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Books > Science & Mathematics > Physics > Thermodynamics & statistical physics > Thermodynamics
The study of cell membranes began to attract increasing interest before the turn of the present century with the observations ofO verton. Since that time many investigators have become interested in the broad problern of structure and function of the membrane and today we find ourselves at a stage in which several branches of research, particularly physical chemistry, biochemistry, biophysics, physiology and pharmacology have come together, leading to the possibility of obtaining a better perspective of the overall problems. The purpose of this Symposium was to assemble in an orderly sequence representations of the knowledge of membranes achieved to date in the areas of the various disciplines. It was thought that tobring together many points of view on a problern should allow the conferees to see better what had been accomplished, what has been overlooked and what needs further development. lt is tobe hoped that efforts of this type have and will fulfill the desired purpose. This volume contains the majority of the papers contributed by the participants in the Symposium. In addition, it seemed logical to place at the beginning of each chapter at least one general survey of the subject which would help those who were less acquainted with the problern to derive the most benefit from their reading.
This book is intended to be a comprehensive survey of irreversible phenomena in liquid metals. Experiments and special theoretical consid erations can be brought into a general scheme by means of the phenome nological theory of thermodynamics of irreversible processes. In this way well-investigated phenomena such as electrolysis in liquid alloys, and new fields of research such as isotopic separation in liquid metals by action of an electrical direct current, can be given the same theo retical foundation. The goal in this book is to deduce the theory of a special phenomenon as well as to describe experiments connected with the resulting effects. On the other hand no kinetic theory is given since to date no general kinetic theory exists for liquids as it does exist for gases. In general, kinetic models seem to agree with experiments only if the results of the measurements are known beforehand. In Chapter 1 the Onsager symmetry relations are deduced in general. Chapter 2 gives the general phenomenological theory of liquid metals. These two chapters serve as a foundation for the remaining chapters, where the general theory is applied to sO. me cases of special physical interest. The scalar phenomena of relaxation are given in Chapter 3 for the case of nuclear magnetic resonance. Vector phenomena are discussed in Chapters 4 -6. Chapter 7 deals with viscosity effects as examples of tensor effects."
den Kurventafeln uber die Abkuhlung von Platte, Zylinder und Kugel bei konstanter Oberflachentemperatur aufgenommen. Hinzugefugt wur- den ferner (neben einigen Hinweisen und Rechenbeispielen) je ein Ab- schnitt uber mehrdimensionalen Temperaturausgleich und uber die Re- laxationsmethode sowie eine kurze Betrachtung uber elektrische Analogie- verfahren. Zur Aufnahme der Laplace-Transformation konnte ich mich noch nicht entschliessen. Ganz anders lagen die Verhaltnisse beim zweiten Teil des Buches, der konvektiven Warmeubertragung. Durch sehr intensive Bearbeitung die- ses Gebietes in den letzten Jahrzehnten hatte sich unsere Kenntnis auch bezuglich seiner Grundgesetze betrachtlich erweitert. Es schien mir daher notwendig, die auf einige Beispiele beschrankte Darstellung von ERK durch eine breitere Behandlung der erfolgreichen Theorien in ihren wichtigsten Anwendungsfallen zu ersetzen. Es sind dies haupt- sachlich die analytische Berechnung der laminaren Grenzschicht und die Analogie zum Reibungswiderstand fur turbulente Stroemungen. Dazu tritt, die AEhnlichkeitslehre als ordnendes Prinzip fur alle Vorgange. Auch die Abschnitte uber Kondensation und Verdampfung waren infolge zahlreicher neuerer Arbeiten zu erweitern. Angaben uber experimentelle Ergebnisse und Gebrauchsgleichungen sollen zeigen, wieweit unsere heu- tigen theoretischen Vorstellungen dem. wirklichen Befund entsprechen. Hierbei wird deu lich, dass zwei wichtige Probleme noch der endgultigen Loesung harren: der Einfluss der temperaturabhangigen Stoffwerte und der Einlaufvorgang bei Kanalen und Rohren. Ein Abschnitt uber Stoffubertragung bot Gelegenheit, die dreifache Analogie zwischen den Austauschvorgangen fur Impuls, Warme und Stoff nochmals in abgekurzter Form zu behandeln und auf die AEhnlich- keitsdefekte einzugehen.
Die Notwendigkeit, elektrischen Strom fur eine Vielzahl der verschiedenartigsten Ver- wendungszwecke in fortlaufend sich erweiterndem Umfang zu erzeugen, zwingt zum Bau immer neuer Kraftwerke. Immer mehr Menschen aller Sparten kommen mit Technik und Wirtschaft der Energieumwandlung in Beruhrung; immer mehr Kraftwerksingenieure mussen sich mit der Planung, der Ausfuhrung und dem Betrieb von Kraftwerken be- fassen; immer mehr Ingenieure der zuliefernden Industrie benoetigen einen UEberblick uber die gestaltenden Krafte, die das Kraftwerk formen und die eigene Technik beeinflussen; immer mehr Studierende und Nachwuchskrafte mussen sich in die Grundlagen der Energie- erzeugung einarbeiten; immer mehr Angehoerige anderer Berufsarten nehmen im Berufs- oder Privatleben irgendeine Verbindung mit der Erzeugung, UEbertragung bzw. Ver- wendung des elektrischen Stromes auf. Das Interesse dafur, welche Vorgange sich bei der Energieerzeugung abspielen und welche wirtschaftlichen Verbesserungsmoeglichkeiten gegeben sind, wachst damit standig. Das dreibandige Werk soll dem Kraftwerksbauer nicht nur fur die Gesamtplanung als Nachschlagewerk fur seine taglichen Aufgaben - als eine Art Brevier - dienen; es soll auch auf den Teilgebieten Wegweiser und Ratgeber sein, und es soll schliesslich auch dem Ingenieur, der sich diesem Gebiet zuwendet, insbesondere also dem Studierenden die Moeg- lichkeit einer hinreichenden Unterrichtung bieten. Bei der uberwaltigenden Fulle des Stoffes ware eine Behandlung durch einen einzigen Fachmann unmoeglich gewesen. Genauso, wieein Kraftwerk nur von einem erfahrenen Arbeitsteam geplant und gebaut werden kann, musste auch das Buch von einer in langjahriger Zusammenarbeit aufeinander eingespielten Ge- meinschaft genannter und ungenannter Mitarbeiter verfasst werden.
Als ersten Band der Reihe "Thermodynamische Eigenschaften der Gase und Flussig- keiten" haben wir die thermischen und kalorischen Zustandsgroessen der Luft in weiten Temperatur-und Druckbereichen neu berechnet und in ausfuhrlichen Tafeln zusammen- gestellt, die durch drei Mollier-i, s-Diagramme und ein T, s-Diagramm erganzt werden. Ob- wohl es fur diesen technisch wichtigen Stoff eine betrachtliche Zahl von Zustandsdiagram- men gibt, fehlt eine Zusammenstellung der Zustandsgroessen, die sowohl den Bereich tiefer als auch hoeherer Temperaturen bis zu hohen Drucken umfasst. Nachdem vor wenigen Jah- ren von A. MICHELS und Mitarbeitern eine umfangreiche und sehr genaue experimentelle Untersuchung des p, v, T-Verhaltens der Luft veroeffentlicht wurde, schien es uns lohnend, auf Grund dieser Messungen und unter Heranziehung aller alteren experimentellen Arbeiten die thermodynamischen Zustandsgroessen der Luft bei tiefen und hohen Temperaturen neu zu berechnen. Dabei ist es uns gelungen, durch neue thermische Zustandsgleichungen die Mess- genauigkeit weitgehend auszuschoepfen. Die kalorischen ZustaI1dsgroessen haben wir aus der thermischen Zustandsgleichung auf analytischem Wege berechnet, so dass die volle thermo- dynamische Konsistenz aller Werte gesichert ist. Die umfangreichen numerischen Rechnungen wurden auf der elektronischen Rechen- anlage Z 22 (Fa. Zuse K. G. ) des Mathematischen Instituts der Technischen Universitat Berlin ausgefuhrt. Herrn Dipl. -Ing. W. A. STEIN verdanken wir wertvolle Anregungen fur die Aufstellung der thermischen Zustandsgleichung. Bei unseren Rechenarbeiten hat uns Herr cand. ing. W. SCHULZ, beim Korrekturlesen der umfangreichen Tabellen haben uns die Herren cand. ing. CH. KLARHOEFER, B. LEHMANN, H. MATTHIAS und H.
Dieses Buch ist eine erweiterte Neubearbeitung der 2. Auflage des GROEBER/ERK, die unter dem gleichen Titel 1933 im Springer-Verlag er- schienen war. Die Aufgabe, der sich der Bearbeiter der Neuauflage gegenubersah, war fur die einzelnen Teile des Buches durchaus verschieden. Der erste Teil, die von GROEBER verfasste Warmeleitung in festen Koerpern, behandelte im wesentlichen die Loesungsmethoden der Fouriergleichung in einem Umfange, wie er fur die Ingenieurpraxis in den meisten Fallen aus- reichte. Es ist das besondere Verdienst von GROEBER, fur die analytische Theorie der Warmeleitung eine dem Ingenieur zugangliche und ver- die standliche Darstellungsweise gefunden zu haben, groesstenteils schon aus der I. Auflage des Buches (1921) stammte. So hat denn wohl der GROEBER/ERK einer ganzen Ingenieurgeneration als Lehrbuch uber die Theorie der Fouriergleichung gedient. An dieser Lage hatte sich nichts Grundsatzliches geandert, so dass in die Neuauflage der erste Teil im grossen und ganzen ubernommen wurde. Die GROEBERsehen Diagramme uber die Abkuhlung einfacher Koer- per wurden durch die Abbildungen nach BACHMANN ersetzt, ferner wur- den Kurventafeln uber die Abkuhlung von Platte, Zylinder und Kugel bei konstanter Oberflachentemperatur aufgenommen. Hinzugefugt wur- den ferner (neben einigen Hinweisen und Rechenbeispielen) je ein Ab- schnitt uber mehrdimensionalen Temperaturausgleich und uber die Re- laxationsmethode sowie eine kurzeBetrachtunguber elektrische Analogie- Yerfahren. Zur Aufnahme der Laplace-Transformation konnte ich mich noch nicht entschliessen.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben."
Die Anwendung der Lehren der Mechanik auf konkrete Aufgaben bereitet den Studierenden erfahrungsgemass zumeist betrachtliche Schwierigkeiten, die nur durch die selbstandige Bearbeitung von Bei- spielen an Hand einer Aufgabensammlung uberwunden werden koennen. Das hiefur besonders geeignete Aufgabenwerk meines Lehrers und Vor- gangers im Lehramte fur Mechanik an der Technischen Hochschule Graz, F. Wittenbauer, das 1907 erschienen und nach dem Tode des Ver- fassers von Th. Poeschl in vollstandig umgearbeiteter 6. Auflage 1929 herausgegeben worden ist, ist schon seit langem vergriffen. Da das Fehlen dieses UEbungsbehelfes von den Studierenden als grosse Erschwerung beim Studium fur die vorgeschriebenen Prufungen empfunden wird, so glaube ich, die immer wieder gewunschte Herausgabe meiner im Laufe von drei Jahrzehnten entstandenen Beispielsammlung, die auch einen Teil meiner Prufungsaufgaben umfasst, nicht langer hinausschieben zu durfen. Diese Sammlung enthalt vorwiegend einfache Aufgaben aus der Mechanik des Punktes und starrer Systeme nebst den Loesungen; sie erscheint in drei Teilen: I. Statik, II. Kinematik und Kinetik des Massenpunktes, III. Kinematik und Kinetik starrer Systeme. Bei den meisten Beispielen sind nicht nur ihre Loesungsergebnisse, sondern auch je nach dem Schwierigkeitsgrade mehr oder minder ausfuhrliche Er- lauterungen zum einzuschlagenden Loesungswege angegeben. Der vorliegende dritte Te i 1 hat stellenweise lehrbuchartigen Charakter erhalten. Vor allem erschien dies noetig in den Abschnitten Kinematik und Kinetastatik ebener Systeme, und zwar deshalb, weil jene Lehrbucher, die diese fur den Ingenieur wichtigen Gebiete in der anschaulichen und bequemen zeichnerischen Dar- stellung behandeln, meist vergriffen sind.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Wenn ein Nichtphysiker sich unterfangt, iiber ROBERT MAYER zu schreiben, so kann sein Vorgehen nur dann auf Billigung und Zustimmung rechnen, wenn es andere als physikalische Gesichtspunkte sind, die ihn dabei leiten. Das ist hier in der Tat der Fall. R. MAYERs Vermiichtnis geht uber Physik und Chemie weit hinaus, indem es auch wesentliche Fragen der Erkenntnistheorie betrifft; und der Verfasser meint, daB dieser Teil des Vermachtnisses, der sich vor aHem auf die Kausallehre bezieht, noch nicht hinreichend zur Entfaltung und Wiirdigung gelangt ist. Es ist nicht hinreichend bekannt, daB R. MAYER dem eng mechanistischen Kausalbegriff seiner Zeit einen weiteren und freieren Kausalbegritt dualer Art entgegengestellt hat, der an die Dberlieferung von LEIBNIZ anschlieBt und der geeignet ist, nicht nur fiir samtliche Naturwissen schaften, sondern auch fiir Psychologie und Geisteswissenschaften als logischer Rahmen zu dienen. Erhaltungs-und AuslOsungskausalitiit, kon servative und impulsive Tendenzen, entsprechend den komplementaren Grundbegriffen Sein und Werden, sind nach R. MAYER die Hauptformen, in denen das allgemeine Kausalpostulat als Denkerwartung seine Be friedigung finden kann, von Physik und Chemie iiber die Biologie bis zu den Kultur- und Sozialwissenschaften. Bestimmter Mangel seiner Darstellung von R. MAYERS Kausallehre nach Entstehung, Artung und Auswirkung ist sich Verfasser ohne weiteres bewuBt. Solche Mangel bestehen unter anderem in der Unvollkommen heit des Quellennachweises der zahlreichen Zitate, die fiir eine auf Ver gleichung, Ausgleichung und Angleichung gerichtete Arbeit wie die vor liegende unerlaBlich sind. Ferner mochte sich Verfasser ein Bedauern R."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Raumkiihlung bedeutet zunachst Kiihlung der in einem Raum ent haltenen Luft. Die Temperatursenkung der Luft zieht eine Warme abgabe der in dem Raum befindlichen Korper nach sich und diese erfolgt wiederum an die Luft. Demnach lauft auch die Kiihlung und Kiihl haltung von Giitern, die in den Raumen gelagert sind, auf eine Kiihlung der Raumluft hinaus. Die indirekte Art der Kiihlung durch die Luft bietet den Vorteil, die Giiter belie big innerhalb des Raumes lagern zu konnen. Sie hat auch Nachteile. Da der Warmeiibergang von Luft an einen Korper verhaltnis maBig schlecht ist, so erfolgt die Abkiihlung langsam. Will man daher schnell abkiihlen, so bringt man die Giiter in unmittelbare Beriihrung mit einer kalten Flache oder taucht sie in eine kalte Fliissigkeit. In beiden Fallen betragt die Abkiihlungsgeschwindigkeit ein Vielfaches der bei Luftkiihlung erreichbaren. Ein weiterer Nachteil der Luftkiihlung ist der Gewichtsverlust des Kiihlgutes, wenn dessen Oberflache feucht ist und verdunstet, sowie die Moglichkeit eines Feuchtigkeitsniederschlages, wenn sie hygroskopisch ist. Da ferner die Gegenwart von kalter Luft das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen wohl verzogert aber nicht vollstandig unterbindet, so laBt sich durch Luftkiihlung eine unbeschrankte Haltbarkeit nicht erzielen. Aile diese Nachteile haben aber nur in besonderen Fallen dazu fiihren konnen, diese Art der Kiihlung durch andere Verfahren zu ersetzen. Dagegen hat man sich wahrend der letzten Jahre bemiiht, die der Luftkiihlung anhaftenden Mangel zu verringern." |
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