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World Philology
(Hardcover)
Sheldon Pollock, Benjamin A Elman, Ku-Ming Kevin Chang
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R1,634
Discovery Miles 16 340
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Philology the discipline of making sense of texts is enjoying a
renaissance within academia after decades of neglect. World
Philology" charts the evolution of philology across the many
cultures and historical time periods in which it has been
practiced, and demonstrates how this branch of knowledge, like
philosophy and mathematics, is an essential component of human
understanding.
Every civilization has developed ways of interpreting the texts
that it produces, and differences of philological practice are as
instructive as the similarities. We owe our idea of a textual
edition for example, to the third-century BCE scholars of the
Alexandrian Library. Rabbinical philology created an innovation in
hermeneutics by shifting focus from how the Bible commands to what
it commands. Philologists in Song China and Tokugawa Japan produced
startling insights into the nature of linguistic signs. In the
early modern period, new kinds of philology arose in Europe but
also among Indian, Chinese, and Japanese commentators, Persian
editors, and Ottoman educationalists who began to interpret texts
in ways that had little historical precedent. They made judgments
about the integrity and consistency of texts, decided how to create
critical editions, and determined what it actually means to
read.
Covering a wide range of cultures Greek, Roman, Hebrew, Arabic,
Sanskrit, Chinese, Indo-Persian, Japanese, Ottoman, and modern
European World Philology "lays the groundwork for a new scholarly
discipline."
The dual purpose of this volume-to provide a distinctively
philosophical introduction to logic, as well as a logic-oriented
approach to philosophy-makes it a unique and worthwhile primary
text for logic or philosophy courses.
This guide gives students a solid grounding in the basic
methodology of how to analyse corpus data to study new words
entering the language or language change. It uses a number of case
studies to provide insights into collocations, phraseology,
metaphor and metonymy, syntactic structures, male and female
language, and language change. Students will become proficient in
the key concepts in semantic change by applying ideas from
theoretical semantics to historical data. They will also cover
recent work at the intersections between historical semantics and
other disciplines.
The Sentence in Language and Cognition is about the significant
role of the sentence in linguistic cognition and in the practical
domains of human existence. Dr. Tista Bagchi has written a
comprehensive assessment of the structure and cognitive function of
the sentence and the clause in the context of real-world discourse
and activities. The notions of sentencehood and clausehood with
special reference to the semantic histories of the terms sentence
and clause, including their ethical, legal, and administrative
uses, are assessed. This is followed by a concise historical survey
of the treatment of the sentence in a few of the ancient linguistic
traditions, notably the Greek, Roman(-Alexandrian), Arab, and
Sanskrit scholastic traditions. A wide variety of sentence types,
from a cross-section of languages spoken in Asia, Europe, and the
Americas, are presented by way of factual evidence for sentences
and clauses as linguistic units. Formally defined notions of the
sentence and the clause as syntactic constituents in major
theoretical frameworks are examined and assessed for their
essential properties and points of convergence. The Sentence in
Language and Cognition is an essential book for advanced students
and researchers of linguistics.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 15, Fachhochschule fur Verwaltung
Saarland; Saarbrucken, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausdruck und
sprachliches Vermogen, Wortwahl und Grammatik, Auftreten und
Prasentation von Sachverhalten entsprechen heute oft nicht den
Standards an Klarheit und Prazision, wie es eigentlich von Noten
ware. Dabei sind gute rhetorische Fahigkeiten fur die meisten
Menschen unverzichtbare Voraussetzungen fur den beruflichen oder
privaten Erfolg. Hervorragende Fachkenntnisse allein reichen oft
nicht aus, um neue Ideen und Prasentationen vor einem fremden
Publikum oder im bekannten Kollegenkreis selbstsicher und
uberzeugend vorzutragen. Die Aufgabe einer Rede ist vornehmlich,
den Zuhorer von einer Aussage zu uberzeugen. Ein Redner, der
unsicher und ausdruckslos wirkt oder sich selbst zu wichtig nimmt,
wird sein Redeziel kaum erreichen. Wer in Vortragen,
Prasentationen, Teamsitzungen und Einzelgesprachen engagiert und
uberzeugend wirken will, muss seine Themen professionell und
selbstsicher vermitteln konnen und eine verstandliche
Ausdrucksweise besitzen. Dabei ist eine gute Vortragsweise nur ein
Baustein fur eine erfolgreiche Rede. Daruber hinaus tragt eine
sinnvolle und gute Visualisierung auch massgeblich zum Erfolg der
Stoffvermittlung bei. Diese Arbeit versteht sich als kleine
Hilfestellung auf dem Weg zu methodisch und rheotrisch
ansprechenden Vortragen. Inhaltsverzeichnis: Einfuhrung in die
Thematik Hauptteil 1.Begriffsbestimmung 2.Geschichte der Rhetorik
2.1. Rhetorik in der Antike 2.2. Romische Rhetorik 2.3. Rhetorik in
der Neuzeit 2.4. Rhetorik im 20. und 21. Jahrhundert 3.Echtsein und
Rolle 4.Die Ausstrahlung 5.Vortragstechniken 5.1. Unterschiedliche
Formen von Vortragen und Reden 5.2. Zielgruppenanalyse 5.3. Die
funf Schritte eines Vortrages 5.3.1. Inventio 5.3.2. Disposito
5.3.3. Elocutio 5.3.4. Memoria 5.3.5. Pronuntiatio/ Actio 5.4.
Erste Hilfe bei Panne
In einer grundlegenden UEberarbeitung der 3. Auflage von 2007
bietet das Werk unter Einbeziehung der neuesten Forschungsliteratur
eine aktualisierte Gesamtdarstellung der Wortbildung der deutschen
Sprache des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts.
Herausgearbeitet werden die Grundzuge der Wortbildung des
Substantivs, Adjektivs, Verbs und Adverbs, wobei sowohl die
strukturell-morphologischen als auch die semantischen Parameter der
Bildungsmodelle in analytischer und synthetischer Sicht behandelt
werden. Im Vordergrund steht das Prinzip synchroner Beschreibung,
ggf. erganzt um sprachhistorische Erklarungen. Neu aufgenommen
wurden Kapitel zur Stellung der Wortbildung in der Grammatik sowie
zum Verhaltnis zwischen Wortbildung und Lexikon. Einige Grundfragen
wurden neu entschieden, z. B. die Gliederung der Wortbildungsarten,
der wortbildungsmorphologische Status der Verbzusatze und die
Gruppierung wortbildungsmorphologischer Paradigmen.
Morphosyntaktische Bezuge der Wortbildungsmodelle bekommen ein
starkeres Gewicht. Erweitert wurden das Textkapitel sowie die
Darstellung der Fremdwort- und der Kurzwortbildung. Zeitgemasse
Beispiele aus journalistischen und belletristischen Quellen sowie
aus elektronisch verfugbaren Korpora wurden erganzt. Ein Sach- und
ein Formenregister, beide verbessert, erleichtern die Orientierung
im Text.
In this book, the author provides a brief introduction to a
completely new theory in semantics, Operational Semantics (OS),
which concerns the meanings of the basic linguistic elements that
are indispensable for any linguistic expression, that is, mainly
the 'grammatical' words and, in the large number of languages that
have a more or less rich morphology, almost all morphemes. OS
differs significantly from other existing theories.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur
Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Schauplatze
PS, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor ich mit den Recherchen fur
diese Arbeit begann, hatte ich den Eindruck, das damals die
osterreichische Bevolkerung, im Gegensatz zu der deutschen, Adolf
Hitler abgelehnt hatte. Mir war nie bewusst gewesen wie gross der
Zuspruch fur diesen Mann in Osterreich war. Nach und nach musste
ich feststellen, das eine breite Schicht der Bevolkerung an ihn
glaubte und Hoffnung in ihn setze. Ich war schockiert die Bilder zu
sehen, wo mehrere hunderttausend Menschen die Wiener Strassen
saumen und ihrem "Fuhrer" zujubeln. Alle diese Berichte und Bilder
versetzt mich in einen kurzen Zustand der Fassungslosigkeit. Wenn
man sich vorstellt das Adolf Hitler auf dem Balkon der Wiener
Hofburg die Massen mit seinen leeren Versprechungen und seiner
ausgefeilten Rhetorik in "seinen Bann" zog und eine breite Masse
Begeisterter vermeintlich hinter ihm stand, dann wird einem erst
deutlich, in was fur einer verzweifelten Lage diese Menschen
gewesen seinen mussten. Es ist fur mich unwahrscheinlich schwer
vorzustellen wie sie in einen so fanatischen Mann wie Hitler ihre
Hoffnungen setzen konnten. Mir wurde auch bewusst, wie viel
Interessantes man uber dieses Thema schreiben kann und ich fand den
Rahmen, obwohl ich schon versucht habe ihn durch die Themenstellung
einzugrenzen, trotzdem zu klein. Als ich Olaf Hahn von meinem Thema
erzahlte und unser Gesprach direkt in eine stundenlange Diskussion
ausartete, kam uns der Gedanke, das wir ja die Arbeit gemeinsam
schreiben konnen und uns so noch spezifischer mit dem Thema
auseinander zu setzen. Gerade bei diesem Thema ist es besonders
produktiv noch jemanden an seiner Seite zu haben mit dem man sich
austauschen kann und durch den man objektiv bleibt. Diese Arbeit
soll einmal mehr verdeutlichen, wie leicht es anscheinend
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universit t T
bingen (Seminar f r Allgemeine Rhetorik), Sprache: Deutsch,
Abstract: Die Bergpredigt " ein rhetorisches Konstrukt? (Eine
rhetorische Analyse der Bergpredigt nach Matth us 5-7) "Als er aber
das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine J
nger traten zu ihm." Mit diesen Worten beginnt eines der
wichtigsten Zeugnisse christlichen Glaubens " die Bergpredigt. Sie
steht sowohl im Matth us- als auch im Lukasevangelium und enth lt
neben Anweisungen f r verschiedene Lebensbereiche auch das f r die
Christenheit wichtige Vaterunser . Nach berlieferungen soll die
Bergpredigt eine der ber hmtesten Reden Jesu Christi sein, die nach
damaligen Glauben von einem seiner J nger festgehalten worden sein
soll. Die Bergpredigt also als Rede Jesu, die auch als Predigt vom
Berg verstanden wurde. Heutige Forschungen gehen jedoch davon aus,
dass es sich bei der Bergpredigt wahrscheinlich um eine
redaktionelle Bearbeitung und Komposition von recht
verschiedenartigem berlieferungsgut 1 handelt. Die Bergpredigt sei
als Sammlung verschiedener Weisheiten oder Ratschl ge zu betrachten
" nicht als eine im Ganzen konstruierte Rede. Doch auch bei solch
einer n chternen Ansichtsweise dieses Textes, ist die Bergpredigt
eines der wichtigsten Kernst cke des christlichen Glaubens. Nicht
zuletzt weil sie Teil der Bibel ist " das Exempel christlichen
Glaubens. Doch was genau ist nun die Bergpredigt? Stellt die
Bergpredigt eine speziell f r die damalige Zuh rerschaft entworfene
Lebensanleitung dar " eine Art Programm, das in dieser Art tats
chlich von Jesus entworfen und sp ter als Rede gehalten wurde? Oder
handelt es sich hierbei um ein fein konstruiertes Gebilde sp terer
Autoren? Und wenn ja, mit welchen rhetorischen Mitteln soll dieses
Konstrukt berzeugen? Rhetorik lehrte nicht nur, Texte zu machen;
dank ihres ausgebauten Systems, vor allem im
This core textbook provides an engaging and accessible introduction
to the field of pragmatics: the study of the relationship between
linguistic meaning and context. Assuming no prior knowledge,
Siobhan Chapman surveys the development of pragmatics from the very
beginning to the present day and engages with recent debates on
topics such as experimental pragmatics and (im)politeness theory.
Readers will develop their knowledge of how pragmatics interacts
with other areas of language, such as semantics, and of how it has
been applied to the study of various aspects of language in use,
including literature, language acquisition and clinical
linguistics. Comprehensive and highly readable, this is an
essential text for undergraduates or postgraduates enrolled on
specialist modules in pragmatics or on more general linguistics
courses. It is also an ideal resource for researchers in
linguistics or related disciplines who are interested in how the
field is developing.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universitat
Tubingen (Seminar fur Algemeine Rhetorik), Veranstaltung:
Rhetorische Anthropologie, 12 Literaturquellen Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Analyse der
Rhetorik der Stammesgesellschaften liefert im Idealfall nicht nur
Aufschlusse uber die gegenwartige Redepraxis, die uns in fremden
Kulturen begegnet, sondern verschafft Einblicke in die Formen der
Kommunikation, die in einer prahistorischen Vergangenheit
vorherrschten: Einer Zeit, als die Schrift noch nicht das Selbst-
und Weltbild des Menschen unwiderruflich veranderte, als ein
Begriff von Wissenschaft noch nicht existierte, als die sozialen
Ungleichheiten sich noch auf einfache Aufgabenteilung nach
Geschlecht und Alter beschrankten und es das Individuum nach
modernem Verstandnis noch nicht gab. Der von der
Kulturanthropologie gebrauchte evolutionare Ansatz kann uns helfen,
den Forschungsgegenstand sinnvoll einzugrenzen. Dieses Modell, das
vornehmlich dazu benutzt wird, kulturubergreifende Gleichheiten
zwischen Gesellschaften hervorzuheben," geht davon aus, dass die
adaptiven Verfahren, derer sich eine Gesellschaft zu ihrer
Reproduktion bedient, in Verbindung mit ihrer Umwelt massgeblich
zur Ausbildung ganz charakteristischer sozialer, politischer, und
kultureller Strukturen fuhren. Im Allgemeinen werden vier
Hauptgruppen adaptiver Strategien beobachtet: 1. Wildbeutertum
(Jagen und Sammeln, Fischerei) 2. Niederer Bodenbau
(Sesshaftigkeit, Gartenbau mit einfachsten Werkzeugen) 3. Hoherer
Bodenbau (Ackerbau mit Pflug, Rad, Bewasserung) 4. Industrialismus
(Nutzung von Maschinen) Diese Reihe adaptiver Strategien folgt der
generellen Evolution der Menschheit in den Industrielandern. Aus
dieser Perspektive ist es erlaubt, zeitgenossische
Stammesgesellschaften als quasi prahistorisch" zu betrachten:
Behutsame Interpretation ihrer Lebensweise kann zusammen mit arc
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik
/ Sprechwissenschaft, Note: 1,5, Fachhochschule Bingen
(Neuphilologie), Veranstaltung: Rhetorische Sprachkritik, 24
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:
Universitat Tubingen, Neuphilologische Fakultat, Seminar fur
Allgemeine Rhetorik HS: Rhetorische Sprachkritik, Sommersemester
1995 Der Allgemeine Deutsche Sprachverein und seine Wirkung auf die
Deutsche Sprache von: Sebastian Hoos Abstract Die Forderungen nach
Sprachreinheit sind alt und die Versuche, Abhilfe zu schaffen"
vielfaltig. Der in dieser Arbeit zur Disposition stehende Versuch
des 1885 gegrundeten Allgemeinen Deutschen Sprachvereins (im
folgenden kurz ADSV), die deutsche Sprache rein" zu halten, steht
in einer historischen Entwicklung, die im Folgenden kurz skizziert
werden soll. Den jeweiligen Kraften im Dienste des Sprachpurismus
war ein sehr unterschiedlicher Erfolg beschieden. Grundsatzlich ist
weiterhin zu klaren, worin sich Sprachpurismus manifestiert und
welche gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen damit
verbunden sind. Konkret geht diese Arbeit der Frage nach, welchen
Einfluss und bleibende Auswirkung der ADSV auf die deutsche Sprache
und deren Gebrauch hatte. Hierzu sollen die Bedingungen fur seine
Entstehung und die Ursachen fur sein Zugrundegehen untersucht
werden. Ziel dieser Arbeit ist es, unter Berucksichtigung
rhetorischer Ideale und Kriterien das Phanomen ADSV sprachkritisch
zu beurteilen und innerhalb der geschichtliche Entwicklung zu
deuten. Inhalt I. Einleitung 1. Thematik und Ziel der Arbeit 2.
Literatur und Forschungsstand II. Hauptteil 3. Der Puritasbegriff
4. Geschichte des Sprachpurismus, Fremdwortfrage vor Herrmann
Riegel 5. Der ADSV, Ziele, Absicht, Entwicklung und Vorgehensweise
6. Vergleich des Grundungsmanifests des ADSV mit dem von J. H.
Campe III. Schluss 7. Beurteilung vor rhetorikspezifischem
Hintergrund 8. Zusammenfassung und Schlussfolgerung IV. Literatur
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