![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Law > Other areas of law > General
A theoretical discussion and internal critique of mainstream law and economics scholarship, especially as it approaches the issue of paternalism. Cserne discusses how, and to what extent, economic analysis can explain and/or justify the limitations on freedom of contract, with special emphasis on paternalism.
28 BeurkG gibt dem Notar auf, seine Wahrnehmungen uber die Testierfahigkeit zu vermerken. Das geschieht in der Praxis meist nicht in der vom Gesetz vorgesehenen Weise. Stattdessen stellen die Notare die Testier- und Geschaftsfahigkeit fest, obwohl verfahrensrechtlich die Wahrnehmungen des Notars zu vermerken sind und materiell-rechtlich nicht die Testierfahigkeit, sondern die Testierunfahigkeit zu prufen ist, und obwohl das Gericht im Prozess fur eine derartige Feststellung regelmassig ein psychiatrisches Fachgutachten einholen muss. Angesichts unserer alternden Gesellschaft werden die Feststellungen des Notars zur Testierunfahigkeit kunftig noch an Bedeutung zunehmen und es uberrascht, dass die rechtlichen Grundlagen im materiellen Recht und im Recht des Beurkundungsverfahrens einerseits und die Frage, wie der Notar die anspruchsvolle Aufgabe der Feststellung der Testierunfahigkeit bewaltigen kann andererseits, bislang wenig Aufmerksamkeit gefunden haben. Diese Lucke soll diese Arbeit, an deren Ende ein Praxistest mit einer Kurzanleitung steht, schliessen.
The book is an edited collection of contributions by a distinguished international panel of academics on the main scientific, juridical, and economic aspects involved in the mitigation and adaptation processes imposed by climate change. Explicitly interdisciplinary, the book transversally cuts through different disciplines offering an outline of a phenomenon that is too often left to specific and sectorial insights. The volume is divided into four parts. The first part introduces the main concepts of the book: climate change and sustainability, wellbeing, and mitigation and adaptation. The second part presents the scientific understanding of climate change and explores some of the more pressing issues driving policy development, such as the melting of the glaciers and the impact on coastal areas. The third part discusses significant experiences in the environmental policies both in the European Union and in the United States of America. The last section explains possible approaches to climate change, by exploring the legal and economic aspects of both adversarial and more lenient approaches towards a more sustainable world. It faces four main issues in the economic and juridical context: consumer behaviors, climate litigations, environmental litigations and the alternative forms of dispute resolution on environmental matters, with particular regard to environmental mediation. Offering a new vision of sustainable policies, this volume will be of interest to researchers and students of environmental policy, resource economics, environmental law, sustainable development, and public administration, as well as practitioners and policy makers working in related areas.
This book discusses how Coal Bed Methane (CBM) could help the acceleration of the energy transition in a 'just' way in Indonesia, due to the country's potential CBM reserves (and current dependence on climate damaging coal). Developing countries face multiple challenges in achieving their energy transitions. CBM in Indonesia could potentially be a catalyst for energy transition and subsequently improve access to energy. However, CBM faces numerous challenges and although Indonesia first developed its domestic CBM sector over more than a decade ago, they are still to implement this successfully. This book exposes the challenges and opportunities of CBM, exploring what lessons other countries could learn from Indonesia to improve the industry with a view to achieving energy transition and climate change targets. This book will be an invaluable reference for researchers and practitioners working in this field.
The main rationale of the conventions on international transport law is to limit the liability of the carrier. However, an aspect common to these conventions is that in cases of "wilful misconduct" the carrier is liable without any financial limitation. "Wilful misconduct" denoting a high degree of fault is an established term in English law. The Convention for the Unification of Certain Rules relating to International Carriage by Air (Warsaw Convention) of 1929 was the first international convention on transport law where the term was employed. A definition of "wilful misconduct," which can be found in later conventions regarding carriage of goods and passengers as well, was implemented in the Hague Protocol of 1955, amending the Warsaw Convention. However, the question as to exactly which degree of fault constitutes "wilful misconduct" has to date remained controversial and unanswered. This work seeks to answer this question. To this end, the historical background of the term, together with its function and role in marine insurance law, case law and international transport law, are examined from a comparative perspective.
Die Arbeit untersucht die Regelungen der 217 ff. InsO auf ihren Reformbedarf, was die Stellung der Gesellschafter im Insolvenzplanverfahren angeht. Deren vergleichsweise starke Position ist ihrer wirtschaftlichen Situation unangemessen und kann sich bei der Sanierung insolventer Gesellschaften als Hemmnis erweisen. Soll das Planverfahren eine ernstzunehmende Alternative in der Insolvenz der Gesellschaft sein, scheint ein Abschied von der gesellschaftsrechtlichen Enthaltsamkeit der InsO unumganglich. Die Untersuchung legt dar, unter welchen Voraussetzungen sich Eingriffe in Gesellschafterrechte im Planverfahren rechtfertigen lassen und zeigt konkrete Loesungsansatze auf. Vor dem Hintergrund des Regierungsentwurfs zu einem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist die Problemstellung von hoechster Aktualitat.
Die Edition des Nachschlagewerks des Reichsgerichts - Gesetzgebung des Deutschen Reichs wird mit den Banden 5 bis 7 fortgesetzt mit der Rechtssprechungsubersicht zum Handels- und Gesellschaftsrecht, das zu dem auch international viel beachteten Wirtschaftsrecht Deutschlands gehoerte. Die Bande 5 bis 7 sind in sich vollstandig und enthalten keine Verweisungen auf die fruheren Bande der Edition. Das 1897 neu gefasste Handelsgesetzbuch legte zusammen mit der Judikatur des Reichsgerichts die Grundlagen fur das moderne deutsche Firmen-, handelsrechtliche Arbeitsrecht (Handlungsgehilfen), Handelsvertreterrecht und das Recht der offenen Handelsgesellschaft und der Kommanditgesellschaft. Einen breiten Raum nimmt die Judikatur zum Aktienrecht ein, die auch heute noch von grosser Bedeutung ist, wie das 2007 erschienene Werk "Aktienrecht im Wandel" zeigt. Die Judikatur zu den Handelsgeschaften stellt die Verbindung zum Schuldrecht des BGB her. Die Rechtsprechung zum 1898 novellierten Genossenschaftsgesetz und zum Gesetz uber die Gesellschaften mit beschrankter Haftung spiegelt die Bedeutung und die Wandlungen dieser Gesellschaftsform wahrend der Kaiserzeit, der Weimarer Zeit und der NS-Zeit wieder. Band 6 enthalt die Reichsgerichts-Judikatur zu den besonderen handelsrechtlichen Regelungen des Schuld- und Sachenrechts wie zum Seehandelsrecht. Breit dokumentiert sind die Urteile zu den Handelsbrauchen, zum Annahmeverzug des Kaufers und zur Untersuchungs- und Rugepflicht des Kaufers. Weitere wichtige Regelungsbereiche betreffen das Kommissions- und Speditionsrecht, das Lager- und Frachtgeschaft sowie die seehandelsrechtlichen Institutionen.
Der Autor befasst sich mit wesentlichen Fragen aus dem Sachverstandigenrecht, dem die gerichtliche und die aussergerichtliche Arbeit des Sachverstandigen zugrunde liegt. Im Rahmen dieser Tatigkeit muss sich der Sachverstandige mit seiner Beauftragung, seiner Honorierung, der Haftung, dem Versicherungsschutz und der Zusammenarbeit mit anderen Kollegen beschaftigen. Hinzu kommt, dass der Sachverstandige sich einwandfrei gegenuber seinen Auftraggebern, den Gerichtsparteien und dem Gericht verhalten muss, will er eine ordnungsgemasse Arbeit abliefern. Dazu soll das Buch wertvolle Hinweise geben.
Der europaische Gesetzgeber hat mit der Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 2008/48/EG das Informationsmodell als wesentliches Instrument des Verbraucherschutzes im Verbraucherkreditrecht verankert. Neben einem umfangreichen Katalog vorvertraglicher Informationspflichten wurde in diesem Zusammenhang erstmals auch eine sog. Erlauterungspflicht des Kreditgebers eingefuhrt. Die Arbeit befasst sich zunachst mit den bereits nach alter Rechtslage bestehenden Informationspflichten des Darlehensgebers. Die einzelnen AEnderungen durch die Verbraucherkreditrichtlinie werden sowohl auf europaischer als auch nationaler Ebene umfassend erlautert. Zudem befasst sich die Arbeit mit den verschiedenen Konstellationen, in denen ein Schadensersatzanspruch des Verbrauchers aufgrund einer Verletzung der vorvertraglichen Informationspflichten durch den Darlehensgeber in Betracht kommt.
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen ist es zu einer weltweiten Vernetzung der anwaltlichen Tatigkeit gekommen. Im Rahmen der grenzuberschreitenden anwaltlichen Tatigkeit stellt sich die Frage, welchem Berufsrecht die Anwalte verpflichtet sind. Vor diesem Hintergrund geht diese Arbeit der Frage nach, wie die Verschwiegenheitspflicht, ein zentraler Aspekt des anwaltlichen Berufsrechts, in Deutschland und Frankreich ausgestaltet ist, und welche Konsequenzen sich daraus fur die grenzuberschreitende Tatigkeit eines deutschen Anwalts in Frankreich ergeben. Insbesondere auf die Besonderheit der confidentialite des correspondances wird unter berufsrechtlichen, prozessrechtlichen und strafrechtlichen Gesichtspunkten eingegangen.
Angesichts der steigenden Zahl turkischer Ehen in Deutschland, deutsch-turkischer Ehen und der Zunahme der Doppelstaatigkeit sind sowohl deutsche wie turkische Gerichte auf dem Gebiet des Familienrechts zunehmend mit Fragen des internationalen Privat- und Verfahrensrechts im deutsch-turkischen Rechtsverkehr befasst. Grosse praktische Bedeutung kommt insbesondere der Ehescheidung zu. Die Scheidung von turkischen und deutsch-turkischen Paaren wirft schwierige Fragen im internationalen Privatrecht, bei der internationalen Zustandigkeit der Gerichte sowie der gegenseitigen Anerkennung von Gerichtsurteilen auf. Die Autorin stellt die Rechtslage unter besonderer Berucksichtigung der Rechtspraxis in beiden Landern dar, nimmt zu aktuellen Rechtsproblemen im deutsch-turkischen Rechtsverkehr Stellung und macht konstruktive Vorschlage zur Loesung dieser Probleme.
Der Gesetzgeber hat mit Einfuhrung des Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses vom 1.1.2002 das Zivilverfahren im Bereich der Rechtsmittel zum Teil grundlegend umstrukturiert und in den Folgejahren weitere AEnderungen und Erganzungen vorgenommen. Vor dem Hintergrund der fur die tagliche Praxis erheblichen Bedeutung der Rechtsmittel und Rechtsbehelfe gegen sogenannte "Nebenentscheidungen" rechtfertigt sich eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung. Deren Schwerpunkt liegt hierbei zum einen auf einer Gesamtdarstellung des Beschwerderechts an Hand von Beispielsfallen und zum anderen auf den Auswirkungen der in den letzten Jahren vom Reformgesetzgeber eingefuhrten AEnderungen auf die Praxis. Hierbei ist es unerlasslich, an vielen Stellen die Motive des Reformgesetzgebers darzustellen, was bei den wesentlichen Neuerungen mit einer kritischen Wurdigung verbunden wird.
Einstweiliger Rechtsschutz gewinnt auch im internationalen Zivilverfahrensrecht zunehmend an Bedeutung. Dessen Behandlung nach deutschem und franzoesischem internationalen Zivilverfahrensrecht ist Gegenstand der Untersuchungen dieser Arbeit. Vorangestellt ist eine Betrachtung und der Vergleich der Regelungen des autonomen Rechts beider Staaten. Den Schwerpunkt bildet sodann die Betrachtung des einheitlichen europaischen internationalen Zivilprozessrechts, das in beiden Staaten Anwendung findet. Dieses wurde unlangst durch die Verordnung Nr. 44/2001 des Rates, die so genannte Europaische Gerichtsstands- und Vollstreckungs-Verordnung (EuGVVO), reformiert und teilweise neu gefasst. Der einstweilige Rechtsschutz hat dabei nur in geringem Masse eine ausdruckliche Regelung erfahren. Die diesbezuglichen Vorgaben der EuGVVO und die zur EuGVVO und dem EuGVUE ergangene Rechtsprechung werden in der Arbeit umfassend analysiert und kommentiert.
Spatestens seit dem Baycol-/Lipobay-Skandal oder der Napster-Sammelklage gegen den Bertelsmann-Konzern fragt man sich auch hierzulande, fur welche Personen ein amerikanisches Urteil Wirksamkeit entfaltet. Die Frage stellt sich in zweierlei Hinsicht: Wer kann sich auf ein fur ihn vorteilhaftes Urteil berufen? Wer ist an einen fur ihn ungunstigen Prozessausgang gebunden? Die Untersuchung behandelt diese Fragen. Sie befasst sich zunachst mit der allgemeinen Darstellung der Rechtskraft eines US-amerikanischen Urteils in ihren Voraussetzungen und Wirkungen. Im nachsten Schritt umreisst sie den Kreis der Personen, fur welche diese Wirkungen Verbindlichkeit beanspruchen. Schliesslich wendet sie sich denjenigen zu, welche sich die Rechtskraft eines Urteils zunutze machen koennen. Die Arbeit endet mit einer eigenen Stellungnahme zur fremden Rechtslage und einem kurzen Ausblick auf die Problematik der Anerkennung der aufgezeigten Wirkungen in ihrer weiten Dimension durch deutsche Gerichte.
Fur Geistliche in gerichtlichen Verfahren bestehen gesetzliche Ausnahmeregelungen von der allgemeinen Aussagepflicht. Diese aus der Verbindung zwischen Staat und Kirche hervorgegangene Privilegierung wird hinsichtlich Grundlage und Legitimitat im weltanschaulich neutralen Staat befragt. Wer ist in der modernen katholischen und evangelischen Seelsorgepraxis unter den Begriff "Geistliche" zu subsumieren? Koennen sich nur solche der christlichen Kirchen und oeffentlich-rechtlich korporierten Religionsgemeinschaften auf Zeugnisverweigerungsrechte berufen? Und wem kommen innerhalb der kirchlichen Organisationsstruktur diese Rechte zu, wenn auch Gehilfen und kirchliche Mitarbeiter erfasst werden? Diese Fragen im Spannungsfeld zwischen normativen Voraussetzungen und kirchlichem Selbstbestimmungsrecht versucht die Untersuchung zu beantworten.
Im Urheberrecht steigt die Anzahl landerubergreifender Sachverhalte infolge der zunehmenden internationalen Verflechtung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die dem materiellen Urheberrecht vorgelagerte Frage der anwendbaren Rechtsordnung gewinnt infolgedessen stetig an Bedeutung. Diese Arbeit widmet sich dieser im Internationalen Urheberrecht zentralen Frage. Zuerst befasst sie sich mit dem traditionell angewendeten Schutzlandprinzip, das auf dem Territorialitatsprinzip basiert, und zeigt auf, dass dieses heute insbesondere im Internetbereich zu grossen systematischen und praktischen Schwierigkeiten fuhrt. Sodann werden Alternativen eroertert. Ausfuhrlich wird dann der eigene Loesungsvorschlag gewurdigt, die Einfuhrung des Universalitatsprinzips und die Anknupfung an das Ursprungslandprinzip.
Vor dem Hintergrund der Einfuhrung des europaischen Vollstreckungstitels wird der Einfluss der europaischen Grundrechte auf die Anerkennung und Vollstreckbarerklarung auslandischer Entscheidungen im europaischen Zivilverfahrensrecht untersucht. Als Grundlage fur die weitere Arbeit werden die Verfahrensgrundrechte in der europaischen Grundrechtsordnung herausgearbeitet. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden dann die Anerkennungshindernisse im Exequaturverfahren auf ihren grundrechtlichen Gehalt hin durchleuchtet. Insbesondere werden die Verzichtbarkeit des verfahrensrechtlichen ordre-public-Vorbehalts und die Gewahrleistung des rechtlichen Gehoers des Vollstreckungsschuldners bei der Zustellung des verfahrenseinleitenden Schriftstucks diskutiert. Schliesslich wird auf die erst vor kurzem erlassene Verordnung uber den Europaischen Vollstreckungstitel fur unbestrittene Forderungen eingegangen.
Mit der im Zuge der letzten Zivilprozessreform einhergehenden Umgestaltung des Rechtsmittelrechts bot sich fur den Gesetzgeber die Moeglichkeit zu einer grundlegenden Integration des kontrovers diskutierten Instituts der ausserordentlichen Beschwerde in das kodifizierte Recht. Die Frage nach einer Existenzberechtigung ausserordentlicher Beschwerden auf der Grundlage des veranderten Zivilprozessrechts bedarf daher einer analytischen Beantwortung. Eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen hoechstrichterlichen und obergerichtlichen Rechtsprechung soll dabei die Defizite in der Anwendung ausserordentlicher Rechtsbehelfe darlegen.
Im Jahr 2001 hat der deutsche Gesetzgeber durch mehrere AEnderungen der Zivilprozessordnung die Grundlagen fur einen Einsatz von Informationstechnologien im Zivilprozess geschaffen (FormanpassungsG 2001; ZPO-ReformG 2001; ZustellungsreformG 2001). Diese Arbeit befasst sich mit einer der zentralen Neuregelungen in diesem Zusammenhang, der Durchfuhrung von Videokonferenzen im Zivilprozess auf der Grundlage von 128 a ZPO i.d F. des ZPO-Reformgesetzes 2001. Es ist die erste monografische Untersuchung dieses Themas. Die Arbeit will einen Beitrag zur Genese juristischer Meinungen leisten, Reflektionen zu bestehenden Ansatzen und Denkanstoesse zu Neuem geben.
Diese Arbeit stellt in einzelnen Aufsatzen praxisnahe Anwendungen der oekonomischen Theorie des Rechts dar. Die Aufsatze wurden so gewahlt, dass die Fulle der moeglichen Anwendungen und zugleich ihr unmittelbarer rechtspolitischer Nutzen deutlich werden. So werden Analysen und rechtspolitische Vorschlage zur Zerstoerung der Rauschgiftmarkte, der Struktur von Zivilprozessen, der Kontrolle der Unternehmensverwaltung und deren Vergutung, zur Wahl effizienter Haftungssysteme, der Abschreckung von Straftaten und der Regulierung der Glucksspielindustrie vorgelegt. Im Rahmen von Anwendungen werden auch die Konzepte der mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Autoren des Fachgebietes wie Coase, Becker, Stigler, Akerlof, North und Kahneman dargestellt und erlautert. Sie machen die innovative Kraft und die Zukunftsfestigkeit der dargelegten Konzepte deutlich und belegen ihren Nutzen fur die Praxis der Jurisprudenz.
Die Entwicklung der elektronischen Kommunikation gehoert zu den groessten Veranderungen der letzten Jahre. Der E-Commerce weist stark steigende Umsatzzahlen auf. Dementsprechend gewinnt die Verwendung elektronischer Dokumente als Beweismittel im Zivilprozess zunehmend an Bedeutung. Der Gesetzgeber hat hierzu neue Regelungen in BGB und ZPO eingefugt. Die Darstellung unterzieht diese AEnderungen einer kritischen Wurdigung und zeigt auf, dass elektronische Dokumente richtigerweise als Urkunden verstanden werden mussen.
Der Autor befasst sich betont praxisnah mit dem Sachgebiet Schadenersatz im oesterreichischen Skirecht. In enger Zusammenarbeit mit fuhrenden Experten und Gutachtern werden die geltenden Sorgfaltsnormen im Skisport dargestellt. Eine Erlauterung des Skirechts, die dem Rechtsanwender die wichtigsten Anknupfungspunkte fur eine moegliche Haftung vorstellt und auch fur den Rechtslaien verstandlich ist.
Die Bundesregierung sowie die Regierungskoalition haben umfangreiche Gesetzentwurfe zur Reform der Zivilprozessordnung vorgelegt. Auf diesen grundet das ZPO-Reformgesetz, das am 01.01.2002 in Kraft getreten ist. Diese wahrend des Gesetzgebungsverfahrens in der Literatur ausgiebig diskutierte "Revolution im Zivilprozessrecht" rechtfertigt eine wissenschaftliche Untersuchung. Da die Reform die bedeutendsten AEnderungen im Bereich der Berufung vorsieht, ist die neue Berufung Gegenstand der Untersuchung. Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der neuen Berufung in der praktischen Rechtsanwendung, die Wurdigung der an den neuen Regelungen geubten Kritik, die Verdeutlichung der Auswirkungen der neuen Berufung auf die Praxis durch Beispielsfalle sowie die Erarbeitung von AEnderungsvorschlagen. Im ersten Teil der Arbeit werden zunachst die bisherigen die Berufung betreffenden Reformbemuhungen von Gesetzgeber und Literatur seit Bestehen der ZPO dargestellt. Im Anschluss daran wird die Entstehungsgeschichte der jungsten ZPO-Reform beleuchtet. Im zweiten Teil werden die Regelungen uber die neue Berufung im Einzelnen untersucht. Im dritten Teil wird die Reformdiskussion in der Literatur gewurdigt und anhand von Beispielsfallen erlautert, wie sich die neue Berufung auf die Praxis der Rechtsanwendung auswirken wird. Im vierten Teil werden AEnderungen zum Reformgesetz im Bereich der Berufung vorgeschlagen, die die Reform als Ganzes nicht in Frage stellen, aber aus der Sicht des rechtsuchenden Burgers Verbesserungen bringen.
Funktion und damit auch Anwendungsbereich und Wirkung der Urteilsberichtigung sind bis heute nicht zufriedenstellend geklart: Wahrend die einen nur Formulierungsfehler 319 ZPO unterwerfen, ist nach anderer Ansicht auf dieser Grundlage auch die Korrektur inhaltlicher Fehler zulassig. Die gleiche Unsicherheit begegnet einem bei der Frage nach Rechtskraft des Berichtigungsbeschlusses. Die Arbeit unternimmt zunachst eine Funktionsbestimmung der Urteilsberichtigung im Gefuge der prozessualen Institute zur Korrektur fehlerhafter Entscheidungen. Auf dieser Grundlage werden die bis heute umstrittenen Fragen dieses in der Praxis so wichtigen Instituts detailliert beantwortet. Dabei bietet die Arbeit einen umfassenden UEberblick uber die einschlagige Literatur und Rechtsprechung.
Das Anfechtungsrecht in der Insolvenz hat die Aufgabe, den Bestand des den Glaubigern haftenden Vermoegens wieder herzustellen, indem Vermoegensverschiebungen ruckgangig gemacht werden, die vor der Verfahrenseroeffnung zum Nachteil der Glaubiger vorgenommen wurden. Gegenstand dieser Arbeit ist eine vollstandige Darstellung der Regelungen zur besonderen Anfechtung in der Insolvenz. Dies geschieht vor dem Hintergrund der besonderen Konkursanfechtung sowie der Ziele der Insolvenzrechtsreform. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei einerseits auf die Darstellung und Loesung von Problemen der Rechtsanwendung, andererseits auf die Herausarbeitung der besonderen Systematik des Regelungswerkes gelegt. |
You may like...
Electronic Music and Sound Design…
Alessandro Cipriani, Maurizio Giri
Paperback
R1,134
Discovery Miles 11 340
Digital Tools for Computer Music…
Dionysios Politis, Miltiadis Tsaligopoulos, …
Hardcover
R4,520
Discovery Miles 45 200
|