ich die Ergebnisse schlussendlich zusammen und zeige kurz Losungsvorschlage auf, wie die Berichterstattung uber MmM zu verbessern ware. In meiner Arbeit beschranke ich mich auf die Darstellung in den politisch nicht radikalen Printmedien. Die zitierten Spiegel-Artikel habe ich zumeist im Archiv von Spiegel-Online gefunden und den entsprechenden Link jeweils als Fussnote angegeben. Bei den anderen zitierten Zeitungen und Magazinen bin ich nur teilweise fundig geworden, da deren Archiv nicht immer so weit zur
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universitat zu Koln (Institut fur Medienkultur und Theater), Sprache: Deutsch, Abstract: My book is a comic book. Not a movie, not a novel. A comic book. It's been made in a certain way, and designed to be read a certain way: ...].'" Alan Moore, der Texter von Watchmen, betonte immer wieder, dass er sich mit der Verfilmung seiner Werke kritisch auseinandersetzte. Er lehnte alle bisherigen Verfilmungen seiner Werke ab. Der Graphic Novel-Komplex der Watchmen hielt dabei immer eine besondere Position inne, denn diese Comic Bucher gelten als die ersten, die den Begriff Graphic Novel verdienen und die diesen Terminus massgeblich pragten. Terry Gilliam nannte die Reihe das Krieg und Frieden der Graphic Novels; Brad Meltzer, ebenfalls Autor von Graphic Novels, bezeichnete Watchmen als den CITIZEN KANE der Comics. Alan Moore selbst betonte, dass er bei der Konzeption der Watchmen vornehmlich die besonderen rezeptionellen Fahigkeiten der Comics hervorheben wollte. Seine Arbeit wurde konzipiert als unfilmbares Material. Dennoch erwarben die Lawrence Gordons Productions schon fruh die filmischen Rechte um das Graphic Novel als Vorlage fur eine Film-Adaption zu verwenden. Immer wieder versuchten verschiedene weitere Produzenten im letzten Vierteljahrhundert die Comics als Filmmaterial aufzugreifen, doch in fast allen Fallen waren die Versuche vergebens. Als dann 2009 Zack Snyder, der vormals durch die Adaptionen von George A. Romeros DAWN OF THE DEAD (1978) in 2004 und von Frank Millers Graphic Novel 300 in 2006 aufgefallen war, das Material aufgriff, gelobte er Werktreue. Dennoch schrankte ihn das Medium des Kinofilms naturlich nicht nur rein zeitlich ein. Die Unterschiede, die sich durch das Auslassen grosserer Komplexe des Graphic Novels innerhalb des Films ergeben, kann nur angerissen werden. Diverse Rezensionen des Films WATCHMEN beschaftigen sich m
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Hochschule fur Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fakultat Medien ), Veranstaltung: Buchhandel/Verlagswirtschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anhang mit ausfuhrlicher Auswertung der Konsumentenbefragung enthalten., Abstract: Im Vergleich zu den USA, wo der Umsatzanteil der E-Books bereits 15 % betragt, entwickelt sich der deutsche E-Book-Markt mit derzeit 1 % Marktanteil eher verhalten. Ein Grund dafur konnten die gegensatzlichen Ansichten der Konsumenten und Verlage zur Preisgestaltung von E-Books sein. Wahrend erstere aufgrund der entfallenden Produktionskosten gunstige Preise fur die digitalen Ausgaben erwarten, argumentieren die Verleger mit Investitionskosten und der befurchteten Kannibalisierung des gedruckten Buchmarkts fur ein hohes E-Book-Preisniveau. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, anhand einer Analyse des deutschen E-Book-Markts und einer empirischen Konsumentenbefragung zur Zahlungsbereitschaft fur belletristische E-Books sowie zur Wechselwahrscheinlichkeit zu Substitutionsgutern Empfehlungen fur eine marktgerechte E-Book-Preisstrategie auszuarbeiten. Die theoretische Grundlage bilden dabei die Modelle der klassischen und verhaltenswissenschaftlichen Preistheorie. Aufbauend darauf wird die derzeitige Preisgestaltung im deutschen E-Book-Markt untersucht, die von einem hohen Preisniveau und einer Orientierung am gedruckten Buch gekennzeichnet ist. Allerdings zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Nachfrager einen maximalen Preis von 10 Euro fur ein belletristisches E-Book akzeptieren und der Preis unter dem der inhaltlich identischen Druckausgabe angesetzt werden sollte. Zudem legen die produktspezifischen Besonderheiten von E-Books als digitales Informationsgut und der zunehmende Konkurrenzdruck, der von neuen Wettbewerbern mit einer Niedrigpreisstrategie verursacht wird, den Schluss nahe, dass sich gunstigere Preise positiv auf das W
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Salzburg, Veranstaltung: Tabloid-Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In einer Zeit, in der der Konkurrenzkampf der Medien untereinander stetig zunimmt, versuchen viele, mithilfe reisserischer Schlagzeilen und skandaloser Berichte mehr Leser fur sich zu gewinnen. Dies geschieht leider oft ohne Rucksichtnahme auf die Personlichkeitsrechte der betroffenen Personen. Wie weit Medien in ihrer Berichterstattung gehen durfen und wo die Grenzen zwischen Recht und Unrecht liegen, zeigt vorliegende Arbeit.Der Schwerpunkt liegt auf dem Osterreichische Medienrecht und dem Ehrenkodex der Osterreichischen Presse., Abstract: 1. Einleitung3 2. Das osterreichische Mediengesetz5 2.1. Erster Abschnitt: Begriffsbestimmungen5 2.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der journalistischen Berufsausubung6 2.3. Dritter Abschnitt: Personlichkeitsschutz7 2.4. Vierter Abschnitt: Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung8 3. Der Ehrenkodex der osterreichischen Presse8 3.1. Freiheit10 3.2. Genauigkeit10 3.3. Unterscheidbarkeit10 3.4. Einflussnahmen10 3.5. Personlichkeitsschutz10 3.6. Intimsphare11 3.7. Materialbeschaffung11 3.8. Redaktionelle Spezialbereiche11 3.9. Offentliches Interesse11 4. Beispiele aus dem Alltag13 4.1. Namensanderung mit Folgen13 4.2. Die Personlichkeitsrechte von Kindern missachtet13 4.3. Klarer Fall von Schleichwerbung14 4.4. Kurzerhand als Verdachtiger abgestempelt14 4.5. Wirbel um Nacktfoto14 4.6. Offentlich gedemutigt15 4.7. Emporte Bundeskanzlerin15 5. Fazit16 6. Quellen1
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Salzburg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Was ist Qualitat im Journalismus und wohin entwickelt sich diese angesichts des sich immer mehr verbreitenden Trends zur Boulevardisierung? Offensichtlich ist eine Abgrenzung des Qualitatsjournalismus vom Boulevardjournalismus nicht mehr so einfach. Denn angesichts drohender Leserverluste nehmen immer mehr Qualitatszeitungen Merkmale des Boulevard an. Diese Arbeit untersucht mehrere Artikel des Qualitatsblattes Standard und untersucht, inwieweit sich die Boulevardisierung dort schon bemerkbar macht., Abstract: Was ist Qualitat im Journalismus und wohin entwickelt sich diese angesichts des sich immer mehr verbreitenden Trends zur Boulevardisierung? Diese Frage hat mich im Laufe meines Studiums schon sehr haufig beschaftigt. Denn offensichtlich ist eine Abgrenzung des Qualitatsjournalismus vom Boulevardjournalismus nicht mehr so einfach. Die Boulevardisierung der Medien ist weltweit auf dem Vormarsch. Die Boulevardpresse fuhrt auf dem Zeitungsmarkt, wahrend Qualitatsblatter um ihre Leser ringen. Was folgt, ist eine Anpassung letzterer an die sich offensichtlich wandelnden Bedurfnisse der LeserInnen. Die vorliegende Bakkelaureatsarbeit beschaftigt sich mit genau diesem Thema und versucht, zu eruieren, welche bzw. wie viele Merkmale des Boulevardjournalismus in Qualitatszeitungen zu finden sind. Um den Rahmen allerdings nicht zu sprengen, habe ich mich dafur entschieden, konkret eine osterreichische Tageszeitung, namlich den Standard, zu untersuchen. Der Titel der Arbeit lautet Wie viel Boulevard steckt in Qulaitatszeitungen?." Um diese Fragen zu beantworten und um meiner Arbeit bzw. meinen Erkenntnissen einen wissenschaftlichen Charakter zu verleihen, habe ich auf zwei sozialwissenschaftliche Methoden zuruckgegriffen. Die erste war jene der Literaturrecherche. Anhand bereits existierender Literatur zu me
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Universitat Bremen, Veranstaltung: Medienproduktion: Formen des Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg ist eines der wohl grausamsten Mittel zur Konfliktlosung. Er ist brutal, zerstore-risch und unberechenbar. Fur die Mehrzahl der Menschen ist der Krieg eine schreckliche An-gelegenheit, eine Art der Konfliktbewaltigung, die sinnlos zu sein scheint. Dennoch gibt es ihn, ebenso wie es Menschen gibt, die ihn als einzigen und letzten Ausweg sehen, um einen Konflikt auszutragen und die machtpolitische Uberlegenheit des eigenen Landes unter Beweis zu stellen. Doch wie grausam der Krieg auch sein mag, entscheidend ist, die Augen davor nicht zu verschliessen. Die Graueltaten, die ein Krieg mit sich bringt, sind Teil der Realitat und daher nicht zu verleugnen. Es gilt, der Wahrheit des Krieges ins Gesicht zu blicken, schon allein um unschuldigen Zivilisten den Weg in die Offentlichkeit zu gewahren, die alles verloren haben oder ihr Leben fur die Durchsetzung staatlicher Interessen opfern mussten. Auch ihr Schicksal und ihre Meinungen mussen eine offentliche Beachtung finden. Die Wahrheit ans Licht zu bringen, das ist die primare und verantwortungsvolle Aufgabe der Kriegs- und Krisenberichterstattung. Bei der Verbreitung politischer Interessen spielen die Medien als Vierte Gewalt" eines demokratischen Staates eine besonders entscheidende Rol-le. Sie nehmen Informationen auf und tragen sie in die Offentlichkeit. Ihre Aufgabe ist es, die Burger umfassend uber politische Ereignisse zu informieren und dabei stets verdeckte Wahr-heiten zu enthullen. Damit nehmen die Medien, vor allem im Bereich der Kriegsberichterstat-tung einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Indem sie uber politische Gescheh-nisse informieren, geben sie dem Burger die Moglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden und angemessene politische Entscheidungen treffen zu konnen.
Harvey Dorfman was an educator for twenty-seven years before entering the field of sport psychology. His stature in the field grew significantly during the twenty-six years of his second career. But through most of both professional pursuits, he was also a writer. Seven books and hundreds of newspaper columns and magazine articles have appeared under his name. This final volume is a collection of some of his favorite pieces. Included are personal reflections and social commentary, both sobering and satirical. Interviews of both public and private personages are included, as well as feature stories on subjects of general interest. These works appeared in local newspapers while he was living and teaching in Vermont and in The Rutland Herald, where he was a columnist and a feature writer. They have also appeared in The New York Times, The Miami Herald, and many other national periodicals.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor einiger Zeit machte in den USA eine Schlagzeile die Runde. Weniger in den nationalen Tageszeitungen wohlgemerkt, da diese selbst zum behandelten Thema wurden, im Internet jedoch kursierte die Meldung auf allen mehr oder weniger wichtigen Plattformen: Der US-Wahlkampf hatte sich gerade seinem Ende geneigt, da veroffentlichte das amerikanische Pew Research Center eine Studie, welche untersuchen sollte, mittels welcher Kanale die US-Burger an ihre tagesaktuellen Informationen gelangen. Das Resultat war uberwaltigend und erschutternd zugleich: von einstmals 24% der US-Amerikaner, die im Vorjahr das Internet als Hauptnachrichtenquelle angesehen hatten, schnellte die Zahl derer, die sich vornehmlich im Web uber das aktuelle Geschehen informieren auf 40% hinauf. Der Obama-Effekt hat so gesehen mit voller Wucht in die amerikanische Informationsgesellschaft eingeschlagen. Die Tageszeitung als Informationsmedium ersten Grades scheint vom Internet endgultig uberholt worden zu sein - konkret um immerhin funf Prozentpunkte. Und seitdem: der US-Zeitungsmarkt kollabiert. Gelder und Personalbestande werden geschropft, hochrangige Journalisten, wie der Money-Chefredakteur Eric Schurenberg sehen sich zum Arbeitsplatzwechsel gezwungen und Blogger wie Michael Hirschorn beschworen bereits sehr glaubwurdig das Print-Ende von so bedeutenden Tageszeitungen wie der New York Times. Bereits jetzt ist hierzulande ein deutlich positiver Trend bei der Rezeption von Internetangeboten im Vergleich zur Tageszeitung zu verzeichnen. Ob Internet dabei mit Onlinejournalismus gleichgesetzt werden kann, ist eine Frage die es zu untersuchen gilt. Die Vermutung jedenfalls ist, dass auch in Deutschland das Internet massiv an Reichweitenzuwachs gegenuber den Tageszeitungen gewinnt - und der in ihm enthaltene Journalismus folglich eben
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Entstehen des dualen Rundfunksystems und dem Sendestart von RTL plus am 2. Januar 1984 bekam das o ffentlich-rechtliche Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland Konkurrenz. Diese zeigt sich vor allem in der Programmgeschichte der Sender. Wa hrend die o ffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF hauptsa chlich informieren wollen, haben sich die privaten Sender versta rkt fu r Entertainment der Zuschauer entschieden. Sichtbar erkennen lassen sich diese Unterschiede in der Programmplanung einerseits, aber auch in den verschiedenen Formaten der Nachrichtensendungen der einzelnen Sender andererseits. Aus der Nachrichtenkompetenz der Sender werden Faktoren wie Vertrauenswu rdigkeit, Ernsthaftigkeit oder Verla sslichkeit abgeleitet, welche die Zuschauer auf das gesamte Programm des Senders projizieren. Da die Inhalte der Nachrichten ta glich wechseln bleiben nur wenige Dinge konstant und sind daher umso entscheidender, vor allem Sendeplatz, Aufbau und Pra sentation der Sendung und Moderation. (Eick 2007, S. 79) Inhalt der vorliegenden Arbeit wird es daher sein, eine Analyse der drei Grundformate der Nachrichtensendung - Sprechersendung, Nachrichtenjournal und News Show - der Sender ARD, ZDF und RTL in den Bereichen der Sprachanalyse und Wortwahl sowie der Verwendung von Textsorten und dem inhaltlichen und gestalterischen Aufbau der Sendungen durchzufu hren. Die Arbeit beginnt mit dem Darlegen der in Fernsehnachrichten eingebundenen Textsorten, wird dann einen U berblick u ber die drei Grundformate der Nachrichtensendung geben. Im Folgenden gibt es einen kurzen Abriss u ber die Programmgeschichte der drei grossen deutschen Fernsehsender ARD, ZDF und RTL, um auf die vergleichende Analyse der Nachrichtensendungen Tagesschau, heute Journal und RTL aktuell u ber zu leiten. Die Analyse richtet sich dabei
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der strategische Umgang mit Wissen als Wettbewerbsfaktor und mit IT-Infrastruktur als Kommunikationsmittel beschaftigt Organisationen, Manager und Wissenschaftler gleichermassen. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit die Auswirkungen von Web-Applikationen auf das Wissensmanagement in Unternehmen. Aktuelle Anwendungen des Web 2.0" erlauben es Benutzern, selber Inhalte zu generieren und mit Anderen zu teilen. Auch Corporate Wikis gehoren dieser Kategorie an und ermoglichen jedem berechtigten Anwender das freie Bearbeiten von Content. Wikis bilden so eine umfassende Plattform, die verschiedene Formen von Wissen bereitstellen und daruber hinaus weitere Technologien des Web 2.0 in Form von Mashups integrieren kann. Diese Arbeit begleitet eine unternehmensweite Wiki-Einfuhrung bei einem mittelstandischen IT-Systemhaus mit etwa 40 Mitarbeitern in Mainz, um die Folgen einer entsprechenden Implementierung empirisch zu untersuchen. Die Angaben der Mitarbeiter erweisen sich dabei als hochst verschieden, das Wiki wird von Person zu Person sehr unterschiedlich wahrgenommen und bewertet. Als gemeinsamer Trend zeigt sich, dass fast jeder Angestellte die Vorteile eines Wikis schnell erkennt und das System schon nach kurzer Zeit regelmassig zur taglichen Informationsverwaltung verwendet. Je haufiger Mitarbeiter das Wiki nutzen, desto hoher schatzen sie den Mehrwert des Systems ein. Die Hemmschwelle fur das Editieren von Artikeln hingegen ist sehr hoch, nur ein geringer Prozentsatz der Nutzer bearbeitet Inhalte im Wiki aktiv. Einen Zusammenhang zwischen Technikbegeisterung und Nutzungsintensitat konnte die Studie nicht nachweisen. Auch eine Steigerung der individuellen Selbstwirksamkeitserwartung von Mitarbeitern durch die Arbeit mit dem Corporate Wiki ist nic
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Nie zuvor ist die mediale Prasens in einer Gesellschaft starker gewesen als im 21. Jahrhundert. In allen Lebensbereichen werden die Menschen mit aktuellen Informationen jeglicher Art uberschuttet. Aufgrund der multimedialen Entwicklung, welche den Zugang zu Neuigkeiten uberall erlaubt und die Menschen uber alle Vorgange informiert, spricht man auch von einer Informationsgesellschaft. Der mediale Einfluss auf die Gemeinschaft und die daraus resultierende Abhangigkeit der Menschen ist nicht zu leugnen. Daher wird im Rahmen der staatlichen Gewaltenteilung den Medien heutzutage die Eigenschaft der vierten Gewalt zugesprochen. Der Umgang mit der Vielfalt an Informationstragern ist fur uns alle zur taglichen Normalitat geworden. Doch wie hat diese Entwicklung ihren Gang genommen und welche Auswirkungen haben die neuen publizistischen Erzeugnisse auf die Gesellschaft der Fruhen Neuzeit? In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit dem Medium der Zeitung beschaftigen. Um dieser Auseinandersetzung nach neueren Forschungsergebnissen gerecht zu werden, verlangt diese Arbeit zuerst eine Bedeutungserklarung des Begriffs Zeitung und einen Uberblick uber die verschiedenen Formen der Nachrichtenubermittlung, da diese eine Affinitat zueinander aufweisen. In einem zweiten Schritt werde ich mich dann ausschliesslich der Entwicklung der Zeitung widmen, um sodann auf die Folgen fur die Gesellschaft der Fruhen Neuzeit eingehen zu konnen. Zusatzlich mochte ich ..
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Proseminar Medienlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung2 II. Partizipation im Internet2 1. Dimensionen der Partizipation2 1.1 Abgrenzung vom traditionellen Journalismus3 1.2 Auswirkungen auf die aktuelle Offentlichkeit4 1.3 Darstellungsformen der Partizipation5 2. Nutzung partizipativer Angebote5 2.1 Aktive Mitwirkung und passive Nutzung im Web 2.0'6 2.2 Nutzerbeteiligung innerhalb traditioneller Angebote8 2.3 Journalistische Funktion der Nutzung9 3. Auswirkungen auf den professionellen Journalismus11 3.1 Chancen und Risiken11 3.1.1 Komplementaritat11 3.1.2 Integration12 3.1.3 Konkurrenz13 3.2 Neue Aufgaben des Journalismus13 III. Fazit14 Literaturverzeichnis16 Abbildungsverzeichnis18 |
You may like...
Spectroscopic Properties of Inorganic…
Jack Yarwood, Richard Douthwaite, …
Hardcover
R11,247
Discovery Miles 112 470
Soft Commutation Isolated DC-DC…
Ivo Barbi, Fabiana Poettker
Hardcover
R3,677
Discovery Miles 36 770
|