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Books > Science & Mathematics > Mathematics > Optimization > Game theory
Die Methoden der Fuzzy Technologie, die bereits im Controlling von
Maschinen und Fertigungsprozessen mit grossem Erfolg eingesetzt
werden, bieten ein mathematisch korrektes und zuverlassiges
Werkzeug zum Handling von unscharf beschriebenen Informationen.
Das Buch macht den Leser mit den zentralen Fragestellungen und dem
analytischen Werkzeug der Versicherungsokonomie vertraut. Es fuhrt
Beitrage zur Nachfrage nach Versicherung, zum Angebot an
Versicherung und der Versicherungsregulierung sowie zur
Sozialversicherung in einer vereinheitlichten Darstellung zusammen,
die bisher nur verstreut in Zeitschriften und Sammelbanden
verfugbar waren. Es werden empirisch uberprufbare Voraussagen der
Theorie abgleitet und den Ergebnissen internationaler empirischer
Forschung gegenubergestellt. Ausformulierte Folgerungen fassen den
Stoff zusammen und erleichtern die Kontrolle des Wissensstands."
Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und
Erlauterung sowohl statischer als auch dynamischer
Optimierungsmethoden, die zur Behandlung oekonomischer Modelle
benoetigt werden. Dabei wird ein grosses Gewicht auf das
Zusammenspiel zwischen oekonomischer Interpretation auf der einen
und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt. Alle
Optimierungsprobleme werden zunachst anhand oekonomischer Beispiele
begrundet. Nach der mathematischen Herleitung verschiedener
prinzipieller Loesungsmethoden werden diese dann konkret auf die
eingangs betrachteten oekonomischen Modelle angewandt. Die
verwendete Satz-Beweis-Struktur macht das Buch auch zu einem guten
Nachschlagewerk.
Gegenstand dieses Buches sind die Entscheidungstheorie und die
Spieltheorie. Die Entscheidungstheorie behandelt Entscheidungen
eines einzelnen Agenten bei Unsicherheit, also entweder bei Risiko
(dem Agenten sind Wahrscheinlichkeiten gegeben) oder bei
Ungewissheit (Wahrscheinlichkeiten sind nicht gegeben). Die
Spieltheorie wird angewendet, wenn man es mit mehreren Entscheidern
(auch Spieler genannt) zu tun hat, beispielsweise in der
Oligopoltheorie, bei Prinzipal-Agenten-Beziehungen oder bei der
Analyse von Auktionen. Das Lehrbuch beruht auf der didaktischen
Grundentscheidung, die Spieltheorie soweit als m glich auf der
Basis der Entscheidungstheorie zu behandeln. Dies gilt f r die
strategische wie f r die extensive Form. Diese Vorgehensweise erh
ht das Verst ndnis f r den Stoff.
Das Buch befasst sich mit der nichtkooperativen Spieltheorie unter
Zuhilfenahme eines Computer-Algebra-Systems (Mathematica). Der
Schwerpunkt des Buches liegt bei der Bestimmung von Techniken und
Algorithmen fur die Loesung von Zweipersonenspielen und deren
Implementierung am Rechner. Die Ideen werden anhand von
Standardbeispielen wie das Gefangenendilemma, Krieg der
Geschlechter oder Falke-Taube-Spiel illustriert und erklart. Aber
auch praktische Probleme, vor allem Inspektionssituationen, werden
mittels Spieltheorie modelliert und mit Mathematica geloest. Durch
den algorithmischen Ansatz, und durch die enge Verknupfung des
Textes mit Mathematica-Notebooks wird dem Leser ein unterhaltsamer
und nachvollziehbarer Zugang zu den grundlegenden Prinzipien der
nichtkooperativen Spieltheorie geboten. Auf einer begleitenden
Diskette befinden sich Mathematica-Notebooks sowie ein
Mathematica-Package mit Implementierungen zu allen im Text
entwickelten Algorithmen.
Die Theorie strategischen Handelns pr gt die moderne
sozialwissenschaftliche Forschung. Angesichts deren extremer Pr
missen hat sich, ausgehend von biologischen Ans tzen zur
Entwicklung der Arten, eine alternative Theorie zur Erkl rung
individuellen Verhaltens entwickelt. Die Evolution re Spieltheorie
verzichtet auf die, empirisch fragw rdigen, Pr missen vollkommener
Rationalit t, vollkommener Information und perfekter
Verhaltenskoordinierung. Diese werden durch die Annahme von
Anpassungsprozessen, die der biologischen Evolution nachempfunden
sind, ersetzt. Das Buch dokumentiert die Entstehung dieser Richtung
und zeigt dem Leser die M glichkeiten auf, die diese Theorie er
ffnet.
Das Werk zeichnet sich durch seine gute Verst ndlichkeit aus und
eignet sich unter anderem dadurch f r den Einsatz als
studienbegleitendes Lehrbuch.
Finanzmarktoekonometrie bietet eine umfassende Darstellung des
zeitkontinuierlichen Modellierungsansatzes und seiner Anwendung in
OEkonometrie, empirischer Kapitalmarktforschung und
Optionsbewertung. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Theorie,
Simulation, Filterung und Parameterschatzung zeitstetiger Systeme.
Besonders praxisrelevant ist hierbei die Annahme, dass Daten nur zu
bestimmten Zeitpunkten als Panel oder Zeitreihen erhaltlich sind.
Zusatzlich wird davon ausgegangen, dass nur Teile des
Systemzustands messbar und mit Messfehlern behaftet sind. Der aus
der System- und Kontrolltheorie stammende kontinuierlich-diskrete
Zustandsraum-Ansatz wird in Finanzmarktoekonometrie konsequent auf
Modellierungsprobleme derivativer Finanzprodukte angewandt.
Umfangreiche graphische Darstellungen erlautern und verdeutlichen
dem Leser die mathematische Formulierung der Thematik.
Multivariate Datenanalysen untersuchen Datensatze mit Beobachtungen
von in der Regel drei oder mehr Variablen. Die jeweiligen
Analyseverfahren sind Interdependenz- oder Dependenzverfahren.
Dependenzverfahren erfordern mindestens zwei abhangige Variablen.
Die "Multivariate Datenanalyse" stellt diese Verfahren am Beispiel
eines einheitlichen Datensatzes vor. Alle Anwendungen nutzen
Prozeduren des statistischen Programmpakets SPSS. Im Einzelnen
unterscheidet die "Multivariate Datenanlyse" zwischen explorativen
und konfirmatorischen Verfahren. Alle Verfahren werden in einer
einheitlichen Darstellungsform prasentiert. So wird vom Ziel uber
Daten, Vorbereitung und Modell zum eigentlichen statischen
Verfahren vorangeschritten. Anschliessend wird jeweils mit Hilfe
des statistischen Programmpakets SPSS ein Beispiel vorgestellt,
dessen Interpretation das jeweilige Kapitel abschliesst.
"
In einem strategischen Spiel gibt es stets mehrere autonom
entscheidende Akteure, die ihre individuellen Interessen verfolgen.
Jede soziale Konfliktsituation mit opportunistisch handelnden
Individuen erweist sich daher als strategisches Spiel. In diesem
Lehrbuch werden strategische Spiele exakt beschrieben und das
individuell rationale Entscheidungsverhalten aller Beteiligten
determiniert. Beschrieben werden Spiele in Stufenform, in
extensiver Form, in Agentennormalform, in Normalform sowie in
charakteristischer Funktionsform. Alle Konzepte zur Darstellung und
Loesung strategischer Spiele werden durch vielfaltige oekonomische
(Bei)Spiele veranschaulicht, wodurch auch das konstruktive Vorgehen
bei Anwendung dieser Konzepte vorgefuhrt wird.
Mathematische Modelle und Methoden sind in weiten Teilen der
Wirtschaftswissenschaften unverzichtbar; dabei dient die Mathematik
einerseits als Sprache zur Modellierung komplexer wirtschaftlicher
Zusammenh nge, andererseits als Werkzeug zur Analyse
wirtschaftswissenschaftlicher Modelle. Dieses Buch behandelt die
wichtigsten Aspekte der Linearen Algebra und der Analysis.
Schwerpunkte sind lineare Gleichungssysteme, lineare Differenzen-
und Differentialgleichungen sowie lineare und nichtlineare
Optimierungsprobleme unter Nebenbedingungen. Die dargestellten
Konzepte werden anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht.
Die State-Preference-Theorie bildet eine ideale analytische Basis
zum Verstandnis der oekonomischen Struktur moderner
Kapitalmarktmodelle. Dieses Buch zeigt, wie ein einfaches
State-Preference-Modell herangezogen werden kann, um die
Bedingungen des Kapitalmarktgleichgewichts in diskreter und
stetiger Zeit zu analysieren. Es handelt sich hierbei um einen
einfuhrenden Text, der zwar auf Mathematik und Statistik nicht
verzichten kann, bei welchem allerdings oekonomische UEberlegungen
einen ebenso breiten Raum einnehmen. Das Buch schliesst damit eine
Lucke zwischen volkswirtschaftlichen, finanzmarkttheoretischen und
auf stochastische Fragen ausgerichteten Lehrtexten.
Known as the science of strategy, game theory is a branch of
mathematics that has gained broad acceptance as a legitimate
methodological tool, and has been widely adapted by a number of
other fields. Frank C. Zagare provides an introduction to the
application of game theory in the fields of security studies and
diplomatic history, demonstrating the advantages of using a formal
game-theoretic framework to explain complex events and strategic
relationships. Comprised of three parts, the first illustrates the
basic concepts of game theory, initially with abstract examples but
later in the context of real world foreign policy decision-making.
The author highlights the methodological problems of using game
theory to construct an analytic narrative and the advantages of
working around these obstacles. Part II develops three extended
case studies that illustrate the theory at work: the First Moroccan
Crisis of 1905-1906, the July Crisis of 1914, and the Cuban Missile
Crisis of 1962. Finally, in Part III, Zagare describes a general
theory of interstate conflict initiation, limitation, escalation,
and resolution and rebuts criticisms of the methodology. Logically
demanding, Game Theory, Diplomatic History and Security Studies
conveys an intuitive understanding of the theory of games through
the use of real-world examples to exemplify the 'theory in action'.
We all played tag when we were kids. What most of us don't
realize is that this simple chase game is in fact an application of
pursuit theory, and that the same principles of games like tag,
dodgeball, and hide-and-seek are also at play in military strategy,
high-seas chases by the Coast Guard, and even romantic pursuits. In
"Chases and Escapes," Paul Nahin gives us the first complete
history of this fascinating area of mathematics, from its classical
analytical beginnings to the present day.
Drawing on game theory, geometry, linear algebra,
target-tracking algorithms, and much more, Nahin also offers an
array of challenging puzzles with their historical background and
broader applications. "Chases and Escapes" includes solutions to
all problems and provides computer programs that readers can use
for their own cutting-edge analysis.
Now with a gripping new preface on how the Enola Gay escaped the
shock wave from the atomic bomb dropped on Hiroshima, this book
will appeal to anyone interested in the mathematics that underlie
pursuit and evasion.
Casino games and traditional card games have rich and idiosyncratic
histories, complex subcultures and player practices, and facilitate
the flow of billions of dollars each year through casinos and card
rooms, and between professional players and amateurs. They have
nevertheless been overlooked by game scholars due to the negative
ethical weight of “gambling” – with such games pathologized
and labelled as deviance or mental illness, few look beyond to
unpick the games, their players, and their communities. The Casino,
Card and Betting Game Reader offers 25 chapters studying the
communities playing these games, the distinctive cultures and
practices that have emerged around them, their activities and
beliefs and interpersonal relationships, and how these games
influence – both positively and negatively – the lives and
careers of millions of game players around the world. It is the
first of a new series of edited collections, Play Beyond the
Computer, dedicated to exploring the play of games beyond computers
and games consoles.
Game theory is the science of interaction. This textbook, derived
from courses taught by the author and developed over several years,
is a comprehensive, straightforward introduction to the mathematics
of non-cooperative games. It teaches what every game theorist
should know: the important ideas and results on strategies, game
trees, utility theory, imperfect information, and Nash equilibrium.
The proofs of these results, in particular existence of an
equilibrium via fixed points, and an elegant direct proof of the
minimax theorem for zero-sum games, are presented in a
self-contained, accessible way. This is complemented by chapters on
combinatorial games like Go; and, it has introductions to
algorithmic game theory, traffic games, and the geometry of
two-player games. This detailed and lively text requires minimal
mathematical background and includes many examples, exercises, and
pictures. It is suitable for self-study or introductory courses in
mathematics, computer science, or economics departments.
Through analysis of three case study videogames – Left 4 Dead 2,
DayZ and Minecraft – and their online player communities, Digital
Zombies, Undead Stories develops a framework for understanding how
collective gameplay generates experiences of narrative, as well as
the narrative dimensions of players’ creative activity on social
media platforms. Narrative emergence is addressed as a powerful
form of player experience in multiplayer games, one which makes
individual games’ boundaries and meanings fluid and negotiable by
players. The phenomenon is also shown to be recursive in nature,
shaping individual and collective understandings of videogame texts
over time. Digital Zombies, Undead Stories focuses on games
featuring zombies as central antagonists. The recurrent figure of
the videogame zombie, which mediates between chaos and rule-driven
predictability, serves as both metaphor and mascot for narrative
emergence. This book argues that in the zombie genre, emergent
experiences are at the heart of narrative experiences for players,
and more broadly demonstrates the potential for the phenomenon to
be understood as a fundamental part of everyday play experiences
across genres.
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