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Books > Professional & Technical > Industrial chemistry & manufacturing technologies > Other manufacturing technologies > General
Der vorliegende Band leitet die Behandlung der heterogenen Katalyse ein. E entspricht der praktischen Bedeutung, der Entwicklungstendenz und der wissenschaftlichen Vielseitigkeit dieses Gebietes, dass es drei Bande, also fast die Halfte des ganzen Handbuches, einnimmt. Das Hauptgewicht liegt dabei auf der Reaktionsbeschleunigung und Reaktionslenkung durch feste Katalysatoren. Flussigkeiten und Gase in ihrem katalytischen Einfluss auf Umsetzungen in andern Phasen finden dabei an jeweils passender Stelle ihre Berucksichtigung. Dieses Vorgehen hat sich bewahrt und entspricht der tatsachlichen Verteilung der Wich tigkeit und unserer gegenwartigen Kenntnisse. So kommt es, dass im Gegensatz zur homogenen Katalyse, wo unmittelbar mit der Betrachtung des chemischen Geschehens begonnen werden konnte, zu nachst die Verhaltnisse an den Grenzflachen fester Korper klargestellt werden mussen. Es ist ja heute allgemeiner bekannt, dass die chemischen Eigenschaften der Begrenzungsflache eines festen Korpers keineswegs durch seine chemische Zu sammensetzung eindeutig beschrieben sind, dass vielmehr Be30nderheiten der Gitterausbildung, der Auf teilung, der Gestalt und des Feinbaus der Oberflache wenigstens ebenso massgebende Faktoren sind. Dem tragen die ersten vier Auf satze Rechnung: Der erste behandelt eingehend die weittragenden Ergebnisse, die besonders die letzten Jahre uber diese Fragen gezeitigt haben, sowie die grossenteils modernen Methoden, mit denen sie erzielt wurden und die auch in Zukunft das Rustzeug der Katalysator-Erforschung zu bilden haben."
Das Buch eroertert zuerst die besondere Natur des Glases, indem - dem Herstellungsprozess folgend - zunachst das Verhalten von Glasschmelzen betrachtet wird, um daraus die Struktur der festen Glaser abzuleiten. Je nach chemischer Zusammensetzung ergeben sich dafur charakteristische Eigenschaften, besonders bei den nichtsilicatischen, nichtoxidischen und metallischen Glasern. Die zweite Halfte des Buches befasst sich mit den Eigenschaften der Glaser, die nach Moeglichkeit aus den Strukturen abgeleitet werden. Dabei wird auch auf die Messmethoden und die Einflusse von Zusammensetzung, Temperatur und Vorgeschichte eingegangen, wobei die neuesten Fortschritte in der Entwicklung von Glasern mit hoeherer Festigkeit und besseren optischen, elektrischen und chemischen Eigenschaften behandelt werden. Neue Abschnitte sind auch der Glasoberflache und dem Sol-Gel-Prozess gewidmet. Das Buch ist in seiner Anlage ohne Konkurrenz im deutschen Sprachbereich. Es stellt nicht nur eine Einfuhrung in den Werkstoff Glas fur Lernende dar, sondern ist auch durch viele praktische Hinweise ein wertvolles Hilfsmittel bei der Anwendung von Glas. Sehr viele Literaturzitate ermoeglichen einen schnellen Zugriff zu ausfuhrlicheren Quellen. Die vielseitigen und oft einzigartigen Eigenschaften von Glasern werden aus der Glasstruktur abgeleitet, die eingehend behandelt wird. Daraus ergibt sich das Verstandnis fur die Einflusse von Zusammensetzung, Temperatur und Vorgeschichte. Das Buch ist nicht nur ein Lehrbuch, sondern auch ein Hilfsmittel fur den praktischen Gebrauch von Glas.
"Pflichtfortsetzung" KunststoffeTechnik - Daten - Kompaktwissen 6000 Produkte. Eine Vielzahl physikalisch-technischer Daten. Niemand kann sie alle kennen. Aber jeder sollte wissen, wo er sich detailliert daruber informieren kann, was fur ihn wichtig ist - fur neue Projekte, aktuelle Entscheidungen, alltagliche Arbeitsablaufe. Kunststoffedas Loseblattwerk aus dem Springer-Verlag verschafft Herstellern, Verarbeitern und Handlern den kompetenten Uberblick uber die Handelsprodukte. Gleichzeitig erleichtert es die individuelle Auswahl der fur ihre Probleme geeigneten Handelsprodukte. Kunststoffebasiert auf einer anerkannt kompetenten Quelle: Es ist ein Auszug aus der Datenbank "Polymat" des Deutschen Kunststoff-Institutes (DKI) in Darmstadt. KunststoffeDas Werk ist in 3 Teile gegliedert: - Thermoplaste - Hartbare Formmassen - Giessharze.Jeder Teil wird in mehreren Ordnern geliefert, je nachdem, wieviele Merkblatter zu der Produktgruppe gehoren. Die ersten 716 Merkblatter des 2. Teils "Hartbare Formmassen" liegen nun in 2 Banden vor, wobei der 2. Band auch das Register enthalt. Im Verlaufe der Zeit werden weitere Produkte auf Merkblattern dargestellt und der 2. Band auf 400 Merkblattern aufgefullt und weitere Bande anglegt. Neben einer Erlauterung der Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten wird in die Benutzung der Merkblatter eingefuhrt. Die Register bieten einen Zugang uber die Hersteller bzw. Anbieter und die Kunststoffart. Ausserdem wird die Merkblatt-Nummer mit der Dokumentnummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Pflichtfortsetzung: Entweder Bezug des kompletten Werkes "Kunststoffe" oder eines kompletten Themenbereiches (z.B. Hartbare Formmassen)"
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Dies ist weltweit das erste Buch zur Reaktionstechnik der radikalischen Polymerisation, das ein Softwarepaket fur PC enthalt. Mit PolyReac kann eine praktisch unbegrenzte Vielfalt reaktionstechnischer Aufgaben zur Masse-, Loesungs-, Suspensions- und Emulsionspolymerisation geloest werden. Dabei sind Rezepturkomponenten, Reaktionsmechanismen, Reaktortypen und Reaktorbetriebsweisen kombinierbar. Das Buch empfiehlt sich in erster Linie fur die Ausbildung von Studenten der hoeheren Studienjahre und in der Weiterbildung - es kann jedoch auch dem Spezialisten viel Neues bieten.
Die fur den Forschungs-und Entwicklungsprozess in Wissenschaft und Praxis benoetigten Informatio- nen werden in zunehmendem Masse uber Datenbanken zur Verfugung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten oder auch auf den Volltext eines Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung foerdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der UEberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fur den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen Innovationsprozess zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten Informationsdienste verlieren gegenuber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfugbar sind. Mit den vorliegenden ersten Banden der Datensammlung Kunststoffe - Technische Daten von Handelsprodukten liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POLYMAT aufbaut. Diese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-Instituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie uber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical Information Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. Im vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon uberzeugt, dass hiermit allen auf diesem Gebiet Tatigen ein nutzliches und gerne genutztes Informationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekretar im Bundesministerium fur Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soll Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern von Kunststoffen den UEberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soll bei der Werkstoffauswahl unterstutzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestutzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
Ein zusatzlicher Registerband fur die Loseblatt-Sammlung "Kunststoffe-Thermoplaste" erschliesst den Zugang zu den Merkblattern. Erlautert werden die Auswahlkriterien von Verarbeitungsdaten sowie die Benutzung der Merkblatter. Die Register eroffnen daruberhinaus einen Zugang zu Herstellern bzw. Anbietern sowie die Kunststoff-Art und Produktname. Die Merkblatt-Nummer wird mit der Dokument-Nummer der Datenbank "Polymat" des DKI verknupft. Das Register wachst analog zur Auslieferung weiterer Bande an."
"Pflichtfortsetzung"
Das Anliegen des Konferenzberichts besteht darin, den derzeitigen Erkenntnisstand auf dem Gebiet des Verformungs- und Bruchverhaltens von Polymerwerkstoffen in Form eines "Status Reports" darzustellen. Hierfur wurden ausgewahlte Vortrage des 6. Problemseminars Deformations- und Bruchverhalten von Kunststoffen thematisch zusammengestellt und durch weitere Beitrage aus der eigenen Forschungsarbeit erganzt. Besondere Schwerpunkte bestehen auf den Gebieten: Zahigkeitscharakterisierung mit Hilfe bruchmechanischer Konzepte (Neuere Entwicklungen, Experimentelle Methode, Approximative Methoden), Morphologie-Eigenschafts- Korrelationen (Homopolymerisate, Blends, Copolymerisate), Hybride Methoden der Kunststoffprufung und Kunststoffdiagnostik, Bikompatible Werkstoffe und medizinische Implantate, Einsatz- und Anwendungsgrenzen von Kunststoffen."
Das Buch stellt, basierend auf den aktiven Faserverbund-Funktionsbauweisen, die Technologie der aktiven Strukturen vor. Es werden sowohl die Grundlagen beschrieben als auch auf die wesentlichen Aspekte der aktuellen Technik eingegangen. Naturlich beeinhaltet das Buch auch Ausblicke und Visionen auf zukunftige aktive und intelligente Strukturen und ihre Anwendung."
Seit Jahren wird in Deutschland eine kontroverse Diskussion uber die mit dem Kunststoff PVC verbundenen Risiken gefuhrt. Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat sowie kommunale Einrichtungen, PVC-Hersteller, Verbraucher und Abfallentsorger beteiligen sich hieran gleichermassen. Derzeit erreicht diese Diskussion eine qualitativ neue Dimension. Jungste Untersuchungen, die neue Fakten uber die Umweltrelevanz und Recyclingmoeglichkeiten von PVC im Vergleich zu moeglichen Ersatzstoffen an den Tag brachten, machen eine Neubewertung des Kunststoffes PVC noetig. Im Gegensatz zu den bisher zum Thema publizierten Buchern werden hier alle technischen, oekonomischen und rechtlichen Aspekte zusammen transparent dargestellt.
Faserverbundwerkstoffe finden dort ihren Einsatz, wo gleichzeitig leicht und stabil gebaut werden muss, z.B. in der Luftfahrtindustrie und im Kraftfahrzeugbau. Hergestellt werden diese Materialien zumeist von der chemischen Industrie, da sie auf Kunststoffen basieren. Dieses Buch beschreibt alle heute auf dem Markt befindlichen Faser- und Matrixsysteme von Faserverbundbauweisen. Diese werden schon jetzt oder in naher Zukunft in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Das Werk dient sowohl dem Industriepraktiker, der Faserverbundwerkstoffe herstellt oder einsetzt, als auch dem Wissenschaftler und Studenten als detailliertes Nachschlagewerk und Lehrbuch. Es ist Teil eines mehrbandigen Gesamtwerks uber Bauweisen von denselben Autoren, renommierten Industriefachleuten und Hochschulforschern. Fur Ingenieure in der Kraftfahrzeug- und Flugzeugindustrie sowie in der chemischen Industrie
Die fUr den Forschungs-und EntwicklungsprozeB in Wissenschaft und Praxis ben6tigten lnformatio- nen werden in zunehmendem MaBe liber Datenbanken zur Verfligung gestellt, die den direkten Zugriff auf Literaturhinweise, auf Fakten ader auch auf den Volltext ei nes Dokumentes gestatten. Die Bundesregierung f6rdert den Aufbau derartiger Datenbanken, da sie der Oberzeugung ist, hiermit einen Beitrag zur Schaffung optimaler Voraussetzungen fUr den wissenschaftlichen Fortschritt und den industriellen lnnovationsprozeB zu erbringen. Die gerade in der Bundesrepublik auf einer anerkannten Tradition beruhenden gedruckten lnformationsdienste verlieren gegenliber elektroni- scher Fachinformation aber keineswegs an Bedeutung, da sie als preiswerte Nachschlagewerke jederzeit verfligbar sind. Mit den vorliegenden ersten B?nden der Datensammlung "Kunststoffe - Technische Daten van Handelsprodukten" liegt ein Werk vor, das auf der Datenbank POL YMAT aufbaut. O iese Daten- bank des Deutschen Kunststoff-lnstituts wird vom Fachinformationszentrum Chemie liber das Fachinformationszentrum Karlsruhe im internationalen Verbundsystem Scientific and Technical lnformation Network (STN) im Online-Zugriff angeboten. lm vorliegenden Werk sehe ich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Entwicklung in einem immer bedeutender werdenden Werkstoffbereich und bin davon liberzeugt, daB hiermit allen auf diesem Gebiet T?tigen ein nlitzliches und gerne genutztes lnformationsmittel in die Hand gegeben wird. Dr. Albert Probst Parlamentarischer Staatssekret?r im Bundesministerium fUr Forschung und Technologie Vorwort Die vorliegende Sammlung technischer Daten soli Konstrukteuren, Verarbeitern und Anwendern van Kunststoffen den Oberblick uber das Werkstoffangebot erleichtern. Sie soli bei der Werkstoffauswahl unterstOtzen und den Zugriff auf die fur moderne, rechner-gestOtzte Fertigungsverfahren erforder- lichen Daten vereinfachen.
Das Buch behandelt die thermodynamischen und verfahrenstechnischen Grundlagen der Stahlherstellung. Die Art der Darstellung ist neu. Zwar wird die bewahrte stoffliche Grundlage der Metallurgie durchgehend beibehalten. Stets werden jedoch die stofflichen Ablaufe mit den sie begleitenden physikalischen Vorgangen der Stromung und der Bewegungsgesetze von Teilchen, Tropfen und Blasen verknupft, um zu einer quantitativen Beschreibung bis hin zu komplexen Reaktionsablaufen metallurgischer Prozesse zu gelangen. Besonderer Wert ist auf eine grundliche Darstellung des Stoffubergangs auf der Grundlage der Grenzschichttheorie und auf eine systematische Beschreibung der Reaktortheorie metallurgischer Systeme gelegt. Ein eigenes Kapitel ist der Kinetik des Einschmelzens gewidmet. Das als Lehrbuch abgefasste Buch soll damit dem Studierenden eine zeitgemasse Grundlage der Metallurgie vermitteln. Die Darstellung ist in erster Linie auf das quantitative Verstandnis der chemischen und physikalischen Vorgange gerichtet. Damit gibt das Buch zugleich dem Anlagenbauer, dem Entwicklungsingenieur und dem Betriebsmetallurgen eine vertiefte Basis fur Planungen."
Fii. hren wir nun die Molzahlen nj der Sorte i mit dem Polymeri- sationsgrade i, die Massenanteile mpj, bezogen auf ein Gramm der Mischung, also mpj =;; fML. sowie die Molenbruche Xi ein, so erhalten, t wir die Gleichungen M = . l.: ni. J[i = 1: X M. = 1 . . 1: g _ (E,3) n X; ni "X; Tnl'i/Mi X; (cgi/Mj) mit 1: mp; = 1. Der Zahlenmittelwert stellt also einen linearen Mittel- wert dar_ Fur den mittleren Polymerisationsgrad (Zahlenmittelwert) lauten die entsprechenden Gleichungen (E,4) Beziehen wir uns auf ein Grundmol untersuchter Substanz, so ergibt 1 sich aus der Gl. (E, 1) die Gesamtzahl n der Mole polymerer Substanz zu p co (E,5) n = E np, P l woraus fUr das mittlere Molekulargewicht M = ""'fg = __ yr (E, 6) n n P=oo X; np P l folgt. Fur den mittleren Polymerisationsgrad gilt entsprechend 1 1 (E,7) n Aus der Haufigkeitsverteilungsfunktion erhalten wir M n und P mittels n 2 der Gleichungen (E,8) Jh(P)dP 1 1 P = (E,9) Il J h(P) d P 1 Die sonstigen Mittelwerte des Molekulargewichtes hangen, wie schon oben gesagt, von dem Gesetz ab, nach dem sich die betreffende MeJ3groJ3e mit dem Molekulargewicht andert. Da die viscosimetrische Methode der Molekulargewichtsbestimmung ihrer Einfachheit wegen auch heute noch die in der Praxis am meisten benutzte ist, wollen wir als Beispiel einer Mittelwertsbildung den viscosimetrischen Mittelwert betrachten. Die Viscositatserhohung!L-=!Il.
Mit dem vierten Band des "Handbuchs der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe" liegt wohl das derzeit umfassendste Werk auf dem Gebiet der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien vor. Ich habe mich auch hier wiederum bemuht, unter Einbeziehung der gesamten Weltliteratur moglichst alle wesentlichen Arbeiten und Forschungsergebnisse zu behandeln. Dabei kam mir zustatten, daB ich bei der Bearbeitung des fur diesen Band gesammelten Materials auch auf eigene einschliigige praktische Erfahrungen zuruckgreifen konnte. Ein erstes Manuskript zu dem Band lag schon vor mehreren J ahren vor, nahm aber im Laufe der Zeit durch das Einarbeiten der nachher publizierten neuen Erkenntnisse derart an Umfang zu, daB sich der Verlag im Einvernehmen mit mir dazu entschlossen hat, den vierten Band in zwei Teilbiinden erscheinen zu lassen. Der erste Teilband bringt die allgemeinen und chemischen Grundlagen der Zellulose-Hochveredlung mit "in sich" vernetzenden und "zellulosevernetzenden" Mitteln. Die reaktiven Ausrustungsmittel einschlieBlich der Additive sowie ihre Wirkung auf die Ausrustungseffekte liegen in ubersichtlicher Form beschrieben vor. Die auf dem Gebiet der Hochveredlung durchgefuhrten wesentlichen Arbeiten mit ihren Ergebnissen und SchluBfolgerungen werden zusammenfassend, mog lichst in chronologischer Reihenfolge, behandelt. Eingehend angefuhrt sind die sogenannten "Katalysatoren" (Siiurespender und Alkalien) und ihre Wirkung. Weiters werden die Probleme der Anschmutzbarkeit und das Verhalten der ausgerusteten Textilien gegen hydrolytische Einflusse berucksichtigt. GroBerer Raum ist schlieBlich den Fehlern und Schiiden, die bei der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien auftreten konnen, gewidmet. Den AbschluB des ersten Teilbandes bilden die moglichen Auswirkungen der Hochveredlung auf die Fiirbung der Zellulosefasertextilien."
Die vorliegende Arbeit zeigt Zusammenhange zwischen verschiedenen Aspekten der morphologischen und viskoelastischen Eigenschaften der Wolle auf und weist auf deren Bedeutung fur das Verarbeitungs- und Trageverhalten von Wolltextilien hin. Eine Differenzierung der Feinstruktur der Keratinfasern, die sich allein an mechanischen Eigenschaften orientiert, fuhrt die komplexe Morphologie auf ein Zweiphasenmodell zuruck, in dem axial orientierte, elastische Filamente (C-Phase) in eine amorphe Matrixphase (M-Phase) eingebettet sind. Betrachtungen zur Feinstruktur der Intermediarfilamente (IF) unterstutzen die Sichtweise, dass das mechanisch effektiv als Filament wirkende Strukturelement der Anteil an ()(-helikalen Segmenten ist, die in den IF uber verschiedene Stufen einer Ordnungshierarchie zu kontinuierlichen, elastischen Filamenten mit einem E-Modul von 8-10GPa verknupft sind. Der Matrixphase wird alles ubrige, nichtkristalline Material zugeordnet. Die dehnungsabhangigen Eigenschaften der Strukturelemente des Zwei phasenmodells, wie sie sich im Kraft/Dehnungs-Verhalten einer Wollfaser widerspiegeln, werden mit den Eigenschaften der M-Phase und insbesondere der Strukturelemente der IF in Einklang gebracht. Ausgehend von einer Langenanderung von 125% bei der Transformation eines ()( helikalen Segmentes im IF in die ss-Struktur wird gezeigt, dass im Fliessbereich der Faser die ()( werden kann."
Der vorliegende dritte Band des "Handbuches der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe" behandelt in Fortsetzung des ersten (Qualitative und quantitative Faseranalyse) und des zweiten Bandes (Zusammenstellung aller textilen Faserstoffe und ihre Priifung) die Faserauf- und einlagerungen sowie chemisch veriinderte Fasern. Es handelt sich hier also einerseits urn natiirliche Faserbegleitkorper, die beim textilen VeredlungsprozeB eine Rolle spielen, andererseits urn neuartige Effekte, die durch VeredlungsmaBnahmen entstehen; letztere werden unter dem Begriff "Sonderausriistungen" zusammengefaBt. Das hiermit umrissene Gebiet ist in den letzten Dezennien derart angewachsen, daB es sich als unmoglich erwies, die gesamte Materie geschlossen in einem Band darzustellen. Deshalb muBte von der urspriinglich vorgesehenen Einteilung des Gesamtwerkes abgegangen und der Stoff auf mehrere Bande aufgeteilt werden; im vorliegenden Bandwird eine Anzahl von Veredlungseffekten - jeweils in sich abgeschlossen - behandelt, im folgenden Band solI alles, was unter "Echt (Hoch-)Veredlung der Zellulosefasertextilien" im weitesten Sinne verstanden wird, zusammengefaBt werden, die restlichen Veredlungseffekte folgen dann in einem weiteren Band. Aus praktischen Griinden wird jeder dieser Teilbande mit einer eigenen Bandnummer bezeichnet; somit wird der urspriingliche Band III jetzt voraussichtlich auf die Bande III, IV und V aufgeteilt."
Der wachsende Umfang an wasserwirtschaftlichen und wasserfuhrenden Anlagen sowie deren intensive Nutzung erfordern die Durchsetzung wirksamer Korrosions- sch utzmaBnah men. Es ist bekannt, daB der Korrosionsschutz in Kuhlwasserkreislaufen aller Industrie- zweige, in der Wasserwirtschaft speziell an Fernwasserleitungen und Versorgungs- leitungen von Stadten, in der Sanitar- und Heizungsinstallation, aber auch bei der Wassergewinnung, Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung okonomisch noch unbefriedigend bzw. gar nicht gelost ist. Das vorliegende Buch soli mithelfen, das volkswirtschaftliche Problem des Korrosions- schutzes an wasserfuhrenden Anlagen unter materialokonomischen Gesichtspunkten zu losen. Dabei werden Hinweise fUrSofortmaBnahmen sowie fUr langfristig zu losende Aufgaben gegeben. Die gewahlte Darstellungsform ermoglicht Projektanten, Herstel- lern und Betreibern wasserfUhrender Anlagen, die Ursachen von aufgetretenen Korrosionsschaden zu erkennen, AbhilfemaBnahmen einzuleiten bzw. optimale Korro- sionsschutzmaBnahmen anzuwenden. Dabei ist besonderer Wert auf die Zusammen- hange zwischen Funktion bzw. Konstruktion der Anlagen sowie deren Technologie zum einen und der Auswahl von KorrosionsschutzmaBnahmen in Abhangigkeit von der Wasserqualitat, den verfUgboren Werkstoffen und den Betriebsbedingungen zum anderen gelegt worden. Ein nach korrosionschemischen und anlagentechnischen Gesichtspunkten aufgebautes Sachregister sowie eine Zusammenstellung der the- matisch geordneten, gultigen Standards, vorzugsweise aus dem deutschsprachigen Raum, erleichtern dem Leser die Arbeit. Die Probleme des Korrosionsschutzes in Meer-, Brack- und FluBwasser, in wasser- fUhrenden Anlagen der Kernkraftwerke und in speziellen Industrieabwo.ssern werden nicht behandelt, da hierzu bereits Fachliteratur vorliegt. Es ist vielmehr beabsichtigt, fUr ausgewo.hlte Anlagen detaillierte Hinweise zu geben, damit Konstrukteure, Be- triebsingenieure und Meister in derWasserwirtschaft und in derTechnischen Gebo.ude- ausrustung die in ihrem Bereich auftretenden Korrosionsprobleme fachgerecht losen konnen.
Die Psoriasis vulgaris ist ein chronisches, hartnackiges Hautleiden, das in seiner Haufigkeit an den Diabetes herankommt: Rund 2% der Gesamtbevolke- rung leiden zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens an dieser Dermatose. Da die Veranlagung zur Psoriasis genetisch fixiert und eine Heilung damit unmoglich ist, kann ihre Behandlung nur auf eine tempo rare Besserung oder eine voriiber- gehende Ruckbildung der Hautveranderungen abzielen. Bis vor wenigen Jahren war die Therapie der Wahl die exteme Salbenbehandlung, die fur den Patienten eine groBe Belastung darstellt. Ausgedehnte Psoriasis lieB sich uberhaupt nur stationar behandeln, und fur viele wurde die Lokaltherapie zu einem qualenden Ritual, das friiher oder spater eingestellt wurde. Hoffnungen auf eine Besserung wurden dann meist fatalistisch aufgegeben. Eine orale Behandlung der Psoriasis, die sowohl wirksam als auch gleichzei- tig unschadlich ist, stellt nach wie vor einen unerfullten Wunschtraum dar. Die Photochemotherapie ist nun ein neuer Weg in diese Richtung, der von der fur den Patienten qualenden Lokaltherapie wegfuhrt und gleichzeitig ein neues the- rapeutisches Prinzip verwirklicht. Durch das Zusammenwirken zweier an sich unwirksamer therapeutischer Faktoren (Photosensibilisator und langwelliges UV -Licht) kommt es erst im Zielorgan Haut, in dem diese beiden aufeinander- treffen, zu einer therapeutisch ausnutzbaren photobiologischen Reaktion. Die groBe therapeutische Wirksamkeit der Photochemotherapie hat eine neue Ara in der Psoriasisbehandlung eroffnet und gleichzeitig Altemativen fur die Therapie einer Reihe anderer Hautkrankheiten erschlossen.
Die steigende Bedeutung der Kunststoffe und ihre zunehmende An- wendung hat naturgemass auch ein wachsendes Interesse an ihrer analy- tischen Untersuchung zur Folge. In gleicher Weise wie die Analytik der Kunststoffe selbst ist auch die Identifizierung der in ihnen verwendeten Weichmacher wichtig. Es erschienen bisher zum Thema Weichmacher- analyse eine ganze Reihe von Arbeiten. Wir befassen uns ebenfalls seit Jahren mit den verschiedenen Verfahren zur qualitativen und in manchen Fallen auch quantitativen Weichmacheranalyse. Von vielen Seiten wurden wir gebeten, unsere zum Teil in einzelnen Artikeln veroeffentlichten Erfahrungen zusammengefasst in Buch- form herauszubringen. Die in dieser Ausgabe beschriebenen Ver- fahren und Vorschriften wurden alle in unseren Laboratorien praktisch erprobt. Viele davon wurden auch bei uns ausgearbeitet. Soweit in diesem Zusammenhang notwendig, wurde die uns zugangliche Literatur beruck- sichtigt. Das Buch wurde bevorzugt von der praktischen Seite her bearbeitet. Es soll sowohl dem Chemiker einen gewissen uberblick verschaffen, als auch dem Laboranten eine praktische Arbeitsanleitung geben, nach der er zu sicheren Resultaten kommt. Dabei sollte es moeglich sein, eine voll- standige Weichmacheranalyse durchzufuhren, ohne zusatzlich andere Literaturstellen nachschlagen zu mussen. Bei einer solchen Aufgaben- stellung ist es schwierig, die Grenzen abzustecken, wie weit in der Be- schreibung von Arbeitsgerat und Hilfsmittel gegangen werden soll. Wir waren der Auffassung, ein geringfugiges Mehr als notwendig ist besser als ein Zuwenig. Unter diesem Gesichtspunkt ist z. B. auch die kurze Beschreibung der Soxhlet- bzw. Kjeldahlapparatur zu sehen. Wir sind aber gerade in dieser Beziehung fur Vorschlage und Anregungen jeder- zeit dankbar.
Lyotrope Flussigkristalle stellen den altesten Typ des vierten Zustandes der Materie dar, welcher die Eigenschaften kristalliner Festkoerper und normaler Flussigkeiten in sich vereint und deshalb Mesophase genannt wird. Trotz vielfaltiger Anwendungsmoeglichkeiten in Medizin, Pharmazie und Kosmetik fuhren sie im Vergleich zu den konkurrierenden thermotropen Mesophasen immer noch ein Schattendasein. Ziel dieses Buches ist es, den Chemikern, Physikern und Pharmazeuten sowie Studenten hoeherer Semester die Grundlagen lyotroper Flussigkristalle nahezubringen, ihre Verwandtschaft sowie Unterschiede zu thermotropen Flussigkristallen herauszuarbeiten und die vielfaltigen Moeglichkeiten ihrer Anwendung aufzuzeigen. |
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