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Books > Science & Mathematics > Mathematics > Optimization > Game theory
Das Buch vermittelt die n tigen mathematischen und statistischen Grundlagen f r eine T tigkeit im Financial Engineering und gibt eine Einf hrung in die wichtigsten Ideen aus den verschiedensten Bereichen der Finanzmathematik und Finanzstatistik. Die klassische Theorie der Bewertung von Derivaten, die Grundlagen der Finanzzeitreihenanalyse wie auch statistische Aspekte beim Einsatz finanzmathematischer Verfahren, d.h. die Auswahl geeigneter Modelle, werden vorgestellt und ihre Anpassung und Validierung anhand von Daten gegeben. Die 2. Auflage wurde durch folgende Kapitel erweitert: Copulas und Value at Risk, Multivariate GARCH Modelle, Statistik extremer Ereignisse. Die elektronische Version unter http: //www.xplore-stat.de/ebooks/ebooks.html bietet die M glichkeit, alle Tabellen und Grafiken interaktiv zu bearbeiten.
Das Buch bietet eine umfassende Einfuhrung in die Bewertungstheorie derivativer Finanzprodukte wie Optionen und Futures sowie in die Steuerung darin enthaltener Risiken (Hedging). Daruber hinaus wird der Leser praxisnah an die Welt der Derivate - von Terminkontrakten und einfachen Call- und Put-Optionen bis hin zu Exoten und strukturierten Produkten - herangefuhrt. Eine Einfuhrung in die "klassische" Portfolio-Selection-Theorie erganzt das Hauptthema.
Elektronischen Markten kommt in Theorie und Praxis wachsende Bedeutung zu. Ausgehend von einer Analyse des Status-quo beschreibt das vorliegende Buch die spieltheoretische Konstruktion eines erweiterten Auktionsverfahrens und verschiedener Automatisierungskonzepte fur Akteure wie den Polypolisten und den Monopolisten. Diese Ergebnisse werden dann in ein objektorientiertes Multi-Agenten-System umgesetzt und anhand umfangreicher Fallstudien verifiziert. Das Buch liefert so praxistaugliche Konzepte fur polypolistische Marktszenarien mit multilateralen Verhandlungen, fur differenzierte Interessenausgleiche hinsichtlich des Preises und weiterer Parameter, sowie fur vollstandig automatisierte Verhandlungen. Insgesamt liegt damit erstmalig eine spieltheoretisch fundierte, empirisch verifizierte Theorie automatisierter Marktsysteme vor. Im Internet kann der Leser die Kernkonzepte anhand eines Demonstrationsprototypen anschaulich nachvollziehen."
Die Methoden der Fuzzy Technologie, die bereits im Controlling von Maschinen und Fertigungsprozessen mit grossem Erfolg eingesetzt werden, bieten ein mathematisch korrektes und zuverlassiges Werkzeug zum Handling von unscharf beschriebenen Informationen.
Das Buch macht den Leser mit den zentralen Fragestellungen und dem analytischen Werkzeug der Versicherungsokonomie vertraut. Es fuhrt Beitrage zur Nachfrage nach Versicherung, zum Angebot an Versicherung und der Versicherungsregulierung sowie zur Sozialversicherung in einer vereinheitlichten Darstellung zusammen, die bisher nur verstreut in Zeitschriften und Sammelbanden verfugbar waren. Es werden empirisch uberprufbare Voraussagen der Theorie abgleitet und den Ergebnissen internationaler empirischer Forschung gegenubergestellt. Ausformulierte Folgerungen fassen den Stoff zusammen und erleichtern die Kontrolle des Wissensstands."
Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erlauterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung oekonomischer Modelle benoetigt werden. Dabei wird ein grosses Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen oekonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt. Alle Optimierungsprobleme werden zunachst anhand oekonomischer Beispiele begrundet. Nach der mathematischen Herleitung verschiedener prinzipieller Loesungsmethoden werden diese dann konkret auf die eingangs betrachteten oekonomischen Modelle angewandt. Die verwendete Satz-Beweis-Struktur macht das Buch auch zu einem guten Nachschlagewerk.
Gegenstand dieses Buches sind die Entscheidungstheorie und die Spieltheorie. Die Entscheidungstheorie behandelt Entscheidungen eines einzelnen Agenten bei Unsicherheit, also entweder bei Risiko (dem Agenten sind Wahrscheinlichkeiten gegeben) oder bei Ungewissheit (Wahrscheinlichkeiten sind nicht gegeben). Die Spieltheorie wird angewendet, wenn man es mit mehreren Entscheidern (auch Spieler genannt) zu tun hat, beispielsweise in der Oligopoltheorie, bei Prinzipal-Agenten-Beziehungen oder bei der Analyse von Auktionen. Das Lehrbuch beruht auf der didaktischen Grundentscheidung, die Spieltheorie soweit als m glich auf der Basis der Entscheidungstheorie zu behandeln. Dies gilt f r die strategische wie f r die extensive Form. Diese Vorgehensweise erh ht das Verst ndnis f r den Stoff.
Das Buch befasst sich mit der nichtkooperativen Spieltheorie unter Zuhilfenahme eines Computer-Algebra-Systems (Mathematica). Der Schwerpunkt des Buches liegt bei der Bestimmung von Techniken und Algorithmen fur die Loesung von Zweipersonenspielen und deren Implementierung am Rechner. Die Ideen werden anhand von Standardbeispielen wie das Gefangenendilemma, Krieg der Geschlechter oder Falke-Taube-Spiel illustriert und erklart. Aber auch praktische Probleme, vor allem Inspektionssituationen, werden mittels Spieltheorie modelliert und mit Mathematica geloest. Durch den algorithmischen Ansatz, und durch die enge Verknupfung des Textes mit Mathematica-Notebooks wird dem Leser ein unterhaltsamer und nachvollziehbarer Zugang zu den grundlegenden Prinzipien der nichtkooperativen Spieltheorie geboten. Auf einer begleitenden Diskette befinden sich Mathematica-Notebooks sowie ein Mathematica-Package mit Implementierungen zu allen im Text entwickelten Algorithmen.
Die Theorie strategischen Handelns pr gt die moderne
sozialwissenschaftliche Forschung. Angesichts deren extremer Pr
missen hat sich, ausgehend von biologischen Ans tzen zur
Entwicklung der Arten, eine alternative Theorie zur Erkl rung
individuellen Verhaltens entwickelt. Die Evolution re Spieltheorie
verzichtet auf die, empirisch fragw rdigen, Pr missen vollkommener
Rationalit t, vollkommener Information und perfekter
Verhaltenskoordinierung. Diese werden durch die Annahme von
Anpassungsprozessen, die der biologischen Evolution nachempfunden
sind, ersetzt. Das Buch dokumentiert die Entstehung dieser Richtung
und zeigt dem Leser die M glichkeiten auf, die diese Theorie er
ffnet.
Finanzmarktoekonometrie bietet eine umfassende Darstellung des zeitkontinuierlichen Modellierungsansatzes und seiner Anwendung in OEkonometrie, empirischer Kapitalmarktforschung und Optionsbewertung. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Theorie, Simulation, Filterung und Parameterschatzung zeitstetiger Systeme. Besonders praxisrelevant ist hierbei die Annahme, dass Daten nur zu bestimmten Zeitpunkten als Panel oder Zeitreihen erhaltlich sind. Zusatzlich wird davon ausgegangen, dass nur Teile des Systemzustands messbar und mit Messfehlern behaftet sind. Der aus der System- und Kontrolltheorie stammende kontinuierlich-diskrete Zustandsraum-Ansatz wird in Finanzmarktoekonometrie konsequent auf Modellierungsprobleme derivativer Finanzprodukte angewandt. Umfangreiche graphische Darstellungen erlautern und verdeutlichen dem Leser die mathematische Formulierung der Thematik.
Multivariate Datenanalysen untersuchen Datensatze mit Beobachtungen
von in der Regel drei oder mehr Variablen. Die jeweiligen
Analyseverfahren sind Interdependenz- oder Dependenzverfahren.
Dependenzverfahren erfordern mindestens zwei abhangige Variablen.
Die "Multivariate Datenanalyse" stellt diese Verfahren am Beispiel
eines einheitlichen Datensatzes vor. Alle Anwendungen nutzen
Prozeduren des statistischen Programmpakets SPSS. Im Einzelnen
unterscheidet die "Multivariate Datenanlyse" zwischen explorativen
und konfirmatorischen Verfahren. Alle Verfahren werden in einer
einheitlichen Darstellungsform prasentiert. So wird vom Ziel uber
Daten, Vorbereitung und Modell zum eigentlichen statischen
Verfahren vorangeschritten. Anschliessend wird jeweils mit Hilfe
des statistischen Programmpakets SPSS ein Beispiel vorgestellt,
dessen Interpretation das jeweilige Kapitel abschliesst.
In einem strategischen Spiel gibt es stets mehrere autonom entscheidende Akteure, die ihre individuellen Interessen verfolgen. Jede soziale Konfliktsituation mit opportunistisch handelnden Individuen erweist sich daher als strategisches Spiel. In diesem Lehrbuch werden strategische Spiele exakt beschrieben und das individuell rationale Entscheidungsverhalten aller Beteiligten determiniert. Beschrieben werden Spiele in Stufenform, in extensiver Form, in Agentennormalform, in Normalform sowie in charakteristischer Funktionsform. Alle Konzepte zur Darstellung und Loesung strategischer Spiele werden durch vielfaltige oekonomische (Bei)Spiele veranschaulicht, wodurch auch das konstruktive Vorgehen bei Anwendung dieser Konzepte vorgefuhrt wird.
Mathematische Modelle und Methoden sind in weiten Teilen der Wirtschaftswissenschaften unverzichtbar; dabei dient die Mathematik einerseits als Sprache zur Modellierung komplexer wirtschaftlicher Zusammenh nge, andererseits als Werkzeug zur Analyse wirtschaftswissenschaftlicher Modelle. Dieses Buch behandelt die wichtigsten Aspekte der Linearen Algebra und der Analysis. Schwerpunkte sind lineare Gleichungssysteme, lineare Differenzen- und Differentialgleichungen sowie lineare und nichtlineare Optimierungsprobleme unter Nebenbedingungen. Die dargestellten Konzepte werden anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht.
Game theory is the mathematical analysis of strategic interaction. In the fifty years since the appearance of von Neumann and Morgenstern's classic "Theory of Games and Economic Behavior" (Princeton, 1944), game theory has been widely applied to problems in economics. Until recently, however, its usefulness in political science has been underappreciated, in part because of the technical difficulty of the methods developed by economists. James Morrow's book is the first to provide a standard text adapting contemporary game theory to political analysis. It uses a minimum of mathematics to teach the essentials of game theory and contains problems and their solutions suitable for advanced undergraduate and graduate students in all branches of political science. Morrow begins with classical utility and game theory and ends with current research on repeated games and games of incomplete information. The book focuses on noncooperative game theory and its application to international relations, political economy, and American and comparative politics. Special attention is given to models of four topics: bargaining, legislative voting rules, voting in mass elections, and deterrence. An appendix reviews relevant mathematical techniques. Brief bibliographic essays at the end of each chapter suggest further readings, graded according to difficulty. This rigorous but accessible introduction to game theory will be of use not only to political scientists but also to psychologists, sociologists, and others in the social sciences.
Die State-Preference-Theorie bildet eine ideale analytische Basis zum Verstandnis der oekonomischen Struktur moderner Kapitalmarktmodelle. Dieses Buch zeigt, wie ein einfaches State-Preference-Modell herangezogen werden kann, um die Bedingungen des Kapitalmarktgleichgewichts in diskreter und stetiger Zeit zu analysieren. Es handelt sich hierbei um einen einfuhrenden Text, der zwar auf Mathematik und Statistik nicht verzichten kann, bei welchem allerdings oekonomische UEberlegungen einen ebenso breiten Raum einnehmen. Das Buch schliesst damit eine Lucke zwischen volkswirtschaftlichen, finanzmarkttheoretischen und auf stochastische Fragen ausgerichteten Lehrtexten.
Known as the science of strategy, game theory is a branch of mathematics that has gained broad acceptance as a legitimate methodological tool, and has been widely adapted by a number of other fields. Frank C. Zagare provides an introduction to the application of game theory in the fields of security studies and diplomatic history, demonstrating the advantages of using a formal game-theoretic framework to explain complex events and strategic relationships. Comprised of three parts, the first illustrates the basic concepts of game theory, initially with abstract examples but later in the context of real world foreign policy decision-making. The author highlights the methodological problems of using game theory to construct an analytic narrative and the advantages of working around these obstacles. Part II develops three extended case studies that illustrate the theory at work: the First Moroccan Crisis of 1905-1906, the July Crisis of 1914, and the Cuban Missile Crisis of 1962. Finally, in Part III, Zagare describes a general theory of interstate conflict initiation, limitation, escalation, and resolution and rebuts criticisms of the methodology. Logically demanding, Game Theory, Diplomatic History and Security Studies conveys an intuitive understanding of the theory of games through the use of real-world examples to exemplify the 'theory in action'.
From a pioneer in experimental economics, an expanded and updated edition of a textbook that brings economic experiments into the classroom Economics is rapidly becoming a more experimental science, and the best way to convey insights from this research is to engage students in classroom simulations that motivate subsequent discussions and reading. In this expanded and updated second edition of Markets, Games, and Strategic Behavior, Charles Holt, one of the leaders in experimental economics, provides an unparalleled introduction to the study of economic behavior, organized around risky decisions, games of strategy, and economic markets that can be simulated in class. Each chapter is based on a key experiment, presented with accessible examples and just enough theory. Featuring innovative applications from the lab and the field, the book introduces new research on a wide range of topics. Core chapters provide an introduction to the experimental analysis of markets and strategic decisions made in the shadow of risk or conflict. Instructors can then pick and choose among topics focused on bargaining, game theory, social preferences, industrial organization, public choice and voting, asset market bubbles, and auctions. Based on decades of teaching experience, this is the perfect book for any undergraduate course in experimental economics or behavioral game theory. New material on topics such as matching, belief elicitation, repeated games, prospect theory, probabilistic choice, macro experiments, and statistical analysis Participatory experiments that connect behavioral theory and laboratory research Largely self-contained chapters that can each be covered in a single class Guidance for instructors on setting up classroom experiments, with either hand-run procedures or free online software End-of-chapter problems, including some conceptual-design questions, with hints or partial solutions provided
Casino games and traditional card games have rich and idiosyncratic histories, complex subcultures and player practices, and facilitate the flow of billions of dollars each year through casinos and card rooms, and between professional players and amateurs. They have nevertheless been overlooked by game scholars due to the negative ethical weight of “gambling” – with such games pathologized and labelled as deviance or mental illness, few look beyond to unpick the games, their players, and their communities. The Casino, Card and Betting Game Reader offers 25 chapters studying the communities playing these games, the distinctive cultures and practices that have emerged around them, their activities and beliefs and interpersonal relationships, and how these games influence – both positively and negatively – the lives and careers of millions of game players around the world. It is the first of a new series of edited collections, Play Beyond the Computer, dedicated to exploring the play of games beyond computers and games consoles.
Game theory is the science of interaction. This textbook, derived from courses taught by the author and developed over several years, is a comprehensive, straightforward introduction to the mathematics of non-cooperative games. It teaches what every game theorist should know: the important ideas and results on strategies, game trees, utility theory, imperfect information, and Nash equilibrium. The proofs of these results, in particular existence of an equilibrium via fixed points, and an elegant direct proof of the minimax theorem for zero-sum games, are presented in a self-contained, accessible way. This is complemented by chapters on combinatorial games like Go; and, it has introductions to algorithmic game theory, traffic games, and the geometry of two-player games. This detailed and lively text requires minimal mathematical background and includes many examples, exercises, and pictures. It is suitable for self-study or introductory courses in mathematics, computer science, or economics departments.
We all played tag when we were kids. What most of us don't realize is that this simple chase game is in fact an application of pursuit theory, and that the same principles of games like tag, dodgeball, and hide-and-seek are also at play in military strategy, high-seas chases by the Coast Guard, and even romantic pursuits. In "Chases and Escapes," Paul Nahin gives us the first complete history of this fascinating area of mathematics, from its classical analytical beginnings to the present day. Drawing on game theory, geometry, linear algebra, target-tracking algorithms, and much more, Nahin also offers an array of challenging puzzles with their historical background and broader applications. "Chases and Escapes" includes solutions to all problems and provides computer programs that readers can use for their own cutting-edge analysis. Now with a gripping new preface on how the Enola Gay escaped the shock wave from the atomic bomb dropped on Hiroshima, this book will appeal to anyone interested in the mathematics that underlie pursuit and evasion. |
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