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Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Amerikas
grossartigste Schauspielerin priesen Kritiker in den 1980-er Jahren
die Aktrice Meryl Streep, geborene Mary Louise Streep. Zum Ruhm der
ungewohnlich wandlungsfahigen sowie beherrscht und nuchtern
auftretenden Kunstlerin trugen vor allem die Fernsehserie
Holocaust" und drei Oscars" bei. Sie mimte tragische und
dramatische Schicksale ebenso uberzeugend wie komische Rollen. Die
Kurzbiografie Meryl Streep - Der Star auf der Buhne, der Leinwand
und dem Bildschirm" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert
ihr Leben
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der faszinierendste
Star der Filmgeschichte war die amerikanische Schauspielerin
Marilyn Monroe (1926-1962), eigentlich Norma Jean Mortenson. Ihre
Wirkung auf der Kinoleinwand beruhte auf leuchtend blonden Locken,
malerischen Kurven, einer tiefen, rauchigen Stimme und ihrem
verletzlichen Gebaren. Zur Bildung von Legenden trug vor allem der
fruhe Tod des Sexidols der 1950-er Jahre bei. Die Kurzbiografie
Marilyn Monroe" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr
bewegtes Leben.
Argentinien, 24. M rz 1976 - Ein Milit rputsch beendet die konfuse
politische Situation, die mit der Heimkehr und dem anschlie enden
Tod von Pr sident Juan Domingo Per n im Land losgebrochen war.
Dieses Datum ist gleichzeitig der Auftakt einer 8j hrigen
Gewaltherrschaft, in der die Milit rdiktatur allem linksgerichteten
Gedankengut den offenen Kampf ansagt. Dieser ideologischen "S
uberung" fallen mehr als 30.000 Menschen - viele von ihnen
Studenten und Intellektuelle - zum Opfer. Sie verschwinden spurlos.
Andere verlassen unter der Bedrohung ihres Leben fluchtartig das
Land. Diese verstummten Stimmen hinterlassen eine gro e Leere in
der kulturellen Landschaft Argentiniens. Eine thematische und
diskursarme Leere, die sich auch auf den nationalen Kinoleinw nden
ausbreitet. Die rigide Zensur zwingt die Filmemacher zur
freiwilligen Rezension ihrer Werke, woraufhin sich ein Gro teil
sich in eine innere Verbannung begibt. Die Studie versucht aufzusp
ren, unter welchen einschr nkenden Bedingungen die zur
ckgebliebenen Regisseure, Produzenten und Autoren ihrer Arbeit w
hrend der Milit rdiktatur Videlas, dem sogenannten "Proceso de
Reorganisaci n Nacional," nachkommen konnten. Welchen Gefahren sie
ausgesetzt waren und mit welchen narrativen, sthetischen oder
konomischen Mitteln sie einen Weg zu ergr nden versuchten, der an
der Zensurbeh rde vorbeif hren konnte. Zeitzeugenberichte von
Regisseuren und Autoren (u.a. Mario S bato, Manuel Ant n, H ctor
Olivera) geben dar ber Aufschluss, wie d nn die Linie zwischen Tod
und Leben war - wie gro die Angst, sie zu berschreiten.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Star des
deutschen Nachkriegsfilms und Konigin des Melodramas" gilt die
Schauspielerin Ruth Leuwerik, geborene Leeuverik. Ihre grossten
Erfolge auf der Kinoleinwand feierte sie wahrend der 1950-er Jahre,
in denen sie mehrfach mit Dieter Borsche (1909-1982) oder O. W.
Fischer als Traumpaar" auftrat. Funf Bambis" der Zeitschrift Horzu"
und viele andere Auszeichnungen zeugen von ihrer Beliebtheit und
ihrem schauspielerischen Konnen. Die Kurzbiografie Ruth Leuwerik"
des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben
"Mainframe Experimentalism" challenges the conventional wisdom that
the digital arts arose out of Silicon Valley's technological
revolutions in the 1970s. In fact, in the 1960s, a diverse array of
artists, musicians, poets, writers, and filmmakers around the world
were engaging with mainframe and mini-computers to create
innovative new artworks that contradict the stereotypes of
"computer art." Juxtaposing the original works alongside scholarly
contributions by well-established and emerging scholars from
several disciplines, "Mainframe Experimentalism" demonstrates that
the radical and experimental aesthetics and political and cultural
engagements of early digital art stand as precursors for the
mobility among technological platforms, artistic forms, and social
sites that has become commonplace today.
Photographic images are a driving force behind the fashion system,
and they play a key role in defining global fashion culture.
Fashion photography is attracting increasing public attention; it
has embraced new image-making technologies, and has shown itself to
be a commercially and ideologically powerful medium.This rich and
rewarding book combines new critical approaches with views from
inside the industry, showing fashion photography to be a complex
cultural phenomenon worthy of serious critical attention. It brings
together distinguished contributors from the UK, North America,
Australia and Europe - including Rankin, Philippe Garner, Penny
Martin, Caroline Evans, Eva Respini and Margaret Maynard - to
examine the production and consumption of fashion images from the
points of view of industry and academia, the museum, the auction
house, and the art gallery. Illustrated in black and white and
colour, the book discusses key issues in recent fashion photography
and establishes a fertile space for new ways of looking to emerge
on this dynamic visual form.
Angst hat Konjunktur. Der "Spiegel" titelte im Oktober 2010 von der
"Macht der Angst" und berichtete, dass 14,2% der Bev lkerung unter
einer Angstst rung leiden. Obwohl in unserer Gesellschaft oftmals
als Schw che angesehen, ist sie sowohl ein Grundaffekt der
"conditio humana" als auch genauso mannigfaltig in ihren
Erscheinungsformen. Angst existiert dabei unabh ngig vom
Entwicklungsstand einer Gesellschaft oder Kultur. So f hrt der
Fortschritt in Technik und Wissenschaft keineswegs zu einer
Ausschaltung von Angst, es verh lt sich vielmehr so, dass gewisse
ngste in den Hintergrund treten und neue generiert werden. Der
Spielfilm nutzt diesen Mechanismus nicht nur als reflexiven
Ausdruck von zentralen ngsten einer bestimmten Epoche, sondern
befriedigt in unserer hochentwickelten Sicherheitsgesellschaft auch
ein nat rliches Bed rfnis an Angst. Dementsprechend unterschiedlich
gestalten sich die filmischen Stoffe, Motive und
Inszenierungstechniken. Anhand ausgew hlter Filmbeispiele aus
unterschiedlichen Epochen fragt diese Arbeit nach den Methoden,
Motiven und Kontinuit ten in der Darstellung von Angst im Spielfilm
unter Bezugnahme auf den historischen Kontext des Begriffs Angst.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom Star des jungen
deutschen Films zum deutschen Weltstar entwickelte sich die
Schauspielerin Hanna Schygulla. Sie wurde in den 1970-er Jahren vor
allem durch ihre Auftritte in Filmen des Regisseurs Rainer Werner
Fassbinder (1945-1982) bekannt. Sp ter wirkte sie erfolgreich in
zahlreichen internationalen Produktionen mit und begann eine neue k
nstlerische Karriere als Chansons ngerin. Die Kurzbiografie Hanna
Schygulla" des Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,0, Universitat fur Musik und darstellende Kunst Wien
(Filmakademie Wien), Veranstaltung: Filmproduktion, Sprache:
Deutsch, Abstract: Durch die rasante Entwicklung des digitalen
Films von der Aufzeichnung, uber die Bearbeitung bis hin zur
digitalen Projektion im Kino sind sowohl die heutigen Produktions-
und Darstellungsmoglichkeiten von stereoskopischen Filmen fur den
Massenmarkt geeignet als auch die notwendigen Produktionsmittel
verfugbar. Gleichzeitig sind Unternehmen angesichts der
Ubersattigung des Zielpublikums standig auf der Suche nach
innovativen Methoden um ihr Image, ihre Botschaften und Produkte
erfolgreich uber Werbe und Wirtschaftsfilme kommunizieren zu
konnen. Werbe- und Wirtschaftsfilm in 3D setzt an der Schnittstelle
dieser beiden Entwicklungen an: Befurworter der 3D-Filme
argumentieren, dass das aussergewohnliche Seherlebnis 3D-Film" den
Unternehmen eine signifikant hohere Aufmerksamkeit des
Zielpublikums bringen sollte. Daruber hinaus soll in vielen
Branchen, wie etwa Technologie, Immobilienentwicklung oder
Architektur die raumliche Darstellung von Produkten und Konzepten
dem Unternehmen einen grossen Mehrwert im Vergleich zu
herkommlichen 2-D-Filmen bringen. Unternehmen, die sich als Markt-
bzw. Innovationsfuhrer definieren, mochten auch in der
Kommunikation haufig auf innovativere Mittel und Techniken
zuruckgreifen. Angesichts der eingangs geschilderten aktuellen
wirtschaftlichen und technischen Entwicklung des stereoskopischen
(Kino-)Filmes und der Entwicklung des Marktes fur Werbe- und
Wirtschaftsfilme ergeben sich fur diese Arbeit folgende Fragen: -
Ist das Angebot bzw. die Herstellung von stereoskopischen Werbe-
und Wirtschaftsfilmen anhand existierender 3D-Technologien aus
Sicht des Filmproduzenten technisch machbar und wirtschaftlich
sinnvol
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn,
Veranstaltung: Hauptseminar: Kunst und Kultur der 60er Jahre,
Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kunst ist die hochste Form von
Hoffnung."(Richter) In der zweiten Halfte der funfziger Jahre
zeichnete sich Dusseldorf durch eine grosse Liberalitat gegenuber
Neuem und Unbekanntem aus und galt als ein bedeutsames,
kunstlerisches Zentrum Deutschlands. Die harmonische Koexistenz
verschiedenster Kunstrichtungen, die ihre Ziele und Ideen
verwirklichten, beeindruckte und inspirierte auch den Maler Gerhard
Richter, der 1961 aus der DDR in den Westen zog, sein Studium an
der Dusseldorfer Kunstakademie begann und sich bis heute zu einem
der bedeutendsten Kunstler unserer Zeit entwickelte. Als Chamaleon
der bildenden Kunst" bezeichnet, loste Richter mit seinen Werken
bei dem Betrachter immer wieder Irritation aus, da er keiner
bestimmten Kunstrichtung oder Technik treu blieb. Durch stetige
Veranderung seiner malerischen Techniken, Themen und Motive,
vermied er stets eine Einordnung seiner Person und Malerei in eine
bestimmte Sparte. Fotorealistische Bilder sind in seiner
Werkubersicht ebenso enthalten wie abstrakte Werke, monochrom oder
polychrom will er sich weder auf eine gegenstandliche noch auf eine
ungegenstandliche Malerei festlegen. Von vielen Kritikern mit dem
Begriff der Stilheterogenitat" tituliert, lasst sich sein
vielfaltiges Werk daher nur schwer einordnen. Dennoch erweckt er
bis heute mit seiner Kunst - nach einigen Anlaufschwierigkeiten -
grosses Interesse beim Publikum. Neben jahrlichen Ausstellungen in
den siebziger Jahren, fanden ab Mitte der Achtziger immer wieder
Retrospektiven zu Ehren des Kunstlers statt. Einige der grossten
dabei 1993 in Paris, Bonn, Stockholm und Madrid sowie 2002/03 in
New York, Chicago, San Francisco und Washington. Neben vielen
abstrakten Werken, beschaftigt sich Richter vor allem auch mit dem
Zusammenwir
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Filmwissenschaft,
Note: 1,7, Universitat Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In den
1950er und 1960er Jahren erfahrt die deutsche Gesellschaft nach der
Sperrung der deutsch-deutschen Grenzen einen erheblichen Wandel.
Durch den Anstieg des Arbeitskraftebedarfs werden tausende von
Gastarbeitern angeworben. Von diesen gesellschaftlichen
Umstrukturierungen blieb auch die deutsche Filmproduktion nicht
unberuhrt. Eingelautet durch die ersten filmischen
Auseinandersetzungen mit den neuartigen Gesellschaftsstrukturen,
beginnt aus heutiger Sicht die Suche nach einem Namen fur diese
Filme: Wahrend die ersten Filme uber Gastarbeiter in den 1960er und
-70er Jahre bedenkenlos noch als Migrantenfilme' bezeichnet wurden,
verandert sich einige Jahrzehnte spater die Rezeption des
Migrantenkinos'. Erst als die Nachfahren der ersten
Migrantengeneration damit begannen Filme zu produzieren, wurde die
Problematik einer vereinfachten Zuschreibung in ihrem ganzen
Ausmass spurbar. Vor allem bei der Auseinandersetzung mit Filmen
von deutschen Regisseuren mit turkischer Abstammung wird deutlich,
dass die Filme differenzierter betrachtet werden mussen und nicht
dem Stereotyp Migrantenkino' zugeschrieben werden konnen. In
Erkenntnis dessen, fuhrte man den Hilfsterminus
Deutsch-Turkisches-Kino' ein. Als Einwandererkinder, die selbst
keine direkte Migrationserfahrungen mehr gemacht haben, lassen sich
Filme von entsprechenden Regisseuren jedoch nur noch schwer einer
deutschen' oder einer turkischen' Kultur zuschreiben. Ganz im
Gegenteil: Wie sich in der vorliegenden Arbeit zeigen wird,
entziehen sich diese Filme vehement einer nationalen Zuschreibung
und visualisieren stattdessen die Aufhebung kultureller Grenzen. In
Anbetracht dessen wird in dieser Arbeit vorgeschlagen, die Filme
Fatih Akins von samtlichen nationalen Zuschreibungen loszulosen und
sie stattdessen als Produzenten transnationaler Raume zu
verhandeln. Nachdem Kapitel 2 die gen
Videospiele sind langst fester Bestandteil unseres Alltags. Aber
dass Spiele auch packende Geschichten erzahlen, ist fur die meisten
Menschen neu. Seit ihrer Entstehung stehen Adventure-Spiele, wie
Day of the Tentacle oder King's Quest, fur gehaltvolle interaktive
Erzahlungen. Sie sind Wegbereiter fur eine Bewegung, die mit der
Jahrtausendwende erst richtig ins Rollen gekommen ist: Interactive
Storytelling." Eine Herausforderung fur Autoren, die sich nun nicht
mehr nur auf klassische Lehren von Aristoteles bis Vogler berufen
konnen, sondern gezwungen sind, weiterzudenken. Schliesslich will
der moderne Spieler nicht nur unterhalten werden, er will
eingebunden sein in eine Welt voller Moglichkeiten, deren Werdegang
und Geschichte er selber beeinflussen kann. Innerhalb dieser
Untersuchung wird anhand unterschiedlicher Herangehensweisen das
Potential interaktiver Dramaturgie und non-linearen Erzahlweisen
aufgezeigt, im Spiegel verschiedener Theoretiker und der
praxisorientierten Entwicklung der Videospielbranche. Gepruft
werden die daraus resultierenden Ergebnisse am Beispiel eines im
Zusammenhang entstandenen Spielfilmdrehbuchs. Die Studie gewahrt
dabei tieferen Einblick in bislang wenig erforschte Bereiche, etwa
der emotionalen Betroffenheit beim Erleben interaktiver
Geschichten, und kann aufgrund einer exemplarischen Verortung des
Adventure-Genres innerhalb seiner Rezeptionsgeschichte eine
Prognose bezuglich der Zukunft digitaler Welten und interaktiver
Erzahlungen treffen, in denen der Spieler mehr und mehr die Rolle
eines implizierten Autors einnimmt und den Werdegang der Geschichte
selber bestimmt. Eine Reise, die von den Wurzeln von Spiel und
Erzahlung bis zu ihrer Symbiose im interaktiven Drama reicht. Wie
non-lineare Erzahlweisen und interaktive Dramaturgie funktionieren
konnen, ist Gegenstand dieser Untersuchung
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der gr ten
weiblichen Hollywood-Stars war die amerikanische Schauspielerin
Bette Davis (1908-1989), geborene Ruth Elizabeth Davis. Der gro
ugige und oft Zigaretten rauchende Star drehte innerhalb von fast
sechs Jahrzehnten rund 100 Filme. Davon sind die besten berwiegend
in den 1930-er und 1940-er Jahren entstanden. Bette erhielt zwei
Oscars" als beste Schauspielerin und wurde acht Mal f r diesen
Preis nominiert. Die Kurzbiografie Bette Davis" des Wiesbadener
Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Stummfilmstar der
1910-er und 1920-er Jahre war die aus Polen stammende
Schauspielerin Pola Negri (1894-1987), eigentlich Barbara Apolonia
Chalupiec. Ebenso wie die Deutsche Marlene Dietrich (1901-1992) und
die Schwedin Greta Garbo (1905-1990) wurde sie bereits zu Lebzeiten
zur Legende. Die Queen of Vamp" uberlebte zwei Weltkriege, drei
Ehemanner und etliche Liebhaber. Die Kurzbiografie Pola Negri" des
Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr bewegtes Leben.
Haben Independent- bzw. Autorenfilme ein h heres Potential eine wie
auch immer geartete Wirklichkeit abzubilden als der klassische
Hollywoodfilm? Was ist berhaupt Realismus im Spielfilm? Die
hnlichkeit zur Realit t kann es nicht sein, denn der Spielfilm
zeigt im Gegensatz zum Dokumentarfilm in der Regel Erfundenes,
Fiktives. Auch kennt der Zuschauer die in einer Fiktion repr
sentierte Lebenswirklichkeit (etwa ein bestimmtes soziales Milieu)
nur selten aus eigener Anschauung. Ein Urteil, ob es sich um einen
"realistischen" Film handelt, erlaubt er sich aber h ufig trotzdem.
Wodurch entsteht also der Eindruck beim Zuschauer, ein Spielfilm
sei mehr oder weniger "realistisch"? Diesen Fragen wird hier anhand
von neun Spielfilmen des amerikanischen Independent Regisseurs Jim
Jarmusch nachgegangen. Dabei werden verschiedene Aspekte
untersucht, die traditionell mit Realismus im Film assoziiert
werden, etwa der Einsatz von Laiendarstellern oder das "Location
Shooting," sowie bestimmte Techniken der Kameraf hrung und des
Schnitts. Dar ber hinaus befasst sich diese Studie mit den Fragen,
wie in Jarmuschs Spielfilmen die Inszenierung von Allt glichkeit
und die Repr sentationen von Menschen einen Eindruck von Realismus
hinterlassen k nnen und welches Wirkungspotential intertextuelle
Bez ge und Ironie auf die Rezeption des Zuschauers haben k nnen.
Lars von Trier gilt als agent provocateur. Mit seinem schaurigen
Kammerspiel Antichrist bricht er mit allen Konventionen. Gezeigt
wird ein bildgewaltiger Geschlechterkampf, dessen Exodus in der
Aufl sung aller Binarit ten m ndet. Mann und Frau, Gott und
Diabolus, Natur und Zivilisation gehen auf in einer dichotomen
Weltanlage, die ihre Schuldhaftigkeit einzig in der v lligen Erl
sung abzulegen vermag. Psychoanalytische wie religi se
Terminologien konstituieren den Rahmen f r das konfliktion re
Geschehen, das der Regisseur in alptraumhafter Bildkulisse zu
entfalten wei . Dass es sich beim Antichrist nicht um eine blo e
Horrorszenerie handelt, sondern der Film als ein experimentelles
Palimpsest aus unterschiedlichen Traditionslinien der
Geistesgeschichte arrangiert ist, bildet den Kerngedanken der
vorliegenden Szenenanaylse. Neben symbolischen Bez gen - darunter f
llt auch die hochartifizielle filmimmanente Symbolsprache - werden
insbesondere die filmtechnischen mittel ber cksichtig. Es wird
vorgef hrt, dass in Lars von Triers dialektischem Verfahren aus
Grenzziehung und Grenz berschreitung eine Bewegung der zunehmenden
Irrealisierung festgestellt werden kann und dies zugleich die
Grundlage zur Schaffung eines eigenen, neuen Mythos bietet.
Entgegen der mehrheitlichen Untersch tzung des Werks innerhalb der
Forschung unternimmt der vorliegende Band einen Rettungsversuch,
indem er die Bedeutung des Antichrist im Rahmen einer bislang
ersten Einzelanalyse des Films f r das Gesamt uvre Lars von Triers
hervorhebt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst -
Computerkunst, Medienkunst, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur
Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In der
Forschungsliteratur wird das Thema Remake innerhalb eines Diskurses
zur Filmgeschichte verhandelt, das Musikvideo wird dabei
ausgeschlossen. In Hinblick auf eine theoretische
Auseinandersetzung mit dem Begriff des Remakes in Bezug auf
Musikvideos schweigt die Forschungsliteratur zur Ganze. Das
Musikvideo scheint kein Medium zu sein, anhand dessen der
Problembegriff Remake adaquat erlautert werden konnte. Mit dem
exemplarisch gewahlten Beispiel Sabotage soll ein Versuch gewagt
werden.
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