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Books > Sport & Leisure > Transport: general interest > Road & motor vehicles: general interest > General
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,7, Universitat Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen arbeitsteiligen und international verflochtenen Gesellschaft und Wirtschaft ist Mobilitat von grundsatzlicher Bedeutung. Sie ist nicht nur Ausdruck des menschlichen Bedurfnisses nach Beweglichkeit, sondern auch Voraussetzung fur die Funktionsfahigkeit und wirtschaftliche Leistungsfahigkeit unserer Gesellschaft. Von besonderer Bedeutung ist im Rahmen der Verkehrswissenschaften dabei die raumliche Mobilitat, die eng mit der Wahl eines Verkehrstragers verbunden ist. Der Personenverkehr in der Bundesrepublik Deutschland ist gepragt von einer Dominanz des Personenkraftwagens, was insbesondere seiner stetigen Verfugbarkeit und Ungebundenheit an vorgegebene Zeiten und Strecken, geschuldet ist. Was aus Nutzerperspektive jedoch die komfortabelste Art der Fortbewegung darstellt, geht mit zahlreichen negativen okologischen, okonomischen und sozialen Begleiterscheinungen einher. Larmbelastungen, Flachenverbrauch, Verkehrsunfalle, Luftschadstoffemissionen und nicht zuletzt die Emissionen von klimaschadlichen Treibhausgasen sind nur einige Probleme, die zu einem grossen Teil aus dem Pkw-Verkehr resultieren und im Widerspruch zu den Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung stehen. Einen vielversprechenden Ansatz zur Minderung der negativen Folgen des Personenverkehrs bei einer gleichzeitigen Erhaltung der individuellen Mobilitat, bietet die eigentumslose Pkw Nutzung, das sog. Car-Sharing. Dabei handelt es sich um eine organisierte Form der gemeinsamen Nutzung von Personenkraftwagen durch mehrere Nutzer, bei der eine Entkopplung von personlichem Eigentum und individueller Nutzung entsteht, d.h. das individuelle Nutzungsrecht wird durch ein Kollektives ersetzt. Car-Sharing lasst sich so als eine Art offentlichen Individualverkehr charakterisieren, der sich zwischen den offentlichen Personenverkehr auf der einen Seite und den Indivi
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Institut fur Wirtschaft und Verkehr), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einfuhrung des Elektroantriebs fand schon im 19. Jahrhundert statt - in Konkurrenz zum Verbrennungsmotor. Es wurde bereits 1899 mit einem Elektroauto ein Geschwindigkeitsrekord mit uber 100 km/h aufgestellt. Im Jahre 1912 erzielte ein Werk in den USA eine Jahresproduktion von 10.000 elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Jedoch sprachen die im Vergleich zur Batterie vielfach hohere Energiedichte des Rohols und die Einfuhrung eines Elektrostarters zum Verbrennungsmotor gegen das Elektrofahrzeug. Dem Thema Elektromobilitat wurde seitdem fur fast ein ganzes Jahrhundert im Massenmarkt fur Autos sehr wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die Bundesregierung Deutschlands hat im August 2009 mit der Vorstellung des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilitat (NEE) und der darauf basierenden spateren Grundung der Nationalen Plattform Elektromobilitat (NPE, Mai 2010) beschlossen, die Entwicklung der Elektroautos zu fordern. Konkret hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, u.a. bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit der Industrie insgesamt eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Strassen zu bringen. Dieser Entscheidung lagen hauptsachlich zwei Argumente zugrunde: Zum einen hat die Bundesregierung - langfristig gesehen - die Absicht, unabhangiger vom teuren Rohol aus dem Ausland zu werden. Zum anderen soll auf diese Weise durch CO2 Reduktion ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden, unter der Bedingung, dass der Strombedarf fur die Elektroautos aus regenerativen Quellen gedeckt wird. Das Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die Vor- und Nachteile der Elektromobilitat darzulegen, die Ziele und Massnahmen der Bundesregierung und der Industrie vorzustellen, deren Fortschritt kritisch zu bewerten und diesbezuglich einen entsprechenden Ausblick auf das Jahr 2020 zu geben. Mit einem Fazit wird die Arbe
Promoting safe operation of commercial motor vehicles (CMVs) and reducing the number and severity of crashes on U.S. roadways is critical to the mission of the Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA). Research on distracted driving has increased over the past several years, due, in part, to the increasing number of reported crashes involving cellular telephone (cell phone) use while driving, recent literature reviews that highlighted some key findings and a study that described the magnitude of the problem in light (passenger) vehicles. There is a knowledge gap regarding the operation of trucks (three-axle or more trucks and tractor trailers/tankers) and buses (including transit and motor coaches, but referred to as "buses" hereafter) in regards to distracted driving and, more specifically, cell phone use and tenting while driving. The aim of this book is to use existing data to document the prevalence of distractions while driving a commercial motor vehicle.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,7, Universitat Hohenheim, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Industrialisierung und den stetig wachsenden Bedurfnissen der Menschen, sind die naturlichen Ressourcen der Erde durch Ubernutzung und Missbrauch gefahrdet. Klimawandel und Erderwarmung sind mittlerweile in aller Munde. Die Menschen auf der ganzen Welt bekom-men die Folgen des Klimawandels zu spuren. Spatestens die breite Berichterstattung der letzten Jahre uber Umweltkatastrophen, wie Hochwasser, Trockenheit, Sturme und Waldbrande, haben die Sensibilitat der Menschen fur dieses Thema geweckt. Als Hauptursache der steigenden Temperaturen und dem damit einhergehenden Klimawandel, entdeckten die Klimaforscher einen Anstieg verschiedener Treibhausgase in der Atmosphare, der auf den Menschen zuruckzufuhren ist. Aufgrund ihres Erwarmungspotentials, konnten diese Gase einen Temperaturanstieg von bis zu 5 C innerhalb der nachsten 100 Jahre auslosen. Dies hatte nicht nur weitreichende Folgen fur Umwelt und Menschen, sondern wurde auch bezifferbare okonomische Probleme mit sich bringen. Aufgrund der hohen Bedeutsamkeit des Themas, wurde 1988 der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) gegrundet, der sich mit der neutralen und objektiven Auswertung und Verbreitung der naturwissenschaftlichen Daten befasst. Ziel war und ist es, der breiten Masse das Thema Klimaveranderungen naher zu bringen. Im Jahr 1992 setzte sich dann die internationale Weltgemeinschaft in der Klimarahmenkonvention von Rio de Janeiro zum Ziel, ...] die Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphare auf einem Niveau zu erreichen, auf dem eine gefahrliche anthropogene Storung des Klimasystems verhindert wird. Ein solches Ziel sollte innerhalb eines Zeitraums erreicht werden, der ausreicht, damit sich die Okosysteme auf naturliche Weise den Klimaanderungen anpassen konnen, die Nahrungsmittelerzeugung nicht bedr
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, einseitig bedruckt, Note: 5.5, Universitat St. Gallen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auf einer Skala von 1 - 6 (sehr gut) erreichte diese Arbeit eine 5.5., Abstract: Seit 1996 sind Ausschreibungen im offentlichen Verkehr der Schweiz moglich. Diese Arbeit analysiert mit Hilfe eines mathematischen Modells, welche wirtschaftswissenschaftlichen Effekte bei Ausschreibungen zu beobachten sind und stellt Uberlegungen zu damit verbundenen Problemen an. Wie sich zeigte, sind Ausschreibungen in vielen Fallen ein probates Mittel zur Kostensenkung, jedoch mit gewissen Einschrankungen. Wenn Viele fahren wollen, wird es teurer" (2011), sagte MEIER-EISENMANN uber die zunehmende Anzahl an Pendlern im offentlichen Verkehr. Dies widerspricht gangigen Theorien. Sowohl die Konsumenten als auch die offentliche Hand sehen die Preise lieber sinken. Aus diesem Grund sind seit 1996 Ausschreibungen im offentlichen Verkehr moglich. Im Bereich Bahn werden Ausschreibungen kontrovers diskutiert, im Busbereich wird davon bereits Gebrauch gemacht. Diese Arbeit zeigt die Funktionsweise von Ausschreibungen sowie damit verbundene Problemstellungen auf. Zunachst werden ein historischer Uberblick sowie die politische Entwicklung der Thematik wiedergegeben. Darauf folgend werden einige wirtschaftliche Uberlegungen dargelegt, welche anschliessend mittels eines mathematischen Modells vertieft werden. Im Schlusskapitel werden mogliche Fragestellungen fur weitere Arbeiten aufgezeigt.
Federal surface transportation programs are currently funded primarily through taxes on motor fuels that are deposited in the highway trust fund. Although there has been some modification to the tax system, and the tax rates which have not been increased at the federal level since 1993. Prior to the recession that began in 2007, annual increases in driving, with a concomitant increase in fuel use, were sufficient to keep revenues rising steadily. This is no longer the case. Future increases in fuel economy standards are expected to suppress motor fuel consumption in the years ahead even if annual increases in vehicle mileage resume. Congress has yet to address the surface transportation program's fundamental revenue issues, and has not given serious consideration to raising fuel taxes in recent years. Instead, Congress has financed the federal surface transportation program by supplementing fuel tax revenues with transfers from the U.S. Treasury general fund. This book begins with a discussion of the problems associated with the trust fund financing system (which supports both federal highway and public transportation programs) and then explores possible options for financing surface transportation infrastructure.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,3, Deutsche Aussenhandels- und Verkehrsakademie DAV Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit, im Rahmen meines Studiums an der Deutschen Aussenhandels- und Verkehrsakademie, mochte ich mich im Fachbereich Verkehrswirtschaftslehre mit dem Thema Werkverkehr in Deutschland und der EU: Strasse, Schiene, Binnen- und Seeschifffahrt" naher auseinander setzen. Ich werde zunachst den Werkverkehr in der Verkehrswirtschaft einordnen und auf die definitorischen Grundlagen eingehen. Dabei wird er gegenuber dem gewerblichen Guterkraftverkehr abgegrenzt, sowie seine Besonderheiten und Hintergrunde herausgestellt. Im Anschluss daran wird die Historie des Werkverkehrs betrachtet und die Entwicklung in jungerer Vergangenheit bis zum Zeitpunkt 2008 beleuchtet, da bis dahin die aktuellsten Daten und Statistiken vorliegen. Des Weiteren werden die Vor- bzw. Nachteile erortert, die diese Erscheinung im Transportgewerbe mit sich bringt. Als zusatzlichen Bestandteil meiner Ausarbeitung mochte ich einige Modelle aus der Praxis anfuhren, an denen die unternehmensspezifische Umsetzung des Werkverkehrs in der realen Wirtschaft zu erkennen ist. Dieses erfolgt unter anderem an Beispielen der Unternehmen Aldi, IKEA und Airbus. Ebenso wird die Auspragung des Werkverkehrs auf Ebene der EU in Augenschein genommen und die Struktur in ausgewahlten Landern geschildert. Dabei fokussiere ich mich auf Osterreich und Italien. Zum Schluss mochte ich die Hausarbeit abrunden mit einem Ausblick und einem personlichen Faz
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 2,0, Universitat Regensburg, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europaische Union hat sich verpflichtet, das innergemeinschaftliche Wirtschaftsleben wettbewerblich zu organisieren und gleichzeitig auf umweltbewusstes Handeln Wert zu legen, d. h. Ressourcen zu schonen und Emissionen zu senken. Unter diesen beiden Aspekten ist das Ziel dieser Arbeit, einen Uberblick uber die Entwicklung des Guterverkehrs in Europa zu geben. Wie steht es dabei um die Eisenbahn als sauberes und umweltfreundliches Transportmittel im Vergleich zu anderen Verkehrstragern? In welchen Staaten stellt die Bahn eine wirkliche Alternative zum LKW dar, und wie unterstutzen sie den Transport auf der Schiene? Was wird fur den Abbau technischer sowie politischer Barrieren getan, arbeiten die nationalen Bahnen zusammen, wird es eine Europaische Bahn" geben?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,3, Hochschule fur Wirtschaft und Umwelt Nurtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Automobilwirtschaft: Hauptseminararbeit im WS 2010/2011, Abstract: 1. Einfuhrung Wie man der Erhebung des Statistischen Bundesamtes entnehmen kann, liegt der Anteil des Pkw an der Personenverkehrsleistung bei etwa 80%. Damit stellt der Pkw das dominierende Verkehrmittel dar. Auf Grund des hohen Masses an Flexibilitat und Individualitat ist das Auto somit des Deutschen liebstes Verkehrsmittel. Doch wie wirken sich in der heutigen Zeit strukturelle, wirtschaftliche, verkehrpolitische oder ideelle Veranderungen der Rahmenbedingungen auf die Mobilitatsnutzung aus? Welche Konzepte der Mobilitat sind in der Zukunft gefragt, welche Verkehrsmittel werden wir nutzen? Welche Antriebs- und Kommunikationstechnologien, welche Arten von Dienstleistungen werden unsere vernetzte, mobile Zukunft pragen? Die folgende Untersuchung Mobilitatskonzepte - Status Quo und Trends" soll Antworten auf diese Fragestellungen geben und mogliche Zukunftsszenarien und Berucksichtigung verschiedener Einflusse aufzeigen. 1.1 Problemstellung und Zielsetzung Das Mobilitatsverhalten der Menschen und die Mobilitatskonzepte befinden sich in einem Wandlungsprozess. Ursachlich fur diesen Wandel in der Mobilitat ist eine Vielzahl von Faktoren mit unterschiedlichen Auswirkungen. Ziel dieser Ausarbeitung ist, vom heutigen Status Quo der Mobilitatskonzepte ausgehend unterschiedliche Szenarien zu entwickeln, die unter Berucksichtigung der verschiedenen Veranderungstreiber mogliche Entwicklungen der zukunftigen Mobilitat und ihre Eintrittswahrscheinlichkeiten beschreiben
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der offentliche Personennahverkehr (OPNV) erfahrt eine immer hohere Bedeutung fur die Mobilitat der Menschen, der Lebensqualitat in Stadten und vor allem auch fur den Klimaschutz. Das Verkehrsangebot soll im Rahmen der Daseinsvorsorge die ausreichende Mobilitat der Bevolkerung sichern.1 Im Laufe der Zeit hat sich die Nachfrage nach offentlichen Verkehrsleistungen stark verandert. Die Gemeinden und Verkehrsunternehmen mussen als Reaktion darauf das bisherige Angebot des OPNV attraktiver und flexibler gestalten und sich den Kundenwunschen anpassen.2 Das entwickelt sich jedoch immer mehr zu einer grossen Herausforderung fur die kommunalen OPNV-Unternehmen. Zum Einen geht das Bundesministerium fur Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBW) in einer Verkehrsprognose davon aus, dass das Verkehrsaufkommen im individualen Strassenverkehr in den nachsten Jahren erheblich steigen wird.3 Trotz der Fortschritte in der Emissionsminderung an Fahrzeugen ist damit eine Zunahme der Umweltbelastung verbunden. Diese Umweltbelastung konnte durch einen attraktiveren und leistungsfahigeren OPNV verringert werden, indem ein grosser Teil des Verkehrszuwachses auf den weniger umweltbelastenden OPNV verlagert wird.4 Zum Anderen ist davon auszugehen, dass die Zahl der OPNV-Nutzer, bedingt durch die anhaltenden Benzinpreissteigerungen, weiter zunimmt.5 Den regionalen Verkehrsunternehmen und Gemeinden, also Anbietern des offentlichen Personennahverkehrs, fehlen die finanziellen Mittel zum Aus- und Neubau sowie zur Substanzerhaltung der Infrastruktur. Daruber hinaus ist schon heute zu erkennen, dass die in Zukunft fur den OPNV zur Verfugung stehenden Mittel immer geringer werde
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der offentliche Personennahverkehr (OPNV) erfahrt eine immer hohere Bedeutung fur die Mobilitat der Menschen, der Lebensqualitat in Stadten und vor allem auch fur den Klimaschutz. Im Laufe der Zeit hat sich die Nachfrage nach offentlichen Verkehrsleistungen stark verandert. Die Gemeinden und Kommunen sowie die Verkehrsunternehmen mussen als Reaktion darauf das bisherige Angebot des OPNV attraktiver und flexibler gestalten und sich den aktuellen Kundenwunschen anpassen.1 Das entwickelt sich jedoch immer mehr zu einer grossen Herausforderung fur die kommunalen OPNVUnternehmen und dessen Aufgabentrager. Den regionalen Verkehrsunternehmen und Gemeinden, also Anbietern des offentlichen Personennahverkehrs, fehlen die finanziellen Mittel zum Aus- und Neubau sowie zur Substanzerhaltung der Infrastruktur. Daruber hinaus ist schon heute zu erkennen, dass die in Zukunft fur den OPNV zur Verfugung stehenden Fordermittel immer geringer werden.2 Vor dem Hintergrund der standig steigenden Nachfrage an adaquater Verkehrsleistung, ist zu uberdenken, ob die bestehenden verkehrspolitischen Instrumente der Aufgabe des OPNV gewachsen sind und den Anforderungen gerecht werden konnen. In dieser Arbeit soll die konventionelle sowie Moglichkeiten der alternativen Finanzierung von Infrastrukturanlagen des offentlichen Personennahverkehrs in Deutschland gezeigt werden. Es soll ein Uberblick von der Entstehung der staatlichen Forderung bis hin zur zukunftsorientierten Finanzierung der offentlichen Verkehrsleistungen dargestellt werden. ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Verkehrswissenschaft), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschafts- und Finanzpolitik WS04/05, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausarbeitung im Rahmen eines Ski-Hauptseminars zur Wirtschafts- und Finanzpolitik, anrechenbar als Hauptseminar im Wirtschaftsinformatik-Wahlpflichtfach "VWL fur WI." Bei dem Seminar handelte es sich um ein Fallstudien-Blockseminar am Institut fur Verkehrswissenschaft. Abgabedatum: 21. Oktober 2004, Abstract: Schon Adam Smith erkannte einerseits die allgemeine Notwendigkeit zur staatlichen Bereitstellung von Kollektivgutern. Andererseits deutete er bereits an, dass es fur den Bau und Betrieb von Verkehrsinfrastrukturen privatwirtschaftliche Alternativen gibt, beispielsweise durch die Erhebung einer nutzerindividuellen Abgabe, so dass die allgemeinen Staatseinnahmen nicht beruhrt werden mussen. Dieser Gedanke besitzt heute wieder eine besondere Aktualitat. In Deutschland ist die Bereitstellung von Verkehrsinfrastrukturen seit Jahrzehnten in staatlicher Hand und eine dementsprechende Verpflichtung kann teilweise aus dem Grundgesetz abgeleitet werden. Doch angesichts der Mittelknappheit der Gebietskorperschaften wird auch hierzulande uber alternative Wege der Bereit- und Herstellung von Verkehrsinfrastrukturen nachgedacht. Dies sollte jedoch nicht allein als Mittel zum Zweck der Sanierung leerer offentlicher Kassen gesehen werden, sondern auch okonomisch sinnvoll sein. Diese Wege aus okonomischer Sicht zu analysieren und eine Bereit- und Herstellungsempfehlung zu geben, ist das Thema dieser Arbeit. Hierfur werden zunachst kurz die Begriffe Infrastruktur im Allgemeinen und Verkehrsinfrastruktur im Speziellen definiert und abgegrenzt. Im dritten Kapitel wird die okonomische Natur von Verkehrsinfrastruktur vor dem Hintergrund der Kollektivgutertheorie untersucht. Aufgrund
This is a book about road safety issues, mainly concerned with road accident data collection, analyses, monitoring, and countermeasure evaluations. The statistical and econometric techniques developed by the author and used in this book can also be used to collect data and monitor, analyze, and evaluate many public programs in the social sciences, health, engineering, and humanities fields.
Publisher's Note: Products purchased from Third Party sellers are not guaranteed by the publisher for quality, authenticity, or access to any online entitlements included with the product. CREATE RADICAL NEW RIDESWITH THESE OUTLANDISH PROJECTS!,/p> Want to take your evil talents on the road? Bike, Scooter, and Chopper Projects for the Evil Genius has everything you need to morph your old, unwanted wheels into fabulous, fully functional vehicles. Now you can fuel your artistic side, conserve energy, and get where you need to go with serious attitude! Dozens of pictures throughout the building process help you create these rad rides, some that you power yourself and some that will propel you for extensive distances with just the push of a button, running on inexpensive power obtained from a wall socket or the sun. Each project can be modified, mixed together, and customized, enabling you to create literally hundreds of new devices-the only limit is your imagination! Features illustrated instructions and plans for more than 13 highly detailed projects, all of which can be built using easily available parts and a few basic tools. Shows you how to completely dismantle a standard bicycle in order to twist it into something much more evil. Gives you alternative design ideas that leave room for you to mix or change the projects to suit your own evil agenda. Learn new skills and look cool - this book is for everyone with a desire to chop and create. Garage hackers unite! Regardless of your skill level, Bike, Scooter, and Chopper Projects for the Evil Genius will arm you with the skills you need in order to churn out your very own evil rides. Have a look at what is on our Evil Genius drawing board... Attitude and Style Gladiator Chopper Trike Old Skool Attitude The Whipper Snapper Speed and Comfort StreetFox Tadpole Trike DeltaWolf Racing Trike Little Warrior Trike Alternative Transportation Ucan2 HandCycle SpinCycle Vortex SkyStyle Tallbike Electric Power Sparky MiniBike LongRanger Bike Silent Speedster Kids Electric Trike
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg, 92 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der diskriminierungsfreie Netzzugang wird bei der DB Netz AG taglich und konsequent gelebt. Beleg fur den fairen Wettbewerb auf der Schiene ist nicht zuletzt die Zahl der mehr als 290 externen Kunden, die auf unserem Netz unterwegs sind - Tendenz steigend." Diese Aussage von Dagmar Haase Vorstand Marketing/Vertrieb der Deutschen Bahn AG zeigt, wie sich die Deutsche Bahn selbst in der Rolle des Infrastrukturanbieters sieht. Seit der Bahnreform im Jahr 1994 muss die Deutsche Bahn AG Wettbewerbern einen Netzzugang zu ihren Trassen gegen Entgeltzahlung, dem Trassenpreis, gewahren. Seitdem ist es auf dem Netz zu einer steigenden Anzahl von Transportunternehmen im Bereich des Guter- und Personenverkehrs gekommen, welche neben der Deutschen Bahn AG Verkehrsleistungen auf deren Trassennetz anbieten. Doch kann allein die Anzahl der Wettbewerber kein Beleg fur einen fairen Wettbewerb auf der Schiene sein. Ein fairer Wettbewerb auf der Schiene kann namlich nur entstehen, wenn das Zugangsentgelt, also der Trassenpreis, in angemessener Hohe erhoben wird. Dies wird deutlich, da der Trassenpreis seit Jahren im Blickpunkt der Betrachtung von Seiten der Marktakteure, den Regulierungsbehorden, der Europaischen Union und letztlich auch der Wissenschaft steht. So gab es vor dem Eisenbahnbundesamt und dem Kartellamt immer wieder Beschwerden durch die Nachfrager uber die Hohe der Trassenpreise, die darauf mit Auflagen und Vorgaben der Trassenpreisgestaltung reagierten. Im Rahmen der Europaischen Kommission und besonders der Verkehrsministerkonferenzen gab und gibt es Treffen, bei denen nach Gestaltungsvorgaben und Losungen gesucht wird, einen Trassenpreis zu gestalten, der einen Wettbewerb auf der Schiene fordert und die Problematik der Diskriminierung losen kann. In der Forsch
Road signs have never attracted the interest that railway signs have, perhaps because they are so commonplace. There have been direction signs ever since man began to travel, and boundary signs, too, have a long history. Warning signs, however, did not become necessary until cycling and motoring became established at the end of the nineteenth century. Since then the British government has sought to regulate all aspects of traffic signage, and signs are often altered to keep abreast of developments, but nevertheless signs from bygone days can still be observed along Britain's highways today.
From about 1910 to the mid-1920s, the cyclecar was a popular means of transport. Cheap, simply engineered, often crude, it was really just a motorcycle engine with a lightweight chassis and body (the cyclecar/microcar often being the product of cycle and motorcycle technology). It created, however, a new market of people who could now afford a motor car; it was no longer the perserve of the well to do. The simplicity of the cars meant that they could easily be built in small quantities and this led to a growth in the number of motor manufacturers. Some, who graduated to make motor cars, even survive to this day, including probably the most famous British marque - Morgan. It was an international phenomenon with makers in France, the UK, USA and Germany producing cyclecars, albeit for various time-spans. A few makers survived into the thirties, but most had disappeared long before, killed off by the introduction of real cars at low prices, such as the Austin 7 in Britain, the German Dixi and the baby Citroens in France. The concept was not to die, however, as the French retained an interest in cyclecars beyond this period and were producing small cars such a as the Mochet throughout the Second World War. Inside the pages of Minimal Motoring is a selective history of both the cyclecar and microcar, accompanied by period photographs, advertisements and artwork.
An introductory manual covering choosing the right RV, operating its systems, planning trips, preparing for travel, handling an RV on the road, using campground sites, and more.
Many of us travel through a road tunnel every day without ever thinking about it. For the first time ever, tunnel expert Mark Chatterton has collated all the various road tunnels in Britain into one book. He first travelled through the Mersey Tunnel (as it was then known) as a child and from that moment he was hooked on tunnels. Over the past decade he has travelled extensively all over Great Britain, researching and photographing Britain's road tunnels for this book. Britain's Road Tunnels looks at all of Britain's known road tunnels, from Attadale in north-west Scotland down to Samphire Hoe in Kent. It contains entries for over 200 different tunnels, supported by around a hundred photographs, with detailed information on each tunnel including its location, length and opening date. Well-known tunnels like the Dartford Tunnel, the Clyde Tunnel and the Mersey Tunnel are all included.
More complex and imposing than any other vehicle in the British emergency services, the fire engine has a long and interesting history. The earliest water pumps had been developed by the eighteenth century - basic manual pumps that had to be hauled around by people or horses, and were often only used on fire-insured premises. In the nineteenth and twentieth centuries horse-drawn, steam-powered fire engines, and eventually motorised fire engines, came to revolutionise firefighting, offering far greater versatility and the brigades came to be run by the municipalities. In this beautifully illustrated introduction, Eddie Baker charts the history of fire engines and their variants, and the increasingly complex equipment they have carried, such as high-rise ladders and high-pressure hoses. He also explains the wider history of the fire service and how the engines have been shaped by its needs and, most importantly, those of the firefighters themselves.
Lowriding is a beloved cultural tradition in New Mexico, especially the northern communities and villages including Espanola, also known as the lowrider capital of the world. The classic car fixed up for shows and cruising has become a symbol of Hispano and community pride for the car aficionados, artists, and mechanics whose lives are immersed in the culture. They flaunt their cars in publiclocals and tourists admire classic lines, upholstered interiors, and shiny chrome hubcaps when they pass by. It isnt surprising they captured the eye of other artists who have photographed the beauty and uniqueness of this art form. Thanks to them, we have a wonderful forty-year record of the cars and their makers as well as their homeland. Photographs by New Mexicos most renowned documentarians such as Alex Harris, Jack Parsons, Miguel Gandert, Annie Sahlin, Meridel Rubenstein, Don J. Usner, and Siegfried Halus are included alongside photographers newer on the scene, creating a fascinating compilation of lowriders over time. From the magnificent views of New Mexicos gorgeous landscape through the interior of a lowrider by Alex Harris, to Jack Parsons iconic lowrider images that were published in the classic MNM Press book, Low n slow: Lowriding in New Mexico, to Miguel Gandert and Don Usners cultural take on lowriders and their communities, we are able to look back at an enduring but evolving tradition. In his essay, Don J. Usner provides an insightful overview of lowriding in New Mexico, how it evolved, the culture, and the car makers themselves who are also known as lowriders. In his intimate interviews with lowriders, he records in their own words what lowriding means to them as they mourn lost friends and familyicons in the communityand discuss generational shifts and trends
The low-floor bus was first introduced to the streets of London in 1994 with a fleet of sixty single-decks entering services with London Buses Limited, passing quickly to the new privatised operators. These vehicles were not that popular, and no further examples arrived into London until 1996 in the form of the Dennis Dart SLF. It was almost another two years before the first low-floor double-deckers entered service in the capital. The early 2000s saw low-floor buses flood the capital, mainly of the DAF and Dennis variety, with a smaller number of Volvos entering service. The second generation of low-floor vehicles were introduced to the capital in 2006 in the form of the Enviro range produced by Alexander Dennis Limited. The Enviro 200 and 400 models were taken into stock by many London operators, but some chose other models. With 180 wonderful photographs, David Beddall has produced a fascinating tribute to this part of London's bus history.
Shuttle Buses, based in Kilwinning, Ayrshire, celebrates thirty years in business in 2020. During that time it has grown from running two Ford Transit minibuses to a modern fleet of fifty-five buses and coaches operating throughout south-west Scotland. Over 150 vehicles have been operated over three decades and twenty manufacturers have been represented in the fleet. Traditional suppliers like ADL, Leyland, Mercedes, Optare, Scania and Volvo are joined by less common buses from Bedford, CarInd, Fiat, KingLong and Talbot, in what must be one of the most diverse fleets operated in the UK in recent times. Almost every vehicle ever owned is pictured in this collection, at work and in less frequently photographed situations. Written by the co-founder and managing director, the informative captions give an operator's perspective of each type, detailing mistakes that have been made over the years and the company's many success stories.
Throughout their existence from 1904 until 1981, the Birmingham & Midland Motor Omnibus Company were an idiosyncratic operator whose area of operations ranged from the Welsh Marches and Shropshire in the West to Northamptonshire and Rutland in the East and from Oxfordshire and Gloucestershire in the South to Staffordshire and Derbyshire in the North. Much of their area was distinctly rural but in Birmingham and the Black Country, Worcester and Hereford, Stafford and Leicester, intense urban services were operated mainly by double-decker buses and it is these buses that this volume examines. Looking at the coaches that formed a part of this iconic fleet, David Harvey utilises his collection of rare and unpublished images to explore the fascinating world of Midland Red coaches. |
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