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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Energy industries & utilities > General
In den letzten Jahren hat die Dampfspeicherung erhOhtes Interesse
gefunden, da sie in mannigfaltigster Weise die Warme- und
Betriebswirt schaft verbessern kann. Der Dampfspeicher ist ein
Betriebsmittel ge worden, das in zahlreichen Fallen technisch
notwendig, in anderen aber immer noch wirtschaftlich gerechtfertigt
ist. J eder Ingenieur der Warme technik muB daher diese
Moglichkeiten kennen, um sie am zweckmaBig sten fiir die von ihm
projektierte oder betriebene Anlage auszunutzen. 1m Laufe der Zeit
ist umfangreiches Material iiber die verschiedensten Einzelfragen
veroffentlicht worden, das sowohl wissenschaftliche und wirt
schaftliche Untersuchungen als auch Betriebserfahrungen enthalt.
Doch sind die Angaben sehr verstreut, oft auch einander
widersprechend, so daB es schwer ist, sich iiber die technischen
Gegebenheiten objektiv zu in formieren. Das vorliegende Buch will
diese Liicke ausfiillen, indem es geschlossen und systematisch das
Gebiet der Dampfspeicherung darstellt. Da sich die grundsatzlich
moglichen Arten der Dampfspeicherung - nach dem Gefalle- oder
Gleichdruckprinzip ebenso wie die un mittelbare Speicherung - auch
ohne besondere Betriebsmittel bei der Anwendung am Kessel
wiederfinden, ist dieser Teil vorweggenommen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis eines eingehenden Studiums
der Entwicklung des Dieselmotors als Antriebsmaschine von
elektrischen Generatoren seit dem Beginn des Jahres 925 und stellt
eine nach dem Stand vom Herbst 1931 gesichtete Zusammenfassung
einer groBen Reihe von Aufsatzen und Vortragen iiber Einzelfragen
dieses Gebietes dar, die der Verfasser im Laufe dieser Zeit
ausgearbeitet hat. Fiir die Uberlassung der Unteriagen und fUr die
Genehmigung zur Veroffentlichung derselben ist der Verfasser der
Maschinenfabrik Augsburg-Niirnberg AG., Werk Augsburg (MAN) zu
groBem Dank verpflich tet. Das einschiagige Schrifttum ist in
vielen FuBnoten erwahnt. Augsburg, im Marz 1932. M. Gercke. I.
Sachbegriffe und Ziele der Elektrizitatswirtschaft. Unter
"Elektrizitatswirtschaft" ist die planmaBige Bewirt schaftung der
Stromerzeugung und des Verbrauches eines Versorgungs gebietes an
elektrischer Arbeit zu verstehen mit dem Ziel: a) einer moglichst
spars amen Erzeugung der elektrischen Arbeit mit einem
Mindestaufwand an Kapitalkosten, Betriebsstoffen, Menschen arbeit
und Verlusten aller Art mit geeigneten Warme- und Wasserkraft
anlagen und b) einer moglichst spars amen und verlustlosen
Verteilung der elektrischen Arbeit bis zum letzten Verbraucher nach
denselben Ge sichtspunkten wie unter a. Die technischen
Betriebsmittel der Elektrizitatswirtschaft umfassen: 1. Die
Kraftwerke, unterteilt in a) Uberland-GroBkraftwerke zur Versorgung
groBer allge meiner Landesversorgungsge biete. Ortskraftwer ke zur
Versorgung geschlossener, meist stadtischer b) und ortlicher V
ersorgungsge biete. c) Einzelkraftwerke zur Versorgung von
einzelnen Fabriken, Hauserblocks und Einzelhausern."
Allgemeine "Obersicht tiber die mit der Stromversorgung
zusammenhiingenden Probleme. In der modernen Volkswirtschaft nehmen
die sog. "offentlichen Dienstleistungen" wegen ihres offentlichen
Interesses sowie hinsichtlich des Tempos ihrer Entwicklung und der
damit verbundenen Folge erscheinungen eine hervorragende Stellung
ein. Die gesamte Wirtschafts politik der Kulturlander ist durch
diese "public utilities" ma13gebend be einflu13t worden, da das
Emporwachsen der gro13en Versorgungsbetriebe und der neuzeitlichen
VerkehrseinrichtungenProbleme mit sich brachte, deren Losung die
Wirtschaft zum Teil vor vollig neue Aufgaben stellte. Die genannten
Betriebe sind durch ihre hohen Anlagewerte besonders stark
kapitalgebunden und haben deshalb ein Interesse an einem mog lichst
gro13en Kundenkreis, der eine angemessene Verzinsung des in
vestierten Kapitals gewahrleistet. Damit waren bereits die
Richtlinien ihrer wirtschaftspolitischen Ein stellung
vorgezeichnet, deren Haupttendenz zunachst neben der Er weckung von
Konsumbediirfnissen in der Ausdehnung der Versorgungs gebiete
liegen mu13te. Eine Folge dieser Bestrebungen war ein Auf
saugungsproze13 der kleinen Betriebe durch die kapitalkraftigeren
Unter nehmungen, den der schnell zunehmende Bedarf und die
Vervollkomm nung der Technik stark beschleunigte. Diese fiir das
Zeitalter der Industrie typische Erscheinung der Zu sammenballung
hatte an sich keine neuartigen Fragen aufgerollt, wenn nicht durch
die Eigenart des Gebietes der wirtschaftlichen Betatigung dieser
Konzentrationsaktion eine besondere Bedeutung gegeben ware."
Understanding the history of energy and its evolving place of
energy in society is essential to face the changing future of
energy production. Across North and South America, national and
localized understandings of energy as a common, public, or market
good have influenced the development of energy industries. Energy
in the Americas brings the diverse energy histories of North and
South American nations into dialogue with one another, presenting
an integrated hemispheric framework for understanding the
historical constructions of contemporary debates on the role of
energy in society. Rejecting pat truisms, this collection
historicizes the experiences of producers and policymakers and
assesses the interplay between environmental, technological,
political, and ideological influences within and between countries
and continents. Breaking down assumptions about the evolution of
national energy histories, Energy in the Americas broadens and
opens the conversation. De-emphasizing traditional focus on
national peculiarities, it favours an international, integrated
approach that brings together the work of established and emerging
scholars. This is an essential step in understanding the
circumstances that have created current energy policy and practice,
and the historical narratives that underpin how energy production
is conceptualized and understood.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Kreiselverdichter haben in den letzten Jahren weite Ver
breitung gefunden. Besonders bei groBen Forderleistungen haben die
Turbokompressoren und Turbogeblase die Kolbenmaschinen fast ganz
verdrangt. Auf Zechen, in Hiittenbetrieben, in der chemischen
Industrie und auch in der Kalteindustrie biirgert sich der
Kreiselverdichter immer mehr ein. Es ist daher erforderlich, daB
auf technischen Hoch- und Mittel schulen diese rotierende
Arbeitsmaschine mindestens in gleichem Umfange behandelt wird wie
die Kreiselpumpe. Durch das vorliegende Buch soll der Studierende
einen Einblick in die Wirkungsweise und einen Uberblick iiber die
Berechnung des Kreiselverdichters erhalten. Bei der Behandlung des
Stoffes konnte ich ich auf mehrjahrige Erfahrungen im
Turbokompressorbau und auf Lehrerfahrungen stiitzen. Die Grundlagen
der Thermodynamik werden als bekannt voraus gesetzt und daher nur
so weit behandelt, als zur Ableitung der wioh tigsten Satze notig
ist. Besonderer Wert wird auf das Verstandnis der Entropietafel
gelegt, die fUr die Berechnung des Kreiselverdichters unentbehrlich
ist. Bei der Theorie des Kreiselverdichters wird auf die
Minderleistung bei endlicher Schaufelzahl eingegangen und die
Berechnung mit Hilfe der "Druckhohenziffer" erklart.
Zahlenbeispiele erlautern das dargestellte Verfahren. Weiter werden
das Verhalten des Verdichters bei veranderten Betriebsbedingungen,
das "Pumpen" und dessen Verhiitung und die verschiedenen
Regulierarten behandelt. Die Frage der Kiihlung bei der Verdichtung
wird gebiihrend be riicksichtigt und der AuBenkiihler eines
Turbokompressors be rechnet. Festigkeitsberechnungen habe ich mit
Riicksicht auf den Umfang des Buches ganz weggelassen, da mit einer
gekiirzten Behandlung dem Studierenden rucht gedient ist."
2 wahrend eine Ruhische Ausfuhrung im Kesselhaus des Koniglichen
Opernhauses in Berlin gestanden hatl). Praktische Bedeutung er
langte die Kohlenstaubfeuerung erst im Jahre 1894 auf Grund von
Versuchen, die von Hurry und Seaman auf den amerikanischen
Atlas-Portland-Zementwerken Allentown, Pa., in der Absicht an
gestellt wurden, das immer teurer werdende Heizol durch einen Brenn
stoff zu ersetzen, welcher die Beibehaltung des Drehrohrofens
gestattet. Gestutzt auf die gunstigen Versuchsergebnisse und die in
den voraus gegangenen Jahrzehnten vervollkommnete Hartzerkleinerung
fuhrten die Atlaswerke bereits 1895 die Staubfeuerung bei ihren
Drehrohrofen im grossen ein. Bald folgte eine Anzahl amerikaDiseher
und europaischer Zementfabriken. Der Zementindustrie gebuhrt daher
das Ver dienst, der Bahnbrecher der Kohlenstaubfeuerung ge worden
zu sein. Andere Anwendungsgebiete blieben der Kohlenstaubfeuerung
bis zu Beginn der letzten lY: Jahrzehnte so gut wie versagt, teils
weil die der Zementindustriegelaufige Feinzerkleinerung beianderen
Industriezweigen als unerwunschtes Anhangsel betrachtet wurde,
teils weil bei Industrie und Kesselfeuerungen hinsichtlich der
Flammen- und Schlackenbildung im Gegensatz zum Zementdrehofen
erhebliche Schwierigkeiten zu uber winden waren. Erst in den
letzten funfzehn Jahren hat die Kohleu staubfeuerung in Amerika
auch ausserhalb der Zementindustrie Be deutung gewonnen und sich
bei huttenmannischen Feuerungen und Dampfkesseln Eingang
verschafft. Den Anstoss gab ebenso wie bei der Zementindustrie der
Wunsch, sich von dem in Amerika vielfach gebrauchlichen, aber immer
teurer werdenden Erdol unabhangig zu machen und dieses durch einen
billigeren, aber in betriebstechnischer Hinsicht ahnlichen
Brennstoff, den Kohlenstaub, zu ersetzen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Anregung zu diesem Buch erhielt ich durch meine Tatigkeit bei
der Berliner Stadtische Elektrizitatswerke Akt. -Ges. Zur Prufung
der Frage, in welcher Weise der zukunftige Ausbau der Kraftquellen
und Leitungsnetze fUr die nachsten fUnf Jahre am zweckmaBigsten
durchzufUhren sei, hatte ich die erforderlichen wirtschaftlichen
und technischen Untersuchungen durchzufUhren und bin dabei zu
einigen fUr das Spitzenkraftproblem allgemein giiltigen
Erkenntnissen gekommen, die ich in dieser Abhandlung niedergelegt
habe. Insbesondere habe ich Erhebungen uber die
trberlastungsfahigkeit der elektrischen Betriebs mittel auf Grund
von Angaben der Industrie uber die Zeitkonstante der
Erwarmungskurven angestellt, habe ferner einige Dauer- und
Speicherkraftquellen auf ihre Eignung fUr den Betrieb der Spitzen
krafterzeugung untersucht und habe in Erganzung der bereits vor
handenen Literatur an Hand des Beispieles del' Stromversorgung
einer GroBstadt auf die hervorragende Bedeutung del'
Fortleitungskosten fUr das Spitzenkraftproblem hingewiesen. Die
Untersuchungen wurden nach einer neuartigen und zweckmaBig
erscheinenden Methode durch gefUhrt. Herrn Direktor Dr. -Ing. e. h.
Rehmer, Berlin, bin ich zu beson derem Dank verpflichtet, weil er
mir die Erlaubnis zur Ver6ffent lichung der in seinem Auftrage
durchgefUhrten Untersuchungen gab. Ebenso m6chte ich meinen besten
Dank den Herren Prof. Matthias, Berlin, und Prof. Dr. Dr. Windel,
Berlin, fUr ihre Ratschlage aus sprechen, die sie mir bei meiner
Dissertation erteilten. Berlin, im Mai 1929. Erich Krohne.
Inbaltsverzeicbnis. Seite A. Der Begriff der Spitzenkraft und die
Hauptbedingung fiir ihre wirtschaftliche Erzeugung. . . . . . . . .
. . . . . . . 1 I. Die untere Zeitgrenze tmin der
Spitzenkrafterzeugung, bestimmt durch die Uberlastungsfahigkeit der
Betriebsmittel 2 a) Dauerbetrieb . . . 2 b) StoBspitzenbetrieb. . .
. . . . . . . . 3 c) Dauerspitzenbetrieb . . . . . . . . . ."
This book is an essential primer in the core principles of
sustainable energy project development through concept, design,
feasibility and reality and takes a holistic approach to the
development and financing of such projects, setting out the
technical, commercial and financial aspects in a straightforward
and practical manner.It sets out a first principles-based approach
to developing sustainable projects in markets which are not
extensively covered by project finance handbooks and which offer a
particular set of challenges to the would-be developer. Drawing
from over twenty years of experience in the sustainable energy
sector, this practical guide will be a valuable resource to both
those considering and already involved in projects in developing
and emerging countries. Readers can expect to come away with a
strong foundation in a core set of guiding principles that can be
applied to a wide range of sustainable energy projects in any
geographical location.
Die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des
Energieverbrauches. Unter den verschiedenen Giitern eines Volkes
ist die Energie eines der wertvollsten. Energie ist die Fahigkeit,
Arbeit zu leisten, und in diesem Sinne ist sie ein wichtiger Faktor
des V olksvermogens, der die GroBe und Macht eines Volkes besser
charakterisiert als sein Besitz an Gold und anderen Giitern, und
der einen naturwissenschaftlich be griindeten, unumstoBlichen,
feststehenden, von Ort und Zeit unab hangigen Wert besitzt. Wenn
auch nach dem ersten Grundsatz der Warmelehre, iiber die Erhaltung
der Energie, eine Verminderung oder Vermehrung der Energiemenge
eines geschlossenen Systems nicht statt finden kann, tritt doch
durch Umsetzung der einen Energieform in die andere trotz der
gleichbleibenden Gesamtenergiemenge eine Verminde rung ihres Wertes
ein, und es wird in folgenden Kapiteln noch Gelegen heit sein, die
Bedeutung dieser Wertverminderung, die in dem zweiten Grundsatz der
Warmelehre gipfelt, fiir Technik und Wirtschaft zu be handeln. Wenn
wir von Vergeudung von Energie sprechen, meinen wir damit, daB wir
durch das Umsetzen einer Energieform in eine andere (z. B. Um
setzung von Warme in Arbeit, oder Umsetzung von Arbeit in Elektri
zitat oder dgl. ) oder durch sonstige Veranderungen der gleichen
Energie menge (Veranderung des Temperaturniveaus durch
Warmeiibergang und dgl. ) nicht den Nutzen ziehen, den wir daraus
ziehen konnten, und da alle in der Technik verwendeten Prozesse,
wenn wir die Neben erscheinungen und unvermeidlich auftretenden
Verluste beriicksichtigen, nicht umkehrbar sind, ist die Folge
eines unwirtschaftlichen Um setzungsprozesses ein tatsachlicher
Verlust."
Das vorliegende Buch enthalt zu einem Teil die Dissertationsarheit
des Verfassers. Der Grundgedanke fiir diese Arbeit war, Unterlagen
fiir die Berechnung und den Entwurf von Braunkohlenbrikettfabriken
zu geben. Dabei ist im wesentlichen nur die warmetechnische Seite
behandelt worden, weil die Braunkohlenbrikettfabriken zu den
groBten warmeverbrauchenden Industriezweigen gehoren und daher jede
Warme ersparnis beachtenswerte Vorteile bringt. Um die
erforderlichen Be rechnungsunterlagen zu schaffen, hat der
Verfasser eine groBe Zahl eigener Versuche und
Betriebsaufzeichnungen aus den Brikettfabriken der Ilse Bergbau A.
-G., Grube Ilse N. -L., ausgewertet und daraus SchluB folgerungen
gezogen. Besonders eingehend ist das Trocknen und Ver pressen der
Braunkohle behandelt worden. Die hierbei ermittelten
Durchschnittswerte sind Mittelwerte aus einer derart groBen Anzahl
von Versuchen, daB sie als sehr zuverlassig angesehen werden
konnen. Es sind dann in einem theoretischen Teil die
Hauptgleichungen fiir die Berechnung von Brikettfabriken entwickelt
und ein Zahlenbeispiel eingehend durchgerechnet worden, um die
Anwendung dieser Glei chungen zu zeigen. In mehreren Abschnitten
sind Moglichkeiten zur Verbesserung der Warmewirtschaft und
Leistungsfahigkeit von Braunkohlenbrikett fabriken angegeben. Dabei
sind nur solche Faile behandelt, die noch nicht allgemein bekannt
sind oder deren Wirtschaftlichkeit noch teil weise umstritten wird.
Erwahnt sollen hier nur die Fragen der 11- lierung der
Rohrentrockner, des Arbeitens mit iiberhitztem Trocken dampf und
des Antriebes der Brikettpressen mit Dampfmaschinen oder
Elektromotoren werden. 1m SchluBteil hat der Verfasser
Brikettfabriken mit Erzeugung von elektrischer -oberschuBenergie
durch Einbau von Hochdruckdampfan lagen eingehend behandelt und den
wirtschaftlichsten Dampfdruckfest zustellen versucht."
Da eine umfassende Darstellung uber Turboverdichter ein drin gendes
Bedurfnis der Praxis ist, schien der Versuch lohnend, dieses den
meisten Ingenieuren etwas fremde Gebiet zusammenhangend dar
zustellen. Als Ziel wurde deshalb angestrebt, dem in der Praxis
arbeitenden Ingenieur praktische Angaben und Richtlinien fur den
Bau von Turboverdichtern zu vermitteln. Um fur den Studierenden
gleichzeitig ein leicht verstandliches Lehrbuch zu schaffen, wurde
auf klare Ableitung der Hauptbeziehungen grosser Wert gelegt. Von
grossem Wert fur die Behandlung des vorliegenden Themas war die
Mitarbeit eines ersten englischen Fachmannes, W. J. Kearton, dessen
kurzliches Werk uber denselben Stoff "Turbo-Blowers and
-Compressors" auch in Deutschland grosste Beachtung gefunden hat.
Nur so war es moglich, die sehr wertvollen englischen Erzeugnisse
gebuhrend zu berucksichtigen. Alle Angaben uber englische Aus
fuhrungen stammen von ihm. Ausserdem wurden die Abschnitte uber
Thermodynamik, die Berechnung der Laufradscheibe und Regulierung in
der Hauptsache von ihm verfasst. Die Ubertragung ins Deutsche lag
in Handen des deutschen Verfassers. Am Anfange des Buches war eine
kurze Abhandlung uber Thermo dynamik nicht zu entbehren, da fur das
richtige Verstandnis der Wirkungsweise von Turbokompressoren der
Gebrauch der Entropie tafel notwendig ist. In vielen Fallen, z. B.
bei Gasen, fur die keine Entropietafeln erhaltlich sind, muss der
Ingenieur in der Lage sein, selbst eine solche anzufertigen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
This report proposes a new independent regulatory body for
IndonesiaOs electricity sector, in particular for investment
planning, procurement, tariff setting, and electrification. A
situational analysis and review of stakeholder opinions strongly
indicates that the current decision-making structures in the
electricity sector of Indonesia are inadequate. The report explains
the current context and issues in operations and processes. It
provides guidance on how an effective regulatory body can be
established, including key tasks, legal aspects, and market design.
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Die vorliegende Schrift ist das Ergebnis einer langjahrigen berg
mannischen Praxis, welche mir in leitender Stellung eine Fiille
allge mein bergtechnischer Aufgaben zur Losung zuwies, und die mich
wahrend des Weltkrieges an die Spitze der elsassischen
Olbergwerksbetriebe fiihrte. Die auffallenden Erfolge, welche der
Erdolbergbau, dieser jiingste Zweig der Bergtechnik, im EIsaB
zeitigte, machten es klar, daB auf dem von den Deutschen wahrend
des Krieges in der damals herrschenden ErdOlnot betretenen Wege
noch bisher ungeahnte Erfolge zu erzielen sind, und daB die
Erfassung der Erdolschatze auf bergmannischem Wege eine der
dankbarsten bergmannischen Probleme ist. Dieser Erkenntnis habe ich
in einer Reihe von Veroffentlichungen in der Zeitschrift "Petro
leum," sowie in Vortragen Ausdruck gegeben, und ich habe mich
dieser Aufgabe und ihrer praktischen Losung nach dem Kriege
gewidmet. Zahlreiche Anfragen aus Interessentenkreisen boten mir in
Verfolg meiner diesbeziiglichen Arbeiten umfangreiches Material.
Das Problem stellte sich dabei in so mannigfaltiger Form dar, daB
es gar nicht mog lich schien, die verschiedenartigsten Verhaltnisse
nach einem einheit lichen Schema zu behandein, oder gar den
elsassischen Bergwerksbetrieb ohne weiteres anderwarts zu kopieren.
Bei meinen mit der Praxis Hand in Hand gehenden Studien sowie bei
zahlreichen Reisen durch die - felder drangte sich mir immer mehr
die tJberzeugung auf, daB das viel gestaltige Problem der
Erdolgewinnung durch unterirdischen Gruben betrieb nur in einer
zusammenfassenden Arbeit klar zur Anschauung gebracht werden kann.
Insbesondere auch eine bergtechnische Studien reise durch die zwar
kleinen, aber vielgestaltigen Olfelder Japans be starkten mich in
dieser Auffassung."
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