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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Financial, taxation, commercial, industrial law > General
Die vorliegende U ntersuchung wurde im Sommersemester 1996 von der Juristischen Fakultat der Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg als Dis- sertation angenommen. Mein Dank gilt zuallererst meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Helmut Steinberger, Richter des Bundesvedassungsgerichts a.D. Mit seiner steten Bereitschaft zum Gesprach einerseits und dem ge- wahrten Freiraum bei Auswahl und Bearbeitung des Themas andererseits hat er mir verdeutlicht, was wissenschaftliche Freiheit bedeutet. Fur die zugige Abfassung des Zweitgutachtens schulde ich Herrn Prof. Dr. Rudiger Wolfrum Dank. Den beiden Vorgenannten sowie Herrn Prof. Dr. Dr. h.c.Jochen Abr. Frowein bin ich fur die Aufnahme der Arbeit in die Reihe der "Beitrage" des Max-Planck-Instituts fur auslandisches offentliches Recht und Vol- kerrecht zu Dank verpflichtet. Mein Dank gilt ferner den Mitarbeitern des Heidelberger Max-Planck- Instituts, insbesondere denen der Bibliothek. Besondere Erwahnung ver- dienen schlie6lich Frau Angelika Schmidt und Frau Verena Soltau, die die Arbeit in die vorliegende Form gebracht haben. Entstanden ist die Arbeit im Rahmen des von Herrn Prof. Dr. Peter Hommelhoff geleiteten Graduiertenkollegs der Juristischen Fakultat der U niversitat Heidelberg. Besonders ihm als Sprecher, aber auch den ubrigen Leitern danke ich fur die von ihnen erfahrene Forderung. Stellvertretend fur alle Mit-Kollegiaten danke ich Bernhard Maluch. Ihm verdanke ich seit gemeinsamen Tubinger, Genfer und Heidelberger Tagen die Erfahrung wirklicher Freundschaft. Dr. Konstantinos Gogos, LL.M., Thessaloniki/Heidelberg hat das Ma- nuskript kritisch durchgesehen, wofur ich mich bedanke.
Der vorliegende Band faih die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Kollo- quiums zusammen, das yom Institut im April 1997 aus AnlaB der Verab- schiedung von Professor Helmut Steinberger als Mitdirektor des Instituts veranstaltet wurde. Steinberger ist der Thematik nicht nur durch seine friihere Tiitigkeit als Bundesverfassungsrichter verbunden, sondern er hat sich urn die Verfassungsrechtsentwicklung in Mittel- und Osteuropa in den letztenJahren besonders im Rahmen der Arbeiten der Venedig-Kom- mission des Europarats verdient gemacht. An dem KoUoquium nahmen fuhrende Verfassungsrechtler aus Deutschland und den mittel- und ost- europiiischen Staat en teil, darunter die Priisidenten einiger mittel- und osteuropaischer Verfassungsgerichte sowie mehrere Mitglieder des Bun- desverfassungsgerichts. Vor dem Hintergrund des rasanten politischen und wirtschaftlichen Wandels seit dem groBen Umbruch der Jahre 1989/1990 war es Ziel des KoUoquiums, eine erste Zwischenbilanz des verfassungsrechtlichen Transformationsprozesses in Mittel-und Osteuropa zu ziehen. Gleichzei- tig soUte untersucht werden, in welch em AusmaB die verfassungsgericht- liche Praxis in den neuen Demokratien durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts beeinfluBt worden ist und wo sie eigene Wege gegangen ist. In diesem Rahmen wurden mehrere Schwerpunktthemen be- handelt (Rechtsstaatsprinzip, Grundrechte, verfassungsprozessuale Fra- gen sowie Staatsrecht und internationale Beziehungen), die jeweils Gegen- stand einfuhrender Referate von Mitarbeitern des Instituts sowie des Lehrstuhls von Herrn Professor Steinberger und kommentierender Stel- lungnahmen der osteuropiiischen Experten mit anschlieBender Diskus- stOn waren. Den AbschluB bildete eine Podiumsdiskussion, auf der die Bedeutung der westeuropiiischen Verfassungsrechtsprechung fur die Entwicklung verfassungsgerichtlicher Kontrollstandards in Mittel- und Osteuropa, aber auch die moglichen Ruckwirkungen der dortigen Verfassungsrecht- sprechung auf Westeuropa diskutiert wurden.
1. Das Recht zu wahlen ist eines der wichtigsten verfassungsmassi- gen Rechte des Burgers/der Burgerin und - neben Abstimmungen ( 11) - seine/ihre einzige Moeglichkeit, unmittelbar am politischen Prozess teilzunehmen. Das Wahlrecht erhalt der Burger/die Burge- rin mit seiner/ihrer Volljahrigkeit, es zeichnet ihn/sie als Burger/ Burgerin aus. Wahler - Parteien - Entscheidungen Durch Wahlen werden in Deutschland auf unterschiedlichen Ebe- nen - Europa, Bund, Lander und Gemeinden - Koerperschaften (Reprasentationsorgane) gebildet oder Personen ermittelt, die ein Wahlamt - z.B. Bundestagsabgeordneter, Burgermeister - aus- uben. Meistens wird mit den Wahlen nicht nur eine Personalent- scheidung getroffen, sondern gleichzeitig auch eine Sachentschei- dung uber politische Grundpositionen und Programme von Partei- en und Wahlervereinigungen. Burgerinnen und Burger nehmen mit ihrer Wahlentscheidung ei- nen wichtigen Einfluss auf das politische Geschehen in ihrem Land und damit auf die Entwicklung der Gesellschaft, in der sie leben. Dieser Einfluss wird auch ausgeubt, wenn man nicht wahlt. Denn die Mechanismen der Verteilung der abgegebenen Wahlerstimmen (Stimmenverrechnung) werden stark von der Wahlbeteiligung ( 229) mitbestimmt. 2. Den Wahlern gegenuber stehen die Parteien. Sie erfullen eine herausragende Funktion: Um in einem Staat mit ca. 83 Mio. Ein- 13 wohnern die vielen politischen Vorstellungen zu bundeln und gel- tend zu machen, sind Parteien oder Wahlervereinigungen erfor- derlich. Sie haben sich deshalb im demokratischen Staat zu un- verzichtbaren Institutionen entwickelt. Sie nehmen die Rekrutie- rung des politischen Personals vor, stellen also Kandidaten fur Wahlamter auf, bundeln und artikulieren die gesellschaftlichen Interessen und bieten dem Wahler Alternativen.
Schiedsgerichtliche Verfahren sind oft Kosten sparender und
schneller als Bauprozesse vor ordentlichen Gerichten. Die Grundlage
fur schiedsgerichtliche Verfahren bei Baustreitigkeiten ist die
"Schiedsgerichtsordnung fur das Bauwesen einschliesslich
Anlagenbau" (SGO Bau). Die SGO Bau wird von der Deutschen
Gesellschaft fur Baurecht e.V. und dem Deutschen Beton- und
Bautechnik-Verein E.V. herausgegeben.
Anhand dieser Musterschreiben werden die wichtigsten Probleme, die sich bei der Ausfuhrung von Bauleistungen auf der Grundlage der VOB ergeben konnen, leicht verstandlich und ubersichtlich dargestellt. Auftragnehmer (ausfuhrende Bauunternehmen) konnen sich hier schnell und sicher informieren, welche Formerfordernisse sie zu erfullen haben, damit eine reibungslose Abwicklung von Bauvorhaben gewahrleistet ist."
The updated second edition of the practical guide to international construction contract law The revised second edition of International Construction Contract Law is a comprehensive book that offers an understanding of the legal and managerial aspects of large international construction projects. This practical resource presents an introduction to the global construction industry, reviews the basics of construction projects and examines the common risks inherent in construction projects. The author -- an expert in international construction contracts -- puts the focus on FIDIC standard forms and describes their use within various legal systems. This important text contains also a comparison of other common standard forms such as NEC, AIA and VOB, and explains how they are used in a global context. The revised edition of International Construction Contract Law offers additional vignettes on current subjects written by international panel of numerous contributors. Designed to be an accessible resource, the book includes a basic dictionary of construction contract terminology, many sample letters for Claim Management and a wealth of examples and case studies that offer helpful aids for construction practitioners. The second edition of the text includes: - Updated material in terms of new FIDIC and NEC Forms published in 2017 - Many additional vignettes that clearly exemplify the concepts presented within the text - Information that is appropriate for a global market, rather than oriented to any particular legal system - The essential tools that were highlighted the first edition such as sample letters, dictionary and more - A practical approach to the principles of International Construction Contract Law and construction contract management. Does not get bogged down with detailed legal jargon Written for consulting engineers, lawyers, clients, developers, contractors and construction managers worldwide, the second edition of International Construction Contract Law offers an essential guide to the legal and managerial aspects of large international construction projects.
VI de ertragen haben. Besonderer Dank gebuhrt ferner den kommunalen Spit zenverbanden, die auch diese Auflage wiederum mit Rat und Tat, vor allem durch Vermittlung geeigneter Autoren, unterstutzt haben. Nicht weniger Dank verdient die Fritz-Thyssen-Stiftung in Koeln, die durch unkomplizier te finanzielle Hilfe wesentlich zum Erscheinen des Werkes beigetragen hat. Schliesslich bin ich meinem fruheren Assistenten Dr. Borchmann sowie meinen derzeitigen Mitarbeitern in Tubingen fur vorbereitende und redak tionelle Arbeit zu grossem Dank verpflichtet. Die deutschen Gemeinden und Kreise sehen sich derzeit, und zwar nicht nur in finanzieller Hinsicht, vor ausserordentliche Probleme gestellt. Moege dieses Handbuch bei der Loesung der Schwierigkeiten eine Hilfe sein! Tubingen, Juni 1981 Gunter Puttner Vorwort ZU Band 6 Nicht ohne Muhe konnte die Arbeit am Handbuch der kommunalen Wis senschaft und Praxis mit dem jetzt vorliegenden sechsten Band zu Ende ge fuhrt werden. Aber es ist gelungen und gibt Anlass, den im Vorwort zum er sten Band geausserten Dank an alle Beteiligten, namentlich an die kommu nalen Spitzenverbande und an die Fritz-Thyssen-Stiftung, zu wiederholen. Besonders zu danken habe ich meinem Mitarbeiter, Herrn Rechtsreferen dar Klaus Bruhl, fur treue und zuverlassige Mitarbeit.
Das Sozialversicherungsrecht ist durch eine beispiellose Vielzahl und Vielfalt untergesetzlicher Regelwerke gepragt. Die Untersuchung bietet eine weit ausgreifende Bestandsaufnahme und erstmals eine systematische Ordnung der untergesetzlichen Rechtsquellen des Rechts der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, der sozialen Pflegeversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung und Arbeitsfoerderung. Ausgehend von den Prinzipien der Demokratie und der Autonomie entwickelt der Verfasser zudem ein Konzept der Legitimation, das eine kritische UEberprufung der ermittelten normativen Phanomene ermoeglicht. Bei dieser UEberprufung erweisen sich insbesondere Regelungsmechanismen der gesetzlichen Krankenversicherung als verfassungsrechtlich inakzeptabel. Die Kritik mundet in rechtspolitische Anregungen zur Loesung der diagnostizierten Legitimationsprobleme.
Die Festschrift enthalt 51 Beitrage zu Grundfragen und aktuellen Fragen des Staatsrechts, des Voelkerrechts und des Europaischen Gemeinschaftsrechts und dabei insbesondere zu jenen Bereichen, in denen sich nationales und internationales Recht beruhren und gegenseitig beeinflussen. Die Autoren der Festschrift ehren mit ihren Beitragen Professor Karl Doehring, langjahriger Inhaber des Lehrstuhls fur Staats- und Voelkerrecht der Universitat Heidelberg, wissenschaftliches Mitglied und Direktor am Max-Planck-Institut fur auslandisches oeffentliches Recht und Voelkerrecht und Mitglied des Institut de Droit International. Die Beitrage behandeln u.a. die folgenden Bereiche: Die Wirkungen der Entscheidungen internationaler Menschenrechtsinstitutionen; Fragen des internationalen und europaischen Umweltschutzes und die Umsetzung in nationales Recht; Streitbeilegung im multilateralen Wirtschaftsrecht; Fragen des Asyl- und Auslanderrechts; Staatsangehoerigkeit im geteilten Deutschland; Dogmatik der Grundrechte und Grundpflichten; Gewissensfreiheit und Rechtsgehorsam; Verfassung und einseitige voelkerrechtliche Akte; Verfassung und Einsatz der Streitkrafte; Kriegsverhutung durch Voelkerrecht; Bekampfung des internationalen Terrorismus.
Der Band fasst die Beitrage zu einem Symposion zusammen, das die Europa-Universitat Viadrina in Frankfurt (Oder) zu Ehren ihres ehemaligen Rektors Hans N. Weiler veranstaltet hat. Behandelt werden die zentralen Fragen einer moglichen Reform der Universitaten, wie sie zur Zeit die Diskussion bestimmen."
Fur die 9. Auflage wurde der zweite Band des bewahrten Handbuchs vollig uberarbeitet und aktualisiert. Eine Aufteilung dieses Bandes in zwei Teilbande A und B wurde aufgrund der erheblichen Umfangserweiterung notwendig. Band B behandelt rechtliche Fragen aller Art, die im Zusammenhang mit der Fuhrung eines Schiffes beachtet werden mussen, befasst sich mit dem Seefrachtgeschaft und mit Schiffsunfallen und ihrer Bewaltigung. Ein ausfuhrliches Kapitel ist Besatzungsangelegenheiten gewidmet. Das Handbuch wendet sich an alle mit der Fuhrung von Schiffen befassten Fachleute."
Fur die 9. Auflage wurde der Band 2 des bewahrten Handbuchs voellig uberarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Eine Aufteilung dieses Bandes in zwei Teilbande (A und B) wurde aufgrund des erheblich erweiterten Umfangs notwendig. Band A behandelt Seestrassen- und Schiffahrtsordnungen, Umweltschutzrecht sowie die politisch aktuelle Frage der Sicherung der Seefahrt und die voelkerrechtliche Aufteilung der Gewasser. Ein Kapitel beschaftigt sich mit Havarieuntersuchungen. Teil II des Teilbandes erlautert Manoevriereinrichtungen, -eigenschaften und das besonders wichtige Handhaben eines Schiffes in schwerem Wetter. Das Buch wendet sich an alle, die mit Fragen der Schiffsfuhrung befasst sind.
Die deutsche Bauwirtschaft kommt mit dem auslandischen Baugeschehen zweifach in Ber- rung: Einerseits plant und baut sie direkt oder uber Tochter- und Beteiligungsunternehmen im Ausland. Andererseits kommen auslandische Unternehmen und Bauherren nach Deutschland und erbringen hier Planungs- und Bauleistungen beziehungsweise lassen diese hier erbringen. Das vorliegende Buch will Hilfen fur beide Beruhrungspunkte bereitstellen. Beschrieben und den deutschen Sachverhalten gegenubergestellt werden auslandsspezifische Randbedingungen und die daraus resultierenden Denk- und Vorgehensweisen auslandischer Baufachleute und Bauherren. Der gewahlte, griffige Buchtitel "Auslandsbau" trifft demnach den Buchinhalt nur naherungsweise. Zutreffender ware "Grenzuberschreitendes Bauen", was aber etwas holprig klingt, oder "Bauen mit Auslandern", was mit hoher Wahrscheinlichkeit voellig falsch gedeutet wurde. Eine "weltumfassende" Beschreibung des Auslandsbaus ist nicht leistbar! Das Buch - schrankt sich deshalb auf die aus deutscher Sicht bedeutsamen britischen, internationalen und franzoesischen Regelwerke und zeigt grundlegende strukturelle und rechtliche Unterschiede auf. Es will fur typische auslandsspezifische Besonderheiten sensibilisieren und damit helfen, Missverstandnisse und Fehlinterpretationen in der Zusammenarbeit mit auslandischen Kol- gen und Bauherren zu vermeiden oder zu vermindern. Entstanden ist das Buch aus langjahriger Tatigkeit in einem international tatigen Bauunt- nehmen sowie aus auslandsbezogenen Lehrveranstaltungen in Bauingenieur-Studiengangen der FH Mainz. Es ist als Einfuhrung in den Auslandsbau gedacht und richtet sich an zwei Zi- gruppen: Erstens an Studierende der an den Hochschulen angebotenen international ausgeri- teten Lehrveranstaltungen und Studiengange. Zweitens an bereits im Berufsleben stehende Baufachleute, die beim Zusammenwachsen der Baumarkte mit dem Ausland oder Auslandern in Beruhrung kommen.
Kaum ein groesseres Bauvorhaben wird ohne Ablaufstoerungen und Nachtragsforderungen abgewickelt. Das Buch erlautert anhand baurechtlicher und baubetrieblicher Grundlagen als Basis moegliche Nachtragsursachen und -folgen sowie deren Anspruchsgrundlagen. Die Autoren zeigen geeignete Methoden zur Dokumentation von Nachtragssachverhalten und bieten Loesungshilfen bei der Analyse und Bewertung von Nachtragen. Zahlreiche Praxisbeispiele, eine ausfuhrliche Darstellung von Moeglichkeiten zur Nachtragsprophylaxe sowie innovative Instrumente zur alternativen, aussergerichtlichen Streitbeilegung runden die Thematik ab. Die 3. Auflage berucksichtigt die Neufassung der VOB/B 2009, die aktuelle Rechtsprechung zum Themengebiet "Nachtrage" und die HOAI 2009.
Personalisierte Dienstleistungen setzen eine Weitergabe personlicher Daten zwischen Dienstleistern voraus. Der Autor schlagt mit der Delegation von Rechten eine Verbesserung des gegenwartig in der Praxi angewendeten Vertrauensmodells zur Einhaltung der Datenschutzrechte vor. Er stellt ein Identitatsmanagementsystem vor, mit dem Nutzer die Regeln zur Datenerhebung und Weitergabe nach den rechtlichen und funktionalen Anforderungen des Customer Relationship Management (CRM) durchsetzten und kontrollieren konnen. Eine Proof-of-Concept Implementierung zeigt die Funktionsweise und Schutzwirkung der Protokolle."
A focused, invaluable guide to nonprofit legal terminology and definitions The Bruce R. Hopkins Nonprofit Law Dictionary is a thorough professional reference for the terminology and definitions surrounding the law of tax-exempt organizations. Author Bruce R. Hopkins, the country's leading expert in nonprofit law, draws upon 45 years of practice to deliver a true dictionary reference for attorneys specializing in nonprofit law and tax law. The book's terminology and definitions are derived from constantly changing statutes, government agency regulations and rulings, court opinions, and government forms and instructions, with citations provided where appropriate. Modeled after a conventional dictionary, this book offers quick navigation to the information of interest, and points you toward the other Hopkins guides that provide more in-depth information should you require it. The devil is in the details, and nowhere is that statement truer than in the legal profession. Incorrect interpretation of a single phrase can cause consequences for both client and attorney, and verbiage may be intentionally vague with unexpectedly broad or narrow definitions. This guide gives you the most commonly accepted interpretations of terminology related specifically to nonprofit law, so you can feel confident in the quality of service you provide to your clients. * Stay up to date on the latest in nonprofit law * Confirm the accepted definitions of legal terms and phrases * Learn where to turn for deeper guidance on specific topics * Gain expert insight into obscure and complex definitions Stop spending time wading through textbooks and case law, only to wonder whether or not the information you eventually found applies to nonprofit law in the same way. Focused specifically on the law as it applies to the nonprofit sector, the Bruce R. Hopkins Nonprofit Law Dictionary is an indispensable reference that gives you the information you need quickly and easily.
Nach einer ausfuhrlichen Untersuchung des naturraumlichen Ursachen- und Wirkungsgefuges der sudlichen Ostseekuste bewertet der Autor kritisch herkommliche Kustenschutzmassnahmen. Zugleich werden uber den Vorsorgeansatz und das IKZM Losungsstrategien entworfen, deren rechtliche Durchsetzbarkeit im Mittelpunkt der juristischen Darstellung steht. Mit dem Buch ist es erstmals gelungen, die fur den Kustenschutz und das IKZM relevanten Rechtsmaterien zusammenzustellen, zu untersuchen und aus okologischer und vorsorgeorientierter Sicht zu bewerten. Die Untersuchungen und Ergebnisse lassen sich auch auf andere Sachverhalte ubertragen, etwa den Hochwasserschutz im Binnenland oder die Landnutzung auf Sonderstandorten. Damit bietet das Werk nicht nur wichtige Erkenntnisse zum Schutz des Naturraums Ostsee, sondern leistet auch Pionierarbeit bei der bislang wenig untersuchten rechtlichen Behandlung von Naturereignissen, die vom Menschen nicht oder nur unvollstandig zu beherrschen sind."
Der Sinn eines Vertrages liegt darin begrundet, fur jede Partei individuelle Risiken zu definieren und sie daran festzuhalten. In der Baupraxis tritt der Wille haufig hinter die Bestimmung des Vertragsinhaltes durch das Verkehrsubliche zuruck, da die Zuordnung der Vertragsrisiken zum grossen Teil vom Gesetz selbst vorgenommen ist. Im Bauvertrag, der eine Unterform des Werkvertrages darstellt, findet z. B. als Allgemeine Geschaftsbedingung die VOB/B Anwendung. Die Autoren beschreiben ausfuhrlich die Risikotragung und Risikoverlagerung beim Werkvertrag und VOB-Vertrag nach der neuen VOB 2002. Eine Entscheidungsubersicht von uber 1000 Urteilen auf der CD-ROM gibt einen schnellen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung.
Das europaische Habitatschutzrecht verpflichtet zur Einrichtung des Schutzgebietsnetzes "Natura 2000" und zu effektiven Schutzmassnahmen, um dem ungebrochenen Trend zur Beeintrachtigung und Vernichtung vieler Tier- und Pflanzenarten wirksam zu begegnen. Das Buch informiert uber die Inhalte des einschlagigen europaischen Rechts (Flora-Fauna-Habitatschutz- und Vogelschutzrichtlinie) und beurteilt die der Umsetzung dienenden Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes sowie der bereits verfugbaren Regelungen des Landesnaturschutzgesetzes am Massstab der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben. Ferner werden die sich aus den vorhandenen Umsetzungsdefiziten ergebenden vollzugspraktischen Folgen behandelt. In der grundlegend uberarbeiteten und erweiterten 2. Auflage des Werkes wird auch dem immer wichtigeren Problemfeld Rechtsschutz verstarkt Aufmerksamkeit gewidmet. Der Autor wendet sich mit Natura 2000 vor allem an den "Praktiker" in Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung und an die rechtsberatenden Berufe, ebenso an all diejenigen, die sich ehrenamtlich um den Schutz und die Erhaltung von Natur und Landschaft bemuhen, sowie an betroffene Eigentumer. Ihnen bietet das Werk Hilfestellung im Umgang mit dem immer schwieriger werdenden Habitatschutzrecht."
Mit der Einfuhrung der Verbandsklage im Naturschutzrecht auf Bundesebene im Jahr 2002 werden den anerkannten Umwelt- und Naturschutzverbanden in Deutschland neue und umfassendere Klagemoglichkeiten gegen Verwaltungsverfahren des Bundes eroffnet. Die vorliegende Publikation analysiert erstmals mittels umfangreicher empirischer Untersuchungen die Wirkungsweise der Verbandsklage Ende der 90er Jahre in Deutschland. Die Autoren liefern profunde Hintergrunde zu den Ergebnissen von mehr als 100 Verfahren, konnen mit statistischen Aussagen zu Klagegegenstanden, Streitwerten und Klagern aufwarten. Viele Vorurteile und haufig geausserte Befurchtungen werden anhand der Praxis widerlegt. In Fallstudien werden daruber hinaus exemplarisch einzelne Verfahren und Problembereiche besprochen."
Die vorliegende Studie wurde im Juli 2000 von den Philosophischen Fakultaten I und II und von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultat der Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg als Habilitationsschrift angenommen. Mein Dank gilt all jenen, die mich wahrend der Entstehung der Arbeit auf ganz unter- schiedliche Weise unterstutzt haben. Dies gilt zuallererst den Gutachtern der Arbeit, Herrn Prof. Dr. Roland Sturm, Herrn Prof. Dr. Jurgen Gebhardt und Herrn Prof. Dr. Wolfgang Rudzio. Daneben danke ich meinen Interviewpartnern, die sich trotz ihres knappen Zeitbudgets oft stundenlang meinen Fragen stellten, ebenso den Mitarbeitern in den Landtagsverwaltungen und Staatskanzleien, die mir den Zugang zu unverzichtbaren Materialien ermoeglichten. Ohne die Bereitschaft der Koalitionsakteure und der Vertreter der Oppositionsfraktionen in den untersuchten Landtagen, mir Einblicke in die informel- len Ablaufe des Koalitionsmanagements zu gewahren, waren die Fallstudien -und damit die Studie insgesamt -nicht durchfuhrbar gewesen. Halle, im Dezember 2000 Sabine Kropp Teill Zur Konzeptionalisierung des Regierungshandelns von Koalitionen 1. Gegenstand und Aufbau der Studie Koalitionen werden gern als Ehen auf Zeit, als Zweckehen, als Zwangsehen gar tituliert. Im besten Fall, dies deuten solche Umschreibungen an, gehen die Partner in solchen Gemeinschaften rucksichtsvoll miteinander um. Eine Liebesheirat jedoch sagt man Parteien nur in den seltensten Fallen nach; auch Scheidungen werden zuweilen in Kauf genommen. Den Vorteilen des gemeinsamen Zusammenlebens zuliebe, ordnen die Partner ihre Bedurfnisse und individuellen Interessen zwar bis zu einem gewissen Grad der politischen Lebensgemeinschaft unter. Lieber aber wurden sie alleine leben und Alltagsentscheidungen ohne Mitsprache ihres Partners treffen.
Diese Einfuhrung in die umweltorientierten Sozialwissenschaften bietet einen leichten uberblickartigen Einstieg in die Thematik. Dabei werden die wichtigsten sozial-umweltwissenschaftlichen Disziplinen wie Umweltpolitologie, Umweltplanung, Umweltpsychologie, Umweltbildung vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf den theoretischen Grundlagen dieser Forschungsfelder. Praxisbezuge werden aber vielfach angefuhrt und verdeutlichen die Relevanz dieses umweltwissenschaftlichen Teilgebiets. Der Aufbau des Buches orientiert sich an den verschiedenen Forschungsfeldern, die einerseits eine tiefgehende Analyse des jeweilige Teilgebiets liefern und andererseits weiterfuhrende Handlungspotentiale aufzeigen. Das Buch wendet sich in erster Linie an Studierende der Umweltwissenschaften, die ihr oekologisches Wissen in sozialwissenschaftliche Handlungsbezuge setzen moechten. Aber auch anderen interessierten Lesern vermittelt es ein Grundverstandnis uber sozialwissenschaftliche Zusammenhange. |
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