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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Energy industries & utilities > General
Die Anregung zu diesem Buch erhielt ich durch meine Tatigkeit bei der Berliner Stadtische Elektrizitatswerke Akt. -Ges. Zur Prufung der Frage, in welcher Weise der zukunftige Ausbau der Kraftquellen und Leitungsnetze fUr die nachsten fUnf Jahre am zweckmaBigsten durchzufUhren sei, hatte ich die erforderlichen wirtschaftlichen und technischen Untersuchungen durchzufUhren und bin dabei zu einigen fUr das Spitzenkraftproblem allgemein giiltigen Erkenntnissen gekommen, die ich in dieser Abhandlung niedergelegt habe. Insbesondere habe ich Erhebungen uber die trberlastungsfahigkeit der elektrischen Betriebs mittel auf Grund von Angaben der Industrie uber die Zeitkonstante der Erwarmungskurven angestellt, habe ferner einige Dauer- und Speicherkraftquellen auf ihre Eignung fUr den Betrieb der Spitzen krafterzeugung untersucht und habe in Erganzung der bereits vor handenen Literatur an Hand des Beispieles del' Stromversorgung einer GroBstadt auf die hervorragende Bedeutung del' Fortleitungskosten fUr das Spitzenkraftproblem hingewiesen. Die Untersuchungen wurden nach einer neuartigen und zweckmaBig erscheinenden Methode durch gefUhrt. Herrn Direktor Dr. -Ing. e. h. Rehmer, Berlin, bin ich zu beson derem Dank verpflichtet, weil er mir die Erlaubnis zur Ver6ffent lichung der in seinem Auftrage durchgefUhrten Untersuchungen gab. Ebenso m6chte ich meinen besten Dank den Herren Prof. Matthias, Berlin, und Prof. Dr. Dr. Windel, Berlin, fUr ihre Ratschlage aus sprechen, die sie mir bei meiner Dissertation erteilten. Berlin, im Mai 1929. Erich Krohne. Inbaltsverzeicbnis. Seite A. Der Begriff der Spitzenkraft und die Hauptbedingung fiir ihre wirtschaftliche Erzeugung. . . . . . . . . . . . . . . . 1 I. Die untere Zeitgrenze tmin der Spitzenkrafterzeugung, bestimmt durch die Uberlastungsfahigkeit der Betriebsmittel 2 a) Dauerbetrieb . . . 2 b) StoBspitzenbetrieb. . . . . . . . . . . 3 c) Dauerspitzenbetrieb . . . . . . . . . ."
Da eine umfassende Darstellung uber Turboverdichter ein drin gendes Bedurfnis der Praxis ist, schien der Versuch lohnend, dieses den meisten Ingenieuren etwas fremde Gebiet zusammenhangend dar zustellen. Als Ziel wurde deshalb angestrebt, dem in der Praxis arbeitenden Ingenieur praktische Angaben und Richtlinien fur den Bau von Turboverdichtern zu vermitteln. Um fur den Studierenden gleichzeitig ein leicht verstandliches Lehrbuch zu schaffen, wurde auf klare Ableitung der Hauptbeziehungen grosser Wert gelegt. Von grossem Wert fur die Behandlung des vorliegenden Themas war die Mitarbeit eines ersten englischen Fachmannes, W. J. Kearton, dessen kurzliches Werk uber denselben Stoff "Turbo-Blowers and -Compressors" auch in Deutschland grosste Beachtung gefunden hat. Nur so war es moglich, die sehr wertvollen englischen Erzeugnisse gebuhrend zu berucksichtigen. Alle Angaben uber englische Aus fuhrungen stammen von ihm. Ausserdem wurden die Abschnitte uber Thermodynamik, die Berechnung der Laufradscheibe und Regulierung in der Hauptsache von ihm verfasst. Die Ubertragung ins Deutsche lag in Handen des deutschen Verfassers. Am Anfange des Buches war eine kurze Abhandlung uber Thermo dynamik nicht zu entbehren, da fur das richtige Verstandnis der Wirkungsweise von Turbokompressoren der Gebrauch der Entropie tafel notwendig ist. In vielen Fallen, z. B. bei Gasen, fur die keine Entropietafeln erhaltlich sind, muss der Ingenieur in der Lage sein, selbst eine solche anzufertigen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Die vorliegende Schrift ist das Ergebnis einer langjahrigen berg mannischen Praxis, welche mir in leitender Stellung eine Fiille allge mein bergtechnischer Aufgaben zur Losung zuwies, und die mich wahrend des Weltkrieges an die Spitze der elsassischen Olbergwerksbetriebe fiihrte. Die auffallenden Erfolge, welche der Erdolbergbau, dieser jiingste Zweig der Bergtechnik, im EIsaB zeitigte, machten es klar, daB auf dem von den Deutschen wahrend des Krieges in der damals herrschenden ErdOlnot betretenen Wege noch bisher ungeahnte Erfolge zu erzielen sind, und daB die Erfassung der Erdolschatze auf bergmannischem Wege eine der dankbarsten bergmannischen Probleme ist. Dieser Erkenntnis habe ich in einer Reihe von Veroffentlichungen in der Zeitschrift "Petro leum," sowie in Vortragen Ausdruck gegeben, und ich habe mich dieser Aufgabe und ihrer praktischen Losung nach dem Kriege gewidmet. Zahlreiche Anfragen aus Interessentenkreisen boten mir in Verfolg meiner diesbeziiglichen Arbeiten umfangreiches Material. Das Problem stellte sich dabei in so mannigfaltiger Form dar, daB es gar nicht mog lich schien, die verschiedenartigsten Verhaltnisse nach einem einheit lichen Schema zu behandein, oder gar den elsassischen Bergwerksbetrieb ohne weiteres anderwarts zu kopieren. Bei meinen mit der Praxis Hand in Hand gehenden Studien sowie bei zahlreichen Reisen durch die - felder drangte sich mir immer mehr die tJberzeugung auf, daB das viel gestaltige Problem der Erdolgewinnung durch unterirdischen Gruben betrieb nur in einer zusammenfassenden Arbeit klar zur Anschauung gebracht werden kann. Insbesondere auch eine bergtechnische Studien reise durch die zwar kleinen, aber vielgestaltigen Olfelder Japans be starkten mich in dieser Auffassung."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Die Bestrebungen der letzten Jahre, den Kohlenverbrauch der Kraftwerke einem unteren Grenzwert zuzufiihren, befaBten sich vor. nehmlich mit der Entwicklung der Hauptmaschinen und mit den Ver besserungen der Warmewirtschaft durch Einfiihrung des Hochdruck betriebes, der Anzapfdampfvorwarmung des Speisewassers und der Zwischeniiberhitzung. Mit diesen Zielen des neuzeitlichen Kraftwerksbaues und Kraft werksbetriebes gewinnt auch die Frage derHilfsmaschinenantriebe immer mehr an Bedeutung, da deren Ausfiihrungen im engsten Zu sammenhang mit der Warmewirtschaft des ganzen Kraftwerkes stehen. In den weitaus meisten Fallen ist der elektrische Antrieb der fiir den Betrieb der Hauptanlage notwendigen Hilfsmaschinen der wirt schaftlichste. Wenn trotzdem eine sehr groBe Anzahl von Einzel antrieben durch kleine Dampfturbinen ausgefiihrt wird, so Iiegt dies in der Eigenart des betreffenden Betriebes begriindet. Die Schaffung einer vom Stromnetz unabhangigen Kraftquelle diirfte wohl auch heute noch zu den Hauptursachen zahlen, die fiir die Aufstellung der einen oder anderen Kleinturbine sprechen. Aber neben diesen primaren Momenten - Betriebsbereitschaft, Reserve usw. - zwingen die heutigen Verhaltnisse zu einem tieferen Eingehen auf die sekundaren Einfliisse - Abdampfverwertung, 'Warmewirtschaft -, die ein solcher Hilfsturbinen antrieb mit sich bringt. Bei GroBkraftwerken konnen diese Sonderaufgaben, die ein Hilfs antrieb zu erfiillen hat, durch Aufstellung eines sog. Hausturbosatzes gelost werden, welcher ein eigenes Sammelschienensystem speist, von welchem wiedE)r die mit Motoren ausgestatteten Einzel- oder Gruppen antriebe mit Strom versorgt werden konnen. Die Verkniipfung der Warmewirtschaften der Hauptmaschinen und dieses Hausturbosatzes gehort zu den Hauptaufgaben modernen GroBkraftwerksbaues."
2 der wirtschaftliche Vorteil von Hochstdruckdampf auf den verschie. densten Anwendungsgebieten ist. Auf vorstehende 4 Punkte wird im einzelnen noch naher zurUck. gekommen, zunachst solI nur kurz gesagt werden, daB Punkt 4 an der Zuruckhaltung der Verbraucher von Ki'aft und Warme gegenuber der Einfiihrung von Hochstdruckdampf wahrscheinlich die Hauptschuld tragt. Nahezu samtliche bisherige Abhandlungen uber diesen Gegenstand untersuchen lediglich die warmetechnische Seite. Ind ustrielle oder Leiter groBer Kraftwerke wollen aber wissen, wieviel sie alles in aHem bei Hochstdruckbetrieb sparen konnen. Erst die Kenntnis der finanziellen Aussichten und der Betriebstuchtigkeit von Hochstdruckanlagen ermoglicht ihnen, zu beurteilen, ob sich das Risiko der Einfuhrung sehr hoher Dampfspannungen lohnt. Die rein warmetechnischen Zusammenhange sind fUr sie nur ein Teil des Ge. samtproblems, und oft nicht einmal der wichtigste. Mit aus diesen Grunden sind auch viele Unternehmer gegen gewisse "Sachverstandige" so miBtrauisch geworden, die ihr Gutachten lediglich auf den Ergeb. nissen einseitiger warmetechnischer Untersuchung oder Oberlegungen aufba.uen und sie oft unter Bedingungen anstellen, wie sie im praktischen Betriebe gar nicht vorhanden sind. Vorliegende Arbeit pruft daher die Anwendung von Hochstdruck. dampf sowohl nach der konstruktiven und betriebstechnischen als auch nach der wirtschaftlichen Seite und entwickelt zahlreiche wichtige Ge sichtspunkte fiir Bau und Bemessung wirtschaftlicher, preiswertcr und betriebssicherer Dampfkessel fur sehr hohe Drucke."
This study was conducted by ADB to assess the impact of projects involving the construction of dams on aquatic biodiversity in Nepal. The findings may not be authoritative, but conclusions suggest that fish populations and the diversity of species are affected due to alterations in the ecosystem and blockage in life cycle movements.
Die Gesellschaft fiiI Wiirmewirtschaft hat den Verfasser mit der Aufgabe betraut, den EinfluJ3 des Aus baues von Wasserkraften auf die Kohlenwirtschaft zu untersuchen und das Ergebnis der Untersuchungen in einem Vortrag gelegentlich der Hauptversammlung im Jahre 1924 darzulegen. Der Verfasser ist bei diesen Studien zu Resultaten gekommen, welche von den bis dahin all gemein verbreiteten Ansichten in vielen Belange starke Abweichungen zeigten. Weder die Aussprache gelegent lich der Hauptversammlung noch die weiteren Be sprechungen nach der Veriiffentlichung des Vortrages im Organ der Osterreichischen Gesellschaft fiiI Wiirmewirt schaft ("Sparwirtschaft," herausgegeben vom Haupt verbande der Industrie Osterreichs, Jahrgang 1924, Heft 11 bis 24) haben das Ergebnis der Studien irgendwie beeinflussen konnen und es zeigte sich in industriellen und technischen Kreisen ein weitergehendes Interesse fiiI die Details der Untersuchung, so daJ3 sich der Verfasser ver anlaJ3t sah, seine Arbeit entsprechend ergii. nzt und erweitert in Buchform erscheinen zu lassen. Die Grundlagen dieser Arbeit sind einerseits stati stischer Natur, andrerseits technischer und technologischer Art. Die einen beziehen sich zwar auf iisterreichische Ver hiiJtnisse, kiinnen aber nach diesem Beispiel auch auf andere, insbesondere deutsche VerhiiJtnisse leicht liber tragen werden; die anderen sind aber allgemein gtlltig. Ebenso haben auch die SchluJ3folgerungen allgemeine Gliltigkeit fiiI die verschiedensten Lander und auch nicht nur fiiI die jetzige Zeit. Trotz des vielleicht etwas streitbaren Titels, den auch der seinerzeitige Vortrag flihrte, solI dieses Buch keine Streitschrift sein. Es bemiiht sich, einige von den wirtschaftlichen Problemen, welche durch den Wasser- IV kraftausbau ausgelost wurden, zu erlautern."
Vorliegende Arbeit soll der Aufgabe gerecht werden, das Gebiet der Aufbereitung von Feuerungsruckstanden einer wissenschaftlichen Betrachtung zu unterziehen, nachdem in der Zeitschriftenliteratur eine groBe Zahl von verstreuten Aufsatzen erschienen ist, die den genannteri Gegenstand in keiner Weise objektiv wurdigen. Die vergangenen Jahre der Brennstoffarmut haben fur die Frage der Aufbereitung' von Feuerungsriickstanden einen raschen Aufschwung gebracht, der jetzt wieder im Abklingen ist. In Wirklichkeit stehen wir am Anfang einer Entwicklung. Diese Zusammenhange sollen geklart, ihr AnschluB an die ubrigen Aufgaben einer rationellen Warmewirtschaft gefunden werden. lch mi:: ichte nicht verfehlen, an dieser Stelle den verschiedenen Mas chi n e n fa b r ike n fur ihr Entgegenkommen bei der Beschaffung von Unterlagen, sowie den verschiedenen Warmestellen fur die Ubermittlung von VersuC'hsergebnissen zu danken, wobei ich Herrn Oberingenieur Dr. lug. e. h. O. Ullrich, Magdeburg, und Herrn Oberingenieur Richter, Kattowitz, hervorheben mi:: ichte. Besonders bin ich weiter noch Herrn cando ing. K. Schimz verpflichtet, der mir bei der Materialbeschaffung und der Drucklegung des Manuskriptes behilflich war. Berlin-Lichterfelde, im R bruar 1925. Walther Engel. Inhaltsverzeichnis. Seite Einlei tung ., . . 1 I. Die Verfahren 7. ur Aufbereitung von Feuerungsrii- standen . . . . . . . 4 1. Allgemeine Ausfiihrungen und die Handsetzmaschine nach PiRtsch, Bamag, Eitle u. a. . . . . . . . . . . . 4 2. Das magnetische Verfahreu nach Krupp . 7 3. Das Verfahren nach Schilde . . . . . . 17 4. Das Verfahren nach' Weber. . . . . . 24 5. Das Setzverfahreu nach Meguin, Humboldt, Groppel-Rheinmetall u. a. . . . . . . . . . . . . . . 28 6. Das Verfahren nach Eukonomos. . 3,1 7. Die Handauslese . . . . . . . . 36 8.
Das vorliegende Buch verdankt sein Entstehen einer Anregung des Verlages. Diese ist auf die Tatsache zuriickzufiihren, daB es an einer Veroffentlichung fehlt, in der die zahlreichen Neuerungen, welche auf dem Gebiete der Kondensation fiir Kraftmaschinen etwa im Laufe der letzten 15 Jahre zu verzeichnen sind, eine zusammenfassende Dar stellung gefunden haben. Um dem in dieser Beziehung vorliegenden Bediirfnis moglichst weitgehend gerecht zu werden, haben auch die Verhaltnisse im Schiffbau sowie teilweise auch diejenigen im Auslande Beriicksichtigung gefunden. 1m Abschnitt iiber Einspritzkondensation sind Einzelkondensatoren ausfiihrlicher behandelt worden, da die Anwendung der Zentralkonden sation in neuerer Zeit etwas in den Hintergrund getreten ist. 1m Abschnitt iiber Oberflachenkondensation sind die zahlreichen neueren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiete, die sich vorzugsweise mit der Frage der Warmeiibertragung befassen, nach Moglichkeit be riicksichtigt worden, vor allem die Arbeiten von Nusselt, dann die von Soennecken, Weighton und anderen. Meine auf Veranlassung von Herrn Geheimrat J osse ausgefiihrten Versuche iiber den "Tem peraturexponenten," d. h. iiber die Abhangigkeit der Warmeiibertragung vom Temperaturunterschied, muBten eine neue, von der bisherigen etwas abweichende Deutung erfahren. Die Begriindung hierfiir ist in Absatz 48 gegeben. Weitere Versuche konnen hier unter Umstanden zu einer weiteren Klarstellung oder auch Richtigstellung fiihren."
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: ++++ Die Flussigen Brennstoffe: Ihre Gewinnung, Eigenschaften Und Untersuchung 2 L. Schmitz J. Springer, 1919 Technology & Engineering; Power Resources; General; Liquid fuels; Technology & Engineering / Chemical & Biochemical; Technology & Engineering / Power Resources / General
This publication contains electricity profiles for about 230 countries and territories, providing detailed information on production, trade and consumption of electricity, net installed capacity and thermal power plant input and efficiency for most countries, on an internationally comparable basis. Electricity production and electric installed capacity are disagregated by source, as coming from Combustible fuels, Hydro, Nuclear and Other sources; and by type of producer, whether from main activity producers or autoproducers.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In seinem Werk "Die Dampfturbinen" hat Stodola 1) darauf hingewiesen, dass die Verlustwarme der ersten Stufe einer Dampf turbine nicht restlos verloren geht, sondern in den folgenden Stufen zum Teil wieder ausgenutzt wird; er kommt zu dem be merkenswerten Ergebnis, dass die Summe der adiabatischen Einzelgefalle grosser als das ursprungliche Gesamt- h 1 '" fZa j absoMe Nullinie _ Enfropie Abb. 1. gefalle ist und dass eine Turbine, deren Stufen alle mit demselben Einzelwirkungsgrade entworfen sind, einen besseren Gesamtwirkungsgrad ergibt als die einzelne Stufe. Eine ubersichtliche Darstellung dieser Verhaltnisse ermoglicht In Abb. 1 soll die Flache AT1T"B das das Entropiediagramm. adiabatische Warmegefalle h der ersten Turbinenstufe (Hoch- 1 1) Stodola, Seite 155. Forner, Einfluss. 1 2 Einleitung. druckteil) bei der Expansion von PI' Tl auf Pa darstellen. Ware die Expansion in den Dusen und die Energieausnutzung in den Schaufeln vollig verlustfrei, so ware die bei adiabatischer Expansion auf den Gegendruck P2 erreichte absolute End temperatur T" gleichzeitig die Anfangstemperatur fur die dar auffolgende Turbinenstufe. In Wirklichkeit sind jedoch Expansion und Energieausnutzung nicht verlustfrei; es tritt Dampfreibung in den Dusen und Laufschaufeln, sowie Radreibung auf, und der Dampf verlasst das Laufrad noch mit einer gewissen Geschwindigkeit, der Auslassgeschwindigkeit. Die Dampfreibung bedeutet nicht immer einen Verlust an kinetischer Energie; geht sie bei sinkendem Druck vor sich, wie es in den Dusen und bei Uberdruckturbinen auch in den Laufschaufeln der Fall ist, so wird ein Teil der Reibungsarbeit unmittelbar in diesen Teilen selbst wiedergewonnen."
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