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Books > Arts & Architecture > Photography & photographs > Special kinds of photography > General
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2.0, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Fotogeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergleiche Zwischen Anders Petersen und Andreas Gursky, auch im Bezug auf deren Bildformate (Kleinbild und Grossbild). Im Weiteren werden Gedanken zur Fotografie von Roland Barthes herangezogen
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: I DON'T MAKE PHOTOGRAPHS, I TAKE PHOTOGRAPHS. Manfred Leve] Der Kunstlerphotograph Manfred Leve will mit seinen photographischen Werken nicht nur einzig darstellen, sondern den Augenblick im Foto selbst wiedergeben - somit liegt das Hauptaugenmerk dieser vorliegenden Arbeit, mit dem Thema Kunstlerportrat: Manfred Leve - Portratreihe von Blinky Palermo," auf den kunstlerischen Schaffensprozess Leves, speziell auf die Werksequenz aus der Serie Blinky Palermo im Jahre 1968. Vorerst soll ein kleiner Einblick in das Leben des Kunstlers gegeben werden, um ihn in die Kunstgeschichte eingliedern zu konnen. Nach kurzen biografischen Angaben beider Kunstler wird die Kunstauffassung und Vorgehensweise, die als roter Faden immer wieder aufgegriffen werden soll, des Manfred Leve erlautert. Im weiteren Verlauf ebenfalls im Dialog auf seiner Serie Blinky Palermo.
Jean-Luc Godard bemuht sich in seinen Filmen um eine kritische Reflektion der modernen Gesellschaft. Dies gelingt ihm, indem er die modernen Diskurse aufgreift, transformiert und aus ihnen einen neuen subjektiven, filmischen Diskurs entwickelt. Das grundlegende Thema der folgenden Abhandlung ist, inwiefern sich in Godards fruhen Filmen, insbesondere in "Alphaville, une etrange aventure de Lemmy Caution" von 1965, spezifische Aspekte moderner und postmoderner Ideen erkennen lassen. Ein besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf die Frage, inwiefern sich in Godards Arbeiten die Krise des modernen Subjektverstandnisses zeigt, welche mit dem Schlagwort ' Dezentralisierung des Subjekts' versehen wurde. Godards Umgang mit der Sprache wird als weiterer zentraler Aspekt behandelt, welcher in Alphaville, une etrange aventure de Lemmy eine besondere Bedeutung zukommt. Ferner wird dargestellt, inwieweit Godard den Film fernab von den klassischen Reprasentationsformen begreift.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Weltstar bereits vor ihrem 18. Geburtstag war die amerikanische Filmschauspielerin Jodie Foster, eigentlich Alicia Christian Foster. Ihr fruher Ruhm basierte vor allem auf Rollen, in denen sie Kind-Frauen des Lolita-Typs" verkorperte. Fur zwei ihrer spateren Filme erhielt sie - 1989 und 1992 - je einen Oscar" als beste Schauspielerin. Wegen ihres Yale-Examens und ihres Intelligenzquotienten (IQ) von 140 bezeichnete man sie als Hollywoods klugste Schonheit."
Argentinien, 24. M rz 1976 - Ein Milit rputsch beendet die konfuse politische Situation, die mit der Heimkehr und dem anschlie enden Tod von Pr sident Juan Domingo Per n im Land losgebrochen war. Dieses Datum ist gleichzeitig der Auftakt einer 8j hrigen Gewaltherrschaft, in der die Milit rdiktatur allem linksgerichteten Gedankengut den offenen Kampf ansagt. Dieser ideologischen "S uberung" fallen mehr als 30.000 Menschen - viele von ihnen Studenten und Intellektuelle - zum Opfer. Sie verschwinden spurlos. Andere verlassen unter der Bedrohung ihres Leben fluchtartig das Land. Diese verstummten Stimmen hinterlassen eine gro e Leere in der kulturellen Landschaft Argentiniens. Eine thematische und diskursarme Leere, die sich auch auf den nationalen Kinoleinw nden ausbreitet. Die rigide Zensur zwingt die Filmemacher zur freiwilligen Rezension ihrer Werke, woraufhin sich ein Gro teil sich in eine innere Verbannung begibt. Die Studie versucht aufzusp ren, unter welchen einschr nkenden Bedingungen die zur ckgebliebenen Regisseure, Produzenten und Autoren ihrer Arbeit w hrend der Milit rdiktatur Videlas, dem sogenannten "Proceso de Reorganisaci n Nacional," nachkommen konnten. Welchen Gefahren sie ausgesetzt waren und mit welchen narrativen, sthetischen oder konomischen Mitteln sie einen Weg zu ergr nden versuchten, der an der Zensurbeh rde vorbeif hren konnte. Zeitzeugenberichte von Regisseuren und Autoren (u.a. Mario S bato, Manuel Ant n, H ctor Olivera) geben dar ber Aufschluss, wie d nn die Linie zwischen Tod und Leben war - wie gro die Angst, sie zu berschreiten.
Angst hat Konjunktur. Der "Spiegel" titelte im Oktober 2010 von der "Macht der Angst" und berichtete, dass 14,2% der Bev lkerung unter einer Angstst rung leiden. Obwohl in unserer Gesellschaft oftmals als Schw che angesehen, ist sie sowohl ein Grundaffekt der "conditio humana" als auch genauso mannigfaltig in ihren Erscheinungsformen. Angst existiert dabei unabh ngig vom Entwicklungsstand einer Gesellschaft oder Kultur. So f hrt der Fortschritt in Technik und Wissenschaft keineswegs zu einer Ausschaltung von Angst, es verh lt sich vielmehr so, dass gewisse ngste in den Hintergrund treten und neue generiert werden. Der Spielfilm nutzt diesen Mechanismus nicht nur als reflexiven Ausdruck von zentralen ngsten einer bestimmten Epoche, sondern befriedigt in unserer hochentwickelten Sicherheitsgesellschaft auch ein nat rliches Bed rfnis an Angst. Dementsprechend unterschiedlich gestalten sich die filmischen Stoffe, Motive und Inszenierungstechniken. Anhand ausgew hlter Filmbeispiele aus unterschiedlichen Epochen fragt diese Arbeit nach den Methoden, Motiven und Kontinuit ten in der Darstellung von Angst im Spielfilm unter Bezugnahme auf den historischen Kontext des Begriffs Angst.
Die Forschungsarbeit legt die wesentlichen medienethischen und filmanalytischen Grundlagen dar und untersucht mittels dieser, die dramaturgische Aufarbeitung der Tagebuchaufzeichnungen der Anne Frank, anhand der Historienfilme "The Diary of Anne Frank" (1959) und "Anne Frank: The Whole Story" (2001). In diesem Zusammenhang werden die Spielfilme einer Produkt- sowie Rezeptionsanalyse unterzogen. Dabei stellt sich der Anspruch beider Filme auf die Darstellung vergangener Realit t heraus, jedoch kann einzig "Anne Frank: The Whole Story" einen Vergleich mit der historischen Vorlage bestehen. Im Rahmen einer komparatistischen Analyse zeigt sich, dass "The Diary of Anne Frank" von filmischer Konstruktion gezeichnet ist. Demnach kann lediglich der Film von 2001, aufgrund seiner historischen Faktizit t und seinem erinnerungsbildenden Wirkungspotential in der heutigen Zeit, als Erinnerungsfilm charakterisiert werden. Zudem wird deutlich, dass beide Spielfilme die Werte und Normen ihrer Entstehungszeit widerspiegeln und somit die Figur der Anne Frank unterschiedlich darstellen. Aufgrund der festgestellten Diskrepanz zwischen Konstruktion und Faktizit t in Historienfilmen, werden schlie lich Leitlinien f r die medienethischen Verantwortungstr ger der Produktion und Rezeption im Umgang mit geschichts- und kulturbilderpr genden Filmen entworfen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Fachhochschule Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: KURZBESCHREIBUNG: Die Diplomarbeit zum Thema Lichtmalerei im Spielfilm" behandelt die Frage, in welcher Form die klassische Malerei die Lichtsetzung im heutigen Spielfilm beeinflusst. Nach einer Ausfuhrung uber die Wahrnehmung des Lichts findet sich ein Uberblick uber die wichtigsten Kunstepochen. In der Folge wird eine Ubersicht uber die entscheidenden Entwicklungsphasen der Filmgeschichte hergestellt. Dadurch erleichtert sich die Einordnung der ausgesuchten Werke und deren herausragende Merkmale. Der Hauptteil befasst sich mit dem Vergleich des Spielfilmes mit der klassischen Malerei. Die Lichtsetzung von Standbildern in Filmen wird mit der Abbildung des Lichtes in klassischen Gemalden verglichen. Hier wird herausgearbeitet, welche Elemente einander ahneln und in wie weit die Kameramanner/frauen sich von der Arbeit der MalermeisterInnen inspirieren liessen. Das Zusammenspiel von Licht und Farbe und deren Einfluss auf Genre, Look sowie tiefenpsychologische Aspekte des/der Betrachters/in, aber auch die dadurch entstehende Manipulation werden hier besonders behandelt. Die Bilder werden in Hinsicht auf den gesamten Look, Farbtemperaturen und deren Effekte, Art des Lichtes, Lichtrichtung, Lichtqualitat, Lichtverhaltnis - Schatten / Licht, Lichtverhaltnis - Subjekt / Hintergrund und Winkel des Lichts zur Kamera verglichen. Die meisten der ausgewahlten Beispiele wurden dem Buch Filmkunste: Kamera" (Ettedgui, 2000) entnommen. Dieses Buch fasst die wichtigsten Werke sowie eine grosse Anzahl an Interviews mit den einflussreichsten Kameramannern/frauen der letzten 50 Jahre zusammen, deren gemeinsame Leidenschaft die Lichtfuhrung darstellt und die von der klassischen Malerei besonders inspiriert wurden. Das Conclusio widmet sich den Erkenntnissen aus diesen Vergleichen und gibt eine Antwort auf die Frage, in wie weit die klassische Malerei die Licht
Faszinierender Artenreichtum, Apotheke der Natur und grune Lunge des Planeten - mit dem Urwald verbinden sich im Alltag vor allem positive Assoziationen. Als Schauplatz fiktionaler Filme kommt er dagegen vielfach negativ daher. Die Brucke am Kwai, Apocalypto, Predator oder Apocalypse Now zeigen die Wildnis schon allein aufgrund des inhaltlichen Kontextes vor allem als gefahrlichen und unberechenbaren Ort. Klaffen offentliche Wahrnehmung und filmische Darstellung vor allem in fiktionalen Filmen auseinander oder wird der Urwald auch in dokumentarischen Filmen ahnlich inszeniert? Der Autor geht dieser Frage nach, indem er die Filme "Fitzcarraldo" und "The White Diamond" des deutschen Regisseurs Werner Herzog miteinander vergleicht. Neben eigenen Beobachtungen fliessen auch Produktionsnotizen sowie tatsachliche Charakteristika des Urwalds in die Analyse ein. Die filmwissenschaftliche Diskussion uber die Auflosung der Genregrenzen spielt dabei ebenfalls eine Rolle
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universitat Passau, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auszug aus dem Gutachten des Dozenten: Der Arbeit begegnen sowohl in fachlich-inhaltlicher als auch in formaler Hinsicht keinerlei Bedenken. Mit beeindruckender sprachlicher Klarheit und Prazision in der Gedankenfuhrung seziert und analysiert der Verfasser in dialektischer Art und Weise die zahlreichen Facetten dieses komplexen Themas. Tiefgang und Breite der Analyse des Filmmarktes in Deutschland und den USA sind dabei als weitgehend eigenstandige Transferleistungen besonders hervorzuheben, Abstract: Das Anliegen dieser Arbeit ist es, die gegenwartige Lage der filmwirtschaftlichen Industrie in Deutschland zu analysieren, und sie mit der in den USA zu vergleichen. Weit auseinanderliegende strukturelle Charakteristika, aber auch erhebliche Unterschiede in der Kapitalintensitat deutscher und amerikanischer Filmprojekte, rechtfertigen einen genaueren Blick auf die filmokonomischen Differenzen. Hierbei gilt es u.a. festzustellen, welche Akteure beteiligt sind und welche Markte bedient werden. Ausserdem sollen die ublichen Methoden der Filmfinanzierung und die entstandenen Besonderheiten einer fokussierten Betrachtung unterzogen werden. Vergleicht man eine bestimmte Industrie oder industrieahnliche Struktur zweier Lander miteinander, so mussen verschiedene Einflussfaktoren und Gegebenheiten miteinbezogen werden, anstatt lediglich auf Merkmale und Kennzahlen der Industrie selbst zu verweisen. Beispielsweise sollte auch der okonomische und politische Kontext, in dem die Industrie gewachsen ist, beleuchtet werden, um Zusammenhange und Gegebenheiten bestmoglich darzustellen. Insbesondere in der Filmbranche ist dies von erheblicher Bedeutung. Es gilt, diesen Faktoren im folgenden Rechnung zu tragen, um ein moglichst genaues Profil der Industrie erstellen zu konnen. Einen Einstieg in die Thematik soll zunachst ein Branchenvergleich auf Makroeben
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text behandelt eine neue kunstlerische Ausdrucksform, welche von Laszlo Moholy-Nagy entwickelt wurde. Er verband Typographie mit Fotografie und aus dieser Synthese entstand eine neue zweidimensionale Kunstform, die etwas Drittes erzeugt - namlich Bewegung und Dynamik. Es handelte sich um eine neue Medienart, die der Kultur und der modernen Gesellschaft der 1920er Jahre entsprechen sollte. Text alleine reichte nicht mehr, nach der Meinung von Moholy-Nagy bedurfte es der Bilder, und zwar speziell Fotos, um den Inhalt besser transportieren zu konnen, damit er im Gedachtnis haften bleibt und die Botschaft eindringlicher wird. Um das Phanomen Typofoto" besser zu verstehen und einordnen zu konnen, wird im ersten Teil eine kurze Charakterisierung des Kunstlers Moholy-Nagy sowie seiner Ziele und Visionen im kunstlerischen Schaffen vorgenommen. Im Anschluss erfolgt eine Definition des Begriffes Typofoto" sowie dessen Erlauterung am Beispiel des Filmmanuskriptes Dynamik der Grossstadt." Dabei wird die Interaktion von Foto und Text, deren individuelle Funktionsweise sowie deren Funktion im Zusammenspiel analysiert und es wird dadurch aufgezeigt, wie die Gestaltung zur Dynamisierung des zweidimensionalen Mediums beitragt und quasi Kino im Kopf entsteht. Zum Schluss wird noch kurz ein Hinweis auf die heutige Rezeption des typografischen Konzepts Moholy-Nagys gegeben, in welchen Bereichen sich seine Theorien niedergeschlagen haben
Was kennzeichnet einen 'postmodernen Film'? Gibt es jenseits der postmodernen Beliebigkeit und etablierten Genre-Kategorien handfeste (Alleinstellungs-)Merkmale, die den 'postmodernen Film' pr gen? Was unterscheidet ihn vom Hollywood-Kino und macht ihn so besonders? Und, allen voran, was ist das eigentlich - 'die Postmoderne'? Diese Fragen, und noch einige mehr, beschreiben das Erkenntnisinteresse der hier vorliegenden Studie zu einem bis dato eher stiefm tterlich behandelten Thema der Medienwissenschaft und geben Filmfreunden gleichzeitig eine Anleitung zu einer ganz neuen analytischen Perspektive auf das Kino. Der theoriegeleitete erste Teil der Studie widmet sich der ideengeschichtlichen Genese des Ph nomens 'Postmoderne'. Hier werden insbesondere die pluralen Erm glichungszusammenh nge und Gegenstandsbereiche der Postmoderne vorgestellt. Des Weiteren wird herausgearbeitet, inwieweit die abstrakten und bisweilen kontroversen Theoreme der Postmoderne in einen sinnf lligen Merkmalskatalog k nstlerischer Manifeste im Allgemeinen und dem Kino im Besonderen bersetzt werden k nnen. Im Rahmen dieser pointierten Auseinandersetzung werden gesellschaftliche Einflussbereiche der Postmoderne und deren sozialr umliche und ikonographische Repr sentanz beleuchtet und allgemeine sthetische berlegungen dargestellt. Im Hauptteil der Arbeit wird anhand der beiden Filme 'Uhrwerk Orange' (1971) und '2001- Odyssee im Weltraum' (1968) von Stanley Kubrick analysiert, inwieweit sich diese 'Paradigmen der Postmoderne' in der spezifischen Bild- und Formensprache des vieldiskutierten Regisseurs widerspiegeln. In der Studie widmet sich der Autor sowohl dem narrativen Gesamtzusammenhang als auch der Analyse aussagekr ftiger Schl sselszenen sowie der leitmotivischen Verkn pfung (nicht nur) der beiden Filme unter dem Banner der Postmoderne. Das Buch zeigt, dass das Kino Stanley Kubricks symptomatisch f r postmoderne Geisteshaltung ist. Seine Filme sind quantitativ und qualitativ sehr stark a
"Mainframe Experimentalism" challenges the conventional wisdom that
the digital arts arose out of Silicon Valley's technological
revolutions in the 1970s. In fact, in the 1960s, a diverse array of
artists, musicians, poets, writers, and filmmakers around the world
were engaging with mainframe and mini-computers to create
innovative new artworks that contradict the stereotypes of
"computer art." Juxtaposing the original works alongside scholarly
contributions by well-established and emerging scholars from
several disciplines, "Mainframe Experimentalism" demonstrates that
the radical and experimental aesthetics and political and cultural
engagements of early digital art stand as precursors for the
mobility among technological platforms, artistic forms, and social
sites that has become commonplace today.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Kultfigur des Films avancierte aufgrund zahlreicher Mythen und Legenden die schwedisch-amerikanische Filmschauspielerin Greta Garbo (1905-1990), deren burgerlicher Name Greta Lovisa Gustafsson war. In Stummfilmen der 1920-er Jahre beeindruckte die Gottliche" mit ihrer kuhlen, nordischen Schonheit und durch ihr Talent, Gefuhle mit sparsamen Gesten auszudrucken. Die Kurzbiografie Greta Garbo - Die Gottliche" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eines der ersten Busen-Sexsymbole der 1950-er Jahre galt die amerikanische Filmschauspielerin Jane Russell (1921-2011), eigentlich Ernestine Jane Geraldine Russell. Sie besass aber viel mehr schauspielerisches Talent, als ihr tief ausgeschnittenes Dekollete und ihr uppiger Busen ahnen liessen. Die Kurzbiografie Jane Russel - Das fruhe Busen-Sexsymbol" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Lebe
Das Portr tbild im Ausweisdokument, die berlieferten Kriegsfotografien des ersten und zweiten Weltkriegs, Bildnisse verstorbener Ikonen der fr hen Popkultur - das fotografische Bild wird in gro em Einvernehmen als ein Abbild der Realit t und Mittel zur Konservierung der Vergangenheit gehandhabt, dem gleichsam auch eine immense Verweiskraft auf das abgebildete Pendant zugeschrieben wird. Zu allen vorhergehenden Abbildungstechniken der Geschichte besitzt sie eine bemerkenswerte Novit t: Die Fotografie wird der Realit t in einem Ma e gerecht, das bis dato nicht vorstellbar war. Die ersten, noch erhaltenen Fotografien datieren auf die 1820er Jahre, grobk rnige Schwarz-Wei -Aufnahmen von Joseph Nic phore Ni pce, der unter Zuhilfenahme einer Zinnplatte als Tr gerschicht und lichtempfindlichen Silbersalzen Direktpositive entwickelte. Die technischen Voraussetzungen und Erkenntnisse, die f r die Anfertigung dieser Fotografien n tig waren, k nnen r ckblickend als Gemeinschaftsarbeit gro er Denker und Experimentatoren der Menschheitsgeschichte gewertet werden. Schon Aristoteles beschrieb Ph nomene, die die Grundprinzipien der fotografischen Funktionsweise darstellen. Damit war die mechanische Komponente des Funktionsprinzips der Kamera bereits fr h bedient; bis zur Anfertigung der ersten haltbaren Fotografie sollten allerdings noch rund 150 Jahre vergehen, da der chemische Aspekt der Fotografie noch nicht ausgereift genug war, um das Bild, das seit Jahrhunderten an die Wand der camera obscura geworfen wurde, nachhaltig auf einer Fotografie zu manifestieren, um schlie lich die seit jeher bestehende Sehnsucht des K nstlers nach einer vollkommenen Widerspiegelung der Welt zu stillen. In dieser Studie soll vorrangig untersucht werden, wie viel realistische Verweiskraft in den Bildern der Fotografie zu detektieren ist und inwieweit die Digitalisierung der Fotografie am Vertrauen des Betrachters r ttelt. Zudem wird besonderer Bezug zu Bildmanipulation und Inszenierung hergestel
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschlands bedeutendste Regisseurin und Fotografin war Leni Riefenstahl (1902-2003). Ihr zweiteiliger Film ber die Olympischen Spiele 1936" gilt als Meisterwerk der Filmgeschichte und der Montagetechnik und z hlt in Hollywood als einer der zehn besten Streifen, die jemals gedreht wurden. Sp ter machte sie sich mit Fotos, die in Bildb nden und Ausstellungen gezeigt wurden, international einen Namen. Die Kurzbiografie Leni Riefenstahl" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der erfolgreichsten Stars der Universum-Film-AG." ( UFA") von 1936 bis 1942 war die rothaarige schwedische Schauspielerin und S ngerin Zarah Leander (1907-1981), geborene Sara Stina Hedberg. Zu ihrem Ruhm trugen viele Lieder bei, die sie mit tiefer und rauer Stimme sowie mit rollendem R" auf der Kinoleinwand sang - zum Beispiel Ich wei, es wird einmal ein Wunder gescheh'n" und Kann denn Liebe S nde sein?" Die Kurzbiografie Zarah Leander" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit war Adele Sandrock (1864-1937). Anfangs spielte sie auf der Theaterbuhne klassische Rollen und damonische Frauengestalten in Gesellschaftsstucken, spater feierte sie auf der Kinoleinwand als komische Alte" grosse Erfolge. Kritiker bezeichneten sie als die letzte Heroine des deutschen Theaters." Die Kurzbiografie Adele Sandrock" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen Ehrenplatz als Konigin von Hollywood" nahm die amerikanisch-englische Filmschauspielerin Elizabeth ( Liz") Taylor (1932-2011) in der Welt des Kinos ein. Zwei Oscars" als beste Schauspielerin und mehrere Nominierungen fur diese begehrte Auszeichnung zeugten von ihrem grossen Talent vor der Filmkamera. Die zahlreichen gescheiterten Ehen der Diva lieferten der Regenbogenpresse reichlich Stoff. Die Kurzbiografie Liz Taylor. Die Konigin von Hollywood" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 5 (Schweiz), Universitat Zurich (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Josef Maria Eder (1855-1944), seine Geschichte der Fotografie" (1905) und der aktuelle fotohistorische Diskurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit untersucht soziologische, technische und diachrone Aspekte der Fotografie anhand zweier Publikationen und stellt diese einander Gegenuber. Sie gibt einen Uberblick uber die einige zentrale Debatten der Fotografie wie die Legitimation der Fotografie als Kunstform oder die Rezeption und Produktion von Fotografien.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Hollywoods Liebesg ttin" der 1940-er Jahre war die amerikanische Filmschauspielerin und T nzerin Rita Hayworth (1918-1987), geborene Margarita Carmen Cansino. Ihren Ruf als Inbegriff der Sinnlichkeit verdankte sie ihrem offenen L cheln, ihren blitzenden Augen und ihrer Figur. In Wirklichkeit litt sie unter extremer Scheu und mangelndem Selbstbewusstsein, was sie durch enorme Disziplin, harte Arbeit und gro en Ehrgeiz zu berwinden versuchte. Die Kurzbiografie des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Lars von Trier gilt als agent provocateur. Mit seinem schaurigen Kammerspiel Antichrist bricht er mit allen Konventionen. Gezeigt wird ein bildgewaltiger Geschlechterkampf, dessen Exodus in der Aufl sung aller Binarit ten m ndet. Mann und Frau, Gott und Diabolus, Natur und Zivilisation gehen auf in einer dichotomen Weltanlage, die ihre Schuldhaftigkeit einzig in der v lligen Erl sung abzulegen vermag. Psychoanalytische wie religi se Terminologien konstituieren den Rahmen f r das konfliktion re Geschehen, das der Regisseur in alptraumhafter Bildkulisse zu entfalten wei . Dass es sich beim Antichrist nicht um eine blo e Horrorszenerie handelt, sondern der Film als ein experimentelles Palimpsest aus unterschiedlichen Traditionslinien der Geistesgeschichte arrangiert ist, bildet den Kerngedanken der vorliegenden Szenenanaylse. Neben symbolischen Bez gen - darunter f llt auch die hochartifizielle filmimmanente Symbolsprache - werden insbesondere die filmtechnischen mittel ber cksichtig. Es wird vorgef hrt, dass in Lars von Triers dialektischem Verfahren aus Grenzziehung und Grenz berschreitung eine Bewegung der zunehmenden Irrealisierung festgestellt werden kann und dies zugleich die Grundlage zur Schaffung eines eigenen, neuen Mythos bietet. Entgegen der mehrheitlichen Untersch tzung des Werks innerhalb der Forschung unternimmt der vorliegende Band einen Rettungsversuch, indem er die Bedeutung des Antichrist im Rahmen einer bislang ersten Einzelanalyse des Films f r das Gesamt uvre Lars von Triers hervorhebt.
Vieles wurde ber die Anfangszeit des Kinos geschrieben. ber seine Schwierigkeiten als neues Medium und seine Probleme mit der Etablierung einer Erz hlweise. Der Zeichentrickfilm wurde hingegen bisher nur stiefm tterlich behandelt. Nur einige wenige Forscher schrieben ber den Trickfilm, zudem meist erst ab der Zeit nach Mickey Maus. Dieses Werk geht dem Ursprung des Trickfilms auf den Grund. Seine Geschichte von den ersten Ger ten, die eine Illusion von Bewegung erzeugten, ber die ersten Auff hrungen mit dem Praxinoskop' bis hin zu Stuart Blacktons Film Humorous Phases of Funny Faces' wird kurz beleuchtet, jedoch immer mit dem Fokus auf die Frage: Wie erz hlt der stumme Trickfilm? Denn klar ist, der Trickfilm musste, wie der Realfilm, seine Sprache erst finden. Doch bedienen sich diese Medien derselben Sprache oder weisen sie Unterschiede auf? Und welche Rolle spielte der Comic bei der Entwicklung einer Erz hlstrategie des Zeichentrickfilms? Denn diese Medien sahen sich in der Anfangszeit mit hnlichen Problemen konfrontiert. Der fr he Film sowie Trickfilm und der Comicstrip mussten mit visuellen Mitteln dem Rezipienten eine verst ndliche Geschichte bermitteln. Der Comic hatte mit den Sprechblasen schon eine L sung etabliert, um Dialoge zu visualisieren. Doch war dieses Instrument wirklich der richtige Weg, um dem Film zum Sprechen zu bringen? Eine Analyse der stummen Zeichentrickserie The Alice Comedies', die 1923 bis 1927 von Walt Disney produziert wurde, soll Aufschluss ber die gestellten Fragen geben.
Anders als die Filmpioniere seiner Zeit wollte Eisenstein in seinen Filmen nicht nur Geschichten erz hlen, sondern das Publikum auch zum Mitdenken und gesellschaftlich verantwortlichen Handeln anregen. Durch seine Montagetheorien und seine daraus entstehenden Filme will der Regisseur sein Publikum in einen Zustand versetzen, in dem es die dargestellte Handlung interpretiert und sie weiterdenkt. Um dieses Ziel und damit das Publikum zu erreichen, sprach Sergej Eisenstein sowohl die emotionale als auch die intellektuelle Ebene an. In der vorliegenden Arbeit werden die wichtigsten Montagekenntnisse und -techniken Sergej Eisensteins dargestellt. Dabei spielt auch die st ndige Weiterentwicklung seiner Theorien eine Rolle. Diese sorgt daf r, dass die Montagetechniken beliebig miteinander verkn pft werden k nnen und trotzdem am Ende eine geschlossene Einheit bilden. So steht eine Analyse der Montagetechnik und der bildkompositorischen Gesetze und Regeln im Stummfilm Panzerkreuzer Potemkin' im Zentrum dieses Buches. |
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