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Books > Sport & Leisure > Transport: general interest > Road & motor vehicles: general interest > General
The Metropolitan counties of South and West Yorkshire have some of
the most intensive bus operations outside Birmingham and London.
The former metropolitan counties include considerable amounts of
rural terrain alongside densely populated urban areas. Author Peter
Tucker takes us on a lively photographic tour of the region’s
transport scene. The journey takes us everywhere from genteel towns
like Horsforth, Ilkley and Wetherby down to areas of heavy industry
such as the Don Valley in Sheffield. In between we visit places as
contrasting as Barnsley, Dewsbury, Pontefract and Rotherham and
Swinton. Yorkshire’s cosmopolitan cities are not forgotten
either, as we explore Bradford, Leeds, Sheffield and Wakefield.
Featuring operators such as Arriva, First and Stagecoach, this
publication also looks back to the 1990s with photographs depicting
buses of the now defunct Yorkshire Rider, Yorkshire Traction and
West Riding.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die vorliegende Arbeit wurde veranlaBt durch das Preis-
ausschreiben des Vereins Deutscher Maschinen-Ingenieure fiir eine
Untersuchung iiber die Bedingungen ruhigen Laufs von Dreh-
gestellwagen fill' Schnellziige. Eine erschOpfende Behandlung
diesel' Aufgabe wiirde sich einerseits auf Oberbau und Gleis in
allen verschiedenen Ausfiihrungsarten beziehen miissen, sodann auf
die Drehgestellkonstl'uktionen und die Verbindung zwischen
Drehgestell und Wagenkasten und endlich auf die aufierst
mannigfaltigen Wechselbeziehungen zwischen Gleis, Drehgestell und
Wagenkasten. Urn den Umfang del' Arbeit zu beschranken, soll eiDe
eingehende Behandlung von Oberbau und Gleis nicht vorgenommen
werden. Da es- in erster Linie darauf ankommt, die lIangel, die
sich im Laufe unserer Drehgestellwagen zeigen, klarzustellen, solI
vielmehr die theoretische Untersuchung da einsetzen, wo sich die
wirksamsten Handhaben zur Beseitigung diesel' Mangel bieten. Dies
ist del' Fall bei del' konstruktiven Ausbildung des Drehgestells.
Die nacQ folgende. V!1.ter ll ll.'!l!g_ i: rd_e!'.k: IlJ:
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Bauart be eitigt werd Il_1io?llen. In del' Ausbildung von Oberbau
und Gleis dagegen sind Ver- besserungen weit schwieriger
durchzufiihren. Denn jede Anderung des bestehenden Oberbaues ist
mit grofiem Aufwand an Material und Kosten verbunden, und die
Moglichkeit technischer und zugleich wirtschaftlicher
Verbesserungen ist mithin sehr beschrankt.
lillenn ber IEifenbo noerfe()r fidj eute u fruger nid)t geo ntem
Umfange 0 entmhfeft (Jot, menn nid)t nur auf 'Der ein e(nen a n unb
im ein;efnen 2anbe, 0 fonbern oon o(Jn au a n unb oon 2anb au \lanb
'Die efoerberung 1. 1on erfonen unb (R)utern fidj glatt, fdjneH
un'o in oer 1Htnifimafiig einfad)en ljormen uoUaie t, fo fin'o
fold)e 2eijtungen 'Der ifenba nen, abgeje en uon ber fie
bebingenben, immer meiter gef)en'oen m, o{{fommnung 'Der
ted)nifdjen Eimidjtungen nur baburdj moegfidj gemorben, 'oafi
etrieb unb erfe r im meiteften Umfange lmrdj eingeitfidjc ober
menigften im inffnnge ftel)enbe eftimmungen geregeft finb. IDnmit
ba iefenuf)rmert, mit bem mir unfer ifenbagnmefen uergleidjen
foennen, in offen geHen in feinem fdjeinbnr medjanifd) uerfaufenben
r gefmiifiigen (R)ange ergarten mirb, finb eine Unang( non
inaeHJanbfungen bes S)eere ber ifenbagnbeamten erforberfidj, 'Die
fnft burdjmeg eine megr ober meniger grofie Ueberfegung, aUe aber
'Die bemufite, genaue eobadjtung 'Der uber ben aufieren
ifenbagnbienft gegebenen orfdjriften erfor'oern. IDie
(R)djmierigfeit 'oiefer 2Iufgabe mirb ebenfo mie 'Der Umfang be
orfd)riftenmefen (eidjt unterfdja t. ssu 'Den mandjerfei @efe en
unb erorbnungen bess '. Deutfdjen IReidjess un'o reufiifdjen
(R)tnatess, mefdje nidjt nur 'oa ifenbagnmefen felbft, fonbern audj
fein ergaftnifi 3ur oft., ssoU unb S)em uermaftung, aur aUgemeinen
2nnbe uermaltung u. f. f. betreffen, tritt eine grofie ssngl non
befonberen erorbnungen: Dienftanmeifungen un'o 5Borfdjriftrn, 'Die
in befonbere fur 'oie reufiifdjen (R)taatl3- bogneu oom IJJ inifter
'oer oeffeut(idjen Wrbeiten erlaffett finb. '. Der erfegr mit
fremben a nen ift tf)eifss 'ourd) (R)taatsstlertriige, tgeif burdj
aag(reidje erein- barungen groefieren ober geringeren Umfange
geregelt.
The M1 Motorway opened 60 years ago and in this timely history of
the Motorway Age, David Starkie provides a fascinating history of
how and why post war Britain was transformed by new roads, bridges
and tunnels. From Prime Minister Clement Attlee to Margret Thatcher
the policy agenda is unfolded, showing that alongside atomic power
and Concorde, the new technology of motorways captured the
imagination of the nation before collapsing into controversy. But
why were elaborate road schemes first considered necessary; why an
early concentration on building roads between cities; how did
cities cope in the meantime with a rising tide of traffic; how did
they continue to cope once road plans were abandoned; how did
policies translate into decisions to build particular roads and
when to build them, and did political considerations dominate? This
generously illustrated book focuses on these and similar issues,
picking out the most important events and personalities involved
and provides a valuable insight into 'how' and 'why' road policies
changed during the forty years following the Second World War.
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