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Books > Computing & IT > Computer software packages > Other software packages > Enterprise software > General
Wahrend der Abwicklung komplexer DV-Projekte stellt sich den
Verant- wortlichen haufig das Problem einer strukturierten
Erfahrungsnutzung. Oft sind im Unternehmen bereits vergleichbare
Aufgabenstellungen in fruheren Vorhaben gelost worden oder es waren
ahnliche organisatorische Anforderungen zu bewaltigen. Gerade im
Software-Bereich liegen auf- grund der naturgemaB starken
Rechnereinbindung immer mehr Informa- tionen bereits digitalisiert
vor. Der zunehmende Einsatz von Bl1rokommu- nikationssystemen
leistet dazu einen weiteren Beitrag. Vor diesem Hinter- grund wird
die automatisierte Auswertung und problemspezifische Aufbe- rei
tung dieser Daten durch eine Erfahrungsdatenbank interessant. Das
vorliegende Buch enthalt die Konzeption eines solchen Werkzeugs. Es
wen- det sich vornehmlich an das Software-Management,
Projektverantwortli- che und Stabsstellen, die die gewonnenen
Erkenntnisse in einer organisati- onsspezifischen Realisierung
umsetzen konnen. Die Erfahrungsnutzung in Software-Projekten ist
sicher nicht durch eine ausschlieBlich theoretische Betrachtung zu
behandeln. Daher bildet eine breite empirische Untersuchung des
Informationsbedarfs von Software- Verantwortlichen und von ihnen
verwendeter Methoden und Verfahren den Schwerpunkt dieser Arbeit.
Dies war erreichbar, da der Zentralbereich Forschung und Technik
der Siemens AG, Ml1nchen, das Vorhaben im Rah- men seiner
Doktorandenforderung groBzl1gig unterstutzte und mir durch die fast
dreijahrige Integration in geeignete Abteilungen und Projektum-
gebungen interessante Einblicke und umfangreiche Recherchen vor Ort
er- moglichte. Weiter wurden auch fur Detailuntersuchungen in Form
von einigen Diplomarbeiten Mittel bereitgestellt. Die Leistungen
der Verfasser sind im Text entsprechend hervorgehoben. Ich bin
allen Damen und Herren der Siemens AG zu groBem Dank ver-
pflichtet, die durch ihre konstruktive Mithilfe zum Gelingen der
Arbeit beigetragen haben. Insbesondere sind dies Herr Jochen Platz,
Herr Dr.
Datenverarbeitung ist zweckorientiert - sie soll helfen,
Anwendungsprobleme zu losen. So betrachtet scheint es ganz
natUrlich, daB in den ersten Jahren der Datenverarbeitung die
Anwendungsprogramme im Mittelpunkt der Betrachtungen standen. Die
Daten als notwendige Voraussetzung (Eingabe) fUr Anwendungspro-
gramme als Zwischenergebnisse oder als die angestrebten
Endergebnisse (Ausgabe) wurden jeweils so organisiert, daB die im
Anwendungsprogramm ablau- fenden Verarbeitungsalgorithmen moglichst
effizient waren. Diese Betrachtungsweise fUhrte zu einer starken
Abhangigkeit der Programme von den Datenorganisationen und damit zu
mangelnder Flexibilitat. Es entstand eine Vielzahl von Dateien, die
inhaltlich zum Teil in engen logischen Beziehungen miteinander
standen, ohne daB man in der Lage gewesen ware, diese Redundanz yom
System verwalten zu lassen. Die Verantwortung fUr die Integritat,
Konsi- stenz und Sicherheit der Daten lag bei den Benutzern, was
unvermeidbar zu Unvertraglichkeiten und mangelnder Aktualitat der
(zeitabhangigen) Daten fUhrte. SchlieBlich entstanden erhohte
Kosten fUr die mehrfache Erfassung und Wartung der Daten. Kurz
gesagt: Der zunachst natUrlich erscheinende Weg yom
Anwendungsprogramm zu den Daten fUhrte in eine Sackgasse. Schon
seit Mitte der sechziger Jahre strebte man deshalb eine
prinzipielle Anderung an. Die Daten eines Unternehmens oder einer
Verwaltung traten in den Mittelpunkt der Betrachtungen als ein ganz
wesentlicher Aktivposten, der ein dynamisches Eigenleben fUhrt und
der verwaltet und gepflegt werden muB.
Gegenwartig ist ein starker Trend zu Informationsverbundsyste- men
zu beobachten, die einen von Hardwaretechnologie, Betriebs-
systemen und herstellerspezifischen Architektureigenschaften unab-
hangigen Informationsaustausch iiber genormte Protokolle und
Schnittstellen ermaglichen. Lokale Computemetze (LANs - Local Area
Networks) verdie- nen in diesem Zusammenhang eine groBe Beachtung.
Ihre rasante Entwicklung und die groBe Vielfalt vorhandener
Altemativen brin- gen Probleme der Auswahl und der Optimierung mit
sich. Bei ihrer Behandlung, bei ihrem Studium ergeben sich jedoch
auch noch an- dere, grundsatzliche Schwierigkeiten aufgrund ihres
interdisziplina- ren Charakters. Lokale Computemetze sind nicht
eindeutig der Kommunikationstechnik, der Informatik, der
Elektronik, der Orga- nisationstechnik oder der
Automatisierungstechnik zuzuordnen. Je- doch: fUr alle diese
Gebiete besitzen sie eine groBe Bedeutung, und Entwicklungen in
nahezu allen diesen Bereichen pragen umgekehrt ihre Evolution. Urn
die Technologie der lokalen Computemetze und deren praktische
Bedeutung fUr potentielle Anwendungsbereiche adaquat darzustellen,
reicht es nicht, sich auf die Fiille relevanter Details zu
konzentrieren. Vielmehr ist ein systemtechnischer, ein
strukturierter Top-down-Zugang angebracht, ja erforderlich. Das
vorliegende Buch will zu einem gerade rechten Zeitpunkt den
interessierten Lesem einen derartigen Zugang anbieten. Der
Zeitpunkt erscheint mir deshalb als giinstig, da die erste Euphorie
urn verschiedene inkompatible Herstellerkonzepte und illusionisti-
sche Idealvorstellungen nahezu verflogen ist. Auch potentielle An-
wender machen sich bereits emsthafte Gedanken iiber Implementie-
rungen. Die namhaften Normungs- und Standardisierungsgremien haben
iiberdies bereits sehr vielbeachtete Referenzmodelle sowie
Standards und Standardentwiirfe erarbeitet.
Seit die Softwarekosten einen erheb1ichen Antei1 des EDV-Budgets
erreichten, versucht man sich an dem schwieri gen Prob1 em, si e
ka1ku1atorisch in den Griff zu bekommen. Die frUhen Untersuchungen
von NELSON (1967), ARON (1969) und im deutschsprachi gen Raum von
EMDE und SEIBT (1970) standen am Anfang einer groBen Reihe von
Arbeiten, die alle das Ziel hatten, eine geeignete Vorgehensweise
zur Prognose des Projektaufwands zu entwicke1n. Das vor1iegende
Buch wendet sich vornehm1ich an den DV-Praktiker, der -
beispie1sweise in der Funktion a1s DV-Leiter oder Projektmanager in
einem groBeren Unternehmen - neb en der Bewa1tigung seiner
taglichen Auf- gaben kaum die Zeit findet, sich kritisch mit der
Vie1zah1 der angebote- nen Verfahren zur Termin- und
Aufwandschatzung von DV-Projekten ausein- anderzusetzen. Aus diesem
Zeitprob1em und oftmals auch aufgrund schlechter Erfahrungen beim
Einsatz bestimmter Schatzmethoden in der Vergangenheit resu1tieren
eine starke Unsicherheit und oft auch eine generell ab1ehnende
Haltung der "DV-Profi sOl gegenUber allen Verfahren zur
Aufwandschatzung, obwohl die Notwendigkeit zu einer moglichst
genauen Kostenschatzung von DV-Pro- jekten kaum ernsthaft
bestritten werden dUrfte.
In der Vergangenheit gingen die Impulse fUr die Entwicklung des
computergestUtzten Rechnungswesens von der Kostenarten- und
Kostenstellenrechnung aus, da diese verhaltnismaBig einfach zu
standardisieren sind. Wesentlicher Schwerpunkt der 7. SaarbrUcker
Arbeitstagung RECHNUNGSWESEN UND EDV/1986 ist deshalb die
KOSTENTRAGERRECHNUNG und die Diskussion der zu diesem Teilgebiet
des Rechnungswesens existierenden Standardsoftwarelosungen. Bei der
KOSTENTRAGERRECHNUNG kommen Branchen- und Produktunter- schiede
starker zum Tragen, so daB sich die Entwickler bisher sowohl bei
Eigenentwicklungen als auch bei Standardsoftware- losungen
zurlickgehalten haben. FUr die Entscheidungsfindung wird eine
aktuelle Kalkulation jedoch immer wichtiger. Neu hinzugekommen sind
in diesem Jahr Aspekte, wie sie sich aus CIM (Computer Integrated
Manufacturing) und dem neuen Bilanz- richtlinien-Gesetz auf das
Rechnungswesen ergeben. Die SAARBRUCKER ARBEITSTAGUNGEN sind schon
seit geraumer Zeit zu einem Forum der Diskussion von Anwendung,
Entwicklung und Forschung geworden, von dem wesentliche Anregungen
fUr zukUnftige Entwicklungen ausgehen. Von den 26 Vortragen
entfallt mit mehr als 15 Vortragen auch dieses Jahr der
Uberwiegende Teil der Referate auf kompetente Anwender. Es kommen
aber auch die Hersteller zu Wort, urn ihre Konzeptionen und
Losungen vorzustellen. Parallel dazu referieren namhafte
Wissenschaftler zu den Themen der Tagung. Damit wird ein
ausgewogenes Verhaltnis zwischen Theorie und Praxis erreicht, durch
das sich die Tagung seit jeher aus- zeichnet. Der Dank der
Herausgeber gilt den Referenten fUr die Bereit- schaft, ihre
Vortrage zur Veroffentlichung vorzulegen. Weiter- hin danken die
Herausgeber ihren Mitarbeitern Lucie Bender, Ulrike Graff,
Dipl.-Kfm. Hubert Jager, Dipl.-Kfm. Dipl.-Inform.
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Schwerpunkte der 6. Saarbriicker Arbeitstagung Rechnungswesen und
ED V/85 sind die UnterstUtzung von Kostenplanung und -steuerung
durch Mikrocomputer, Entwicklungstendenzen des innerbetrieblichen
Rechnungs- wesens, die Planung und Verrechnung von Forschungs-und
Entwicklungs- kosten, die Diskussion von Standardsoftwarelosungen
im Rechnungswesen sowie Controlling-Probleme in verschiedenen
Branchen. Wie in den vorangegangenen Tagungen wird dabei anhand von
Vortragen von Wissenschaftlern sowie von Anwendungsberichten aus
Industrie, Handel und Dienstleistung das gesamte Spektrum der
Problematik behandeIt. Her- steller von Hard-und Software stellen
neue Losungen vor. Die Saarbriicker Arbeitstagungen haben sich zu
einem Forum der Diskus- sion von Forschung, Entwicklung und
Anwendung auf dem Gebiet des inner- betrieblichen Rechnungswesens
entwickelt. Von ihr gehen wesentliche Im- pulse zur
Weiterentwicklung und Neukonzeption von Anwendungssoftware aus.
Wahrend auf der Tagung Rechnungswesen und ED V/84 erst zaghafte
Ver- suche zum Einsatz von Personalcomputern im Rechnungswesen
vorgestellt werden konnten, kann nun bereits auf eine breitere
Anwendungserfahrung tibergegriffen werden. Auch ist das Problem der
Anwendung von zentralen Computern mit ihren bereichstibergreifenden
Datenbasen und den Work- stations des Rechnungswesens gelost
worden. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, da die Vorteile
einer mit hohem Benutzerkomfort versehenen dezentralen Verarbeitung
und der hohen Verfligbarkeit zentraler Datenbe- stande miteinander
kombiniert werden konnen. Wie auch in den Vorjahren danken die
Herausgeber den Refel nten fUr die Bereitschaft, ihren Vortrag zur
VerOffentlichung in schriftlicher Form vorzulegen. Weiter danken
die Herausgeber ihren Mitarbeitern Lucie Bender, Ulrike Graff,
Dipl.-Kfm. Hubert Jager, Dipl.-Kfm. Richard Lackes, Dipl.-
Das Thema "Offene Multifunktionale oeuroarbeitsplatze und
Bildschirmtext" steht fur eine neue kommunikationstechnische
Entwicklungsstufe, auf der sich unsere Gesellschaft in absehbarer
Zeit ansiedeln wird. Im Vorfeld dieser gesamtgesellschaftlichen
Reorganisation drangen sich neuartige und wichtige
technisch-wissenschaftliche Fragestellungen. Auf Empfehlung der
Fachgruppe "Rechnernetze" des Fachbereichs "Rechnerarchitektur und
Betriebssysteme" hat die GI (unterstutzt von der NTG) vom 25. bis
29. Juni 1984 diese erste Fachveransta1tung zu diesem
Technologiekomplex durchgefuhrt - bisher hatten wir es in diesem
speziellen Bereich ja lediglich mit Messen und ahnlichem zu tun.
Den Vorsitz des Programmkomitees hatten F. Kruckeberg und O.
Spaniol. Nach bewahrtem;v\uster aus vergangenen Jahren wurden die
ersten beiden Tage der Veranstaltung durch ein Tutorium genutzt,
wahrend die letzten drei Tage fur die eigentliche Arbeitstagung zur
VerfJgung standen. Die im Tutorium behandelten Themenbereiche kann
man folgendermassen zusammenfassen: - otx - Einfuhrung, Technik und
Anwendungsbeispiele. - Textsysteme - Benutzerschnittstellen und
zukunftige Entwicklungen. - Telematikdienste und -gerate. In der
Arbeitstagung selbst haben Experten der einzelnen Teilbereiche ihre
speziellen Kenntnisse zur Diskussion gestellt. Die funf dafur
verfugbaren halben Tage waren den folgenden Themenkomplexen
gewidmet: - Deutsche und europaische Rahmenbedingungen fur
Informationstechnik und Telematik. - Btx - Dienst, Technik, insatz
und Trends. - Buroarbeitsplatze - Herstellerkonzepte und
Neuentwicklungen. - Dokumente - Bearbeitung und Umlauf. -
Burotechno1ogie - Sicherheit, Analyse und Anwendungsbeispiele.
Das "Buro" als Arbeitsplatz, an dem schwerpunktmassig die
Informations- erfassungs-, 'verarbei tungs- und
-ubermittlungsvorgange von Menschen initiiert und, gegebenenfalls
durch Maschinenunterstutzung, abgewickelt werden, steht zur Zeit
uberall im Mittelpunkt aktueller Diskussionen. Das
vollautomatisierte Buro, in dem keine Menschen mehr zur direkten
Verarbeitung anfallender Geschaftsvorgange benoetigt werden, darf
als ein vorhersehbares Extrem nicht vernachlassigt werden. Am
Buroarbeitsplatz in unterschiedlicher Auspragung durch stand-alone
Systeme und/oder durch Nutzung von externen Systemen uber
Kommunikationsstrecken als Sprache, Daten, Text, Grafik oder Bild
bereitgestellte Informationen und Informa-
tionsverarbejtungsleistungen werden als Basis zur Aufgabenerfullung
so- wie als Hilfsmittel begriffen, die es mit anderen Techniken fur
die Ab- wicklung von Burotatigkeiten zu integrieren gilt. Das
Themenfeld ist vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Entwick-
lungstrends der achtziger Jahre zu sehen, den isolierten Einsatz
von "klassischen" betrieblichen EDV-Konzepten aufzugeben und zu
einer inte- grierten Loesung u.a. von Daten-, Text- und
Nachrichtenverarbeitung zur Verbesserung des betrieblichen
Wirkungsgrades zu gelangen. Im einzelnen geht es um die Analyse,
verbindende Gestaltung und computergestutzte (Teil-)
Automatisierung von mit Informationsverarbeitung zusammenhangen-
den Tatigkeiten, wie u.a. Schreiben, Zusammenstellung, Kopieren,
Ablegen und Wiederauffinden von Informationen, einfache und
komplexe Aufberei- tung von Informationen, Kommunikation uber
verschiedene Medien zwischen Menschen und/oder Maschinen.
Aufgrund des grof.\en Erfolges der 4. Saarbrticker Arbeitstagung
mit dem Thema Rech- nungswesen und EDV, der deutlich werden lieB,
daf.\ die Diskussion tiber die Grundlagen, Gestaltungsaltemativen,
Verfahrens- und Schnittstellenprobleme eines EDV -gestiitzten
Rechnungswesens in der betrieblichen Praxis auf unvermindert reges
Interesse st6Bt, haben wir uns entschlossen, das obige Thema (bis
auf weiteres) als Generalthema der Saar- brticker Arbeitstagungen
beizubehalten. Hierbei werden aber die Schwerpunkte jeweils
veriindert und an erkennbare Entwicklungstendenzen des
computergesttitzten Rechnungs- wesens angepaf.\t. Der Schwerpunkt
der 5. Saarbrticker Arbeitstagung und damit des vorliegenden
Tagungs- bandes liegt auf Fragen des Einsatzes von Personal
Computem (Mikrocomputem) irn Rechnungswesen und Controlling. Das
Ziel des Tagungsprogramms besteht darin, einen Vberblick tiber die
M6glichkeiten zu geben, die der organisatorischen Gestaltung und
den Auswertungsverfahren des Rechnungswesens durch die Entwicklung
leistungsfahiger Personal Computer erOffnet werden. In
Ubersichtsvortriigen werden zunachst die Entwicklungstendenzen des
innerbetrieb- lichen Rechnungswesens von einer tiberwiegend
periodenorientierten zu einer starker aktionsorientierten
betriebswirtschaftlichen Steuerungsrechnung aufgezeigt und unter-
sucht, ob der Einsatz von Personal Computem ein zusatzliches
Auswertungsinstrument oder integraler Bestandteil eines
computergesteuerten Rechnungswesens ist. Da individuelle
Auswertungen eines Benutzers eine wirksame Datenbasis voraussetzen,
wird er6rtert, ob und inwieweit die Konzeption der Grundrechnung in
besonderem MaBe als Grundlage einer datenbankorientierten
Kostenrechnung geeignet ist. In einem weitereh Vortrag wird ein
Vberblick tiber die Einsatzm6glichkeiten von spread sheet
Programmen im Rechnungswesen gegeben.
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started with this book.
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatig- keit
als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer- Institut fUr
Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Herrn
Professor Dr.-Ing. H.-J. Warnecke, dem Direktor des IPA sowie
Leiter des Instituts fUr Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb
der Universitat Stuttgart, bin ich fUr seine wohlwollende
UnterstUtzung und seine Forderung bei der Durch- fUhrung der Arbeit
zu groBem Dank verpflichtet. Herrn Professor Dr.-Ing. H. Grabowski
danke ich vielmals fUr die eingehende Durchsicht der Arbeit und die
sich daraus ergebenden Hinweise. Bei der DurchfUhrung der fUr die
vorliegende Dissertation not- wendigen Untersuchungen wurde ich in
groBzUgiger Weise von der Firma Siemens AG (GWK) in Karlsruhe
unterstUtzt. HierfUr mochte ich insbesondere den Herren K. Adam,
Obering. E. Bux und Ing. (grad.) E. KUhne danken. DarUber hinaus
mochte ich allen Mitarbeitern der genannten Institute danken, die
mir durch Kritik und Diskussionsbereit- schaft beim Abfassen der
Arbeit behilflich waren. Dieser Dank gilt insbesondere den Herren
Dipl.-Ing. G.W. Dobler, Dr.-Ing. O. Hirschbach und bipl.-Math. R.
Scheel.
Evolve the humble CLI with Go and unleash the next generation of
powerful, flexible, empathy-driven interfaces. Finally, join a
community of other CLI developers and distribute within the popular
Homebrew package management tool! Key Features * Discover how Go
enables the development of powerful, elegant, and intuitive CLIs *
Explore a range of CLI development aspects and pick up a vast array
of best practices * Create impressive interfaces that are both fun
and user-friendly, and learn how to distribute them Book
Description Let's face it: GUIs can only do so much. Sure, they
have their place - they're intuitive and user-friendly - but for
productivity, nothing beats a CLI. Many organizations these days
settle for the GUI, thinking no alternative offers similar
accessibility but better functionality. Does this describe your
organization? Pick up this book and get them to think again.
Building Modern CLI Applications in Go helps you achieve what most
assume isn't possible: an interface that rivals the GUI in elegance
yet surpasses it in high-performance execution. Through its
practical, step-by-step approach, you'll gain everything you need
to harness the power and simplicity of the Go language to build CLI
applications that revolutionize the way you work. After a primer on
CLI standards and Go, you'll be launched into tool design and
proper framework use for true development proficiency. The book
then moves on to all things CLI, giving you full mastery of
everything from arguments and flags to errors and API calls. Later,
you'll dive into the nuances of empathic development, so that you
can ensure the best UX possible, before you finish up with build
tags, cross-compilation, and container-based distribution. By the
end of this guide, you'll be fully equipped to take the performance
and flexibility of your organization's applications to the next
level. What you will learn * Explore good CLI philosophy and enact
it effectively using Go * Master Go code structure, testing, and
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engaging ASCII banners * Use Cobra, Viper, and other frameworks to
give your CLI an edge * Handle inputs, API commands, errors, and
timeouts like a pro * Target builds for specific platforms the
right way using build tags * Build with empathy, using easy bug
submission and traceback * Containerize, distribute, and publish
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beginner and intermediate Golang developers who have an interest in
developing CLIs and who enjoy learning by doing. You will need to
understand basic Golang programming concepts but will require no
prior knowledge of CLI design and development.
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