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Wie produziert man einen wirtschaftlich erfolgreichen Kinofilm?
Gerade einmal 20 bis 30 gro e Filmproduktionen stellen im Jahr,
etwa drei bis acht Kinofilme und knapp ein dutzend TV-Filme her.
Die meisten anderen Produktionsfirmen konkurrieren auf dem Low-
Budget- Markt miteinander. Das berleben vieler Firmen korreliert
somit nicht selten mit dem Erfolg einzelner Filmprojekte. Wer sich
bei einer derart hohen Wettbewerbsintensit t auf dem nationalen und
internationalen Filmmarkt behaupten will, kommt nicht umhin sich
der Frage zu stellen, warum manche Filme erfolgreicher sind als
andere. Vor diesem Hintergrund will dieses Kompendium, angehenden
Filmemachern und Produktionsstudenten, hilfreiche Tipps und
Anregungen liefern, wie mit einem deutschen Kinofilm kommerzieller
Erfolg im Vorfeld strategisch geplant werden kann. Besonderes
Augenmerk wurde dabei auf die Themen Dramaturgie,
Finanzierungssysteme und Marketing gelegt. Viele Aspekte dienen
vornehmlich als Denkansto . Andere, die in diesem Kontext besonders
wichtig erscheinen, werden ausf hrlich analysiert. Zahlreiche
Filmbeispiele helfen zudem, die jeweils wesentlichen Punkte zu
veranschaulichen. F r das Kapitel Stoffentwicklung" wird
exemplarisch der Film Hexe Lilli - Der Drache und das magische
Buch" (DE/AT/ES/IT 2009) herangezogen. Zum einen orientiert sich
dieser beispielhaft an Voglers Heldenreise," mithilfe derer,
dramaturgische Stationen und Wendepunkte leicht nachvollzogen
werden k nnen. Zum anderen ist Hexe Lilli" als Kinderfilm, wie in
dem gleichnamigen Unterkapitel genauer erl utert wird, f r einen
wirtschaftlichen Erfolg geradezu pr destiniert. Grundlagen f r
dieses Buch sind, neben umfangreichen Literatur- und
Internetrecherchen, vor allem die Sichtung unz hliger Kinofilme,
sowie verschiedene Gespr che und Interviews mit Brancheninternen.
Der stereoskopische 3D-Film erlebt derzeit im Kino dank der
Fortschritte der digitalen Filmtechnologie eine Renaissance. Im
Unterschied zu den ersten Anl ufen kann der digitale Film in 3D
heute eine r umliche Darstellung ohne Nebenwirkungen der analogen
Filmtechnologie, wie etwa Farbuntreue, Synchronisationsprobleme,
Irritationen und Kopfschmerzen bei der Betrachtung l ngerer Filme
bieten. Filme wie Avatar" von James Cameron oder Harry Potter and
the Deathly Hallows Part 2" von Regisseur David Yates lockten
weltweit ein Millionenpublikum ins Kino und stellten neue
Allzeitrekorde an den Kinokassen auf. Sechs der zehn umsatzst
rksten Kinofilme aller Zeiten (nicht inflationsbereinigt) sind auch
in 3D-Versionen im Kino erschienen. Die Kinobesucher sind derzeit
(noch) bereit einen bis zu 50prozentigen Preisaufschlag f r die
3D-Kinotickets im Vergleich zu herk mmlichen 2D-Vorstellungen zu
zahlen. Demnach konnten am nordamerikanischen Markt im Jahr 2010
mit 25 3DNeuerscheinungen bereits 21 Prozent der gesamten Bruttoerl
se an der Kinokasse erzielt werden. F r 2012 werden 69 Projekte
erwartet. Branchenkenner erwarten zwar, dass sich das starke
Wachstum nach 2012 etwas einbremsen sollte, weil der
Neuigkeitseffekt rasch verpufft, und viele Trittbrettfahrer mit
minderwertigen, oft erst nachtr glich umgewandelten 3D-Filmen den
Markt berschwemmen. Dennoch sollte sich laut Medienexperten der
stereoskopische Film vor allem auch durch den Druck der
Heimkino-Industrie, die in 3DGer ten einen neuen Absatzmarkt sieht,
und der Fernsehstationen in den n chsten Jahren als Erg nzung zu
herk mmlichen" 2DFilmen nachhaltig etablieren k nnen. Auch von
Seiten der Kinobetreiber besteht gro e Nachfrage nach 3DFilmen, um
die derzeit voran getriebene kostenintensive Digitalisierung der
Kinos le refinanzieren zu k nnen. Das vorliegende Buch besch ftigt
sich mit der Frage, ob das Angebot bzw. die Herstellung von
stereoskopischen Werbe- und Wirtschaftsfilmen anhand existierender
3D-Technologien a
Kommunikation ist die Basis, die unsere Gesellschaft zusammenh lt
und Medien bestimmen den Modus gesellschaftlicher Kommunikation
weitgehend mit. Um eine erfolgreiche Kommunikation und somit den
Zusammenhalt der Gesellschaft gew hrleisten zu k nnen, m ssen
Medien bestimmte Funktionen erf llen. Hierzu z hlt auch die
politische Funktion, die neben u.a. der Kritik- und Kontrollaufgabe
vor allem die wichtige Aufgabe der Herstellung von, ffentlichkeit'
bedeutet. Demzufolge sollen Medien durch die ausgewogene und alle
Interessen vertretende Darbietung von Information sowie die Gew
hrleistung von Orientierung ffentlichkeit, also eine interaktive
Plattform des Austauschs, gew hrleisten und so der Gesellschaft die
Partizipation an demokratischen Diskursen erm glichen. Da
ffentlichkeit berdies stets an die Mittel ihrer Herstellung
gebunden ist, findet durch die zunehmende Etablierung neuer
Medientechnologien zurzeit nicht nur ein Wandel innerhalb der
Medien-, sondern auch innerhalb der ffentlichkeitsstrukturen statt,
der die Bedingungen einer Partizipation ma geblich ver ndert. So
etablieren sich zunehmend neue mediale Formen, die im Sinne
privater Vermittlungsinstanzen ein Pendant zu den bestehenden,
vorwiegend hierarchisch gepr gten Medienstrukturen begr nden - wie
beispielsweise das Internet. Der mit dieser Entwicklung
einhergehende, zunehmende Wegfall von Produktions- und
Distributionsbarrieren er ffnet somit vermehrt auch jenen die M
glichkeit der Produktion und ffentlichmachung partikularer
Interessen, denen dies bisher verwehrt blieb. Dies hat aber zur
Folge, dass sich neue mediale Formen zunehmend von,
professionellen' Qualit tsanspr chen, wie beispielsweise der
neutralen Beobachtung oder der kontextualisierten Aufarbeitung von
Informationen, distanzieren und stattdessen die Vertretung
subjektiver Interessen sowie explizit definierter Standpunkte in
den Vordergrund r ckt. Zunehmend werden soziale und politische
Interessen anwaltschaftlich und im Sinne eines zune
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,7, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Institut
fur Ethik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschungsarbeit legt
die wesentlichen medieneth. und filmanalyt. Grundlagen dar und
untersucht mittels dieser die dramaturg. Aufarbeitung der
Tagebuchaufzeichnungen der Anne Frank anhand der Historienfilme
"The Diary of Anne Frank" (1959) und "Anne Frank: The Whole Story"
(2001). In diesem Zusammenhang werden die Spielfilme einer Produkt-
sowie Rezeptionsanalyse unterzogen. Dabei stellt sich der Anspruch
beider auf die Darstellung vergangener Realitat heraus, jedoch kann
einzig "Anne Frank: The Whole Story" einen Vergleich mit der hist.
Vorlage bestehen. Im Rahmen einer komparatist. Analyse zeigt sich,
dass "The Diary of Anne Frank" von filmischer Konstruktion
gezeichnet ist. Demnach kann lediglich der Film von 2001 aufgrund
seiner historischen Faktizitat und seinem erinnerungsbildenden
Wirkungspotential in der heutigen Zeit als Erinnerungsfilm
charakterisiert werden. Zudem verdeutlicht sich, dass beide
Spielfilme von Werten und Normen ihrer Entstehungszeit gezeichnet
sind und somit die Figur der Anne Frank unterschiedlich darstellen.
Aufgrund der festgestellten Diskrepanz zwischen Konstruktion und
Faktizitat in Historienfilmen werden schliesslich Leitlinien fur
die medieneth. Verantwortungstrager der Produktion und Rezeption im
Umgang mit Geschichts- und Kulturbilder pragenden Filmen entworfen.
This research outlines the most important media ethical and film
analytical basics and examines the dramaturgical processing of Anne
Franks diary on the historical films "The Diary of Anne Frank"
(1959) and "Anne Frank: The Whole Story" (2001). In this context,
the feature films are subjected to a film analysis as well as an
analysis of reception. It turns out that both films claim to be a
representation of past reality; however, just "Anne Frank: The
Whole Story" withstands a comparison with the hi
Das Horrorgenre ist eines der umstrittensten Genres der
Filmgeschichte und fuhrt seither immer wieder zu Diskussionen in
der Medienwelt. Doch ein seit vielen Jahrzehnten bestandiges Sub
Genre ist den meisten Konsumenten unbekannt: Die Horrorserie. Seit
Beginn des Fernsehens verschlagt es das Horrorgenre immer wieder
auf die heimischen Bildschirme. Das vorliegende Werk thematisiert
die Entwicklung und Veranderung dieses Genres in Serien und listet
die wichtigsten Vertreter der Geschichte der Horrorserie auf. Dem
Leser soll ein Uberblick uber die verschiedenen Aspekte, die in
Zusammenhang mit dem Thema Horror und Serie aufkommen, gegeben
werden. Die Grundfrage, mit der sich diese Studie befasst, ist, ob
die moderne Horrorserie nur eine harmlose Variante des Horrorfilms
ist, was anhand einer Funktionsanalyse am Beispiel der Serie The
Walking Dead genauer untersucht wird. Die zweite Frage, der sich
diese Untersuchung annimmt, beschaftigt sich mit der
Veroffentlichung von Horrorserien auf dem deutschen Markt. Eine
Datenbankanalyse der DVD-Veroffentlichungen und
Fernsehausstrahlungen von Horrorserien in Deutschland soll
Aufschluss daruber geben, ob dieses Genre verhaltnismassig viel von
Zensuren betroffen ist
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der beruhmtesten
Leinwandheldinnen in Musicals der fruhen 1950-er Jahre und in
zahlreichen jungfraulichen Sexkomodien der spaten 1950-er ist die
amerikanische Schauspielerin und Sangerin Doris Day, geborene Doris
Mary Ann Kappelhoff. Unvergessen sind vor allem ihre Filme, die sie
an der Seite des amerikanischen Schauspielers Rock Hudson
(1925-1985) drehte. Die Kurzbiografie Doris Day - Die Heldin
jungfraulicher Sexkomodien" des Wiesbadener Autors Ernst Probst
schildert ihr Leben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch,
Abstract: I DON'T MAKE PHOTOGRAPHS, I TAKE PHOTOGRAPHS. Manfred
Leve] Der Kunstlerphotograph Manfred Leve will mit seinen
photographischen Werken nicht nur einzig darstellen, sondern den
Augenblick im Foto selbst wiedergeben - somit liegt das
Hauptaugenmerk dieser vorliegenden Arbeit, mit dem Thema
Kunstlerportrat: Manfred Leve - Portratreihe von Blinky Palermo,"
auf den kunstlerischen Schaffensprozess Leves, speziell auf die
Werksequenz aus der Serie Blinky Palermo im Jahre 1968. Vorerst
soll ein kleiner Einblick in das Leben des Kunstlers gegeben
werden, um ihn in die Kunstgeschichte eingliedern zu konnen. Nach
kurzen biografischen Angaben beider Kunstler wird die
Kunstauffassung und Vorgehensweise, die als roter Faden immer
wieder aufgegriffen werden soll, des Manfred Leve erlautert. Im
weiteren Verlauf ebenfalls im Dialog auf seiner Serie Blinky
Palermo.
Jean-Luc Godard bemuht sich in seinen Filmen um eine kritische
Reflektion der modernen Gesellschaft. Dies gelingt ihm, indem er
die modernen Diskurse aufgreift, transformiert und aus ihnen einen
neuen subjektiven, filmischen Diskurs entwickelt. Das grundlegende
Thema der folgenden Abhandlung ist, inwiefern sich in Godards
fruhen Filmen, insbesondere in "Alphaville, une etrange aventure de
Lemmy Caution" von 1965, spezifische Aspekte moderner und
postmoderner Ideen erkennen lassen. Ein besonderes Augenmerk
richtet sich dabei auf die Frage, inwiefern sich in Godards
Arbeiten die Krise des modernen Subjektverstandnisses zeigt, welche
mit dem Schlagwort ' Dezentralisierung des Subjekts' versehen
wurde. Godards Umgang mit der Sprache wird als weiterer zentraler
Aspekt behandelt, welcher in Alphaville, une etrange aventure de
Lemmy eine besondere Bedeutung zukommt. Ferner wird dargestellt,
inwieweit Godard den Film fernab von den klassischen
Reprasentationsformen begreift.
Die Forschungsarbeit legt die wesentlichen medienethischen und
filmanalytischen Grundlagen dar und untersucht mittels dieser, die
dramaturgische Aufarbeitung der Tagebuchaufzeichnungen der Anne
Frank, anhand der Historienfilme "The Diary of Anne Frank" (1959)
und "Anne Frank: The Whole Story" (2001). In diesem Zusammenhang
werden die Spielfilme einer Produkt- sowie Rezeptionsanalyse
unterzogen. Dabei stellt sich der Anspruch beider Filme auf die
Darstellung vergangener Realit t heraus, jedoch kann einzig "Anne
Frank: The Whole Story" einen Vergleich mit der historischen
Vorlage bestehen. Im Rahmen einer komparatistischen Analyse zeigt
sich, dass "The Diary of Anne Frank" von filmischer Konstruktion
gezeichnet ist. Demnach kann lediglich der Film von 2001, aufgrund
seiner historischen Faktizit t und seinem erinnerungsbildenden
Wirkungspotential in der heutigen Zeit, als Erinnerungsfilm
charakterisiert werden. Zudem wird deutlich, dass beide Spielfilme
die Werte und Normen ihrer Entstehungszeit widerspiegeln und somit
die Figur der Anne Frank unterschiedlich darstellen. Aufgrund der
festgestellten Diskrepanz zwischen Konstruktion und Faktizit t in
Historienfilmen, werden schlie lich Leitlinien f r die
medienethischen Verantwortungstr ger der Produktion und Rezeption
im Umgang mit geschichts- und kulturbilderpr genden Filmen
entworfen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 2.0, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung:
Fotogeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergleiche Zwischen
Anders Petersen und Andreas Gursky, auch im Bezug auf deren
Bildformate (Kleinbild und Grossbild). Im Weiteren werden Gedanken
zur Fotografie von Roland Barthes herangezogen
Anders als die Filmpioniere seiner Zeit wollte Eisenstein in seinen
Filmen nicht nur Geschichten erz hlen, sondern das Publikum auch
zum Mitdenken und gesellschaftlich verantwortlichen Handeln
anregen. Durch seine Montagetheorien und seine daraus entstehenden
Filme will der Regisseur sein Publikum in einen Zustand versetzen,
in dem es die dargestellte Handlung interpretiert und sie
weiterdenkt. Um dieses Ziel und damit das Publikum zu erreichen,
sprach Sergej Eisenstein sowohl die emotionale als auch die
intellektuelle Ebene an. In der vorliegenden Arbeit werden die
wichtigsten Montagekenntnisse und -techniken Sergej Eisensteins
dargestellt. Dabei spielt auch die st ndige Weiterentwicklung
seiner Theorien eine Rolle. Diese sorgt daf r, dass die
Montagetechniken beliebig miteinander verkn pft werden k nnen und
trotzdem am Ende eine geschlossene Einheit bilden. So steht eine
Analyse der Montagetechnik und der bildkompositorischen Gesetze und
Regeln im Stummfilm Panzerkreuzer Potemkin' im Zentrum dieses
Buches.
Argentinien, 24. M rz 1976 - Ein Milit rputsch beendet die konfuse
politische Situation, die mit der Heimkehr und dem anschlie enden
Tod von Pr sident Juan Domingo Per n im Land losgebrochen war.
Dieses Datum ist gleichzeitig der Auftakt einer 8j hrigen
Gewaltherrschaft, in der die Milit rdiktatur allem linksgerichteten
Gedankengut den offenen Kampf ansagt. Dieser ideologischen "S
uberung" fallen mehr als 30.000 Menschen - viele von ihnen
Studenten und Intellektuelle - zum Opfer. Sie verschwinden spurlos.
Andere verlassen unter der Bedrohung ihres Leben fluchtartig das
Land. Diese verstummten Stimmen hinterlassen eine gro e Leere in
der kulturellen Landschaft Argentiniens. Eine thematische und
diskursarme Leere, die sich auch auf den nationalen Kinoleinw nden
ausbreitet. Die rigide Zensur zwingt die Filmemacher zur
freiwilligen Rezension ihrer Werke, woraufhin sich ein Gro teil
sich in eine innere Verbannung begibt. Die Studie versucht aufzusp
ren, unter welchen einschr nkenden Bedingungen die zur
ckgebliebenen Regisseure, Produzenten und Autoren ihrer Arbeit w
hrend der Milit rdiktatur Videlas, dem sogenannten "Proceso de
Reorganisaci n Nacional," nachkommen konnten. Welchen Gefahren sie
ausgesetzt waren und mit welchen narrativen, sthetischen oder
konomischen Mitteln sie einen Weg zu ergr nden versuchten, der an
der Zensurbeh rde vorbeif hren konnte. Zeitzeugenberichte von
Regisseuren und Autoren (u.a. Mario S bato, Manuel Ant n, H ctor
Olivera) geben dar ber Aufschluss, wie d nn die Linie zwischen Tod
und Leben war - wie gro die Angst, sie zu berschreiten.
Faszinierender Artenreichtum, Apotheke der Natur und grune Lunge
des Planeten - mit dem Urwald verbinden sich im Alltag vor allem
positive Assoziationen. Als Schauplatz fiktionaler Filme kommt er
dagegen vielfach negativ daher. Die Brucke am Kwai, Apocalypto,
Predator oder Apocalypse Now zeigen die Wildnis schon allein
aufgrund des inhaltlichen Kontextes vor allem als gefahrlichen und
unberechenbaren Ort. Klaffen offentliche Wahrnehmung und filmische
Darstellung vor allem in fiktionalen Filmen auseinander oder wird
der Urwald auch in dokumentarischen Filmen ahnlich inszeniert? Der
Autor geht dieser Frage nach, indem er die Filme "Fitzcarraldo" und
"The White Diamond" des deutschen Regisseurs Werner Herzog
miteinander vergleicht. Neben eigenen Beobachtungen fliessen auch
Produktionsnotizen sowie tatsachliche Charakteristika des Urwalds
in die Analyse ein. Die filmwissenschaftliche Diskussion uber die
Auflosung der Genregrenzen spielt dabei ebenfalls eine Rolle
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Allgemeines,
Note: 1,3, Universitat Passau, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Auszug aus dem Gutachten des Dozenten: Der Arbeit begegnen sowohl
in fachlich-inhaltlicher als auch in formaler Hinsicht keinerlei
Bedenken. Mit beeindruckender sprachlicher Klarheit und Prazision
in der Gedankenfuhrung seziert und analysiert der Verfasser in
dialektischer Art und Weise die zahlreichen Facetten dieses
komplexen Themas. Tiefgang und Breite der Analyse des Filmmarktes
in Deutschland und den USA sind dabei als weitgehend eigenstandige
Transferleistungen besonders hervorzuheben, Abstract: Das Anliegen
dieser Arbeit ist es, die gegenwartige Lage der
filmwirtschaftlichen Industrie in Deutschland zu analysieren, und
sie mit der in den USA zu vergleichen. Weit auseinanderliegende
strukturelle Charakteristika, aber auch erhebliche Unterschiede in
der Kapitalintensitat deutscher und amerikanischer Filmprojekte,
rechtfertigen einen genaueren Blick auf die filmokonomischen
Differenzen. Hierbei gilt es u.a. festzustellen, welche Akteure
beteiligt sind und welche Markte bedient werden. Ausserdem sollen
die ublichen Methoden der Filmfinanzierung und die entstandenen
Besonderheiten einer fokussierten Betrachtung unterzogen werden.
Vergleicht man eine bestimmte Industrie oder industrieahnliche
Struktur zweier Lander miteinander, so mussen verschiedene
Einflussfaktoren und Gegebenheiten miteinbezogen werden, anstatt
lediglich auf Merkmale und Kennzahlen der Industrie selbst zu
verweisen. Beispielsweise sollte auch der okonomische und
politische Kontext, in dem die Industrie gewachsen ist, beleuchtet
werden, um Zusammenhange und Gegebenheiten bestmoglich
darzustellen. Insbesondere in der Filmbranche ist dies von
erheblicher Bedeutung. Es gilt, diesen Faktoren im folgenden
Rechnung zu tragen, um ein moglichst genaues Profil der Industrie
erstellen zu konnen. Einen Einstieg in die Thematik soll zunachst
ein Branchenvergleich auf Makroeben
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende
Text behandelt eine neue kunstlerische Ausdrucksform, welche von
Laszlo Moholy-Nagy entwickelt wurde. Er verband Typographie mit
Fotografie und aus dieser Synthese entstand eine neue
zweidimensionale Kunstform, die etwas Drittes erzeugt - namlich
Bewegung und Dynamik. Es handelte sich um eine neue Medienart, die
der Kultur und der modernen Gesellschaft der 1920er Jahre
entsprechen sollte. Text alleine reichte nicht mehr, nach der
Meinung von Moholy-Nagy bedurfte es der Bilder, und zwar speziell
Fotos, um den Inhalt besser transportieren zu konnen, damit er im
Gedachtnis haften bleibt und die Botschaft eindringlicher wird. Um
das Phanomen Typofoto" besser zu verstehen und einordnen zu konnen,
wird im ersten Teil eine kurze Charakterisierung des Kunstlers
Moholy-Nagy sowie seiner Ziele und Visionen im kunstlerischen
Schaffen vorgenommen. Im Anschluss erfolgt eine Definition des
Begriffes Typofoto" sowie dessen Erlauterung am Beispiel des
Filmmanuskriptes Dynamik der Grossstadt." Dabei wird die
Interaktion von Foto und Text, deren individuelle Funktionsweise
sowie deren Funktion im Zusammenspiel analysiert und es wird
dadurch aufgezeigt, wie die Gestaltung zur Dynamisierung des
zweidimensionalen Mediums beitragt und quasi Kino im Kopf entsteht.
Zum Schluss wird noch kurz ein Hinweis auf die heutige Rezeption
des typografischen Konzepts Moholy-Nagys gegeben, in welchen
Bereichen sich seine Theorien niedergeschlagen haben
Was kennzeichnet einen 'postmodernen Film'? Gibt es jenseits der
postmodernen Beliebigkeit und etablierten Genre-Kategorien
handfeste (Alleinstellungs-)Merkmale, die den 'postmodernen Film'
pr gen? Was unterscheidet ihn vom Hollywood-Kino und macht ihn so
besonders? Und, allen voran, was ist das eigentlich - 'die
Postmoderne'? Diese Fragen, und noch einige mehr, beschreiben das
Erkenntnisinteresse der hier vorliegenden Studie zu einem bis dato
eher stiefm tterlich behandelten Thema der Medienwissenschaft und
geben Filmfreunden gleichzeitig eine Anleitung zu einer ganz neuen
analytischen Perspektive auf das Kino. Der theoriegeleitete erste
Teil der Studie widmet sich der ideengeschichtlichen Genese des Ph
nomens 'Postmoderne'. Hier werden insbesondere die pluralen Erm
glichungszusammenh nge und Gegenstandsbereiche der Postmoderne
vorgestellt. Des Weiteren wird herausgearbeitet, inwieweit die
abstrakten und bisweilen kontroversen Theoreme der Postmoderne in
einen sinnf lligen Merkmalskatalog k nstlerischer Manifeste im
Allgemeinen und dem Kino im Besonderen bersetzt werden k nnen. Im
Rahmen dieser pointierten Auseinandersetzung werden
gesellschaftliche Einflussbereiche der Postmoderne und deren
sozialr umliche und ikonographische Repr sentanz beleuchtet und
allgemeine sthetische berlegungen dargestellt. Im Hauptteil der
Arbeit wird anhand der beiden Filme 'Uhrwerk Orange' (1971) und
'2001- Odyssee im Weltraum' (1968) von Stanley Kubrick analysiert,
inwieweit sich diese 'Paradigmen der Postmoderne' in der
spezifischen Bild- und Formensprache des vieldiskutierten
Regisseurs widerspiegeln. In der Studie widmet sich der Autor
sowohl dem narrativen Gesamtzusammenhang als auch der Analyse
aussagekr ftiger Schl sselszenen sowie der leitmotivischen Verkn
pfung (nicht nur) der beiden Filme unter dem Banner der
Postmoderne. Das Buch zeigt, dass das Kino Stanley Kubricks
symptomatisch f r postmoderne Geisteshaltung ist. Seine Filme sind
quantitativ und qualitativ sehr stark a
"Mainframe Experimentalism" challenges the conventional wisdom that
the digital arts arose out of Silicon Valley's technological
revolutions in the 1970s. In fact, in the 1960s, a diverse array of
artists, musicians, poets, writers, and filmmakers around the world
were engaging with mainframe and mini-computers to create
innovative new artworks that contradict the stereotypes of
"computer art." Juxtaposing the original works alongside scholarly
contributions by well-established and emerging scholars from
several disciplines, "Mainframe Experimentalism" demonstrates that
the radical and experimental aesthetics and political and cultural
engagements of early digital art stand as precursors for the
mobility among technological platforms, artistic forms, and social
sites that has become commonplace today.
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