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Books > Sport & Leisure > Transport: general interest > Road & motor vehicles: general interest > General
In African Motors, Joshua Grace examines how Tanzanian drivers,
mechanics, and passengers reconstituted the automobile into a
uniquely African form between the late 1800s and the early 2000s.
Drawing on hundreds of oral histories, extensive archival research,
and his ethnographic fieldwork as an apprentice in Dar es Salaam's
network of garages, Grace counters the pervasive narratives that
Africa is incompatible with technology and that the African use of
cars is merely an appropriation of technology created elsewhere.
Although automobiles were invented in Europe and introduced as part
of colonial rule, Grace shows how Tanzanians transformed them,
increasingly associating their own car use with maendeleo, the
Kiswahili word for progress or development. Focusing on the
formation of masculinities based in automotive cultures, Grace also
outlines the process through which African men remade themselves
and their communities by adapting technological objects and systems
for local purposes. Ultimately, African Motors is an
African-centered story of development featuring everyday examples
of Africans forging both individual and collective cultures of
social and technological wellbeing through movement, making, and
repair.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der Gaserzeugerbau wurde in den letzten Jahren durch die Ent
wicklung von Fahrzeug-Gaserzeugern in neue Bahnen gelenkt, die
andererseits auch den ortfesten Gaserzeugerbau entsprechend zu
beein flussen vermogen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit sollte
sein, die bis herige Entwicklung zusammenfassend zur Darstellung zu
bringen. An Hand von Versuchsergebnissen und unter Berucksichtigung
der thermo chemischen GleichgeWichtsverhaltnisse werden die
grundlegenden Um setzungen in einem Gaserzeuger beschrieben und die
daraus sich ergeben den Moglichkeiten besprochen. Dabei wurde
besonderer Wert auf die Verwendungsmoglichkeit von fossilen
Brennstoffen, besonders Schwel koks, gelegt, da diese Brennstoffe
in ausreichendem Masse zur Verfugung stehen und ihre Verwendung vom
volkswirtschaftlichen Standpunkt aus sogar geboten erscheint.
Daneben wurde jedoch auch das Ho z und die Holzkohle als Brennstoff
fur Gaserzeuger behandelt, wenn auch die Verwendung von Holz zu
Brennzwecken eingeschrankt werden soll und sich in Zukunft wohl
vorwiegend auf waldreiche Gegenden be schranken wird. Immerhin
verdient der Holz-und Holzkohlen-Gaserzeuger noch deshalb
Beachtung, da hier die Entwicklung zum Hochleistungs Gaserzeuger am
weitesten fortgeschritten ist und bei einer sachgemass ausgefuhrten
Anlage selbst im Fahrzeugbetrieb restlos zufriedenstellend
arbeitet, wahrend diese Entwicklung bei den fossilen Brennstoffen
erst in den Anfangen steht. An Hand theoretischer Betrachtungen und
Wiedergabe von Ver suchsergebnissenwerden Massnahmen zur
Leistungssteigerung besprochen. Anschliessend wird eine Berechnung
der Abmessungen von Gaserzeugern unter Berucksichtigung der
vorliegendei: J. Versuchsergebnisse angegeben. An ausgefuhrten
Anlagen fur die verschiedenen Brennstoffe wird die Entwicklung von
Gaserzeugern und Reinigungsanlagen gezeigt. Zum Schlusse folgen
wirtschaftliche Betrachtungen uber die Verwendungs moglichkeit von
Gaserzeugern im Fahrzeugbetrieb."
The M1 Motorway opened 60 years ago and in this timely history of
the Motorway Age, David Starkie provides a fascinating history of
how and why post war Britain was transformed by new roads, bridges
and tunnels. From Prime Minister Clement Attlee to Margret Thatcher
the policy agenda is unfolded, showing that alongside atomic power
and Concorde, the new technology of motorways captured the
imagination of the nation before collapsing into controversy. But
why were elaborate road schemes first considered necessary; why an
early concentration on building roads between cities; how did
cities cope in the meantime with a rising tide of traffic; how did
they continue to cope once road plans were abandoned; how did
policies translate into decisions to build particular roads and
when to build them, and did political considerations dominate? This
generously illustrated book focuses on these and similar issues,
picking out the most important events and personalities involved
and provides a valuable insight into 'how' and 'why' road policies
changed during the forty years following the Second World War.
Wird iiber Amerika gesprochen oder geschrieben, so ist es wohl kaum
moglich, nicht das Kraftfahrzeug zu erwahnen. Automobil und Amerika
haben in gewissem Sinne synonyme Bedeutung erhalten. Das wirtschaft
liche, soziale und kulturelle Leben der Union wurde auch von der
groBen Zahl der Kraftfahrzeuge tiefgreifend beeinfluBt. Zu Beginn
des 20. Jahr hunderts waren Kraftfahrzeuge nahezu noch unbekannt
und im Jahre 1929 gab es dort schon mehr als 25 Millionen. Sie
haben zum wirtschaft lichen Aufschwung der Union in den letzten 20
Jahren sehr wesentlich, wenn nicht am meisten beigetragen. Die
amerikanische Automobil industrie ist zur ersten Industrie der
Union geworden. Eine Darstellung des Kraftfahrwesens der Union
diirfte nicht nur den Fachmann, sondern allgemein interessieren.
Das vorliegende Buch versucht, die mit dem Kraftfahrzeug und seiqer
Entwicklung in der Union bedingten wichtigsten verkehrswirtschaft
lichen Probleme zu behandeln. Dabei wurde weniger eine liickenlose
als eine der Bedeutung der Probleme gerecht werdende Darstellung
ange strebt. Da die Staaten der Union wirtschaftlich, politisch,
sozial und kulturell oft sehr verschiedenartig gestaltet sind, eine
Besprechung der Verhaltnisse jedes einzelnen Staates einen
Uberblick iiber die Union beein trachtigen und die Abhandlung zu
umfangreich machen wiirde, wurde versucht, mittels eines
Querschnittes durch die Staaten der Union das fiir Am erika
allgemein Charakteristische hervorzuheben und anderes nur zu
erwahnen, wo es sachlich geboten erschien. Mogen auch verwertete
statistische Mitteilungen manchmal nicht vollig hieb-und stichfest
sein, so diirfte doch das von ihnen geformte Bild die Verhaltnisse
der Union kennzeichnen."
Die Durchfuhrung der elektrischen Beleuchtung in den Eisenbahn
Fahrzeugen fast aller Lander hat in den letzten Jahren ausserordent
liche Fortschritte gemacht. Die meisten grosseren Verwaltungen, so
auch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft, haben sich auf eine be
stimmte Bauart festgelegt. Die Bauarten selbst sind den Erfahrungen
entsprechend weiter vervollkommnet, eine grosse Zahl von wichtigen
Verbesserungen sind entwickelt worden, so dass eine Neubearbeitung
des Buches wunschenswert geworden ist. Ich hoffe, dass das Buch in
der neuen Fassung recht viele Freunde findet. Ich sage den
Verwaltungen und Firmen, welche mich mit Unter lagen bereitwillig
versehen haben, sowie Herrn Oberingenieur K nippen berg und den
Ingenieuren, Herrn Dipl.-Ing. Aumuller und Herrn Dipl.-Ing. Miller,
fur ihre Mithilfe und ihren Rat herzlichen Dank. Berlin, Dezember
1929. Dr. Max Buttner. Inhaltsverzeichnis. Seite Einleitung ......
. 1 Erster Teil Die Beleuchtung mit fliissigen oder gasformigen
Brennstoffen. I. Die Beleuchtung mit Kerzen, Ol und Petroleum 3 II.
Die Beleuchtung mit Gas. Uberblick uber die Entwicklung der
Gasbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . 7 1. Olgas . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 a) Allgemeines.
Eigenschaften. Die Wageneinrichtung. Hellig keit, Gasverbrauch der
Lampen. - b) Mischgas. - c) Gasgluhlicht fur 150 mm Brenndruck,
Helligkeit und Gasverbrauch. - d) Press gasgluhlicht, Brenndruck
1500 mm. W ageneinrichtung. Verteilung des Gases. 2. Steinkohlengas
. . . 20 3. Blaugas . . . . . . 21 4. Azetylenbeleuchtung. 21
Bauart Piutti. - Das geloste Azetylen: Loslichkeit des Azetylens in
Aceton; Herstellung des gelosten Azetylens; Fullung der Behalter,
Wageneinrichtung fur Dalengas. - Erdgas. Zweiter Teil Die
elektrische Beleuchtung. 27 Einleitung .."
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Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Roadworthy
(Paperback)
Dave Mehler
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In 2018 almost half of all vehicles made in North America were
produced at foreign-owned plants, and the sector was on track to
monopolize the market. Despite this, the industry has been
overlooked compared with its domestic counterpart, both in
scholarship and popular memory. Redressing this neglect, America's
Other Automakers provides a new history of the foreignowned auto
sector, the first to extensively draw on archival sources and to
articulate the human agency of participants, including workers,
managers, and industry recruiters. Timothy J. Minchin challenges
the view that the industry's growth primarily reflected incentives,
stressing human agency and the complexity of individual stories
instead. Deeply human in its approach, the book also explores the
industry's impact on grassroots communities, showing that it had
more costs than supporters acknowledged. Drawing on a wide range of
primary and secondary sources, America's Other Automakers uncovers
significant tensions over unionization, reports of discriminatory
hiring, and unease about the industry's rapid growth, critically
exploring seven large assembly facilities and their impact on the
communities in which they were built.
Classic trucks are an important part of our heritage and are
supported by many enthusiasts in the preservation world and the
general public. Events nationwide throughout the year command lots
of vehicle entries from the many clubs and preservation groups, and
large numbers of the general public. It could be well known
liveries from the past, the sound of a particular engine or the
smell of diesel that stirs the interest of those who see them. This
book has a wide selection of trucks from the early 1900s to late
1970s, some on the rally field, some at work or abandoned - each
one has a story to tell. With a wealth of previously unpublished
images, Roy Dodsworth offers a nostalgic and charming look at a
range of classic trucks.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Covering all the motor bus and trolleybus products of Guy Motors,
this book recounts the history of an iconic British coachbuilder.
It begins with the early origins of Sydney Guy's eponymous company,
followed by the ubiquitous Arab bus and the eventual absorption of
the company into the British Leyland empire. Starting with the
small single deck vehicles of the 1920s, the story continues with
the development of the six-wheeled chassis, with both internal
combustion and electrically powered trolleybus formats. The book
also examines the leading technological developments in braking,
suspension and chassis design, now commonplace, that were to lead
to both the Victory and Wulfrunian products, neither of which were
the commercial success originally intended. The story develops with
the acquisition of the Guy Motors business by Jaguar and eventual
absorption into British Leyland, and ends with the final Guy
Motors-inspired designs sold under the Leyland brand. In addition
to new images of preserved vehicles, the book is illustrated with
an extensive selection of period images of vehicles in normal
service and manufacturer's sales brochures.
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