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Books > Professional & Technical > Industrial chemistry & manufacturing technologies > Other manufacturing technologies > General
Faserverbundwerkstoffe finden dort ihren Einsatz, wo gleichzeitig leicht und stabil gebaut werden muss, z.B. in der Luftfahrtindustrie und im Kraftfahrzeugbau. Hergestellt werden diese Materialien zumeist von der chemischen Industrie, da sie auf Kunststoffen basieren. Dieses Buch beschreibt alle heute auf dem Markt befindlichen Faser- und Matrixsysteme von Faserverbundbauweisen. Diese werden schon jetzt oder in naher Zukunft in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Das Werk dient sowohl dem Industriepraktiker, der Faserverbundwerkstoffe herstellt oder einsetzt, als auch dem Wissenschaftler und Studenten als detailliertes Nachschlagewerk und Lehrbuch. Es ist Teil eines mehrbandigen Gesamtwerks uber Bauweisen von denselben Autoren, renommierten Industriefachleuten und Hochschulforschern. Fur Ingenieure in der Kraftfahrzeug- und Flugzeugindustrie sowie in der chemischen Industrie
Das Buch behandelt die thermodynamischen und verfahrenstechnischen Grundlagen der Stahlherstellung. Die Art der Darstellung ist neu. Zwar wird die bewahrte stoffliche Grundlage der Metallurgie durchgehend beibehalten. Stets werden jedoch die stofflichen Ablaufe mit den sie begleitenden physikalischen Vorgangen der Stromung und der Bewegungsgesetze von Teilchen, Tropfen und Blasen verknupft, um zu einer quantitativen Beschreibung bis hin zu komplexen Reaktionsablaufen metallurgischer Prozesse zu gelangen. Besonderer Wert ist auf eine grundliche Darstellung des Stoffubergangs auf der Grundlage der Grenzschichttheorie und auf eine systematische Beschreibung der Reaktortheorie metallurgischer Systeme gelegt. Ein eigenes Kapitel ist der Kinetik des Einschmelzens gewidmet. Das als Lehrbuch abgefasste Buch soll damit dem Studierenden eine zeitgemasse Grundlage der Metallurgie vermitteln. Die Darstellung ist in erster Linie auf das quantitative Verstandnis der chemischen und physikalischen Vorgange gerichtet. Damit gibt das Buch zugleich dem Anlagenbauer, dem Entwicklungsingenieur und dem Betriebsmetallurgen eine vertiefte Basis fur Planungen."
Die steigende Bedeutung der Kunststoffe und ihre zunehmende An- wendung hat naturgemass auch ein wachsendes Interesse an ihrer analy- tischen Untersuchung zur Folge. In gleicher Weise wie die Analytik der Kunststoffe selbst ist auch die Identifizierung der in ihnen verwendeten Weichmacher wichtig. Es erschienen bisher zum Thema Weichmacher- analyse eine ganze Reihe von Arbeiten. Wir befassen uns ebenfalls seit Jahren mit den verschiedenen Verfahren zur qualitativen und in manchen Fallen auch quantitativen Weichmacheranalyse. Von vielen Seiten wurden wir gebeten, unsere zum Teil in einzelnen Artikeln veroeffentlichten Erfahrungen zusammengefasst in Buch- form herauszubringen. Die in dieser Ausgabe beschriebenen Ver- fahren und Vorschriften wurden alle in unseren Laboratorien praktisch erprobt. Viele davon wurden auch bei uns ausgearbeitet. Soweit in diesem Zusammenhang notwendig, wurde die uns zugangliche Literatur beruck- sichtigt. Das Buch wurde bevorzugt von der praktischen Seite her bearbeitet. Es soll sowohl dem Chemiker einen gewissen uberblick verschaffen, als auch dem Laboranten eine praktische Arbeitsanleitung geben, nach der er zu sicheren Resultaten kommt. Dabei sollte es moeglich sein, eine voll- standige Weichmacheranalyse durchzufuhren, ohne zusatzlich andere Literaturstellen nachschlagen zu mussen. Bei einer solchen Aufgaben- stellung ist es schwierig, die Grenzen abzustecken, wie weit in der Be- schreibung von Arbeitsgerat und Hilfsmittel gegangen werden soll. Wir waren der Auffassung, ein geringfugiges Mehr als notwendig ist besser als ein Zuwenig. Unter diesem Gesichtspunkt ist z. B. auch die kurze Beschreibung der Soxhlet- bzw. Kjeldahlapparatur zu sehen. Wir sind aber gerade in dieser Beziehung fur Vorschlage und Anregungen jeder- zeit dankbar.
Fii. hren wir nun die Molzahlen nj der Sorte i mit dem Polymeri- sationsgrade i, die Massenanteile mpj, bezogen auf ein Gramm der Mischung, also mpj =;; fML. sowie die Molenbruche Xi ein, so erhalten, t wir die Gleichungen M = . l.: ni. J[i = 1: X M. = 1 . . 1: g _ (E,3) n X; ni "X; Tnl'i/Mi X; (cgi/Mj) mit 1: mp; = 1. Der Zahlenmittelwert stellt also einen linearen Mittel- wert dar_ Fur den mittleren Polymerisationsgrad (Zahlenmittelwert) lauten die entsprechenden Gleichungen (E,4) Beziehen wir uns auf ein Grundmol untersuchter Substanz, so ergibt 1 sich aus der Gl. (E, 1) die Gesamtzahl n der Mole polymerer Substanz zu p co (E,5) n = E np, P l woraus fUr das mittlere Molekulargewicht M = ""'fg = __ yr (E, 6) n n P=oo X; np P l folgt. Fur den mittleren Polymerisationsgrad gilt entsprechend 1 1 (E,7) n Aus der Haufigkeitsverteilungsfunktion erhalten wir M n und P mittels n 2 der Gleichungen (E,8) Jh(P)dP 1 1 P = (E,9) Il J h(P) d P 1 Die sonstigen Mittelwerte des Molekulargewichtes hangen, wie schon oben gesagt, von dem Gesetz ab, nach dem sich die betreffende MeJ3groJ3e mit dem Molekulargewicht andert. Da die viscosimetrische Methode der Molekulargewichtsbestimmung ihrer Einfachheit wegen auch heute noch die in der Praxis am meisten benutzte ist, wollen wir als Beispiel einer Mittelwertsbildung den viscosimetrischen Mittelwert betrachten. Die Viscositatserhohung!L-=!Il.
Mit dem vierten Band des "Handbuchs der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe" liegt wohl das derzeit umfassendste Werk auf dem Gebiet der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien vor. Ich habe mich auch hier wiederum bemuht, unter Einbeziehung der gesamten Weltliteratur moglichst alle wesentlichen Arbeiten und Forschungsergebnisse zu behandeln. Dabei kam mir zustatten, daB ich bei der Bearbeitung des fur diesen Band gesammelten Materials auch auf eigene einschliigige praktische Erfahrungen zuruckgreifen konnte. Ein erstes Manuskript zu dem Band lag schon vor mehreren J ahren vor, nahm aber im Laufe der Zeit durch das Einarbeiten der nachher publizierten neuen Erkenntnisse derart an Umfang zu, daB sich der Verlag im Einvernehmen mit mir dazu entschlossen hat, den vierten Band in zwei Teilbiinden erscheinen zu lassen. Der erste Teilband bringt die allgemeinen und chemischen Grundlagen der Zellulose-Hochveredlung mit "in sich" vernetzenden und "zellulosevernetzenden" Mitteln. Die reaktiven Ausrustungsmittel einschlieBlich der Additive sowie ihre Wirkung auf die Ausrustungseffekte liegen in ubersichtlicher Form beschrieben vor. Die auf dem Gebiet der Hochveredlung durchgefuhrten wesentlichen Arbeiten mit ihren Ergebnissen und SchluBfolgerungen werden zusammenfassend, mog lichst in chronologischer Reihenfolge, behandelt. Eingehend angefuhrt sind die sogenannten "Katalysatoren" (Siiurespender und Alkalien) und ihre Wirkung. Weiters werden die Probleme der Anschmutzbarkeit und das Verhalten der ausgerusteten Textilien gegen hydrolytische Einflusse berucksichtigt. GroBerer Raum ist schlieBlich den Fehlern und Schiiden, die bei der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien auftreten konnen, gewidmet. Den AbschluB des ersten Teilbandes bilden die moglichen Auswirkungen der Hochveredlung auf die Fiirbung der Zellulosefasertextilien."
Der vorliegende dritte Band des "Handbuches der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe" behandelt in Fortsetzung des ersten (Qualitative und quantitative Faseranalyse) und des zweiten Bandes (Zusammenstellung aller textilen Faserstoffe und ihre Priifung) die Faserauf- und einlagerungen sowie chemisch veriinderte Fasern. Es handelt sich hier also einerseits urn natiirliche Faserbegleitkorper, die beim textilen VeredlungsprozeB eine Rolle spielen, andererseits urn neuartige Effekte, die durch VeredlungsmaBnahmen entstehen; letztere werden unter dem Begriff "Sonderausriistungen" zusammengefaBt. Das hiermit umrissene Gebiet ist in den letzten Dezennien derart angewachsen, daB es sich als unmoglich erwies, die gesamte Materie geschlossen in einem Band darzustellen. Deshalb muBte von der urspriinglich vorgesehenen Einteilung des Gesamtwerkes abgegangen und der Stoff auf mehrere Bande aufgeteilt werden; im vorliegenden Bandwird eine Anzahl von Veredlungseffekten - jeweils in sich abgeschlossen - behandelt, im folgenden Band solI alles, was unter "Echt (Hoch-)Veredlung der Zellulosefasertextilien" im weitesten Sinne verstanden wird, zusammengefaBt werden, die restlichen Veredlungseffekte folgen dann in einem weiteren Band. Aus praktischen Griinden wird jeder dieser Teilbande mit einer eigenen Bandnummer bezeichnet; somit wird der urspriingliche Band III jetzt voraussichtlich auf die Bande III, IV und V aufgeteilt."
Der wachsende Umfang an wasserwirtschaftlichen und wasserfuhrenden Anlagen sowie deren intensive Nutzung erfordern die Durchsetzung wirksamer Korrosions- sch utzmaBnah men. Es ist bekannt, daB der Korrosionsschutz in Kuhlwasserkreislaufen aller Industrie- zweige, in der Wasserwirtschaft speziell an Fernwasserleitungen und Versorgungs- leitungen von Stadten, in der Sanitar- und Heizungsinstallation, aber auch bei der Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung okonomisch noch unbefriedigend bzw. gar nicht gelost ist. Das vorliegende Buch soli mithelfen, das volkswirtschaftliche Problem des Korrosions- schutzes an wasserfuhrenden Anlagen unter materialokonomischen Gesichtspunkten zu losen. Dabei werden Hinweise fUrSofortmaBnahmen sowie fUr langfristig zu losende Aufgaben gegeben. Die gewahlte Darstellungsform ermoglicht Projektanten, Herstel- lern und Betreibern wasserfUhrender Anlagen, die Ursachen von aufgetretenen Korrosionsschaden zu erkennen, AbhilfemaBnahmen einzuleiten bzw. optimale Korro- sionsschutzmaBnahmen anzuwenden. Dabei ist besonderer Wert auf die Zusammen- hange zwischen Funktion bzw. Konstruktion der Anlagen sowie deren Technologie zum einen und der Auswahl von KorrosionsschutzmaBnahmen in Abhangigkeit von der Wasserqualitat, den verfUgboren Werkstoffen und den Betriebsbedingungen zum anderen gelegt worden. Ein nach korrosionschemischen und anlagentechnischen Gesichtspunkten aufgebautes Sachregister sowie eine Zusammenstellung der the- matisch geordneten, gultigen Standards, vorzugsweise aus dem deutschsprachigen Raum, erleichtern dem Leser die Arbeit. Die Probleme des Korrosionsschutzes in Meer-, Brack- und FluBwasser, in wasser- fUhrenden Anlagen der Kernkraftwerke und in speziellen Industrieabwo.ssern werden nicht behandelt, da hierzu bereits Fachliteratur vorliegt. Es ist vielmehr beabsichtigt, fUr ausgewo.hlte Anlagen detaillierte Hinweise zu geben, damit Konstrukteure, Be- triebsingenieure und Meister in derWasserwirtschaft und in derTechnischen Gebo.ude- ausrustung die in ihrem Bereich auftretenden Korrosionsprobleme fachgerecht losen konnen.
Ursprunglich hatte ich keineswegs die Absicht, im Rahmen dieses Hand buches textilchemischer Untersuchungsmethoden eine geschlossene Darstellung aller textil verarbeitbaren Faserstoffe zu bringen. Im Laufe der Arbeit an dem Werk kam ich aber immer mehr zu der UEberzeugung, dass eine solche Darstellung nicht nur zweckmassig, sondern sogar notwendig ist, wenn das "Handbuch" seinen Zweck voll erfullen soll. Bei Untersuchungen von Textilfasermaterialien zeigt es sich namlich sehr oft, dass es wichtig ist, die Vorgeschichte und die all gemeinen Eigenschaften der betreffenden Faserstoffe, so z. B. ihre Anfarbe-, Verarbeitungs-, Verwendungsmoeglichkeiten und anderes mehr zu kennen. Aber auch die Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen der Faserstoffe ist fur textilchemische Arbeiten unerlasslich. Ich habe mich daher entschlossen, in diesem zweiten Band als funftes Kapitel des Gesamtwerkes alle in Frage kommenden Textilfaserstoffe so eingehend zu behandeln, wie ich es in wissenschaftlicher und praktischer Hinsicht fur das Ver standnis der Prufmethodik als notwendig erachtete. Dabei ergab sich von selbst eine Dreiteilung des Stoffes, namlich 1. Beschreibung der einzelnen Faserstoffe mit Anfuhrung aller wesentlichen Daten und unter Berucksichtigung der wissen schaftlichen Grundlagen, 2. Untersuchungsmethodik fur die betreffende Faser im nicht geschadigten und chemisch unveranderten Zustand, und 3. ein sehr aus fuhrlicher Literaturnachweis.
Dies ist das dritte Buch der Autoren uber Faserverbundbauweisen. Das erste befasste sich mit den grundlegenderen Fasern und Matrices, das zweite beschreibt genauso detailliert und aktuell die im Fertigungsprozess eine Stufe weiter stehenden Halbzeuge und Bauweisen. Dieser Band behandelt die speziellen Fertigungsverfahren fur Faserverbundbauweisen mit Duroplastmatrix. Besonders angesprochen ist die chemische Industrie, Fahrzeug- und Flugzeugbauer sowie andere Industrien, die Leichtbaumaterialien einsetzen. Die Autoren sind seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Faserverbundbauweisen tatig, in der Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Faserherstellern und in Wissenschaft und Forschung.
Lyotrope Flussigkristalle stellen den altesten Typ des vierten Zustandes der Materie dar, welcher die Eigenschaften kristalliner Festkoerper und normaler Flussigkeiten in sich vereint und deshalb Mesophase genannt wird. Trotz vielfaltiger Anwendungsmoeglichkeiten in Medizin, Pharmazie und Kosmetik fuhren sie im Vergleich zu den konkurrierenden thermotropen Mesophasen immer noch ein Schattendasein. Ziel dieses Buches ist es, den Chemikern, Physikern und Pharmazeuten sowie Studenten hoeherer Semester die Grundlagen lyotroper Flussigkristalle nahezubringen, ihre Verwandtschaft sowie Unterschiede zu thermotropen Flussigkristallen herauszuarbeiten und die vielfaltigen Moeglichkeiten ihrer Anwendung aufzuzeigen.
Der Plan zu dem vorliegenden Buch entstand aus der Dberlegung, daB es niitzlich sei und einem Bediirfnis entsprache, das derzeitige Fachwissen iiber die anwendungstechnisch wichtigen Kunststoffeigenschaften moglichst vollstandig darzustellen. Hierzu gehort die ausfiihrliche Behandlung des gegenwartigen Standes der technologischen Kunststoffpriifung, wie er im zweiten Band ge- schildert ist, aber auch eine umfassende Darstellung des physikalischen Ver- haltens der Kunststoffe im Zusammenhang mit ihrem strukturellen Aufbau und den molekularen Vorgangen in den betrachteten Stoffen, wie dies im ersten Band versucht wird. Dabei sind auch die der Strukturforschung dienenden physika- lischen Untersuchungsmethoden und deren Ergebnisse zu behandeln. Die chemischen Grundlagen konnen in diesem Zusammenhang knapp zusammen- gefaBt und auf das Notwendigste beschrankt werden. Es muB naturgemaB in einer solchen Darstellung die Diskrepanz In Er- scheinung treten, die zur Zeit noch zwischen dem Stand der Kenntnis von Struktur und physikalischem Verhalten einerseits und deren Anwendung beispiels- weise in der praktischen Kunststoffpriifung andererseits besteht. Es solI nicht zuletzt Aufgabe dieses Buches sein, dem Techniker das notwendige Wissen zu vermitteln, um diese Diskrepanz vermindern zu helfen. Die Bedeutung der Ergebnisse der Strukturforschung fiir Anwendung und Priifung der Kunststoffe wird in sehr allgemeiner Form imersten Kapitel heraus- gestellt, das den eigentlichen Sachkapiteln dieses ersten Bandes vorangestellt wurde. Die nachsten beiden Kapitel behandeln die strukturellen Grundlagen.
Die Psoriasis vulgaris ist ein chronisches, hartnackiges Hautleiden, das in seiner Haufigkeit an den Diabetes herankommt: Rund 2% der Gesamtbevolke- rung leiden zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens an dieser Dermatose. Da die Veranlagung zur Psoriasis genetisch fixiert und eine Heilung damit unmoglich ist, kann ihre Behandlung nur auf eine tempo rare Besserung oder eine voriiber- gehende Ruckbildung der Hautveranderungen abzielen. Bis vor wenigen Jahren war die Therapie der Wahl die exteme Salbenbehandlung, die fur den Patienten eine groBe Belastung darstellt. Ausgedehnte Psoriasis lieB sich uberhaupt nur stationar behandeln, und fur viele wurde die Lokaltherapie zu einem qualenden Ritual, das friiher oder spater eingestellt wurde. Hoffnungen auf eine Besserung wurden dann meist fatalistisch aufgegeben. Eine orale Behandlung der Psoriasis, die sowohl wirksam als auch gleichzei- tig unschadlich ist, stellt nach wie vor einen unerfullten Wunschtraum dar. Die Photochemotherapie ist nun ein neuer Weg in diese Richtung, der von der fur den Patienten qualenden Lokaltherapie wegfuhrt und gleichzeitig ein neues the- rapeutisches Prinzip verwirklicht. Durch das Zusammenwirken zweier an sich unwirksamer therapeutischer Faktoren (Photosensibilisator und langwelliges UV -Licht) kommt es erst im Zielorgan Haut, in dem diese beiden aufeinander- treffen, zu einer therapeutisch ausnutzbaren photobiologischen Reaktion. Die groBe therapeutische Wirksamkeit der Photochemotherapie hat eine neue Ara in der Psoriasisbehandlung eroffnet und gleichzeitig Altemativen fur die Therapie einer Reihe anderer Hautkrankheiten erschlossen.
Das Buch vermittelt Grundlagen der Modellierung, Analyse und Simulation elektromechanischer Systeme unter Verwendung des Computeralgebra-Systems Maple. Am Anfang werden die fur die Arbeit mit Maple notwendigen Befehle in konzentrierter Form anhand von einfachen Beispielen vorgestellt. Ausfuhrlich wird danach auf das Loesen von Differentialgleichungen und Differentialgleichungssystemen mit Maple eingegangen. Das Vorgehen bei der Ermittlung analytischer und numerischer Loesungen wird beschrieben und an zahlreichen Beispielen erlautert.
Wie in der im Jahre 1940 in der Buchreihe "Chemie und Technologie der Kunst- stoffe in Einzeldarstellungen" erschienenen Monogra phie "Prufung und Bewertung elektrotechnischer lsolierstoffe" von NITSCHE/PFESTORF ist es auch in dem nun vorliegenden, das gesamte Kunststoffgebiet umfassenden Werk NITSCHE/WOLF, "Kunststofle, Struktur, physikalisches Verhalten und Prufung" beabsichtigt, der Fachwelt im II. Band eine moglichst geschlossene Obersicht uber die Kunst- stoffprufung im In- und Ausland zu vermitteln. Bei dem Tode des einen Herausgebers - Prof. Dr.-Ing. RUDOLF NITSCHE im Dezember 1958 -lag die Mehrzahl der Manuskripte dieses Bandes vor. Der Sprin- ger-Verlag trat daher im Fruhjahr 1959 mit der Bitte an mich heran, die e einer Durchsicht zu unterziehen. Die Entwicklung auf dem Gebiet der Kunststoffprufung war in den letzten 5 Jahren sowohl im In- als auch im Ausland sehr lebhaft gewesen. Wichtige Fortschritte in der physikalischen und chemischen Erkenntnis sowie auch in der praktischen MeBtechnik waren gemacht worden. Die durch Krankheit und Tod von R. NITSCHE entstandene Verzogerung in der Herausgabe des Buches zwang daher zu einer vollstandig neuen Dberarbeitung der Manuskripte. Die von R. NITSCHE vorgesehene Aufteilung in die folgenden 6 Hauptkapitel: Pruflaboratorium - Probekorper - Ermittlung der verschiedenen Kunst- stoffeigenschaften - Betriebs- und Abnahmeprufungen von Kunststoff- erzeugnissen - Auswertung von Versuchsergebnissen - N or mung und Gute- sicherung wurde beibehalten.
Die Herstellung und Farberei von Textilien ist einer der altesten Industriezweige und synthetische Farbstoffe und Fasern sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Neue Farben und Stoffe beeinflussen die Mode und den Lebensstil der modernen Gesellschaft. Textilfarberei und Farbstoffe ist ein Lehrbuch fur Studenten und Praktiker, in dem die klassischen Gebiete der Textil- und der Farbstoffchemie gemeinsam dargestellt werden. Damit erhalt der Leser einen UEberblick uber die wechselseitige Beeinflussung der Forschungen und Entwicklungen. Die Autoren fuhren in die chemischen und physikalischen Grundlagen ein und behandeln ausfuhrlich die Praxis der Farbung und Veredelung von Textilien. UEbungsaufgaben, ein Glossar der Fachausdrucke und ein ausfuhrliches Register erleichtern das Studium und erschliessen den Text.
Provides the craftsperson with the guidance needed to promote, market and sell his or her arts and crafts. The book offers a wide range of techniques, starting with a business plan, and explains the processes of obtaining media exposure, locating promotional tools, and selecting outlets.
Physik und Technologie auf der Ebene nanoskalierter Systeme haben mit Beginn des neuen Jahrtausends zentrale Bedeutung sowohl fur zukunftsorientierte Technologien als auch fur die Grundlagenforschung in den exakten Naturwissenschaften erlangt. Auf einer Groessenskala, die im Bereich abzahlbar vieler Atome liegt, verschwimmen die Grenzen zwischen Physik, Chemie und Biologie. So koennen aus Chemie und Biologie wohlbekannte Phanomene wie die Selbstorganisation kleiner Strukturen helfen, neue physikalische Ideen umzusetzen. Im Gegenzug ermoeglichen es neue physikalische Methoden, grundlegende biologische Phanomene verstehen zu lernen. Zahlreiche UEbungsaufgaben helfen dem Leser den Stoff zu vertiefen und zu festigen.
At the crossroads of artificial intelligence, manufacturing engineering, operational research and industrial engineering and management, multi-agent based production planning and control is an intelligent and industrially crucial technology with increasing importance. This book provides a complete overview of multi-agent based methods for today s competitive manufacturing environment, including the Job Shop Manufacturing and Re-entrant Manufacturing processes. In addition to the basic control and scheduling systems, the author also highlights advance research in numerical optimization methods and wireless sensor networks and their impact on intelligent production planning and control system operation. * Enables students, researchers and engineers to understand the fundamentals and theories of multi-agent based production planning and control * Written by an author with more than 20 years experience in studying and formulating a complete theoretical system in production planning technologies * Fully illustrated throughout, the methods for production planning, scheduling and controlling are presented using experiments, numerical simulations and theoretical analysis Comprehensive and concise, Multi-Agent Based Production Planning and Control is aimed at the practicing engineer and graduate student in industrial engineering, operational research, and mechanical engineering. It is also a handy guide for advanced students in artificial intelligence and computer engineering.
Das Buch grundet auf einer Vorlesung in Freiburg, welche, am Beginn des Hauptstudiums angeboten, gleichermassen in die Festkoerperphysik wie auch die Physik von Flussigkeiten, Flussigkristallen und Polymeren einfuhrt. Die verschiedenen Formen kondensierter Materie werden in funf Kapiteln, Strukturen, Suszeptibilitaten, Molekularfelder, Stroeme und die Dynamik betreffend, jeweils gemeinsam behandelt. Die Intention des Buches ist die zusammenhangende Darstellung von Begriffen und Konzepten, die bei der Erfassung der Eigenschaften kondensierter Materie einzufuhren sind, unter Verzicht auf eine Schilderung der vielen Einzelheiten. Das Ziel besteht in der Schaffung einer breiten Verstandnisgrundlage, von der ausgehend dann ein einfaches Weitergeben und eine Vertiefung in viele Richtungen ermoeglicht werden soll.
The blacksmith plays a key role in making and repairing tools and other items needed in rural areas, but the essential role of the blacksmith in rural communities has been increasingly ignored.;In the past, blacksmiths were trained through apprenticeship, which formed part of the traditional education system. Nowadays, even in schools which aim to give vocational training, blacksmithing as a skill is often ignored, or taught at an inappropriate level. Part of the reason for this is the limited range of books available to teachers and blacksmiths. This book aims to fill the gap by providing resource material for practising blacksmiths and teachers.;Starting with only an anvil, a pair of bellows and a few basic tools, almost all the tools needed by a blacksmith can be made from commonly found materials. This book gives step-by-step instructions and explains the techniques involved in basic blacksmithing. Each stage is clearly illustrated.;All the designs are based on those used by rural blacksmiths in Zimbabwe and Malawi. The main sources of raw material chosen are scrap vehicle parts or scrap from construction sites. Where possible more than one method of making an item is shown and
Eugene G. Rochow, Prof. emerit. der Harvard UniversitAt, fA1/4hrte am 10. Mai 1940 ein Laborexperiment durch, das fA1/4r die industrielle Produktion von Siliconen von grundlegender Bedeutung war: die Rochow-Synthese. Durch diese Synthese wurden die "Wundermaterialien" zugAnglich fA1/4r viele Anwendungen zur Verbesserung von GebrauchsgegenstAnden, zur Miniaturisierung von elektronischen Bauelementen und zur Herstellung von RaumanzA1/4gen fA1/4r Astronauten, die die extreme Hitze und KAlte auf dem Mond aushielten.
Das Buch beschreibt den Entwurf und die Entwicklung des Expertensystems ICX, das, verbunden mit einem CAD-System, bei der Gestaltung, Dimensionierung, Planung und Ausfuhrung einer Kunststoff-Metall-Klebung dem Konstrukteur hilfreich zur Seite steht. Unter der Kontrolle eines ubergeordneten Systems werden dabei mehrere Expertensysteme aktiviert, um dem interdisziplinaren Charakter des verwendeten Wissens gerecht zu werden. Als Schwerpunkte werden Wissensakquisition und -strukturierung, die Entwicklung des Gesamt-Expertensystems, die Einbindung in eine CAD-Umgebung und die problemorientierte Gestaltung der Benutzerfuhrung behandelt. Dem Leser wird ein Uberblick des dem Expertensystem zugrunde liegenden Wissens und ein Einblick in Funktionsweise und Handhabung des Systems gegeben. Daruberhinaus wird eine Vorgehensweise zur praxisbezogenen Umsetzung einer komplexen technischen Anwendung in ein Software-System unter Verwendung von Hilfsmittel aus der KI-Forschung vorgestellt."
Ohne Makromolekule gibt es kein Leben. Menschen, Tiere und Pflanzen waren ohne Gerust-, Vorrats- und Transport- stoffe aus Makromolekulen nicht existent; ohne die makromo- lekularen DNA und RNA koennte sich kein Leben fortpflanzen. Ohne Makromolekule wurden wir uns nur von Wasser, Zuk- kern, Fetten, Vitaminen und Salzen ernahren, mussten aber auf Fleisch, Eier, Getreide, Gemuse und Fruchte verzichten. Wir koennten nicht in Hausern wohnen, denn Holz und viele Gesteine sind aus Makromolekulen aufgebaut. Ohne Makro- molekule auch keine Kleidung: alle Fasern bestehen aus Makromolekulen. Kein jetziges Auto koennte fahren, da alle Reifen makromolekular sind. Ohne Makromolekule keine fotografischen Filme, keine Elektronik ... Wenn Makromolekule so wichtig sind, warum ist dann ihre Rolle so wenig bekannt und warum werden sie im Schulunter- richt so wenig erwahnt? Wie haufig in der menschlichen Geschichte, spielt Tradition eine Rolle und die Wissenschaft macht da keine Ausnahme. Die Chemie etablierte sich als Chemie niedermolekularer Substanzen, weil diese am einfach- sten zu untersuchen und chemisch umzuwandeln waren. Langst hatte die Chemie ein wunderbares Gedankengebaude errich- tet, als die Idee von riesigen Molekulen, Makromolekulen, aufkam. In diesem Gebaude gab es einfach keinen Platz mehr fur die Neuankoemmlinge. Noch heute kann man Chemie stu- dieren, ohne von Makromolekulen zu hoeren. |
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