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Books > Language & Literature > Language & linguistics > Semantics (meaning) > Pragmatics
This guide gives students a solid grounding in the basic
methodology of how to analyse corpus data to study new words
entering the language or language change. It uses a number of case
studies to provide insights into collocations, phraseology,
metaphor and metonymy, syntactic structures, male and female
language, and language change. Students will become proficient in
the key concepts in semantic change by applying ideas from
theoretical semantics to historical data. They will also cover
recent work at the intersections between historical semantics and
other disciplines.
The Sentence in Language and Cognition is about the significant
role of the sentence in linguistic cognition and in the practical
domains of human existence. Dr. Tista Bagchi has written a
comprehensive assessment of the structure and cognitive function of
the sentence and the clause in the context of real-world discourse
and activities. The notions of sentencehood and clausehood with
special reference to the semantic histories of the terms sentence
and clause, including their ethical, legal, and administrative
uses, are assessed. This is followed by a concise historical survey
of the treatment of the sentence in a few of the ancient linguistic
traditions, notably the Greek, Roman(-Alexandrian), Arab, and
Sanskrit scholastic traditions. A wide variety of sentence types,
from a cross-section of languages spoken in Asia, Europe, and the
Americas, are presented by way of factual evidence for sentences
and clauses as linguistic units. Formally defined notions of the
sentence and the clause as syntactic constituents in major
theoretical frameworks are examined and assessed for their
essential properties and points of convergence. The Sentence in
Language and Cognition is an essential book for advanced students
and researchers of linguistics.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 15, Fachhochschule fur Verwaltung
Saarland; Saarbrucken, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausdruck und
sprachliches Vermogen, Wortwahl und Grammatik, Auftreten und
Prasentation von Sachverhalten entsprechen heute oft nicht den
Standards an Klarheit und Prazision, wie es eigentlich von Noten
ware. Dabei sind gute rhetorische Fahigkeiten fur die meisten
Menschen unverzichtbare Voraussetzungen fur den beruflichen oder
privaten Erfolg. Hervorragende Fachkenntnisse allein reichen oft
nicht aus, um neue Ideen und Prasentationen vor einem fremden
Publikum oder im bekannten Kollegenkreis selbstsicher und
uberzeugend vorzutragen. Die Aufgabe einer Rede ist vornehmlich,
den Zuhorer von einer Aussage zu uberzeugen. Ein Redner, der
unsicher und ausdruckslos wirkt oder sich selbst zu wichtig nimmt,
wird sein Redeziel kaum erreichen. Wer in Vortragen,
Prasentationen, Teamsitzungen und Einzelgesprachen engagiert und
uberzeugend wirken will, muss seine Themen professionell und
selbstsicher vermitteln konnen und eine verstandliche
Ausdrucksweise besitzen. Dabei ist eine gute Vortragsweise nur ein
Baustein fur eine erfolgreiche Rede. Daruber hinaus tragt eine
sinnvolle und gute Visualisierung auch massgeblich zum Erfolg der
Stoffvermittlung bei. Diese Arbeit versteht sich als kleine
Hilfestellung auf dem Weg zu methodisch und rheotrisch
ansprechenden Vortragen. Inhaltsverzeichnis: Einfuhrung in die
Thematik Hauptteil 1.Begriffsbestimmung 2.Geschichte der Rhetorik
2.1. Rhetorik in der Antike 2.2. Romische Rhetorik 2.3. Rhetorik in
der Neuzeit 2.4. Rhetorik im 20. und 21. Jahrhundert 3.Echtsein und
Rolle 4.Die Ausstrahlung 5.Vortragstechniken 5.1. Unterschiedliche
Formen von Vortragen und Reden 5.2. Zielgruppenanalyse 5.3. Die
funf Schritte eines Vortrages 5.3.1. Inventio 5.3.2. Disposito
5.3.3. Elocutio 5.3.4. Memoria 5.3.5. Pronuntiatio/ Actio 5.4.
Erste Hilfe bei Panne
In this book, the author provides a brief introduction to a
completely new theory in semantics, Operational Semantics (OS),
which concerns the meanings of the basic linguistic elements that
are indispensable for any linguistic expression, that is, mainly
the 'grammatical' words and, in the large number of languages that
have a more or less rich morphology, almost all morphemes. OS
differs significantly from other existing theories.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur
Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Schauplatze
PS, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mit den Recherchen fur
diese Arbeit begann, hatte ich den Eindruck, das damals die
osterreichische Bevolkerung, im Gegensatz zu der deutschen, Adolf
Hitler abgelehnt hatte. Mir war nie bewusst gewesen wie gross der
Zuspruch fur diesen Mann in Osterreich war. Nach und nach musste
ich feststellen, das eine breite Schicht der Bevolkerung an ihn
glaubte und Hoffnung in ihn setze. Ich war schockiert die Bilder zu
sehen, wo mehrere hunderttausend Menschen die Wiener Strassen
saumen und ihrem "Fuhrer" zujubeln. Alle diese Berichte und Bilder
versetzt mich in einen kurzen Zustand der Fassungslosigkeit. Wenn
man sich vorstellt das Adolf Hitler auf dem Balkon der Wiener
Hofburg die Massen mit seinen leeren Versprechungen und seiner
ausgefeilten Rhetorik in "seinen Bann" zog und eine breite Masse
Begeisterter vermeintlich hinter ihm stand, dann wird einem erst
deutlich, in was fur einer verzweifelten Lage diese Menschen
gewesen seinen mussten. Es ist fur mich unwahrscheinlich schwer
vorzustellen wie sie in einen so fanatischen Mann wie Hitler ihre
Hoffnungen setzen konnten. Mir wurde auch bewusst, wie viel
Interessantes man uber dieses Thema schreiben kann und ich fand den
Rahmen, obwohl ich schon versucht habe ihn durch die Themenstellung
einzugrenzen, trotzdem zu klein. Als ich Olaf Hahn von meinem Thema
erzahlte und unser Gesprach direkt in eine stundenlange Diskussion
ausartete, kam uns der Gedanke, das wir ja die Arbeit gemeinsam
schreiben konnen und uns so noch spezifischer mit dem Thema
auseinander zu setzen. Gerade bei diesem Thema ist es besonders
produktiv noch jemanden an seiner Seite zu haben mit dem man sich
austauschen kann und durch den man objektiv bleibt. Diese Arbeit
soll einmal mehr verdeutlichen, wie leicht es anscheinend
This core textbook provides an engaging and accessible introduction
to the field of pragmatics: the study of the relationship between
linguistic meaning and context. Assuming no prior knowledge,
Siobhan Chapman surveys the development of pragmatics from the very
beginning to the present day and engages with recent debates on
topics such as experimental pragmatics and (im)politeness theory.
Readers will develop their knowledge of how pragmatics interacts
with other areas of language, such as semantics, and of how it has
been applied to the study of various aspects of language in use,
including literature, language acquisition and clinical
linguistics. Comprehensive and highly readable, this is an
essential text for undergraduates or postgraduates enrolled on
specialist modules in pragmatics or on more general linguistics
courses. It is also an ideal resource for researchers in
linguistics or related disciplines who are interested in how the
field is developing.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universit t T
bingen (Seminar f r Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch,
Abstract: Die Bergpredigt " ein rhetorisches Konstrukt? (Eine
rhetorische Analyse der Bergpredigt nach Matth us 5-7) "Als er aber
das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine J
nger traten zu ihm." Mit diesen Worten beginnt eines der
wichtigsten Zeugnisse christlichen Glaubens " die Bergpredigt. Sie
steht sowohl im Matth us- als auch im Lukasevangelium und enth lt
neben Anweisungen f r verschiedene Lebensbereiche auch das f r die
Christenheit wichtige Vaterunser . Nach berlieferungen soll die
Bergpredigt eine der ber hmtesten Reden Jesu Christi sein, die nach
damaligen Glauben von einem seiner J nger festgehalten worden sein
soll. Die Bergpredigt also als Rede Jesu, die auch als Predigt vom
Berg verstanden wurde. Heutige Forschungen gehen jedoch davon aus,
dass es sich bei der Bergpredigt wahrscheinlich um eine
redaktionelle Bearbeitung und Komposition von recht
verschiedenartigem berlieferungsgut 1 handelt. Die Bergpredigt sei
als Sammlung verschiedener Weisheiten oder Ratschl ge zu betrachten
" nicht als eine im Ganzen konstruierte Rede. Doch auch bei solch
einer n chternen Ansichtsweise dieses Textes, ist die Bergpredigt
eines der wichtigsten Kernst cke des christlichen Glaubens. Nicht
zuletzt weil sie Teil der Bibel ist " das Exempel christlichen
Glaubens. Doch was genau ist nun die Bergpredigt? Stellt die
Bergpredigt eine speziell f r die damalige Zuh rerschaft entworfene
Lebensanleitung dar " eine Art Programm, das in dieser Art tats
chlich von Jesus entworfen und sp ter als Rede gehalten wurde? Oder
handelt es sich hierbei um ein fein konstruiertes Gebilde sp terer
Autoren? Und wenn ja, mit welchen rhetorischen Mitteln soll dieses
Konstrukt berzeugen? Rhetorik lehrte nicht nur, Texte zu machen;
dank ihres ausgebauten Systems, vor allem im
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universitat
Tubingen (Seminar fur Algemeine Rhetorik), Veranstaltung:
Rhetorische Anthropologie, 12 Literaturquellen Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Analyse der
Rhetorik der Stammesgesellschaften liefert im Idealfall nicht nur
Aufschlusse uber die gegenwartige Redepraxis, die uns in fremden
Kulturen begegnet, sondern verschafft Einblicke in die Formen der
Kommunikation, die in einer prahistorischen Vergangenheit
vorherrschten: Einer Zeit, als die Schrift noch nicht das Selbst-
und Weltbild des Menschen unwiderruflich veranderte, als ein
Begriff von Wissenschaft noch nicht existierte, als die sozialen
Ungleichheiten sich noch auf einfache Aufgabenteilung nach
Geschlecht und Alter beschrankten und es das Individuum nach
modernem Verstandnis noch nicht gab. Der von der
Kulturanthropologie gebrauchte evolutionare Ansatz kann uns helfen,
den Forschungsgegenstand sinnvoll einzugrenzen. Dieses Modell, das
vornehmlich dazu benutzt wird, kulturubergreifende Gleichheiten
zwischen Gesellschaften hervorzuheben," geht davon aus, dass die
adaptiven Verfahren, derer sich eine Gesellschaft zu ihrer
Reproduktion bedient, in Verbindung mit ihrer Umwelt massgeblich
zur Ausbildung ganz charakteristischer sozialer, politischer, und
kultureller Strukturen fuhren. Im Allgemeinen werden vier
Hauptgruppen adaptiver Strategien beobachtet: 1. Wildbeutertum
(Jagen und Sammeln, Fischerei) 2. Niederer Bodenbau
(Sesshaftigkeit, Gartenbau mit einfachsten Werkzeugen) 3. Hoherer
Bodenbau (Ackerbau mit Pflug, Rad, Bewasserung) 4. Industrialismus
(Nutzung von Maschinen) Diese Reihe adaptiver Strategien folgt der
generellen Evolution der Menschheit in den Industrielandern. Aus
dieser Perspektive ist es erlaubt, zeitgenossische
Stammesgesellschaften als quasi prahistorisch" zu betrachten:
Behutsame Interpretation ihrer Lebensweise kann zusammen mit arc
Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat
Munchen (Institut fur Phonetik und Sprachliche Kommunikation),
Sprache: Deutsch, Abstract: Borsenkurse reprasentieren Erwartungen,
Visionen und Phantasien. Sie nehmen somit die Wahrscheinlichkeit
fur zukunftige Entwicklungen vorweg und werden dadurch zu einem
Objekt spekulativer Investitionen. Der Investor selbst orientiert
sich hierbei an Informationen, um Chancen und Risiken besser
abschatzen zu konnen. Der Grund hierfur besteht in der dialogischen
Natur des Menschen, der sich seiner Umwelt nicht vollstandig und
auf Dauer entziehen kann. Die Interpretation der Information fuhrt
schliesslich, im Sinne einer Reiz-Reaktions-Handlung, zu der
Entscheidung des Kaufens, Haltens oder Verkaufens von Wertpapieren.
Da die Borse selbst nur eine Schaltstelle ist, deren Dialogfunktion
auf die kuhle" Vermittlung eines Geschafts beschrankt ist, werden
alle dialogischen Bedurfnisse auf Ersatzfiguren ubertragen. Diese
Ubertragung findet fast immer in einem Klima statt, das von einer
unsicheren Grundhaltung gepragt ist, da die borsenbezogenen Dialoge
grundsatzlich auf die offene Frage ausgerichtet sind, ob dieses
oder jenes Investment einen Gewinn bringen wird. Je sicherer einer
der Dialogpartner auftritt, desto glaubwurdiger wirkt er und um so
dankbarer werden seine Ansichten aufgenommen. Denn nichts wunscht
sich ein unsicherer Anleger sehnlicher als Sicherheit. Die
vorliegende Arbeit handelt also primar von der Art und Weise der
Prasentation, Verarbeitung und Auslegung von Informationen, die
kursrelevante Auswirkungen haben konnen, da der Inhalt selbst von
den Marktteilnehmern haufig missverstanden oder aufgrund der
Informationsflut gar nicht erst zur Kenntnis genommen wird. Es
werden hierbei sozial- und verhaltenspsychologische Mechanismen
sowie kommunikative Funktionsprozesse mit einbezogen. Zu jedem
Zeitpunkt, egal ob Hausse oder Baisse, gibt es b
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,8, Eberhard-Karls-Universitat
Tubingen (Neuphilologisches Institut), Veranstaltung: Die Sprache
des institutionellen Handelns, 20 Quellen im Literaturverzeichnis,
Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Am Beispiel der externen
Unternehmenskommunikation der Deutschen Lufthansa AG Ende des 20.
Jh., Abstract: Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Seminar fur
Allgemeine Rhetorik HS: Die Sprache des Institutionellen Handelns,
Sommersemester 1997 Unternehmenskultur - Modell fur die
Kommunikation in Betrieben Am Beispiel der Deutschen Lufthansa AG
von: Sebastian Hoos Abstract Anhand zweier Argumentationsstrange
soll die Bedeutung der Rhetorik, im Rahmen der kommunikativen
Herausforderungen an Unternehmen, als Kern einer glaubwurdigen
Unternehmenskultur erlautert werden. Zuerst sollen Uberlegungen zum
Wesen der Institution die Frage der Rolle von Sprache und Sprechen
in der Institution Unternehmen verdeutlichen. Der zweite Ansatz
geht aus von Habermas Uberlegungen zum gestorten Zusammenspiel der
Lebenswelten, denen Individuen heute ausgesetzt sind. Darauf
aufbauend soll gepruft werden, ob und wie Kommunikationsentwicklung
unter Berucksichtigung rhetorischer Massgaben den gestellten
Anforderungen gerecht werden kann. Auf die theoretische Erorterung
folgt ein Beispiel aus der Unternehmenspraxis. Der Weg der
Deutschen Lufthansa AG zwischen Globalisierung und Privatisierung
auf der einen und Servicekultur und Unternehmenskultur auf der
anderen hat in den vergangenen Jahren zu einer Umsetzung einiger
der vorgestellten Ideen gefuhrt. Diese Massnahmen sollen kurz
vorgestellt werden um dann die Arbeit mit einer zusammenfassenden
Bemerkung zu beschliessen. Diese Arbeit soll die Grundlagen
schaffen fur eine weiterfuhrende empirischrhetorische Untersuchung
von spezifischen Kommunikationsakten in der Unternehmenssprache der
Lufthansa AG*. In dem hier vorgegebenen Rahmen wird sich keine G
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,5, Fachhochschule Bingen
(Neuphilologie), Veranstaltung: Rhetorische Sprachkritik, 24
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:
Universitat Tubingen, Neuphilologische Fakultat, Seminar fur
Allgemeine Rhetorik HS: Rhetorische Sprachkritik, Sommersemester
1995 Der Allgemeine Deutsche Sprachverein und seine Wirkung auf die
Deutsche Sprache von: Sebastian Hoos Abstract Die Forderungen nach
Sprachreinheit sind alt und die Versuche, Abhilfe zu schaffen"
vielfaltig. Der in dieser Arbeit zur Disposition stehende Versuch
des 1885 gegrundeten Allgemeinen Deutschen Sprachvereins (im
folgenden kurz ADSV), die deutsche Sprache rein" zu halten, steht
in einer historischen Entwicklung, die im Folgenden kurz skizziert
werden soll. Den jeweiligen Kraften im Dienste des Sprachpurismus
war ein sehr unterschiedlicher Erfolg beschieden. Grundsatzlich ist
weiterhin zu klaren, worin sich Sprachpurismus manifestiert und
welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen damit
verbunden sind. Konkret geht diese Arbeit der Frage nach, welchen
Einfluss und bleibende Auswirkung der ADSV auf die deutsche Sprache
und deren Gebrauch hatte. Hierzu sollen die Bedingungen fur seine
Entstehung und die Ursachen fur sein Zugrundegehen untersucht
werden. Ziel dieser Arbeit ist es, unter Berucksichtigung
rhetorischer Ideale und Kriterien das Phanomen ADSV sprachkritisch
zu beurteilen und innerhalb der geschichtliche Entwicklung zu
deuten. Inhalt I. Einleitung 1. Thematik und Ziel der Arbeit 2.
Literatur und Forschungsstand II. Hauptteil 3. Der Puritasbegriff
4. Geschichte des Sprachpurismus, Fremdwortfrage vor Herrmann
Riegel 5. Der ADSV, Ziele, Absicht, Entwicklung und Vorgehensweise
6. Vergleich des Grundungsmanifests des ADSV mit dem von J. H.
Campe III. Schluss 7. Beurteilung vor rhetorikspezifischem
Hintergrund 8. Zusammenfassung und Schlussfolgerung IV. Literatur
Du sommaire: Ambiguite et comprehension du langage (Paul Bogaards,
Johan Rooryck). - Why pluralities don't mean a thing (Crit
Cremers). - Aspects of interlingual ambiguity: polyglot punning
(Dirk Delabastita). - Les feux de Saint-Antoine (Sjef Houppermans).
- The semantics of Dutch moeten 'must, should, have to' from a
typological and a relevance-theoretical perspective (Theo Janssen).
- L'ambiguite en langue et en discours (Catherine
Kerbrat-Orecchioni)."
L'anaphore est a la mode : il suffit de considerer le nombre
d'etudes qu'on publie les derniers temps sur le sujet pour s'en
convaincre. Par rapport a ce flot de publications, les etudes
reunies dans ce recueil ont pour particularite de s'interesser au
rapport qu'entretient l'anaphore non pas avec la coherence, mais
avec l'incoherence. La premiere serie d'etudes s'interesse au
pronom il lorsque celui-ci est employe pour designer des referents
en transformation (les referents evolutifs) ou pour marquer
l'heterogeneite discursive et les changements d'univers de croyance
associes, et pose le probleme de la notion de focalisation. La
deuxieme serie concerne l'emploi anaphorique des syntagmes nominaux
definis, dont le statut anaphorique meme est remis en question.
Leur interpretation est en effet plutot indirecte, puisqu'elle
exige la recuperation d'un cadre. L'accessibilite de celui-ci
depend de facteurs cognitifs et argumentatifs. Les syntagmes sans
nom et les syntagmes nominaux demonstratifs posent des problemes
particuliers a cet egard. La derniere serie d'analyses porte sur
les mecanismes anaphoriques qui sous-tendent les indefinis (pronoms
et adjectifs) meme, autre, et tel, qui ont chacun leur
fonctionnement anaphorique propre et qui imposent chacun des
contraintes specifiques sur les inferences necessaires pour
recuperer le contexte qui permet de les interpreter. Ce qui pose la
question de la definition meme de l'anaphore. Faut-il elargir la
notion et considerer comme anaphoriques des phenomenes comme le
redoublement clitique en bulgare? Ou faut-il au contraire la
restreindre et distinguer l'anaphore d'autres types de relations
(en l'occurrence la relativisation ou les rapports correlatifs)? En
derniere analyse, une reponse a ses questions engage la notion de
coherence. This volume is a collection of studies on pronominal and
nominal anaphoric expressions. The central question of the volume
is how anaphoric expressions contribute to the creation of textual
coherence or, even, incoherence. It covers a range of French
expressions, from pronomina as such to adjectives such as tel and
meme as well as nominal expressions. Specific types of anaphora
studied include associative and evolutive anaphora, as well as the
more formal semantic representation of anaphora. The volume thus
finally poses the more general problem of the definition of
anaphora as such and its relation with coherence more in
particular.
Die ostseefinnischen Sprachen enthalten viele alte, d.h. vor etwa
500 A.D. ubernommene Woerter germanischer Herkunft. Die germanische
Lehnwortschicht reicht teilweise bis in die Jahrhunderte vor
unserer Zeitrechnung zuruck. Im dreibandigen Werk werden fast 1400
Stichwoerter behandelt. Die Autoren stellen nicht nur sichere
Lehnwoerter vor, sondern auch solche Woerter, die in der
Forschungsliteratur zu Unrecht fur germanische Lehnwoerter gehalten
worden sind oder deren germanische Herkunft zweifelhaft ist.
Les trois ph nom nes bien connus de synonymie, homonymie et polis
mie servant de point de d part cette tude qui vice tirer au clair
le prol me de la signification et linguistique. On y examine
quelles sont les implications des m thodes structurale,
fonctionnelle ou transformationnelle-g n rative dans l'analyse de
ces trois ph nom nes du language. On discute entre autres les id es
de Bloomfield, Br al, Fodor, de Groot, Heger, Hjelmslev, Jakobson,
Katz, Kooij, Lyons, Marcus, Martinet, Mounin, Prieto, Saussure, et
Ullmann. L'auteur a vit autant que possible toute formalisation et
n'utilise ni la logique symbolique ni la quantification math
matique qu'on trouve souvent dans les tudes linguistiques consacr
es la s mantique. Le livre s'adresse non seulement aux linguisies,
mais aussi aux tudiants de langues, et plus sp cialement aux
tudiants de fran ais qui s'int ressent la stylistique et aimeraient
savoir dans quelle mesure l'analyse s mantique se r v le utile dans
la perspective de la critique litt raire. This attempt to clarify
the problem of meaning in linguistics takes as its starting point
the well-known phenomena of synonymy, homonymy, and polysemy. It
investigates the implications of structural, fuctional, and
transformational-generative approaches to these three features of
laguage, and discusses the views of, among others, Bloomfield, Br
eal, Fodor, de Groot, Heger, Hjelmslev, Jakobson, Katz, Kooij,
Lyons, Marcus, Martinet, Mounin, Prieto, Saussure, and Ullmann.
Professor Schogt has avoided formalization as much as possible and
uses none of the symbolic logic or mathematical quantification
often found in linguistic studies of semantics. The book is
addressed primarily to students of language, specifically to
students of the French language who have a particular interest in
stylistics and wish to know what insight semantic analysis can give
into the problems of literary criticism.
Critics shudder at mixed metaphors like 'that wet blanket is a
loose cannon', but admire 'Life's but a walking shadow, a poor
player', and all the metaphors packed into Macbeth's 'Tomorrow, and
tomorrow, and tomorrow' speech. How is it that metaphors are
sometimes mixed so badly and other times put together so well? In
Mixed Metaphors: Their Use and Abuse, Karen Sullivan employs
findings from linguistics and cognitive science to explore how
metaphors are combined and why they sometimes mix. Once we
understand the ways that metaphoric ideas are put together, we can
appreciate why metaphor combinations have such a wide range of
effects. Mixed Metaphors: Their Use and Abuse includes analyses of
over a hundred metaphors from politicians, sportspeople, writers
and other public figures, and identifies the characteristics that
make these metaphors annoying, amusing or astounding.
In einer grundlegenden UEberarbeitung der 3. Auflage von 2007
bietet das Werk unter Einbeziehung der neuesten Forschungsliteratur
eine aktualisierte Gesamtdarstellung der Wortbildung der deutschen
Sprache des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts.
Herausgearbeitet werden die Grundzuge der Wortbildung des
Substantivs, Adjektivs, Verbs und Adverbs, wobei sowohl die
strukturell-morphologischen als auch die semantischen Parameter der
Bildungsmodelle in analytischer und synthetischer Sicht behandelt
werden. Im Vordergrund steht das Prinzip synchroner Beschreibung,
ggf. erganzt um sprachhistorische Erklarungen. Neu aufgenommen
wurden Kapitel zur Stellung der Wortbildung in der Grammatik sowie
zum Verhaltnis zwischen Wortbildung und Lexikon. Einige Grundfragen
wurden neu entschieden, z. B. die Gliederung der Wortbildungsarten,
der wortbildungsmorphologische Status der Verbzusatze und die
Gruppierung wortbildungsmorphologischer Paradigmen.
Morphosyntaktische Bezuge der Wortbildungsmodelle bekommen ein
starkeres Gewicht. Erweitert wurden das Textkapitel sowie die
Darstellung der Fremdwort- und der Kurzwortbildung. Zeitgemasse
Beispiele aus journalistischen und belletristischen Quellen sowie
aus elektronisch verfugbaren Korpora wurden erganzt. Ein Sach- und
ein Formenregister, beide verbessert, erleichtern die Orientierung
im Text.
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