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Einerseits ist die politische Berichterstattung in Europa durch
einen gemeinsamen Blick auf die EU gepragt. In dem Sinne besteht
eine europaische Offentlichkeit. Andererseits bleibt eine solche
Berichterstattung mehrfach segmentiert - nicht nur im Hinblick auf
Lander, sondern auch im Hinblick auf die Art der Medien, in denen
die Berichterstattung erfolgt. Wie ist diese Mehrfach-Segmentierung
zu klaren? Die Antwort, die in diesem Buch auf Basis von
Redaktionsstudien in sechs europaischen Landern gegeben wird,
lautet: durch unterschiedliche politische Diskurskulturen. Diese
bestehen nicht nur national, sondern sie existieren auch fur
unterschiedliche Typen von Zeitungen. Doch gibt es Ansatze des
Entstehens einer europaischen politischen Diskurskultur?"
Wie die Medien uber Gewalt berichten, hangt vielfach davon ab,
was hohe Auflagen und Quoten verspricht. Dieses Buch zeigt die
dramatischen Folgen fur Verbrechensopfer und Tatverdachtige und die
Wirkung der Berichterstattung auf Justiz, Offentlichkeit und
Politik. Prominente Medienschaffende und Experten aus Wissenschaft
und Gesellschaft diskutieren kontrovers, ob die Medien als Pranger
dienen sollen, wie emotional die mediale Inszenierung von Gewalt
sein darf und wie journalistische Verantwortung gegenuber den
Betroffenen und der Gesellschaft wahrzunehmen ist.
Dieses Buch ist ein unentbehrlicher Orientierungshelfer fur alle
an der Berichterstattung beteiligten Parteien: fur Justiz und
Polizei, fur die Politik und auch die Medien selbst.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der
Justiz"
Felix Wolter untersucht die Problematik sogenannter heikler
Fragen in Survey-Interviews und damit ein Thema, das die
Surveymethodologie seit den 1930er Jahren beschaftigt. Konkret geht
es um die Randomized Response-Technik" (RRT), einen innovativen
Vorschlag zur Vermeidung von Antwortverzerrungen bei sensiblen
Fragen. Der Text gibt im ersten Teil einen Uberblick uber den
aktuellen Forschungsstand zum Thema heikle Fragen sowie der RRT und
erortert handlungstheoretische Erklarungsangebote zur Erklarung des
Befragtenverhaltens. Im zweiten Teil prasentiert der Autor
empirische Analysen einer experimentellen Validierungsstudie, in
der die Antworten von Befragten auf heikle Fragen mit extern
validierten wahren Werten verglichen werden. Dabei ist vor allem
die Frage entscheidend, wie gut die RRT im Vergleich zur
konventionellen, direkten Befragung im Interview abschneidet."
Die Europaische Union hat seit ihrer Grundung zunehmend an
politischer Bedeutung gewonnen. Im Zuge dessen ist die
EU-Berichterstattung in deutschen Massenmedien zwar umfangreicher
geworden, Themen,
Akteure und Bewertungen sind jedoch weiterhin nationalstaatlich
gepragt. Diese Situation ist Ausgangspunkt fur die Frage nach den
Arbeitsbedingungen derjenigen, die als Produzenten von
EU-Berichterstattung das Bild formen, das wir von der EU und Europa
vermittelt bekommen.
Anke Offerhaus untersucht die Professionalisierung des deutschen
Journalismus als Herausbildung eines spezialisierten
Berufssegments, dem EU-Journalismus, der durch entsprechende
Berufs- und Organisationsstrukturen sowie spezialisierte
Berufsrollentrager gekennzeichnet ist. Vor dem Hintergrund eines
berufssoziologischen Ansatzes sind strukturelle Veranderungen von
journalistischen Ausbildungs- und Berufsorganisationen ebenso
Gegenstand der Analyse wie unter handlungstheoretischer Perspektive
die Veranderung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen von
EU-Journalisten selbst."
Manner und Frauen aus vielen Disziplinen stehen in meist personlich
gefuhrten, etwa einstundigen Gesprachen Rede und Antwort. Sie
reflektieren auch fur sich selbst, was sie mit den Medien machen
und wie Medien und Journalisten wiederum mit ihnen umgehen. Alle
erinnern sich an Ereignisse, die sie in die Medien gebracht haben,
was und woraus sie gelernt haben. Sie sprechen uber ihre
Erfahrungen und geben sie als Empfehlungen an Jungere weiter."
Seit vielen Jahren wird daruber diskutiert, dass die
journalistische Aus- und Weiterbildung gleichermassen Theorie und
Praxis braucht. In dem Herausgeberband wird vor dem Hintergrund
dieser Diskussion gezeigt, mit welchen didaktischen Konzepten
sowohl theoretische, methodische und praktische Kenntnisse und
Fahigkeiten in unterschiedlichen Ausbildungseinrichtungen (vor
allem Hochschulen und Akademien) vermittelt werden. Entstanden ist
daraus ein Uberblick von Best-Practice-Beispielen aus der
Journalistenausbildung, in dem Journalistenausbilderinnen und
-ausbilder aus Wissenschaft und Praxis Ideen, Ziele,
Vorgehensweisen und Methoden ihrer Lehre vorstellen."
Freie Journalisten sind aus der Medienbranche nicht mehr
wegzudenken; sie versorgen Fernseh- und Rundfunkanstalten,
Tageszeitungen, Magazine oder Online-Medien mit ihren kreativen
Erzeugnissen. Trotzdem sind die Arbeitsbedingungen und die
Honorarsituation der Freien haufig katastrophal. Viele Freiberufler
sind auf Nebentatigkeiten, z.B. in der PR-Branche, angewiesen.
Einige Branchenkenner sehen dadurch die Identitat des Journalismus
bedroht. Isabelle Buckows Report basiert auf einer Online-Befragung
unter den Mitgliedern von Freischreiber, dem Berufsverband freier
Journalisten. Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Die meisten
Freischreiber wurden einen Verzicht auf PR-Arbeit begrussen, doch
mit der beruflichen Realitat hat dies nur selten zu tun.
Als Ende Mai 2010 der Norddeutsche Rundfunk (NDR) seinen
Chefreporter Ch- stoph Lutgert verabschiedete, wurde der 65 Jahre
alte Journalist zu Recht von v- len Kollegen als einer der Grossen
seines Fachs gewurdigt. Lutgert ist ein Journalist aus
Leidenschaft. Er hat zu dem Beruf eine Beziehung, die tiefer geht
als die der Persoenlichkeit zur Sache, an der sie sich beweisen und
bestatigen kann. Er brennt. In einer launigen Dankesrede wies der
Chefreporter a. D. darauf hin, dass er ku- tig einen Altersrabatt
bekomme, wenn er ins Museum wolle und dann fugte er - was abrupt
hinzu: Er habe immer Presserabatte fur sich in Anspruch genommen
und diejenigen, die das ablehnten, seien "puristische"
Gerechtigkeitsfanatiker. Er bekam Beifall, es gab aber auch leises
Murren. Der Discount spaltet den Beruf. Wenn einer wie der fur
seine Dokumentat- nen hochgeehrte Lutgert, der in seiner Arbeit
immer unbestechlich war, den V- teil des Presseausweises fur
private Zwecke sucht, ist er dann korrupt oder gaga? Oder sind
diejenigen, die alle Vorteile strikt ablehnen, kleinliche Spiesser,
mel- cholische, verbitterte Idealisten, die im Ruch stehen, etwas
verschroben zu sein? Wirken sie in ihrer vorbeugenden Abwehrhaltung
nur linkisch und plump? In der Theorie ist alles gut geregelt. Nach
Richtlinie 15. 1 des Deutschen Pr- serats besteht "die Gefahr einer
Beeintrachtigung der Entscheidungsfreiheit von Verlagen und
Redaktionen (. . .
NOW SHORTLISTED FOR THE CWA ALCS GOLD DAGGER FOR NON-FICTION
"Utterly gripping, timely and shocking" PHILIPPE SANDS "Compelling
and disturbing . . . quietly devastating" DAMON GALGUT "This is a
book of profound importance . . . A masterpiece" ALEXANDER McCALL
SMITH "A vintage crime story . . . an extraordinary tale . . . It
is written as a drama, part thriller, part tragedy" ALEC RUSSELL,
Financial Times "A smartly paced true-crime thriller with a vivid
cast of characters . . . as tense as it is disturbing" JOHN CARLIN,
author of Playing the Enemy: Nelson Mandela and the Game That Made
a Nation Two dead men. Forty suspects. The trial that broke a small
South African town "Look what the fucking dogs did to them, someone
muttered. No-one mentioned the rope, or the monkey-wrench, or the
gun, or the knife, or the stick, or the whip, or the blood-stained
boots. In fact, no-one said much at all. It seemed simpler that
way. There was no sense in pointing fingers.'" At dusk, on a warm
evening in 2016, a group of forty men gathered in the corner of a
dusty field on a farm outside Parys in the Free State. Some were in
fury. Others treated the whole thing as a joke - a game. The events
of the next two hours would come to haunt them all. They would rip
families apart, prompt suicide attempts, breakdowns, divorce,
bankruptcy, threats of violent revenge and acts of unforgivable
treachery. These Are Not Gentle People is the story of that night,
and of what happened next. It's a courtroom drama, a profound
exploration of collective guilt and individual justice, and a
fast-paced literary thriller. Award-winning foreign correspondent
and author Andrew Harding traces the impact of one moment of
collective barbarism on a fragile community - exploding lies,
cover-ups, political meddling and betrayals, and revealing the
inner lives of those involved with extraordinary clarity. The book
is also a mesmerising examination of a small town trying to cope
with a trauma that threatens to tear it in two - as such, it is as
much a journey into the heart of modern South Africa as it is a
gripping tale of crime, punishment and redemption. When a whole
community is on trial, who pays the price?
Die demokratischen Journalismussysteme dienen in erster Linie dazu,
die Ereignishaftigkeit der Weltgesellschaft transparenter zu
machen. Bemuhungen in der europaischen und nordamerikanischen
Journalismusforschung ermutigen, eine ubergreifende Journalistik
als Voraussetzung fur einen besseren Zusammenhalt der
Forschungsergebnisse anzustreben. Nach einem Uberblick uber das
vorhandene Gedankengut werden originare historische Fallstudien zum
Kommunikationswandel vorgestellt. Damit lassen sich
Schlusseltheorien empirisch stabilisieren fur die Rekonstruktion
einer Journalistik als Einheit in Differenz zur Weltgesellschaft
und als Rahmenvorstellung fur kunftige Forschungsprogramme.
Das Buch nimmt die aktuelle Wirtschaftskrise zum Anlass, um die
Frage nach der Qualitat der Presse, insbesondere der der
Tageszeitungen zu stellen. Herzstuck des Buches sind aktuelle
Beispiele, die veranschaulichen, dass Journalisten zu oft die
Bedurfnisse der Leser missachten und schwer verstandliche Texte
oder Uberschriften produzieren, die haufig nicht einmal interessant
sind. Wer immer schon mal wissen wollte, warum ihn Wirtschaftstexte
abschrecken, bekommt hier Antworten. Das Autorengespann zeigt
gangige Auswahlfehler und kritisiert den Hang zum Dramatisieren und
das Primat der Unterhaltung im Journalismus ebenso wie das in der
Wirtschaftspresse grassierende Fachchinesisch und
Burokratendeutsch. Die Autoren verstehen das Buch als Pladoyer fur
einen guten Journalismus, damit die Medienverdrossenheit nicht noch
weitere Kreise zieht.
Gibt es den Fachjournalismus? Oder sind es viele Fachjournalismen,
vom Reise- uber den Motor- bis hin zum Medizin- und
Wissenschaftsjournalismus? Seit Jahren ist beobachtbar, dass sich
Journalismus inhaltlich und thematisch diversifiziert. Er reagiert
damit auf den steigenden Bedarf an Spezialwissen in der
Life-long-learning-Gesellschaft. Das Buch analysiert diese
Entwicklung, indem es zum einen den Themenbereichen selbst und
deren Widerspiegelung in der Publizistik nachforscht."
In einer modernen Mediengesellschaft entwickeln sich Kommunikation
und Sprache mit grosser Dynamik. Unternehmen suchen das Vertrauen
der Kunden, PR-Agenten tauschen sich mit Journalisten aus,
Borsianer empfehlen Aktien. Der vorliegende Sammelband geht dem
Phanomen Wirtschaftssprache auf den Grund. Er berucksichtigt
Einflusse aus Politik und Technik genauso wie die Effekte von
Globalisierung, Werbung und Internet auf die Kommunikation. Die
Autoren dieses Bandes sind Wissenschaftler unterschiedlicher
Fachrichtungen und Vertreter wichtiger Kommunikationsunternehmen.
Mit ihren Beitragen zeichnen sie das Bild einer Sprache, deren
Vielschichtigkeit eine Folge gesellschaftlicher und okonomischer
Entwicklung ist.
Im gegenwartigen Globalisierungszeitalter betreffen Nachrichten aus
dem Ausland die Burger in Deutschland oftmals ebenso direkt oder
indirekt, wie Nachrichten aus dem eigenen Land. Deshalb sollte der
Auslandsberichterstattung in den oeffentlich-rechtlichen Sendern
ein hoher Stellenwert eingeraumt werden. Doch da auf Seiten der
Sender befurchtet wird, mit hintergrundiger
Auslandsberichterstattung keine grossen Marktanteile zu erzielen,
wird dieses journalistische Themenfeld im Kontext der
oeffentlich-rechtlichen Programme fast zur Ganze vernachlassigt:
Weder die Auslandsberichterstattung des ZDF noch die der ARD wird,
so die Haupterkenntnis dieser Arbeit, den durch die
voranschreitende Globalisierung aller Lebensbereiche entstandenen
Anforderungen gerecht.
Erfahrene Recherche-Trainer haben ein Team gebildet und zahlreiche
Modellkurse, Fallbeispiele, Ubungen, Tipps und Tricks zur
Optimierung der Recherche-Techniken zusammengestellt. Eine
Fundgrube fur alle, die Recherche besser vermitteln wollen und all
diejenigen, die sich beruflich der Informationsbeschaffung widmen."
Wer in der Medienwelt von morgen als Journalist erfolgreich sein
will, muss in der Lage sein, die Moglichkeiten des Internets ebenso
wie neue Konzepte des Medienmanagements souveran zu nutzen. Dieses
Lehrbuch vermittelt angehenden Journalisten, aber auch
interessierten Praktikern einen umfassenden und aktuellen
Uberblick, wie Innovationen in der redaktionellen Praxis den
Journalismus nachhaltig verandern: Welche neuen Aufgaben haben
Journalisten in Newsrooms zu bewaltigen? Wie sprechen Trendsetter
im Medienbereich ihre Zielgruppen an? Und welche neuen
Moglichkeiten ergeben sich durch computergestutzte
Berichterstattung (Computer-Assisted Reporting, CAR)? Anhand von
internationalen Fallbeispielen und ausgewahlten Studien analysiert
der Band, wie Innovationen den Journalismus kunftig pragen werden.
OEffentliche Wissenschaftskommunikation ist ein aktuelles Thema
geworden. Die Wirtschaft entdeckt Wissen als die knappe Ressource
und die Politik legitimiert immer komplexere Folgen. So verwundert
es nicht, dass eine wachsende Zahl von TV-Magazinen versucht,
Wissenschaft oeffentlich zu vermitteln. Jutta Milde setzt sich mit
dieser Vermittlung grundlegend und systematisch auseinander. Die
Wirkung von Wissenschaftsangeboten wird experimentell - pruft. Die
Frage lautet: wie beeinflussen verschiedene Darstellungsvarianten
von TV-Wissenschaftsfilmen, die derzeit in der Bundesrepublik
Deutschland weit verbreitet sind, die Verstehensleistungen der
Zuschauer. Zum Verstehensbegriff wird ein facettenreiches Spektrum
eroeffnet, das von der Hermeneutik bis zum kognitiven Lernen, Bild-
und Textverstehen reicht. Angesprochen sind also Konzepte, die die
Kommunikationswissenschaft eher selten behandelt. Diese munden in
einem eigenstandigen Modell und einer komplexen
Untersuchungsanlage. Die Ergebnisse dieser Arbeit fuhren dann auch
auf der Grundlage ihres kognitionspsychologischen Ansatzes und
ihren 'holis- schen', realitatsnahen Treatments zu neuen und
anschlussfahigen Erkenntnissen. So baut beispielsweise das gerade
von der DFG bewilligte Projekt in Jena/ L- dau "Verstehen
wissenschaftlicher Evidenz in Medien und Rezipientenframes am
Beispiel von TV-Wissenschaftsmagazinen" auf den theoretischen
Implikationen von Jutta Milde auf. Die diesem Buch zugrunde
liegende Dissertation wurde an der Friedrich- Schiller-Universitat
Jena angenommen und im Jahr 2009 mit dem Promotio- preis der
Fakultat fur Sozial- und Verhaltenswissenschaften ausgezeichnet.
Georg Ruhrmann Vorwort Diese Publikation stellt die leicht
uberarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die ich im August
2008 an der Sozial- und Verhaltenswissenschaftlichen Fak- tat der
Friedrich-Schiller-Universitat Jena eingereicht habe.
Das Thema 'Spezialisierung im Journalismus' wurde 2006 bei der
Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik und
Journalismusforschung in Munster auf die Agenda kunftiger
Tagungsthemen gesetzt und ruckte bei der Fachgrupp- sitzung
anlasslich der Bamberger DGPuK-Jahrestagung im Mai 2007 dann auf
den ersten Platz. Im Februar 2008 also sollte ein Treffen der
Fachgruppe erstmalig an einer Fachhochschule stattfinden und - wie
es fur eine Hochschule dieser Art typisch ist - wissenschaftliche
Reflexion mit praktischer Anwendung verbinden. Die Reaktion auf den
Call for Papers allerdings machte deutlich, dass die Wissenschaft
oder vielmehr der Grossteil der Journalistik-Wissenschaftler zu dem
Thema wenig sagen konnte oder wollte. Von zehn eingereichten
Abstracts blieben nach dem Review-Verfahren acht ubrig. Zu wenige,
um damit eine eineinhalbtagige Konferenz zu bestreiten. In weiser
Voraussicht hatten die Fachgruppen-Mitglieder den
Tagungsorganisatoren aber die Moeglichkeit eroe- net, weitere
Fenster mit eingeladenen Gasten zu gestalten. Die Tagungsdra-
turgie setzte hinter die theoretisch-wissenschaftliche Analyse
zuerst einen Block mit starker anwendungsorientierten
Wissenschaftler-Beitragen und schliesslich die Berichte einiger
Praktiker. Im scharfen Kontrast zu den wenigen Einreichungen auf
den Call war das Publikumsinteresse extrem hoch - uber 80
Interessenten meldeten sich zur Tagung an.
Professor Rammelkamp examines the St. Louis Post-Dispatch during
its formative years, seeing it as the foundation of the highly
successful World and of Pulitzer's career itself. Originally
published in 1967. The Princeton Legacy Library uses the latest
print-on-demand technology to again make available previously
out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton
University Press. These editions preserve the original texts of
these important books while presenting them in durable paperback
and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is
to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in
the thousands of books published by Princeton University Press
since its founding in 1905.
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