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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900
Professor Rammelkamp examines the St. Louis Post-Dispatch during its formative years, seeing it as the foundation of the highly successful World and of Pulitzer's career itself. Originally published in 1967. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
Jacob Leidenberger setzt sich mit dem Begriff der "Boulevardisierung" auseinander und untersucht, ob sich deutsche und franzoesische Fernsehnachrichten zwischen 1992 und 2010 hinsichtlich der behandelten Themen, des journalistischen Stils sowie im Hinblick auf die Prasentationsformen dem Boulevardformat angenahert haben. Mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse von 125 Nachrichtensendungen und anhand mehrerer Experteninterviews mit Nachrichtenredakteuren pruft der Autor, ob in deutschen und franzoesischen Abendnachrichten eine Boulevardisierung stattgefunden und diese im Lauf der Zeit an Bedeutung gewonnen hat. Gerade wegen der geringen Anzahl einschlagiger Studien in beiden Landern tragt er dazu bei, ein wenig Licht ins "Boulevardisierungs-Dunkel" zu bringen.
Die Steueraffare um Uli Hoeness, der Vergewaltigungsprozess gegen Joerg Kachelmann, die Festnahme Klaus Zumwinkels vor laufenden Kameras: Dies sind nur einige Falle, die zu massiver Kritik an der Kommunikationsarbeit deutscher Staatsanwaltschaften fuhrten. Wahrend in der OEffentlichkeit und in den Medien teilweise heftig diskutiert wird, fehlte bislang die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik. Julia Kottkamp schliesst mit ihrer Studie diese Lucke und gibt einen ersten wissenschaftlich fundierten UEberblick uber die OEffentlichkeitsarbeit von Staatsanwaltschaften.
Gleichgultig, welche Unterschiede in Methode oder Weltsicht die Wissenschaft von den Medien auch trennen moegen, man darf mit Gewissheit behaupten, dass beide ebenso leidenschaft- lich fur Unabhangigkeit eintreten, wie sie wachsenden Einfluss auf Wandel und Werte der Gesellschaft ausuben. Obwohl aber beide Seiten ihre Unabhangigkeit verteidigen, noch dazu mit Inbrunst, lasst sich nicht bestreiten, dass jede Seite von der anderen abhangt: Die Wissenschaft verlasst sich auf die Medien als Informanten der OEffentlichkeit, die Medien stutzen sich auf die Wissenschaftler als Nachrichtenlieferanten. Soviel ist klar. Damit werden Krafte, Spannungen und Probleme in diesem entscheidend wichtigen Verhaltnis allerdings nicht annahernd erfasst. Die American Association for the Advancement of Science hat ein lebhaftes Interesse am Verstandnis der OEffentlichkeit fur Wissenschaft und Technik. Dieses Interesse reicht viel tiefer als ein Bestreben, Wissenschaft zu verkaufen oder zu . Es entsteht aus der Erkenntnis, dass die Macht der Wissenschaft staatlichen und privaten Angelegenheiten nicht neutral gegenubersteht, sondern fur die meisten kritischen Wahlmoeglichkeiten und Ergebnisse, die entweder durch zwanglose Entscheidung oder durch Untatigkeit zustande- kommen, von zentraler Bedeutung ist, und dass sie sehr viel Verstandnis braucht. Aus unserer Sicht folgt daraus, dass die Wissenschaft eine hohe Verantwortung dafur tragt, die Medien zu verstehen und ihren Bedurfnissen Rechnung zu tragen. Andererseits sind die Medien ebenso verantwortlich dafur, dass Methoden, Disziplin und Grenzen erkannt werden, die wissen- schaftliche Entdeckung, Vorstellung in der OEffentlichkeit und Anwendungsmoeglichkeiten begleiten.
Das Bild von der verschwimmenden Grenze zwischen Kommunikator und Rezipient ist das Leitmotiv zur Charakterisierung der gewandelten Kommunikationsverhaltnisse im Onlinezeitalter. Die akademische Trennung zwischen Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung erschwert es, die damit verbundenen Entwicklungen und Phanomene adaquat zu beschreiben und zu analysieren. Dieser Band versammelt daher Beitrage, die sich mit den Schnittstellen zwischen Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung auseinandersetzten und Theorien, Ansatze und Methoden aus beiden Feldern miteinander abgleichen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie eine derart integrierende Perspektive dazu beitragen kann, die gewandelten gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltnisse theoretisch und empirisch in den Griff zu bekommen ."
Anabel Ternes und Christopher Runge zeigen am Beispiel Banken, dass es sich auszahlt, in eine hohe Reputation zu investieren. Unternehmen mit einem guten Ansehen koennen hoehere Preise verlangen, Kunden gewinnen und binden, die besten Mitarbeiter fur sich gewinnen und insbesondere in Krisenzeiten von ihrer Reputation als immateriellem Wert als Wettbewerbsvorteil zehren. Voraussetzung hierfur ist ein systematisches, professionell begleitetes Reputationsmanagement, das gewahrleistet, in Zukunft zu agieren statt nur zu reagieren. Gutes Reputationsmanagement erfordert einzelne, aufeinander abgestimmte Schritte, die sich gegenseitig perfekt erganzen - zum Aufbau, zum Erhalt und zur Verbesserung einer positiven Unternehmensreputation.
Christoph Moss und Jill-Catrin Heurich betrachten das Phanomen, dass die Verfasser von Blogs eine eigene Sprache mit spezifischen Darstellungsformen entwickeln, in einer empirischen Untersuchung. Dazu werden Weblog-Texte, journalistische Kommentare in Onlinemedien sowie Corporate Blogs auf ihre sprachlichen Charakteristika untersucht. Weblogs haben ihren Platz im Kommunikationskanon gefunden. Sie sind aufgrund ihrer einfach strukturierten Programmierweise von Suchmaschinen leicht zu erfassen. Das macht sie inhaltlich sowie kommerziell attraktiv.
Natalie Helka untersucht, warum Journalisten aus ihrem Beruf aussteigen. Sie fuhrt intensive Interviews uber Ausstiegsmotive und Berufswechsel mit 14 ehemaligen Journalisten aus dem NRW-Lokalfunk und zeigt, dass viele unterschiedliche Grunde zum Berufsausstieg von Journalisten beitragen konnen. Haufig wirken mehrere Motive zusammen, wobei die aufgezeigten Ausstiegsmotive nicht fur alle Journalisten gleich relevant sind: Junge, gut ausgebildete Freiberufler sind nach einigen Jahren zunehmend unzufrieden mit Bezahlung, Arbeitsbelastung und Arbeitszeiten und der fehlenden beruflichen Perspektive. Erste Burnout-Anzeichen stellen fur sie ebenfalls ein Ausstiegsmotiv dar. Fur altere, fest angestellte Fuhrungskrafte bilden die Folgen der Kommerzialisierung fur Programm und Produktionsweisen und die damit verbundenen Rollenkonflikte Ausstiegsgrunde. Bei ihnen markiert ein gutes Jobangebot aus PR, Marketing oder Unternehmenskommunikation oft den Zeitpunkt des Ausstiegs. "
Event structures are central in Linguistics and Artificial Intelligence research: people can easily refer to changes in the world, identify their participants, distinguish relevant information, and have expectations of what can happen next. Part of this process is based on mechanisms similar to narratives, which are at the heart of information sharing. But it remains difficult to automatically detect events or automatically construct stories from such event representations. This book explores how to handle today's massive news streams and provides multidimensional, multimodal, and distributed approaches, like automated deep learning, to capture events and narrative structures involved in a 'story'. This overview of the current state-of-the-art on event extraction, temporal and casual relations, and storyline extraction aims to establish a new multidisciplinary research community with a common terminology and research agenda. Graduate students and researchers in natural language processing, computational linguistics, and media studies will benefit from this book.
Medien-Frames sind Muster von Aussagen, die in medialen Diskursprodukten wiederholt gemeinsam auftreten. Ihnen wird die Eigenschaft zugesprochen, eine bestimmte Sichtweise zu dem behandelten Thema nahezulegen und Rezipientenmeinungen zu beeinflussen. Matthias Potthoff thematisiert, welche Faktoren einen Einfluss auf die Entstehung von Medien-Frames haben. Dazu prasentiert er ein Modell, das Einflussfaktoren auf Personen-, Organisations- und Landerebene sowie durch Ereignisse entstehende Einflusse umfasst. Abschliessend demonstriert der Autor den Nutzen dieses Modells anhand einer empirischen Fallstudie zum EU-Beitritt der Turkei.
'This selection is a ceaseless delight ... there is a treat on almost every page' Daily Telegraph George Orwell wrote, in his words, from 'a desire to see things as they are'. This new collection of his journalism and other writings, including articles, essays, broadcasts, poems, book and film reviews from across his career, shows his unmatched genius for observing the world. Whether discussing Polish immigration or Scottish independence, railing against racism, defending the English language or holding an imaginary conversation with Jonathan Swift, these pieces reveal a clear-eyed, entertaining and eternally relevant chronicler of his age. Edited with an introduction by Peter Davison 'Orwell's luminous gift was for seeing things, for noticing what others missed, took for granted or simply found uninteresting, for discovering meaning and wonder in the familiarity of the everyday... Nothing escaped or seemed beneath his notice, which was what made him such a good reporter... Seeing Things As They Are is intended to be a collection first and foremost of his journalism, with preference given to lesser-known pieces and reviews as well as some of the poems he wrote. It is full of interest and curiosities' Jason Cowley, Financial Times 'Peter Davison gives us a feast of [Orwell's] shorter writings, showing how from such hesitant beginnings he evolved into the writer of enduring importance we know, committed to decency, equality and political honesty, who could nevertheless wax lyrical over the first signs of spring or an imaginary English pub' Gordon Bowker, Independent
In diesem Buch erfahren Journalisten, Redakteure in PR und Dokumentationsabteilungen, wie sie Recherchegesprache erfolgreich planen und steuern. Es zeigt das Interview als ein Instrument der Recherche, nicht als journalistische Darstellungsform in Presse, Funk oder Fernsehen. Die zweite Auflage wurde um einen eigenen Abschnitt zu Interviews mit Experten aus anderen Landern und Kulturkreisen erganzt. Der Leser findet ausserdem nun zusatzliche Informationen zu Fragebogen und schriftlichen Befragungen."
Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise belegt, wie der Wirtschaftsjournalismus immer mehr in eine Schlusselposition fur die offentliche Kommunikation ruckt. Er liegt im Schnittfeld zweier gesellschaftlicher Trends - der Mediatisierung und Okonomisierung vieler Lebensbereiche. Das Buch analysiert die Verantwortung und Grundlagen des Wirtschaftsjournalismus, untersucht Bedingungen und Arbeitsweisen der Macher und legt Nutzungsmuster sowie Erwartungen des Publikums offen. Damit entsteht eine systematische Bestandsaufnahme der Strategien, Konzepte und Verantwortlichkeiten des Wirtschaftsjournalismus sowohl aus Perspektive der Forschung als auch in berufspraktischer Hinsicht."
Wissenschaftler sind gefragte Gesprachspartner, doch sie in mediale Beitrage einzubinden, stellt Journalisten vor Probleme. Zu unterschiedlich sind die Kommunikationskulturen beider Berufsgruppen. Um die Grenzen der Einbindung zu lokalisieren, differenziert Astrid Stolberg unterschiedliche Rollen, in denen Journalisten Zitatgeber einsetzen und stutzt ihre Erkenntnisse sowohl mit Leitfadeninterviews von TV-Journalisten und Wissenschaftlern als auch mit gezielten Analysen von TV-Sendungen. Treten Wissenschaftler als Interviewpartner auf, erweist sich dabei die Verstandlichkeit als Hauptproblem journalistischer Rollenerwartungen."
Besonders in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrisen besitzen Boulevardmedien die wichtige Funktionen, das Interesse fur Wirtschaftsthemen zu wecken und komplexe Zusammenhange allgemeinverstandlich zu vermitteln. Die Autoren der Studie untersuchen vergleichend, mit welchen redaktionellen Konzepten und Ressourcen vier deutsche Boulevardblatter und ihre Websites diese Aufgaben erfullen. Anhand von Strukturanalysen und Kommunikatorbefragungen wird der Stellenwert von Wirtschaftsthemen im Boulevard deutlich; die Inhaltsanalyse fordert eine spezifische Logik des Boulevards bei der Vermittlung von Wirtschaftsthemen zutage. Vergleichend wurden auch die Suddeutsche Zeitung und die Markische Allgemeine untersucht."
Manner und Frauen aus vielen Disziplinen stehen in meist personlich gefuhrten, etwa einstundigen Gesprachen Rede und Antwort. Sie reflektieren auch fur sich selbst, was sie mit den Medien machen und wie Medien und Journalisten wiederum mit ihnen umgehen. Alle erinnern sich an Ereignisse, die sie in die Medien gebracht haben, was und woraus sie gelernt haben. Sie sprechen uber ihre Erfahrungen und geben sie als Empfehlungen an Jungere weiter."
Die Studie untersucht mit einem diskursanalytischen Ansatz deutsche UEbersetzungen amerikanischer journalistischer Texte. Ziel ist es festzustellen, inwieweit die Translate dieser Nachrichten und Reportagen deutschen Mediennutzern sachgerechte Informationen uber die USA vermitteln. Die Analyse ergibt, dass bei der UEbersetzung oftmals journalistische Leitkriterien verletzt werden und es in vielen Fallen zu fehlerhaften bis hin zu eindeutig falschen Darstellungen kommt, die verzerrte bzw. entstellende Bilder uber die USA verbreiten und Stereotype falschlich bestatigen. Die Arbeit ruckt diese ubersetzerischen Mangel in den Blick und gibt wichtige Anstoesse zur translatorischen Qualitatssicherung im Bereich der Printmedien. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung irrefuhrender Berichterstattung und zur Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Nationen.
Klarissa Lueg geht der Frage nach dem Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und der Hierarchie im journalistischen Feld nach. Dabei wird grundsatzlich die Herkunft von ChefredakteurInnen und JournalistenschulerInnen und die Bedeutung dieser sozialen Herkunft fur Berufszugang und Positionierungsstrategien erlautert. Es wird deutlich, dass nicht nur die Karrierewege der untersuchten Gruppen selbst ein herkunftsspezifisches Muster aufweisen, sondern dass auch die Verteilung und Zuweisung von Macht im journalistischen Feld eng mit der Herkunft ihrer TragerInnen verbunden ist.
Die in diesem Band publizierten Beitrage stammen ausnahmslos von jungen Sprechwissenschaftlerinnen und Sprechwissenschaftlern, die als Absolventen des Seminars fur Sprechwissenschaft und Phonetik der Universitat Halle-Wittenberg Beitrage fur die Bereiche Phonetik, Rhetorik sowie Sprach-, Sprech- und Stimmstoerungen vorgelegt haben. Die Themenpalette reicht von artikulatorisch-phonetischen Detailuntersuchungen uber Fragen der Aussprachekodifizierung bis hin zum Rap, von antiken medizinischen Quellen zur Stimmgesundheit und uber rhetorische Themen wie "Obama als orator perfectus" bis zu Sir Peter Ustinov. Auch fach- und gebietsubergreifende Arbeiten sind unter den Beitragen, beispielsweise zur Arzt-Patienten-Kommunikation, zu argumentativen Strukturen im Kabarett und zu AEusserungsparametern bei Patienten mit neurologischen Lasionen.
Die Journalismusforschung kann auf eine lange Tradition empirischer Forschung zuruckblicken: Ob Gatekeeperforschung, Studien zu Nachrichtenwerten, Agenda Setting oder redaktionelle Beobachtungen - empirische Arbeiten zum Journalismus haben die kommunikationswissenschaftliche Forschung nachhaltig gepragt. Der vorliegende Band wirft einen differenzierten Blick auf die Methoden der Journalismusforschung entlang der Phasen des Forschungsprozesses. Betrachtet werden grundlegende methodische und methodologische Aspekte der Journalismusforschung, teilweise vermittelt uber konkrete empirische Studien, die sich mit dem Thema 'Journalismus' aus unterschiedlichen Perspektiven beschaftigen. Forschungsdesigns und Instrumente der empirischen Studien werden dabei unter klarer Zuruckhaltung der Ergebnisdarstellung prasentiert, um den Blick fur die methodischen Gesichtspunkte zu scharfen.
Die demokratischen Journalismussysteme dienen in erster Linie dazu, die Ereignishaftigkeit der Weltgesellschaft transparenter zu machen. Bemuhungen in der europaischen und nordamerikanischen Journalismusforschung ermutigen, eine ubergreifende Journalistik als Voraussetzung fur einen besseren Zusammenhalt der Forschungsergebnisse anzustreben. Nach einem Uberblick uber das vorhandene Gedankengut werden originare historische Fallstudien zum Kommunikationswandel vorgestellt. Damit lassen sich Schlusseltheorien empirisch stabilisieren fur die Rekonstruktion einer Journalistik als Einheit in Differenz zur Weltgesellschaft und als Rahmenvorstellung fur kunftige Forschungsprogramme.
Kurt Tucholsky war einer der bekanntesten und wichtigsten politischen Publizisten und Satiriker der Weimarer Republik. Seine Beitrage entlarvten die Machenschaften der konservativen preussisch-deutschen Eliten in Politik, Justiz und Militar, die mit Hartnackigkeit daran arbeiteten, die ungeliebte Demokratie zu einer Farce werden zu lassen. Tucholsky konnte mit den Tausenden von Beitragen, die er wahrend der kurzen Jahre der Weimarer Zeit in den unterschiedlichsten Zeitungen veroeffentlichte, jedoch nicht den Rechtsruck und schliesslich das Abgleiten in die Diktatur verhindern. Desillusioniert von der Wirkungslosigkeit seines Engagements fur Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit verstummte der Autor und wahlte schliesslich, im Bewusstsein seines voelligen Versagens, den Suizid. In dieser Veroeffentlichung wird Tucholskys Weg in das Schweigen nachgezeichnet und den Grunden fur sein Verstummen nachgegangen, welche nicht allein in dem Gefuhl der Hoffnungslosigkeit zu suchen sind. |
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